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Das Philadelphia Experiment

Dieses Thema im Forum "Freimaurer, Illuminaten und andere Geheimbünde" wurde erstellt von SnoopDre, 13. November 2003.

  1. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    hab die suchfunktion genutzt aber leider noch keinen beitrag zu diesem thema gefunden!

    Vielleicht hat ja der eine oder andere schon davon gehört, oder haben den gleichnamigen Film gesehen. Die Filmemacher aus Hollywood haben sich das die Grundgeschichte jedoch nicht aus den Fingern gesogen. Das Drehbuch zu diesem Film beruht auf dem Projekt "Rainbow" der US Navy.

    Das Projekt "Rainbow" der US Navy

    Projekt Rainbow war ein wissenschaftliches Experiment, das ein kleinen Begleitzerstörer in der Zeit des 2. Weltkrieges betraf. Dieses Experiment fand in einem Hafen nahe Philadelphia und ein zweites Mal, direkt zeitlich danach auf hoher See statt. Ziel war es, das Schiff durch starke Magneteinwirkung vor Radar und vielleicht sogar Torpedos zu schützen.
    Der Name des Schiffes war USS ELDRIDGE.
    Des Experiment beruhte auf der Feldtheorie von Albert Einstein. Nicola Tesla entwickelte schon seit geraumer Zeit gegenläufige Magnetspulen, die sogenannten Tesla Spulen. Mit deren Hilfe sollte ein starkes Magnetfeld aufgebaut werden um das Schiff für Radarstrahlen unsichtbar zu machen.

    Am Morgen des 22 Juli 1943 begann der erste Test mit sieben Generatoren die im Schiff installiert waren im Militärhafen von Philadelphia. Die Generatoren wurden eingeschaltet und nach Zeugenaussagen soll die ELDRIDGE für 15 Minuten verschwunden sein. Jedoch nicht nur für das Radar sondern auch für das Auge!
    Damit hatten die Wissenschaftler und das Militär nicht gerechnet. Auf dem Wasser soll nur noch der "Abdruck" des Schiffsrumpfes zu sehen gewesen sein. Als nach 15 Minuten die Generatoren abgestellt wurden erschien das Schiff wieder vor den Augen der Beobachter.
    Jedoch ging es den Besatzungsmitgliedern der ELDRIDGE nach dem Test nicht sonderlich gut. Sie litten an Orientierungslosigkeit, Kopfschmerz und Übelkeit und mußte ausgetauscht werden. Auch noch lange nach dem Versuch erholten sich die Männer nicht mehr. Es wurde beschlossen die Generatoren umzustellen damit man "nur" noch die Unsichtbarkeit vor Radarstahlen erreichte. Der 2. Test fand auf hoher See statt. Am 28 Oktober 1943 war es soweit. Die Generatoren waren anders Justiert worden und man hoffte auf einen Erfolg.
    Als die Generatoren eingeschaltet wurden lief alles nach Plan. Um das Schiff bildeten sich Grüne schlieren und es wurde blasser, war jedoch noch zu sehen. Nur das Radar konnte nichts mehr orten. Dieser Zustand dauerte jedoch nur wenige Minuten. Plötzlich gab es einen Blauen Blitz und das Schiff war verschwunden.

    Nichteinmal der Abdruck des Rumpfes auf dem Wasser war noch zu sehen.
    Und jetzt passierte das Unglaubliche. Das gesamte Schiff erschien mehrere hundert Meilen entfernt im Hafen von Norfolk und wurde dort von mehreren Personen gesehen. Und das ohne Zeitverlust. Wenige augenblicke später erschien das Schiff wieder an seiner ursprünglichen Stelle im Wasser und war für die Besatzungen der Begleitschiffe wieder zu sehen.
    Diesmal aber war die Besatzung der ELDRIDGE nicht so glimpflich davongekommen wie beim ersten Versuch. Die Besatzung war Geistig verwirrt und erbrachen sich. Eine teil der Mannschaft fehlte und blieb verschwunden. Einige Crew Mitglieder waren scheinbar in das Metall des Schiffes eingesunken. Der Test war eine Katastrophe. Die gesamte Restbesatzung mußte in Psychiatrische Behandlung und wurde aus den Militärdienst entlassen. Von den verschwundenen Besatzungsmitgliedern tauchte keiner mehr auf.

    :arrow: was meint ihr... für mich hört sich so an als ob sich das schiff demateralisiert hat!
    finde es sehr interessant das es schon damals im jahre 1943 möglich war auf solchen gebieten zu experimentieren....

    und wie weit müssten wir heute schon sein?!
    welche technologien werden uns vorenthalten...

    mfg

    snoop
     
  2. Borna

    Borna Geselle

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    Also, Bill Gates kann von der ganzen Sache keinen Wind bekommen haben, sonst würde Windows stabiler laufen...
     
