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Globale Erderwärmung; stärker als erwartet!

Dieses Thema im Forum "Neues aus Forschung und Entwicklung" wurde erstellt von WolArn, 1. Oktober 2005.

  1. WolArn

    WolArn Geheimer Sekretär

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    Da habe ich erst vor ein paar Tagen diese Meldung gelesen http://portale.web.de/Computer/Wissenschaft/msg/5965412/ , aber hier keinen entsprechenden Diskutionsthread gefunden. :O_O: ...außer ein paar ältere Klimakatastrophen-Threads mit der Suche. ;)

    Dann habe ich mal eine Suchmaschine bemüht, und diese Seite gefunden http://www.wetter-klimawandel.de/ ...und die Amis erwischt es dann wie gehabt wieder am stärksten: Klimaschwankungen gefährlicher als Terroristen - Yodas apokalyptische Visionen -> http://www.wetter-klimawandel.de/Yodas-apokalyptische-Visionen.html

    Da kommt in den nächsten Jahren/Jahrzehnten was auf uns zu! 8O
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Nix kommt auf uns zu was nicht den ganz normalen Zyklen entsprechen würde. Es gab noch nie ein stabiles Klima über einen langen (erdgeschichtlich gesehen) Zeitraum.

    [​IMG]

    Die Grafik aus "Nature" zeigt klar, daß zuerst immer die Temperatur gestiegen ist, und erst dann der Co Gehalt.

    Lativ ist ein Populist, der versucht mit dem momentanen Klimahype Geld zu machen, was er da verbreitet wiederspricht den Daten diametral.

    Da ist er aber nicht allein.

    Die Originaldaten von Siple zeigten um 1890 im Eis von 68 m Tiefe (oberhalb der Clathratbildung) einen CO2-Wert von 328 ppm = 0,0328%. Dieser Wert wurde auch 1973 auf dem hawaiischen Vulkan Mauna Loa gemessen. Die Autoren Neftel et al. 1985 verschoben kurzerhand die Kurve um 83 Jahre, um die von der Treibhaustheorie gewünschte Kontinuität zur Mauna Loa-Kurve herzustellen.

    Die Treibhausthese verlangt, daß die CO2-Konzentration der Atmosphäre ursächlich einen deutlich meßbaren Einfluß auf die Temperatur hat. Das IPCC (2001) veröffentlicht deshalb Temperatur- (Mann et al) und CO2-Rekonstruktionen (Eisbohrkerne) der letzten 1000 Jahre, die linear parallel laufen. Beide Kurven sind jedoch Artefakte und falsch! Die folgende Abbildung zeigt die offizielle CO2-Kurve aus Eisbohrkernen mit der tatsächlichen Temperaturkurve. Ergebnis: keine Korrelation!

    [​IMG]
     
  3. WolArn

    WolArn Geheimer Sekretär

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    Wenn die Kurve in 200 Jahren immer noch so gleichmäßig aussieht hast Du recht, aber man sollte auch bedenken, daß der Mensch erst seit vielleicht 50 Jahren die Erde extrem vergewaltigt!!
     
  4. DrJones

    DrJones Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn

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    Ich stimme shechinah zu.
    Das Klima der Erde ändert sich, und hat sich schon immer
    geändert. Es gab Phasen in denen es deutlich wärmer war als
    heute, als auch Phasen in denen es viel kälter war.

    Das soll natürlich keine Ermutigung sein weiterhin Dreck in die
    Atmosphäre zu pusten, aber die Erde wird damit fertig.

    Die Frage ist, werden wir damit fertig?!
    Es ist ja der anthropogene Anteil am Klimawandel der uns
    Sorgen macht.
    Ich hoffe ich zitiere meinen Prof nicht falsch. Er meinte mal sinngemäß
    das wir eigentlich wieder in einer Eiszeit leben müssten.
    'Dank' des anthropogenen Einflusses auf das Klima haben wir
    das allerdings abgewendet (Galgenhumor...).

