Herzlich Willkommen auf Weltverschwoerung.de

Angemeldete User sehen übrigens keine Werbung. Wir freuen uns wenn Du bei uns mitdiskutierst:

Was passiert mit den U.S.A. ?

Wer ist schuld am Verfall der U.S.A.?

  • Das waren "die" vor Bush

    Stimmen: 0 0,0%
  • Was habt ihr eigentlich, mit den U.S.A. stimmt doch alles

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    600

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
@Antirotarier

Gerne! Aber nicht gleich wieder schimpfen! :wink:

Also:

Positiv war das Absetzten der Saddam-Regims. Weil Saddam ein Massenmörder war, der sein Volk hat verhungern lassen, Menschen wahllos ins Gefängnis geworfen und hat fltern lassen usw. Außerdem war er ein Unruheherd in dieser Region, vor dem wohl fast jeder Staat angst gehabt hat. Zugegeben, der Einsatz kam viiiel zu spät. Aber Saddam ist weg und das ist gut.

Postiv war der Einsatz in Afghanistan. Weil dort Menschen unterdrückt wurden. Z.B. wurden Männer erschossen, weil ihr Bart nicht die richtige Länge hatte. Ehebrecher wurden gesteinigt. Radio und TV waren auf Androhung der Todestrafe verboten.

Postiv war der Einsatz auf dem Balkan. Ohne die USA hätte Europa es niemals geschafft, dort für Ruhe zu sorgen.

Positiv ist der Druckauf den IRAN, das Atomprogramm zu beenden.

Positiv ist der Druck auf Lybien, durch den das MVW-Programm gestopt wurde.

Postiv ist der Druck auf Nordkorea.

Positiv ist die "Nationale Sicherheitsstrategie", nach der "gefallenen Staaten" die größte Bedrohung für die Welt darstellen. Diese Staaten sind gekennzeichnet durch chaos und unterdrückung. Das volk leidet.
Die Führer dieser Staaten haben nun die Möglichkeit dies zu ändern. (Auch mit Hilfe der USA) Machen sie dies nicht, gibts Sanktionen. Hilf das nicht, müssen die Führer mit deren Absetzung rechnen.

Alles nach dem Motto: "Wer etwas zu essen hat, in die Schule gehen kann, nicht verfolgt wird, zugang zu freier Presse hat, wird kein Terrorist."



Sicherlich ist nicht alles positiv. Keine Frage. Ich wehre mich aber gegen den verdacht, die USA seien für alles böse auf der Welt verantwortlich.

Reicht das? :wink: Bei Bedarf gerne mehr.

winston
(Troll der CIA)
 

Zottelfritz

Geheimer Meister
27. November 2002
430
Winston_Smith schrieb:
...Weil Saddam ein Massenmörder war, der sein Volk hat verhungern lassen, Menschen wahllos ins Gefängnis geworfen und hat fltern lassen usw. Außerdem war er ein Unruheherd in dieser Region, vor dem wohl fast jeder Staat angst gehabt hat. Zugegeben, der Einsatz kam viiiel zu spät. Aber Saddam ist weg und das ist gut.

Postiv war der Einsatz in Afghanistan. Weil dort Menschen unterdrückt wurden. Z.B. wurden Männer erschossen, weil ihr Bart nicht die richtige Länge hatte. Ehebrecher wurden gesteinigt. Radio und TV waren auf Androhung der Todestrafe verboten...

Woher weisst du wieviel davon nicht Propaganda ist?
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
Die Thematik 2WK lasse ich aus bekannten Gründen raus, ebenso Israel.

Aber Kleinigkeiten wie Mondlandung aus Profilierungssucht, Unterstützung und teilweise Förderung aller möglichen Kriege um Geld mit Waffen zu machen, Kriege wegen Öl, Kennedy, Chile (11.9.73), Austausch von Regierungen aufgrund fingierter Anschläge, Massaker in China, Abschlachtung von Kindern (Vietnam usw.), Kubakrise, WTC, Irak und vielleicht doch mal den größten terroristischten Akt Hiroshima. Völkermord an den Ureinwohnern Amerikas liegt länger zurück, lassen wir das. Desweiteren Förderung des Rassismus, Verletzung der Menschenrechte und Verstöße gegen die Genfer Konventionen, Volksverarschung und den Versuch der Schaffung eines 4.Reiches (Globalisierung unter "amerikanischer" Leitung), TCPA, Unterdrückung der Presse und Meinungsfreiheit, Volksverarschung am laufenden Band und aktuell mit am schlimmsten: Microsoft...

