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Das neue Selbstbestimmungsgesetz

Will die Regierung, mit solchen Gesetzen die Bevölkerung verhöhnen?

  • Nein, es ist doch toll das es Frauen wie Tessa gibt

    Stimmen: 1 20,0%
  • Das gehört selbstverständlich zu einem toleranten Land dazu, nur Kleingeister regen sich darüber auf

    Stimmen: 0 0,0%
  • Die Regierung will den Bürger irre machen

    Stimmen: 4 80,0%

  • Umfrageteilnehmer
    5

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Die Grünen und die FDP haben einen neuen Regierungsentwurf auf den Weg gebracht. Damit soll im November 2024, dass neue Selbstbestimmungsgesetz in Kraft treten. Es braucht dann kein Gutachterverfahren mehr, nein, es genügt zu behaupten, man wäre das was man gerne sein möchte.
Ab da kann jede Regierung "mit Fug und Recht" behaupten, zwei Frauen können ein Kind zeugen, denn steht bei der profanen Frau noch der Geburtsname im Pass ist das für die neuartigen Frauen nicht mehr der Fall.
Kinder dieser Frauen haben nun keinen Vater mehr, wer braucht den schon, sie wurden von zwei Frauen gezeugt, wer diese Frauen als Mann anspricht, kann mit Geldbußen bis zu 10 000 Euro bestraft werden.
Sucht die Polizei in Zukunft nach einem Straftäter, wird sie den nicht mehr unter den Männern finden, denn ab demnächst ist der ja eine Frau und die Polizei hat keine Möglichkeit zu überprüfen, ob hier eine Namens-oder Geschlechtsänderung stattgefunden hat.

Wer setzt sich für solche Gesetze ein? Ab jetzt können Fußballer in der Frauenmannschaft spielen, Pädophile als Frau arbeiten, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und natürlich dürfen unsere neuen Frauen, auch in Reizwäsche im Familienausschuss sitzen. Kleiderordnung war gestern!


Wer ist denn nun diese überaus "sexy" aussehende Dame?

"Sie ist seit 2001 mit Ines Eichmüller liiert und seit 2013 verheiratet. Eichmüller erfuhr erst nach der Heirat von Ganserers Transidentität und akzeptierte sie. Das Paar hat zwei Söhne. Viele Jahre vor dem Publikmachen fühlte Ganserer sich als Frau. Im November 2018 machte sie ihre Transidentität öffentlich bekannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tessa_Ganserer"

Oh, Etikettenschwindel sie tat so als wäre sie ein Mann und zeugte 2 Kinder, ohne ihrer Frau mitzuteilen das sie eine Frau ist. Erst nach der Hochzeit sagte sie die Wahrheit spannend.

Im August 2019 erklärte Ganserer, dass sie sich dem im Transsexuellengesetz festgelegten weiteren Verfahren für eine rechtliche Namensänderung und für die Personenstandsänderung verweigern werde: „Ich werde mich nicht vor einen Richter stellen, um mir intimste persönliche Fragen zu meinen frühkindlichen Erlebnissen, meinen sexuellen Präferenzen und Partnerinnen gefallen lassen, damit er für diesen Staat entscheiden kann, dass ich die Frau bin, die ich schon immer war. Im Geburtenregister bleiben deshalb der Eintrag „männlich“ und der Geburtsvorname bis auf Weiteres unverändert bestehen.

Und damit man so einen Schmarrn in Zukunft nicht mehr nötig hat, ist sie seit 2013 auch Abgeordnete und kann sich ganz für ihren Faible einsetzen, dafür hat sie natürlich die volle Unterstützung ihrer grünen Partei. Denn obwohl das Geld knapp ist und das Land von einer Krise in die nächste wankt, gibt es natürlich nichts wichtigeres als Tessa in Reizwäsche zu sehen.
:joint:
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Noch ist das Gesetz nicht in Kraft getreten, doch im Bundestag wird es so gehandhabt, als wäre dies bereits geschehen. Männer können sich nun aufgrund dieser Idiotie auf die Frauenquote berufen und dann eben so einen Frauenquotenplatz bekommen.

