Konflikt zwischen Kuba und der USA

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Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
971
Trump hat gesagt, dass er Kuba aushungern und platt machen möchte. Er will ein Regime Change haben und den Sozialismus ausrotten. Ich denke, er wird bald einmarschieren. Die USA führen schon eine Seeblockade durch. Es kann passieren das Trump Kuba angreift, nur um es zum Sklavenstaat zu machen.


 

Popocatepetl

Inquisitor
27. August 2013
7.894
womit ? ervin ?

naja, mal ne ganze weile geschaut, find ihn auch an sich ganz ok, doch leider hatte er sehr dumme twitch mods...

whatever...
 

Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
971
Schusswechsel vor Kuba mit US-Schnellboote.


Kuba meldet Tote nach Schusswechsel mit Schnellboot aus den USA​

Grenzbeamte haben vier Menschen auf einem Boot getötet, nachdem diese das Feuer eröffneten. Kuba will so einen Terrorplan vereitelt haben. Die USA fordern Ermittlungen.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.943
Es gibt keine US-Blockade. Wenn es eine gäbe, dann könnte Kuba ja gerne versuchen, dagg. anzukämpfen. Würde etwa so ausgehen wie damals, als die SMS Panther die haitianische Marine versenkt hat.
 

Pilz

Geheimer Meister
9. Januar 2026
379
Kubaner kämpfen gegen die US-Blockade an. Ob es ihnen gelingt?


Was ist daran so schlimm/ dass die USA das kommunistische Land Kuba kaputtsanktioniert und die Schiffe und Öltanke/ die Kuba ansteuern oder von Kuba wegfahren entführen? Nur so bekommt mal das kommunistische Land Kuba platt!
 

Rülspmin

Geheimer Meister
11. April 2025
247
Ich finde dieses Ping Pong prinzipiell gar nicht schlecht, wenn es nicht so unfassbar low iq wäre
 

Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
971
Was ist daran so schlimm/ dass die USA das kommunistische Land Kuba kaputtsanktioniert und die Schiffe und Öltanke/ die Kuba ansteuern oder von Kuba wegfahren entführen? Nur so bekommt mal das kommunistische Land Kuba platt!
Und was ist daran gut, wenn Kuba kaputt sanktioniert und plattgemacht wird?

 

Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
971
Die US-Ölblockade wirkt sich extrem schlecht auf Kinder und Kranke aus. Die Versorgung von Kranken und Kindern ist nicht mehr gewährleistet.


Kuba hält stand​

US-Ölblockade gegen die Inselrepublik zieht immer weitere Kreise und gefährdet zusehends die Versorgung von Kranken und Kindern. Politischer Kurswechsel keine Option
Von Volker Hermsdorf
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Ramon Espinosa/AP/dpa
Der Widerstand auf Havannas Straßen ist ungebrochen: Kundgebung gegen die Blockade Kubas am Dienstag
Während der Machthaber im Weißen Haus dem Iran drohte, »eine ganze Zivilisation auszulöschen«, gefährdet seine Politik in Kuba das Leben der Schwächsten. Sein Ziel ist in beiden Fällen dasselbe: die bedingungslose Unterwerfung unter Washingtons Diktat. In Kuba trifft Donald Trumps totale Energieblockade vor allem das Gesundheitssystem. »Mehr als 96.000 Patienten, darunter 11.000 Kinder, warten auf Operationen«, prangerte Präsident Miguel Díaz-Canel am Donnerstag (Ortszeit) in einer Botschaft an eine von den Vereinten Nationen organisierte internationale Konferenz über Zwangsmaßnahmen an. Weitere 16.000 Kranke, die eine Strahlentherapie benötigen, und nahezu 3.000, die auf Dialyse angewiesen sind, könnten ohne stabile Stromversorgung ebenfalls nicht versorgt werden.
 

Bunter Hund

Auserwählter Meister der Neun
2. Juni 2025
971
Die Trump-Regierung will Kuba angreifen. Sie sagen, dass sie den Kubanern Freiheit, Demokratie und Wohlstand bringen wollen.
Das eigentliche Ziel des geplanten Krieges ist, aber ein neues Wirtschaftssystem. Die Angreifer wollen die sozialistische Wirtschaft Kubas zerstören und den Kapitalismus vollständig wiederherstellen. Das Land soll wieder eine Wirtschaftskolonie der USA werden, genau wie vor der Revolution im Jahr 1959. US-Konzerne sollen das Land für ihre Zwecke öffnen.

Im Video kann man sehen, was Fabian Lehr zu den US-Sanktionen und den vorstehenden Krieg sagt.





