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Einfache Frage: Was war am Anfang dieses Universums?

Geist oder Materie?

  • Materie

    Stimmen: 0 0,0%
  • Geist und Materie

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    193
Status
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Kendrior

Intendant der Gebäude
25. Februar 2003
869
Das Universum ist eine Möbiusschleife in jeder Hinsicht, räumlich und zeitlich- das bedeutet nicht, dass es unendlich ist, sondern dass sich im Endeffekt alles wiederholt, auf ewig :wink:
Mit anderen Worten: Der Big Bang war der Big Crash war der Big Bang war der Big Crash war der... Und so weiter.
 
W

Weinberg, Oliver

Gast
8O
Vielleicht..äh..weil Komplexität auch als Gegenstück
Komplexeres wahrnehmen kann, einscließlich seiner
selbst, bzw dann sogar sich darüber in frage stellen
könnend...undsoweiterundsoweiterundsoweiter

Früher hab ich gedacht, das Gott den Urknall an sich
selbst herbeigeführt hat, um so alle Komponenten
seiner eigenen Komplexität erkennen zu können,
alles, was er alles sein könnte, hier unten vom Wurm
bis zum Boardmaster und daher fand ich den Gedanken,
Teil von Ihm zu sein auch stimmig, wenn er denn
überhaupt stimmig ist...

Aber andererseits hat sich das menschliche Gehrin
ja über viele Stationen hinweg aus der möglichen
Notwendigkeit heraus entwickelt, etwa bei der
aufrechten Jagd nicht dauernd bewußtlos zu werden,
so wie frühere Computer wohl auch öfter mal abge-
stürzt sind, als komplexere Modelle und dann wird
der Agent RNS aktiv und sorgt für immer größeres
Hirnvolumen, um die Ausfälle besser kompensieren
zu können.

Ich betreue u.a. einen 30jährigen Mann, der in seinem
Leben schon zig Tausend Anfälle hatte, oft mit schweren
Stürzen infolge totaler Muskelerschlaffung und er kann
immer noch mit einem reden und sich mitteilen und da
denk ich mir doch, gut, das er soviel Gehirn hat, all
diese Anfälle und Stürze immer noch kompensieren zu
können...Komplexität hat also gewisse Vorteile..
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Hilda schrieb:
atheisten sind menschen die nicht an ihre göttliche herkunft glauben und erst recht nicht an Gott!
Egal wie sie 'Gott' definieren!

Aha.
Ich glaube an Gott, bin aber dennoch Atheist?
Sehr interessante Definition, und vor allem so vernünftig...


ist mir doch egal wer was denkt und womit er glücklich ist, ich habe noch nie abfällig über irgendjemanden hier gesprochen, du legst mir worte in den mund die deiner blühenden fantasie entspringen!

was soll das? :roll:

Aber jeder der nicht glaubt, dass die Erde in einer sieben-Tage-Prozedur mitsamt Flora und Fauna fix und fertig aus dem metaphysischen Boden gestampft wurde ist ein ungläubiger Atheist, auch wenn er an Gott glaubt?
So ungefähr nach dem Motto:
1) Seid beruhigt, die einzigen Leute, die ich nicht mag, sind Atheisten!
2) Ich bestimme hier wer ein Atheist ist, habt ihr das kapiert?

Wie nett...
 

Hilda

Vollkommener Meister
21. November 2003
506
ich denke semball , dass du ein problem mit dir selber hast !

einfache formulierungen sind für dich schon schwer begreiflich , ich denke , du solltest deinen geist einwenig entlasten und nicht mehr darüber nachdenken ob geist oder materie zuerst da waren!


es ist besser für dich!

atheisten sind menschen die nicht an ihre göttliche herkunft glauben und erst recht nicht an Gott!
Egal wie sie 'Gott' definieren!

das erkläre ich dir jetztmal .... atheist = gottloser ....da es verschiedene kulturen und religionen auf der welt gibt und jede religion eine andere definition für gott hat ist es doch verständlich , dass es menschen gibt, egal wie diese definiton aussieht , nicht an gott / schöpfer glauben!
hast du es jetzt verstanden!