GANSERER: DIE QUOTENFRAU

Der physische und juristische Mann Markus/Tessa Ganserer sitzt für die Grünen im Bundestag – auf einem Frauenquotenplatz. Jetzt regt sich Protest. Die Initiative „Geschlecht zählt“ hat Widerspruch beim Wahlprüfungsausschuss eingelegt. Denn hier geht es um nicht weniger als die Frage: Wie definieren wir künftig Geschlecht?
Die Organisation "Geschlecht zählt" sieht das anders!
Hier ein Einblick in dieses neue Gesetz:

Die wichtigsten Regelungen des Gesetzentwurfs

  • Die Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen im Personenstandsregister soll durch eine bloße „Erklärung mit Eigenversicherung“ der Person beim Standesamt möglich werden. Dafür müsste diese weder eine medizinisch-psychologische Begutachtung noch andere Maßnahmen durchlaufen. Die Änderung muss lediglich drei Monate vorher angemeldet werden.
  • Diese Erklärung kann jährlich abgegeben und der Geschlechtseintrag damit unbegrenzt oft geändert werden.
  • Für Minderjährige bis 14 Jahre sollen die Eltern die Änderungsauskunft abgeben. Damit könnten Eltern auch den Geschlechtseintrag eines Neugeborenen beliebig bestimmen.
  • Minderjährige ab 14 Jahren sollen die Änderungserklärung selbst abgeben können. Stimmen die Eltern nicht zu, könnte die oder der Jugendliche eine Zustimmung über das Familiengericht erwirken. Damit wird das Recht auf elterliche Fürsorge ausgehebelt.
  • Offenbarungsverbot: Es ist untersagt und kann mit einem hohen Bußgeld belegt werden, frühere Geschlechtseinträge oder Vornamen auszuforschen und zu offenbaren. https://geschlecht-zaehlt.de/
Damit könnten Männer nun auch in ein geschütztes Frauenhaus eindringen und wenn man es Ihnen versagt, könnten sie auf Diskriminierung klagen.
Denn wenn Tessa sagt, der Penis ist kein männliches Merkmal, dann muss das wohl so sein, auch wenn man mit dem Teil Kinder gezeugt hat!


«Ein Penis ist nicht per se ein männliches Geschlechtsorgan», stellte Ganserer, die mit einer Frau zusammenlebt, in der Taz fest. :gnarf:
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981

Welchen Vorteil sieht die Regierung darin, ein Gesetz zu erlassen das es ermöglicht, sein Geschlecht jederzeit ändern zu können?​

Paradigmenwechsel in der Frage, wie Gesellschaft Geschlecht sieht und interpretiert“

  • Veröffentlicht am 23.08.2023

Durch das Selbstbestimmungsgesetz soll künftig jeder sein Geschlecht selbst festlegen können. Die Ex-Bundesfamilienministerin und WELT-Kolumnistin Kristina Schröder kritisiert, dass nur noch das subjektive Empfinden zählen würde. Sie fordert, psychologische Gutachten beizubehalten.


 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Was sagen Psychiater zu dem neuen Gesetz?

Sie sagen, trans ist Mode?
Ich würde eher von einem Zeitgeistphänomen sprechen. Trans ist offensichtlich eine neuartige Identifikationsschablone, für die es einen gesellschaftlichen Empfangsraum gibt. Und das spricht in erster Linie eine vulnerable Gruppe von weiblichen Jugendlichen an. 85 Prozent der trans Identifizierten sind ja biologische Mädchen. Das ist ein internationales Phänomen. In Schweden stieg die Diagnosehäufigkeit bei 13- bis 17-jährigen Mädchen von 2008 bis 2018 um 1.500 Prozent.

Könnte es sein das psychisch kranke Eltern ihr Kind in eine bestimmte Rolle drängen? Hier ein Beispiel dafür.

Vater sagt, bei ihm wolle James kein Mädchen sein

Der Vater behauptet jetzt, seine Frau habe den gemeinsamen Sohn manipuliert. Demnach habe sie James mit nur drei Jahren im Schlafzimmer eingesperrt und ihm erzählt, dass "Monster nur kleine Jungen essen", wie die "Daily Mail" berichtet. Auch sagt er, das Kind weigere sich in seinem Haus, Mädchenkleider zu tragen. Younger wirft seiner Frau deshalb vor, sie habe das Kind "sexuell missbraucht", indem sie ihn in die Rolle eines Mädchens gedrängt habe. Er beklagt, dass James als Dragqueen verkleidet gewesen sei, als er mit ihm über Face Time gesprochen habe und stellt es so dar, als wolle seine Ex-Frau damit vor allem ihn, Jeff, nach der Scheidung ärgern.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.013
Ich denke, man kann das nicht isoliert betrachten.