Wie gesagt, Politiker sind von den Reichen geleitet, das Volk - die Mehrheit - muß unterdrückt werden. Politiker gehen über Leichen, im wahrsten Sinne des Wortes...

Und wer Teslas Geschichte kennt, der kann sich bestimmt auch was zum Erdbeben im Iran denken.
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
@ Winston

hab dein post jetzt erst gelesen.

Klar war Saddam ein Arsch und auch gefallen mir so einige Gesetze einiger islamischer Staaten nicht.

Aber glaub´mir, DASS interessiert die Amerikaner einen Dreck. Sie wollen das Öl, sie wollen devote Regierungen, aber wie gesagt, Menschenrechte treten sie selber zu genüge mit Füssen. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Länder die die Menschenrechte nicht achten, nur haben die entweder kein Öl, oder sind zu groß. Erst wenn die USA genug Länder regieren, kann man ja mal die Chinesen irgendwo reinfliegen lassen...

Und Atomprogramme hin oder her, der EINZIGSTE, der bisher Atomwaffen GEGEN Zivilbevölkerung und unschuldige Menschen aus reiner Mordlust eingesetzt hat, sind die Amerikaner. Und sie drohen auch immer wieder damnit, diese wieder einzusetzen. Mit Verstand hat das nichts zu tun. Dieses Regime IST gefährlich (ich sag nur Kuba). Und DIESE Psychopathen wollen anderen Ländern vorschreiben, wer Atomwaffen haben darf und wer nicht?

Naja, ich toleriere selbstverständlich deine Meinung, aber die Gefahr IST REAL !!!
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
@Antirotarier

"Und DIESE Psychopathen wollen anderen Ländern vorschreiben, wer Atomwaffen haben darf und wer nicht?"

Siehst Du. Genau das ist ja mein Kritikpunkt an der hier vorherrschenden (oder am lautesten vertretensden) Meinung. Es sind eben nicht "die bösen Amis", welche die Welt unterdrücken und ihr eine Meinung diktieren!

Also, es sind die USA, FR, GB, CHINA, RU und 187 (!) andere Staaten, die anderen Ländern vorschreiben wollen, wer Atomwaffen hat und wer nicht!!! (Such bei google mal nach "NPT")

winston
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
wer weiß ob das irakische regime überhaupt so lange gehalten hätte, wenn es die amerikaner nicht so eifrig unterstützt hätten..... in afghanistan hat sich nicht all zu viel geändert ... bis auf kabul ist eigentlich fast alles beim alten geblieben... es wäre wichtig gewesen, dass sich in afghanistan massiv etwas ändert, aber das war wohl einmal nicht wirklich möglich bzw. von vornherein nicht aussichtsreich (aber ging es denn überhaupt darum? ) ... all zu viel mühe scheint man sich dort meines erachtens nicht zu geben.. vielleicht hätten die usa, das desaster erst einmal angefangen etwas tun können mit mehr truppen und einer gründlicheren aufräumarbeit.... aber man musste ja noch hurtig einen irakkrieg führen müssen...

das lybische mvw-programm ist wohl schon seit einiger zeit erledigt... ob man es einfach als resultat der us-politik sehen kann möchte ich indess bezweifeln... schließlich war lybien nicht nur von den usa isoliert worden..

die tatsache, dass die usa nicht ein einziges mal wirklich kritik an israel geübt haben trägt meines erachtens dazu bei, dass der konflikt dort genau auf die art und weise fortgesetzt wird, wie es eben derzeit noch geschieht...

der balkankrieg... man weiß nicht so genau was dort im einzelnen lief... wohl sicher ist, dass die uck ausgesprochen gefördert wurde von den usa.. inwiefern vereinigungen wie die uck mitschuldig sind am balkankonflikt wird unter dem gnädigen schleier der propaganda bleiben...

