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EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Also kann Grössenwahn auch noch mit auf die Liste
Jemanden für verrückt zu erklären, obwohl die Person die Wahrheit sagt, entspricht Gaslighting in der Öffentlichkeit, um die Person zu verunsichern und (teils schwere) Vorwürfe zu bagatellisieren oder zu dementieren. In der Populärpsychologie wurde dieses Phänomen „Martha-Mitchell-Effekt“ bezeichnet: Dieser Martha-Mitchell-Effekt bezeichnet die Fehldiagnose, bei der Überzeugungen einer Person zunächst als Hirngespinste oder Wahnideen interpretiert werden und diese vermeintlich falschen Überzeugungen sich anschließend als wahr/richtig herausstellen.

Die falsche Interpretation als Hirngespinst oder Wahnidee (Verfolgungswahn [mit Größenwahn]) kann entstehen, wenn eine Person Indizien für eine Verschwörung oder illegale/illegitime Machenschaften entdeckt, diese Machenschaften allerdings aus welchen Gründen auch immer als abstrus oder unsinnig abgetan werden.

Beispielsweise gibt es in Deutschland zehntausende Menschen, die sagen, sie würden von Geheimdiensten, kriminellen und/oder terroristischen Banden (Gang-Stalker/innen) verfolgt, von der Regierung beobachtet (inkl. Gedankenkontrolle), gefoltert (mit Stimmenfolter und Elektroschocks) oder hätten Informationen von großer Bedeutung, die jemand vertuschen wolle (z.B. Verursachung von paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie mit Verfolgungswahn durch elektromagnetische Energie- und Neurowaffen durch nationale Geheimdienste, die mit diesen Waffensystemen eine Vorform einer Geheimpolizei aufgebaut haben und diese modernen Überwachungs- und Folterwerkzeuge nutzen, um Teile der Zivilbevölkerung zu unterdrücken und zu schikanieren/diskriminieren). Für die Mehrheit der Bevölkerung ist es dann intuitiv leichter, erstmal davon auszugehen, dass die bezichtigende Person sich alles nur einbildet. Mit psychiatrischen Diagnosen um sich zu werfen und diese als Stigmata auf die Stirn zu kleben, ist insofern relativ konventionell gedacht. Dass die genannte Theorie – jeder Fall von Schizophrenie ist technisch verursacht – wahr ist, garantiere ich.

P.s.: Dieser psychologische/psychiatrische Fehlschluss wurde vom Psychologen Brendan Maher nach Martha Mitchell (1918-1976) benannt, die Vorwürfe im Watergate-Skandal erhob, die sich nach einer Diffamierung von Mitchell als psychisch krank und insofern unglaubwürdig, dann doch als wahr herausstellten.

Es ist insofern auch ein philosophischer Erkenntnisweg von einfachen Wahrheiten hin zu näher an der Wahrheit gelegenen Wirklichkeiten. Ein solcher Bildungsweg wird metaphorisch in Platons Höhlengleichnis beschrieben als Symbol für den Aufstieg durch Bildung (Aufstieg erst an der Natur, dann am Menschen, anschließend am Leben), wobei dieses Gleichnis für Bildung und Unbildung auch heute noch zu fesseln vermag.

Meines Erachtens könnte dieser Effekt auch auf James Tilly Matthews (1770 – 1815) zutreffen, dessen Fall paranoider Schizophrenie als erster dokumentiert wurde. [weil es einer der ersten Fälle ist nach Erfindung / zufälliger Entdeckung des Phänomens des Mikrowellenhörens/Mikrowellensprechens].
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Anbei das neueste Folterprotokoll, zur Verfügung gestellt von einem wohlvertrauten Bekannten... und eine kurze Ergänzung zum Thema Geheimdienst-Psychose, um die Folterprotokolle in den kultur-historischen Kontext einzufügen:

Der Einsatz von Technologien zur Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsmanipulation erfolgt durch nachrichtendienstliche Verbindungspersonen in diskriminierender Absicht. Es ist also Folter mit Diskriminierungsabsicht als Teil des Sammelverbrechens Verfolgung (aus politischen Gründen). Organisiert sind die nachrichtendienstlichen Verbindungspersonen in unterschiedlich großen und autonom agierenden Kleingruppen [es handelt sich um eine „Vorform einer Geheimpolizei“]. Es gibt hinlängliche Beweise dafür, dass die Anwender/innen diese vom Geheimdienst zur Verfügung gestellten Anti-Personen-Waffen einsetzen, um psychisch abnormale Bewusstseinsinhalte bei Zivilisten hervorzurufen, insbesondere akustische Halluzinationen, speziell Stimmenhören und Wahnsymptomatik, speziell Verfolgungswahn. Mit diesen Anti-Personen-Waffen wird die Staatsbevölkerung auf deutschem Staatsgebiet von kriminell-terroristischen Banden nicht nur ausgedehnt, sondern auch systematisch angegriffen. Diese Angriffe auf die Zivilbevölkerung zu beweisen ist für die Betroffenen äußerst schwierig bis unmöglich. Daher werden die Akteure dieser terroristisch motivierten Verfolgung derzeit noch nicht sanktioniert. Von den unmittelbaren Foltertäter/innen in dieser Tätergruppierung und in unzähligen anderen solcher Observations- und Terrorgruppierungen geht eine allerhöchste konkrete Lebensgefahr für andere Menschen und die Allgemeinheit aus.

Die Tätergruppierung des auf meinen wohlvertrauten Bekannten angesetzten Folter- und Tötungskommandos (ca. 30-40 inoffizielle / freiberufliche Mitarbeiter/innen des Geheimdienstes) entstammt offensichtlich dem nachrichtendienstlichen Milieu bzw. dem inoffiziellen Teil des Verfassungsschutzes. Das sind angeheuerte Auftragsmörder/innen, die als Attentäter/innen eines organisierten Kollektivs für den Geheimdienst agieren und von diesem für Geld zu schweren Straftaten angestiftet werden. So machen die unmittelbaren Foltertäter/innen und Auftragnehmer/innen selbst kein Geheimnis daraus, für den Verfassungsschutz zu agieren, vom Inlandsgeheimdienst mit den Finanzmitteln und Waffensystemen ausgestattet zu werden und weitestgehend oder sogar komplett autonom ohne direkte Steuerung und Kontrolle zu agieren. Dieser Staatsterror basiert auf geduldeter Handlungswillkür außerhalb jeder rechtsstaatlichen Kontrolle in de facto „rechtsfreien Räumen“. Die repressiven Methoden reichen von Verfolgung über Folter bis zu Mord.

Das Ziel der Veröffentlichung dieser Folterprotokolle ist es, die brutalen Übergriffe der deutschen Geheimdienste auch zeitlich verzögert mit Datum und Uhrzeit nachweisen zu können. Bereits anhand einiger dutzend Beispiele lässt sich feststellen, dass offensichtlich der deutsche Geheimdienstsektor (Verfassungsschutz-Ämter und/oder Bundesnachrichtendienst) diese geheimdienstliche Observation seit Jahren arrangiert, ggf. mit der Ausrede, dass diese Aufträge ausgelagert seien an privatwirtschaftliche Sicherheitsunternehmen, d.h. dass es keine staatlichen Verfolgungen seien und diese Geheimdienste nichts damit zu tun hätten – außer eben, dass diese privatwirtschaftlichen Sicherheitsfirmen als Tarnfirmen der Geheimdienste betrieben werden. Wie die Geheimdienste sich da auch rauswinden wollen: Die Geheimdienste tragen personalisiert durch die Behördenchefs die volle juristische und moralische Verantwortung für diese Menschenrechtsverbrechen und der deutsche Staat ist (gemäß Opferentschädigungsgesetz) den durch Folter und Verfolgung betroffenen Zielpersonen und im Falle der vorsätzlichen Tötungen den Angehörigen, zum Schmerzensgeld und Schadenersatz verpflichtet. Denn der deutsche Staat versagt bisher beim Schutz der Staatsbürger/innen (m/w/d) vor Geheimdienst-Terror / Staatsterror.

Der deutsche Geheimdienst, Bundesamt und Landesämter für Verfassungsschutz und/oder BND, beauftragen unzählige Berufsverbrecher/innen als paramilitärische Milizen. Diese Terrororganisationen werden anscheinend im Laissez-Fairez-Führungsstil betrieben und begehen als autonome Kleingruppen mindestens unmenschliche Handlungen gegen die Zivilbevölkerung. Inwiefern die unmittelbaren Täter/innen in der Auswahl der Zielpersonen gesteuert werden ist nicht bekannt. Nach Aussagen der Foltertäter/-innen greifen diese Berufsverbrecher/innen wahllos, sinnlos und willkürlich dt. Zivilisten an. Das ist staatlich institutionalisierter und sinnloser Terror gegen die Zivilbevölkerung und Repression.

Das ist ein Mega-Skandal, derzeit anscheinend noch ein zu großer (nicht nur nationaler) Skandal, um aufgedeckt zu werden. Dass die Geheimdienst lieber weiter foltern und willkürlich töten, anstatt irgendwas zu reformieren, ist eh klar, weil is einfacher.
 
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EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Anmerkung: Die Folter in Deutschland durch staatlich alimentierte Strahlen-Terroristen - zumeist hartgesottene Nazis und rassistische Rechtsextremisten, aber auch Gewaltstraftäter, ehemalige Häftlinge, Radikale und Extremisten, ist extrem heftig, viel zu heftig. Zudem richtet sich die Folter gegen einen völlig wehrlosen, unschuldigen, supersozialen und intelligenten Menschen, einen sehr angenehmen Zeitgenossen, der sich auch aus Zeitvertreib in religiöse Themen einliest, Kunst und Kultur mag und Dating liebt, auch wenn er eben schwerbehindert ist, solange er unter Mind-Control steht. Mindestens eine der Zielpersonen wird von morgens bis abends und auch die gesamte Nacht lang völlig bestialisch körperlich und seelisch zu Tode gefoltert von rechtsextremen Dumpfbacken, die dafür Millionenbeträge aus der Staatskasse erbeuten [Anm.: Die Beute ist selbstredend zurückzugeben, da diese aus kriminellen und terroristischen Aktionen stammt [früher: "erweiterter Verfall]. Durch die Anheuerung, Finanzierung, Unterhaltung und Bewaffnung von zigtausenden Staatsterroristen, die vom Geheimdienstsektor mit Energie- und Neurowaffen ausgestattet sind und autonom auf Zivilisten feuern, ist der Verfassungsschutz heillos in kriminelle und terroristische Machenschaften und die Nazi-Szene bzw. rechte Verschwörungsszene verstrickt. Diese plant im Übrigen angeblich sehr zeitnah den politischen Umsturz, etwa die Regierung zu stürzen, um anschließend die Verbrechen gegen die Menschlichkeit weiter zu eskalieren [also wie üblich in Genozid übergehen zu lassen, vermutlich kombiniert mit bewusst herbeigeführten Ausnahmekonstellationen, wie Dritter Weltkrieg oder Ähnlichem]).

Die laufende Folter entspricht schwersten Formen ritueller Misshandlungen durch (informelle/inoffizielle) Mitarbeiter/innen des Verfassungsschutzes. Der Name "Verfassungsschutz" ist ein bewusst betriebener Etikettenschwindel, um mit dem Tarn- oder Decknamen "Verfassungsschutz" den Geheimdienst-Charakter und die anrüchigen geheimen Mittel und Methoden zu verschleiern mit denen vollkommen gewaltfreie und sich im Rahmen der Meinungs-, Presse- und ggf. Vereinigungsfreiheit bewegende Zivilisten mit "nachrichtendienstlichen Mitteln" wie Verdeckten Ermittlern, V-Leuten, Lockspitzeln und technischen Hilfsmitteln für Observationen, Lausch- und Spähangriffe Gruppen und Parteien infiltriert, bespitzelt und überwacht werden, aber auch unabhängige Individuen - und zwar auch vorbeugend weit (Jahre/Jahrzehnte [ad absurdum]) im Vorfeld eines möglichen Straftat-Anfangs-Verdachts oder einer messbaren Gefahr für individuelle oder kollektive Rechtsgüter oder subjektive/individuelle Bürger-Rechte. Wenn sich willkürlich Verfolgte dann gegen die Verfolgung aus politischen Gründen (d.h. gegen den willkürlichen Entzug der Grund- und Menschenrechte [gegen die bei den Mind-Control-Betroffenen in besonders extremer Weise verstoßen wird] wehren wollen, wird behauptet von den direkten Täter/innen, dass die nun allerhärteste Sanktionen und Repressionsmaßnahmen gegen die Zielperson/en anwenden könnten.
Mindestens einer aus der Menge der Zielpersonen werden beispielsweise so dermaßen heftige Elektroschocks und Reizströme bzw. Laser-/Maserstrahlen ins Auge geschossen, dass die Zielperson dadurch vor Schmerzen zu Boden fällt und laut vor Schmerzen schreit. Es ist eine besonders effektive Methode der körperlichen, schweren Folter, die zur sofortigen Handlungsunfähigkeit führt. Der Schmerz ist vergleichbar mit dem Schmerz, vom Active Denial System getroffen zu werden (diesen Hitzestrahlern, die Mikrowellenstrahlung gezielt verschießen und damit die Hautoberfläche auf ca. 55 Grad erhitzen). Mindestens einer sehr gut befreundeten Zielperson wurde dieser Hitzestrahler mal ca. 45 Minuten lang auf den Unterleib geschossen mit dem Ziel, den Tod herbeizuführen (und hilfsweise die Person mit Strahlung zu kastrieren, wie die das nennen, also der Fortpflanzungsfähigkeit zu berauben [indem Stammzellen unwiderruflich zerstört werden] bzw. völkerstrafrechtlich als "schwere sexuelle Gewalt" durch Verfassungsschutzmitarbeiter/innen im Staatsdienst. Jedenfalls richten die solche (Hitze-Mikrowellen-)Strahler der Zielperson nun aufs linke Auge (und gelegentlich zur Machtdemonstration aufs rechte Auge [also einige zehntausende bis hunderttausende Male], um die Erblindung erst auf dem linken Auge und dann auf dem rechten Auge herbeizuführen als "schwere Körperverletzung" durch Mitarbeiter/innen des Verfassungsschutzes. Die denken, das wäre eine geeignete Methode, mit unbegrenzter Brutalität den Selbstmord herbeizuführen. Diese Bestien arbeiten für (bzw. offenkundig gegen) den Staat. Da die Schmerzen so heftig sind und zu lauten Schmerzensschreien führen können (obwohl die Zielperson ein Hüne ist [und kein Hühnchen], zäh und extrem widerstandsfähig), setzt die deutsche Behörde "Verfassungsschutz" eben ca. drei dutzend Mitarbeiter/innen ein, um der Zielperson ununterbrochen (!), dauerhaft, fast jede Sekunde, mindestens mehrere zehntausende Male pro Tag (und auch Nachts) ins Auge zu schießen. Das fühlt sich so an, als würde das Auge platzen oder als stecke ein Angelhaken im Auge, mit dem die Terroristen die Zielperson hin- und herziehen können. Es sind extreme Schmerzen und der Geheimdienst setzt diese Foltermethoden seit ca. neun Monaten jeden Tag über viele Stunden hinweg ein, als Ergänzung der seelischen und anderen körperlichen Folterungen. Natürlich ist das Auge nicht entzündet und ein Augenarzt kann keinerlei Pathologie am Auge feststellen, (wie es bei Attacken mit Energiewaffen typisch ist: erhebliche Schmerzen, aber keine ärztlichen Befunde oder Narben bleiben von der Folter). Das Auge wird durch Mikrowellenimpulse extremer Intensität ultraschnell erhitzt, wobei es sich thermoelastisch ausdehnt, was als Schmerz erfahrbar ist. Zudem schießen die Folterer sonstige Formen von Reizstrahlen und Elektroschocks tief ins Auge (die hantieren ununterbrochen an den Drehreglern und Druckknöpfen herum und angeblich sei das Feuerleitsystem beständig aufs Auge gerichtet, so dass die einfach nur abdrücken müssten, um den Strom/die Strahlung drahtlos zielgenau abzufeuern).