Was braucht man ganz allgemein, um sein Leben erfolgreich und ohne dabei Anderen auf die Füße zu treten selbst in die Hand nehmen zu können? Ganz allgemein gesprochen: Viel Bewegungsraum um sich herum, aber auch festen Boden unter den Füßen.

Was tut man also, wenn man den Individualismus beseitigen will? Man engt den Handlungsspielraum ein und zieht gleichzeitig den Boden unter den Füßen weg.

Dieses sogenannte Selbstbestimmungsgesetz zwingt Freiheiten auf, die so gut wie niemand braucht und auch so gut wie niemand haben will. Für den, der diese Freiheit nicht nutzt, tut sich statt dessen ein Minenfeld auf, in dem es bereits riskant ist, jemanden auch nur unbedacht anzusprechen. Am besten, man spricht niemanden mehr an. Man weiß ja nicht, was man sich damit einhandelt. Boden weg, Bewegungsraum auch.

Interessant auch der inhaltliche Kontrast zwischen Impfzwang und Selbstbestimmungsgesetz, die ja von den gleichen Leuten vorangetrieben wurden. Eine Impfung, die nicht wirkt und nur schadet zu verweigern, macht einen zum gefährlichen Sozialschädling, Kinder zu irgendwelchen irreversiblen und meist völlig unnötigen Schritten zu verführen, die sie wahrscheinlich ihr Leben lang bedauern, ist etwas ganz tolles.

Und die für beides herangezogenen Rechtfertigungen und Erklärungen sind von einer böswilligen und bornierten Blödheit, dass es schon an Demütigung grenzt, dazu zu schweigen. Man ist aber gut beraten, dies zu tun, wenn man keine Hausdurchsuchung wegen Hatespeech riskieren will. Und man weiß ja nie, was draus wird. Boden weg, Bewegungsraum auch.

Gendersprech passt übrigens auch prächtig in dieses Konzept. Man verengt den Weg, auf dem jemand geht, zu einem Drahtseil, auf dem er nun zu balancieren hat und rüttelt gleichzeitig daran.

Dass die Regierung hier etwas betreibt, wozu sie nicht den Hauch eines Mandats hat (bei gleichzeitigem völligem Versagen auf ihren wirklichen Betätigungsfeldern), ist offensichtlich. Aber der Weg dahin war lang. Und es gab viele Anfänge, denen man hätte wehren können und müssen. Verpennt. Rauchfrei im Restaurant sitzen zu können ist zum Beispiel ja etwas derart tolles, dass man es dafür dafür duldet, dass der Gesetzgeber den Fuß in die Tür zu seinem Privatleben setzt. Heute sind wir eben ein bisschen weiter. Nun, dann lasst Euch eben auch vom Gesetzgeber vorschreiben, wie Ihr Euren Mitmenschen anzusprechen habt. Oder auch, dass ihr kein Mitspracherecht habt und es dulden müsst, wenn irgend ein Idiot Eurem Kind den Floh ins Ohr setzt, es wäre eine tolle Idee, sich den Dödel abschneiden zu lassen. Geliefert wie bestellt. So langsam wird eben die Brühe, in der der Frosch schwimmt, eben wirklich ungemütlich warm.
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Inzwischen gibt es die nächste neue Gruppe, die anerkannt sein möchte. Die "Puppy Pride"!

„Ein Puppy ist ein Puppy. Ein Puppy kann alles sein – lesbisch, schwul, bi, trans*, inter, queer, hetero. Die Puppy-Welt ist inklusiv.“ – schreibt die Gruppe PupPlay Berlin auf ihrer Facebook-Seite und postet Fotos von hunderten als Hunde verkleideten Männern vor dem Fernsehturm, dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz, um zu zeigen, „wie groß die Puppycommunity mittlerweile geworden ist.“ Sie sind laut ihren Facebook-Posts regelmäßig auf verschiedenen CSD-Paraden unterwegs (zum Beispiel Berlin und Oberhavel in Oranienburg) und schließen sich anscheinend auch regelmäßig mit anderen neuartigen LGBTQ-Gruppen zusammen, wie den „Sisters of Perpetual Indulgence“. Einer Gruppierung von Dragqueens, die sich selbst als „queere Nonnen“ bezeichnet – denen man zuletzt einen verstörenden Gottesdienst in Texas widmete (Apollo News berichtete).
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.013
… die anerkannt werden möchte.

