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Philosophisch - wissenschaftliche Abhandlung über die mögliche Verdeutlichung der Atomaren-Funktion

Dieses Thema im Forum "Philosophisches und Grundsätzliches" wurde erstellt von Infinito, 26. Januar 2018.

  1. Infinito

    Infinito Geselle

    Beiträge:
    10
    Registriert seit:
    18. Januar 2018
    Mit dieser kurzen, jedoch gewichtigen Abhandlung zur allgemein-möglichen Verdeutlichung des Atomaren-Prozedurverfahrens ersuche ich diesbezüglich um der Meinung eurer.

    Kommen wir zur von mir besagten Theorie:

    Aufgrund seiner sowohl rundlichen als auch auf reinen, transzendenten Licht-Wellen basierenden Umfangsstrukurierung erzeugt das vorhandene Proton im inneren seiner Struktur einen separat-abgegrenzten Vakuum-Raum/Nullpunktraum im allg.-umgebenden, unendlichen Vakuum-Raum/Nullpunktraum und bildet aus Gründen des versuchten Druckausgleichs zwischen den zwei Räumlichkeiten (Allg. Vakuum-Raum und die vom proton separat-abgegrenzte Raeumlichkeit) ein internes, reines Licht-Wellen-Muster ohne Nullpunkt(strom)linienabschnitt, da die im Proton aufgrund der separaten Abgrenzung vorhandenen, "endlichen"
    Nullpunkt(strom)linien des allg. bezogenen, unendlichen Nullpunktraumes als solches selbst sich biegen....Denn unterliegt es meiner Vermutung, dass es jene, dem symmetrisch-kontrasten Abbild der Licht-Welle gerecht werdende bzw. zweite, transzendente Liniengegebenheit einer Nullpunkt(strom)linie ist, welche mir nicht nur als logische Basis einer Welle zu sein scheint sondern auch für die repräsentativ-gegenwärtige Gestalt des Nullpunktraumes/Vakuum-Raum verantwortlich ist.


    Es sind zudem die wissenschaftlichen Erkenntnisse jener Elementarteilchen, weshalb sich ein Nullpunkt(strom)linie- bzw. Welle-Teilchen-Dualismus sowohl im Proton als auch im Neutron nicht ausschließen lässt.

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    Um diesbezüglich mehr Verständlichkeit aufweisen zu können, sollte der soeben erwähnte, versuchte Druckausgleich beider Räumlichkeiten vorab deklariert und mit folgendem assoziiert werden.

    Beispiel 1: Der versuchte Druckausgleich

    Sie tauchen einen mit Sauerstoff gefuellten Ball ins Wasser und befördern diesen stetig in die Tiefe.
    Die mit der Tiefe immer stärker werdende Kraft des versuchten Druckausgleichs beider Räumlichkeitenzerdrückt den mit Sauerstoff gefüllten Ball ab einer Tiefendistanz.

    Beispiel 1.2: und der damit einhergehende krafteinwirkungsvergeich

    Es ist ein gerades Stuck biegsames Metall, welches Sie in beiden Händen jeweils an beiden Enden halten.
    Pressen Sie dieses Metall jeweils von beiden Enden gleichzeitig richtung mitte, resultiert ein Wellenmuster auf Basis einer Nullpunktlinie (= in diesem Fall das gerade sowie "endliche" Stück biegsames Metall), welche folglich als solche zu fehlen scheint. (Nulpunktlinie nicht mehr vorhanden, da sie selbst gebogen wurde - die charakteristische Umwandlung wurde somit vollzogen)...

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    Zugleich erfolgt die Abgabe der vom Proton erzeugten, reinen, transzendenten Licht-wellen über eine damit einhergehende Auswirbelfunktion (einen auswirbelnden Tornado vorstellen) die folglich vom Neutron und dessen unumgaengliche Einwirbelfunktion (Normalen einwirbelnden Tornado vorstellen) charakteristisch umgewandelt und aufgenommen werden... (Hierbei ist ein Synchroner Wirbel-Ablauf praesent)..
    Der Wellen-einstroemwinkel des Neutrons ist des Protons ausstroemwinkel.... (Kopf an Kopf Positionierung)


    Dem Verfahren des Protons und seiner separaten Vakuum-Raum Erzeugung folgend ist das Elektron, welches als notwendiges Glied vom Wesen Alles(= Proton) und Nichts(= Neutron) zur Verfügung gestellt und zu eigen gemacht wird.
    Die erzeugten, reinen Licht-wellen des Elektrons fuehren aufgrund der vom Neutron aus abgehend-wirkenden Anziehungskraft sowie der Distanzierung voneinander zu einer schwingungsraumabsolvierenden Licht-welle mit Nullpunkt(strom)linienabschnitt.

    Auf diese Weise stellt das Elektron eine sichtbare und zeitrepräsentative Alles - Nichts Verknüpfung dar. ---> SOmit gilt das Elektron zusätzlich als die Zeit selbst.

    Die imaginäre Position des Elektrons erschliesst sich anhand Beobachtungen natürlich vorkommender als auch damit zu assoziierender Aspekte.

    erblicken wir den Strukturellen Aufbau eines Tornados, stellen wir einen deutlich vorkommenden Einströmwinkel des zu bewegten Mediums fest.
    Anders jedoch wie die zu bewegende Luft beim Tornado, müsse man sich anstatt dessen, bewegte Licht-Wellen vorstellen.

    Wie ein Tornado besitzt auch das Neutron als auch das Proton waerend ihren Wirbelfunktionen einen zentralen Nullpunkt (beim Tornado auch Auge genannt), welcher vom Neutron aus abgehend und beim Proton eingehend ist.... Es ergibt sich somit ein durchgaenging-wirkender Nullpunktstrom!

    Aufgrund des auf das Elektron stetig einwirkenden Nullpunktraumes/Vakuum-Raumes, dessen gestalterische Darstellung sich man als eine verdichtete Ansammlung reiner, transzendenter Nullpunkt(strom)linien vorstellen kann, verknüpft sich bei Notwendigkeit einer Leitlinie, die zur Anleitung der zeitlich repräsentativen bzw. schwingungsraumabsolvierenden Faktoren
    + u. - dienen soll, eine aus der Vakuum-Raum Transzendenz hervorgehende Nullpunkt(strom)linie mit einer aus dem Elektron resultierenden Licht-Welle. Folglich wird sie von der Nullpunkt(strom)linie fuer die symmetrisch-kontraste Eigenschaftsumwandlung der Energie zum Neutron geführt.
    Auch das Neutron unterzieht sich somit der Struktur des massehaften Nullpunkt-Raumes mit der gestalterischen Darstellung transzendenter Nullpunkt(strom)linien.
     

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