1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Drachen - Fantasie oder Realität?

Dieses Thema im Forum "Kryptozoologie" wurde erstellt von TheLostOne, 13. Februar 2005.

  1. TheLostOne

    TheLostOne Geselle

    Beiträge:
    28
    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Weiß nich, ob jemand diese Doku in ner glotze gesehn hat über einen Drachenfund und das bewiesen ist, dass es Drachen wirklich gab...

    :O_O:

    Naja danach hat mich das Thema einfach nicht mehr losgelassen...Wahrscheinlich, weil ich den Gedanken daran ganz schön finde, dass Drachen nicht nur ein Mythos sind, aber so wirklich glauben...??

    Naja ich würd mich freuen, wenn dazu einpaar Meinungen hier eintrudeln..
    Vielleicht noch andere'n paar Beweise..?

    tüdelüh

    TheLostOne
     
  2. Laokoon

    Laokoon Vollkommener Meister

    Beiträge:
    550
    Registriert seit:
    11. August 2004
    Konjunktiv bitte....dieser Film war ja nur eine Hypothese....wenn du den Film meinst, den ich mein...den mit den rumänischen Rittern und von wegen Wasser- und Walddrachen oder nicht?

    Naja, Drachen hätte der Mensch inzwischen eh schon ausgerottet, weil solche Viecher ihm Angst machen und auch ab und zu mal in eine nahegelegene Stadt fliegen würden, da dort ja so viel Frischfleisch rumläuft.....

    Zum Glück keine Drachen auf der Welt.....mal abgesehen von den anglokeltischen Stammesführern, welche meines Wissens den Titel "Drachen" tugen ...à la Uther Pendragon
     
  3. Prima Causa, bitte der Herr...oder worauf soll ein solcher Titel sein
    Bildnis entfalten? Ich mein, hätte Uther sich Schnurliewurz genannt, hätte wohl keiner gewußt, was das nun bedeuten soll. Beim Drachen dagegen, da klingelt es, aber warum? Weil er eben bekannt ist!
    Und woher ist er bekannt, in einer Zeit ohne TV Dokumentationen??
    Aus den Überlieferungen, möchte ich meinen, selbst wenn diese sich ursächlich auf genetische (RNS) Erinnerungen beziehen, die in bestimmten Bewußtseinszuständen abrufbar sind.

    Allerdings ist die Möglichkeit eines Feuerdrachens letztlich so abwegig nicht, denn da unsere Fürze auch die Eigenschaft haben, brennen zu können, müßte ein solches Tier imstande gewesen sein, seine Gase durch den Mund auszuspeien. Dann kurz an den Zähnen Funken gerieben und schon hätte es gebrannt.

    Der Umstand, dass die Wissenschaft, die Kirche der Moderne, noch kein Exemplar eines Drachens gefunden hat, ist kein wirklicher Beweis für deren Nichtexistenz
    Ich beispielsweise war noch nie in Australien, glaube aber, nach allem, was ich gehört und gesehen habe, dass es diesen Kontinent wirklich gibt.
     
  4. Laokoon

    Laokoon Vollkommener Meister

    Beiträge:
    550
    Registriert seit:
    11. August 2004
    *gähn* ich mach jetzt mal nur nen kurzen post, will nämlich schlafen...

    Die berühmten Dinosaurierknochen.....Ursprung aller Drachen...

    Und hätte es im Mittelalter oder den "Dark Ages", beides Hochzeiten der Drachenmythik und des angeblichen Lindwurmschlachtens noch Drachen gegeben, so hätte man auf jeden Fall ne Menge Knochen, die man finden könnte....

    mal schaun, vielleicht änder ich meinen post morgen noch ....auf jeden fall hätt' ich damit erst mal ein Contra gegeben :wink:


    Gute Nacht allerseits,

    Laokoon
     
  5. Ja, dann schlaf schön :wink:


    Interessant. Hat es im 4 oder fünften Jahrhundert in Großbritannien größere Ausgrabungen gegeben, bei denen man auf solche Funde hätte stoßen können. Gut, die Römer haben da einiges errrichtet und mit Fundamenten versehen, aber wie wären die mit solchen Funden umgegangen? Hätten sie die den Einheimischen präsentiert? Hätte ich nicht getan, weil ich da mit etwas konfrontiert wäre, dem gegenüber ich machtlos erscheine und so eine Blöße darf man sich als Besatzer einfach nicht geben, wenn der Laden laufen soll.

    Naja, und wenn es überhaupt solche Funde gibt aus so früher Zeit, gut konserviert über immerhin ca. 60 Millionen Jahre (ob unsere Knochen auch so alt werden??), wo sind die dann heute? Gibt es irgendwo einen Fund auf der Welt, der dahingehend datiert werden kann?
     
