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Tragödie in London durch schießwütige Polizisten!

Trasher

Ritter der ehernen Schlange
10. April 2002
4.104
Halten wir also fest, dass der Mann am Boden erschossen wurde, da man wahrscheinlich nicht mitten in die Menschenmenge schießen konnte (auch eine noch so gut ausgebildete Spezialeinheit tut dies nicht ohne weiteres).
Mir stellt sich dann nur die Frage, warum man ihn, wenn man ihn doch hatte, gleich erschießen musste. Wahrscheinlich waren die Hände des Mannes unter dem Körper, ansonsten kann ich mir das nicht erklären. Es geht ja für gewöhnlich auch darum, potentielle Informationsquellen nicht gleich zu eliminieren.

[EDIT]
Heute wurde ein möglicher Grund bekannt, warum Menezes nicht stehen blieb: Sein britisches Visum war abgelaufen.
Quelle
 
G

Guest

Gast
Zarnikor schrieb:
also

ich glaube wir haben uns hier jetzt genug ausgekaspert und geklärt wer wen nicht leiden kann und warum...

können wir jetzt wieder back to topic um vor allem darauf zu warten, was der werte herr truth-searcher zu seiner verteidigung argumentativ beizutragen hat? ;)

macht das halt via pm aus, ok? :)

zarni

Aber echt hey, jedzd Kinder duz ned schdreidn . :D
 

Europameister

Lehrling
17. Juli 2005
1
was ich nicht versteh ist wieso sie ihn nich vorher angehalten haben.
wenn er doch so verdächtig war,wieso lassen sie ihn in den bus?
wieso lassen sie ihn bis in die ubahn station gehen?
kontaktmann treffen mit einer scharfen bombe unter dem mantel?
 

Zarnikor

Geheimer Meister
22. Juni 2003
187
@trasher & europameister:

wie ich schon sagte, leuchtet es mir auch nicht ein, warum der mann erschossen wurde, wenn man ihn doch schon überwältigt hatte.
sicherheitsrelevante gründe können es sicher nicht gewesen sein, da bei der nähe zum mutmaßlichen täter die einsatzkräft so oder so in lebensgefahr gewesen wäre (hätte es denn auch tatsächlich einen sprengsatz gegeben).
wenn tatsächlich das visum dieses mannes abgelaufen war, war er illegal im land anwesend und damit potentiell verdächtig.
wer dann noch rennt könnte durchaus in ein täterschema fallen und diesen irrtum mit seinem leben bezahlen...
wie dem auch sei, können wir hier nur auf mehr info warten, um uns ein genaues bild machen zu können.

@shechinah:

ich pack noch ne tüte "na ist doch wahr" drauf ;)

zarni
 

truth-searcher

Vollkommener Meister
17. April 2002
565
@ Schwede 78

hej truth-searcher, warst du live dabei? Schon imposant, wie du berichtest - mehr davon.

Wow, Ironie!

Ich war natuerlich nicht live dabei, sondern tausende Kilometer weit weg, aber diese wundersame Erfindung namens internet gab mir die Moeglichkeit, die Aussagen, die von Augenzeugen gegenueber britischen Medien gemacht wurden zusammenzufassen. Nichts davon entspringt meiner Fantasie. Wer mehr davon moechte, sollte vielleicht selbst auch nach Informationen suchen...

"As the man got on the train I looked at his face. He looked from left to right, but he basically looked like a cornered rabbit, like a cornered fox. He looked absolutely petrified," said Whitby.

"He sort of tripped but they were hotly pursuing him and couldn't have been more than two or three feet behind him at this time.

"He half-tripped, was half-pushed to the floor. The policeman nearest to me had the black automatic pistol in his left hand, he held it down to the guy and unloaded five shots into him.

http://edition.cnn.com/2005/WORLD/europe/07/22/london.eyewitness/index.html

Ich als (in deinen Augen) Nicht-Demokrat, finde es wesentlich demokratischer und gerechter einen Fall erstmal komplett der Aufklärung zu überlassen als von meinem gemütlichen Schreibtisch aus Urteile à la Vera-am-Mittag zu fällen.

Mal ganz abgesehen davon, dass hier die Aufklaerung genau der Organisation obliegt, die fuer die Tat verantwortlich ist (London Metropolitan Police), ist es grundsaetzlich in der Tat besser wenn man bereits alle Fakten zusammen hat.
Aber dann koennten wir uns dieses gesamte Forum sparen, bzw. duerften erst mit einer zeitlichen Verzoegerung von mehreren Monaten oder sogar Jahren ueber ein Thema diskutieren, wenn man davon ausgehen kann, dass alle Fakten bekannt sind. Nicht sehr sinnig, oder?