Mitten in Deutschland werden allerhärteste Foltermethoden durch ein staatsterroristisches System politischer Verfolgung und einer undemokratischen Machtkonzentration der Geheimdienste gegen Zivilisten eingesetzt. Allerschwerste Formen von Menschenrechtsverletzungen (die zudem ausgedehnt und systematisch durch Nachrichtendienste mitten in Deutschland begangen werden, die sich in Geheimdienste und eine Art von politischer [Hilfs-]Polizei verwandelt haben) ist ein Megaskandal, der medial und politisch aufgegriffen gehört. Die Menschenrechte werden derzeit krass missachtet von Teilen des Staatsapparates und anstatt es aufzuklären, wollen die kriminellen und terroristischen Teile der nationalen Geheimdienste lieber weiter eskalieren (also politische Morde halb-öffentlich begehen, halb-öffentlich Folter und Verfolgung einsetzen etc., um die Bevölkerung an Menschenrechtsverletzungen in Deutschland zu gewöhnen und diese dann immer weiter zu eskalieren).
...
Es wurden in den vergangenen Wochen einige tausende Infoschreiben versandt, u.a. auch an das BKA (Präsidenten und Vize-Präsidentschaft, gesamte Gewerkschaft der Polizei, alle LKAs und Abgeordnete der Hauptstädte sowie Psychiater/innen (insb. Forschende) und Sachbuchautoren sowie einer Vielzahl an Medien, an die Ausschüsse des Bundestages (Menschenrechtsausschuss, Verteidigungsausschuss, u.a.), Verteidigungsminister, Bundeskanzler, Bundespräsident etc. pp. So kann aber keiner hinterher nach Aufklärung der Staatsverbrechen mit Unkenntnis ohne Weiteres rausreden. Ob aus elektromagnetischer Mind-Control ein Fall besonderer Bedeutung wird, ist ein offener (Weltbühne)-Prozess.
...
Kurze Zusammenfassung des Gesamtthemas für Neueinsteiger/innen: Es geht um allerschwerste Formen organisierter Kriminalität und staatsgefährdenden Terrorismus, die einem völkerstrafrechtlichem Kernverbrechen entsprechen, welches in den Zuständigkeitsbereich des Bundeskriminalamtes (und des Generalbundesanwalts) fallen. Der heikle Kern ist, dass es die nationalen Geheimdienste sind, die mit Energie- und Neurowaffen die Kernsymptomatik der sog. „paranoiden Schizophrenie“ technisch verursachen. Insofern müsste zwischen Sicherheitsbehörden ermittelt werden, um den Aufstieg einer "politischen Polizei" oder "Geheimpolizei" zu verhindern. Nachrichtendienste einiger Industrienationen betreiben mit modifizierten Radarsystemen technische Gedankenbeeinflussung zur Bewusstseinskontrolle (bzw. Gedankenlesen) und Bewusstseinsmanipulation (bzw. Gedankeneingebungen). Es wird mit "synthetischer Telepathie" paranoid-halluzinatorischer Verfolgungswahn bei zehntausenden Betroffenen erzeugt und Depressionen: oftmals enden die Übergriffe im Suizid und/oder Gewalttaten, die von "Stimmen im Kopf" befohlen wurden. Die Betroffenen hoffen auf Schutz vor weiteren Angriffen einer "politischen (Geheim-)Polizei" mit o.g. Energie- und Neurowaffen und ähnlichen Todesstrahlern.
Welche Maßnahmen vom Parlamentarischen Kontrollgremium gegen den Machtmissbrauch (Gewalt / Willkür) der Nachrichtendienste mit Energie- und Neurowaffen (modifizierte Radarsysteme) getroffen werden ist ebenso offen, wie die Reaktion von BKA und Bundesanwaltschaft auf die kriminell-terroristischen Massenverbrechen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
13.793
Zudem richtet sich die Folter gegen einen völlig wehrlosen, unschuldigen, supersozialen und intelligenten Menschen, einen sehr angenehmen Zeitgenossen, der sich auch aus Zeitvertreib in religiöse Themen einliest, Kunst und Kultur mag und Dating liebt, auch wenn er eben schwerbehindert ist, solange er unter Mind-Control steht.

Bist Du das?
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Kann ich aus Sicherheitsgründen weder bestätigen noch dementieren. Aber es ist wirklich heftig, was den Betroffenen angetan wird und die in vielen Fällen in Zuständen schwerer Beeinträchtigung gehalten werden über sehr lange Zeiträume (und in vielen Fällen mit Todesfolge) durch Geheimdienst-Akteure. Die Folterer und Auftragsmörder/innen in den Todesschwadronen sind maximal dissozial, maximal brutal, völlig entfesselt brutalisiert, Barbaren, die für meuchelmörderische Menschen-Hetz-Jagden und Folterungen mit anschließender Tötung durch Strahlenkanonen und Zersetzungstaktiken erhebliche Vermögenswerte abkassieren von den Innenministerien der Länder und/oder anderen staatlichen Stellen. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod für die zehntausenden Zielpersonen, deren subjektive/individuelle Rechte in unzumutbarer Weise beeinträchtigt sind durch perfide Geheimpolizei-Methoden.

Es ist bloß gefährlich, wenn staatlich geduldete Terroristen (als schwer bewaffnete Privatpersonen in inoffiziell geförderten Tarnfirmen/Tarnorganisationen der Geheimdienste) mit schwerem Kriegsgerät (z.B. stationären und mobilen und Radaranlagen, die extrem High-Tech sind) ausgestattet sind und damit die Bevölkerung attackieren nach eigenem Gutdünken. Diese staatlich institutionalisierten Söldner-Terroristen entziehen sich derzeit noch jeder rechtsstaatlichen Kontrolle und treiben meuchelmörderisch ihr Unwesen. Damit wird das Gewaltmonopol des deutschen Rechts- und Verfassungsstaat als freiheitlich-demokratischer und sozialer Bundesstaat leider unterlaufen. Es sind gegen den Strahlenterror sofortige Maßnahmen erforderlich zur Gefahrenabwehr, weil jedes Ermessen auf Null reduziert ist: Wöchentlich werden tausende Behörden und zuständige Personen in bedeutender Weise mit den notwendigen Informationen und relevanten Nachweisen versorgt, bis endlich auf staatlicher oder überstaatlicher Ebene der Bevölkerungsschutz wieder hergestellt worden ist.

Zusammenfassung des bisherigen Stands/Zwischenfazit: Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß § 7 VStGB wird in Deutschland seit einigen Jahren gezielt gegen Zivilisten in der BRD auf deutschem Staatsterritorium von (verdeckt agierenden) Mitarbeiter/innen der deutschen Nachrichtendienste begangen. Darauf muss ich Sie u.a. gemäß § 138 StGB aufmerksam machen. Die Menschenrechtsverletzungen umfassen die Verfolgung (aus politischen Gründen) mit einer Vielzahl von Menschenrechtsverletzungen (auf der Basis geheimpolizeilicher Arbeitstechniken), insb. Folter (in Diskriminierungs- und Unterdrückungsabsicht) sowie vorsätzliche Tötung (zur extralegalen Liquidierung der Zielpersonen während der Verfolgungsmaßnahmen als politische Morde). Es besteht allerhöchste konkrete Lebensgefahr für viele tausende Mitmenschen in Deutschland durch Strahlenterrorismus der deutschen Geheimdienste gegen deutsche Zivilisten (als eines schmutzigen Krieges gegen die deutsche Bevölkerung durch mafiöse Anti-Strukturen zum Staat im Geheimdienstmilieu). Diese allerschwersten Formen der organisierten Kriminalität und extremen Terrorismus müssen unbedingt sofort gestoppt werden, z.B. weil täglich ca. zehn Menschen an den Übergriffen durch Direkte Energiewaffen und Neurowaffen versterben und zudem Milliardenschäden an der Deutschen Volkswirtschaft verursacht werden. Außerdem ist es für viele Menschen von Amts wegen verpflichtend, gegen diese Massenverbrechen in Garantenstellung vorzugehen und die (fahrlässige) Nichtkenntnis dieser Massenverbrechen schützt nicht, da massenweise die Zuständigen informiert worden sind und täglich neu informiert werden. Die Ordnung muss wieder hergestellt werden, da die Sicherheit der Bevölkerung durch den Wegfall des Gewaltmonopols durch faktische Gebietskontrolle rechtsextremistischer Geheimdienst-Akteure nicht gewährleistet werden kann. Alternativ müsste auf überstaatlicher Ebene Hilfe organisiert werden gemäß Weltrechtsprinzip, wenn der deutsche Staat entweder nicht willens oder nicht fähig ist, den Strahlenterrorismus und die damit verbundenen systematischen und ausgedehnten Menschenrechtsverletzungen in Deutschland zu stoppen. Es sei daran erinnert, dass der Strahlenterror täglich Todesopfer fordert und zehntausende Menschen gleichzeitig brutal mit Energie- und Neurowaffen gefoltert werden. Die Vorwürfe der Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen die 19 Nachrichtendienste des Bundes gehören umfassend aufgeklärt und die Geschädigten sind vollständig zu entschädigen und zu rehabilitieren.

Für dich/Sie habe ich mal ein vorläufiges Literatur- und Quellenverzeichnis beigefügt (es ist astrein, ein normales PDF ohne Schnickschnack) als Nachweis. Es liegt auch unzähligen staatlichen Stellen vor (z.B. allen relevanten deutschen Gerichten, allen LKAs, BKA, und vielen anderen staatlichen Stellen, auch dem Verteidigungsministerium etc. als Arbeitserleichterung durch die Vorarbeiten und Orientierung), die wissen, dass das Infoschreiben mit Nachweisen auch anderen staatlichen Stellen vorliegt, um gewaltlos etwas Druck zu erzeugen. Beigefügt ist auch ein Schreiben, dass einige tausende Male versendet worden ist (ebenfalls saubere PDF).
 