  3. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    :lol: :lol: :lol: :roll:
     
  4. Lindwurm

    Lindwurm Geheimer Meister

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    Interessant. Hast du dazu irgendwelche genaueren Quellenangabe und/oder Links?
    Wäre nett :)
     
  5. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    ah hab ich ganz vergessen:

    http://www.unglaublich-phantastisch..._Experiment/body_philadelphia_experiment.html

    und hiernoch eine ami seite mit ein paar genaueren details wie zB das schiff ausgestattet war usw! allerdings wird so weit ich es verstehe (englisch war noch nie meine stärke) die rede von einem magnet-wasser-minen (haben die deutschen im 2 wk eingesetzt) aberwehrsystem das mit elektromagnetischen feldern das schiff abdeckt oder so...
    http://www.history.navy.mil/faqs/faq21-1.htm

    mfg
     
  6. Gorgona

    Gorgona Erhabener auserwählter Ritter

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  7. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    hab hier einen teil von http://www.loq12.at/conspiracy/09_philadelphia/con_facts3.ihtml


    Last but not least: das Philadelphia-Experiment fand nie statt! Dies ist die offizielle Version der Navy. Alle Fakten, Versuchsanordnungen etc...wurden erfunden. Der Augenzeuge Allen ist ein Schwindler der einfach mit einer guten Geschichte Kohle machen wollte.

    Fand nie statt...

    und hier (auf einer navy history seite):
    http://www.history.navy.mil/faqs/faq21-1.htm

    Some researchers have erroneously concluded that degaussing has a connection with making an object invisible. Degaussing is a process in which a system of electrical cables are installed around the circumference of ship's hull, running from bow to stern on both sides. A measured electrical current is passed through these cables to cancel out the ship's magnetic field. Degaussing equipment was installed in the hull of Navy ships and could be turned on whenever the ship was in waters that might contain magnetic mines, usually shallow waters in combat areas. It could be said that degaussing, correctly done, makes a ship "invisible" to the sensors of magnetic mines, but the ship remains visible to the human eye, radar, and underwater listening devices.

    hier steht dass das Philadelphia-Experiment statt gefunden hat aber nicht um es "unsichtbar" zu machen sondern für Minen unsichtbar zu machen...

    versteh ich nicht... hat es nun statt gefunden oder nicht.. wenn es wirklich um Minen gegangen ist warum hat die navy dann alles abgestritten?

    hm
     
  8. Gorgona

    Gorgona Erhabener auserwählter Ritter

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    Entschuldige bitte SnoopDre aber ich weiss nicht wirklich ob ich der Navy hier Glauben schenken sollte.
     
  9. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    das heißt du glaubst nicht das es ein Versuch war in dem es um Wasser Minen ging..?

    oder du glaubst die offizielle meinung nicht das es statt gefunden hat nicht?

    mfg
     
  10. Gestreift

    Gestreift Vollkommener Meister

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    Ja, klingt wirklich interessant das Thema. Ich erinnere mich gerade daran, wie ich zum ersten Mal von diesem Experiment hörte. Ist wohl gute zwanzig Jahre her.

    Also mal ran ans Eingemachte.

    Hier ist erstmal ein Link:

    http://www.science-explorer.de/philadelphia-experiment/personen.htm

    Es geht auf der Seite um Personen, die mit dem Experiment in Verbindung stehen.

    Ich habe hier ein Buch, in dem das Philadephia Experiment erwähnt wird. Es handelt sich um "Unbekannt Geheimnisvoll Phantastisch, Auf den Spuren des Unerklärlichen, Robert Charroux, Droemer Knaur, Auflage 83.-89. Tausend August 1978". Das Philadephia Experiment wird auf Seite 17 f. abgehandelt.

    Der Autor dieses Buches bezieht sich auf ein anderes Werk namens "Les Faits Maudits" (Die verwünschten Tatsachen), das von einem gewissen George Langelaan geschrieben wurde. Weitere Quellenangaben zu diesem Buch fehlen, oder ich habe sie nicht gefunden.

    Laut Chauroux soll Langelaan berichten, dass ein gewisser Dr. Morris K. Jessup die genauen Hintergründe des Philadephia-Experimentes kannte und deshalb Selbstmord begang. Der Mann soll kurz nach den Ereignissen tot in seinem Wagen gefunden worden sein. Auf der verlinkten Site heißt es, dass Jessup am 20. April 1959 tot am Steuer seines Wagens gefunden worden sei. Wenn das stimmt, dann hat Langelaan imho eine seltsame Vorstellung von dem Begriff "kurz nach". Immerhin liegen rund sechzehn Jahre zwischen dem Experiment und dem Tod. Nach Langelaan soll das Experiment im November 1943 stattgefunden haben, dem gegenüber steht SnoopDres Info, es hätte am 28. Oktober 1943 stattgefunden. Eine kleine Unstimmigkeit, aber eine Unstimmigkeit.