nordkoreas merkwürdige politik schien so richtig gefährlich zu werden an, als die amerikaner anfiengen diesen staat auf die liste der möglicherweise zum abschuss freigegebenen achse des bösen setzten.... die frage ist wie weit wäre deren atomprogramm wenn man vernünftiger mit den leuten verhandelt hätte...

indien und pakistan dahingegen mußten nicht wirklich mit einem rüffel rechnen als sie ihre atomwaffen fertigstellten... sie gehören nicht zu irgendeiner achse... ob moskau in tschetschenien einen genozid verübt ist für die us-außenpolitik anscheinend kein problem ( natürlich ist es auch kein problem für die vasallen.. man speißt weiterhin mit putin an einem tisch... pfui deibel )

wie schon erwähnt... tatsächlich sind die usa wohl der einzige staat, der es schon wagte atomwaffen in einem krieg einzusetzen und das quasi zu testzwecken, denn japan war wohl schon längst am ende als man nagasaki und hiroshima auslöschte...

eine ganze reihe von regimen wurden von den usa gestützt und geradezu erst geschaffen ( auch die taliban sind letztlich ein kind der usa und mit osama bin laden wurde noch bis gar nicht so lange vor dem anschlag eifrig verhandelt ... da war er offiziell wohl schon längst staatsfeind ) .. in saudiarabien gäbe es wohl kein königshaus mehr wenn die amerikaner es nicht durch freundliche schützenhilfe nach wie vor unterstützten... nicht zuletzt durch solche unterstützung hat sich die us-administration den hass vieler islamisten zugezogen...

es ist schwer zu sagen was in unserer (von den amerikanern ganz entscheidend so mit verursachten ) welt richtig ist und was nicht...

aber ich denke die us-administrationen haben ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die welt so scheiße ist wie sie jetzt ist... sie sind nicht alleine daran schuld das ist klar.. aber gerade dieser staat hätte die möglichkeit gehabt einiges hin zum besseren zu verändern...

anstattdessen haben wir eine bis hin zum lächerlichen geschwächte un ( jahrelange oppositionsarbeit der us-regierungen haben das ihre dazu getan ) wir haben eine unmenschliche weltbank ( us-thinktanks haben nachhaltig daran gearbeitet ) deren konzepte entweder unsäglich dämlich sind oder im schlimmeren fall als bewußt böswillig zu bezeichnen sind ( ein dollar am tag ist nicht die grenze zur armut.... staaten mit massiven problemen können diese nicht bewältigen indem sozialleistungen auf null gefahren werden... keine volkswirtschaft kommt weit wenn der inlandsmarkt zusammenbricht weil die bürger nicht mehr konsumieren können.. doch das allheilmittel der weltbank scheint zu sein, dass die armen verrecken sollen, dann bleiben nur noch die reichen übrig und dann ists aber auch gut... )
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
Das ist korrekt, aber wie schon gesagt - alles Länder die von den USA gelenkt werden.
Und die restlichen muß man sich auch noch unterwerfen.

Um es nochmals zu sagen: Ich habe nichts gegen die amerikanische Bevölkerung - aber gegen das System. Und viele Amis haben das mitlerweile auch schon erkannt.

Und das die Amerikaner machen können was sie wollen hat man ja in den letzten Monaten gesehen. Und keiner tut etwas, denn wer geht schon gegen seinen Chef? Es sei denn - dieser befiehlt es dir um die öffentlichkeit nicht zu sehr auf das Ganze aufmerksam zu machen.

Ich möchte hierbei noch an die letzten Globalisierungsdemonstrationen hinweisen. Aber das darf unsere Politiker nicht interessieren.

Ich habe eigentlich nichts gegen Globalisierung, aber mit keiner derzeit auf diesem Planeten vorhandenen Regierung und nicht nach diesem System. Aber als allerletztes AMERIKA!