    Die meisten Leute wissen das eben nicht. Lesen Bildzeitung und
    kucken Gallileo und haben Angst wegen Tsunamis, Meteoriten
    dem Klimawandel und was weiß ich was.
    Traurig mit anzuziehen wie die Medien das Volk mit
    Halbwahrheiten in Angst versetzt. (Aber ich weiche mal wieder ab)
     
  5. WolArn

    WolArn Geheimer Sekretär

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    Ich glaube viele muten der Erde mehr zu, als Sie verkraften kann, und darum geht's so weiter wie bisher.
    Aber die Rechnung werden wir irgendwann später bekommen.

    Beispiel China, die Wirtschaft explodiert und bald fährt da jeder ein Auto! :O_O:
     
  6. spriessling

    spriessling Vorsteher und Richter

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    Also ich lese auf dieser Kurve ab, dass der CO2 Gehalt in der Luft so hoch ist, wie seit mind. 440.000 Jahren nicht mehr, nämlich bei fast 380 ppmV. Aber das wird hier vermutlich kaum Besorgnis bei irgend jemandem auslösen. Schließlich ist das ja alles nur eine Verschwörung der Medien um uns zu verängstigen. Irgendwann werden uns unsere Enkel fragen, ob wir damals auch mitgemacht haben. Dann hat natürlich wieder niemand was davon gewusst.
     
  7. frankyle

    frankyle Geselle

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    .
    so einen Schwachsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen..... ist schon schön einfach zu sagen hat es schon immer gegeben-.....

    Es gab auch schon immer Kriege.... nur die Munition hat sich geändert....

    Das Abholzen zahloser Wälder, die Zersiedelung mit Betonflächen z.B. verändert die Albedo der Erde. Diese hat sich verringert. Das heist, es wird weniger Sonneneinstrahlung reflektiert, dafür mehr absorbiert. Die entstehende Treibhausatmospähre hält die Wäremenergie zusätzlich zurück. Normalerweise würde Mutter Natur das selbst regeln, wenn da nicht der Mensch wäre. Denn die zurzeit bestehende Atmosphäre begünstigt den Planzenwuchs. Dieser Wuchs würde ausgleichend wirken, wenn der Mensch nicht alles abholzen würde.....

    Eure Ignoranz und Überheblichkeit wird unseren Kindern das Leben zur Hölle machen....
     
  8. holo

    holo Frechdachs

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    Schön zu sehen, dass ich nicht der einzige Zweifler der Treibhaustheorie bin.

    Und das deckt sich auch mit:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

    Demnach lösen unsere Ozeane weniger CO2, je wärmer sie werden.
     
  9. Mother_Shabubu

    Mother_Shabubu Geheimer Sekretär

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    Den Satz hättest Du Dir sparen können.
    Ich sehe einen höheren Wert bei ca. 320000 Jahren. Die CO2-Kurve beginnt erst bei 410000 Jahren und da war der CO2-Gehalt etwas geringer als vor 320000 Jahren. Interessant ist übrigens, daß vor 410000 Jahren Eiszeit war (Elster- bzw. Mindel-Eiszeit (480000-380000 Jahre)) und vor 320000 Jahren Warmzeit (Holstein-Warmzeit(385000-250000 Jahre)).
    Heißt das, daß es keinen Rückgang der fossilen Energien geben wird und wir deshalb keine Angst vor einer Energiekrise haben müssen? Ist der Oil-Peak also nur Panikmache?
    Soll Dich jemand in den Arm nehmen?
    Ich habe mal in zwei alten Lexika von 1958 bzw. 1976 nach der Treibhaustheorie gesucht. In beiden habe ich nichts gefunden, weder unter "Treibhaustheorie" bzw. "-effekt" noch unter "Kohlendioxid" noch unter "Arrhenius, Svante", der den Effekt entdeckt haben soll. Das ist natürlich kein Gegenbeweis, aber seltsam ist es schon, zumal beide Lexika fünfbändig sind und beim Eintrag zu Svante Arrhenius für eine simple Erwähnung leicht Platz gewesen wäre.
     
  10. dkR

    dkR Großmeister aller Symbolischen Logen

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    Dann brauchst du nen größeren Monitor :D
    Ganz am rechten Ende (Heute) geht die CO2-Kurve quasi senkrecht nach oben, auf einen Wert dicht unter 380 ppm, vor 320000 Jahren war sie knapp unter 300 ppm.
     