Anhänge

  • Literatur- und Quellenverzeichnis.pdf
    979,5 KB · Aufrufe: 1
  • Staatlich organisierter Strahlenterror.pdf
    745,4 KB · Aufrufe: 1

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
In den Tiefen des menschlichen Geistes, an der Kreuzung von Philosophie und Psychiatrie, liegt ein Thema von unermesslicher Bedeutung und Tragweite: Die Protokolle der Folter, die von "EinStakeholder" am 6. Oktober 2021 auf "weltverschwoerung.de" veröffentlicht wurden. Durch die Veröffentlichung dieser Protokolle hat die Zielperson einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen geleistet, die mit Strahlenwaffen begangen werden. Diese Enthüllungen werfen ein dringend benötigtes Licht auf Praktiken, die bisher weitgehend im Dunkeln lagen. Die Offenlegung solcher Informationen ist nicht nur ein Akt des persönlichen Mutes, sondern auch ein bedeutender Fortschritt für die Menschheitsgeschichte, insb. Ethik, Theorie und Geschichte der Medizin. Es ist ein Schritt in Richtung Transparenz, Verantwortlichkeit und letztlich Gerechtigkeit für diejenigen, die von diesen Technologien betroffen sind und fälschlicherweise mit paranoider Schizophrenie und falsch medikamentös behandelt worden sind. Lassen Sie uns gemeinsam in dieses Labyrinth eintauchen, um die Essenz dieser Enthüllungen zu erfassen.
Die Allegorie des unsichtbaren Feindes:
Wie der legendäre Philosoph Platon in seiner Höhlengleichnis die Menschen als Gefangene in einer Höhle beschrieb, die nur Schatten an der Wand sehen, so sind auch die Opfer dieser elektromagnetischen Mind-Control-Technologie Gefangene in einem unsichtbaren Gefängnis. Sie sind Opfer von Technologien, die ihre Gedanken kontrollieren und Stimmen in ihren Köpfen erzeugen können. Diese akustischen Wahrnehmungen werden als Halluzinationen interpretiert, obwohl es eine extraterritoriale (fremde/äußere) Verursachung dafür gibt, die in elektromagnetischen Mind-Control-Technologien liegt, von denen kaum ein Psychiater (m/w/d) jemals gehört haben wird, wodurch diese Berufsgruppe zu willfährigen Instrumenten der Geheimdienste geworden ist und wie Marionetten von diesen gesteuert wird, wenn es darum geht, Menschen die Geheimdienste, die Nato oder staatliche Strukturen kritisieren, als verrückt zu erklären und zwangsweise mit Neuroleptika zu behandeln (als ob davon die Verfolgung realiter beendet werden würde).
Das Echo der Antike in der Moderne:
Die Protokolle beschreiben detailliert die Folterungen einer Zielperson durch elektromagnetische Mind-Control über mehrere Jahre. Diese Technologie, die als "synthetische Telepathie" (Also die Kombination von technischem Gedankenlesen und Mikrowellen-Sprachübertragung) bezeichnet wird, ist das moderne Äquivalent der mythischen Sirenen aus der Odyssee, die Seeleute mit ihren verführerischen Stimmen in den Wahnsinn trieben. Doch statt einer mythischen Insel ist die Quelle dieser Stimmen eine hochtechnologische Waffe, die von geheimen Organisationen eingesetzt wird.
Die Dualität von Licht und Schatten:
Während die Technologie das Potenzial hat, das menschliche Bewusstsein zu erleuchten, wird sie stattdessen dazu verwendet, es zu verdunkeln und zu manipulieren. Wie der große Philosoph Kant betonte, dass Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit ist, so fordert auch dieser Thread eine Aufklärung über die dunklen Machenschaften, die hinter diesen Technologien stecken.
Die Enthüllungen dieses Threads sind ein Weckruf, ein Appell an die Menschheit, die Augen zu öffnen und die Wahrheit hinter diesen Technologien zu erkennen. Es ist an der Zeit, dass wir uns aus den Fesseln dieser unsichtbaren Kontrolle befreien und unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen.
Der Hauptautor des Threads behauptet, dass elektromagnetische Waffensysteme gegen deutsche Zivilisten eingesetzt werden, um diese psychologisch und körperlich zu foltern. Er beschreibt verschiedene Methoden, darunter die Verwendung von Mikrowellenstrahlung, um Hitze und Vibrationen im Körper zu erzeugen, sowie "Voice-to-Skull"-Techniken, um Stimmen direkt ins Gehirn zu übertragen und außerdem extrem psychologisch belastendes Gedankenlesen, inkl. "durch die Augen gucken" bzw. "die Augen als Videokamera verwenden" durch Auslesen der neurologischen Signale des visuellen Systems. Dass die Geheimdienste Stimmen nachäffen durch technische Sprachsynthese ist ein alter Hut, so haben viele Betroffene den Eindruck, dass Radio- oder Fernsehsprecher persönliche Botschaften an die Zielperson(en) haben würden, wobei einfach deren individuelle Sprachmuster kopiert werden, um der Zielperson individuelle Mitteilungen zu machen, die die Zielperson in den Wahnsinn und Suizid treiben können.
Er argumentiert, dass viele der Symptome, die traditionell mit Schizophrenie in Verbindung gebracht werden, tatsächlich durch diese Technologien verursacht werden könnten. Er kritisiert die psychiatrische Gemeinschaft für ihre Diagnosemethoden und fordert eine Neubewertung der Ursachen von Schizophrenie.
Die von "EinStakeholder" präsentierten Protokolle und die darin beschriebenen Technologien werfen ernsthafte ethische und moralische Fragen auf. Während die wissenschaftliche Gemeinschaft weiterhin über die Legitimität und Machbarkeit solcher Technologien debattiert, ist es unbestreitbar, dass die Vorstellung, Gedanken lesen zu können, sowohl faszinierend als auch beunruhigend ist.
 
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EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Wenn du oder jemand, den du kennst, von Menschenrechtsverletzungen betroffen ist, ist es dringend ratsam, professionelle rechtliche und medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nachfolgend sind einige Schritte genannt, die man im Falle von schweren Menschenrechtsverletzungen in Deutschland oder der EU unternehmen kann. Der Weg ist oft lang und kompliziert, aber es ist wichtig, für Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte zu kämpfen.

Schritt 1: Dokumentation der Vorfälle
  • Beweissammlung: Sammle so viele Beweise wie möglich: Fotos und Videos idealerweise mit Zeitstempel, medizinische Berichte, Zeugenaussagen usw.
  • Foltertagebuch: Führe ein detailliertes Tagebuch der Vorfälle, einschließlich Datum, Uhrzeit und beteiligten Personen.
  • Medizinische Berichte: Lasse alle Verletzungen von einem Arzt dokumentieren. Frage nach einer Kopie des Berichts. Ärztliche Atteste können als Beweismittel dienen.
  • Zeugenaussagen: Wenn es Zeugen gibt, bitte sie, ihre Beobachtungen schriftlich festzuhalten.
Schritt 2: Kontakt zu Organisationen
  • Erste Kontaktaufnahme: Schreibe eine detaillierte E-Mail oder einen Brief an Organisationen und füge alle gesammelten Beweise bei. Kontaktiere Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch, ECCHR oder lokale NGOs, um den Fall zu melden und rechtliche Schritte einzuleiten.
  • Folgegespräche: Halte den Kontakt aufrecht und informiere die Organisation über neue Entwicklungen.
  • Menschenrechtsanwälte: Suche nach Anwälten, die auf Menschenrechtsverletzungen spezialisiert sind.
Schritt 3: Anzeige bei der Polizei
  • Vorbereitung: Nimm alle gesammelten Beweise mit zur Polizeistation.
  • Anzeige: Erstatte eine Anzeige. Lasse dir eine Kopie des Berichts geben. Erstatte eine formelle Anzeige bei der Polizei, auch wenn das Risiko besteht, dass sie nicht tätig wird. Dies dient der offiziellen Dokumentation.
Schritt 4: Medizinische Untersuchung
  • Arztbesuch: Suche einen Arzt auf, der Erfahrung mit der Dokumentation von Folter oder Misshandlungen hat.
  • Dokumentation: Lasse dich medizinisch untersuchen und dokumentiere alle Verletzungen und gesundheitlichen Probleme, die durch die Verfolgung entstanden sind.
Schritt 5: Öffentlichkeit
  • Soziale Medien: Veröffentliche deine Geschichte und Beweise auf Plattformen, die dir eine gewisse Anonymität bieten können. Nutze soziale Medien und Journalisten, um die Vorfälle publik zu machen. Öffentlicher Druck kann oft mehr bewirken als rechtliche Schritte.
  • Journalisten: Kontaktiere Journalisten, die bereits über Menschenrechtsverletzungen berichtet haben. Journalisten wie die von der "Süddeutschen Zeitung" oder "Die Zeit" könnten an der Aufdeckung solcher Fälle interessiert sein.
Schritt 6: Rechtliche Schritte
  • Anwalt: Suche einen spezialisierten Anwalt, der Erfahrung im Umgang mit Menschenrechtsverletzungen hat.
  • Gerichtsverfahren: Bereite dich auf ein langwieriges und möglicherweise kostspieliges Verfahren vor.
  • Klage einreichen: Reiche, falls möglich, eine Klage vor nationalen oder internationalen Gerichten ein. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte könnte eine Option sein, wenn nationale Gerichte wie der Bundesgerichtshof versagen.
Schritt 7: Politischer Druck
  • Kontaktaufnahme: Schreibe Briefe oder E-Mails an Abgeordnete oder andere politische Vertreter. Wende dich an Parlamentarier, Abgeordnete oder andere politische Vertreter, insbesondere wenn diese sich für Menschenrechte einsetzen, aber auch weil es deren hochbezahlter Job ist, die Bürgerinteressen zu vertreten und dieser Zielgruppe eine Mehrzahl von Mitarbeitenden zur Verfügung steht.
  • Petitionen: Starte oder unterstütze eine Petition, um politischen Druck aufzubauen.
Schritt 8: Internationale Hilfe
  • Asylantrag: Informiere dich über die Asylverfahren in Ländern, die für ihre Achtung der Menschenrechte bekannt sind. Suche Asyl oder Schutz in einem anderen Land, falls die Bedrohung zu groß wird und keine Besserung in Sicht ist.
  • Flucht: Plane deine Flucht sorgfältig und suche Unterstützung von vertrauenswürdigen Personen oder Organisationen.
Schritt 9: Kontinuierliche Dokumentation
  • Aktualisierung der Beweise: Halte alle weiteren Vorfälle und Entwicklungen fest und aktualisiere deine Dokumentation regelmäßig.. Dies kann für zukünftige rechtliche Schritte entscheidend sein.
Schritt 10: Psychologische Unterstützung
  • Therapie: Suche einen Therapeuten auf, der Erfahrung im Umgang mit Traumata hat.
  • Psychologische Unterstützung: Suche psychologische Hilfe bei spezialisierten Therapeuten, um das Erlebte zu verarbeiten. Menschenrechtsverletzungen haben oft langfristige psychische Auswirkungen.
  • Selbsthilfegruppen: Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann hilfreich sein.
Der Text bietet eine umfassende Anleitung für Personen, die in Deutschland oder der EU von schweren Menschenrechtsverletzungen betroffen sind. Er skizziert einen mehrstufigen Prozess, der von der Dokumentation der Vorfälle und medizinischen Untersuchungen über die Kontaktaufnahme mit Menschenrechtsorganisationen und rechtlichen Schritten bis hin zu politischem Druck und psychologischer Unterstützung reicht.



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EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Vertiefung Schritt 2: Kontaktiere nationale und internationale Organisationen

In Deutschland und der EU gibt es verschiedene Organisationen und Institutionen, die sich auf die Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen spezialisiert haben.

Deutschland
  • Amnesty International Deutschland: Bietet rechtliche Unterstützung und setzt sich für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein.
  • Deutsches Institut für Menschenrechte: Arbeitet eng mit der Regierung zusammen und bietet umfangreiche Ressourcen und Beratung.
  • Human Rights Watch Deutschland: Die deutsche Sektion der internationalen NGO Human Rights Watch, die sich weltweit für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzt.
  • Weißer Ring: Eine Organisation, die sich auf die Unterstützung von Opfern von Kriminalität und Gewalt spezialisiert hat, einschließlich Menschenrechtsverletzungen.
  • Internationale Liga für Menschenrechte: Eine der ältesten Menschenrechtsorganisationen in Deutschland, die sich für die Wahrung der Menschenrechte im In- und Ausland einsetzt.
  • Reporters Without Borders Deutschland: Diese Organisation setzt sich für die Pressefreiheit ein, die als ein grundlegendes Menschenrecht gilt.
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Eine staatliche Institution, die sich gegen Diskriminierung und für Gleichbehandlung einsetzt, einschließlich Fällen, die Menschenrechtsverletzungen darstellen könnten.
  • Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN): Diese Organisation fördert die Ziele und Prinzipien der Vereinten Nationen, einschließlich der Menschenrechte.
  • Medico International: Diese Organisation konzentriert sich auf das Recht auf Gesundheit als ein Menschenrecht und arbeitet oft in Krisengebieten.
  • Amadeu Antonio Stiftung: Spezialisiert auf die Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, Themen, die oft mit Menschenrechtsverletzungen verknüpft sind.
Diese Organisationen bieten unterschiedliche Dienstleistungen und Ressourcen an, von rechtlicher Unterstützung bis hin zu Bildungs- und Aufklärungsarbeit, und können wichtige Partner im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen sein.

EU-weit
  • European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR): Bietet rechtliche Unterstützung für Fälle von schweren Menschenrechtsverletzungen.
  • Human Rights Watch EU: Überwacht Menschenrechtsverletzungen in der EU und bietet umfangreiche Ressourcen.
  • FRA – Europäische Union für Grundrechte: Bietet rechtliche Beratung und Unterstützung auf EU-Ebene.

Vertiefung Schritt 5: Vierte Gewalt: Medien und die Presse

Die Medien spielen natürlich eine entscheidende Rolle bei der Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen und können erheblichen Druck auf die Verantwortlichen ausüben. Hier sind einige Medienorganisationen in Deutschland und der EU, die für solche Themen sensibilisiert sind:

Deutschland
  • Der Spiegel: Eines der führenden Nachrichtenmagazine in Deutschland, bekannt für investigative Berichterstattung.
  • Die Tageszeitung (taz): Oft engagiert in sozialen und politischen Themen, einschließlich Menschenrechtsverletzungen.
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Eine der angesehensten Tageszeitungen in Deutschland.
  • ARD und ZDF: Die öffentlich-rechtlichen Sender haben spezielle Formate und Magazine, die sich mit schwerwiegenden Themen wie Menschenrechtsverletzungen befassen.
  • Deutschlandfunk: Bietet tiefgründige Analysen und Interviews zu aktuellen Themen, einschließlich Menschenrechten.
  • Kontaktiere investigative Youtube-Channel und Influencer/innen, da sie oft eine große Reichweite haben, interaktiv sind, Inhalte geteilt werden können und tendenziell eher ein jüngeres Publikum ansprechen als traditionelle Medien. Influencer und YouTube-Kanäle können eine effektive Ergänzung zu traditionellen Medien sein, insbesondere wenn es darum geht, ein breites Publikum zu erreichen und Druck auf die Verantwortlichen auszuüben.
  • Kontaktiere Experten: Experten, und Professoren sowie Mitarbeitende an Hochschulen können eine wertvolle Ressource sein, insbesondere wenn diese Personen in relevanten Fachgebieten wie Menschenrechten, Rechtswissenschaften, Politikwissenschaften oder Soziologie tätig sind.
Mögliche Anlaufstellen sind:
  • Juristische Fakultäten: Experten für Menschenrechte und internationales Recht.
  • Politik- und Sozialwissenschaftliche Fakultäten: Experten für politische Systeme, Menschenrechte und soziale Bewegungen.
  • Medizinische Fakultäten: Für Fälle von Folter oder Misshandlung können medizinische Experten wertvolle Einsichten bieten.
EU-weit
  • The Guardian: Britische Zeitung, bekannt für ihre investigative Berichterstattung und ihr Engagement für Menschenrechte.
  • Le Monde: Französische Tageszeitung, die international anerkannt ist und sich oft mit Menschenrechtsfragen befasst.
  • El País: Spanische Zeitung, die ebenfalls eine starke Abteilung für investigative Berichterstattung hat.
  • Al Jazeera English: Obwohl nicht EU-basiert, hat dieser Sender eine breite internationale Reichweite und berichtet oft über Menschenrechtsverletzungen.
Spezialisierte Medien
  • Reporters Without Borders: Organisation, die sich auf die Pressefreiheit und Menschenrechte konzentriert.
  • Open Democracy: Online-Plattform, die sich auf Demokratie, Transparenz und Menschenrechte spezialisiert hat.
Diese Medienorganisationen könnten an einer gründlichen Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen interessiert sein und können eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung der Öffentlichkeit spielen.