du solltest aufhören anderen wörter in den mund zu legen!
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
Ich habe mir mal darüber Gedanken gemacht und bin damals auf folgenden Schluss gekommen:

Das Universum müsste sich in ein "Nichts" ausdehnen, soweit ist es noch klar. Der Mensch hat eindeutig Probleme, sich dieses "Nichts", die Unendlichkeit, das nicht vorhandensein von irgend etwas, vorzustellen. Ich denke, das Problem ist in unserer Sprache zu suchen. Gedanken sind wie innere Selbstgespräche (auch wenn manche in Bildern denken, müssen sie, um diese zu erfassen, auch mit sich selbst "reden"). In keiner menschlichen Sprache haben wir ein Wort für dieses "Nichts", denn das "Nichts" als "Nichts" zu definieren ist auf jeden Fall falsch, da es ja dann schon etwas wäre, nämlich "Nichts". Durch das fehlen dieser Definition sind wir nicht in der Lage es zu begreifen. Als Beispiel sei Gott genannt. Ohne das Wort "Gott" währen wir ziemlich aufgeschmissen beim nachdenken... Ich denke, wenn es eine Sprache mit einer Definition oder einem Wort für das "Nichts", in das sich das Universum ausbreitet, geben würde, hätten wir keine Probleme mehr...
 

pibaX

Geheimer Meister
4. November 2002
306
bin ebenfalls für das huhn, wie gurke...

wenn nicht dann eben göttlicher atem, der dem nichts energie gegen hat und ihm somit die möglichkeit gegeben hat zu etwas zu werden, danach ganz normale urknall theorie..
oh man was für ein dämlicher satz..


mfg pibax
 

Hilda

Vollkommener Meister
21. November 2003
506
Wir kommen aus dem Nichts, wir werden zu Nichts,
also was haben wir zu verlieren? Nichts!"
(Monty Python)

:lol:
 

Doomgiver

Lehrling
6. Januar 2004
3
Ich denke mal jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Phantasien.
Wie sagt man so schön, man muß eine Idee vom Leben haben die einen keiner nehmen kann.

Ich glaube nicht an Gott, für mich ein Wunschdenken oder besser ein Ersatz für das Unerklärbare.

Vor einiger Zeit glaubten die Menschen Zeus würde vom Olymp Blitze zur Erde schmettern um seinen Zorn Ausdruck zu verleihen.

Die Erde ist eine Scheibe ....

Die Enstehung des Lebens ein Wunder von Gotteshand....

Die Erde ist eine Kugel und nicht im Zentrum des Seins.

Oh je wir leben in einem Universum( wie groß? wo ist denn das Ende)

Aha wir stammen vom Affen ab.

Die DNA regelt also das Leben usw.usw

Nun wissen wir wie eine ganze Menge mehr und doch eigentlich nichts.

Alles ist relativ und wird es auch bleiben.

Wir Menschen sind nun mal Wesen die mit dem Unbekannten nicht umgehen können und bilden Theorien anhand bisheriger Erfahrungen und Naturgesetze.

Irgendwann kommt die Erkenntnis und natürlich wieder neue Fragen.
Eben eine ewige Kausalitätskette.

Ach ja die Lichtgeschwindigkeit ist keine Konstante 8O

Habt Ihr es denn mal in Betracht gezogen das die Dimensionen die wir wahrnehmen nur ein Bruchteil sind und das Univerum schon ewig existiert?
Kein Anfang kein Ende nur immer Zustandsänderungen.
"Alles ist im Fluß und Niemand springt zweimal in den selben Fluß "
sagte mal ein Philosoph der Antike.

Wir verstehen aber nun mal nur Dinge die ein Anfang und ein Ende haben.

Ja vielleicht gibt es ja unendlich Parallelwelten oder das Universum ist nur ein Elementarteilchen eines übergeordneten Univerums 2.Art.

Keiner von uns wird jemals die Gewissheit erhalten.

Ach ja ich muß ja doch noch die Gläubigen ein bißchen aus der Reserve locken.