Trotzdem faellst Du doch selbst erst recht ein Urteil vom gemuetlichen Schreibtisch aus, wenn Du Aussagen machst wie z.B. Deine statistischen Reflektionen ueber 1 in 8 Millionen. Du lebst ja nicht in GB, also ist Dein Risiko, von einem Zivilpolizisten vorsichtshalber erschossen zu werden, recht gering.

Finde es nur anmaßend über Menschen zu urteilen, ohne solche Erfahrungen selbst gemacht zu haben.

Tja, dann findest Du wohl das gesamte Board hier anmassend, denn so ziemlich niemand hier war jemals in der Situation, ueber das Leben eines anderen entscheiden zu duerfen.

Vor allem auch Du nicht! Oder hattest Du schon darueber zu entscheiden, ob das Leben eines gesunden Menschen beendet werden soll?

Und ich vermute mal, dass Du auch nie unschuldig von einem Polizisten verfolgt oder mit einer Waffe bedroht wurdest. Trotzdem masst Du Dir ein Urteil an.

Dann steht uns anderen sowas doch wohl auch zu, auch ohne als anmassend zu gelten?

Genau wie du geschrieben hast: Ich bin Mal längere Zeit Rettungswagen gefahren. Wir kamen einmal zu einer Frau, die im Sterben lag- sie hätte jedoch gerettet werden können, wenn mein Kollege in der Zentrale den Notazt hätte mit rausgeschickt. Wir alleine konnten wegen fehlender Medikamente nichts machen und sie starb in meinen Armen. Meinst du, mein Kollege ist jetzt am Tod der Frau Schuld? Wenn "nein" - warum nicht?

Ein bisschen OT, oder? Die Situation laesst sich ueberhaupt nicht mit der Erschiessung in Stockwell vergleichen!

Aber bitte:
Wenn Dein Kollege bei der Beurteilung des Anrufs die erforderliche Sorgfalt nicht hat walten lassen, und kausal fuer den Tod der Frau wurde, dann hat er sich (zumal er aufgrund seines Berufs eine Garantenstellung der Patientin gegenueber hat) wegen fahrlaessiger Toetung durch Unterlassen strafbar gemacht.
Wenn er jedoch am Telefon die Ernsthaftigkeit der medizinischen Situation nicht haette erkennen koennen, und er davon ausgehen konnte, dass eine Anwesenheit eines Notarztes nicht geboten war, dann hat er sich nicht strafbar gemacht.
Wie es sich tatsaechlich abgespielt hat kann ich natuerlich nicht beurteilen.

Aber was hat das mit der Strategie der britischen Polizei zu tun, auch in Zukunft am shoot-to-kill Vorgehen (auch bei voellig unzureichender Beweislage) festzuhalten, und bewusst weitere unschuldige Opfer inKauf zu nehmen? Meiner Meinung nach gar nichts!

Er hätte doch amTelefon genauer nachfragen müssen, dann hätte er rausgehört, dass es ernster ist als gedacht. Laut einigen hier müsste der Typ ja Lebenslänglich bekommen!

Laut wem denn?

Eine lebenslaengliche Freiheitsstrafe gibt es nur fuer Mord, bei Deinem Kollegen kaeme aber allerhoechstens eine Fahrlaessigkeitstat in Betracht.

Sowas ist asozial, feige und zeugt von absoluter arroganz.

Zumindest zeugt es von mangelhaften Rechtskenntnissen! :wink:

Im uebrigen finde ich, dass es asozial, feige und arrogant ist, jemandem der am Boden liegt, 5 mal in den Kopf zu schiessen, nur weil er vermeintlich in ein bestimmtes Taeterschema passt, und dann noch zu erklaeren, das koenne auch weiterhin passieren.

Jeder, der einen Fehler macht, hat ein schlechtes Gewissen und ist durch seine Tat gestraft genug.

Nein. Warum gibt es denn wohl Strafgesetze, wenn das schlechte Gewissen ausreicht?

Wuerdest Du mit Attentaetern, die ihre Tat im nachhinein fuer einen Fehler halten, und ein schlechtes Gewissen bekommen, auch nach diesem Grundsatz verfahren?

Laut der Logik einiger, die jetzt den Rechtstaat in Frage stellen, müsste dann ja auch die Feuerwehr abgeschafft werden! (Ich bin übrigens weder Feuerwehrmann noch Polizist)

Wuerdest Du das bitte naeher erlaeutern? Fuer mich ist das nicht nachvollziehbar.

Und warum vergleichst Du staendig Rettungsdienste (Rettungssanitaeter, Feuerwehr) mit Behoerden der Eingriffsverwaltung (Polizei)?
Die juristische Ausgangssituation ist bei denen voellig anders:
Ein Akt der Eingriffsverwaltung muss durch entsprechende gesetzliche Regeln ermaechtigt sein. Je hoeher der Eingriff, desto groesser die gesetzliche Huerde, wobei der Eingriff in das Recht auf Leben als ultimativer Eingriff natuerlich den hoechsten Anforderungen zu genuegen hat.
Zu diesen Huerden gehoert eben auch das entsprechend noetige Mass an Sicherheit ueber Identitaet der Person und das Bestehen der Gefahrenlage.

