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Einfache Frage: Was war am Anfang dieses Universums?

Geist oder Materie?

  • Materie

    Stimmen: 0 0,0%
  • Geist und Materie

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    193
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

det

Großmeister
22. März 2003
91
dimbo schrieb:
@ det:

Da werden dir die verschiedenen Leute unterschiedliche Antworten geben, frag mal Hilda, dann ist das ganz eindeutig Allah und sonst gar nix! Aber da du dich ja mit deiner Frage nur an diejenigen richtest, die mit Materie abgestimmt haben, wirst du dich wohl mit dem Begriff Ur-Materie zufrieden geben müßen. Einen richtigen wissenschaftlichen Namen gibt es so weit ich weiß noch nicht (wozu auch? würde eh nix ändern), aber hier nochmal die Fakten darüber, wie diese Suppe wahrscheinlich aussieht:
"Fakten" darüber, wie diese Suppe "wahrscheinlich" aussieht :wink:

naja, das war ja nicht die Frage und schon gar nicht der Sinn der Frage. Was die Urknall-Experten so alles darüber schreiben, ist mir bekannt.

Ich hätte gern von Dir was über das Phänomen gelesen, dass die Materie selbstbewusst ist.
 

XakaY

Geheimer Meister
14. November 2003
111
det schrieb:
Frage an diejenigen - ob Atheisten oder nicht -, die mit "Materie" abgestimmt haben:

Da die Materie ja, völlig unkontrovers, solche Qualitäten mitbringt, wie: Intelligenz, Emotion, Kreativität, Erfindergeist und schließlich: Selbstbewusstsein, also die Gabe, sich selbst zu betrachten und in Frage zu stellen, Gedanken über sich selbst zu entwickeln, ja, was ist denn das für ein geheimnisvolles Zeug?

Fehlinterpretationen, die sich durch unzureichende Abdeckung und Ausarbeitung mit gemachten Erfahrungen in der Vergangenheit durch Hormone zu kompensieren versuchen.
Intelligent ist für dich also der, der mehr weiss als andere. Wenn man allerdings die "falschen" Dinge weiss, macht einen das nicht gerade schlauer als ein Mensch, der wenige "richtige" Dinge perfekt kennt.
Emotionen sind emphatisierte Instinkte. Weinen ist ein Zeichen der Aussichtslosigkeit, so dass auch der Mensch selbst mitbekommt, wenn seine Gehirngänge eine Sackgasse betreten haben. Rein rationale Menschen weinen oft nicht mehr, weil sie diese schon im voraus erkannt haben.
Kreativität = Erfindergeist = Kunst = sowieso Interpretationssache
Selbstbewusstsein scheint eine logische Schlussfolgerung eines hoch entwickelten Rechenapparates/Gehirns zu sein, dem es möglich ist mehrere Gedankengänge auf einmal abzugleichen. Durch das Bestrafungs- und Belohnungsprinzip der Hormonausschüttung und Sinneseindrücke wie Schmerz wird dieses noch verstärkt.

Schon mal darüber nachgedacht in welche Richtung sich der Mensch entwickelt hätte, wenn er durch optische Benachteiligung nicht fähig gewesen wäre sein Spiegelbild zu erkennen?

Wir sind ein Zusammenspiel von Komponenten, die optimal auf das Gehirn zurechtgeschnitten wurden.
Andere Tiere sind extrem klein, dafür hochgiftig. Geparden sind pfeilschnell, können diese Geschwindigkeit nur einen Sprint aushalten ud sinken dann entkräftet zurück.
Und wir Menschen haben halt das leistungsfähigste Gehirn, dass zwar eine vermeintliche Selbsterkenntnis vorspielt und uns durch die Rechenleistung und den enormen Speicher befähigt theoretisch alles tun zu KÖNNEN, jedoch eben jene Nachteile wie Psychosen, Selbstzerstörung usw. mit sich bringt.
Die zwei Seiten einer Münze, wobei nur wir fähig sind beide zu kategorisieren.
Und eben jenes Schwanken zwischen den beiden Extremen interpretieren wir halt als Geist, wobei sogar dieser irgendwo stofflich sein muss. Es gibt nicht, dass ohne stoffliche Basis existieren kann und zugleich auch noch komplex aufgebaut ist, wie kann man sich nur an solche Paradoxe
klammern?

Wer denkt bitteschön an einen freien Willen, wenn er 3 Mal ins Feuer fasst, merkt das es gefährlich für den Körper ist und es danach lässt? Ein simpler Lernprozess, danach wird man garantiert nicht aus freien Stücken wieder hineinlangen, es sei dem du hast zwischenzeitlich positive Erfahrungen/Interpretationen mit Schmerz gesammelt, aber das ist eine andere Sache.

Mag sein, dass wir alle der Traum eines Irren sind, aber selbst dessen Träume sind stofflich und unabdingbar in ihrer Konsequenz. Er hätte uns zwar erschaffen, ist aber selbst unterworfen und damit bestimmt kein bewusster Schöpfer.