    Die Schilderungen des Experimentes stimmen mit denen von SnoopDre weitesgehend überein.
    Ich zitiere mal wörtlich aus dem Buch; die Stelle findet man auf Seite 18:

    Auf der verlinkten Site findet man einen gewissen Carl Meredith Allen. Ist das der Mr. Allen, der den Zeitungsartikel geschrieben haben soll? Wenn ja, wie kann er dann gleichzeitig Jessup sein?

    Weiter unten auf der genannten Seite findet man folgendes:

    Charroux behauptet abschließend, das es auch eine russische Version des Experimentes gibt. Darüber weiß ich nichts.


    Hier klicken um Auszüge von Briefen zu lesen, die Allende an Jessup geschrieben haben soll. Auf den Briefen soll die Geschichte vom Philadelphia Experiment beruhen (Quelle: Geheimnisvolle Phänomen, Moewig Verlag, 1999, S. 164 f.).


    Aus dem Buch Geheimnissevolle Phänomen möchte ich auch noch zitieren. Die Textstelle findet man auf Seite 171. Berlitz und Moore werden auch auf der verlinkten Site genannt.

    Wem soll man glauben? Was soll man glauben? So viele Fragen und so wenig Antworten!
     
  11. Gorgona

    Gorgona Erhabener auserwählter Ritter

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    Ersterer natürlich. Dass es stattgefunden hat mussten sie ja zugeben.
    Ich bin generell skeptisch wenn mir US Behörden MIlitär uä. Auskunft geben. :twisted:
     
  12. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    hab gestern den film gesehen...
    der is sooo schlecht gemacht!
    die story war ein bisschen ausgedehnt!
    auf jeden fall:
    nachdem die generatoren der magneten sich eingeschalten haben öffnete sich ein "interdimensionales tor" und 2 matrosen wurden durch die zeit versetzt ins jahre 1982 glaub ich!

    kann es sein das sich wirklich durch starke magnetfelder eine art tor öffnet.. kenn mich leider überhaupt nicht aus auf dem gebiet!

    mfg
     
  13. SnoopDre

    SnoopDre Geheimer Meister

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    versteh dich :twisted:
     
  14. argos

    argos Geheimer Meister

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    Wieso? Ich glaube, so wie sich mein Windoofs in letzter zeit verhält, hat Bill die Technologie erfunden.
    Erst gestern ist mein Internet Explorer verschwunden und tauchte Zeitgleich bei einem Kollegen von mir auf dem Fernseher wieder auf.

    Er hat sich noch nicht wieder erholt....
     
  15. blur

    blur Geheimer Meister

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    1. September 2003
    Die erzählen ja auch immer wieder Blödsinn.

    Generell glaube ich schon, daß die USA sowas mal probiert haben. Wäre ja im Kriegsfall auch recht praktisch unsichtbar zu sein.
    Ich habe bei der ganzen Sache ein Problem mit meiner Vorstellungskraft. Angenommen das Experiment hat so stattgefunden. Könnte man wirklich nur mit einem Magnet ein Schiff unsichtbar machen? Für Radar und Magneten unsichtbar ist wahrscheinlich nicht so schwierig, aber so richtig unsichtbar fürs Auge? Nur mit einem Magnetfeld?

    MfG, blur
     
  16. Danie

    Danie Vollkommener Meister

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    Bei einem genügend starken Magnetfeld vielleicht schon.
    Aber niemand würde das überleben.
    Ich halte die Theorie das das Magnetfeld Wasserminen abweisen sollte für
    am wahrscheinlichsten.
    Ich glaube nicht das man zu der Zeit die Technonologie hatte um auch nur ansatzweise so ein Feld zu erzeugen (bezüglich des unsichtbar werdens).
     
  17. Philipp

    Philipp Geheimer Meister

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    Frage,

    Wenn diese Generatoren ein Magnetfeld erzeugen wird dieses in einem bestimmten Radius auftreten. Also warum verschwindet dann auch nicht das wasser? sonder eis bleibt der Eindruck des Schiffsrumpf? ich kann mir nicht vorstellen das nur das Schiff verschwindet oder unsichtbar wird.
     
  18. sechsplusneungleichacht

    sechsplusneungleichacht Geheimer Meister

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    Weiß jemand etwas darüber ,daß beim Philadelphia Experiment versehentlich(?) eine künstliche Merkaba erzeugt wurde ???
     
  19. Lindwurm

    Lindwurm Geheimer Meister

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    29. Juni 2003
    Entschuldige die Frage, aber was genau ist eine "Merkabe"?

    @all

    Danke für die Links. Sehr aufschlussreich :)
     
  20. sechsplusneungleichacht

    sechsplusneungleichacht Geheimer Meister

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    30. Juni 2003
    Ein Energiefeld ,um jeden Menschen herum für gewöhnlich inaktiv , in der Form zweier ineinander gesteckter Tetraeder
     

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