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Gedankenbeinflussung durch Werbung

the_midget

Meister vom Königlichen Gewölbe
28. Juni 2004
1.437
Es gibt aber auch Werbespots die ganz cool sind!

Ich erinnere mich zumindest an einen etwas älteren. Da war ein Kleinkind das mit so einer Kiste gespielt hat, in der verschieden geformte Löcher sind (Stern, Quadrat, Kreis, Pyram.. äh Dreieck etc.) und wo man dann die passenden Teile ins entsprechende Loch stecken soll. Das Kind hat aber einfach einen Hammer genommen und ein unpassendes Teil durchs Loch gekloppt. Weiss leider nicht mehr um welches Produkt es ging.

Ganz schlimm find ich die Media Markt Werbung und eigentlich 80 % der Werbung.

Da fällt mir ein, kennt ihr den Film "Sie Leben!" ? Der passt ganz gut ins Thema... 8)

gruss
the midget
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
deffel schrieb:
Am allerbesten finde ich jedoch das es die Firmen und die Werbung immer
wieder schaffen Bedürfnisse zu wecken wo gar keine da sind. Das ist eine
große Kunst uns bei unnötigen Sachen glauben zu machen ohne die kämen wir nicht aus


schaffen sie das wirklich, deffel? immer oder nur unter bestimmten umständen? und welche?


the_midget schrieb:
Ich erinnere mich zumindest an einen etwas älteren. Da war ein Kleinkind das mit so einer Kiste gespielt hat, in der verschieden geformte Löcher sind (Stern, Quadrat, Kreis, Pyram.. äh Dreieck etc.) und wo man dann die passenden Teile ins entsprechende Loch stecken soll. Das Kind hat aber einfach einen Hammer genommen und ein unpassendes Teil durchs Loch gekloppt. Weiss leider nicht mehr um welches Produkt es ging.

*klingel* - groschen gefallen? was ist das denn für ne manipulation, wenn midget nicht mehr weiß, um welches produkt es ging? und wenn du jetzt zufällig das unbekannte produkt kaufst, hat dich dann echt diese werbung manipuliert?
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
@antimagnt ,

das ist aber nur eine Beweislage in all den Beweislagen die dafür sprechen .
Man müsst das alles mal akribisch sortieren und für , wieder gegeneinandelstellen , das dann prozentual berechenen , und dann könnte man eine konkretere Aussage dazu tätigen .
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
yup.

und man kommt zu folgendem ergebnis:

Eine allgemeine Werbewirkungstheorie gibt es bislang nicht. Werbewirkung hängt von einer unüberschaubaren Vielzahl verschiedener Einflussfaktoren ab, die zudem noch alle miteinander interagieren. Die von der Medien- und Werbewirkungsforschung entwickelten Modelle repräsentieren jeweils unterschiedliche Ausschnitte aus diesem Wirkungsgeflecht, aber niemals den Gesamtzusammenhang.

Die Werbewirkungsforschung hat im Lauf der Zeit immer neue wirkungsrelevante Einflussfaktoren identifiziert. Ein Zusammenhang zwischen der Wirkung auf der kommunikativ-psychologischen Ebene und dem Kaufakt (Verhalten) wurde implizit zwar immer unterstellt, ist jedoch nicht eindeutig nachgewiesen. Die Korrelation zwischen Einstellungsänderungen auf der einen und dem Kaufverhalten auf der anderen Seite ist nach dem heutigen Stand der Forschung bestenfalls gering ausgeprägt. Das Kaufverhalten wird durch eine Vielfalt von weiteren Faktoren beeinflusst, die bei der Messung der kommunikativen Werbewirkung nicht berücksichtigt werden.
http://medialine.focus.de/PM1D/PM1DB/PM1DBF/pm1dbf.htm?snr=6152



nachtrag:
würdest du was in dem eysenck-buch für mich nachschauen, centauri? und zwar würde ich gerne wissen, ob die 100 beim iq das arithmetische mittel oder der median ist. und wenns der median ist, was das für die standardabweichung bedeutet. und ob er was zu interkulturellen iq-vergleichen schreibt. DANKE.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
antimagnet schrieb:
hives schrieb:
Der Prozess ist ohne Zweifel dynamisch, aber nicht gleichartig wechselseitig. Bedürfnisse und Nachfrage werden provoziert, Angebote gesteuert.

was heißt provoziert? produziert oder ausgenutzt?
Natürlich werden vor allem Bedürfnisse ausgenutzt und kanalisiert - aber besteht für alle neuen Produkte bereits eine Nachfrage?


ich glaub, ich seh das system ein bisschen größer. man kann gar nicht raus (außer bei konkret krasses einsiedlerleben).

mag sein, dass sie mich haben.

aber ich hab eis.