Wer also schon nicht versteht wie der Mensch und sein Gehirn selbst aufgebaut sind, von dem lass ich mich auf keinen Fall über Gott, Seele und Geist belehren.
 

InsularMind

Geheimer Sekretär
9. Dezember 2003
644
Keine einfache Frage@ det

Ich denke, das einzig Geheimnisvolle an Dingen ist das, was der Mensch darin sieht bzw. nicht oder noch nicht verstehen kann.
Deshalb fragen und suchen wir wohl immer weiter.
Solange wir nicht fähig sind in höhere Ebenen der Dinge Einblick zu haben -- oder auch in eine tiefere Auflösung der Abläufe, wird es uns zunächst schwer fallen, wirklich sinnhaltige Lösungen zu finden, heißt es bleibt der Spitzfindigkeit der Spekulation überlassen und den Möglichkeiten des Durchackerns der diversen Vorschläge nach Zutrefflichkeit oder Bestätigung.

Hätten wir eine mensch - unabhängige Partei, die unsere Ergebnisse bestätigen könnte, wäre das schon ein gewaltiger Fortschritt, aber da sich keine Aliens melden und Gott vermutlich keinen Bock auf dieses Gespräch hat, müssen wir uns weiterhin mit dem begnügen, was wir uns vorstellen können.
Das macht es ja so faszinierend.

Aber ist eine Notwendigkeit vorhanden, die Verläufe und Prozesse für 'geheimnisumwittert' zu halten?

Das war die ausweichende Antwort auf Deine Frage :lol:

Was Geistigkeit im weiteren Verlauf zustande bringt ist wohl diese Tendenz der *Artenvielfalt* der Zustände oder der Beschaffenheit von Wellen und Teilchen in der Interaktion miteinander -- warum diese Tendenz da ist, kann ich Dir auch nicht sagen -- vielleicht eine Eigenschaft der Verlaufsabfolgen -- wie auch immer man das 'vernünftig' ausdrückt -- ich bin kein Wissenschaftler -- die haben da sicher ausgefeiltere Begriffe.
Ich seh das , was uns aktuell halbwegs begreifbar und ersichtlich ist wie einen kleinen Ausschnitt aus einem sehr umfassenden Prozess und setze unser Verstehen auf einen relativ bescheidenen Punkt an.

Es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass wir versuchen, uns die Ausmaße einer Körperzelle oder des Gedankenimpulses eines Gottes anschaulich zu machen -- aber gleichzeitig kann es sein, dass nichts von alldem, was wir uns erklären mögen, wirklich der Fall ist.
Um Geist zu verstehen, müssen wir wohl erst rausfinden, was Geist in seiner Natur überhaupt ist -- nur ein unheimlich 'fortgeschrittener' Aufbau von Interaktionen zwischen einzelnen Teilchen, oder mehr, oder nur Einbildung, oder Materie gone fishing ....

Weitere Ideen und Ausführungen wären schön.

Macht mal die Hilda nicht so runter --- ihr Weltbild ist mit unserem wertetechnisch ebenbürtig, und Jeder hat wohl sein Eigenes -- der eine ist halt mit Gott zufrieden, der Andere mit Allah und der Nächste mit Shiva oder Brahma und Millionen Weiteren oder Keinem davon.
Wichtig ist doch, dass sie damit glücklich ist, dass Jeder mit dem Seinen sich wohlfühlen kann.
Ich versteh es ja auch nicht, dass Gläubige den Glauben nicht hinterfragen, aber wenn sie so glücklicher sind -- warum nicht darin belassen?
 

det

Großmeister
22. März 2003
91
XakaY schrieb:
Fehlinterpretationen, die sich durch unzureichende Abdeckung und Ausarbeitung mit gemachten Erfahrungen in der Vergangenheit durch Hormone zu kompensieren versuchen.

Ist das Deine Antwort auf die gestellte Frage?
Intelligent ist für dich also der, der mehr weiss als andere.

Lässt sich das aus meiner Frage schließen? Interessant!
Wenn man allerdings die "falschen" Dinge weiss, macht einen das nicht gerade schlauer als ein Mensch, der wenige "richtige" Dinge perfekt kennt.
Du bist dann wohl derjenige, der "richtige" Dinge "perfekt" kennnt?
Emotionen sind emphatisierte Instinkte. Weinen ist ein Zeichen der Aussichtslosigkeit, so dass auch der Mensch selbst mitbekommt, wenn seine Gehirngänge eine Sackgasse betreten haben. Rein rationale Menschen weinen oft nicht mehr, weil sie diese schon im voraus erkannt haben.
Kreativität = Erfindergeist = Kunst = sowieso Interpretationssache
Selbstbewusstsein scheint eine logische Schlussfolgerung eines hoch entwickelten Rechenapparates/Gehirns zu sein, dem es möglich ist mehrere Gedankengänge auf einmal abzugleichen. Durch das Bestrafungs- und Belohnungsprinzip der Hormonausschüttung und Sinneseindrücke wie Schmerz wird dieses noch verstärkt.