Also schön - ich erkenne sie an. Oder halt! Nein, doch nicht. Und jetzt?

Können die nicht einfach ihr Ding machen und mich damit in Ruhe lassen? Wenn sie mich nicht dazu zwingen, mich in irgend einer Weise dazu zu positionieren, werde ich ihnen auch nicht um die Ohren hauen, was ich davon halte. Ganz einfach. Manchmal ist gegenseitiges Desinteresse gar nichts schlechtes.
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
… die anerkannt werden möchte.

Also schön - ich erkenne sie an. Oder halt! Nein, doch nicht. Und jetzt?

Können die nicht einfach ihr Ding machen und mich damit in Ruhe lassen? Wenn sie mich nicht dazu zwingen, mich in irgend einer Weise dazu zu positionieren, werde ich ihnen auch nicht um die Ohren hauen, was ich davon halte. Ganz einfach. Manchmal ist gegenseitiges Desinteresse gar nichts schlechtes.
In diesem Fall geht es darum, dass die Gesellschaft das anerkennen muss. Es werden drastische Strafen erfolgen wenn man einen "noch Mann" als Mann anspricht. Die Operationen sind teuer und aufwendig, zudem müssen Hormone lebenslänglich eingenommen werden, das alles soll die Gesellschaft finanzieren.
Krankenkassen zahlen Amalgamplomben aber ungiftige nicht, viele notwendige Operationen werden von den Krankenkassen nicht übernommen, aber diese Geschlechtsumwandlung schon!


Das Transmenschen oft traumatisierte Kinder sind, dass Elternhäuser aus den Transkinder kommen, selbst oft nicht "OK" sind wird ausgeklammert!
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.013
Ach so … „anerkennen“ heißt bezahlen. Seit wann eigentlich?

Wer hat eigentlich die Politiker gewählt, die diese Veruntreuung zwangsweise eingezogener Gelder ermöglichen?
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Ach so … „anerkennen“ heißt bezahlen. Seit wann eigentlich?

Wer hat eigentlich die Politiker gewählt, die diese Veruntreuung zwangsweise eingezogener Gelder ermöglichen?
Ich hoffe die werden nicht nochmal gewählt.

An Schulen wird Werbung für Transgender gemacht!
Der Vortrag der DGTI wurde von einem ihrer Vorstände, Petra Weitzel, gehalten. Der Schüler erzählt: „Petra Weitzel hat gesagt, dass es für die Jugendlichen, die sich als transsexuell identifizieren besser sei, schon in der Jugend die Transition durchziehen, weil sie dann weiblicher oder männlicher werden. Schon von jung auf.“ Anscheinend soll Weitzel den Kindern erklärt haben, dass man die Entwicklung ihrer tiefen Stimme, unter der sie heute leiden würde, durch die Einnahme von Pubertätsblockern hätte verhindern können.
Die Mutter dazu: „Ich finde, das hat nichts mit Aufklärung zu tun, sondern mit einer gewissen Indoktrination. Und das möchte ich einfach nicht für meine Kinder.“ Und: „Es wird dem nicht widersprochen, also auch nicht von Lehrern, die anwesend waren bei der Veranstaltung. So konnte ungehindert eine Ideologie an die Kinder herangetragen werden, die in meinen Augen doch sehr fragwürdig ist.

Der Schüler bestätigt, dass Kritik von den Veranstaltern systematisch verhindert wurde. So soll ein Schüler gefragt haben, wieso die Suizidrate bei Transsexuellen auch 10 Jahre nach der Transition bei über 40 Prozent liege. Daraufhin wurde dem Schüler das Mikro aus der Hand gerissen.

Inzwischen sind die extrem gestiegenen Zahlen aufgefallen, es wird Werbung gemacht in der Politik tauchen solche Personen plötzlich auf und machen den Bundestag zur Lachnummer, wobei alle gezwungen werden dieser Ideologie zu Huldigen.