;)

Die Frage ist imho, ob eine weitestmögliche Distanzierung unter den gesellschaftlich-systemischen Voraussetzungen zwangsläufig zu einem Einsiedlerleben führt....
Ist das nicht eine der wesentlichen immmunisierenden Systemeigenschaften?


Was ist denn in dieser Hinsicht bspw. Kalkofes Mattscheibe? ;)

na, fernsehen. dem ein gefällts, dem annern nich...
Es ist Fernsehen, mit dem sich platt gesagt auch Punks anfreunden können... eine Form des systemkonformen Abfangens...

Früher wurde die Satire genutzt, um auf Zustände aufmerksam zu machen. Heute ist sie integriert, vermehrt entpolitisert und dient im "subversivsten" Falle der Unterhaltung auf Kosten von Prominenten....

Wollte damit nur darauf hinweisen, dass die eine Verneinung meist durch eine provozierte "Verifizierung" an anderer Stelle ausgeglichen wird...


ok, sagen wir, jemand, der eigentlich nur den sport-teil liest und den rest erst nur belächelt und gar nicht liest, und später dann doch mal den ein oder annern artikel, und plötzlich "seine wahrheit" findet... und dass das gar nicht mal so selten ist... da möcht ich mal nicht widersprechen. aber wer ist dran schuld, wenn der arsch auf den eimer passt?
Das ist es nicht allein.
In einem Satz sind viele Informationen enthalten, einige offen, andere mehr oder weniger verborgen.
ein fiktives, konstruiertes und ziemlich bescheidenes Beispiel:

Bild- Überschrift:
"Attac: Antiamerkanische Globalisierungsgegner wollen Entwicklungsländer aushungern"

Reaktion: "Nein, so ein Unsinn... für antiamerkianische Globalisierungsgegner wäre das doch ein wenig seltsam..."

Hängen bleibt, dass es sich bei Attac um antiamerikanische Globalisierungsgegner handelt...


Ebenso wird durch Werbung nicht nur ein Produkt beworben, sondern sie enthält andere Mitteilungen, Assoziationen und Prämissen, die in die Menschen hineindiffundieren.
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
@antimagnet ,

antimagnet schrieb ,
nachtrag
würdest du was in dem eysenck-buch für mich nachschauen, centauri? und zwar würde ich gerne wissen, ob die 100 beim iq das arithmetische mittel oder der median ist. und wenns der median ist, was das für die standardabweichung bedeutet. und ob er was zu interkulturellen iq-vergleichen schreibt. DANKE.

Du , ich bin jetzt schon sehr müde und schreib morgen LK Klausur , aber ich kann dir jetzt kurz schreiben was er allgemein schreibt , vielleicht beantwortet das deine Frage .
Ganz erlich , besonders Konzentrieren kann ich mich jetzt nicht mehr .


Zitat aus dem Buch
Mit dem Buch soll jeder die Möglichkeit haben seine IQ mit Genauigkeit zu messen .
Intelligenztest basieren keinesfalls auf stichhaltiken Theoretischen Erkenntnissen .Wirklich konstat bleibt das Verhältnis von Intelligenz zu Lebensalter und nicht die Differenz .
Sorry ich kann jetzt nicht mehr schreiben , ich schlaf gelich mit mein Leptop im Arm ein , ich mach das übermorgen , dann seh ich noch mal alles duch .
Ich hoffe das reicht .
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
gute nacht, centauri & viel erfolg morgen!

456.gif
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
danke , das ist aber lieb .