Hier waren diese Bedingungen nicht erfuellt! Und das muss Konsequenzen haben, damit sich so etwas nicht wiederholt!

Ich nehme per se erstmal jeden in Schutz, weil es purer Aktionismus ist, auf solchen Ausnahmefällen herumzuhacken, wie es viele hier tun.

Das "Herumhacken" ist aber ein wichtiger Kontrollmechanismus, DAMIT es bei einer Ausnahme bleibt.

Wem nuetzt es, wenn zu der Gefahr durch Terroristen noch eine Gefahr durch Zivilpolizisten dazukommt?

Haeltst Du es denn fuer realistisch, dass durch eine Toetung-auf-Verdacht-Strategie der Polizei das Risiko von Terroranschlaegen sinkt? Steigt es moeglicherweise nicht sogar?

Hab ich ihn auch schon drauf hingeweisen, ganz oben auf Seite 9, aber er ist wie forcemagic - erstmal drauflos schimpfen und auf Fragen nicht eingehen.

Ich bitte zu bedenken, dass ich in einer anderen Zeitzone lebe als Du, und dass ich auch noch ein echtes Leben, neben diesem Forum habe. Etwas Geduld muss schon sein...

Könnte ja sein, dass sie etwas Transferwissen oder eigene Erfahrungen offenbaren müssten. Da wir die Argumentation dann langsam sehr dünn...

Grundsaetzlich halte ich nicht viel davon, hier eigene Erfahrungen zu posten, weil diese fuer die anderen Forumsteilnehmer nicht ueberpruefbar sind und prinzipiell angezweifelt werden. Warum Zeit damit vergeuden, Erlebnisse und Faehigkeiten auf einem online Forum als wahr zu verteidigen?

Mein Wissen ueber Demokratie und Rechtsstaat zu offenbaren bin ich gerne bereit. :lol:

@ Zarnikor

ich weiss ja nicht, ob du schonmal etwas davon gehört hast, dass andre menschen, andre ansichten haben können?

Ja, und ob! Damit habe ich sogar ne Zeit lang mein Geld verdient!

Und ich habe auch extra meine Meinung als blosse Meinung dargestellt, indem ich die Worte "meines Erachtens" benutzt habe. Ich kann Deine Kritik also nicht nachvollziehen.

du musst diese meinung nicht teilen, das ist fakt

Richtig. Danke!

du musst "uns", die diesbezüglich anderer meinung sind auch nicht gleich beschmipfen, oder?

Ich bin etwas ueberrascht!

Erstens habe ich Dich damit gar nicht gemeint. Deine Aeusserungen:

was allerdings nicht nachvollziehbar ist:
die berichte über den genauen hergang weichen voneinander ab. ob das opfer nun im lauf erschossen wurde, oder bereits handlungsunfähig überwältigt am boden lag, entzieht sich meiner kenntnis. sollt es tatsächlich der fall sein, dass das opfer bereits sicher gestellt war und die tötung aus präventionsgründen ungerechtfertigt war (festnahme, mit verhör möglich!) sehe ich dies als klaren mord!

ich hoffe die künftige berichterstattung, sowie die ergebnisse der untersuchen bringen hier mehr ans licht (sofern es nicht vertuscht wird...) und zeigen den grad der rechtfertigung.

immerhin wurde in diesem fall hier ein unschuldiger mensch getötet.

zarni

fand ich ganz hervorragend!

Und zweitens wollte ich auch niemanden beschimpfen in dem Sinne:"Raus aus meinem Rechtsstaat!"

Nichts liegt mir ferner!

Ich wollte damit bloss sagen, dass wenn die Bevoelkerung nicht auf der Einhaltung ihrer Rechte besteht und gegen Uebertretungen nicht immer wieder protestiert, diese Recht erodieren und es so zum allmaehlichen Abbau des Rechtsstaates kommt. Und darunter leidet dann das Volk.

Jedes Volk hat die Regierung (den Staat), die (den) es verdient, heisst es so schoen.

Jemand, der Rechtsuebertretungen (denn das ist die polizeiliche Toetung eines Unschuldigen grundsaetzlich) pauschal erstmal verteidigt, und sich also nicht fuer den Erhalt und die Anwendungen der rechtsstaatlichen Normen einsetzt, hat dann folglich auch keinen Rechtsstaat verdient, oder?

Und selbst das war nur als rhetorisches Mittel zum Aufruetteln gedacht. Ein bisschen Spannung muss doch auch mal sein duerfen auf so einem Forum? :p

Ueberhaupt habe ich doch niemanden mit einem Schimpfwort belegt, sondern nur erklaert, dass mich das Verhalten an zufriedene Hummer im Kochtopf erinnert.