Wenn in den Weltreligionen gepriesen wird "Du sollst nur den einen Gott haben " dies ist der Wille Gottes.

Warum gibt es denn so viele Religionen und warum läßt der Allmächtige es zu das seine Jünger sich bekriegen.
Oder warum dürfen die Juden nur koscher essen und bei Christen ist es egal?
Alles entsprungen aus der menschlichen Phantasie, Gott sprach zu mir Du sollst...vielleicht gabs aber auch damals schon Schizophrenie.

Wenn es also einen Gott gibt ist er doch sehr einsam und kennt nicht nur das Gute sondern genießt auch das Schauspiel wenn Millionen Menschen sterben....Action und die Spezialeffekts dürfen ja auch nich fehlen und müssen besser werden na gut so gebe ich dem Menschen die Intelligenz
mal sehen was die so schönes basteln.

Da sagen bestimmt Einige und dafür gibts das Böse allerdings kann man dann nicht mehr zu Gott sagen er sei allmächtig und der Einzige!!

Na wie dem auch sei vielleicht gibt es ja ein universelles Bewußtsein was auch immer jeder glaubt an etwas , bildet seine eigene Theorie.
Viele machen sich die Mühe nicht und hängen sich dem Mainstream an(Religionen,Sekten, Urknalltheorie bla bla) oder werden hineingeboren und Gehirngewaschen.

Wie sagt man doch gleich Unwissenheit ist ein Segen.

Nur ich bin der Meinung Alles ist ein ewiges Spiel das nie langweilig wird, nur darf man nicht daran denken das man je gewinnen kann, denn dann ist man doch sehr schnell gefrustet.
Also nicht aufhören zu philosophieren und der Menschheit Fortschritt bescheren sonst wirds schnell langweilig.

LOG Ende
 

HEMA

Lehrling
12. Januar 2004
4
Hallo

ist doch ganz klar was am anfang war Gott und er erschuff die Welt und alles was hier um uns ist.

Ganz klar denn auch die Wissenschaft stößt an ihre Grenzen.

Gott befohlen Markus
 

Ashes

Geselle
26. September 2002
30
Ich stelle mir die Zeit nicht als Zeitstrahl, sondenr als "Zeitkreis" vor. Es gibt demnach kein Anfang und Ende sondern nur Wiederholungen. Der Urknall befindet sich irgendwo in diesem Kreislauft, wenn er überhaubt stattfand.
 

MrMister

Großer Auserwählter
13. April 2003
1.525
ist doch ganz klar was am anfang war Gott und er erschuff die Welt und alles was hier um uns ist.

Ganz klar denn auch die Wissenschaft stößt an ihre Grenzen.

Das ist die einfachste Lösung, aber auch die Beste?
 

Hilda

Vollkommener Meister
21. November 2003
506
MrMister schrieb:
ist doch ganz klar was am anfang war Gott und er erschuff die Welt und alles was hier um uns ist.

Ganz klar denn auch die Wissenschaft stößt an ihre Grenzen.

Das ist die einfachste Lösung, aber auch die Beste?


zumindest die schönste!

ist es schöner , wenn du weisst , dass du aus liebe gezeugt wurdest , oder wenn du mitbekommst , dass du ein unfall oder ein aus einem onenight-stand warst?
 

Heuli

Geheimer Meister
26. Juli 2002
318
MrMister schrieb:
(...)Das Universum müsste sich in ein "Nichts" ausdehnen, soweit ist es noch klar. (...)

Kleiner Einwurf: Warum gerade ein Nichts? Ok, Zeit ist vielleicht eine Eigenschaft des Raumes und der Raum des Universums begrenzt, also endlich. Es dehnt sich aber trotzdem aus, also sollte drumrum "irgendetwas" sein, zum Reindehnen. Aber wieso muss das schon Nichts sein? Kann doch auch eine andere Form von Existenz sein, die kein Raum ist, aber aber dennoch vorhanden. Muss ja nicht nur Ebenen mit Raum und Zeit geben. :)

Edit:

MrMister schrieb:
(...)Ich denke, wenn es eine Sprache mit einer Definition oder einem Wort für das "Nichts", in das sich das Universum ausbreitet, geben würde, hätten wir keine Probleme mehr...