  11. Mother_Shabubu

    Mother_Shabubu Geheimer Sekretär

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    Das sollte heißen, daß vor 320000 Jahren der CO2-Gehalt höher war als vor 410000 Jahren. Den Strich ganz rechts habe ich auch gesehen.
     
  12. dkR

    dkR Großmeister aller Symbolischen Logen

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    :gruebel: Was sagt uns das jetzt?
    Ich interpretier die Grafik übrigens so, dass der CO2 Gehalt der Temperatur folgt. Nicht andersrum.
     
  13. holo

    holo Frechdachs

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    @Mother_Shabubu
    Und es steht auch in Wikipedia, dass er die Bedeutung von CO2 und dem Klima erkannte. Da steht aber nicht, dass er die Ursache für den Treibhauseffekt erkannt hat.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Svante_Arrhenius

    Dumm nur, dass ich nicht herausfinden konnte, in welchem der Bücher er das Thema behandelt haben soll.
    Svante Arrhenius starb 1927 - gab es da auch schon Kerneisbohrungen?

    Vielleicht stimmt es ja, dass zuviel CO2 durch Ausdauersportler, Überbevölkerung, Regenwaldabholzung und mein Mopped allein am Klimawandel schuld sind. Aber wenn wir weiter (kern)bohren, gibt es eben noch weitere Fakten für unsere Überlegungen.

    @dkR
    Und dass passt dann wieder zur Löslichkeit von CO2, oder wie siehst du das..
     
  14. frankyle

    frankyle Geselle

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  15. samhain

    samhain Ritter Rosenkreuzer

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    jetzt mal butter bei die fische :twisted:

    @shechinah

    aha, und deswegen weiter so? sind ja nur "normale" zyklen...wir sind mittendrin im klimawandel und wir tun alles um ihn weiter anzuheizen, aber wer darauf hinweist wird als populist abgetan. ist das hilfreich?

    http://www.klartext-info.de/haupt_klima_vortrag.htm


    @frankyle

    ach die wälder...rübenfelder tuns nach der meinung einiger doch auch...

    nur leider, leider bremst die zunehmende hitze ganz allgemein das pflanzenwachstum.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,376047,00.html

    @holo

    aber angesichts der ignoranz einiger verständlich...

    genau, lasst uns weiter bohren, lasst uns weiter überlegen, bevor wir uns bewegen, bevor wir irgendwas ändern. so einfach lassen wir uns doch unseren lebenstil nicht infragestellen...könnte ja jeder kommen...

    beweise, wir brauchen beweise, wir glauben es erst wenn auch bei uns land unter angesagt ist, wenn uns der sturm die hütte überm kopf wegbläst...wenn

    der fortschreitende klimawandel wird sich davon nicht beeindrucken lassen.

    http://www.scienceticker.info/news/EEklppEpVkXGXZoLuD.shtml

    faz

    http://de.news.yahoo.com/050928/286/4pgnu.html
     
  16. holo

    holo Frechdachs

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    Ein Spiegel-Bericht bezieht sich auch auf die These, dass unser Wohlstandsmüll für die Klimaveränderungen verantwortlich ist. Und schreibt:
    "Bei plus 4 Grad Celsius landen die Modelle unter der Annahme, dass sich klimawirksames Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Energieträger weiter ungebremst in der Atmosphäre anreichert und sich sein Gehalt im Vergleich zu heute mehr als verdoppelt."
    Und nun die Tatsache, dass die Erderwärmung VOR der Erhöhung der CO2-Emmission statt fand. Es ist nicht bewiesen. Es kann auch sein - das sage ich gern - dass wir nur das Sahnehäubchen gebildet haben, eine Erwärmung so oder so statt finden würde.

    So, jetzt widme ich mich dem Beitrag von Samhain...

    Die Grafik zeigt mir, dass es vor 320 000 Jahren - wenn es denn an einer CO2-Emmission liegt - ein Industriezeitalter gegeben haben muss. Oder aber: Es gab die Erderwärmung, und erst damit stieg die CO2-Konzentration an.