Nach dem monatelangen Aufbau einer Drohkulisse gegen Kuba scheinen die USA mit den Vorbereitungen eines möglichen Überfalls auf den sozialistischen Inselstaat nun Ernst zu machen. Ein Gastkommentar von Fabian Lehr. Tatsächliches Ziel des geplanten Krieges wäre ein neues Wirtschaftssystem, also die Zerstörung der sozialistischen Ökonomie Kubas, die volle Wiederherstellung des Kapitalismus und die Rückverwandlung des Landes in eine US-Wirtschaftskolonie, wie es vor der Revolution von 1959 der Fall gewesen war, durch Öffnung für US‑Konzerne. Geradezu humorvoll mutet dabei die Feststellung des US-Außenministers Marco Rubio an, dass das kubanische Wirtschaftssystem nicht funktioniere – als hätten die USA mit den Schwierigkeiten der kubanischen Ökonomie nichts zu tun. Tatsächlich sind aber fast alle dieser Schwierigkeiten direktes Resultat der US-Versuche, den widerspenstigen sozialistischen Nachbarstaat durch ökonomische Erdrosselung in die Knie zu zwingen. Dieses US-Sanktionsregime begann schon 1960, kurz nach der Revolution, und wurde im Laufe der Jahrzehnte mehrfach massiv verschärft, nachdem der Versuch gescheitert war, Kuba durch die Landung in der Schweinebucht militärisch zu unterwerfen, und man das Land nun primär auf ökonomischem Weg zu zerstören suchte. Und doch erreichte die kubanische Planwirtschaft selbst unter diesen widrigsten denkbaren Bedingungen Bemerkenswertes. Die Lebenserwartung in Kuba ist heute mit 79 Jahren 15 Jahre höher als vor der Revolution. Höher als in den USA mit 77 Jahren. Das ist Ausdruck der Tatsache, dass der Aufbau eines dichten, für die gesamte Bevölkerung zugänglichen Gesundheitssystems seit der Revolution höchste Priorität hatte, so dass Kuba heute eine höhere Ärztedichte als viele westliche Staaten hat und regelmäßig Ärzteteams in medizinische Krisenregionen der Welt entsendet, während umgekehrt die USA ein weitgehend privates Gesundheitssystem haben, dessen astronomische Kosten Gering- und Normalverdiener von regelmäßigen Untersuchungen abschrecken und von viel teureren Behandlungen völlig ausschließen. Das drückte sich auch darin aus, dass noch vor einigen Jahren die Kindersterblichkeit in Kuba niedriger als in den USA war. 2016 gab es in Kuba eine Säuglingssterblichkeit von fünf pro 100.000 Geburten, in den USA sechs. Mit dieser Entwicklung war allerdings nach einer erneuten massiven US-Sanktionsverschärfung im Jahr 2017 Schluss. Seitdem hat die Kindersterblichkeit im Land sich abrupt mehr als verdoppelt. Das ist kein Kollateralschaden, sondern genau darin besteht der Zweck des US-Sanktionsregimes. Kuba soll mit aller Gewalt durch erzwungene ökonomische Isolation in eine schwere humanitäre Krise gestürzt werden, um einerseits der Öffentlichkeit des globalen Südens zu beweisen, dass Sozialismus nicht funktioniert, und andererseits die kubanische Bevölkerung zu antisozialistischen Verzweiflungsaufständen zu treiben. Je schrecklicher die Lebensbedingungen der kubanischen Massen werden, desto erfolgreicher sind die Sanktionen aus US-Perspektive. Es ist unterschiedsloser Terror gegen die gesamte kubanische Bevölkerung. Die nächste Stufe der Sanktionen trat dann Anfang dieses Jahres in Kraft. Nicht nur, dass die USA mit ihrem Überfall auf Venezuela und der Entführung Präsident Maduros einen der wichtigsten Handelspartner Kubas ausschalteten, der dem Land vor allem bezahlbares Öl lieferte. Am 30. Januar beschloss die Regierung Trump, allen Staaten der Welt de facto die Lieferung von Öl an Kuba zu verbieten – unter Androhung drakonischer Strafzölle bei Zuwiderhandlung. Seitdem bekommt Kuba praktisch kein Öl mehr. Obwohl das Land in den 1990er und 2000er Jahren weit gekommen war, was den »grünen« Umbau der Ökonomie angeht, um unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu werden, kann auch die kubanische Ökonomie nicht völlig ohne Öl auskommen. Seit Inkrafttreten des Ölembargos kommt es ständig zu langen Stromausfällen; die industrielle Produktion stockt, das Verkehrswesen steht vor dem Zusammenbruch. Es ist der Gipfel des Zynismus: Erst mit allen Mitteln eine schwere humanitäre Krise im Nachbarland erzeugen, um sich dann als Befreier zu präsentieren, der diese Krise durch einen militärischen Überfall lösen soll. Diese langsame Vorbereitung einer möglichen Invasion Kubas steht im Kontext einer globalen Eskalation des US-Imperialismus unter der zweiten Regierung Trump. Die Pläne des US-Imperialismus müssen scheitern, damit wir leben können.
 

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