  6. Laokoon

    Laokoon Vollkommener Meister

    Beiträge:
    550
    Registriert seit:
    11. August 2004
    mhm...kann nicht schlafen....

    Soso...dafür brauchten die früher wie heute keine Ausgrabungen.
    Die Welt wird vom Zufall beherrscht. Und so fand man früher zufällig an Klippen oder Steinbrüchen Knochen der Dinosaurier und dachte sich, oh das sieht aus wie von riesigen Echsen. Bla. Die Drachenlegende war geboren. Das tolle Feuer und die Jungfrauenfressen sind dazugedichtet.

    Die ersten Fossilfunde neuerer Zeit, die mit dem einklingenden Darwinismus nicht mehr als Spielerei der Natur angesehen (als zufällige Formerscheinung des Gesteins, oder Satanswerk, Überbleibsel der Sinflut etc. was uns die Kirche Jahrhunderte lang weismachen wollte) wurden zufällig gemacht. So auch einen der ersten Dinosaurierfunde, den man wissenschaftlich beschrieb, nämlich den Fund eines Iguanodon-Zahns.
    Siehe Link:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gideon_Mantell

    Und falls ich es dir mal näherbringen darf, die Kelten hatten ihren Drachenglauben schon lange VOR der Invasion der Römer. Ein Roter und ein Weißer Drache fochten nach ihrer Vorstellung einen Zeiten andauernden Kampf aus. Und irgendwann würde der Rote Drache (das Gute) den weißen Drachen (das Böse) besiegen. So in etwa. Wurde auch in der Artus-Sage verarbeitet, die z.T. ja keltischen Ursprungs ist.

    Ähnlich verlief es in China, Afrika etc.etc... die Menschen fanden zufällig versteinerte Dinosaurierüberreste und dachten sich ihren Teil.

    Anschließend wurden die "Drachen" in Mythologie und Religion aufgenommen und fanden später Eingang in Kultur, Dichtkunst etc., so auch in die verherrlichenden Heldensagen etc...


    Das versteh ich nicht. Was meinst du damit. Es gibt doch jede Menge Fossilien, die alle auf Grund ihrer chemischen Zusammensetzung, Umwandlung und Muttergesteinsart zeitlich eingeordnet und biologisch klassifiziert werden können.

    Falls du meinst, wo die Funde sind, die "unsere" Vorfahren entdeckt haben, so sag ich dir: Keine Ahnung. Manche Dinge, wie Donnerkeile oder versteinerte Muscheln wurden als Grabbeigaben Toten beigelegt. Andere Funde hat man zermalen, wegen ihrer angeblichen Heilkräfte (siehe China), und viele Dinge gingen einfach verloren. Außerdem muss es ja nicht sein, dass die Menschen die gefundenen Fossilien damals vom Fundort entfernt haben. Vielleicht liegen sie da heute noch, mit Massen von Erde und Gestein überdeckt, oder haben sich auf Grund von Errosion langsam in Wohlgefallen aufgelöst .
     
  7. tja, also (murmel,murmel)
    DAS ÜBERZEUGT MICH NICHT!!!
    ..tschuldigung :roll:

    mal anders gefragt: Darf nicht sein, was sich wissenschaftlich derzeit nicht beweisen läßt?
    (Da hat es in der Menschheitsgeschichte ja schon manche grobe Schnitzer gegeben)

    Schön, schön, die Kelten. Wo sind die hergekommen? Aus den Tiefen des russischen Raumes, möchte ich meinen. Gut, vielleicht stolpert man da über den einen oder anderen Knochen (ich persönlich bin noch nie über einen Saurierknochen gestolpert, mal nebenbei..), aber das daraus das Modell eines roten Drachens wird, der über einen weißen Drachen obsiegt. Die taoistische Farbsymbolik, nach der Rot über Weiss steht, ist immerhin ein anlehnendes Versatzstück (und Perceval ist der rote Ritter!)
    Aber woher hatten die Kelten ihr enormes Wissen über Heilpflanzen, über die heilende Kradt des Schimmels, die reinigende Kraft des Goldes (und vieles mehr)? Sie müssen in gewissen geistigen Ebenen hochbewandert gewesen sein. Vielleicht ist ihnen in diesen Welten der Drache erschienen, wer weiß..

    L. Francia zufolge bezieht sich der ganze Drachenmythos auf das weibliche Menstruationsblut ('Drachenzeit' - ein, wie ich finde, zu diesem Thema hoch interessantes Werk)

    Aber die Möglichkeit eines realen Drachenwesen halte ich dennoch für möglich. Eigene Körpergase können entzündlich sein. Da fängt es für mich an.
     