Wir sind eine Gruppe von Eltern, deren Kinder sich plötzlich, scheinbar aus dem Nichts, als das andere Geschlecht identifizieren. Unsere Kinder befinden sich in verschiedenen Phasen der "Transition", also des sozialen/medizinischen Übergangs in ein Leben als gegengeschlechtliche Person. Diese plötzliche Trans-Identifikation im Teenager- oder frühen Twen-Alter ist ein neues Phänomen, das erst kürzlich erkannt wurde. Forscher nennen es Rapid-Onset Gender Dysphoria (ROGD), und es breitet sich wie eine Epidemie aus unter gefährdeten Jugendlichen.

Unsere Kinder sind jung und beeinflussbar, viele von ihnen haben emotionale oder soziale Probleme. Sie werden stark von ihren Altersgenossen und den Medien beeinflusst, die Transgender als anerkannte Lösung für all ihre Probleme propagieren. Und sie werden von Autoritätspersonen wie Lehr/innen, Ärzt/innen, Therapeut/innen und Sozialarbeiter/innen irregeführt, die sie im neu-gewünschten Geschlecht sofort bestätigen, ohne jemals zu hinterfragen, warum.

Es werden bewusst Jugendliche angesprochen die noch leicht beeinflussbar sind, was haben Politiker davon, die das finanzieren und vorantreiben? Will man die Menschen irre machen, indem niemand mehr weiß wer oder was er überhaupt ist?
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Lisa Paus hat es im Bundestag nocheinmal bestätigt, eine Frau ist, wer sagt, dass er/sie Frau ist. Es genügt mündlich zu sagen das jemand eine Frau ist.
Sowas füht zu sowas!

Transgender-Kämpferin schlägt ihren Konkurrentinnen den Schädel ein: Gleichstellungs-Fanatiker jubeln, normale Menschen reiben sich verwundert die Augen

Das Thema birgt höchstes Konfliktpotenzial – sportlich, gesellschaftlich, ideologisch.

Transgender-Athletinnen – als Mann geboren, zur Frau umgestaltet – mischen den (Frauen-)Sport auf. Der internationale Leichtathletikverband hat deshalb unlängst entschieden, dass Transfrauen nicht länger in der Frauenkategorie starten dürfen.
Feministen/-innen und Gleichstellungs-Ideologen schreien auf. Doch sie liegen falsch – grundfalsch. Der Entscheid des Verbands ist der einzig richtige. Schliesslich gibt es im Sport einen Wert, der (weit) über der Inklusion steht: die Fairness.

Nur wenn die Wettbewerbsteilnehmer unter denselben Bedingungen an den Start gehen, herrscht Chancengleichheit.

Oder sowas!

Der Fall einer trans Frau, die vor ihrer Geschlechtsanpassung zwei Frauen vergewaltigt hatte, sorgte weit über Schottland hinaus für Schlagzeilen und erreichte auch die Politik. Jetzt gibt es ein Urteil gegen die 31-Jährige.
[...]

Fall sorgte über Schottland hinaus für Schlagzeilen​

Der Fall hatte in Schottland und darüber hinaus Wellen geschlagen, weil die trans Frau trotz der Vergewaltigungen während ihrer Untersuchungshaft zunächst in einem Frauengefängnis untergebracht worden war. Zu diesem Zeitpunkt war die Geschlechtsanpassung noch nicht abgeschlossen. Nach einer offiziellen Prüfung durch die Regierung wurde sie in den Männerbereich eines anderen Gefängnisses verlegt.
Ich hoffe der Bundesgerichtshof fällt auch in Deutschland dazu ein klares Urteil. Ganserer ist biologisch ein Mann, denkt nicht daran sich seine männlichkeit" zu beschneiden zu lassen und behauptet ein Penis hat nichts mit männlichkeit zu tun. Als verkleidete Frau, die aussieht als käme sie direkt von der Reeperbahn, verhöhnt er nun auf einen Frauenquotenplatz die Bürger und den Bundestag. Das Gesetz ist auch noch nicht in Kraft getreten, es wird aber so gehandelt als wäre dieses "Selbstbestimmungsgesetz" bereits in Kraft getreten.
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Hier nun das, was die Erzieher/innen den Kindern bereits in der Krippe beibringen sollen!