Wie wär's mit dem Chinesischen? Ich bin zwar kein fernöstlicher Experte, aber einige Anekdoten und Weisheiten hab ich schon gehört, gerade taoistische. Und mir wurde erklärt, dass das Wort K'u (oder Tz'u, je nach Gebiet), so leer ist, dass es nicht einmal sich selbst enthält - es ist völlig Nichts. Der Begriff dafür ist natürlich eigentlich falsch, er ist ein Hilfsmittel, denn sein wahres Wesen liegt außerhalb des Begriffs.
So schwer ist das gar nicht, wenn man sich mit Zahlenmengen bspw. beschäftigt - ich sach ja nur Russelsches Paradoxum. ;) Jedenfalls, ich find's so einfach gedacht. Man muss sich nur damit abfinden, eben kein "Gedankenbild" dafür finden zu können, weil es lächerlich wäre, wenn es eins gäbe. Ich werde auch nie einen Unsichtbaren sehen - aber das wäre auch schwachsinnig.
 

Lightning-Angel

Geheimer Sekretär
16. Mai 2002
699
Hilda schrieb:
MrMister schrieb:
ist doch ganz klar was am anfang war Gott und er erschuff die Welt und alles was hier um uns ist.

Ganz klar denn auch die Wissenschaft stößt an ihre Grenzen.

Das ist die einfachste Lösung, aber auch die Beste?


zumindest die schönste!

ist es schöner , wenn du weisst , dass du aus liebe gezeugt wurdest , oder wenn du mitbekommst , dass du ein unfall oder ein aus einem onenight-stand warst?

Es ist doch verdammt egal wie du gezeugt wurdest?! Du wurdest gezeugt...basta ... mal davon abgesehen das sich das dominierende Spermium bei Akt eh noch nicht feststeht, also haben sie nicht dich mit "Liebe" gemacht sondern sie haben Lotto gespielt ... so oder so das ganz genau "DU" daraus kommen solltest wussten deine Eltern auch net. Es geht darum wer du bist ... nicht wie oder wo du gemacht wurdest! So ein schwachsinn ehrlich ... :motz:
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
@Hilda:
Ich will dein kleines Weltbild ja nicht überdehnen, aber:
1) Was ist mit Leuten die an ein Jenseits, aber nicht an höhere Mächte glauben?
2) Was ist mit Leuten die an mehrere gleichstarke höhere Mächte glauben?
3) Was ist mit Leuten die glauben, dass es einen Gott gibt, dass aber die ganzen Wunderstorys über Jesus und Mohammed Quatsch sind?
4) Was ist mit Leuten, die glauben, dass Gott das ganze Universum vor 15 Milliarden Jahren erschaffen hat?
5) Was ist mit Leuten die glauben, dass Gott mächtig genug ist um so etwas kompliziertes wie den Prozess namens 'Evolution' zu erfinden?

Ich bin ein 14-Punkte-Schüler in Religion und mach in dem Fach auch Abi, aber ich halte deine Thesen für philosophische Dünnbrettbohrerei.
Der Glaube ist ein unverzichtbarer Bestandteil des menschlichen Seins, etwas ganz Abstraktes, dass aber von einer Bereicherung zum Fluch wird, wenn er in wissenschaftliche Normen (vgl. Kreationismus der religiösen Fundamentalisten) und Staat (vgl. Oman, Iran etc.) gepresst wird.

Richtig interessant ist die Religion doch dann erst, wenn sie sich mit Fragen beschäftigt wie: "Kann Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht heben kann?"

gruss semball
 

InsularMind

Geheimer Sekretär
9. Dezember 2003
644
Was ist, wenn Götter die Platzhalter für des Menschen Unlust daran sind, für etwas Verantwortung zu übernehmen, oder an etwas Schuld zu tragen?
Oder wenn sie Traumvorstellungen uralter Kulturen waren -- deren Raumschiffe und fernzukünftige Harmonie aller Völker - Idee?