Ich will doch nur die "Hummer" im Forum anregen, darueber nachzudenken, was denn Rechtsstaat ueberhaupt konkret bedeutet und ob Sie wirklich in einem Land leben wollen, in dem man das alles mit Ihnen anstellen darf!

wie hättest du wohl darüber gedacht, wenn so ein irrer DEINE familie getötet hätte, oder dich?

Haeltst Du das fuer relevant?

Ich haette wohl kaum gedacht "Hoffentlich ballern die Bullen jetzt wenigstens irgendjemand anders ueber den Haufen, meinetwegen auch Unschuldige!" Du etwa?

Ich haette wohl gedacht: "Ihr Schweine!"

Und wenn Polizisten mir nahestehende Personen grundlos getoetet haetten, haette ich genau das gleiche gedacht! Du nicht?

(sofern du dann noch denken könntest, wobei ich mir nichtmal jetzt so sicher bin, ob du gezielt und realistisch nachdenken kannst!)

Du kannst Dir getrost sicher sein, dass ich gezielt und realistisch nachdenken kann! Keine Sorge!

@ Mother shabubu

Dann müsstest Du davon ausgehen, daß die britische Polizei prinzipiell nur Unschuldige erwischt. Du kannst aber nicht einen konkreten Fall, bei dem anscheinend einige Fehler gemacht wurden, so einfach verallgemeinern.

Nun, die britische Polizei nimmt es in Kauf, dass in Zukunft auch weitere Unschuldige getoetet werden. Das war nicht meine Verallgemeinerung, sondern die Aussage der britischen Polizei:

LONDON, July 25 (Reuters) - British police say more members of the public could be shot in error as they escalate their battle against terrorism and hunt for four men who tried to set off explosions on London's transport system last week. (....)
Britain's most senior policeman, Ian Blair, defended the shoot-to-kill policy for dealing with suspected suicide bombers and said police were in a race against time to find those behind last Thursday's attempted bombings of three underground trains and a bus, the second attack on the capital in two weeks.

http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L25492556.htm


Gehen wir mal davon aus, daß die Gefährdung noch einige Zeit bestehen bleibt:
Variante A: Sie behalten diese Praxis bei: Dann haben sie im negativen Fall eine Handvoll Unschuldige erschossen und im positiven Fall mehrere Katastrophen verhindert.
Variante B: Sie lassen davon ab: Dann haben sie im positiven Fall wenige unschuldige Tote durch Bomben und im negativen Fall viele unschuldige Tote.

Strafverfolgung ist aber kein mathematisches Wahrscheinlichkeitsspielchen!

Die Polizei darf gar keinen Unschuldigen toeten!

Sie darf eigentlich noch nicht mal Schuldige toeten, nur in ganz bestimmten Ausnahmesituationen, die hier nicht gegeben waren und vielleicht in Zukunft wieder nicht gegeben sein werden, wenn die Strategie so beibehalten wird.

Woher weiss man denn, das die terroristische Bedrohung jetzt wieder vorbei ist? Das weiss man nie!

Soll also in Zukunft die Polizei immer mit dem Recht ausgestattet sein, gleichzeitig Richter und Henker zu spielen? Und der Buerger soll eben hoffen, dass es ihn nicht erwischt?

Abgesehen davon ist es doch laecherlich, zu glauben dass sich so Terrortaten verhindern lassen! Es werden im Gegenteil potentiellen Terroristen weitere Rekruten zugeschwemmt!

@ Europameister

Eben! Die Polizisten beobachten, wie er das Gebaeude verlaesst, lassen ihn einen oeffentlichen Bus besteigen, verfolgen ihn bis zur Ubahnstation, lassen ihn die Station betreten, und beschliessen dann erst, dass er eine Gefahr darstellt und getoetet werden muss? Warum???

Gruesse,

truth-searcher
 

Zarnikor

Geheimer Meister
22. Juni 2003
187
truth-searcher schrieb:
@ Zarnikor

ich weiss ja nicht, ob du schonmal etwas davon gehört hast, dass andre menschen, andre ansichten haben können?
Ja, und ob! Damit habe ich sogar ne Zeit lang mein Geld verdient!

es ist völlig irrelevant mit was du irgendwann einmal dein geld verdient hast. für mich macht es nur leider den eindruck als hättest du davon nicht wirklich viel in sachen verständnis, argumentation und umgangston behalten...