Schau dir wirklich mal den aktuellen Film von Michael Moore an, es ist wirklich Wahnsinn, wie die Amerikaner (das Volk) systematisch in Angst versetzt wird und wie damit einhergehend die Gewaltbereitschaft exponentielle Ausmasse annimmt. Es ist wirklich erschreckend!!!
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
@forcemagick

ein interessanter punkt... die usa als die große macht die unordnung schafft...

wenn ich daran denke wer den irak-iran krieg eigentlich erst ermöglicht hat, wenn ich daran denke welche regime sie gestützt haben mit der folge, dass es unruhen gibt in den entsprechenden ländern... da wurden deals mit den contras abgeschlossen während auf der anderen seite militärhilfe für die bedrohte regierung geleistet wurde...da wurden die taliban gestützt um die russen zu vertreiben.... da haben die usa auf dem balkan mal diese mal jene gruppe favorisiert und unterstützt..

die frage ist doch wie viele konflikte waren erst durch die freundliche unterstützung der faschistischen staaten von nordamerika möglich?

die welt wäre wohl letztendlich ein friedlicherer ort, wenn es die USA als letztverbliebene weltmacht so nicht gäbe.

die menschheit muss endlich aufhören, irgendwelchen weltmächten (und der hinter ihr stehenden wirtschaft) ihr schicksal in die hände zu legen, den ewigen heilsversprechen, die bisher schon das leben von millionen gekostet haben.

schon der begriff weltmacht impliziert die ungeheure anstrengung in form von einflussnahme und kontrolle, ob nun wirtschaftlich oder kriegerisch, was letztendlich meist aufs selbe hinausläuft, die ständig unternommen werden muss, um diesen machtstatus zu erhalten.
jede andere daseinsform, die den amerikanischen ( bzw. wirtschaftlichen) interessen zuwiderläuft, wird als gefahr für ihren status quo gesehen, den es mit aller macht im keim zu ersticken gilt.

das ist nicht erst seit g.w.bush so, sondern zieht sich durch alle generationen amerikanischer präsidenten, die immer nur willfährige marionetten der wirtschaft waren.

das ist allerdings kein typisch amerikanisches problem, sondern zieht weltweit seine kreise.

es gäbe aber diese vormachtstellung nicht, wenn nicht die meisten staaten (ihre vertreter) dieses spiel mitmachen würden, ihnen diese vormachtstellung zuzugestehen, sie fast als gottgegeben hinzunehmen.

z.b. irak:
da hängt man sich hier in deutschland gerne das antikriegsmäntelchen um, hat dann aber keine probleme damit, auf internationalem parkett gute miene zum bösen spiel zu machen und die blutbefleckten hände zu schütteln, um vielleicht doch noch ein bröckchen vom großen kuchen
abzubekommen.
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
Das große Problem ist die Strukturierung des Systems. Wir können - und die wollen es natürlich nicht ändern, so dass die Macht immer in den selben Händen liegt.
Kein Mensch kommt so hoch, wenn er nicht mitmischen würde - Ausnahmen findet man in Badewannen irgendwelcher Hotels wieder.
Wir sind nunmal - weltweit - ein Zweiklassensystem. Die Reichen - die Minderheit - mit der Macht und wir - die Mehrheit, die man verarschen muß um die Macht nicht in nichtautorisierte Hände (wie das Volk) zu legen.

Das allerwichtigste Medium bleiben aber die Medien, ihnen ist das Fernsehvolk hörig. Wer die lenkt - hat gewonnen. Damit lassen sich in der breiten Masse Meinungen bilden und Emotionen steuern - zu Gunsten der Herrscher.

Problemfälle in der Bevölkerung werden beseitigt - meist beim Zigaretten holen (schönen Gruß an BKA und BND). Wer glaubt schon das Märchen von zig tausenden Menschen die jährlich in Deutschland beim Zigarettenholen verschwinden? Ja wohin denn ohne Ausweis?? Vielleicht in die dritte Welt, wo man sich vielleicht nicht ausweisen und seine Herkunft erklären muß???
Macht bedeutet über Leichen zu gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn dabei welche auf der Strecke bleiben - wen interessierts?