Mit der Zeit arteten die Geschichten um die Götter aus, weil jede Sippe ihre eigenen Regeln und Interpretationen wollte -- so entstanden nach und nach völlig unterschiedliche Vorstellungen.

Was aber unterscheidet die Wahninhalte eines Schizophrenen von Denen der Gläubigen?
So arg viel ist da nicht -- ein Massenphänomen kann auch aus der Idee eines Einzelnen entstehen, zum Beispiel : Die Erde ist ne Scheibe.

Wer in seinem Glauben verankert hat, dass dem so ist und es nie Anderes gab, wird das heute noch glauben.

Wer von der ISS runterguckt, weiß, dass es Unsinn ist.

Wo kam Gott her, wer hat ihn erschaffen?
Worin existiert er -- in sich selbst -- gute Lösung, die Oberfläche einer Kugel existiert auch in sich selbst -- aber man kann nach Außen durchtreten, in die nächst höhere Ebene.
In welcher nächst höheren Ebene lebt bzw. besteht so ein Gott denn?
Und wozu duldet er Leute, die ihn 'bekämpfen' oder verleugnen -- weil ihm grad langweilig ist?
Alles sehr vage und tausendfach auslegbar -- aber in sich unbefriedigend als Antwort.

Ob in 5000 Jahren Mickey Mouse als Gott verehrt wird?
Es gibt schon Gruppen, die Elvis anbeten und mit Lara Croft schlafen wollen -- irgendwann erreichen Verehrungen diese Göttlichkeit ganz von alleine.
Na denn passt mal auf dass es auf der Gott - Schiene nicht zu Drehschwindelgefühl kommt.

Haben Menschen, die an Gott glauben, jemals Angst davor, dass es ihn möglicherweise gar nicht gibt?
Fände ich irgendwann raus, dass da Einer ist -- ich wäre wirklich verblüfft und würde ihn zu ner Tasse Tee einladen um mal ne Runde zu quatschen.
Was würden Gläubige sagen, falls sie rausfänden, dass es nie Einen/ Mehrere gab ?
Oder vermeidet ihr das Suchen danach, aus der Angst, es könnte so sein?
 

v3da

Geheimer Meister
15. Dezember 2003
431
Geist oder Materie?

Geist
30% [ 12 ]

Materie
51% [ 20 ] <----- :?:

Geist und Materie
17% [ 7 ]

Stimmen insgesamt : 39

Wie kann sich Geist aus Materie entwickeln? :)

Erst war der Gedanke.

Der Gedanke in der mentalen Ebene schafft die Materie, die ewig einem Umwandlungsprozess untersteht da alles beseelt ist.

Das ist für uns eigentlich nicht vorstellbar falls wir nicht zufällig bei den Indianern oder in Asien usw. aufgewachsen sind. :)

Alles begann/beginnt mit einem Gedanken.
 
W

Weinberg, Oliver

Gast
Es ist doch verdammt egal wie du gezeugt wurdest?! Du wurdest gezeugt...basta ...

Lieber Lightning Angel!

Hast Du vielleicht schon mal von der Wasserkristallfotografie
eines gewissen Japaners gehört, dessen Namen ich immer
wieder vergesse (vielleicht, weil er ein Mann ist, tss..)
Basierend auf der schon vorhergegangenen Theorie, das
Wasser ein informelles, d.h. molekulares Gedächtnis besitzt,
für alle Informationen, die mit ihm in Berührung gekommen
sind.
Und da soll es keinen Unterschied ausmachen, ob jemand
mit Liebe gezeugt worden ist?
Das ist grotesk, es sei denn, Liebe hätte keine Informations-
ebene in keinem Medium.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
Mich würde mal interessieren, was von den Leuten, die "Geist" angeklickt haben, eigentlich unter diesem Begriff verstanden wird - ansonsten ist das alles imho nicht besonders aussagekräftig...

Ich selbst habe nicht abgestimmt, weil sich die Frage für mich nicht -Dualisten in dieser Form überhaupt nicht stellt...
 
Status
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