Schon mal darüber nachgedacht in welche Richtung sich der Mensch entwickelt hätte, wenn er durch optische Benachteiligung nicht fähig gewesen wäre sein Spiegelbild zu erkennen?
Schon vergessen, dass für Materialisten all dies Qualitäten der Materie sind? Es ist dabei völlig Wurst, ob menschlich oder nicht.
Wir sind ein Zusammenspiel von Komponenten, die optimal auf das Gehirn zurechtgeschnitten wurden.
Andere Tiere sind extrem klein, dafür hochgiftig. Geparden sind pfeilschnell, können diese Geschwindigkeit nur einen Sprint aushalten ud sinken dann entkräftet zurück.
Und wir Menschen haben halt das leistungsfähigste Gehirn, dass zwar eine vermeintliche Selbsterkenntnis vorspielt und uns durch die Rechenleistung und den enormen Speicher befähigt theoretisch alles tun zu KÖNNEN, jedoch eben jene Nachteile wie Psychosen, Selbstzerstörung usw. mit sich bringt.
Die zwei Seiten einer Münze, wobei nur wir fähig sind beide zu kategorisieren.
Und eben jenes Schwanken zwischen den beiden Extremen interpretieren wir halt als Geist, wobei sogar dieser irgendwo stofflich sein muss. Es gibt nicht, dass ohne stoffliche Basis existieren kann und zugleich auch noch komplex aufgebaut ist, wie kann man sich nur an solche Paradoxe klammern?

Wer denkt bitteschön an einen freien Willen, wenn er 3 Mal ins Feuer fasst, merkt das es gefährlich für den Körper ist und es danach lässt? Ein simpler Lernprozess, danach wird man garantiert nicht aus freien Stücken wieder hineinlangen, es sei dem du hast zwischenzeitlich positive Erfahrungen/Interpretationen mit Schmerz gesammelt, aber das ist eine andere Sache.
Selbst Psychosen wären Produkte der Materie.
Mag sein, dass wir alle der Traum eines Irren sind, aber selbst dessen Träume sind stofflich und unabdingbar in ihrer Konsequenz. Er hätte uns zwar erschaffen, ist aber selbst unterworfen und damit bestimmt kein bewusster Schöpfer.
:lol:
Wer also schon nicht versteht wie der Mensch und sein Gehirn selbst aufgebaut sind, von dem lass ich mich auf keinen Fall über Gott, Seele und Geist belehren.
Ende Deines schöpferischen Textergusses.

Wer will wen über was belehren?
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
@ det:

det schrieb:
naja, das war ja nicht die Frage und schon gar nicht der Sinn der Frage. Was die Urknall-Experten so alles darüber schreiben, ist mir bekannt.

Entschuldige bitte, wenn dir diese "Fakten" schon bekannt waren und ich deine Frage falsch verstanden habe.

det schrieb:
Ich hätte gern von Dir was über das Phänomen gelesen, dass die Materie selbstbewusst ist.

Erstmal muss ich sagen, dass ich glaube, dass XakaY da schon eine gute Kritik der Frage formuliert hat. Ich möchte mich trotzdem an einer Antwort versuchen.

1. Glaube ich, dass wir um diese Frage beantworten zu können eine differenziertere Definition von Bewusstsein brauchen.

2. Machst du - glaube ich, muss natürlich nicht stimmen - einen Fehler in der zeitlichen Reihenfolge.

Der Reihe nach: Mit Bewusstsein kann von dir nur menschliches Bewusstsein gemeint sein, da es uns unser Bewustssein nicht erlaubt, selbiges zu verlassen. Wir können zwar beliebig denken, also "neue" Gedanken in unser Bewusstsein miteinbeziehen und den Bewusstseinshorizont auf diese Art erweitern, verlassen können wir unser Bewusstsein aber nicht, da jede bewusste Wahrnehmung die Limitierung auf ein Bewusstseins und damit auf eine Person voraussetzt.

Die Frage müßte also eigentlich lauten: Wenn die Materie am Anfang der Zeit ein Bewusstsein hatte, was für eins?

Vielleicht kann man sich da schrittweise einer Antwort nähern.

Wir haben ein Bewusstsein, also ist unser Bewusstsein entstanden. Es geht somit aus der Ur-Materie direkt hervor. Wenn wir uns die Abläufe, die seitdem statt gefunden haben, rückwärts vorstellen, wird klar, dass die individuellen Bewusstseine aller Menschen aus demselben Ur-Bewusstsein hervorgehen.