Einrichtungskultur und -umfeld  Wir verfügen über ausreichend Wissen, dass inter* und trans*Kinder/Jugendliche, Eltern und Kolleg*innen, sowie Eltern von inter* und trans*Kindern/Jugendlichen in unserer Einrichtung mitunter andere Bedarfe haben können als cis- bzw. endogeschlechtliche Menschen.  Unseren Kindern, Eltern und Kolleg*innen ist bekannt, dass sie ihre Geschlechtsidentität und Fragen zu ihrer Geschlechtsidentität, sowie ihre körperliche Vielfalt in unserer Einrichtung thematisieren können.  Wir fühlen uns sicher, mit Kindern/Jugendlichen, Eltern und Kolleg*innen über Geschlechtsidentitäten und körperliche Vielfalt zu sprechen und können bei trans*- und inter*-feindlichen Abwertungen und Diskriminierungen kompetent intervenieren.  Wir kennen Beratungsstellen und Hilfsangebote, die wir inter* und trans*Kindern/Jugendlichen und ihren Eltern bei Bedarf vermitteln können.  Wir nehmen an Informations- und Fortbildungsveranstaltungen zu den Themen Geschlechtervielfalt, geschlechtsbewusste Pädagogik, Familienformen etc. teil.  Uns ist eine intersektionale Perspektive wichtig, d. h. wir informieren uns spezifisch über die Lebenswelten von mehrfachdiskriminierten Kindern/Jugendlichen und kennen Hilfsangebote, die sich spezifisch an sie richten
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Wir hatten heute ja schon das Beispiel - Des Kaisers neue Kleider. Wir haben auch alle erlebt, wie unser Gesundheitsminister behauptet hat, die Impfung wäre absolut nebenwirkungsfrei. Kein einziges Medium hat ihn darauf hingweisen, dass soetwas gar nicht behauptet werden kann, da man das noch nicht wissen konnte. Nun behauptet Lauterbach sogar er hätte gewarnt. Ich kann mir nicht erklären, woher dieser Gleischritt in den Öffentlich-rechtlichen Sendern kommt. Eine Demokratie muss verschiedene Meinungen berücksichtigen - wieso nur die einer klitzekleinen Minderheit und nicht mehr die des breiten Spektrums?
Irgendwas stimmt da nicht und das fällt auch immer mehr anderen Menschen auf. Wollen wir wirklich die Wissenschaft endgültig lächerlich machen? Ralf Schuler kündigte seinen Job bei der Bild, weil er es nicht mehr ertragen konnte, vor diesen "Wahnsinnigen" einen Kniefall zu machen. Inzwischen hat er ein Buch darüber geschrieben. Hier ein Leseauschnitt.

Ein Kniefall und eine Zäsur Am 1. Juni 2022 hatte eine Reihe zum Teil namhafter Wissenschaftler in der «Welt» einen Aufruf an die öffentlichen Rundfunksender veröffentlicht, in dem sie dazu aufforderten, «biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgemäß darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualität und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft.» Und weiter:
Wir, die Unterzeichner, beobachten als Wissenschaftler seit langem, wie sich der çffentlich-rechtliche Rundfunk die Darstellungen der «queeren» Transgenderideologie zu eigen macht und dabei naturwissenschaftliche Tatsachen leugnet. Ausgangspunkt ist stets die Falschbehauptung, es gäbe nicht nur ein männliches und weibliches Geschlecht, sondern eine Vielfalt von Geschlechtern bzw. Zwischenstufen zwischen Mann und Frau. Der klar umrissene Begriff des Geschlechts, das die anisogame Fortpflanzung ermçglicht, wird vermengt mit psychologischen und vor allem soziologischen Behauptungen, mit dem Ergebnis, dass konzeptionelle Unklarheit entsteht. Ein im Grunde unspektakulärer Beitrag mit einer völlig legitimen Sicht, die man teilen oder infrage stellen kann, die aber in keiner Weise die Grenzen der Verfassung überschreitet und aus meiner Sicht sogar sehr nötig war, weil die Transgender-Theorie kurz zuvor sogar im Kinderprogramm der ARD in der «Sendung mit der Maus» angekommen war, die sich an Vier- bis Neunjährige wendet. Biologie spielte in der betreffenden Folge gar keine Rolle mehr.
 