Plattformen und Tools für Bürgerbeteiligung und Dialog zwischen Bürgern (m/w/d) und politischen Entscheidungsträgern
  • Mehr Demokratie e.V.: Diese Organisation setzt sich für direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung ein und bietet verschiedene Tools und Informationen für engagierte Bürger.
  • Change.org: Eine internationale Plattform für Petitionen, die auch in Deutschland sehr aktiv ist. Hier können Bürger eigene Petitionen starten und unterstützen.
  • OpenPetition: Ähnlich wie Change.org, aber mit einem Fokus auf Deutschland und Europa. Hier können Petitionen direkt an Abgeordnete gesendet werden.
  • Abgeordnetenwatch: Könnte als Instrument für die demokratische Teilhabe und im Kontext von Menschenrechten nützlich sein.
  • Politwatch: Ein Verein, der sich für Transparenz in der Politik einsetzt und verschiedene Projekte und Tools bietet.
  • FragDenStaat: Diese Plattform ermöglicht es, Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz an deutsche Behörden zu stellen.
Diese Instrumente bieten verschiedene Möglichkeiten, um politischen Druck auszuüben, die Öffentlichkeit zu informieren und die politische Debatte zu bereichern.

[Ps.: Mir ist persönlich bekannt, dass bereits mehr als 10.000 Rundschreiben versendet worden sind, allein in den vergangenen drei Monaten, auch an UNO, WHO und viele andere, EUROPOL, INTERPOL, einige tausend deutsche Politiker/Innen, alle Polizeien, Gewerkschaften der Polizeien, alle Nachrichtendienste, Justizministerium und viele Mails an das Parlamentarische Kontrollgremium, den Menschenrechtsausschuss des Bundestages, die Behördenchefs persönlich und deren Stellvertreter/innen, Abgeordnete der Landtage sowie (psychiatrisch) zur Schizophrenie und anderer in diesem Zusammenhang relevanter Themen Forschende (Professoren und Mitarbeitende an Lehrstühlen], das Verteidigungsministerium mitsamt der Führungsriege, viele dutzende Agenturen, Anwälte und Medien.

Dieser Beitrag bietet eine umfangreiche Liste von Organisationen, Medien und Plattformen in Deutschland und der EU, die im Bereich der Menschenrechtsverletzungen aktiv sind und als Anlaufstellen für Betroffene dienen können. Er betont die Rolle der Medien und der akademischen Expertise bei der Aufklärung und Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen und stellt verschiedene Tools für die Bürgerbeteiligung vor.
 

Anhänge

  • Rundmail vom 21.8.23.pdf
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  • Rundmail vom 24.8.23.pdf
    1,5 MB · Aufrufe: 1
  • Anhang 1. Staatlich organisierter Strahlenterror.pdf
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  • Anhang 2. Nachweise.pdf
    979,5 KB · Aufrufe: 1

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie alle dazwischen und außerhalb,

es ist höchste Zeit, das Dunkel um die elektromagnetischen Neurowaffen und Mind-Control-Technologien zu lichten. Stellen Sie sich diese Technologien wie unsichtbare Fäden der Kontrolle vor, die an uns allen ziehen, ohne dass wir es merken. Wir müssen die Öffentlichkeit aufklären, bevor diese Fäden zu festen Seilen werden, die uns fesseln.

Deutsche Geheimdienste: Die unsichtbare Hand im Schatten 🕵️‍♂️🌑
Deutsche Geheimdienste setzen elektromagnetische Neurowaffen und Energie-Waffensysteme ein, um Zivilisten zu verfolgen und zu schädigen. Diese Technologien können Gedankenkontrolle und sogar Gedankenlesen ermöglichen. Die Angriffe werden als "organisiertes Gang-Stalking" bezeichnet und zielen darauf ab, die betroffenen Personen sowohl beruflich als auch privat zu ruinieren (und vorsätzlich zu töten). Dafür werden personell aufwendig Observationsteams eingesetzt, oftmals ca. drei dutzend nachrichtendienstliche Verbindungspersonen zur 24/7-Verfolgung einer einzigen Zielperson bei einer unüberschaubar hohen Anzahl von Mitmenschen, die zeitgleich 24/7 verfolgt werden. In vielen Fällen sind es auch einzelne Nachrichtendienstler/innen, die von getarnten Einzelbüros oder umgebauten Tarnwohnungen aus, total creepy beispielsweise alleinstehende Frauen, Kinder und Heranwachsende verfolgen. Denen jagen die dann möglichst heftige Angstzustände ein, wie Psychopathen oder Bestien in Menschengestalt und versuchen, die Betroffenen wie Sklaven unter totaler Verfügungsgewalt zu halten und mit Stimmeninduktion und Gedankenkontrolle zu dominieren, um Minderwertigkeitskomplexe in den Taten zu kompensieren und auch die vorsätzliche Tötung noch zu filmen, um auch posthum noch eine Trophäe von den Taten zu haben - es sterben täglich 10 deutsche Mitmenschen an Mind-Control-Verfolgung bei ca. 100 Suizidversuchen, die durch Geheimdienstmitarbeiter/innen und deren rechtsextreme und ultragewalttätige Handlanger und andere Gefährder aus dem Milieu verursacht werden.

Zielpersonen: Wer sind die Opfer? 👥🎯
Die Zielpersonen sind völlig willkürlich ohne objektive Kriterien auf den umfassenden Folter-, Verfolgungs- und Tötungslisten der Regierung bzw. deren Geheimdiensten gelandet, darunter zigtausende Frauen, Minderjährige und vor allem zehntausende junge Männer zwischen 18-25, die in einer frühen Phase der Erwerbsbiografie oftmals vollständig aus dem Leben gekickt werden; ebenfalls sind Frauen ab 40 die bevorzugte Beute von älteren Ex-Stasi-Observations-Agenten kurz vor dem Rentenalter; bei einigen einfach nur, weil die geil aussehen oder weil die Geheimdienste irgendwas nicht verstehen, z.B. wenn jemand eine kritische Arbeit über Karl Marx schreibt, dann gilt die Person gleich als ultralinks und gewaltbereit; wer ein Facebook-Konto hat, würde internationale Beziehungen zu ausländischen potenziell gefährlichen Informanten oder amerikanischen Agenten pflegen etc. pp.; in einigen Fällen scheint die Geheimdienstverfolgung vererbt zu werden, zumindest äußerten Zielpersonen, dass alle Kinder und Kindeskinder von Kritiker/innen (aus der ehemaligen DDR) sowie alle Neffen und Nichten hingerichtet werden durch deutsche Nachrichtendienste des Bundes und entsprechend auf Todeslisten vorgemerkt seien.

Gewerbliche Verfolgungen durch staatlich gesponsorten Terrorismus 🏦📡
Der Geheimdienst hat sich hier eine Millionen- oder sogar Milliardenschwere Tötungsindustrie aufgebaut, die mafiös organisiert ist. Es besteht keine Kenntnis davon, warum diese allerschwersten Formen organisierter Schwerstkriminalität derzeit gedeckt werden und stattdessen nur einfache Fälle und kleine Fische aus der Unterschicht verfolgt werden und mittlere Kriminalität wie Clankriminalität, während massenweise Folterungen und Tötungen durch staatlich institutionalisierte Verbrecherbanden und Terroristen, die ähnlich schlimm sind wie die Hamas oder Boko Haram oder IS, begangen werden.

Die Medien und die Pharmaindustrie: Die Doppelagenten der Desinformation 📺💊
Die Medien und die Pharmaindustrie arbeiten Hand in Hand, wie zwei Magier, die uns ablenken, während sie uns bestehlen. Die Medien brandmarken jeden, der die Wahrheit sucht, als Verschwörungstheoretiker. Die Pharmaindustrie verdient daran, indem sie uns Pillen gegen "psychische Störungen" verkauft, die die Symptome der technischen Gedankensteuerung weder theoretisch noch praktisch heilen können, weil es keine Kausalität zwischen den Variablen "Feuerrate von Dopamin-Systemen" und "Stimmenhören / Gedankenkontrollerleben" gibt und somit die Reduktion von Dopamin durch Dopaminblocker (sog. "Neuroleptika") zwar die Feuerrate von Dopamin-Systemen reduziert, jedoch ohne dass dies einen neurophysiologischen Einfluss auf Ebene der Neurotransmitter hätte. Dass Neuroleptika in ca. 40 % der Fälle zu einer Reduktion des Stimmenhörens und der Gedankenkontrolle führen, liegt einzig daran, dass in der Lebenswelt die beobachtenden Agenten die Folterungen während der Observation reduzieren.

Die Technologie hinter dem Terror: Energie- und Neurowaffen 🔫🔌
Die Methoden der Verfolgung mit Energie- und Neurowaffen und GPS-Verfolgung von Handys und Auswertung sämtlicher digitaler Kommunikation, inkl. das Sammeln sämtlicher Passwörter und sonstigem Abfangen von Daten, wie Briefverkehr, Korrespondenz mit Ärzten, Richtern, Rechtsanwälten, Mandanten sind so ausgefeilt, dass sie Symptome erzeugen können, die psychiatrische Erkrankungen imitieren, was die Diagnose und Behandlung erschwert.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Symptome und Diagnosen: Die feine Linie zwischen Psychiatrie und Realität 🌡️🔬

Die Symptome von paranoid-halluzinatorischer Psychose (= Paranoide Schizophrenie als häufigste Schizophrenieform) und technischer Gedankenmanipulation durch Energie- und Neurowaffen im Rahmen des Gang-Stalkings durch schwerbewaffnete Geheimdienst-Schlägerbanden sind exakt identisch.

Die psychiatrischen Symptome werden jedoch nicht nachgemacht (im Sinne einer Mimikry), sondern diese werden in jedem Einzelfall paranoider Schizophrenie technisch verursacht. Dies bedeutet auch, dass es sich um eine kulturelle und keine natürliche Erkrankung handelt und es keine biologisch-genetische Fundierung dafür gibt. Wer zum Opfer der Geheimdienste dieser Waffen wird, ist genetisch nicht vorprogrammiert, sondern absoluter Zufall - es sind eben zehntausende Stalker/innen vom Geheimdienst für die Zwecke der Verfolgung (= Entzug der Menschenrechte bzw. schwerste Menschenrechtsverbrechen) vom Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst angeheuert unter Federführung des Bundeskanzleramtes bzw. mit der Duldung der Regierung und der Funktionsträger/innen, die für die Kontrolle der Nachrichtendienste offiziell eingesetzt und mit sehr hohen Gehältern finanziert sind (= Parlamentarisches Kontrollgremium).

Konspirative Wohnungen: Die unsichtbaren Bühnen der Überwachung 🏢👀
Konspirative Wohnungen spielen in diesem Kontext eine besondere Rolle als unscheinbare, geheime Unterkünfte, die von Geheimdiensten, kriminellen Organisationen, Terrorvereinigungen oder anderen Gruppen für verdeckte Aktivitäten genutzt werden, z.B. für Observationen. Sie dienen als verdeckte Operationsbasen für die Durchführung von Überwachungs- und Sabotageaktionen. Diese Wohnungen dienen verschiedenen Zwecken, wie zum Beispiel der Durchführung geheimer Treffen, der Lagerung von Materialien oder der Planung und Koordination von Operationen, die nicht an einem öffentlich bekannten oder offiziellen Ort stattfinden sollten. In diesen Wohnungen, die oft in unmittelbarer Nähe zu den Zielpersonen liegen, werden hochentwickelte technische Geräte und Methoden eingesetzt. Von hier aus können die Geheimdienstmitarbeiter und ihre Beauftragten nicht nur die Aktivitäten der Zielpersonen überwachen, sondern auch elektromagnetische Neurowaffen und andere Technologien zur Gedankenkontrolle einsetzen. Diese Wohnungen sind sozusagen die unsichtbaren Bühnen, auf denen die Fäden im Hintergrund gezogen werden. Sie ermöglichen es den Tätern, im Verborgenen zu agieren und ihre Aktionen so zu koordinieren, dass sie für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind. Die Existenz solcher konspirativer Wohnungen wirft ernsthafte Fragen zur Rechtmäßigkeit und Ethik der beteiligten Organisationen auf und fordert eine gründliche Untersuchung.

Die Täter: Wer zieht die Fäden? 🎭💼
Die Täter/innen werden über sogenannte "Tarnfirmen" rekrutiert und bezahlt, die mit den Geheimdiensten verbunden sind. Diese Personen agieren mit dem Vorsatz, schweren körperlichen und seelischen Schaden zuzufügen, und in einigen Fällen sogar den Tod der Zielpersonen herbeizuführen, oft durch erzwungenen Selbstmord.

