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Katastrophenalarm in New Orleans

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
@croat

weiters wird schwere kritik an ray nagin, für sein nichthandeln, geübt, dass er für seine fehler jetzt den presidenten verantwortlich macht.

der typ ist doch der bürgermeister oder so, nicht?

da hätte er wohl keine order von höherer stelle gebraucht um diese busse einzusetzen, oder?

kann gut ein fehler seinerseits gewesen sein.

trotzdem würden diese 13 200 dadurch geretteten das ausmaß der unfähigkeit (oder ganz bewussten verzögerung) der bush regierung nicht kleiner machen. es geht hier um 100 000e.

mir stößt bei diesem artikel auf, das der verfasser allen ernstes die evakuierung von 100 000en von menschen nur den örtlichen behörden bzw. ray nagin aufhalsen will. ich versuche mir das mal in bezug auf deutschland vorzustellen: nehmen wir mal an, ein bundesland wäre von einem sturm diesen ausmaßes bedroht- wäre dann die evakuierung alleine länder- bzw. sogar städtesache und der rest der republik würde sich einfach raushalten?

kann ich mir zum jetzigen zeitpunkt nicht vorstellen.

was ich noch komisch finde ist diese aussage aus dem artikel:

His [ray nagin] laissez faire approach to looting allowed the looters to become increasingly armed and violent, interrupting rescue and recovery operations.

da wird suggeriert, als hätten die leute in erster linie waffengeschäfte geplündert um mal richtig die sau rauszulassen. die meisten haben notgedrungen, einfach weil hilfe von aussen nicht kam geschäfte geplündert, weil sie sonst vor hunger und durst verreckt wären.

also ich weiß nicht...ich finde seine aussagen seltsam...

nicht nur ich...kommentare zum artikel:

Even if the mayor failed, the responsibility for the lack of aid immediately following the disaster lies squarely on our so-called president. Think about it, Rudy Giuliani didn't clean up 9/11 on his own. We can have a C-130 airborne in 2 hours full of food and airdrop the same day in Iraq and Afghanistan, yet it takes 5 days to drop food into New Orleans? So what if there are stray renegades shooting? Do you think they don't in other devastated countries where we provide aid? I'm asking myself, What has this president done to make me safer? Nothing, for all the hubris over the Patriot Act, Homeland Security, and other programs, we are no safer than we were before 9/11. If terrorists had bombed the levees instead of a hurricane, we would be in the same situation. Thanks a lot Mr. Bush.

sehr gutes beispiel übrigens...in new york hat die regierung sich voll reingehangen...im fall new orleans (kein anschlag...lässt sich propagandistisch nicht ausschlachten und trifft eh den "pöbel") heißt es dann, "warum habt ihr euch nicht rechtzeitig selber geholfen".

It seems like our commander in chief felt the need to cut Hurricane Projects in NO in advance to this event... You tell me how someone like a city mayor can have a handle on the Nation's largest catastrophe when our own Federal Government isn't there to help?

Shame on you Mr. Hobbs!

ich kenne diesen bill ja nicht, aber nach diesem kommentar zu urteilen scheint er ja ein bush-anhänger zu sein.

Bill, again I ask you, whether he failed or not,where does the the responsibility for the lack of aid immediately following the disaster lie?

Bill, What if this had been a terrorist attack? Where would your beloved Homeland Security be?

If you're feeling pinned in a corner by these questions, thank the so-called president you voted for and supported for so long. Many of us have known for a while the spots on this leopard.

tja, das erklärt doch vieles...

sehr aufschlussreiche informationen vom amerkanischen roten keuz- die werden nämlich in die stadt nicht reingelassen:

Hurricane Katrina: Why is the Red Cross not in New Orleans?

Acess to New Orleans is controlled by the National Guard and local authorities and while we are in constant contact with them, we simply cannot enter New Orleans against their orders.