Sonsee

Groß-Pontifex
1. Juni 2016
2.981
Was sagen eigentlich Kinder- und Jugendpsychiater zu dem neuen Gesetz?

"In den letzten Jahren ist ein enormer Anstieg der Zahl geschlechtsinkongruenter und -dysphorischer Minderjähriger festzustellen. Exemplarisch dafür steht eine schwedische Klinik, die in der Zeit von 2008 bis 2019 den Anstieg von achtzig auf 1.190 Betroffene dokumentierte.11 In einer britischen Klinik wird sogar von einem Anstieg um 4.500 Prozent zwischen 2009 und 2016 berichtet.12 Nicht eindeutig geklärt ist, ob es sich dabei um ein Modephänomen handelt, das durch die mediale Aufmerksamkeit angefacht wird, oder ob die zunehmende Berichterstattung eher ermutigend für die Betroffenen wirkt. Von einigen Experten aus der Fachwelt wird eine „soziale Ansteckung“ konstatiert; sie sprechen von Rapid-Onset Gender Dysphoria, von einer schlagartig einsetzenden Geschlechtsdysphorie.
[...]
Alexander Korte, der als Kinder- und Jugendpsychiater Betroffene behandelt, beschreibt die geschlechtlichen Stereotype als ursächlich für diese Entwicklung: „Die Gesellschaft darf nicht länger auf Zehenspitzen um die Tatsache herumschleichen, dass die Anzahl der sich gegengeschlechtlich identifizierenden Minderjährigen in den letzten Jahren dramatisch gestiegen ist und dass es sich weit überwiegend (zu mehr als 80 Prozent) um biologische Mädchen handelt, die meist im Rahmen einer pubertären Krise zu der oft irrigen Annahme gelangen, ,im falschen Geschlecht‘ zu sein – vermutlich, weil sie im besonderen Maße unter den Erwartungszwängen eines rigiden Geschlechterrollenmodells leiden und/oder angesichts des herrschenden Schönheits- und Schlankheitsideals größere Schwierigkeiten in der Akzeptanz ihres sich pubertätsbedingt verändernden Körpers haben.“[...]
Der Psychoanalytiker Bernd Ahrbeck sieht die Transbewegung in der Verantwortung, die sich zwar für die Interessen von transidenten Personen einsetze, aber transaffirmativ auf Minderjährige einwirke, indem sie eher positive Effekte einer Transition vermittle. Belegt ist, dass der transaffirmative Umgang mit Kindern und Jugendlichen Einfluss auf die Transitionsentscheidung hat. Die Psychologin und Fachjournalistin Marion Sonnenmoser weist auf eine sehr geringe Anzahl derjenigen hin, die tatsächlich transsexuell seien: „Nur bei etwa zwei bis 20 Prozent bleibt das transidente Empfinden auch in der Adoleszenz weiter bestehen, bei der Mehrzahl verliert es sich hingegen mit zunehmendem Alter.“15 Ben Krischke schlussfolgert in dem Artikel „Kulturkampf ums Geschlecht“: „Bestätigt man den Nachwuchs nicht ausschließlich in dem Wunsch, das Geschlecht wechseln zu wollen, erledigen sich die meisten Fälle von Geschlechtsdysphorie im Laufe der Pubertät von selbst.“16 Positive Auswirkungen von Umwandlungen auf das persönliche Wohlbefinden und die empfundene Lebensqualität sind nicht zwangsläufig gegeben. Personen, die keine Erfüllung in einer Umwandlung gefunden haben, warnen vor überstürzten Entscheidungen. Schwierig sei die Unterscheidung zwischen temporären Irritationen, die vor allem in der Pubertät auftreten würden, und tatsächlichen Transidentitäten".

Hervorhebung von mir vorgenommen.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
21.057
Ja, das ist der große, öffentliche Kindesmißbrauch unter allgemeinem Jubel zur Zeit. Man darf darüber gar nicht zu lange nachdenken, sonst packt einen die Wut. Sie wollen das jetzt drei- und vierjährigen Kindern antun, Kindern, die überhaupt noch keine sexuellen Wesen sind, die die Pubertät und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und der eigenen Rolle erst noch vor sich haben. In Hollywood ist das schon Mode, erst hat man Kinder adoptiert, dann zwanghaft Kinder einer anderen Rasse, weil das viel interessanter war, jetzt adoptiert man kleine schwarze Jungs, redet ihnen ein, sie seien Mädchen und versucht sie auch dazu zu erziehen. Ich halte deswg. Charlize Theron für eine verbrecherische Kinderschänderin, der ihr Opfer schleunigst entzogen werden muß und die man einsperren sollte, aber wer hört schon auf mich? Allenfalls kann ich irgendwann dafür bestraft werden, daß ich das hier schreibe.