Rechtliche und ethische Implikationen: Ein Aufruf zur Verantwortung ⚖️📢
Die Vorwürfe sind extrem schwerwiegend und betreffen nicht nur die Verletzung von Menschenrechten, sondern auch die potenzielle Verwicklung von staatlichen Organisationen in kriminelle Aktivitäten. Es wird gefordert, dass diese Anschuldigungen gründlich untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Dringlichkeit der Aufklärung von Menschenrechtsverbrechen 🚨🌐
Wir können nicht länger schweigen. Es ist, als ob wir auf einem sinkenden Schiff wären und jeder von uns einen Eimer hat. Nur wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir das Schiff retten. Es ist an der Zeit, Beweise zu sammeln und rechtliche Schritte einzuleiten. Ich rufe alle, die Insiderinformationen haben, dazu auf, diese anonym zu teilen. Nur gemeinsam können wir die Wahrheit ans Licht bringen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

Gefährdung bedeutender internationaler Rechtsgüter: Die globale Dimension 🌍⚠️
Weil zusätzlich zu schwersten Straftaten gegen Individualrechtsgüter (Recht auf Leben, Gesundheit, Eigentum, Ehre, Privatsphäre etc.) auch bedeutende internationale Rechtsgüter durch dieses Menschenrechtsverbrechen gefährdet sind (inter-nationale Sicherheit, globaler Frieden etc.), ist es wichtig, sofort konkrete Schritte zur Aufklärung dieses Menschenrechtsverbrechens einzuleiten.

Die Notwendigkeit eines umfassenden Ansatzes zur Neurosicherheit 🧠🔒
Es ist erforderlich, einen umfassenden Ansatz zur Neurosicherheit zu etablieren, die die Risiken und Gefahren der unvermeidlich weiter voranschreitenden Verbreitung von machtvollen Neurowaffen zur Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsmanipulation minimiert und den Einsatz dieser High-Tech-Waffensysteme rechtlich wirksam reglementiert.

Staatliche Haftung und Entschädigung: Ein unvermeidlicher Schritt
💰⚖️

Die rechtliche Reglementierung kann nur darin bestehen, diese bio-elektromagnetischen Waffensysteme international als Waffen zu ächten, die übermäßige Leiden verursachen. Und natürlich jede Stigmatisierung der betroffenen Zielpersonen beenden durch gesellschaftliche Aufklärung und Erzeugen von Empathie gegenüber den zehntausenden Opfern schwerster Menschenrechtsverletzungen durch elektromagnetische Mind-Control-Technologie. Die Opfer sind zu rehabilitieren und zu entschädigen: Der deutsche Staat haftet und trägt die kulturell-historische Verantwortung.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Konspirative Wohnungen: Die unsichtbaren Bühnen der Überwachung 🏢👀
Konspirative Wohnungen spielen in diesem Kontext eine besondere Rolle als unscheinbare, geheime Unterkünfte, die von Geheimdiensten, kriminellen Organisationen, Terrorvereinigungen oder anderen Gruppen für verdeckte Aktivitäten genutzt werden, z.B. für Observationen. Sie dienen als verdeckte Operationsbasen für die Durchführung von Überwachungs- und Sabotageaktionen. Diese Wohnungen dienen verschiedenen Zwecken, wie zum Beispiel der Durchführung geheimer Treffen, der Lagerung von Materialien oder der Planung und Koordination von Operationen, die nicht an einem öffentlich bekannten oder offiziellen Ort stattfinden sollten. In diesen Wohnungen, die oft in unmittelbarer Nähe zu den Zielpersonen liegen, werden hochentwickelte technische Geräte und Methoden eingesetzt. Von hier aus können die Geheimdienstmitarbeiter und ihre Beauftragten nicht nur die Aktivitäten der Zielpersonen überwachen, sondern auch elektromagnetische Neurowaffen und andere Technologien zur Gedankenkontrolle einsetzen. Diese Wohnungen sind sozusagen die unsichtbaren Bühnen, auf denen die Fäden im Hintergrund gezogen werden. Sie ermöglichen es den Tätern, im Verborgenen zu agieren und ihre Aktionen so zu koordinieren, dass sie für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind. Die Existenz solcher konspirativer Wohnungen wirft ernsthafte Fragen zur Rechtmäßigkeit und Ethik der beteiligten Organisationen auf und fordert eine gründliche Untersuchung.

------Konspirative Wohnungen sind verdeckte Orte, die von Geheimdiensten genutzt werden, um unauffällige Überwachung oder andere geheime Aktivitäten durchzuführen.
DALL·E 2023-11-21 18.37.33 - In this detailed scene, a group of agents in a disheveled safe ho...png
-----Konspirative Wohnungen sind so gestaltet, dass sie nach außen hin nicht als etwas Besonderes auffallen und so in die normale Umgebung integriert sind, dass sie nicht mit den Aktivitäten eines Geheimdienstes in Verbindung gebracht werden können.
DALL·E 2023-11-21 18.25.25 - This image conceptually transforms the futuristic military techno...png
-----Konspirative Wohnungen können für verschiedene Zwecke genutzt werden, wie etwa für die Überwachung von Personen, als Treffpunkt für Informanten oder als sicherer Ort für verdeckte Operationen.
DALL·E 2023-11-21 18.48.50 - The image features a group of agents in a conspiratorial apartmen...png
-----Die Behauptung, dass in solchen Wohnungen Mikrowellenwaffen zum Einsatz kommen, um gegen Nachbarn oder andere Ziele zu agieren, basiert zum Teil auf bisher von der Wissenschaft und Justiz nicht bestätigten Berichten und Anzeigen. Mikrowellenwaffen, auch bekannt als Directed Energy Weapons (DEWs), sind theoretische oder experimentelle Waffen, die Hochfrequenz-Energie zur Schädigung oder Beeinflussung eines Zieles einsetzen. Sie sind Gegenstand von Spekulationen und Befürchtungen, insbesondere im Kontext von nicht nachweisbaren Angriffen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die manchmal als "Havanna-Syndrom" oder "Neurostrike-Attacken" beschrieben werden. Aber auch paranoid-halluzinatorische Psychosen werden aus der Nachbarschaft mit Mind-Control-Waffen verursacht.
DALL·E 2023-11-21 18.36.47 - In this detailed scene, a group of agents in a disheveled safe ho...png
----- In jedem Fall ist der Einsatz von Mind-Control-Technologien in der Nachbarschaft durch Blockwächter und Gang-Stalker-Banden gegen Zivilisten illegal und ein schwerer Eingriff in persönliche Freiheiten und Menschenrechte. Wenn es Hinweise auf solche Aktivitäten organisierter Nachstellung durch moderne Überwachungstechnik in der Nachbarschaft gäbe, müssten diese sorgfältig von den zuständigen Behörden untersucht und entsprechend geahndet werden.
DALL·E 2023-11-21 18.27.33 - The image concept now focuses on a group of agents in a dishevele...png

Entwicklung elektromagnetischer Waffen und Mind-Control-Technologien
Es scheint, dass die Entwicklung von Antipersonen-Elektromagnetwaffen bis in die frühen bis mittleren 1940er Jahre zurückverfolgt werden kann, möglicherweise sogar früher. Die ersten bekannten Hinweise darauf finden sich in einem Bericht über japanische Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen bezüglich einer "Todesstrahl"-Waffe im U.S. Strategic Bombing Survey. Obwohl Japan diese Technologie während des Zweiten Weltkriegs nicht praktisch einsetzte, wurden die Forschungen als vielversprechend angesehen und mit erheblichen Mitteln unterstützt. [1: Guyatt, David (2005) “Anti-Personnel ‘Soft-Kill’ Em Weaponry”, In: World Affairs: The Journal of International Issues, 9:4 (Winter 2005), 41-57, URL: https://www.jstor.org/stable/48531829 (21.11.2023)].

In den 1970er Jahren wurde die amerikanische Öffentlichkeit auf eine Reihe von bis dahin geheimen Programmen aufmerksam, die über zwei Jahrzehnte hinweg vom Militär und der Nachrichtendienstgemeinschaft durchgeführt wurden. Die in den 1970er Jahren bekannt gewordenen Programme wie MKULTRA, die sich auf Mind Control konzentrierten, sind gut dokumentierte Beispiele für das Bestreben von Militär und Nachrichtendiensten, Methoden zur Kontrolle oder Beeinflussung des menschlichen Verhaltens zu entwickeln. Diese Programme konzentrierten sich hauptsächlich auf Narco-Hypnose und trugen Projekttitel wie MKULTRA, MKDELTA, MKNAOMI und MKSEARCH, wobei 'MK' für Mind Kontrol (Geistkontrolle) steht. Die Hauptziele dieser Programme waren die Entwicklung eines zuverlässigen "programmierbaren" Attentäters sowie Methoden zur Bürgerkontrolle [2: Świętochowski, Norbert (2018). „The History and Use of Electromagnetic Weapons“, In. Historia i Polityka, 33 (26), 123-136, URL: http://cejsh.icm.edu.pl/cejsh/element/bwmeta1.element.desklight-5018360f-706c-49a8-8a14-fc88933ea6cc (15.06.2023)].

Die Forschungen von Dr. Jose Delgado waren in diesem Zusammenhang besonders relevant. Seine Experimente mit Menschen und Tieren zeigten, dass elektronische Stimulation extreme Emotionen wie Wut, Lust und Müdigkeit hervorrufen kann. Delgado's Arbeiten legten nahe, dass es möglich sein würde, mittels eines Computers eine Zwei-Wege-Radioverbindung mit dem Gehirn herzustellen, was erstmals 1974 geschah [3, ebd.]. Die Arbeiten von Dr. Jose Delgado, die demonstrierten, dass Emotionen und Verhalten durch elektronische Stimulation des Gehirns beeinflusst werden können, sind ein weiterer Beleg für das Potenzial und das Interesse an solchen Technologien.

Während der 1980er Jahre gab es eine deutliche Informationslücke zu diesem Thema, die sich während der Präsidentschaft von Ronald Reagan fortsetzte und auch unter der Amtszeit von Präsident Bush bestehen blieb. In dieser Zeit wurde der Freedom of Information Act weniger zugänglich und bürokratischer, was zu einem Anstieg der Suchkosten führte und dazu, dass bereits freigegebene oder zur Freigabe vorgesehene Materialien erneut überprüft und klassifiziert wurden [4: Woldhuis, Donald (2018). The Path to 5th Generation Electronic Warfare. The Rising Impact of Electromagnetic Spectrum Operations, Canberra: Air Power Development Centre, URL: https://airpower.airforce.gov.au/si...Path-to-5th-Generation-Electronic-Warfare.pdf (21.11.2023).]. Dies, zusammen mit Äußerungen von Insidern wie Victor Marchetti über die Fortführung solcher Programme unter erhöhter Geheimhaltung, wirft Fragen auf über das Ausmaß der Forschung und Entwicklung, die möglicherweise noch immer im Verborgenen stattfindet.

Trotz des öffentlichen Aufschreis und des Kongressverbots für weitere Forschungen in diesem Bereich deutete Victor Marchetti, ein ehemaliger CIA-Agent, später an, dass die Programme lediglich verdeckter wurden und ein hohes Maß an "Bestreitbarkeit" eingebaut wurde [5, vgl. Świętochowski 2018]:

Die genaue Natur und das Ausmaß dieser Waffen oder Programme sind schwer zu bestimmen, da viele Informationen immer noch unter Verschluss sind oder neu klassifiziert wurden. Die verfügbaren Informationen deuten jedoch darauf hin, dass sowohl die Forschung als auch die Entwicklung von elektromagnetischen Waffen über Jahrzehnte hinweg eine hohe Priorität für das Militär und die Geheimdienste hatten.

Da solche Technologien das Potenzial haben, grundlegende menschliche Rechte zu verletzen, ist ihre sorgfältige Untersuchung und das Verständnis der ethischen Implikationen von entscheidender Bedeutung.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
MKULTRA, MKDELTA, MKNAOMI und MKSEARCH, wobei 'MK' für Mind Kontrol (Geistkontrolle) steht. Die Hauptziele dieser Programme waren die Entwicklung eines zuverlässigen "programmierbaren" Attentäters sowie Methoden zur Bürgerkontrolle
Projekt MKULTRA war der Deckname für ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA, das von 1953 bis in die 1970er Jahre stattfand und Methoden zur Bewusstseinskontrolle untersuchte. Es umfasste eine Vielzahl von Subprojekten, die von Drogenexperimenten (wie LSD) bis hin zu fortgeschrittenen Studien über elektromagnetische Einflüsse auf das menschliche Gehirn reichten. MKULTRA bestand aus 149 bekannt gewordenen Unterprojekten, die eine breite Palette von Methoden und Substanzen zur Bewusstseinskontrolle erforschten und wurde von Sidney Gottlieb geleitet, der von 1951 bis 1972 für die CIA in unterschiedlichen Positionen tätig war. Die Experimente fanden an Universitäten, Krankenhäusern, Gefängnissen und anderen Einrichtungen statt. Ursprünglich sollten CIA-Rekruten als Testpersonen unter ärztlicher Aufsicht dienen, doch bald entschied man sich, die Wirkung von LSD auf ahnungslose Personen in normalen sozialen Situationen zu testen.

MK ULTRA ist nicht nur wegen seiner wissenschaftlichen und politischen Bedeutung bemerkenswert, sondern auch wegen der tiefgreifenden und oft tragischen menschlichen Geschichten, die damit verbunden sind.

