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Energiewende

Dieses Thema im Forum "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von ThomasausBerlin, 19. Oktober 2013.

  1. Aurum

    Aurum Ritter vom Schwert

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    26. September 2015
    "Tichys Einblick", die grösste Tageszeitung der Republik.
    Mach Dich doch zuerst mal schlau, bevor Du Propaganda für den eigenen Untergang machst.
     
  2. Nachbar

    Nachbar Prinz von Libanon

    Beiträge:
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    Registriert seit:
    20. Februar 2011
    Ja. Für Vernunft und gegen Dogmen. Das jedenfalls wäre mein Vorschlag, und bedeutet konkret:

    - Die Ergebnisse von Wissenschaft und Forschung sind relevanter als Bauchgefühle.
    - Der Klimawandel ist real, der Ausstoß von CO2 muß dringend reduziert werden.
    - Der Ausstieg aus der Atomenergie ist eine vor diesem Hintergrund irrationale Entscheidung.
    - Die Endlagerfrage ist bedeutsam. Wir haben eine Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
    - Das EEG ist kein Ergebnis professioneller Arbeit.
    - Unbegrenzte Energie befindet sich in Form von Hitze tief unter unseren Füßen.
    Und so weiter...

    Man kann diese Fragen diskutieren ohne sich ständig in ein parteipolitisches Spektrum zu verbeissen, so wie Du es pausenlos mit deinen "linksgrünen Ewigzukünftigen" machst und dabei die exakt diametralen Positionen beziehst. Die kommen mir kaum weniger dogmatisch und deshalb auch nicht klüger vor.
     
    Malakim gefällt das.
  3. DaMan

    DaMan Prinz des Tabernakels

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    Ich halte die Hauptkampflinie für klar definiert. Auf der einen Seite die Befürworter ohne physikalisches und wirtschaftliches Grundverständnis (Hauptsache "grün", der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld dafür von der Bank) und auf der anderen Seite die Leute mit.

    Du magst mich für dogmatisch halten, aber im Gegensatz zu den Befürwortern behaupte ich nicht, die Lösung für alle Probleme dieser Welt zu haben. Ich äußere nur meine Meinung.

    PS: "linksgrüne Ewigzukünftige" beschreibt keine Parteiposition sondern ein Weltbild.
     
  4. Ein wilder Jäger

    Ein wilder Jäger Barbarisches Relikt Mitarbeiter

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    Wenn ja Nachbars Beitrag #102 den politisch relevanten Gruppen zu vermitteln wäre... Er ist es aber nicht.

    Hinzu käme übrigens noch, daß das Problem global zu betrachten wäre und nicht national.
     
  5. almende

    almende Ritter vom Schwert

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    ja richtig .. das Problem ist Global.

    Eigentlich wäre es effektiver wenn alle im Äquator-Gürtel leben würden.
    - Angenehme Temperaturen
    - genug Sonne für Solarstrom / und Wind für Windkraftwerke
    - Nah an den Bodenschätzen
    usw.
    Nördliche Gegenden können dann ruhig noch zur Nahrungsproduktion
    genutzt werden bzw. großflächig in Naturschutzgebiete umstrukturiert
    werde.
    Problem - wir müssten alle umziehen - und zwar dahin wo man uns nicht
    unbedingt willkommen heißt und deren Infrastruktur veraltet bzw. nicht
    vorhanden ist.
     
  6. dtrainer

    dtrainer Wiedergänger

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    Nö, kaum Sonne, viele Wolken, viel Regen. Landschaftsform: viel Regenwald und richtig, wenig Infrastruktur. Besser, wir bleiben hier. Wer soll denn hier Landwirtschaft, überhaupt Wirtschaft, betreiben, wenn die Leute abwandern?
     
  7. almende

    almende Ritter vom Schwert

    Beiträge:
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    18. Januar 2012
    wir arbeiten dann alle da unten .. in neuen besseren Fabriken und Firmen.
    Und regnen tut es hier ab und zu auch mal incl. Wolken, Schnee, Eis und
    Kälte - gut Du müsstest auf den Rhein verzichten und den Apfelwein (ohne Alk).

    Ok es regnet ein wenig mehr - heißt ja auch RegenWald.
    Beidseits des Äquators befindet sich die Klimazone der Tropen. Durch den während des ganzen Jahres hohen Sonnenstand am Äquator ist die Einstrahlung hoch und nahezu gleich bleibend. Die Folgen sind eine nahezu konstant bleibende Wolkenbildung und ein entsprechend konstantes Niederschlagsniveau.[2] Charakteristisch für das sogenannte Äquatorialklima ist eine das Jahr über anhaltende Milde; Jahreszeiten wie Sommer oder Winter z. B. in europäischen Maßstäben treten nicht ein. Allerdings können in Hochgebirgsnähe Föhnwinde auf der Leeseite für längere Trockenzeiten sorgen.

    Durchschnittstemperatur von 26 °C bis 28 °C
     
  8. dtrainer

    dtrainer Wiedergänger

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    :lol: Gut, auf den Rhein, das fiele mir schwer. Aber Apfelwein, das saure Gesöff, habe ich zwar einmal probiert, aber das würde ich kaum merken. Immer wieder die Unkenntnis: das trinkt man, warum auch immer, in Hessen. Nicht hier.
     
  9. almende

    almende Ritter vom Schwert

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    ok hatte ich mit dem Saumagen verwechselt :)
     
  10. dtrainer

    dtrainer Wiedergänger

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    17. Dezember 2008
    Wieder daneben. Der ist in der Pfalz daheim, wieder nicht hier:rofl:
     
  11. Ein wilder Jäger

    Ein wilder Jäger Barbarisches Relikt Mitarbeiter

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    Merke: Niemals Rheinhessen mit Hessen verwechseln.
     
  12. DaMan

    DaMan Prinz des Tabernakels

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    30. Januar 2009
    Was machen wir mit den Leuten, die da schon wohnen?
     

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