The state Homeland Security Department had requested--and continues to request--that the American Red Cross not come back into New Orleans following the hurricane. Our presence would keep people from evacuating and encourage others to come into the city. ..

http://www.redcross.org/faq/0,1096,0_682_4524,00.html#4524

Die deregulierte Katastrophe

Der Hurrikan enthüllt die dunklen Seiten der amerikanischen Supermacht

Die Todeszahlen gehen in die Tausende, so die Schätzungen von gestern abend. Das wahre Ausmaß der Katastrophe, die der Wirbelsturm Katrina an der amerikanischen Golf-Küste (Golf von Mexiko) und vor allem in New Orleans angerichtet hat, ist weiter unklar. New Orleans ist eine Geisterstadt, so die New York Times heute. Versprengte liefern sich Schießereien mit dem Army Corps of Engineers: "Es gibt keine Erklärung dafür, nur die ernüchternden Fakten". Etwa 500.000 Menschen wurden zu einer Diaspora mit biblischen Dimensionen verurteilt. Zum unfassbaren Skandal wurde die Katastrophe durch das tagelange Ausbleiben elementarster Überlebens-Hilfe.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20867/1.html

"Nachdem sie die miserable Vorstellung der Regierungen in Washington und in den betroffenen Bundesstaaten anlässlich des jüngsten Hurricane-Desasters erlebt haben, können die Bürger der USA nur hoffen, der historische Konflikt zwischen China und den USA werde friedlich gelöst: Man hätte hier wirklich keine Lust, ein ähnliches Drama nach einem Atomkrieg in Potenz wiederholt zu sehen. Was man beobachten kann, ist Kapitalismus in Reinstform, verschnitten mit systematischer Verantwortungslosigkeit, politischer Korruption und - natürlich - einem Schuss Dummheit. ..

nachdenkseiten
 
G

Guest

Gast
darum sagte ich auch...
mag sein das dieser fehler auf sein kappe geht, dass enschuldigt m.M.n. trotzdem nicht, dass man erst nach 5 tagen die ersten hilfslieferungen leistet.
:wink:

das wäre wohl ein tropfen auf dem heißen stein gewesen. womöglich waren auch alle chauffeure schon längst abgehauen. auch hat nicht jeder einen busführerschein.

das dieser billi hobbs konservativ angehaucht ist, war mir auch klar.
trotzdem fand ich, dass man diesen organisationsfehler auch erwähnen sollte.

ansonsten bin ich voll und ganz der meinung von mayor nagin :wink:
 

Ein_Liberaler

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
14. September 2003
4.926
samhain schrieb:
"Nachdem sie die miserable Vorstellung der Regierungen in Washington und in den betroffenen Bundesstaaten anlässlich des jüngsten Hurricane-Desasters erlebt haben, können die Bürger der USA nur hoffen, der historische Konflikt zwischen China und den USA werde friedlich gelöst: Man hätte hier wirklich keine Lust, ein ähnliches Drama nach einem Atomkrieg in Potenz wiederholt zu sehen. Was man beobachten kann, ist Kapitalismus in Reinstform, verschnitten mit systematischer Verantwortungslosigkeit, politischer Korruption und - natürlich - einem Schuss Dummheit. ..

nachdenkseiten

Ich frage mich, was dieses komplette Regierungsversagen mit Kapitalismus zu tun haben soll.
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Ölpreiserhöhung?
Krieg kostet schließlich Geld, sollte der umsonst gewesen sein?

Heute morgen dacht ich zum ersten mal, dass es eventuell allein darum wirklich geht...
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
r2-d2 schrieb:
Ölpreiserhöhung?
Krieg kostet schließlich Geld, sollte der umsonst gewesen sein?

Heute morgen dacht ich zum ersten mal, dass es eventuell allein darum wirklich geht...
Ach vergesst es. Ich bin dazu heut zu verpeilt.
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.739
Das Versagen bei der Fluthilfe hat schon zu einer neuen Wortkreation gefunden: "Katrinagate". Die Medien haben nun endgültig zu neuem Selbstbewusstsein gefunden und üben die Kritik ganz ungeschminkt.
Mit den Dämmen in New Orleans zerbarst auch das staatstragende Korsett, das sich viele Journalisten – eingeschüchtert von Regierungspropaganda, Bloggern und konservativen Interessengruppen – angelegt hatten. George W. Bushs politischer Rückhalt in den Medien fiel in sich zusammen.