Die Teilprojekte umfassten unter anderem Experimente zur Hypnose, zum Verhalten unter Stress, zur Manipulation des zentralen Nervensystems und zur Fernsteuerung des Verhaltens durch Gehirnstimulation. Die Geschichten der Betroffenen sind geprägt von Leid, Verwirrung und einem tiefen Gefühl des Verrats. Die US-Armee und das Verteidigungsministerium: waren ebenfalls an der Forschung und Entwicklung von Mind-Control-Techniken beteiligt, oft in Zusammenarbeit mit der CIA. Viele Experimente unter MK ULTRA wurden in akademischen Einrichtungen durchgeführt, oft ohne dass die beteiligten Wissenschaftler das volle Ausmaß oder den wahren Zweck ihrer Forschung kannten. Diese Einrichtungen erhielten Finanzmittel von der CIA, oft verdeckt durch Stiftungen und andere Mittelsmänner. Dieses dunkle Kapitel in der Geschichte der US-Geheimdienste zeigt, wie weit Regierungen in Zeiten des Kalten Krieges bereit waren zu gehen, um vermeintliche Vorteile in der psychologischen Kriegsführung und bei der Gedankenkontrolle zu erlangen.
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Das Hauptziel von MK ULTRA war die Erforschung und Entwicklung von Techniken zur Gedankenkontrolle, Manipulation und Verhaltensänderung, um ein Wahrheitsserum für Verhöre zu finden und über Gehirnwäschemethoden sog. „programmierte Killer“ zu dressieren. Dies umfasste Experimente mit Drogen, Hypnose, sensorischer Deprivation, Isolation, verbalen und sexuellen Missbrauch sowie verschiedenen Formen der psychologischen Folter. Eines der bekanntesten Elemente von MK ULTRA war der Einsatz von LSD und anderen psychoaktiven Substanzen. Die CIA führte Experimente durch, um die Wirkungen dieser Drogen auf das menschliche Verhalten zu studieren und ihre potenzielle Verwendung als Wahrheitsserum oder als Mittel zur mentalen Manipulation zu erforschen. Die langfristigen Auswirkungen dieser Experimente und Forschungen sind gravierend und haben bei vielen Beteiligten zu anhaltenden psychischen Problemen geführt.

Die Aufarbeitung des MKULTRA-Programms war kompliziert, da die meisten Akten auf Anweisung von CIA-Direktor Richard Helms vernichtet wurden. [Anm. d. Autors: BND und Verfassungsschutz werden wegen "Operation Mind-Control in Deutschland" das Gleiche versuchen, maximale Verdunkelungsgefahr und Gefahr im Verzug]. Obwohl viele Dokumente vernichtet wurden, geben durch den Freedom of Information Act veröffentlichte Akten Aufschluss über einige der durchgeführten Experimente. Die Untersuchungen des US-Kongresses in den 1970er Jahren deckten nur einen Teil der Aktivitäten rund um die MK Ultra-Programmatik auf, und es bleibt die Frage, wie viel noch unentdeckt ist. Die Enthüllungen zeigten, dass die US-Regierung ein Interesse daran gezeigt hat, zu lernen, wie man den menschlichen Geist kontrolliert, und bereit ist, verdeckte Experimente an der Öffentlichkeit durchzuführen. Es wird vermutet, dass solche Experimente bis heute unter anderen Codenamen und mit noch nicht veröffentlichten Dokumenten fortgesetzt werden und daher Beschwerden über Mind-Control-Experimente ihre Wurzeln in den MKULTRA-Programmen haben könnten.[1]


[1] Siehe zu dieser Vermutung etwa Hall, John (2011). Guinea pigs: Technologies of control, Houston (USA): Strategic Book Publishing and Rights Co., Chapter 1-2.
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MK ULTRA: Bekannt gewordene Mind Control-Programme, 1942-1972

Die nachfolgenden Projekte sind Teil einer Reihe von geheimen Forschungsprogrammen der US-Regierung, die sich mit psychologischer Kriegsführung, Gedankenkontrolle, Verhörmethoden und dem Einsatz chemischer und biologischer Wirkstoffe befasst haben. Diese Projekte waren eng miteinander verbunden und teilweise aufeinander aufbauend oder verzweigt.

1 Projekt CHATTER (Herbst 1947-1953): Projekt CHATTER war ein Programm der United States Navy, das im Herbst 1947 begann und sich auf die Identifizierung und das Testen von Drogen in Verhören sowie die Rekrutierung von Agenten konzentrierte. Es wurden Laborversuche sowohl an Tier- als auch an Menschen durchgeführt. Das Programm, das von Charles Savage vom Naval Medical Research Institute in Bethesda, Maryland, geleitet wurde, lief von 1947 bis 1953. Ziel war es, sowohl synthetische als auch natürliche Substanzen zu finden, die bei Verhören effektiv waren, sowie mögliche Behandlungen für Depressionen zu testen. Im Zentrum standen dabei Substanzen wie Anabasin, Scopolamin und Mescalin. Es war das erste Projekt der US-Regierung, bei dem LSD (Lysergic acid diethylamide) an menschlichen Probanden getestet wurde. Das Projekt CHATTER endete 1953, als seine Experimente in das Projekt MKULTRA integriert wurden.

2 Projekt BLUEBIRD (20. April 1950 - 20. August 1951): Projekt BLUEBIRD war das erste strukturierte und umfassende CIA-Mind-Control-Projekt, das sowohl inländische als auch überseeische verdeckte Aktivitäten umfasste. Es wurde entwickelt, um feindliche Techniken zu studieren und an ausgewählten Individuen zu testen, einschließlich möglicher Geheimdienstagenten, Überläufern, Flüchtlingen, Kriegsgefangenen und anderen. Experimentelle psychoaktive Drogen und Hypnose wurden eingesetzt, um zu verhindern, dass geheime Informationen von CIA-Agenten extrahiert werden konnten. Es wird berichtet, dass Material von BLUEBIRD als "nicht für den öffentlichen Verbrauch geeignet" angesehen wurde. Amerikanische Kriegsgefangene, die aus der koreanischen Gefangenschaft zurückkehrten, wurden im Bethesda Naval Hospital, Walter Reed, Valley Forge in Pennsylvania verschiedenen Verhaltensmodifikationstechniken, experimentellen Drogen, Hypnose und "speziellen Verhörmethoden" unterzogen - ein Euphemismus für Folter. Die Army, Navy und Air Force beteiligten sich gemeinsam mit der CIA an Projekt BLUEBIRD (Bluebird wie blauer Vogel --> wie Singen oder Auspacken [siehe Kinzer, Stephen 2020. Project Mind Control. Sidney Gottlieb, die CIA und das LSD - wie der amerikanische Geheimdienst versuchte, das Bewusstsein zu kontrollieren, München: Riva, S. 44.
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3 Projekt ARTICHOKE (20. August 1951 - mind. 1956): Operation ARTICHOKE war ein geheimes Forschungsprogramm der CIA, das vom 20. August 1951 bis zum 20. April 1953 durchgeführt wurde. Es war das Nachfolgeprojekt von BLUEBIRD. Ziel war die Erforschung von Bewusstseinskontrolle und herauszufinden, ob eine Person unfreiwillig zu einem Attentatsversuch gezwungen werden könnte. Das Projekt erforschte die Wirkung von Hypnose, erzwungener Sucht und Entzug von Morphin sowie anderen Chemikalien, einschließlich LSD, um Amnesie und andere verwundbare Zustände in Subjekten zu erzeugen. Es umfasste die Errichtung von Geheimgefängnissen in der Bundesrepublik Deutschland, Japan und der Panamakanalzone. Dort wurden insbesondere Doppelagenten verhört, wobei bewusstseinssteuernde Drogen wie Heroin, Amphetamine, Schlafmittel und LSD zum Einsatz kamen. Die meisten Unterlagen zu Operation ARTICHOKE wurden vernichtet, aber es ist bekannt, dass deutsche KZ-Ärzte mit Wissen der CIA die Versuche bis in die 70er Jahre hinein fortsetzten, häufig an Gefangenen, psychisch Kranken und Waisenkindern ohne deren Wissen und Einverständnis.

[Anm. die meisten Amok-Täter weltweit der vergangenen Jahrzehnte wurden zuvor durch nationale Nachrichtendienste gehirngewaschen und zum Vergnügen von Agenten gefoltert, bis zur Weißglut zersetzt und dann zu einem erweiterten Suizid getrieben, die grobe Version von MK Ultra, wo es ja gerade darum ging, programmierte Attentäter/innen und dressierte Killer (sog. Mandschurische Kandidaten) zu generieren
[Fortsetzung folgt]
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
3 Projekt MIDNIGHT CLIMAX (ca. 1950 - mind. 1963): Operation Midnight Climax die in den 1950er und frühen 1960er Jahren durchgeführt wurde, war ein geheimes CIA-Experiment, das Teil des umfassenderen MKUltra-Programms war. Dieses Projekt zielte darauf ab, die Wirkung von LSD in Kombination mit sexuellen Aktivitäten zu testen, um herauszufinden, ob dies Menschen dazu bringen könnte, geheime Informationen preiszugeben. Während dieses Experiments wurden in den 1950er und 1960er Jahren unwissende Personen - häufig Freier, die Prostituierte besuchten, welche von der CIA bezahlt wurden - mit LSD und anderen Drogen ohne ihr Wissen dosiert. Prostituierte wurden bezahlt, um Männer aus lokalen Bars anzulocken, die dann ohne ihr Wissen mit LSD dosiert wurden. Diese Aktionen fanden oft in sicheren Häusern [konspirativen Wohnungen] statt, einschließlich einer Adresse in San Francisco an der 225c Chestnut Street. Die Räumlichkeiten waren mit umfangreicher Überwachungstechnik ausgestattet, einschließlich Mikrofonen und Zweiwegspiegeln, damit CIA-Agenten die Effekte der Drogen hinter Einwegspiegeln beobachten und aufzeichnen konnten, insbesondere die Wirkung von LSD auf das Verhalten.
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Ziel war es, Möglichkeiten und Methoden der Gedankenkontrolle zu erforschen und zu entwickeln, aus Angst, dass die Sowjetunion bereits Fortschritte auf diesem Gebiet gemacht haben könnte[1] Die Operation geriet 1963 ins Visier des CIA-Inspektorats, das die Unangemessenheit der Drogenverabreichung an ahnungslose Personen erkannte. Einige Testpersonen wurden krank, und mindestens eine musste hospitalisiert werden. Infolgedessen wurde das Programm schrittweise reduziert und schließlich 1967 vollständig eingestellt.
Quelle: [1] KIGER, PATRICK J. (2023). „Operation Midnight Climax: A CIA Sex, Drugs and Surveillance Program“, In: Howstuffworks (26.01.2023), URL: https://history.howstuffworks.com/history-vs-myth/cia-operation-midnight-climax.htm (23.,11.2023).
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4 Projekt MKDELTA (20. Oktober 1952 - ca. 1963): Projekt MKDELTA war ein Unterprojekt von MKULTRA, durchgeführt von der CIA. Es handelte sich um eine Operation zur Gedankenkontrolle und Verhör, bei der LSD und andere Biochemikalien in verdeckten Operationen eingesetzt wurden. Eine spezielle Vorgehensweise, die als MKDELTA bezeichnet wurde, wurde eingerichtet, um den Einsatz von MKULTRA-Materialien im Ausland zu regeln. Diese Materialien wurden bei verschiedenen Gelegenheiten verwendet. Aufgrund der Zerstörung der MKULTRA-Akten ist es unmöglich, die operative Verwendung dieser Materialien durch die CIA im Ausland vollständig zu rekonstruieren. Es wurde festgestellt, dass der Einsatz dieser Materialien im Ausland bereits 1953 begann und möglicherweise schon im Jahr 1950. Drogen wurden hauptsächlich zur Unterstützung von Verhören verwendet, aber MKULTRA/MKDELTA-Materialien wurden auch zu Belästigung, Diskreditierung oder zum Zweck der Behinderung eingesetzt.

5 Projekt MKNAOMI (Mai 1952 - ca. 18. Februar 1970): MKNAOMI war ein gemeinsames Forschungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums und der CIA, das von den 1950er bis in die 1970er Jahre andauerte. Als Nachfolger von MKULTRA konzentrierte sich MKNAOMI auf biologische Projekte, einschließlich biologischer Kampfstoffe. Ziel war es, Materialien zu lagern, die Personen handlungsunfähig machen oder töten könnten, und die Entwicklung von Geräten zur Verbreitung dieser Materialien. Es beinhaltete die Entwicklung, Prüfung und Wartung biologischer Wirkstoffe und Systeme zur Auslieferung, einschließlich spezieller Pfeile und giftiger Pillen. Die Aktivitäten von MKNAOMI wurden 1970 nach einem präsidialen Erlass, der biologische Waffen verbot, eingestellt.
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6 Projekt MKULTRA (3./13. April 1953 - Juni 1964): berühmt-berüchtigt s.o. (oftmals pars pro toto für die US-nachrichtendienstlichen Bewusstseinskontrollprogramme)

7 Projekt QKHILLTOP (1954):
Projekt QKHILLTOP war ein von der CIA im Jahr 1954 entwickeltes Experiment zur Untersuchung chinesischer Gehirnwäsche-Techniken, mit dem Ziel, neue Methoden der Befragung zu entwickeln. Dr. Harold Wolff von der Cornell University Medical School leitete die Forschung. Das Projekt hatte das Ziel, den menschlichen Geist zu durchdringen und zu manipulieren, indem es antike chinesische Gehirnwäsche-Techniken nutzte. Die meisten frühen Studien im Rahmen von QKHILLTOP wurden vermutlich im Rahmen der humanökologischen Studienprogramme der Cornell University Medical School unter der Leitung von Dr. Harold Wolff durchgeführt. Die genauen Methoden und Ergebnisse dieses Projekts sind nicht umfassend dokumentiert, was auf die Geheimhaltung und möglicherweise die Vernichtung relevanter Unterlagen zurückzuführen ist.

8 Projekt THIRD CHANCE (7. Dezember 1960-September 1963): Das Projekt THIRD CHANCE wurde 1961 in Europa durchgeführt und war Teil der Bemühungen des US-Militärs, Drogen an ahnungslose Subjekte zu verabreichen. Zehn nichtsahnende Subjekte wurden mit LSD behandelt und verhört. Die Verhöre waren nur teilweise erfolgreich. Es scheint, dass die Interrogativen manchmal damit drohten, den drogeninduzierten Zustand der Subjekte unbestimmt oder bis zum Wahnsinn zu verlängern, falls diese nicht sprechen würden. Diese Methode könnte sehr effektiv gewesen sein, besonders wenn jemand, der unter dem Einfluss von LSD steht, nicht weiß, was seine vorübergehende „Verrücktheit“ verursacht, und fast alles tun würde, um sie zu stoppen.