    Dazu sage ich: Entweder ist es Zufall, weil es immer einen Spitzenwert gibt, von dem keiner wissen konnte, wann er denn auftritt. Oder: Wir bilden nur das Sahnehäubchen obenauf, die Werte wären sonst beinahe genauso hoch.
    Und nach den Kurven zu urteilen, müsste da stehen: In den letzten 100 Jahren ist das CO2 auf Werte gestiegen, die es VOR 440.000 Jahren nicht gegeben hat. Der Spitzenwert vor 330 000 Jahren sieht ganz schön gewaltig aus. Höher, als der heutige Wert, oder?

    Und auch unsere Pflanzenwelt auf der Erde und unter Wasser - in der Nacht.

    Folge der CO2-Emmission oder der Erderwärmung? Steht nicht da.

    Dass wir den Effekt verstärken, kann ich mir gut vorstellen. Aber bringen wir damit das Gleichgewicht zum Kippen? Wird es sowieso kippen, wenn sich die Kugel weiter erwärmt? Nach den Grafiken wird es ja wohl noch ein paar Jahre dauern, bis eine Abkühlung eintritt.

    So krass? Ich schlage vor, dass wir alle weiterhin auf unnötige Fahrten zum Briefkasten verzichten. Prophylaktisch - weil wir nicht genau wissen, was nun Sache ist.

    Aber Stürme und Überschwemmungen sind für mich die Folge der Erwärmung. Ich rede von der Ursache.
    Und da würde mich brennend interessieren, wie sich die Kugel im Laufe der Zeit wieder abgekühlt hat. Welcher Mechanismus hat da gewirkt? Wird dieser Mechanismus in zehn Jahren wieder wirken und unsere Kugel abkühlen lassen - genau wie vor 25 000 oder 150 000 Jahren?

    Das kann doch nicht alles sein?
     
  17. DrJones

    DrJones Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn

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    @ Frankyle

    Was soll den daran quatsch sein? Natürlich ändert sich das
    Weltklima. Einen endgültigen stabilen Zusatand gibt es
    (meiner meinung nach) nicht. Das liegt zum Beispiel
    an den Milankoviczyklen (Ich hoffe ich hab den Namen richtig
    geschrieben), also den verschiednen Parametern wie
    die Erde zu Sonne steht. (Exzentrizität, Ekliptik, Präzession)
    Außerdem lagen in Vergangenen Zeitaltern die Kontinente
    ganz anders auf der Erdoberfläche verteilt. Das hatte Einfluss
    auf die Meeresströmungen, Winde... Vulkanismus spielt auch eine
    Rolle...

    Außerdem hab ich ja im nächsten Satz bereits eingeräumt
    das das keine Ermunterung sein soll weiter so umweltUNbewusst
    zu leben.
    Der Mensch pfuscht der Natur heute ins Handwerk und versteht leider
    nicht was er damit anrichtet.

    (SARKASMUS)
    Zur Albedo: Nun das ist ein Phänomen, das stimmt. Ich glaube mal
    gelesen zu haben das es seit der Industrialisierung und dem
    zunehemendem Flugverkehr mehr Wolken gibt. Dazu kommen
    noch ne Menge Staub, Rus und 'Dreckpartikel' in der Atmosphäre.
    Die Verhindern doch das zuviel Sonnenlicht auf die Erde trifft.
    Ist doch toll oder. (/SARKASMUS)
     
  18. holo

    holo Frechdachs

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    @DrJones:
    Daran hatte ich so noch gar nicht gedacht.
    Ist es zudem möglich, dass die Erwärmung unserer Kugel durch die Ausdehnung der Sonne einen weiteren Faktor aufwirft?
     
  19. frankyle

    frankyle Geselle

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    @Dr Jones

    Du meinst die "Milankovitch- Theorie"

    Klimaveränderungen auf der Zeitskala von vielen Jahrtausenden wie etwa das Entstehen und Vergehen von Eiszeiten. sind u.a. in Änderungen der Erdbahn um die Sonne begründet, wie es es Milankovitch in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhundert vorgeschlagen hat. Er benutzte die Newton'schen Gesetze der Himmelsmechanik, um seine Theorie zu entwickeln. Die Variationen der Erdbahnparameter führen zu regionalen und zum Teil auch globalen Veränderungen der solaren Einstrahlung am Oberrand der Erdatmosphäre, die daraus resultierenden Klimaschwankungen sind daher extern angeregt. Die Milankovitch- Theorie wurde lange Zeit angezweifelt, wird aber heute weitgehend anerkannt. Die von Ihm vorgeschlagenen Zyklen mit Perioden von 100000, 41000, und 22000 Jahren kann man in der Tat in paläoklimatischen Rekonstruktionen beispielsweise der Temperatur wiederfinden.

    nur leider steht so ein Zyklus derzeit nicht an !!!!