Auf "dem Weg zurück" gibt es aber mehrere Probleme. Zum einen ist es wie bereits gezeigt, nicht möglich, dass menschliche Bewusstsein zu verlassen. Wir sind aber - zumindest aus naturwissenschaftlicher Sicht - nicht das erste aller Lebewesen, sondern haben Vorfahren. Da wir uns in Affenmenschen nur begrenzt hinein denken können und diese andersherum sich in uns offenbar gar nicht herein denken können, ist es nicht möglich, Aussagen über das "Bewusstsein" eines Affenmenschen oder Affen zu treffen - es ist schlichtweg zu anders!

Wenn wir aber schon bei Affenmenschen Schwierigkeiten haben, dass Wort "Bewusstsein" genau zu definieren, wie sieht es dann bei einem Stein aus und wie bei einem Molekül? Wir können hier nicht dieselben Metaphern benutzen, die wir gebrauchen, wenn wir unser eigenes Bewusstsein beschreiben.

Nun ist aber vollkommen klar, dass - wenn es einen Ur-Zustand, eine Ur-Materie - gegeben hat, sich in dieser die Grundlagen für den später entstehenden Stein ebenso wie die Anlagen für den später entstehenden Menschen beide vorhanden waren. Da die Ur-Materie aber definiert ist, als Materie, vor der nichts war, müßen sich in ihr nicht nur der Bewusstseinszustand eines Steines und der eines Menschen, sondern alle Bewusstseine jeglicher Existenz überlagert haben.

Da wir sogar unser eigenes Bewusstsein (übrigens ein nichtmal 300 Jahre altes Wort) nur mit Mühe und äußerst schwammig definieren könnte, halte ich den Versuch, das Gesamtbewusstsein jeglicher Existenz zum jetzigen Zeitpunkt eindeutig definieren zu wollen, für etwas problematisch.

Ich stelle mir das vor, wie den Unterschied zwischen einer Formel und einer Werte-Tabelle. Wir leben wie alles andere, was existiert, als voneinander getrennte Zahlen in der Werte-Tabelle. Wir sind ein Teil der Formel, nämlich das konkrete Ergebnis, was man erhält, wenn man eine bestimmte Zahl in die Formel einsetzt. Jetzt kann man innerhalb der Tabelle beliebig viele Gruppen einführen, wie wir Menschen das auch tun. Wir sagen, es gibt "Tiere", "Steine", "Atome", "Juden", "Christen" etc.

Die Formel ist aber immer gleich, wie die Ur-Materie. In ihr ist die spätere Entwicklung festgelegt, ohne dass sie diese Entwicklung direkt ist. Damit sich etwas entwickelt, müssen Werte eingesetzt werden, bzw. Bewusstsein erschaffen werden.


In der Formel überlagern sich die verschiendensten Bewusstseinsmöglichkeiten.
 

det

Großmeister
22. März 2003
91
@InsularMind
Danke für Deinen geistreichen Beitrag! Es ist mir klar, dass sich auf meine Frage nur schwer eine Antwort geben lässt, will man nicht in seiner Betrachtung umschwenken und angesichts der gigantischen (oder soll ich sagen: göttlichen?) Eigenschaften der Materie vor ihr auf die Knie fallen.

Ist es nicht in der Wissenschaft gang und gäbe, im Falle zweier oder mehrerer Lösungsmöglichkeiten diejenige heranzuziehen und als vorläufige Hypothese zu akzeptieren, die am wahrscheinlichsten, naheliegendsten, logischsten ist?
Wäre es unwissenschaftlich, einen Schöpfergeist anzunehmen, der unsere Materie ausgedacht oder sie zumindest mit ihren so phantastischen Qualitäten und Gesetzen versehen hat?
Ich will mich nicht darauf berufen, aber immerhin akzeptieren dies unsere größten Wissenschaftler und Denker aller Zeiten. Können wir uns wirklich über sie erheben und ihnen ihre in lebenslanger Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnisse absprechen?
..nur mal so gefragt.
 

XakaY

Geheimer Meister
14. November 2003
111
det schrieb:
XakaY schrieb:
Fehlinterpretationen, die sich durch unzureichende Abdeckung und Ausarbeitung mit gemachten Erfahrungen in der Vergangenheit durch Hormone zu kompensieren versuchen.

Ist das Deine Antwort auf die gestellte Frage?
Das ist eine eine Einleitung, die das darauf folgende kurz zusammenfassen soll.

Intelligent ist für dich also der, der mehr weiss als andere.

Lässt sich das aus meiner Frage schließen? Interessant!

Nein, ich habe nur den Satz nicht verallgemeinert, entschuldige. Ich wollte nur die allgemeingültige Form von Intelligenz in dieser Welt definieren, so wie sie ja die meisten Menschen tatsächlich sehen.

Wenn man allerdings die "falschen" Dinge weiss, macht einen das nicht gerade schlauer als ein Mensch, der wenige "richtige" Dinge perfekt kennt.
Du bist dann wohl derjenige, der "richtige" Dinge "perfekt" kennnt?