Selbst sein verlässlichstes Sprachrohr, der 24-Stunden-Nachrichtensender Fox News, konnte nicht mehr ignorieren, dass die Staatsführung die meist farbige Bevölkerung von New Orleans im Stich ließ. "Mr Brown, wo waren die Busse?"
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
is' ja irre...

MISSLUNGENES KRISENMANAGEMENT

Bush kündigt Untersuchung an

Nach massiver Kritik am Hurrikan-Krisenmanagement hat Bush eine Untersuchung angekündigt. Es gehe darum herauszufinden, was falsch gelaufen sei, sagte der US-Präsident. Bushs Mutter Barbara fiel derweilen mit missverständlichen Bemerkungen über Flüchtlinge auf.

Bush kündigte an, er selbst werde die Untersuchung leiten, die das schlechte Krisenmanagement seiner Regierung überprüfe.

...Eine sofortige Untersuchung lehnte Bush aber ab. Denen, die das jetzt forderten, gehe es nur um Schuldzuweisungen. "Wir haben Probleme zu lösen. Wir sind Problemlöser. Die Menschen werden noch reichlich Zeit haben herauszufinden, was richtig und was falsch gelaufen ist. Woran ich interessiert bin ist, beim Retten von Leben zu helfen."

Wenig hilfreich waren für Bush auch Äußerungen seiner Mutter Barbara, die ihn und seinen Vorgänger Bill Clinton bei einem Besuch von Flutopfern aus New Orleans in einem Stadion in Houston begleitete. Wie sie höre, "und das ist ein bisschen beängstigend", wollten die Flutopfer alle in Texas bleiben. "Alle sind so überwältigt von der Gastfreundschaft", sagte die ehemalige First Lady im Interview mit dem Radiosender American Public Media. "Und so viele Leute in der Sporthalle hier waren sowieso unterprivilegiert, also fügt sich das gut für sie."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,373429,00.html

dann war der hurrikan ja doch zu was gut. kann der pöbel mal die texanische "gastfreundschaft" kennenlernen und steht sich eigentlich besser als zuvor...

So, let's see if I understand this old battle axe. She says that living in a God damned overcrowded sports arena with overflowing toilets, disease in the air, and no privacy is a step up for people who eked out a poor, albeit relatively sustaining life in New Orleans?

http://www.waynemadsenreport.com/

so kann man das in der tat verstehen...

hier ist das skript vom gestern erwähnten "weltspiegel" bericht:

Umschlagplatz Autobahnbrücke
Zum zweiten Mal gestrandet

Die Bilder gehen um die Welt: Küstenwache, Armee und Nationalgarde fliegen heldenhafte Einsätze. Sie bringen die von den Wassermassen in New Orleans Eingeschlossenen in Sicherheit. Tausende holen sie unter Lebensgefahr von den Dächern der überfluteten Stadt. Die Menschen denken, sie hätten das Schlimmste hinter sich, aber sie täuschen sich. Ziel der Rettungsflieger ist die Autobahnbrücke unter dem Interstate 10, unweit des Zentrums. Die Geretteten werden ins Chaos entlassen. Drei, vier, fünf Tage müssen sie inmitten von stinkendem Müll und menschlichen Exkrementen verbringen. Sie haben Angst, in diesem Schmutz zu sterben. "In den Trümmern daheim wäre es besser gewesen, das war im Vergleich dazu ein sicherer Platz", meinte eine Frau. ..

weltspiegel
 
G

Guest

Gast
Irgendwie scheint die FEMA (federal emergency management agency) die schon bei 911 eine zwielichtige Rolle gespielt hat wieder für massive Probleme verantwortlich zu sein.

Aaron Broussard beschrieb bei " Meet the Press" die criminelleen aktivitäten der FEMA bis er schließlich unter Tränen zusammenbrach:

"Wal Mart sollte uns 3 Trucks mit Trinkwasser liefern FEMA hat sie zurückgeschickt und gesagt - die brauchen wir hier nicht -

Wir hatten 10000 Gallonen Diesel in einem Tanker der Coastgard und die sagten nehmt was ihr braucht, als wir mit den Truck kamen hat uns die FEMA verboten den Sprit zu nehemn.