Und ich habe auch extra meine Meinung als blosse Meinung dargestellt, indem ich die Worte "meines Erachtens" benutzt habe. Ich kann Deine Kritik also nicht nachvollziehen.

du musst diese meinung nicht teilen, das ist fakt
Richtig. Danke!

ebenso muss ich aber deine meinung nicht teilen (genaugenommen muss das niemand) was bei dir scheinbar nicht gerade auf gunst stößt. der verbale meinungsaustausch in so einem medium ist nunmal nur möglich, wenn man die meinungen andrer akzeptieren (auch wenn sie stark von der eigenen meinung abweichen) und die anders denkenden gegebenfalls mit fundierter argumentantion überzeugen kann.

du musst "uns", die diesbezüglich anderer meinung sind auch nicht gleich beschmipfen, oder?
Ich bin etwas ueberrascht! Erstens habe ich Dich damit gar nicht gemeint.

ja das war ich auch!
dein verbaler rundumschlag gegen jeden, der auch nur einen funken positives im handeln der einsatzkräfte sehen kann und nicht alles pauschal verteufelt, spricht jeden an, der von deiner meinung diesbezüglich abweicht. dazu zähle ich mich auch. wenn du ernsthaft meinst, damit niemanden angegriffen zu haben, müßtest du an deiner argumentation was das angeht aber noch gewaltig feilen! mich hast du damit definitiv nicht überzeugen können...
vielleicht kannst du dich besser erinnern, wenn ich dir einen abschnitt aus deinem eigenen posting zitiere:
Diese ganzen Möchtegern Realisten hier mit ihren markigen "In so einer Situation kann das mal vorkommen" und "Ja, was hättet ihr denn an Stelle der Polizisten getan?" Sprüchen haben wirklich meines Erachtens das Leben in einem Rechtsstaat gar nicht verdient!
Das erinnert schon nicht mehr an Schafe, die sich treudoof zum Scheren treiben lassen, sondern eher an Hummer im Kochtopf, die sich auch noch sagen: Schon OK, das Wasser MUSS so heiss sein!

Deine Aeusserungen:

was allerdings nicht nachvollziehbar ist:
die berichte über den genauen hergang weichen voneinander ab. ob das opfer nun im lauf erschossen wurde, oder bereits handlungsunfähig überwältigt am boden lag, entzieht sich meiner kenntnis. sollt es tatsächlich der fall sein, dass das opfer bereits sicher gestellt war und die tötung aus präventionsgründen ungerechtfertigt war (festnahme, mit verhör möglich!) sehe ich dies als klaren mord!

ich hoffe die künftige berichterstattung, sowie die ergebnisse der untersuchen bringen hier mehr ans licht (sofern es nicht vertuscht wird...) und zeigen den grad der rechtfertigung.

immerhin wurde in diesem fall hier ein unschuldiger mensch getötet.

zarni

fand ich ganz hervorragend!

das ist ja ganz wunderbar wenn du das hervorragend gefunden hast und mit mir in diesem punkt einer meinung bist. dennoch ist es eine temporäre persönliche meinungsbildung aufgrund unsicherer fakten.

Und zweitens wollte ich auch niemanden beschimpfen in dem Sinne:"Raus aus meinem Rechtsstaat!"

richtig - du sagst den leuten gleich sie hätten es keinesfalls verdient...

Nichts liegt mir ferner!
Ich wollte damit bloss sagen, dass wenn die Bevoelkerung nicht auf der Einhaltung ihrer Rechte besteht und gegen Uebertretungen nicht immer wieder protestiert, diese Recht erodieren und es so zum allmaehlichen Abbau des Rechtsstaates kommt. Und darunter leidet dann das Volk.
Jedes Volk hat die Regierung (den Staat), die (den) es verdient, heisst es so schoen.
Jemand, der Rechtsuebertretungen (denn das ist die polizeiliche Toetung eines Unschuldigen grundsaetzlich) pauschal erstmal verteidigt, und sich also nicht fuer den Erhalt und die Anwendungen der rechtsstaatlichen Normen einsetzt, hat dann folglich auch keinen Rechtsstaat verdient, oder?
Und selbst das war nur als rhetorisches Mittel zum Aufruetteln gedacht. Ein bisschen Spannung muss doch auch mal sein duerfen auf so einem Forum? :p
Ueberhaupt habe ich doch niemanden mit einem Schimpfwort belegt, sondern nur erklaert, dass mich das Verhalten an zufriedene Hummer im Kochtopf erinnert.
Ich will doch nur die "Hummer" im Forum anregen, darueber nachzudenken, was denn Rechtsstaat ueberhaupt konkret bedeutet und ob Sie wirklich in einem Land leben wollen, in dem man das alles mit Ihnen anstellen darf!

sicher magst du in einigen gedankenansätzen recht haben und deine grundeinstellung an sich mag teilweise gut vertretbar sein, aber nicht der ton mit dem du dies kund tust! mit wem tauscht man sich wohl angenehmer aus? mit jemandem der alle leute anderer meinung pauschal verurteilt und gleich aufgeregt herumplärrt, wie der letzte wanderprediger, oder jemand der ruhig und sachlich seine meinung darlegt und vertritt und auf interessante argumentation aus ist?
wie heisst es so schön? "der ton macht die musik".
in der späteren folge dieses - deines postings geht es ja auch, dass man sich wie normale menschen in einem angemessenen umgangston austauscht. da möchte man doch quasi schon von selbst mehr verständnis und einsicht zeigen, nichtwahr?


wie hättest du wohl darüber gedacht, wenn so ein irrer DEINE familie getötet hätte, oder dich?