Zitat ,
Wenden wir uns Teile unter dem Mittelbreich zu , 16 % haben eine IQ zwischen 80 und 90 .
7 % zwischen 70 und 80 , der Rest hat inen IQ unterhalb dieser Grenze .
Menschn mit einem IQ unter 70 werden in Lerbüchern manchmal als Schwachsinnig bezeichnet .
Diese Gruppe kann man unterteile in Debile mit einem IQ zwichen 70 und 50 und in Imbezile mit einem IQ zwischen 50 und 25 und in Idioten mit einem IQ unter 25 .
Bei Personen mit geringerer Intelligenz , d.h. mit einem IQ von 80 und darunter hört der Anstieg eher auf und der Abfall der IQ Kurve setzt eher ein .
Das Problem , die Konstanz des IQ fest zu stellen , ist sehr komplex , aber letztlich läuft alles darauf hinaus , dan IQ eines Kindes in verschiedenen Lebensaabschnitten zu bestimmen und diese Intelligenzquotienten miteiander zu vergleichen .
Der Vergleich wir durch verschieden Faktoren beinflusst .
Zunächst ist der Zeitpumkt des ersten Testes von Bedeutung .
Die Intelligenzquotienten, die man in den ersten Lebensjahren erhält , sind praktisch wertlos .
Das gilt im grossen und ganzen für das ganze Vorschulalter .
Die Beziehung zwischen zwei Reihen von Veränderlichkeit (Variablenreihen ) werden in der Wissenschaft durch einen Korrelationskoeffizienten ausgedrückt , der bei völliger Übereinstimmung 1 beträgt und zu 0 wird , wenn es keinerlei systhematische Übereinstimmung gibt .

IQ
Bei einem Höheren verwaltungsangestellten und Akademiker 153 .
Übrige Verwaltungsberufe 132
Angestellte und Facharbeiter 117
Gelernte Berufe , Handwerker 109
Arbeiter 87
Gelegenheitsarbeiter 82
Anstaltsinsassen 57
Quelle Prof.Dr.Hans Jürgen Eysenck , Intelligenz Test , Rohwolt Verlag .

Ich hoffe das beantwortet deine Fragen .




@hives

hives schrieb ,

Das ist es nicht allein.
In einem Satz sind viele Informationen enthalten, einige offen, andere mehr oder weniger verborgen.



Ebenso wird durch Werbung nicht nur ein Produkt beworben, sondern sie enthält andere Mitteilungen, Assoziationen und Prämissen, die in die Menschen hineindiffundieren.

Genau meine Meinung , die Werbung beinflusst auf verschienen Wegen , diese können für uns auch ganz undurchsichtig sein .
Trotzdem ist sie da .
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
@antimagnet ,

klar , ich hab das nur aus dem Buch zitiert , das ist nur der Durchschnittswert der bei mehreren hintereianderlaufenden Tests gemessen wurde .
Natürlich kann es auch Akademiker geben die einen IQ von 100 haben , oder Handwerker die einen IQ von 130 haben .
Aber eigendlich hat sich nach längerem Forschen herausgestellt das Hamdwerker mit einem IQ von 130 meist nicht in ihrem Job bleiben , und das Akademiker mit einem IQ von 100 mehr Glück als Verstand hatten .Das kann man auch alles nicht so pauschalisieren .
Es bracht schon einen gewissen IQ um zu studieren , ich denke wenn man viel darunter liegt würde man die Anforderungen des Studiums auch gar nicht schaffen .
 

the_midget

Meister vom Königlichen Gewölbe
28. Juni 2004
1.437
hives schrieb:
In einem Satz sind viele Informationen enthalten, einige offen, andere mehr oder weniger verborgen.
ein fiktives, konstruiertes und ziemlich bescheidenes Beispiel:

Bild- Überschrift:
"Attac: Antiamerkanische Globalisierungsgegner wollen Entwicklungsländer aushungern"

Reaktion: "Nein, so ein Unsinn... für antiamerkianische Globalisierungsgegner wäre das doch ein wenig seltsam..."

Hängen bleibt, dass es sich bei Attac um antiamerikanische Globalisierungsgegner handelt...