Und um den dem ganzen noch mal was neues zu geben:
Kontrolle bedeutet viel Macht!
Welche Informationen kann man nicht alles aus einer Gendatei holen?? Und wie kann man das Volk dazu bewegen freiwillig für eine Gendatei zu sein - selbst wenn man im Staatsauftrag dafür ein paar Kinder auf grausame Art opfern muß ??? Politiker sind die Marionetten in diesem Theater der Macht - und tun alles um ihren Status zu behalten. Wer es nicht packt landet in der Wanne oder sonstwo.

Ich möchte hiermit keiner Behörde oder irgendeinem Politiker etwas unterstellen, aber die Frage steht im Raum: Wozu ist wer bereit was zu tun um ein Stück der Macht abzubekommen.
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
Antirotarier schrieb:
Atomwaffen GEGEN Zivilbevölkerung und unschuldige Menschen aus reiner Mordlust eingesetzt hat, sind die Amerikaner

Nimms nicht persöhnlich.
Ich habe schon viele Gründe gegört warum die US Regierung die Atombomben abwerfen lies.
Aber Mordlust?
Ich bitte dich.
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
Naja, Dummheit oder Unwissenheit kann es ja nicht gewesen sein. Die wußten genau was passieren würde und auch im Krieg gegen eine andere REGIERUNG war der Tod von sovielen unschuldigen Menschen - Frauen und Kinder - billigend in Kauf genommen. Und sowas ist hochgradig menschenverachtend. Geil auf Gewalt würde man es auch noch nennen können.

Was geht denn bitte im Kopf von solchen Menschen vor? Wenn ein Mensch kaltblütig einen anderen umbringt stellt sich meist auch die Frage wegen psychischer sonstwas. Aber bei so vielen?
 

bombaholik

Auserwählter Meister der Neun
14. Oktober 2003
924
Esdofreak schrieb:
JCDenton schrieb:
warum würde der zusammenbruch der usa unsere "ziviliserte" (*g*) welt zusammen brechen lassen ?


Ich bin ja kein Experte und für "Politik" hab ich mich noch nie groß interessiert, aber in meinen augen ist das ganz einfach: Kuck doch mal wohin ein Großteil der Exporte Deutschlands bzw. "aller" oder doch besser vieler Länder geht. mmh überleg... USA?

Dann haben wir noch den Dollar als "Weltwährung". Wäre ja auch kacke wenn der nichts mehr wert wäre oder?

Und als großes "Problem" seh ich dass US amerikanische Firmen viele Firmen in der Welt aufgekauft haben, oder ein Großteil davon gehören.

Ich will ja nicht die USa verteidigen, aber so seh ich dass mal.

Trotzdem wäre es nicht schlecht wenn bei denen auch mal so ne richtige krise entstehen würde. die usa hat einwandfrei zu viel macht (streitkräfte mässig bzw. vom welthandel)

Großteil der Exporte deutschlands geht immernoch nach Frankreich.
 

Marc

Vorsteher und Richter
31. Dezember 2003
792
Antirotarier schrieb:
Naja, Dummheit oder Unwissenheit kann es ja nicht gewesen sein.

Das sehe ich genau so.

Antirotarier schrieb:
Die wußten genau was passieren würde und auch im Krieg gegen eine andere REGIERUNG war der Tod von sovielen unschuldigen Menschen - Frauen und Kinder - billigend in Kauf genommen. Und sowas ist hochgradig menschenverachtend.
Geil auf Gewalt würde man es auch noch nennen können.

Leider werden im Krieg immer Opfer in Kauf genommen.
Bedauerlicherweise auch wenns Zivilisten sind.
Und manchmal legt man es gezielt darauf an Zivilisten zu töten.


Antirotarier schrieb:
Was geht denn bitte im Kopf von solchen Menschen vor? Wenn ein Mensch kaltblütig einen anderen umbringt stellt sich meist auch die Frage wegen psychischer sonstwas. Aber bei so vielen?