Wie schon oben erwähnt wollte ich zu diesen Zeitpunkt (ich habe den Text linear geschrieben) nur ein Beispiel bringen ohne näher darauf einzugehen. Ein anderes Beispiel:

Ist ein Mensch, der viel über Barbie-Puppen und deren Entstehungsgeschichte weiss sowie sämtlicher Spielzeuge zwischen 1800-2000 kennt, alle Automarken sowie Fertigungsprozess aufzählen kann, schlauer oder dümmer, als jemand der ein Mathematik-Freak ist und innerhalb von wenigen Sekunden die komplexesten Formeln berechnen kann.
Intelligenz ist oftmals mit der momentanen Nützlichkeit der Wissensbereiche verbunden, im Urwald wären beide verloren. Der zweite könnte vielleicht ausrechnen wie lange er noch überleben wird, aber macht in diesem Fall Intelligenz Spaß?

Emotionen sind emphatisierte Instinkte. Weinen ist ein Zeichen .......blabla.... durch optische Benachteiligung nicht fähig gewesen wäre sein Spiegelbild zu erkennen?
Schon vergessen, dass für Materialisten all dies Qualitäten der Materie sind? Es ist dabei völlig Wurst, ob menschlich oder nicht.
Und was willst du mir jetzt damit genau sagen? Ich kann dir auch gerne Anti-Mensch Beispiel bringen, aber wer hat mich Worten wie Kreativität und Emotionen um sich geschmissen und dabei primär an die Menschen gedacht? Also beschränken wir uns vorerst darauf.
Selbst Psychosen wären Produkte der Materie.

Ja, wie gesagt nur fehlgedeutete Ereignisse, die sich aufgrund fehlerhafter Erfahrungen nur noch mehr bestärken und damit die Spirale in Gang setzen, wenn man nicht frühzeitig die richtigen Informationen erhält und eines besseren belehrt werden kann.

Ende Deines schöpferischen Textergusses.

Wer will wen über was belehren?

Passiv abwertende Antworten kann ich genauso wenig brauchen, wie Ein-Wort Antworten auf längere Passagen. Damit reduzierst man die Tatsachen auf ein für sich selbst erträgliches Minimum.
 

Hilda

Vollkommener Meister
21. November 2003
506
@ dimbo .......für was du dich auch immer halten magst, du schadest dir , das kann man an deiner aggressiven und neunmalklugen schreibweise erkennen!

versuche wenigstens anderen menschen nicht zu schaden in dem du ständig versuchts deinen hass gegen andersgläubige oder überhaupt gläubige auszukotzen!

Wer ist Allah ? Allah ist Gott, Allah ist unser Schöpfer!Wer sonst!
Bevor ich zu Gott kam war ich auch ein armes würstchen wie du ,
ich dachte ich wüsste alles besser als andere , ich war ja sooooo frei , ich machte ja meine gesetze selber ...ud baust dir einen zaum um dich herum , du verachtest religionen und merkst garnicht wie du dich selber gefangen hältst hinter diesem lächerlichen zaun!
neeeeinnnn, aber DU bist ja was besonderes , du bist GOTT, die anderen sind die dummen , sie lassen sich so leicht fangen!

ich war mal so etwas ähnliches wie du , und Allah sei dank , habe ich diese zeit hinter mir gelassen!
Aber du weisst nichtmal was es ist an Gott zu glauben und willst mitreden, über was ? darüber wieviel % ein weicher , ein mittelharter oder harter atheist an Gott glaubt ? reden wir über schwänze oder über atheisten?



@insularmind... , lieben dank für die rückendeckung!
:lol: ....aber , ich glaube an Gott und nicht an einen bestimmten Gott , sondern an Gott, jeder definiert es anders , da ich keine araberin bin sondern deutsche heisst Gott für mich Gott!
Arabische christen,z.B. nennen Gott Allah, weil Allah auf arabisch Gott bedeutet!
so einfach ist es !
Danke für die toleranz Gottgläubigen gegenünber , aber denkst du wirklich , dass menschen die im nachhinein an eine religion geraten sind nicht wissen an was sie da glauben und wieso, was muss eine religion an sich haben um einen menschen von sich dermaßen zu überzeugen , dass er diese religion solange hinterfragt bis er keinen einizigen widerstand findet und eine wundervolle basis für sein leben!
ich habe s wirklich alles durchgemacht was es an glaubensrichtungen gibt , wenn ich etwas sage , dann deshalb weil ich eine erfahrung in meinem leben damit gemacht habe!
Der Koran ist überwältigend, im moment lese ich die Veden, auch überwältigend , fantastisch, logisch....es gibt dem menschen das was er braucht , fragen auf alles was wichtig ist im leben!
warum denkst du , dass alle gläubige ihren glauben nicht hinterfragen?
deine beiträge gefallen mir sehr gut! :D


lieben gruss

hilda
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
@ Hilda:

Niveauloser gings jawohl kaum. Und das du meinen Standpunkt nicht verstehst, habe glaube ich inzwischen nicht nur ich begriffen. Trotzdem solltest du dich mal in Ruhe fragen, wieviele der Punkte, die du bei mir kritisierst, du selber erfüllst.