Haeltst Du das fuer relevant?

hätte ich dir diese frage sonst gestellt?

Ich haette wohl kaum gedacht "Hoffentlich ballern die Bullen jetzt wenigstens irgendjemand anders ueber den Haufen, meinetwegen auch Unschuldige!" Du etwa?

was ich darüber denke habe ich in meinem vorangegangenen posting anschaulich dargelegt, du musst nur nachlesen.

Ich haette wohl gedacht: "Ihr Schweine!"
Und wenn Polizisten mir nahestehende Personen grundlos getoetet haetten, haette ich genau das gleiche gedacht! Du nicht?

nein da verstehst du mich falsch.
die frage bezog sich darauf, wenn bombenattentäter freunde oder verwandte von dir im zuge eines attentats unschuldig ums leben gebracht hätten. wie würdest du dann über das handeln bzw. nichthandeln der einsatzkräfte denken? würdest du die eventuellen (zu)späten reaktionen auf potentielle verdächtige nach wie vor gutheissen, oder würdest du mit dem drohenden zeigefinger die schuld bei den einsatzkräften suchen, die im falle eines schnellen handelns das attentat durch die tötung des attentäters hätten verhindern können (und deine freunde oder verwandten nicht ums leben gekommen wären)?
darauf hätte ich von dir gerne eine antwort.


(sofern du dann noch denken könntest, wobei ich mir nichtmal jetzt so sicher bin, ob du gezielt und realistisch nachdenken kannst!)

Du kannst Dir getrost sicher sein, dass ich gezielt und realistisch nachdenken kann! Keine Sorge!

es war keine sorge, sondern mehr ein lautes denken begleitet von einem leichten kopfschütteln meinerseits. wenn jemand über den intellekt verfügt, den er denkt zu haben, kann er selbst im falle von kritik und meinungsabweichungen sachlich und ruhig antworten. deine reaktion war definitiv nicht so. der einzige der sich da sorgen müßte, bist einzig und allein du.

zarni



Gruesse,

truth-searcher
 
G

Guest

Gast
O.K. Leute hier kommt neues Futter:

http://www.guardian.co.uk/attackonlondon/story/0,16132,1536022,00.html

Wie der Guardian heute Morgen berichtet wurde, hat sich bei der Untersuchung herausgestellt, daß der Brasilianer - nicht wie ursprünglich behauptet, 5 mal aus nächster Nähe in den Hinterkopf geschossen wurde - sondern 7 Kugeln im Kopf und eine in der Schulter stecken.

"Jean Charles de Menezes, the innocent Brazilian man killed by police after being mistaken for a suicide bomber, was shot eight times at Stockwell Tube station on Friday, not five times as had previously been reported....He was shot seven times in the head and once in the shoulder."

Desweiteren hat der Metropolitan police commissioner, Sir Ian Blair (ist der eigentlich mit dem unseligen Tony Blair verwand) gelogen als er sagte die Erschießung sei in direktem Zusammenhang mit den anti Terror Operation gewesen.

"The Metropolitan police commissioner, Sir Ian Blair, had initially said the shooting was "directly linked" to anti-terror operations. But detectives later established he was not connected to attempts to blow up three underground trains and a bus in the capital the day before."

Die Behauptung der Polizisten sie hätten ihne laut aufgefordert stehenzubleiben ist auch nicht mehr so sicher:


"Lee Ruston, 32, who was on the platform, said that he did not hear any of the three shout “police” or anything like it. Mr Ruston, a construction company director, said that he saw two of the officers put on their blue baseball caps marked “police” but that the frightened electrician could not have seen that happen because he had his back to the officers and was running with his head down. "

http://www.timesonline.co.uk/article/0,,22989-1707480,00.html



Kann mir einer folgende Fragen beantworten?

1. Wenn der Mann verdächtigt wurde einen Bombengürtel zu tragen, warum lassen ihn die Jungs dann erst damit durch halb London laufen, mit einem öffentlichen Bus rumfahren, in eine U-Bahnstation spazieren und executieren ihn dann erst als er drin ist?

2. Angeblich wurde er in den Hinterkopf geschossen um zu verhindern, daß er den (nicht vorhandenen) Sprengstoffgürtel auslöst.
Von dem Zeitpunkt an als er gestolpert ist bis die Jungs ibei ihm waren und ihn zu Boden gedrückt haben hätte er immer noch jede Menge Zeit dazu gehabt., es sei denn er ist gestolpert.. un das bringt mich zu

Frage 3. ... weil ihm einer in die Schulter geschossen hat um ihn zu stoppen. Jetzt wissen wir daß es mindestens zwei Schützen gab - 6 Patronen in einem Magazin - (warum kommt mir das nur so bekannt vor und hoffentlich bekommen wir es nicht schon wieder mit einer Magic Bullet zu tun).

