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Attentat auf CSD in Berlin

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.916
Inzwischen wurde der Täter in Notwehr erschossen.

Na, dann ist er ja jetzt mit 72 Jungfrauen in seinem islamischen Himmel für Märtyrer, in den er so gern wollte.
72 Jungfrauen, die auf wundersame Weise immer wieder zu Jungfrauen werden, bis in alle Ewigkeit. Das arme Schwein.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.998
Eben. Es war deswg. doppelt falsch, ihn zu erschießen. Er hat erstens bekommen, was er wollte, andere nehmen sich ein Vorbild an ihm, und es muß zwotens nicht mehr großartig ermittelt werden. Das SEK hat seinen Einsatz auch gleich doppelt versaut. Erstens indem es sich hat angreifen lassen, statt selbst überraschend zuzugreifen, zwotens indem es so unvorbereitet in ein typisches Deppendschihad- Szenario gegangen ist, daß es einen Machetenschwinger niederschießen mußte. Die haben doch alles. Kettenhemden, Schilde, alles was man will.
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.916
Eben. Es war deswg. doppelt falsch, ihn zu erschießen.


Natürlich wahr es falsch, ihn zu erschiessen. Denn damit macht man ihn für andere verwirrte Trottel zum Märtyrer.
Besser wäre es gewesen, ihn unverletzt zu ergreifen, ihn lebenslang in ein Gefängnis zu sperren und jeden Versuch eines Suizides zu verhindern. Und irgendwann, nach mindestens 15, maximal 25 und im Durchschnitt 18 Jahren lässt man ihn wieder heraus, weil er seine Strafe abgesessen hat und keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellt.
Inzwischen langweilt er sich zu Tode und erhält anfangs nur das einzige Buch, das man ihm nicht verweigern kann, den Koran.
Anfangs hat er im Knast noch ein paar externe Fans & Unterstützer gehabt, aber nach nicht einmal einem Jahr haben ihn fast alle vergessen. Nach vllt. 2-3 Jahren darf er dann, bei guter Führung, schlechte Romane lesen, den Gefängnisflur putzen und ein sog. "Hausel" werden.

Wird man aber von der Polizei und/oder dem SEK gestellt, und die laufen ja auch nicht im Kino-Zweikampf auf, dann sollte man einsehen können, dass der Run nunmehr vorbei ist - und die Segel streichen. Glaubt man aber, dennoch den Berserker spielen zu müssen, dann muss einem klar sein, sich nunmehr erschiessen lassen zu müssen.

In meinen Augen ist der Tod des Abdul B. das Paradebeispiel für den Darwin-Award:
- Eine völlig sinnfreie Aktion eines Vollidioten.
- Er hatte sich noch nicht reproduziert.
- Er konnte seine Dummheit nicht an Nachkommen weitergeben.
- Nur andere Vollidioten können eine derartig diletantische Aktion für die eines Helden halten.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.998
Solche Idioten, Giacomo, gibt es ja genug. Abgesehen davon, daß sie vermutlich wenig Verstand haben, haben sie aber auch ein völlig anderes Wertesystem als wir, eines, in dem das alles Sinn ergibt. Apropos Reproduktion - wieso glaubst Du, dieser... Mensch... hätte je Frau und Familie haben können? Das kann daheim nicht jeder, weil da Vielweiberei herrscht und nicht für jeden eine übrigbleibt, und das kann er hier, wo die Frauen die Männer auswählen, wahrscheinlich auch nicht. Welches Leben hat der überhaupt vor sich? Also stirbt er den Heldentod und geht ins Paradies ein.
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.916
Solche Idioten, Giacomo, gibt es ja genug. Abgesehen davon, daß sie vermutlich wenig Verstand haben, haben sie aber auch ein völlig anderes Wertesystem als wir, eines, in dem das alles Sinn ergibt.

I.d.R. wissen diese Verwirrten nicht einmal viel über ihre eigene Religion. Wahrscheinlich weiß selbst ich mehr über den Islam als diese Spinner.
Das habe ich so manchem Musel, der Zinnober um Schwein oder nicht gemacht hat, auch schon vorgehalten: Die sog. "Fünf Säulen des Islam", das was jeder rechtschaffene Muslim tun sollte: Fünfmal am Tag beten, Freitags Moscheebesuch, Almosen geben, Ramadan, Pilgerfahrt nach Mekka. Und, machste das auch alles? Und da sind etwaige Speisen Ge- und Verbote noch gar nicht dabei ... die übrigens gar nicht so streng sind.
Und den Vollbart, den darfst du dir eigentlich erst wachsen lassen, wenn du die Pilgerfahrt bereits gemacht hast ...

Dieses Märtyrertum - und einiges andere - gibt der Koran gar nicht her. Oder nur dann, wenn man einzelne Textstellen aus dem Zusammenhang reisst und radikal interpretiert. Mal ganz davon abgesehen, dass die islamische Philologie sowieso ein Witzprogramm ist, mit der jeder Erstsemester der Philologie im Westen mit Pauken & Trompeten durchfallen würde.