Wo liegt der unterschied was die Beweggründe betrifft?
Glaubst du das der Großteil aller Menschen die "klatblütig" jemanden töten psychisch Krank sind?
Mir fallen noch ein paar mehr Gründe ein.
Geld, Eifersucht usw.
Das muss nicht unbedingt immer mit Morlust zusammen hängen.
Was geht in den Köpfen solcher Leute vor?
Warscheinlich juckt es Sie einfach nicht wie viele andere krepieren.
Und wenn Sie dann noch die Bevölkerung demoralisieren können, ein paar Leute die sich eigendlich nicht ergeben wollten dazu bringen können doch auf den Kaiser zu hören und natürlich letztendlich eine neue Waffe testen können hat das trotzdem nicht immer was damit zu tun das man sich daran aufgeilt wie viele Zivilisten sterben.
Du kannst ja glauben was du willst, aber ich denke nicht das es "reine Mordlust" war.
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
Okay, Mordlust ist vielleicht wirklich der falsche Ausdruck - ich gebs ja zu...

Aber auf gewissenlosen Völkermord bestehe ich! Demnach zeichnen sich schon psychopathische Tendenzen ab....

Wie ich schon sagte: Ohne Politik - kein Krieg!

In diesem Sinne: Freundschaft... :wink:
 

samhain

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.774
@Antirotarier

Kein Mensch kommt so hoch, wenn er nicht mitmischen würde - Ausnahmen findet man in Badewannen irgendwelcher Hotels wieder.

ist ja ulkig, genau über dieses thema habe ich mich letztens mit einem freund unterhalten.

ich sehe das genauso, es muss irgendein elitärer "club" mit bestimmten spielregeln sein und entweder verkauft man für geld, macht und einfluss ( zumindest vordergründig, auch hinter diesen leuten stehen andere, die noch mehr macht haben) seine seele oder man hat einen "unfall", fällt einem "attentat" zum opfer oder wird "plötzlich" seines lebens überdrüssig.

Kontrolle bedeutet viel Macht!

genau deswegen wird sie ja auch schritt für schritt ausgebaut, da muss man nicht nur nach amerika kucken.

man muss gegen alle eventualitäten gewappnet sein, das bedeutet eben auch, einem drohenden kontrollverlust vorzubeugen.

von kreditkarten die irgendwann das bargeld ablösen, über überwachungskameras aller orten, gendateien, mautsysteme, die zur überwachung eingesetzt werden können, wie auch handys, um den angeblich mündigen bürger überall orten zu können.

der phantasie sind keine grenzen gesetzt, wirklich "kreativ", diese leute...

dann gibt es auch diese chips, RFID genannt, die uns nächstens ins haus stehen.

"Wie ist es: würde es Sie, liebe Zuschauer, stören, wenn in Ihrem Pass ein Funkchip versteckt wäre - darin alle möglichen privaten Daten gespeichert. Behörden oder Unternehmen könnten herausschnüffeln, wo Sie gerade sind, welche Automarke Sie gerade fahren, welche Krankheit Sie plagt und ob Sie Arbeitslosengeld beziehen.

RFID heißt die neue Technik, und Datenschützer werden allmählich sehr nervös. Denn Schnüffelchips auch in Joghurtbechern, Kreditkarten oder Schuhen machen Ihr Leben durchsichtig wie Glas, wenn Personen- und Produktdaten miteinander verknüpft werden.

...Helmut Bäumler, Landesdatenschutzbeauftragter Schleswig- Holstein: "Es ist wie wenn man an irgendwelchen Gegenständen kleine, winzig kleine Peilsender hätte. Also was würden wir sagen, wenn uns jemand einen Peilsender, den wir sehen, verpassen würde. Da würden wir uns dagegen wehren. So aber hat man an vielen Gegenständen unsichtbare, kleine Peilsender. Ein ganz, ganz ungutes Gefühl, das einen beschleicht, wenn man an so eine Gesellschaft denkt."

Und so funktioniert RFID. Spezielle Lesegeräte funken ein Erkennungssignal an die Antennen der Chips, die auch Tags genannt werden. Diese Tags geben daraufhin ihre Daten preis. Jeder Gegenstand, jedes Lebewesen ist dadurch mit Hilfe von Datenbanken eindeutig zu identifizieren.