Gestern kappte die FEMA alle unsere Notruf Kommunikationsleitungen.
Der Sheriff hat sie wieder angeschlossen un zwei bewaffnete Deputies davor gestellt."

Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ein Grund sich diese Truppe näher anzusehen.

FEMA ist die mächtigste Organisation in den USA.
Sie hat mehr Macht als der Kongress,
mehr Macht als der Senat,
mehr Macht als der Surpreme Court und
mehr Macht als der President.

Die FEMA kann Gesetze aufheben, ganze Bevölkerungen verlagern, Menschen ohne Verdacht und Anklage verhaften und einsperren, ohne das Recht auf Anhörung oder einen Anwalt.

Die FEMA ist sogar in der Lage die Verfassung aufzuheben.

Ins Leben gerufen durch eine Reihe von Executive Orders au den 60er Jahren ist die FEMA ist nicht gewählt und legitimiert und hat ein Budget von mehreren Milliaren $.

FEMA ist in der Lage jeden einzelnen Aspekt im Leben eines Amerikaners zu kontrollieren.

Executive Order Number 12656
Erlaubt der FEMA die Bewegungs/Reisefreiheit von einzelnen oder ganzen Gruppen aufzuheben oder einzuschränken.
Ebenso das Abriegeln der Grenzen, die Übernahme der Lufthoheit und aller Häfen.

Executive Order 10990 erlaubt der FEMA alle öffentlichen Verkehrsmittel zu übernehmen.

Executive Order 10995 erlaubt der FEMA alle Kommunikationsmedien (Radio/TV/Presse/Telefonnetze) zu übernehmen.

Executive Order 10997 erlaubt der FEMA alle Kraftwerke, und Kraftstoffe (Diesel/Benzin usw.) öffentlich oder privat zu übernehemen.

Executive Order 10998 erlaubt der FEMA alle alle Nahrungsresourcen und alle Farmen zu übernehmen.

Executive Order 10999 erlaubt der FEMA alle Transportmittel inclusive private PKWs usw. zu übernehmen. Außerdem die Kontrolle aller Straßen, Brücken, Seewege, Schienennetz.

Executive Order 11000 erlaubt der FEMA alle Amerikaner zum Arbeitsdienst zu verpflichten inklusieve dem auseinanderreißen von Familien wenn die Fema es für angebracht hällt.

Executive Order 11001 erlaubt der FEMA die Übernahme aller Krankenhäuser und ähnlicher Einrichtungen - öffentlich oder privat.

Executive Order 11003 erlaubt die Beschlagnahmung aller öffentlichen und privaten Flugzeuge

Executive Order 11921 erlaubtb der FEMA die Kontrolle über Produktion und Verteilung von Energie, Rohstoffen, Krediten und den Gedfluss.

Ich fürcht wir müssen uns den Naen FEMA gut merken, sie wird wohl noch eine große Rolle zu spieln haben.
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
Spätestens sei DeusEx weiß man, amn kann der FEMA nicht trauen :wink:
Die Executive Orders machen aber unter bestimmten Umständen durchaus Sinn. Halt immer die Frage, was man wirklich mit macht.
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
UPAC und OPEC mal dahingestellt sind doch die Beziehungen der Familie Bush zu den Ölkonzernen kein Geheimnis mehr, glaubt man den Presseberichterstattungen. Und ich würde wetten, Bush verdient seinen Anteil am hohen Ölpreis, wenn auch eventuell indirekt. Bitte verschont mich mit genauen Struktur- und Organigrammen der Ölindustrie, erstens kann man deshalb trotzdem hinter den Kulissen machen was man mag und zweitens will ich das einfach so glauben und ich denke nicht, dass es gänzlich aus der Luft gegriffen ist oke? :roll: 8) :wink:
 

dkR

Großmeister aller Symbolischen Logen
10. April 2002
3.142
r2-d2 schrieb:
UPAC und OPEC mal dahingestellt
Ich dachte an IUPAC, meinte die OPEC und hab UPAC geschrieben, was erstaunlich genug garnicht so der totale Blödsinn ist, wie ich zuerst dachte.
Ich brauch dringend Ferien! :O_O:
Merke: Keine intelligenten Post mehr vor der ersten Tasse Kaffee!
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Und ich wollt noch fragen wen Du mit UPC meinst - es gibt da mehrere und wenige die mit Öl zu tun haben :wink:


In Deutschland verdient auf jeden Fall schon der Staat am meisten in Sachen Benzin
http://www.frankfurterrundschau.de/...ema_des_tages/dpa_thema_des_tages/?cnt=722246
Edit: Oke wohl nicht am meisten aber sehr ordentlich und der Artikel wurde übrigens von der Redaktion mittlerweile umaddressiert, sorry, Link ist also nicht mehr aktuell, wobei der Text auch im Archiv stehen kann


Und ich bin mir wie gesagt ziemlich sicher, dass sich vor allem die amerikanischen Ölkonzerne bei den Papas Bush schon für den selbstlosen Einsatz in Nahen Osten erkenntlich zeigen werden...

Noch ne neue Meldung zum weiterlesen:
http://www.frankfurterrundschau.de/...ema_des_tages/dpa_thema_des_tages/?cnt=722250
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Du solltest aber die Artikel die du verlinkst auch lesen:

Der Anstieg der vergangenen Monate ist allerdings nicht den Steuern zu verdanken, sondern auf höhere Einkaufspreise durch die Entwicklungen auf dem Weltmarkt zurückzuführen.
[...]
Der Fiskus kann von steigenden Benzinpreisen nur wenig profitieren. Die größten Brocken wie die gut 50 Cent Mineralölsteuer und die Ökosteuer werden in Cent je Liter berechnet und verändern sich nicht, wenn der Preis an der Tankstelle schwankt.
http://www.frankfurterrundschau.de/...ema_des_tages/dpa_thema_des_tages/?cnt=722246
 

r2-d2

Geheimer Meister
29. August 2005
260
Danke für den erhobenen Zeigefinger - natürlich hab ich den Artikel gelesen und da stand gleich im ersten Absatz, dass der deutsche Fiskus derzeit kräftig mitverdient. Ich finde 50 Cent trotz allem ne ganze Menge - dafür hab ich in meiner Jugend getankt 8) :wink:

Trotzdem gut dass Du es angesprochen hast, denn der Artikel wurde von der Redaktion in der Zwischenzeit ausgetauscht und ist nicht mehr unter dem Link zu finden.
 

arius

Großer Auserwählter
16. Juli 2003
1.555
Ursachenanalyse:

New Orleans - die angekündigte Katastrophe

Reduziertes Gefahrenbewusstsein nach Jahrzehnten relativer Ruhe

Seit langem war klar, dass in New Orleans die Gefahr einer katastrophalen Überschwemmung als Folge eines starken Hurrikans ständig wächst. Doch verlor sich nach Jahrzehnten relativer Ruhe offenbar das Gefühl für die Bedrohung.
Das erinnert mich irgendwie im entfernten Sinn als Parallele an den Abfall: Auch da waren sich alle sicher, dass Gott Luzifers Werben und Revolte gleich ist bzw. billigt, denn er griff Millionen Jahre lang nicht ein... und dann kam der Sturz wie jetzt die Flut...

Gruss Arius
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.739
Simple_Man schrieb:

1100 Ärzte bietet Kuba an. Die zahlreichen Angebote lässt die FEMA erst überprüfen, "egal ob sie gebraucht werden oder nicht." Die US-Medien werden sich doch hoffentlich dieser Organisation annehmen.

Auch Venezuela hat übrigens Hilfe angeboten: Angesichts der chaotischen Zustände in den Hurrikan-Gebieten...

Und die FEMA lässt sich Zeit:
Zu Hunderten haben sie sich gemeldet, wollen sie den Menschen in New Orleans helfen, doch die Federal Emergency Management Agency (FEMA), die Katastrophenschutzbehörde der USA, hat noch immer keine Entscheidung getroffen, wo die Freiwilligen Feuerwehrleute eingesetzt werden sollen. «Jeden Abend hören wir in den Nachrichten die Leute, die fragen, warum sie von allen vergessen worden seien», sagt Joseph Manning aus Pennsylvania. «Aber wir haben sie nicht vergessen. Wir sitzen in Atlanta fest und trinken Bier.» Bier trinken statt Helfen in New Orleans
 
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