Mein Szenario nach den bisherigen Informationen.

Die Spezialeinheit sind entweder Anfänger oder sie verheimlichen uns etwas. Da der Brasilianer nicht mit den Terroranschlägen in verbindung gebracht wurde, frage ich mich was diie Nummer mit dem "verdächtigen Haus" sollte.

Weil sein Visa abgelaufen war bekam der Brasilianer Panik als er von den Männern in Zivil verfolgt wurde und versuchte abzuhauen.

Die Spezialeinheit wurde von den Israelis im Töten ausgebilded, sind also alles top Schützen die durchaus in der Lage sind auch bewegte Ziele zu treffen. Deshalb ist auch auszuschließen, daß sie aus 30cm Entfernung danebenschießen und aus Versehen die Schulter treffen.

Der Brasilianer bekommt einen Fangschuss in die Schulter einen zweiten in den Kopf. Er stolpert halb in den Wagen und versucht sich irgendwo festzuhalten. Sofort ist die Spezialeinheit da, drückt ihn zu Boden und einer entleert filmreif sein Magazin in seinen Hinterkopf.

Ich sag`s nochmal, das war eine Hinrichtung.
Wetten werden noch angenommen.
 

Winston_Smith

Groß-Pontifex
15. März 2003
2.804
Weil sein Visa abgelaufen war bekam der Brasilianer Panik als er von den Männern in Zivil verfolgt wurde und versuchte abzuhauen.

Weiter oben schreibst Du ein Zitat, daß er die Polizisten nicht gehört haben soll.

Die Behauptung der Polizisten sie hätten ihne laut aufgefordert stehenzubleiben ist auch nicht mehr so sicher

Wenn er sie nicht gehört hat, warum ist er dann vor ihnen weggelaufen. Woran hat er sie erkannt? Wenn er sie erkannt hat, muß er sie ja gesehen haben. Im war also bewußt, daß er sich in dem Moment gegen ihre Anordung, stehen zu bleiben, widersetzt.

ws
 

the_midget

Meister vom Königlichen Gewölbe
28. Juni 2004
1.437
Ich wollte damit bloss sagen, dass wenn die Bevoelkerung nicht auf der Einhaltung ihrer Rechte besteht und gegen Uebertretungen nicht immer wieder protestiert, diese Recht erodieren und es so zum allmaehlichen Abbau des Rechtsstaates kommt. Und darunter leidet dann das Volk.

Mal ne Frage: Haben Polizeibeamte/Spezialeinsatzkräfte denn keine rechtsstaatlich festgeschriebenen Grundrechte? Haben die nicht wie jeder andere Mensch auch das Recht nicht gleich verurteilt zu werden, ins besondere wenn noch wenig Informationen zur Verfügung stehen?

Ich billige anderen Menschen unabhängig von deren Beruf jedenfalls die gleichen Rechte zu wie mir. Du musst bedenken: Als der Thread eröffnet wurde gab es nur sehr spärliche Informationen. Dafür aber schon direkte Schuldzuweisungen und Urteile über den Polizisten und das ohne eine genaue Kenntnis der Faktenlage (die noch gar nicht möglich war).

Vor so einem Hintergrund sollte es eigentlich auch in deinem Sinne sein, wenn man erst mal unter Vorbehalt objektiv ohne die Staatsgewalt zu verurteilen an die Sache geht.

Nach allem was sich nun so herausgestellt hat, fällt es mir allerdings immer schwieriger den Polizisten zu verstehen bzw. eigentlich verstehe ich das ganze überhaupt nicht. Und noch weniger verstehe ich die Polizei als Institution und deren Strategie.

Ich hoffe den Fragen, die Shechina stellt wird sich die Londoner Polizei/Geheimdienst noch stellen müssen. Den eins ist klar: Die Polizei muss sich natürlich für so einen Vorfall rechtfertigen. Ich hoffe das wird alles noch sehr genau untersucht und geht nicht in der allgemeinen Terrorhysterie unter.


gruß

the midget
 
G

Guest

Gast
Winston_Smith schrieb:
Weiter oben schreibst Du ein Zitat, daß er die Polizisten nicht gehört haben soll.
Wenn er sie nicht gehört hat, warum ist er dann vor ihnen weggelaufen. Woran hat er sie erkannt? Wenn er sie erkannt hat, muß er sie ja gesehen haben. Im war also bewußt, daß er sich in dem Moment gegen ihre Anordung, stehen zu bleiben, widersetzt.

ws

Guter Einwand- warten wir mal ab, was die nächsten Tage bringen.
 