Die großen Verschwörungen sind dummes Zeug. Ein Börsenhai schleppt ein paar minderjährige Prostituierte an, um seine Geschäftsfreunde zu kompromittieren. Der große, unverschämte, stolze Mißbrauch findet vor unser aller Augen statt und wird von der Presse bejubelt und von der Politik legalisiert.
 

MatScientist

Meister des Tabernakels
21. März 2014
3.647
Was ich hier noch garnicht gelesen habe, sind Überlegungen darüber, was denn das Ziel dieser großen Trans- und Verschwulungsagenda ist.

Gibts da wirklich niemanden hier der sich schonmal darüber Gedanken gemacht hat?

Hinweis: Es geht um was ganz anderes als "Toleranz" und "Gleichheit".

Einfach mal Kopf anstrengen.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.013
Was ich hier noch garnicht gelesen habe, sind Überlegungen darüber, was denn das Ziel dieser großen Trans- und Verschwulungsagenda ist.

Gibts da wirklich niemanden hier der sich schonmal darüber Gedanken gemacht hat?

Hinweis: Es geht um was ganz anderes als "Toleranz" und "Gleichheit".

Einfach mal Kopf anstrengen.

Wozu ist das wichtig? Wenn ich mein Fahrrad abschließe, verfolge ich doch auch zuallererst mein eigenes Ziel, nämlich, es zu behalten. Was ein Dieb damit machen würde, wenn er es kriegt, interessiert mich allenfalls am Rande. Soll er doch gerne machen, aber nicht mit meinem Fahrrad.

Ähnlich bei dieser Frage. Ob es nun die schiere Idiotie oder eine wohl kalkulierter Absicht dahinter steht, die Gesellschaft in einen großen Tuntenball zu verwandeln, kann mir doch eigentlich völlig wurst sein. Ich halte es für falsch und ich halte die sexuelle Belästigung von Kindern und Jugendlichen für verbrecherisch. Und das reicht mir. Was auch immer die treibenden Kräfte hinter dieser Groteske damit bezwecken. Es wird der übliche, politisch instrumentalisierte Mix aus Partikularinteresse, Profitgier, Profilierungssucht und allgemeiner Verstrahltheit sein.
 

MatScientist

Meister des Tabernakels
21. März 2014
3.647
Wozu ist das wichtig? Wenn ich mein Fahrrad abschließe, verfolge ich doch auch zuallererst mein eigenes Ziel, nämlich, es zu behalten. Was ein Dieb damit machen würde, wenn er es kriegt, interessiert mich allenfalls am Rande. Soll er doch gerne machen, aber nicht mit meinem Fahrrad.

Ähnlich bei dieser Frage. Ob es nun die schiere Idiotie oder eine wohl kalkulierter Absicht dahinter steht, die Gesellschaft in einen großen Tuntenball zu verwandeln, kann mir doch eigentlich völlig wurst sein. Ich halte es für falsch und ich halte die sexuelle Belästigung von Kindern und Jugendlichen für verbrecherisch. Und das reicht mir. Was auch immer die treibenden Kräfte hinter dieser Groteske damit bezwecken. Es wird der übliche, politisch instrumentalisierte Mix aus Partikularinteresse, Profitgier, Profilierungssucht und allgemeiner Verstrahltheit sein.
das ist wichtig um die richtigen Entscheidungen zu treffen und vorrauszusehen was sie als nächstes vorhaben.

Das wie mit Physik. Da ist es mit Erklärung eines Effekts nicht getan. Man will das "warum" dahinter rausfinden und das "warum" dadahinter usw.

Hat die Menschheit doch schon immer zu Erkenntnissen gebracht, die mittels Lerntransfer nützlich für weitere Bereiche des Lebens sind.

Deshalb würde ich mich nie nie nie und nimmer mit der banalen Kritik an einem Symptom (wie das "*innen") zufriedengeben.
 

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