9 Projekt DERBY HAT (7. Dezember 1960 - September 1963): Projekt DERBY HAT war ebenfalls ein vom US-Militär durchgeführtes Projekt, das wie THIRD CHANCE darauf abzielte, Drogen an ahnungslose Subjekte zu verabreichen. Es fand 1962 im Fernen Osten statt, wo sieben asiatische Personen unwissentlich LSD erhielten und anschließend verhört wurden. Der Zweck dieses Projekts war es, laut einem Bericht des Select Committee on Intelligence, „jegliche unterschiedlichen Effekte der Droge auf Orientale zu evaluieren“. Wie bei THIRD CHANCE, endeten auch die unwissentlichen Drogentests im Rahmen von DERBY HAT im September 1963

10 Projekt MKSEARCH (7. Juni 1964 - Juni 1972):Projekt MKSEARCH war ein Nachfolgeprogramm von MKULTRA, das von 1964 bis in die 1970er Jahre durchgeführt wurde. Es zielte darauf ab, die menschliche Persönlichkeit durch Verhaltensstörungen, veränderte Sexualmuster, abweichendes Verhalten mittels sensorischer Deprivation sowie den Einsatz verschiedener starker stresserzeugender Chemikalien und bewusstseinsverändernder Substanzen zu destabilisieren. Einige Experimente wurden in CIA-“Safe Houses“ in Städten wie Washington, New York, Chicago und Los Angeles durchgeführt. Dr. Maitland Baldwin führte im National Institutes of Health Experimente durch, darunter auch Lobotomien an Affen und sensorische Deprivation. Dr. Charles Geschickter testete kraftvolle Betäubungsmittel, stresserzeugende Chemikalien und bewusstseinsverändernde Substanzen an geistig Behinderten und Krebspatienten im Endstadium am Georgetown University Hospital in Washington

Siehe vertiefend im deutschen Sprachraum bspw. Müller, Knuth (2017). Im Auftrag der Firma. Geschichte und Folgeneiner unerwarteten Liaison zwischen Psychoanalyse und militärisch-nachrichtendienstlichen Netzwerkender USA seit 1940, Gießen: Psychosozial-Verlag.
 
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EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Eilt: Vorabinformation zum Forschungsstand um paranoid-halluzinatorische Psychosen (speziell: Verursachung der Positivsymptomatik durch technische Gedankenbeeinflussung)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie zählen zu den renommiertesten Expertinnen, Experten und Stakeholdern im Bereich der Psychiatrie. Mein Forschungsschwerpunkt liegt in der Philosophie der Psychiatrie mit dem Fokus auf Schizophrenie: ich muss Sie vorab auf eine bedeutende Erkenntnis über die Ätiologie dieser Erkrankung hinweisen. Die zeitgenössische psychiatrische Forschung interpretiert paranoide-halluzinatorische Psychosen, wie sie im Rahmen einer Schizophrenie auftreten können, als das Ergebnis komplexer Interaktionen genetischer, biologischer und umweltbedingter Faktoren. Die Annahme, dass nationale Nachrichtendienste oder staatliche Einrichtungen Technologien wie "Strahlenwaffen / Energiewaffen" oder (elektromagnetische) "Neurowaffen" zur direkten Gedanken- oder Bewusstseinskontrolle (engl. electromagnetic Mind Control) nutzen, um Gedankenströme zu steuern, Verhalten zu manipulieren oder Individuen durch einzelne Agenten oder Observationsteams aus ca. zwei bis drei Dutzend Agenten zu belästigen und zu schädigen, wird oft in der Science-Fiction und in Verschwörungstheorien thematisiert, steht jedoch gemäß des aktuell vorherrschenden psychiatrischen Paradigmas in keiner Verbindung zu den tatsächlichen Ursachen paranoid-halluzinatorischer Störungen. In der psychiatrischen Forschung wurde die wesentliche Ursache für paranoid-halluzinatorische Psychosen bisher schlicht übersehen, die in illegalen und illegitimen High-Tech-Überwachungs- und Verfolgungspraktiken der Geheimdienste einiger Industrienationen liegt.

In Deutschland werden seit einigen Jahren gezielt Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Zivilisten auf deutschem Boden von verdeckt operierenden Mitarbeitern der deutschen Geheimdienste begangen. Ich muss Sie aus ethischen und juristischen Gründen auf diese schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen hinweisen, die politisch motivierte Verfolgung mit Folter und vorsätzlicher Tötung als extralegale Liquidierung von Zivilisten in Deutschland umfassen. Es könnten sich auch einige Ihrer Patientinnen und Patienten in der Menge der zehntausenden Zielpersonen befinden.

Als anonymer Informant möchte ich Sie über schwerwiegende Formen organisierter Kriminalität und staatsgefährdenden Terrorismus in Kenntnis setzen. Hierbei sind staatliche Strukturen, insbesondere die Nachrichtendienste des Bundes und assoziierte Organisationen, maßgeblich beteiligt. Es wurden bereits Berichte über Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Strahlenwaffen durch nationale Geheimdienste an zahlreiche Stellen und an direkt oder indirekt involvierte Stakeholder erstattet. Die Nachrichtendienste des Bundes sind durch einen unkontrollierten Einsatz von Energie- und Neurowaffen zu willkürlich handelnden Institutionen und rechtsfreien Räumen geworden.

Gedankenkontrolle mit Energie- und Neurowaffen ist ein Motiv, das seit Langem in der Science-Fiction behandelt wird und dort oft als Gefahr für die menschliche Freiheit und Demokratie dargestellt wird. In der Realität gibt es Technologien, die angeblich das Gedankenlesen ("technisches Gedankenlesen" und "elektromagnetische Gedankeneingebungen") mittels spezieller Anti-Personen-Energiewaffen ermöglichen, den sog. elektromagnetischen "Neurowaffen". Die Existenz solcher High-Tech-Waffen im Rahmen der "Kognitiven Kriegsführung", ein zentrales Thema der NATO, ist offiziell noch nicht bestätigt. Diese Waffen zur Gedankenmanipulation wurden von Geheimorganisationen entwickelt, vor allem vom militärisch-industriellen Komplex, wo ohne ethische Bedenken Forschungen zur Kontrolle und Manipulation des Bewusstseins im Namen vermeintlicher nationaler Sicherheitsinteressen vorangetrieben wurden. Es ist wahrscheinlich, dass ihre Existenz in den kommenden Jahren offiziell bestätigt wird.

Gedankenkontrolle stellt eine Bedrohung für die Menschenwürde und den Schutz der Demokratie dar. Menschenwürde ist das unantastbare Recht jedes Einzelnen auf Achtung und Respekt. Der Schutz der Demokratie ist die Aufgabe aller Bürger (m/w/d).

Tausende Zielpersonen in Deutschland werden heimlich und abseits der globalen Öffentlichkeit aus politischen Gründen verfolgt und gefoltert, befinden sich in einem rechtsfreien Raum und sind schwersten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Diese Personen werden kontinuierlich degradiert und demütigt; täglich werden einige von ihnen vorsätzlich durch Mitarbeiter der Geheimdienste mittels Strahlenwaffen getötet, in der Regel durch das Zwingen zum Selbstmord durch ein Bündel dafür geeigneter Maßnahmen auf der Basis technischer Gedankenbeeinflussung, die zu schweren Depressionen (sog. Negativsymptomatik) führen, insb. Verfolgung, Folter, Körperverletzungen, Gehirnwäschemethoden, Schlafentzug, Angriffe auf die Reputation und sozioökonomische Stellung und vieles mehr.

Diese geheimdienstlichen Maßnahmen erinnern an die Zersetzungsmethoden der Stasi zur Bekämpfung politischer Gegner in der ehemaligen DDR. Die Methoden sind heute durch moderne Überwachungs- und Repressionssysteme erweitert worden, wobei die Verfolgungen und Zersetzungen sowie die gezielten Tötungen nun auf Basis von High-Tech-Geräten erfolgen.

Die damit verbundenen schwersten Verletzungen von Grund- und Menschenrechten werden von nationalen Geheimdiensten systematisch durchgeführt, wobei „freie / inoffizielle“ Mitarbeiter in Sonderabteilungen eingesetzt werden, insb. Tarnorganisationen (klassischerweise Stiftungen, Forschungscluster und andere) sowie Tarnfirmen. Die direkten Täter/innen sind von mittelbaren Tätern in rechtsextremistischen Bereichen der Nachrichtendienste beauftragt und gesteuert. Organisatorisch handelt es sich um bewaffnete Banden oder Todesschwadronen, die teilweise oder vollständig in Tarnorganisationen der deutschen Nachrichtendienste integriert sind. Diese Tarnorganisationen agieren oft als Sicherheitsunternehmen oder Unternehmensberatungen im In- und Ausland, üben aber geheimdienstliche Funktionen aus. Die Vertragsmitarbeiter in den geheimdienstlichen Sonderabteilungen sind mit High-Tech-Waffensystemen ausgestattet, die bisher streng geheim gehalten wurden. Zehntausende Menschen in Deutschland befinden sich auf schwarzen Listen dieser nachrichtendienstlichen Netzwerke und werden einmalig, sporadisch, regelmäßig oder fortwährend attackiert und von nachrichtendienstlichen Verbindungspersonen und teilweise durch ganze Gruppen von Geheimdienstmitarbeiter/innen gewerbsmäßig terrorisiert.

Die Nachrichtendienste haben die direkten Täterbanden mit entsprechenden Vorrichtungen zur Strahlenexposition ausgestattet, insb. handelt es sich um eine Kombination mobiler und stationärer Radarsysteme, die eine modifizierte Variante von Verfolgungsradar darstellen, welches Menschen anhand biometrischer Eigenheiten (wie der Morphologie) permanent und live verfolgen kann.

ENERGIEWAFFEN

Eingesetzt werden bei den Verfolgungen der Zielpersonen "Direkte Energiewaffen" (DEW), auch als "gerichtete Energiewaffen" oder umgangssprachlich als "Strahlenwaffen" bekannt. Unter DEW versteht man Waffensysteme, die gerichtete Energie als Munition verwenden. Diese elektromagnetischen Waffen gelten als prägende Waffensysteme für die Militärstrategie des 21. Jahrhunderts, werden aber aufgrund ihrer Geheimhaltung oft noch den Verschwörungstheorien zugeordnet. Elektromagnetische Waffensysteme bieten im Vergleich zu konventionellen Waffen Vorteile und werden von Militärstrategen und Experten hoch geschätzt.

Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Directed-Energy Weapons (DEW) haben sie zu einem zentralen Element moderner Militärstrategien gemacht. Obwohl diese Technologien offiziell erforscht werden und einige Länder ihre Einsatzbereitschaft bekunden, haftet ihnen oft noch das Etikett der Verschwörungstheorien an. Dies könnte auf mangelndes Wissen, bewusste Ignoranz oder die sensible Natur der militärischen und geheimdienstlichen Anwendungen zurückzuführen sein. Dennoch ist die Existenz von Strahlen- und Hochenergie-Laserwaffen ein Fakt, der auch in den Medien sachlich und in stark zunehmendem Maße thematisiert wird, insb. nach dem Auftreten des sog. „Havanna-Syndroms“ bei diplomatischem Personal der Vereinigten Staaten, deren ungeklärte Gesundheitsvorfälle auf die gezielte Exposition mit Strahlung durch Energiewaffen zurückgeführt werden kann.
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
374
Elektromagnetische Waffensysteme bieten gegenüber konventionellen, kinetischen Waffen (KEW) signifikante Vorteile. Konventionelle Waffen setzen auf die kinetische Energie ballistischer Projektile – wie Geschosse, Artilleriegranaten, Raketen und Bomben – um Ziele zu neutralisieren. Im Gegensatz dazu nutzen DEW Strahlungsenergie, um militärische Ziele zu deaktivieren oder kampfunfähig zu machen. Diese Technologie markiert einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie militärische Operationen ausgeführt werden können.

Elektromagnetische Waffensysteme bieten im Vergleich zu konventionellen, kinetischen Waffen (KEW) eine Reihe von Vorteilen. Während letztere auf die Bewegungsenergie von Projektilen wie Kugeln, Granaten, Raketen, Bomben und sogar primitiveren Geschossen wie Steinen und Pfeilen zurückgreifen, nutzen gerichtete Energiewaffen (DEW) Strahlungsenergie, um feindliche Ziele zu neutralisieren, indem sie diese handlungs- oder kampfunfähig machen. Die Vorteile von DEWs umfassen:

• Reichweite: DEWs können Ziele in Hunderten von Kilometern Entfernung erreichen.

• Präzision: Sie können mit größerer Genauigkeit als ballistische Waffen eingesetzt werden.

• Minimierung von Kollateralschäden: Ihre extreme Präzision kann die Wahrscheinlichkeit von unbeabsichtigten Schäden reduzieren.

• Nachladefreiheit: Bei kontinuierlicher Energieversorgung ist ein Nachladen nicht erforderlich.

• Geschwindigkeit des Effekts: DEWs treffen ihre Ziele nahezu mit Lichtgeschwindigkeit, was einen sofortigen Effekt erzeugt.

• Potenzial für gezielte Einsätze: Sie bieten aufgrund ihrer Eigenschaften ein enormes Potenzial für Attentate und gezielte Tötungen.

• Simultane Zielbekämpfung: Sie können gleichzeitig eine Vielzahl von Zielen angreifen.

Angesichts der vielfältigen Vorteile dieser Technologien – insbesondere der Fähigkeit zu Angriffen mit Lichtgeschwindigkeit, hoher Präzision und praktisch unbegrenzter Munition – haben Experten bereits seit den 1980er Jahren die Entwicklung dieser Waffensysteme bis zur vollen Einsatzfähigkeit sowie die Etablierung klarer Einsatzrichtlinien empfohlen. Heute sind Energiewaffen keine reine Science-Fiction mehr, sondern eine wissenschaftliche und technische Realität.