Apropos Reproduktion - wieso glaubst Du, dieser... Mensch... hätte je Frau und Familie haben können? Das kann daheim nicht jeder, weil da Vielweiberei herrscht und nicht für jeden eine übrigbleibt, und das kann er hier, wo die Frauen die Männer auswählen, wahrscheinlich auch nicht. Welches Leben hat der überhaupt vor sich? Also stirbt er den Heldentod und geht ins Paradies ein.

Vielleicht kann er eine Cousine aus dem Heimatland heiraten, nachziehen lassen und mit ihr lauter degenerierte Kinder haben. Aber auch nur dann, wenn er nach dem traditionellen Rollenverständnis sie auch versorgen kann, sprich eine stabile Arbeit hat.
Aber die Lebensgeschichte von diesen Typen ist ja eigentlich immer dieselbe: Keine Ausbildung, kein Job, kleinkriminell.
 

Popocatepetl

Inquisitor
27. August 2013
7.963
Dieses Märtyrertum - und einiges andere - gibt der Koran gar nicht her.


keine ahnung ob sowas mit "...Textstellen aus dem Zusammenhang reisst und radikal interpretiert." gemeint ist ?

Vielleicht kann er eine Cousine aus dem Heimatland heiraten, nachziehen lassen und mit ihr lauter degenerierte Kinder haben. Aber auch nur dann, wenn er nach dem traditionellen Rollenverständnis sie auch versorgen kann, sprich eine stabile Arbeit hat.
Aber die Lebensgeschichte von diesen Typen ist ja eigentlich immer dieselbe: Keine Ausbildung, kein Job, kleinkriminell.

na und ? jobcenter regelt...

wenn das mal keine stabile versorgung ist :D
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.998
Ist doch ganz egal, ob der Koran das Deiner Meinung nach hergibt, Giacomo. Das interessiert doch keinen Märtyrer, die haben Autoritäten, die eine ihnen genehme Lehre vertreten und denen sie glauben. Versuch mal katholisch zu denken und nicht so verkopft evangelisch bibelauslegerisch, und im übrigen, glaub doch bitte nicht, Du könntest, angenommen, einen iranischen Mullah an die Wand diskutieren, der seit dreißig Jahren Fatwahs schreibt.
 

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.916
Ist doch ganz egal, ob der Koran das Deiner Meinung nach hergibt, Giacomo. Das interessiert doch keinen Märtyrer, die haben Autoritäten, die eine ihnen genehme Lehre vertreten und denen sie glauben. Versuch mal katholisch zu denken und nicht so verkopft evangelisch bibelauslegerisch, und im übrigen, glaub doch bitte nicht, Du könntest, angenommen, einen iranischen Mullah an die Wand diskutieren, der seit dreißig Jahren Fatwahs schreibt.

Einen iranischen Mullah sowieso nicht. Denn das sind Schiiten, wenn man so will, die "Protestanten" des Islams. Nach eigenen Aussagen stellen sie 30% aller Muslime, nach Aussage des traditionellen Islams nur 10%, und viele halten sie für überhaupt keine Muslime.
Wir neigen dazu, Prozesse im Christentum mit denen des Islams zu vergleichen, aber da gibt es ein paar Unterschiede.

Das Christentum hat von Anfang an versucht, seine Einheit zu bewahren, und sei es über Ausschluss und Bekämpfung von Häretikern. Der Islam hingegen war von Anfang an vom Spaltpilz befallen, und im Grunde ist er das noch heute.

Glauben & Wissen sind zwei verschiedene Dinge. Nicht erst seit dem Zeitalter der Aufklärung mussten Gebildete einsehen, dass ein dogmatisches Festhalten an religiös überlieferten Schriften mit dem wachen Verstand nicht in Einklang zu bringen ist. Bereits in der Spätantike haben sich religiöse Menschen mit den überlieferten Philosophen auseinander gesetzt - und komisch, echte Wunder, die gab es immer nur viel früher.

Ob so ein Fuzzi wie beim CSD in Berlin aus "religiösen" Motiven heraus handelt oder nicht, das ist im Grunde irrelevant. Vergleichsweise in den USA gibt es noch viel mehr und katastrophalere Amokläufe, ob aus "religiösen" Gründen oder nicht. Letztlich lassen sie sich nicht zu 100% verhindern und auch nicht vorhersehen, es sein denn, wir akzeptieren eine überwachte Gesellschaft. Und selbst in den Gesellschaften, wo man dies versucht, China etwa, passieren noch viel heftigere Vorfälle, nur werden sie i.d.R. weltweit nicht publik.

Betrachtet man die Amokläufer aus der Nähe, dann handelt es sich um Menschen, die durch alle Netze fallen. Nicht nur durch unsere amtlichen sozialen Netze, sondern auch durch ihre eigenen familiären. Und auch eine noch so soziale Gesellschaft birgt ein gewisses Restrisiko an Chaoten.
Darunter solche, deren Analyse der Gesellschaft gar nicht einmal so falsch lag - nur haben sie eben falsche (radikale) Schlüsse daraus gezogen.
Nur weil jemand die richtigen Fragen stellt, heisst das noch lange nicht, dass er auch die richtigen Antworten auf sie hat.
 

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