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Gedanken zur Homosexualität

Dieses Thema im Forum "Philosophisches und Grundsätzliches" wurde erstellt von 0lUCiFeRiSdEaTh1, 16. August 2017.

  1. Sonsee

    Sonsee Geheimer Meister

    Beiträge:
    434
    Registriert seit:
    1. Juni 2016
    Guck dir halt den Film mal an, da sagt der eine Typ, einer spielt die Mutter! Also die spielen eine Rolle, die Mutter Natur Ihnen verwährt, dass finde ich mehr als bedenklich. Und die Leihmütter machen das weil sie so gute Menschen sind oder doch weil sie soviel Geld dafür bekommen...
     
  2. Nachbar

    Nachbar Prinz von Libanon

    Beiträge:
    3.563
    Registriert seit:
    20. Februar 2011
    Ich weiß nicht wem wir es maßgeblich zu verdanken haben, daß dieser Unfug korrigiert wurde, aber es hätte sich jeder vernunftbegabte Mensch dafür einsetzen müssen.

    Die Gesellschaft wandelt sich. Man sammelt Erfahrungen, es wird geforscht, ausprobiert und nachgedacht. Wissen und Erkenntnisse wachsen. Aus dem Grund hält man heutzutage die Folter nicht mehr für ein probates Mittel zur Wahrheitsfindung, vermeidet Quecksilber im Essen, und ist der Ansicht, daß Frauen wählen dürfen sollten. Und ebenfalls aus dem Grund hält man es offenbar für richtig, die Homosexualität nicht mehr als psychische Erkrankung zu betrachten.

    Vermutlich waren ziemlich viele Männer vom Wahlrecht für Frauen zuerst nicht sonderlich angetan. Genauso gibt es heute noch viele Heterosexuelle, die Homosexuelle wie Menschen zweiter Klasse betrachten und behandeln. Das Eine ist nicht falscher als das Andere.
     

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