  8. Themis

    Themis Geheimer Meister

    Beiträge:
    282
    Registriert seit:
    20. Dezember 2004
    Hallo,

    Nun, eigentlich hatte ich mir bisher nie so richtig gedanken dazu gemacht (warum denn auch?), aber interessant finde ich, das der Drache in vielen Mythologien unterschiedlicher Kulturen vorkommt (nordische, chinesische, sumerische, babylonische, türkische, persische, griechische (in diesem Fall Ladon)....).

    Vielleicht ist ja die Erzählung durch die entsprechenden Völker verbreitet und jeweils übernommen worden?

    MfG
     
  9. Locke

    Locke Geselle

    Beiträge:
    39
    Registriert seit:
    23. November 2002
    aaaalso, ich persönlich denke ja, dass man ertma gucken muss, wie 'drache' überhaupt definiert wird!
    erinnere mich an funde von walen, die verletzungen hatten, die nur von gigantomanischen riesenkraken herrühren konnten! und jetzt stellt euch mal vor, wie guthfired von und zu mittelalter (oder was auch immer ) reagiert haben mag, wenn er so ein viech sieht ( ob auf offener see oder vielleicht gestrandet is ja egal )!!! er rennt ins nächste dorf und brüllt sich die seele aus dem leib, er habe einen drachen gesehen!
    oder: auch vor langer zeit gab es sicher schon naturspektakel wie vorbeifliegende kometen oder sternschnuppen oder dinge dieser art... am beispiel unseres guthfrieds: da rauscht irgendwas brennendes mit irrer geschwindigkeit über den himmel. ist es ein vogel? ist es der burg-chemiker? nein, es muss ein drache sein!
    das alles ist garnicht so abwegig, schliesslich hielt man früher auch seekühe für meerjungfrauen... was nicht unbedingt schmeichelhaft für die jungfrauenschaft der damaligen zeit spricht :wink:

    ausserdem haben die chinesen ( oder warens die japsen?) nur angefangen, flugdrachen zu bauen, um ihre feinde vor/während der schlacht zu ängstigen! und jetzt stellt euch vor, was die zuhause erzählt haben mögen nach einer solchen schlacht!

    es gibt noch so vieles, was der mensch nicht entdeckt hat und nie entdecken wird!!!

    in diesem sinne, gruß, Locke!
     
  10. Laokoon

    Laokoon Vollkommener Meister

    Beiträge:
    550
    Registriert seit:
    11. August 2004
    Kann ich verstehen. Ich glaube nämlich dass wir irgendwie auf unterschiedlichen Ebenen reden... :O_O:

    Ich glaub auch nicht, dass du dir die Steine für dein Haus oder deine Kultstätte noch im Steinbruch hauen musst....oder noch soo viel in der Natur rumrast wie die damals.

    Tja, Gemeinsamkeiten gib es, ja und? Kann sein, dass das noch von früher ist, so eine Art "Urreligion", kann aber auch bloßer Zufall sein, schon mal nachgedacht? Und einer kopiert vom anderen. Das AT ist auch nicht ganz selfmade von den Juden.

    Das Wissen über Heilpflanzen hat nichts mit geistigen Ebenen zu tun in denen irgendwem Drachen erscheinen... Wie wärs mit Erfährung, die immer weiter getragen wird, von Generation zu Generation? Probieren geht über Studieren. Und steckt die Fähigkeiten von denen nicht zu hoch, wenn auch sie wohl schon gute Methoden hatten (haben auch mit Griechen und anderen Kulturen viel in der Hinsicht ausgetauscht), Vieles beruht auch auf dem Placeboeffekt, der mit "Mitteln" + Kulthandlungen begünstigt wurde.

    Mag sein. Aber ich sag weiterhin: Hätte es welche gegeben, dann hätte man schon welche gefunden. Und bei uns kommen die meisten anzündbaren Gase wohl aus dem Hintern, hat mit dem Verdauungsapparat zu tun, und dessen Ende ist nun mal bei so ziemlich allen Säugern und Reptilien hinten und nicht im Gesicht. So ein brennbares Gas würde einem Tier auch wohl die extrem empfindlichen Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen/verbrennen.

    Bis denne
     
  11. Tja, da sind wir schon wieder bei der prima causa, nämlich wer hat damit angefangen?
    Nach Ansicht eines Pflanzenkundigen dauert es mindestens 8 Generationen, wenn ohne moderne Forschungsmittel die Heilwirkung einer Pflanze erfahren und erkannt werden will. Das die Druiden einen gewissen Draht nach drüben hatten (wie immer man sich dieses Drüben auch vorstellen mag) dürfte sich schon in der Verwendung ihrer goldenen Sicheln wider spiegeln, da herkömmliches Metall die Heilwirkung einer Pflanze enorm beeinträchtigt.