Du richtest sehr arrogant über andere und versteckst dich immer dann, wenn es darum geht, Verantwortung für die eigene Meinung zu übernehmen hinter deinem Glauben. Ich mache im übrigen weder Religionen lächerlich, noch habe ich einen Hass auf Anders- oder überhaupt Gläubige.

Das kommt dir nur so vor, weil dir meine Fragen unangenehm sind und du davon ausgehst, dass wenn du meine Fragen hasst, die Fragen selber hasserfüllt gewesen sein müßen. Das ist natürlich vollkommener Blödsinn.

Außerdem finde ich es schon mehr als merkwürdig, was du mir da für Sachen in den Mund legst. Ich habe weder behauptet, etwas besonderes zu sein, noch Gott zu sein. Das ist ja geradezu lächerlich, einem so etwas auf der einen Seite und den Atheismus auf der anderen Seite vorzuwerfen.

Und dass du immer noch nicht begriffen hast, dass schlichtweg ein Unterschied zwischen Atheismus und Agnostizismus besteht, sagt schon eine Menge über dich aus. Ich weiß gar nicht, wie oft ich jetzt versucht habe, den Unterschied klar zu machen, aber du gehst darauf schlichtweg nicht ein.

Da du wahrscheinlich onehin lieber weiter beleidigst, anstatt nach zu denken, werde ich es dir nicht nochmal erklären. Feel Spaß noch im Board.


------

Hilda schrieb:
@ dimbo .......für was du dich auch immer halten magst, du schadest dir , das kann man an deiner aggressiven und neunmalklugen schreibweise erkennen!

agreesiv und neunmalklug:

Hilda schrieb:
Allah ist unser Schöpfer!Wer sonst!

Hilda schrieb:
Bevor ich zu Gott kam war ich auch ein armes würstchen wie du

Hilda schrieb:
ich dachte ich wüsste alles besser als andere

Na dann bist du dir in diesem Punkt wenigstens treu geblieben. Du dachtest vorher, genau bescheid zu wissen und behauoptest jetzt genau das gleiche. Deine Einstellung hat sich also nicht wirklich verändert.

dimbo schrieb:
ich war mal so etwas ähnliches wie du , und Allah sei dank , habe ich diese zeit hinter mir gelassen!

Ich bestehe darauf, dass du dir lediglich einbildest so gewesen zu sein wie ich.

Hilda schrieb:
Aber du weisst nichtmal was es ist an Gott zu glauben und willst mitreden, über was ?

Doch, ich weiß sehr wohl, wie das ist an Gott zu glauben.

Hilda schrieb:
darüber wieviel % ein weicher , ein mittelharter oder harter atheist an Gott glaubt ?

"Mittelhart" gibt es nicht, harten und weichen Atheismus schon. Wenn du aufmerksam gelesen hättest, hättest du aber gemerkt, dass ich mich als Agnostiker sehe.

Hilda schrieb:
reden wir über schwänze oder über atheisten?

Das macht bei deinem Niveau keinen großen Unterschied.
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Hilda schrieb:
@ dimbo .......für was du dich auch immer halten magst, du schadest dir , das kann man an deiner aggressiven und neunmalklugen schreibweise erkennen!
Tja...
versuche wenigstens anderen menschen nicht zu schaden in dem du ständig versuchts deinen hass gegen andersgläubige oder überhaupt gläubige auszukotzen!
ich bin ein gottgläubiger Mensch und mich hat Dimbo noch nicht angekotzt...
Gottgläubig natürlich nach der Definition "gottgläubig=jemand der an Gott glaubt".
Dimbo sagt (soweit ich ihn richtig verstanden habe ;)) "ich weiß nicht ob es einen Gott gibt und ich glaube auch an keinen"
Ich sage "ich weiß nicht ob es einen Gott gibt aber ich glaube an einen"
Beide Ansichten stehen auf der selben Stufe der Vernunft: "Ich weiß nicht ob es einen Gott gibt". Das was danach kommt ist pure Spekulation "Ich glaube, dass es keinen/einen Gott gibt"
Und damit ist die Sache auch in Ordnung, schließlich sind es persönliche Meinungen, und ob es Gott wirklich gibt, erfahren wir alle früh genug, nämlich wenn wir ins Gras beißen.
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
*Semball die Daumen drück, dass er es ihr begreiflich machen kann*
 

Hilda

Vollkommener Meister
21. November 2003
506
mir ist es persönlich egal , an was jemand glaubt , es ist nämlich nicht mein problem , deshalb lasse ich mir ziemlich ungern unterstellen , ich wäre intoleranz anderen gegenüber!
was für ein problem ihr mit dem islam habt interessiert mich auch nicht , deshalb braucht ihr den islam auch nicht zu erwähnen wenn ich etwas mich zu etwas äussere was nix mit dem islam zu tun hat!


atheist = gottlos
 

Rosskeule

Vorsteher und Richter
7. Oktober 2002
750
Hilda schrieb:
[...] Bevor ich zu Gott kam war ich auch ein armes würstchen wie du , [...]