Ebenso wird durch Werbung nicht nur ein Produkt beworben, sondern sie enthält andere Mitteilungen, Assoziationen und Prämissen, die in die Menschen hineindiffundieren.

So bescheiden find ich das Beispiel gar nicht. Allerdings hats nicht viel mit Werbung zu tun.... Aber den letzten Satz würd ich auf jeden Fall unterschreiben. Allerdings mit Einschränkungen.
Es gibt gewisse Bedingungen und individuelle Unterschiede, die die Wirkung der Werbung verändern/verzerren... Sie wirken nicht bei allen gleich. Das haben auch die Werbemacher gemerkt: Es wird nämlich schon lange nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip geworben, sondern es wird versucht bestimmte Zielgruppen anzusprechen, die sich in Werthaltung und Lebensführung gleichen.

Ich finde Manipulationen nach dem Muster des Attac-Beispiels sehr viel bedenklicher. Gerade über die Wortwahl in den Medienberichten wird die Haltung der Öffentlichkeit stark beeinflusst. Schliesslich braucht man Worte, um zu denken. Gleichzeitig hat man das worüber in den Medien berichtet wird, nicht selbst erlebt. Das führt dann leicht dazu, daß man einfach den Wortschatz der Medien betreffend einer bestimmten Sache übernimmt ohne viel nachzudenken. Man fühlt sich informiert, ist es aber gar nicht. So kann aus einer Widerstandsgruppe leicht eine terroristische Vereinigung werden und umgekehrt, um mal ein weitaus bescheideneres Beispiel zu geben.

gruss

the mgt
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
@antimagnet ,
antimagnet schrieb ,
aber sicher, dass es 153 und nicht 135 ist?

Jetzt hol ich das Buch noch mal raus , * kram * , hier , Seite 14 , da steht das Höhere Verwaltungsangstellte und Akademiker einen IQ von 153 haben .Wieso ? Wollste keinen IQ von 153 ?
Ich weiss auch nicht warum das hier so ist , aber es ist so .
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
naja, weil aufgrund der testkonstruktion nur 2,5% der bevölkerung einen iq von über 130 hat. mensa fordert nen mindest-iq von 130, um mitglied werden zu können. ab 130 gilt man als hochbegabt, ab 150 als genial - obwohl ich die bezeichnung hier falsch finde...

:arrow: http://members.chello.at/thomas.knob/PSYSTOFF3.htm

ich schätze, dass eysenck vielleicht nen anderen iq-test zur grundlage hat, mit einer breiteren streuung. steht da was zur streuung oder standardabweichung? echt, centauri, 153, das muss ein druckfehler sein, wenn das ein klassischer iq-test sein soll. die werden ja so entwickelt, dass nur 2,5% über 130 liegen, der median (der wert, der die bevölkerung in zwei gleich große hälften teilt) bei 100. also, ein klassischer iq-test wird auf diese werte geeicht. deswegen auch meine frage zu den interkulturellen vergleichen. bei normalen iq-test sind die mittelwerte einer bevölkerung per definitionem bei 100, da kann es gar keine unterschiede geben. aber danke, dass du geschaut hast. mich hats vor allem deswegen gewundert, weil eysenck ne koryphäe in psycho ist. superstar!

wie lief deine klausur?


grüße,
antimagnet :wink:
 

the_midget

Meister vom Königlichen Gewölbe
28. Juni 2004
1.437
@centauri und antimagnet:

mir kam der IQ mit 153 bei Akademikern auch sehr hoch vor. Ich hab mal gegoogelt und bin auf einen älteren Zeit Artikel gestossen (http://www.zeit.de/archiv/1998/07/begabte.txt.19980205.xml). dort heisst es:
Oft wird dabei als Maßstab für die Begabung eines Kindes der Intelligenzquotient (IQ) ermittelt. Dieser Wert, der bei der Hälfte aller Menschen etwa zwischen 90 und 109, bei promovierten Akademikern bei rund 130 und nur bei einem von 10 000 bis 30 000 bei über 160 liegt, ist für Ellen Winner allerdings kein aussagekräftiges Kriterium.