    @holo
    Daran hatte ich so noch gar nicht gedacht.
    Ist es zudem möglich, dass die Erwärmung unserer Kugel durch die Ausdehnung der Sonne einen weiteren Faktor aufwirft?

    nein diese Möglichkeit besteht nicht !!!

    Das Problem bei der ganzen Sache ist Ihr sucht ständig nach Erklärungen ( Beweise )..... doch es ist bald zu spät für diese Erklärungen.....

    Was unser Planet braucht sind Leute ( Politiker ) die handeln. Wann endlich hört dieses gab es schon mal oder hat es schon immer gegeben auf !!!

    Hurrikans, Überflutungen, Sintflutartige Regenfälle und Stürme gab es schon immer, das stimmt schon. Aber früher waren es dann wirklich "Jahrhundertkatastrophen".
    Heutzutage kommt so was schon alle drei Jahre, und eine Katastrophe ist schlimmer, als die andere. In den letzten beiden Jahren gab es sogar bei uns Wirbelstürme (z.B. Karlsruhe, Freiburg). So etwas hat es bei uns noch nie gegeben, jedenfalls nicht, seit ich denken kann. Aber auch meine Eltern können sich an so etwas nicht erinnern.
    Als ich noch klein war, gab es noch echte Winter. Nicht so Mini-Winter, wie der letztes Jahr, der doch angeblich so kalt gewesen sein soll. Ha! So ne Lachnummer! Früher gab es in der Rheinebene nen halben Meter Schnee und ins Gebirge kamen nicht mal mehr die Schneeräumer hoch! Das waren Winter, nicht so was wie heute.
    Und ein Sommer wie dieses Jahr, das wäre früher echt ein geiler Sommer gewesen. So was wie letztes Jahr, oder gar der Mörderdsommer 2003, der so heis war, das die Bäume ihr Laub zwei Monate früher verloren haben, so etwas gab es nicht!
    Kann sich jemand von den ganz jungen Leuten hier überhaupt noch vorstellen, wie das ist, wenn es von ende November bis ende März durchgehend eine geschlossene Schneedecke hat, und das in der Rheinebene, welche schon immer zu den wärmsten Orten Deutschlands zählt? Ich kenne das noch! Das war früher jedes Jahr so!
    Und mein Vater hat mir mal erzählt, das im Winter, ich glaube, es war 1966, sogar der Bodensee komplett zugefroren war! Und dann kommen so ein paar Möchtegernhelden und behaupten, der letzte Winter sei hart gewesen. Der letzte normale Winter, an den ich mich erinnern kann, war 1984. Danach wurde es von Jahr zu Jahr wärmer.

    Auch auf die Gefahr hin das ich hier mit meinem 3ten Posting gleich wieder gesperrt werde, aber diesen Satz muß ich noch los werden...

    Jeder Mensch, der allen Ernstes behauptet, es gäbe keinen Klimawandel, und schon gar keinen Menschengemachten, stellt sich für mich auf die gleiche Stufe, wie jene, die Auschwitz leugnen.
     
  20. DrJones

    DrJones Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn

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    @holo

    Das weiß ich so jetzt auch nicht genau. Aber die Sonne wird
    ja immer größer und heißer (bis siewohl irgendwann in nem
    Roten Riesen vergeht)
    Am Anfang hatte die Sonne nur 70% ihrer heutigen Leuchtkraft.
    Es ist bis heute nicht geklärt wie es auf der Erde dennoch
    so warm werden konnte das sich Leben entwickeln konnte
    und warum die Ozeane nicht komplett durchgefroren waren.
    Die Sonne genwann irgendwann ihre heutige Leuchtkraft.

    Leider weiß ich nicht wie stark sich das auf die Erde und da Klima
    auswirkt. Wenns dich interessiert google mal nach

    Faint Young Sun (Paradox)
    (das geht so n bisschen darauf ein, vielleicht hilft das was)
     

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