    Mit den Griechen gerade viel zu wenig. Ihre Weltbilder waren einfach zu verschieden. Das die griechische Kultur sich im abendländlichen Humanismus so deutlich gegenüber den Kelten durch gesetzt hat, ist schon eine Tragödie für sich (aber die Griechen haben ihre Erkenntnisse eben schriftlich hinter lassen, während die Kelten im wesentlichen mündlich überlieferten)

    ..ach, gerade wenn gewisse Wesen in der Lage sind, ihre Fäulnisgase als Feuer auszuspeien, ist doch die Gefahr einer gründlichen Selbstverbrennung gegeben. Bei unserer Spezies gibt es einige gut dokumentierte Beispiele einer solchen sogenannten spontanen Selbstentzündung (die bei ihrem Auftreten allerdings großes Rätseln initierten).

    Wie auch immer: unser Wissen ist beschränkt. Da kann man leicht aneinander vorbei oder in unterschiedlichen Ebenen reden :wink:
     
  12. Laokoon

    Laokoon Vollkommener Meister

    Beiträge:
    550
    Registriert seit:
    11. August 2004
    @ Weinberg, Oliver: Für mich ist alles was du sagst sehr hypotetisch und deine Frage nach dem "prima causa" macht mich bald verrückt.... :twisted: :)

    ich glaub wir sind ganz schön gegensätzlich
     
  13. Nicht ganz. In Norwegen tät ich auch gern leben
    (Aber Du vielleicht oben am Berg und ich unten im Tal, wer weiß... :wink: )
     
  14. TheLostOne

    TheLostOne Geselle

    Beiträge:
    28
    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    wo ihr grad so schön am diskutieren seit...könntet ihr ja mal meine folgende Frage irgendwo einbinden....
    chinesische sternzeichen sind wahrscheinlich bekannt....vielleicht ist es zufall, aber der Drache wäre das einzige nicht reale Wesen....
    irgendwie komisch..

    tüdelüh
     
  15. parsifal

    parsifal Geheimer Meister

    Beiträge:
    107
    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    drachen??? habe nicht alles gelesen was hier gepostet wurde, aber soweit mir bekannt, ist es mit drachen wie mit vampiren. kein handfesten beweise, nur mythen. wenn es bis vor tausendjahren oder so drachen gegeben hätte müsste es irgendwo skelette geben. hab davon aber noch nichts gehört.
     
  16. ..oder die berühmte Ausnahme von der Regel, wer weiß :roll:
     
  17. Artaxerxes

    Artaxerxes Meister vom Königlichen Gewölbe

    Beiträge:
    1.323
    Registriert seit:
    18. Juni 2004
    Ach, ich glaube, bei dem verückten Viehzeug, dass weltweit durch die Mythen geistert, kommt ein Drache - lassen wir mal das Feuerspucken außen vor - realen Reptilien am nächsten.

    Wenigstens realer als der Pegasus, ein Baselisk oder die Medusa. Vielleicht gab es ja - zumindestens in China - früher noch große Warane, die entsprechend verehrt wurden. Und das bekannte Züngeln könnte man ja - mit etwas Phantasie - als "Feuerspeien" bezeichnen.

    Ich tendiere aber - im Hinblick auf die weltweit zu findenden fossilen Zähne von Sauriern - eher dazu, dass unsere Vorfahren diese Zähne - oder andere Überbleibsel - einem mystischen Tier zugeordnet haben. Vielleicht ist ja dann aus einem Pteranodon ein Drache oder Pegasus geworden.

    Gruß Artaxerxes 8)
     
  18. Laokoon

    Laokoon Vollkommener Meister

    Beiträge:
    550
    Registriert seit:
    11. August 2004
    @ Weinberg, Oliver: Nee, also in einem kleinen Fjord, nur ein bisschen vom Wasser entfernt :)

    Was auch merkwürdig ist, das z.B. in China Drachen als Schöpfer verehrt werden, in Europa aber eher als Zerstörer galten (siehe Nidhöggr bei den nordischen Völkern)....
     
  19. racingrudi

    racingrudi Geheimer Meister

    Beiträge:
    475
    Registriert seit:
    11. September 2004
    Phantasie? Realität!
    :D

    [​IMG]
     
  20. ..da hat wohl das frühe Christentum einiges daran zu verantworten, dass seine Erzengel (Michael) und Heiligen (Georg) gegen die Drachen zu Felde führte (im Waldorf Kindergarten stellt diese Drachenüberwindung immer noch ein jährlich zelebriertes Ritual dar)
    Wenn ich Merlins Erklärung in Excalibur , was der große Drache ist, als eine kulturell stimmige Aussage akzeptiere, ist das Bemühen des Christentums, diesen Drachen zu bekämpfen, umso verständlicher.
     

Diese Seite empfehlen