Wohin kann ich nicht emporsteigen über alle die anders denken?

Ich habe die ganze Zeit interessiert gelesen und mich nicht beteiligt, weil das Thema an sich mir keinerlei Diskussion wert ist, denn auch ich bin Agnostiker. Aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was Deinen Diskussionsstil ausmacht, welche Grundhaltung an gottgläubigen Menschen mir oft das eigene innige Glauben an Gott vermiest hat. Voilá, und danke für die Antwort.
Es scheint nicht so, dass Du glaubst, tief und nur für Dich. es scheint als möchtest Du es wissen, und möchtest somit mehr wissen als alle anderen, die nicht laut und unisono mit Dir schreien.

Aber Allah ist groß und wenn es ihn gibt, wird er Deine Überheblichkeit genauso verzeihen, wie Dimbos loses Mundwerk und meinen Zweifel. Und dann werden wir hoffentlich verstehen, dass dieses Gezeter vollkommen überflüssig war.

Inch Allah

R
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
Hilda schrieb:
ich habe agnostizismus in keinsterweise erwähnt !!!

Ich habe den Agnostizismus aber laufend erwähnt, (auch) um dir meine Meinung zu erklären. Seid ungefähr 1 1/2 Seiten dieses Threads schaffe ich es nicht, dir begreifbacr zu machen, dass ich Agnostiker und nicht harter Atheist bin, weswegen du mir Sachen vorwirfst, die auf mich schlichtweg nicht zutreffen.

Losgegangen ist unser Streit ja bei diesem Punkt:

dimbo schrieb:
Du meinst zwar semball, und nicht mich, aber widersprechen muss ich dir trotzdem.

Bei aller Sympathie... Wenn jemand so über den Koran reden würde, wie du über Sachen, von denen du keine Ahnung hast, könnt` man dich jetzt schon schreien hören.

Zufall und Atheismus müssen nicht notwendigerweise etwas miteinander zu tun haben.

Als Hilfe:

"Weicher Atheismus" - Ich glaube nicht, dass es Gott - so wie sich die meisten Menschen sich dieses Wesen vorstellen - gibt.

"Harter Atheismus" - Ich glaube, dass es Gott - so wie sich die meisten Menschen dieses Wesen vorstellen, nicht gibt.

"Agnostizismus" - Ich glaube nur das, was ich erfahren und erlebt habe. Da ich Gott noch nicht gesehen habe, kann ich an dieses Wesen nicht glauben, was aber nicht heißt, dass es nicht vielleicht doch existiert.

"Zufall" ist ein Euphemismus für Gott, eine Art rhethorisches Kinkerlitzchen zum Umschiffen der Letztbegründung. Ich sehe mich als weichen Atheisten, bzw. Agnostiker (da vermischen sich die Begriffe), halte aber trotzdem rein gar nichts vom Zufall.

Ausserdem würden sich solche Fragen imho alle recht schnell aus der Welt bringen lassen, wenn man sich bei Diskussionen mehr um die Frage "Was verstehst du unter Gott?" als um Detaills ungeklärter Begrifflichkeiten, wie "Ist Jesus Gottes Sohn?" kümmern würde.

Letztendlich hängen nämlich alle Fragen zur Religion/zum Glauben/zu den Kirchen etc. an der Frage danach, welches Konzept von Gott man hat.

Deine Antwort war:

Hilda schrieb:
ach dimbo,

bei deinem beitrag muss ich auch lachen!

scheinbar hast du dir deine definitionen selber ausgedacht , sonst wüsstest du , dass 'atheismus' gottlosigkeit bedeutet!
du kannst wörter die einer bestimmten sprache entspringen nicht einfach neu definieren!

Und jetzt doch Mal Hand auf`s Herz, Hilda, das war jawohl ein klein wenig arrogant von dir, mir vorzuwerfen, dass ich mir die Definitionen "ausdenke", während du noch nicht einmal den Unterschied zwischen hartem und weichen Atheismus, geschweige denn zwischen Atheismus und Agnostizimus zu kennen scheinst, oder nicht?

Hilda schrieb:
denn nach deiner definition wäre jeder mensch atheist!
denn jeder hat eine andere vorstellung und empfindung bei dem wort 'gott ' oder 'schöpfer ' , auch ich habe meinen eigenen gott!

Ich habe dich danach gefragt, wieso du meinst, dass nach dieser Definition jeder Mensch Atheist sein müsse, aber darauf habe ich leider keine Antwort bekommen.

Hilda schrieb:
frag mal einen gottlosen was er vermutet was nach dem tod kommt!
er wird dir antworten 'nix'!

Alle Buddhisten sind "gottlos" und trotzdem glauben die kollektiv an die Wiedergeburt. Der Punkt ist also schonmal falsch.