Das erscheint mir weitaus vernünftiger... vielleicht ist sogar im Buch ein Zahlendreher...

mfh

the mgt[/quote]
 

the_midget

Meister vom Königlichen Gewölbe
28. Juni 2004
1.437
@centauri und antimagnet:

mir kam der IQ mit 153 bei Akademikern auch sehr hoch vor. Ich hab mal gegoogelt und bin auf einen älteren Zeit Artikel gestossen (http://www.zeit.de/archiv/1998/07/begabte.txt.19980205.xml). dort heisst es:
Oft wird dabei als Maßstab für die Begabung eines Kindes der Intelligenzquotient (IQ) ermittelt. Dieser Wert, der bei der Hälfte aller Menschen etwa zwischen 90 und 109, bei promovierten Akademikern bei rund 130 und nur bei einem von 10 000 bis 30 000 bei über 160 liegt, ist für Ellen Winner allerdings kein aussagekräftiges Kriterium.

Das erscheint mir weitaus vernünftiger... vielleicht ist sogar im Buch ein Zahlendreher...

mfg

the mgt
 

antimagnet

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.881
naja, weil aufgrund der testkonstruktion nur 2,5% der bevölkerung einen iq von über 130 hat. mensa fordert nen mindest-iq von 130, um mitglied werden zu können. ab 130 gilt man als hochbegabt, ab 150 als genial - obwohl ich die bezeichnung hier falsch finde...

:arrow: http://members.chello.at/thomas.knob/PSYSTOFF3.htm

ich schätze, dass eysenck vielleicht nen anderen iq-test zur grundlage hat, mit einer breiteren streuung. steht da was zur streuung oder standardabweichung? echt, centauri, 153, das muss ein druckfehler sein, wenn das ein klassischer iq-test sein soll. die werden ja so entwickelt, dass nur 2,5% über 130 liegen, der median (der wert, der die bevölkerung in zwei gleich große hälften teilt) bei 100. also, ein klassischer iq-test wird auf diese werte geeicht. deswegen auch meine frage zu den interkulturellen vergleichen. bei normalen iq-test sind die mittelwerte einer bevölkerung per definitionem bei 100, da kann es gar keine unterschiede geben. aber danke, dass du geschaut hast. mich hats vor allem deswegen gewundert, weil eysenck ne koryphäe in psycho ist. superstar!

wie lief deine klausur?


grüße,
antimagnet :wink:

p.s. 145, das sind schon drei standardabweichungen von 100 entfernt. da liegen nur noch 0,3% der bevölkerung. 240.000 menschen, wenn ich richtig gerechnet hab (also bei 80 mio!). wir haben schon über 2 mio. studenten...


:gruebel:



von wann ist eigentlich das buch? schreibt eysenck irgendwas kritisches über die definition von intelligenz, die diesem test zu grunde liegt?
 

Kasimir

Auserwählter Meister der Neun
11. September 2004
913
Jo antimagnet wir sind mit den thread von Menschliche Intelligenz bedroht verschmolzen.
Ich will dir nicht die Arbeit wegnehmen wenn ich sage das es nun :offtopic: ist. :wink:
 

struppo_gong

Auserwählter Meister der Neun
27. September 2002
906
hallo antimagnet,
ich hab irgendwie bei all deinen threads das gefuehl, dass es dir darauf ankommt zu beweisen, dass werbung nicht unbedingt einflussreich in bezug auf kaufbeeinflussung (insbesondere zum jeweiligen produkt) ist.
vielleicht redeten wir deshalb etwas aneinander vorbei.
Beim thema beinflussung durch medien ging es mir mehr darum, hervorzuheben, wie werbung durch die typischen bilder, ideale und das wiederholen und uebertreiben gesellschaftlicher codes mehr oder weniger bewusst oder unbewusst den menschen(konsumenten) mit normativen implikationen volldudelt.

Diese implikationen koennen dann zur allgemeinen verunsicherung beitragen, z.B. Magersucht erhoeht auftreten lassen, oder auch umgekehrt konsum-abhaengige in ihrer blossen konsumhaltung bestaetigen, und sie so wertemaessig oder vom bildungsniveau her abstumpfen lassen.
 
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