...Carl G. Deppisch, Unternehmensberatung Accenture: "Die RFID- Technologie ist ausgereift. Ein größeres Problem stellt im Moment der Preis dar, sowohl der Preis von Tags als auch der Preis der Infrastruktur. Hier sehen wir allerdings Bewegung am Markt. Große Spieler, wie Wal-Mart und das amerikanische Verteidigungsministerium springen auf den Zug auf und entwickeln gemeinsam mit ihren Lieferanten Lösungen. Dadurch kommt ein Schneeball-Effekt ins Rollen, der letzten Endes dazu führen wird, dass wir zu Massenanwendungen kommen werden."

In einigen Jahren schon soll der klassische Strich- oder Bar-Code komplett durch RFID ersetzt werden. Dann lauern die intelligenten Mini-Chips fast überall. Selbst in unserer Kleidung sollen die Chips versteckt werden. Und auch auf Kunden- und Kredit-Karten werden RFID-Chips schon bald selbstverständlich sein. Und genau hier beginnt das Problem: Denn damit kann man Informationen über Produkte mit einzelnen Menschen in Verbindung bringen.

...Helmut Bäumler, Landesdatenschutzbeauftragter Schleswig- Holstein: "RFID kann ein Horror-Thema werden, wenn die Kennzeichnung von Gegenständen benutzt wird, um Menschen auszuspionieren. Ich kann ja heute schon eine Verbindung zwischen Gegenstand und Person herstellen. Wenn ich diese Möglichkeit nutze, um die Wege von Menschen nachzuvollziehen, dann geht es uns bald nicht besser als den Rindviechern, die solche Chips bereits unter der Haut tragen und deren Wege man präzise nachvollziehen kann. Das sollte den Menschen eigentlich nicht passieren."

alles hier

http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=554&sid=108

grauenerregender kann doch eine zukunft gar nicht aussehen.

wann sie diese teile dann den menschen (natürlich nur zu ihrem schutz) unter die haut pflanzen, ist nur eine frage der zeit.
in den USA scheints das vereinzelt schon zu geben, an sogenannten "risikogruppen" wie kindern, alten menschen, epileptikern oder chronisch kranken.

muss es noch deutlicher kommen?

verdammte dieser erde, wacht auf!
 

Antirotarier

Geheimer Meister
5. Juni 2003
144
Unsere Zukunft sieht nicht rosig aus, aber man kann nichts machen. Sie kontrollieren alles und jeden und haben durch die Nutzung der angeblich so unbefangenen Presse noch das gigantischste Manipulationsmittel in der Hand, das es gibt.
Selbst wenn man sie sage ich mal "auslöschen" würde, kämen genug neue nach. Dagegen haben sie sich weltweit geschützt. Das einzigste was möglich wäre ist, wenn die Völker dieses Planeten den Wahnsinn und die Hintergründe endlich erkennen würden und sich auflehnen.

Aber viele sind blind - andere haben Angst und lassen lieber alles so laufen wie es ist. Mitläufer halt, nur nicht auffallen.
 

v3da

Geheimer Meister
15. Dezember 2003
431
Richtig. Die einzige Möglichkeit die uns zur verfügung steht ist diesen ganzen Mist zu erkennen und im wahrsten Sinne des Wortes AUFZUWACHEN und nicht alles als absurde Verschwörungstheorien abstempeln. Und zwar wir ALLE.

Ein grosses Problem ist die allgemeine Gleichgültigkeit und Unwissenheit.

Wir können diejenigen nicht mit ihren eigenen Mitteln bekämpfen denn da sind sie uns weit überlegen.
 

forcemagick

Ritter der Sonne
12. Mai 2002
4.641
richtig aufklärung und menschen aufwecken aus ihrem gleichgültigen schlummer sind unsere einzigen möglichkeiten... vorerst...

wenn genug menschen sich verschlafen die augen reiben und feststellen, dass sie allein schon widerstand leisten können indem sie sich an einer lauter werdenden öffentlichen diskussion beteiligen, dass sie nicht mehr gestatten, dass all diese scheiße im hintergrund läuft und lediglich mit ignoranz und hoffnungsloser hingabe hingenommen wird..

die menschen müssen neu motiviert werden für politik und diskussion .... repolitisierung der gesellschaft gegen bohlisierung und superstaritis .... solange sich mehr menschen für das schicksal eines daniel kübelböck interessieren als für das was politiker anstellen wird sich nicht viel ändern....
 
Oben Unten