Hilda schrieb:
denkst du ich kenne keine atheisten, doch , und zwar massenhaft , alle denken sie seien ein zufall oder hätten sich noch nie gedanken darüber gemacht!

Weil ich diese Freunde oder Bekannten von dir als "Idioten" bezeichnet habe, bist du so ausgefreakt. Tut mir auch leid, nehm ich zurück, war nicht okay und höchstweahrscheinlich der Grund für deinen freak-out.

Worum es mir ging, ist, dass nur, weil deine Freunde/Bekannten ihren Atheismus so definieren, dass noch lange keine allgemein gültige und erst recht keine vollständige Darstellung der Begriffe Atheismus/Agnostizismus ist. Schon in dieser ersten Antwort bist du auf letzteren Begriff einfach nicht eingegangen.

Du merkst also, schon in dem ersten Post auf den du reagiert hast war das Wort Agnostizimus mit drin und du hast es ignoriert, um dein Feindbild "gottloser Religionshasser" aufrecht erhalten zu können und so verbal deine Freunde zu retten!

Hilda schrieb:
was willst du eigentlich?

Dass du dir trotz alledem Gedanken darum machst, was ich will, finde ich sehr sympatisch! :wink:

Ich leg mal los mit Sachen, durch die du mir Freude machen könntest:

  • Wenn du deine Gesprächspartner zitieren würdest, anstatt ihre Meinung in eigenen Worten zusammenzufassen (man schafft es selten, jemanden, mit dem man streitet, korrekt wieder zu geben)
  • Wenn du aufhören würdest, so zu tun, als wäre dein Glauben der einzig wahre
  • Wenn du weniger Verallgemeinerungen benutzen und dich insgesamt genauer und unmissverständlicher ausdrücken würdest
  • Wenn du erkennen würdest, dass es "das gleiche in grün" ist, harter Atheist oder überzeugter Moslem zu sein, es aber eine ganz andere Qualität hat, wenn man Agnostiker ist. Beide, Moslem wie Atheist, sagen: "Ich glaube...", der eine sagt "Ich glaube an Allah" und der andere sagt: "Ich glaube daran, dass es keinen Gott gibt." Der Agnostiker hingegen sagt: "Ich kann nicht glauben, was ich nicht kenne."

PS: Wenn du bei jedem Rotz Onkel Allah auspackst musst du dich nicht wundern, wenn der mit der Zeit ein bisschen schmutzig wird.

PPS: Sogar bei den einfachsten Sachen formulierst du falsch. Nicht

atheist = gottlos

sondern wenn überhaupt, dann

atheist = gottloser

Da es aber nur entweder Gott/Allah gibt, oder nicht, kann ein Atheist nur dann wirklich "gottlos" sein, wenn es keinen Gott gibt. In diesem Falle wäre das aber ja gar nichts schlimmes, da er ja recht mit seinem Glauben hätte, dass es Gott nicht gibt.

Wenn es Gott/Allah aber doch gibt, dann kann ein Atheist höchstens unrecht haben, er kann aber unmöglich gottlos sein.

Und so jemand erzählt mir was von Logik... Aber ich will ja nicht wieder gehässig werden... *am Riemen halt*
 

Hilda

Vollkommener Meister
21. November 2003
506
Du scheinst wohl immer noch nicht genug zu haben , zuerst war es lustig deine beiträge zu lesen , jetzt nervst du wirklich !

hey bimbo, WARUM KRITISIERST DU MICH WENN ICH ETWAS ÜBER ATHEISTEN SCHREIBE,WARUM SOLLTE DEINE DEFINITION DIE EINZIG RICHTIGE SEIN????

WAS GEHT ES DICH AN?





rosskeule...interessiert mich nicht was du dazu zu sagen hast!
gehörst scheinbar auch zu diesem mickeymouse - club!

ja klar , ich möchte mehr wissen blablabla , ich habe niemanden angegriffen , aber wenn mich so ein bimbo angreift und meint meine definition von atheist sei falsch, und garnichtmehr aufhört mir über seine
definition den kopf vollzusülzen!
 
W

Weinberg, Oliver

Gast
:idea:
Am Anfang des Universum waren
Ein Zweifelnder
und
Ein Gewissender

Sie hielten es nicht beieiander aus und trennten sich.
Das wars...
Dieser Treat ist der beste Beweis dafür...
 

dimbo

Meister vom Königlichen Gewölbe
30. September 2002
1.434
@ Hilda:

Da hat aber jemand ein echtes Problem, seine Emotionen im Zaum zu halten. Wie war das noch:

Hilda schrieb:
na soviel zu 'ich-habe-zwar-keine-argumente-aber-wenn-ich-beleidigend-werde-glaubt-mir-vielleicht-doch-jemand-theorie!!!!

Da tolle an Leuten, die sich selbst widersprechen ist, dass man sie nur zitieren muss. :lol:

Ansonsten darf ich das jawohl als Aufgabe werten, ja?
 
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