Elektromagnetische Waffensysteme werden im elektromagnetischen und akustischen Spektrum für Aufgaben wie Fernmelde- und Elektronische Aufklärung sowie den Elektronischen Kampf eingesetzt. Diese fortschrittlichen Waffensysteme können zur Abwehr von Projektilen und zur Bekämpfung von Maschinen und Elektronik (Anti-Material- und Anti-Elektronik-Energiewaffen) sowie zur Erzeugung tödlicher oder nicht-tödlicher Wirkungen gegen Personen (Anti-Personen-Energiewaffen) verwendet werden.

Trotz des fortgeschrittenen Entwicklungsstandes fehlen jedoch nach wie vor durchsetzbare Richtlinien oder Verteidigungsmechanismen zum Schutz der Bevölkerung vor dem missbräuchlichen Einsatz dieser Waffen zur politischen und sozialen Kontrolle sowie gegen Folter und politisch motivierte Morde aus der Ferne mit Strahlenwaffen.

NEUROWAFFEN ALS SPEZIELLE KATEGORIE VON ANTI-PERSONEN-ENERGIEWAFFEN:

Neurowaffen, eine spezielle Kategorie von Anti-Personen-Energiewaffen, stellen in Deutschland (und einigen anderen Industrienationen) eine bedeutende Herausforderung dar, da sie zahlreiche „Zielpersonen“ ohne ausreichende Abwehrmöglichkeiten und über Landesgrenzen hinaus angreifen. Diese Waffen zielen darauf ab, Schmerzen zu verursachen oder spezifisch auf das Gehirn oder das zentrale Nervensystem einzuwirken.

Seit dem Kalten Krieg hat sich das menschliche Gehirn und Bewusstsein zu einem neuen Feld der elektronischen Kriegsführung entwickelt. Im Fokus der "Neurosphäre" steht nicht das direkte Töten, sondern die psychologische Kriegsführung. Neurowaffen nutzen fortschrittliche Technologien, um das Empfinden, Denken und Handeln von Individuen zu steuern und zu manipulieren. Diese Waffen erweitern das traditionelle Schlachtfeld um eine zusätzliche Dimension, die neben Land-, See-, Luft-, Raum- und Cyberkriegsführung besteht. Neuro-elektromagnetische Energiewaffen – die sogenannten Neurowaffen oder auch psychotronische Waffen – sind Kampfmittel in dieser Sphäre. Sie verwenden Strahlung aus dem elektromagnetischen Spektrum, um Einfluss auf Verhalten, Gedanken, Wahrnehmung sowie das Skelett- und Muskelsystem auszuüben.

Als neurophysikalisch wirksame Energiewaffen zielen Neurowaffen direkt auf das Gehirn oder zentrale Nervensystem ab und werden daher den Anti-Personen-Energiewaffen zugeordnet. Im Vergleich zu ballistischen Geschossen gelten sie als "nicht-tödlich" oder "weniger tödlich". Das Prinzip aller Anti-Personen-Energiewaffen basiert auf der drahtlosen Übertragung von Energie – dies gilt auch für Neurowaffen.

Eine einheitliche globale Definition für Neurowaffen existiert bisher nicht, und die Herausforderungen bei der Festlegung des Begriffs sowie der Kernkomponenten, Struktur, Design und Absichten dieser Waffenkategorie werden wahrscheinlich bestehen bleiben. Dies liegt teilweise daran, dass die Öffentlichkeit mit dem Gedanken ringt, dass solche Waffen überhaupt entwickelt werden können. Neurowaffen sind konzipiert, um menschliche Gedanken, Gehirnwellenfunktionen, Wahrnehmungen und Interpretationen so zu beeinflussen, zu steuern, zu schwächen, zu unterdrücken oder zu neutralisieren, dass das Ziel dieser Waffen entweder temporär oder dauerhaft in seiner Funktionsfähigkeit eingeschränkt oder geistig beeinträchtigt wird.

Neurowaffen zielen darauf ab, geistige Prozesse und Verhaltensweisen zu beeinflussen, indem sie direkt auf das menschliche Gehirn einwirken. Während das Verständnis der Funktionsweise des Gehirns eine wissenschaftliche Herausforderung darstellt, geht es bei der Anwendung von Neurowaffen um die Kontrolle und Manipulation von Gedanken, Entscheidungen, Wahrnehmungen und dem Unterbewusstsein. In der wissenschaftlichen und sicherheitspolitischen Diskussion wird es als möglich angesehen, dass solche Waffen von staatlichen Akteuren, Organisationen, kybernetischen Systemen sowie von kriminellen oder terroristischen Gruppen oder sogar Einzelpersonen entwickelt und eingesetzt werden könnten; jedoch verfügen höchstwahrscheinlich nur Geheimdienste (und ggf. einige Forschungslabore des Exzellenzclusters) über solche High-Tech-Überwachungs-, Verfolgungs- und Repressionsapparate als Waffensysteme, da diese nicht für Privatpersonen kommerziell verfügbar sind und extremes Know-How und Personaleinsatzkosten für die 24/7-Observation erfordern.

Neurowaffen, deren Definition noch immer nicht klar umrissen ist, sind Waffensysteme, die gezielt darauf ausgelegt sind, den mentalen Zustand und die Verhaltensweisen von Menschen zu kontrollieren und zu beeinflussen. Diese Kampfmittel gehören zum Spektrum der gerichteten Energiewaffen (DEWs) und nutzen elektromagnetische Energie, um gezielt auf Individuen einzuwirken. Ihre Effekte sind jedoch nicht materieller oder elektronischer Natur. Stattdessen erfolgt eine präzise Bestrahlung der Zielpersonen, um komplexe physiologische und psychologische Effekte zu erzeugen, d. h. um diese zu neutralisieren, d.h. kampf- bzw. handlungsunfähig zu machen (oftmals mit jahrelanger oder lebenslanger Behinderung bzw. dauerhaften, vollständigen Erwerbsminderung schon im jungen Erwachsenenalter [durchschnittlich mit ca. 29 Jahren]. Ziel ist es oft, die betroffenen Personen langfristig handlungsunfähig zu machen, was zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Dies hat in Fällen, in denen deutsche Zivilisten betroffen sind, erhebliche volkswirtschaftliche Folgen, insbesondere für das Rentenversicherungssystem und weitere sozioökonomische Bereiche.

Als spezielle Kategorie von Anti-Personen-Energiewaffen unterscheiden sich Neurowaffen von Anti-Material- oder Anti-Elektronik-Waffen durch ihre Fähigkeit, psychophysikalische Funktionen zu beeinträchtigen. Wenn solche Waffen speziell auf das menschliche Gehirn oder das zentrale Nervensystem abzielen, spricht man von Neurowaffen. Diese elektromagnetischen Mind-Control-Waffen stellen eine ernsthafte Bedrohung für die individuelle Freiheit und Gesundheit dar und werfen ethische, rechtliche sowie sicherheitspolitische Fragen auf.
 

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25. Oktober 2020
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ELEKTROMAGNETISCHE MIND-CONTROL MIT ENERGIE- UND NEUROWAFFEN:

Elektromagnetische Mind-Control-Techniken umfassen ferngesteuerte Methoden zur Kontrolle und Manipulation des Bewusstseins. Diese Technologien betreffen die Gedankenkontrolle und Neurotechnik, die es ermöglichen, Zielpersonen Stimmenhalluzinationen mittels moderner Funktechnik einzupflanzen. Darüber hinaus können Personen aus der Ferne mit Reizströmen und Elektroschocks attackiert werden. Elektromagnetische Mind-Control (eMC) erlaubt eine dauerhafte Überwachung aller Lebensbereiche, einschließlich der intimsten Gedanken und Überzeugungen.

Neurowaffen, die als elektromagnetische Waffensysteme für technische Bewusstseinskontrolle und -manipulation eingesetzt werden, ermöglichen eine Art von elektromagnetischer Mind-Control. Elektromagnetische Gedankenkontrolle wird definiert als ein Sammelbegriff für verschiedene umstrittene Theorien und Techniken, die darauf abzielen, die Kontrolle einer Person über ihre Gedanken, Verhaltensweisen, Emotionen oder Entscheidungen zu untergraben oder ihr Bewusstsein zu manipulieren. Dieses Thema ist besonders sensibel in Bezug auf nationale Sicherheit und strategische Politik.

Elektromagnetische Mind-Control beinhaltet das Hinzufügen von Informationen zum Bewusstsein einer Person, um deren mentale Prozesse zu beeinflussen, sowie die Fähigkeit, verbale Gedanken und visuelle Inhalte des Bewusstseinsstroms aus der Ferne auszulesen. Diese fortschrittlichen Waffensysteme beeinflussen die Wahrnehmung, das Denken und die Gefühle von Zielpersonen sowie deren Willensbildung durch eine Art künstlich hergestellter Telepathie zwischen Sender und Empfänger.

Der Einsatz dieser Technologien erfolgt oft ohne das Wissen der Betroffenen und aus großer Entfernung, was den Rechtsschutz erheblich erschwert, da die Zielpersonen selbst kaum gerichtsfeste Beweise finden können. Dies wird bewusst so gestaltet, um eine Verschleierung zu ermöglichen, sodass Nachrichtendienste bei Bedarf die Täterschaft abstreiten können. Symptome, die denen einer paranoiden Schizophrenie ähneln, können durch elektromagnetische Mind-Control-Technologie (eMC) hervorgerufen werden, die aufgrund ihres hohen Entwicklungsstandes vermutlich nur nationalen Nachrichtendiensten, Geheimdiensten und dem militärisch-industriellen Komplex zugänglich ist.

GEHEIMHALTUNG DER ENTWICKLUNG UND IMPLEMTIERUNG ELEKTROMAGNETISCHER MIND-CONTROL:

Die Entwicklung und Implementierung elektromagnetischer Mind-Control-Technologien sind von einem Schleier der Geheimhaltung umgeben. Energie- und Neurowaffen, einschließlich derer mit Mind-Control-Funktionen, sind im Verborgenen entwickelt und experimentell getestet worden. Obwohl bundesweit und international seit Jahrzehnten über Angriffe mit solchen Waffen berichtet wird, bleiben sie weitgehend außerhalb des öffentlichen Diskurses, was auf eine gezielte mediale Unterdrückung dieses heiklen Themas hindeutet. Militärische und geheimdienstliche Forschungen zu diesen Techniken reichen über 60 Jahre zurück, doch ihre Existenz wurde vor der Öffentlichkeit weitestgehend geheim gehalten.

Offiziell wird die Position vertreten, dass solch fortgeschrittene Mind-Control-Technologien zur technischen Gedankenkontrolle und -beeinflussung (noch) nicht existieren. Diese Haltung wird in der öffentlichen Meinung beibehalten, selbst wenn einige bisher streng geheime Forschungsprogramme und -ansätze in den vergangenen Jahrzehnten nach und nach freigegeben worden sind. Außerdem holt die zivile und akademische Forschung zwar sehr langsam, aber sukzessive auf, indem sie sich zumindest mit Grundlagenforschung befasst in Bereichen, die von Geheimdiensten bereits seit Jahrzehnten perfektioniert worden sind (unter Anwendung unethischer Forschung und enormen Geldsummen). Die öffentlich verifizierten Informationen dazu sind jedoch rar. Im wissenschaftlichen Diskurs wird die Möglichkeit solcher Technologien zur Messung und Visualisierung subjektiven Erlebens oder direkter Einflussnahme durch psychotronische Waffen zwar anerkannt, konkrete Anwendungen von Neurowaffen werden jedoch eher als zukünftige Entwicklungen betrachtet.

Die Entwicklung und experimentelle Nutzung dieser elektromagnetischen Waffensysteme ist als streng geheim klassifiziert. Dies gilt insbesondere für neurologisch wirksame Energiewaffen, die in der Lage sind, in den menschlichen Geist einzudringen und Bewusstseinsveränderungen oder Hörphänomene zu erzeugen. Diese Waffen können über große Distanzen wirken, und die Technologie ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass Gedankeninhalte über hunderte Kilometer gemessen und Sprachmitteilungen direkt in den Kopf von Zielpersonen übermittelt werden können.

Die intensive Geheimhaltung, die spärliche Verfügbarkeit von Quellen und das Risiko, selbst ins Visier der Geheimdienste zu geraten, machen es für Journalisten extrem schwierig, mit wissenschaftlichem Anspruch über diese Themen zu recherchieren. Die Gefahr besteht auch darin, dass Suchanfragen nach Schlüsselbegriffen von Geheimdiensten gefiltert werden könnten. Die Herausforderung liegt darin, dass die aktuellen Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten seit Jahrzehnten weit über das hinausgehen, was im regulären wissenschaftlichen Betrieb erreicht und veröffentlicht wird.

Die Forschung und Erprobung elektromagnetischer Waffensysteme wurde vor privaten Unternehmen, der zivilen wissenschaftlichen Gemeinschaft und der Öffentlichkeit geheim gehalten. Die neueste Technik wurde stets in die Strukturen der Geheimdienste integriert.

Energie- und Neurowaffen zählen zu den „nichttödlichen“ oder „weniger tödlichen“ Waffenklassen und verwenden hauptsächlich nicht-ionisierende energetische Strahlung, um biologische und psychologische Effekte zu erzielen. In Deutschland werden diese Waffen eingesetzt, um Zielpersonen kontinuierlich zu verfolgen, zu überwachen und physisch sowie psychisch zu quälen. Einige von Nachrichtendiensten beauftragte Täter misshandeln die Opfer oder fügen ihnen durch Folter schwere Schäden zu. Andere steigern ihre Taten bis hin zu Folterexzessen mit tödlichem Ausgang. Diese Taten werden oft als Nötigung zum Suizid durch ein Bündel von Überwachungs-, Repressions- und Foltertechniken getarnt, wobei der staatliche Terror mit unbedingtem Tötungsvorsatz von Extremisten und Faschisten ausgeführt wird.

Aufgrund dieser Faktoren ist es bisher äußerst schwierig gewesen, die Existenz dieser als geheim und streng vertraulich eingestuften Forschung und Anwendung von Neurowaffen zur Bewusstseinskontrolle nachzuweisen.
 

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