Mother_Shabubu

Geheimer Sekretär
3. Juli 2003
622
truth-searcher schrieb:
Die Polizei darf gar keinen Unschuldigen toeten!
Niemand darf irgendjemanden töten. Trotzdem geschieht es absichtlich oder unabsichtlich immer wieder.
Sie darf eigentlich noch nicht mal Schuldige toeten, nur in ganz bestimmten Ausnahmesituationen, die hier nicht gegeben waren
Hast Du schon bei der ersten Meldung sicher gewußt, daß hier keine Ausnahmesituation gegeben war oder bist Du erst später darauf gekommen?
und vielleicht in Zukunft wieder nicht gegeben sein werden, wenn die Strategie so beibehalten wird.
Das heißt, wenn die Terroristen wissen, daß Selbstmordattentäter erschossen werden, bevor sie zum Einsatz kommen können, lassen sie davon ab? Dann werden natürlich nur noch Unschuldige erschossen.
 

schwede_78

Großmeister
28. Juni 2005
98
the_midget schrieb:
Mal ne Frage: Haben Polizeibeamte/Spezialeinsatzkräfte denn keine rechtsstaatlich festgeschriebenen Grundrechte? Haben die nicht wie jeder andere Mensch auch das Recht nicht gleich verurteilt zu werden, ins besondere wenn noch wenig Informationen zur Verfügung stehen?

Ich billige anderen Menschen unabhängig von deren Beruf jedenfalls die gleichen Rechte zu wie mir. Du musst bedenken: ......

Sehr gut, genau das meine ich auch!
Irgendwie hab ich mich nur immer wieder ablenken lassen und mich den Hobby-Juristen und Schriebtisch-Richtern hier zugewendet - ein ausichtsloses Unterfangen, da sie über so fundamentales Allwissen, kombiniert mit jahrelanger praktischer Erfahrungen in Polizei- und (ich vermute sogar) Geheimdiensten verfügen.
In diesem Sinne: "Gleich spricht Barbara Salesch ihr Urteil, bleiben Sie dran!"
 

erik

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
4. April 2004
1.002
Offenbar haben die Londoner Einheiten mittlerweile umgedacht.
Bei der Festnahme der mutmaßlichen Versuchs-Rucksackbombers Omar wurde jedenfalls nicht scharf geschossen, obwohl er Widerstand leistete.

Statt dessen kam folgendes zum Einsatz:
Nach Medieninformationen trug Omar zum Zeitpunkt seiner Festnahme in Birmingham einen Rucksack. Die Polizei bestätigte, dass der Mann Widerstand geleistet habe. Daraufhin hätten die Polizisten mit einer Spezialpistole, die kurze Elektroschocks versetzt, auf ihn geschossen.
http://de.news.yahoo.com/050727/3/4mn2s.html

Ein Taser?
 

JCDenton

Geheimer Meister
27. Januar 2003
180
tubenote2ob.jpg


Dieses Foto wurde gestern Morgen an einer U-Bahn-Station im Zentrum Londons gemacht.
 

Trasher

Ritter der ehernen Schlange
10. April 2002
4.104
erik schrieb:
Soweit ich weiß, werden diese Geräte auch schon in unseren Gefilden eingesetzt.
Allerdings hätte ich gewisse Bedenken, dass der Stromfluss die Zündung eines Sprengsatzes auslösen könnte.
 

schwede_78

Großmeister
28. Juni 2005
98
croat schrieb:
ist das jetzt echt von der service info oder kann da jeder texten? :lol:
"If you look a bit foreign" - also das wird ja wohl kein Offizieller ernsthaft geschrieben haben. Selbst in England, wo "Tugenden", welche in Deutschland sehr verpöhnt sind, oft als spaßig angesehen werden, kann ich mir das nicht vorstellen. Bei uns hätte so ein Schild einen handfesten Skandal zur Folge, glaube dass es "Spaß" ist.
 

erik

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
4. April 2004
1.002
Ich fürchte diese "Service Information" ist leider die traurige Wahrheit.
Genau das sind nämlich die Verdachtsmomente die jeder hegt
1) Rucksack
2) Mantel
3) fremdländisches Aussehen

Willkommen in Großbrittanien der derzeitigen Hauptstadt des mitmenschlichen Mißtrauens.
"look a bit foreign" ist wirklich ein hübscher Ausdruck.
What if someone does look "very foreign"?

Gibts auch ne Quelle für das Bild?
Oder weilst du delbst in London JCDenton?
 

JCDenton

Geheimer Meister
27. Januar 2003
180
ein guter freund der zur zeit in london an der University of London-Queen Mary and Westfield College http://www.qmw.ac.uk/ sein erasmus auslandssemester macht hat mir heute das bild geschickt und laut meiner quelle soll das von effizieler stelle sein! kann aber auch nur wiedergegeben was ich heute gehört habe
 

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