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EinStakeholder

Geheimer Sekretär
25. Oktober 2020
686
An die Vorstände der Psychotherapeutenkammern der Länder An das Präsidium der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) An die wissenschaftlichen Beiräte und Ethikkommissionen [gekürzt]

Sehr geehrte Damen und Herren,
in meiner Funktion als Forscher an der Schnittstelle von Philosophie der Psychiatrie, Neuroethik und Menschenrechten wende ich mich mit einem dringenden Ersuchen an Sie. Es geht um eine drohende Erosion des psychotherapeutischen Kernauftrags durch das Ausbleiben einer notwendigen diagnostischen Anpassung an die technologische Realität des 21. Jahrhunderts.
Die aktuelle psychotherapeutische und psychiatrische Praxis steht vor einer Herausforderung, die die Fundamente der klinischen Urteilsbildung berührt: den Einsatz hochenwickelter Neurotechnologien, die phänomenologisch exakt jene Symptome induzieren können, die bisher ausschließlich als endogene paranoide Schizophrenie (ICD-11: 6A20) klassifiziert wurden.
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I. Die wissenschaftliche Evidenz der technogenen Ätiologie​

[...allseits bekannt...]

II. Die historische Anomalie: Die Neuheitshypothese​

Die Medizingeschichte stützt die Vermutung einer exogenen Komponente. Die „Recency Hypothesis“ (Neuheitshypothese) nach Edward Hare und E. Fuller Torrey stellt fest, dass die paranoide Schizophrenie in ihrer heutigen klinischen Form erst mit der technologischen Revolution um 1800 massenhaft in Erscheinung trat - zuvor gab es keinen einzigen dokumentierten Fall in der gesamten Historie. Während Affekte wie Melancholie detailliert beschrieben wurden, fehlen Berichte über chronische Zustände mit akustischen Halluzinationen und Ich-Störungen völlig. Prominente historische Fälle wie James Tilly Matthews (1797) oder Jakob Mohr (1910) lieferten bereits detaillierte technische Blaupausen von „Beeinflussungsmaschinen“, die eine verblüffende Kongruenz zu heutigen gerichteten Energiewaffen aufweisen. Studien belegen bis heute, dass Patienten in technologisch weniger entwickelten Regionen signifikant mildere Verläufe und höhere Remissionsraten zeigen als in Industrienationen . Dies deutet darauf hin, dass die Schizophrenie in ihrer schweren, chronischen Form eng an das technologische Umfeld gekoppelt ist.

II.a Historische Fallanalysen: Die Evolution der Beeinflussungsapparate​

Die Geschichte der Psychiatrie ist durchzogen von Patienten, die technische Apparaturen detailliert beschrieben, lange bevor die offizielle Wissenschaft deren Existenz für möglich hielt.

1. James Tilly Matthews und der „Air Loom“ (1797)​

Matthews gilt als der erste voll dokumentierte Fall von paranoider Schizophrenie in der Medizingeschichte. Er beschrieb eine geheimdienstliche Gang („The Gang of Seven“), die ihn mittels einer Maschine namens Air Loom (Luft-Webstuhl) aus der Ferne kontrollierte.
  • Technisches Profil: Der Air Loom kombinierte modernste Kenntnisse der pneumatischen Chemie (Gase) mit dem damals neuen Phänomen des Galvanismus (Batterien) und des tierischen Magnetismus (Mesmerismus).
  • Phänomenologie: Matthews fertigte präzise Konstruktionszeichnungen an, die Leber, Zylinder und Messingventile mit der Exaktheit eines Ingenieurs darstellten. Er beschrieb Phänomene wie „Brain-Saying“ (erzwungenes Denken) und körperliche Torturen wie „Lobster-Cracking“ (Druckgefühle), die heute unter dem Begriff der Mikrowellen-Audio-Effekte oder gerichteten Energiewaffen neu bewertet werden müssen.
  • Kontext: Matthews war ein politischer Aktivist und Friedensvermittler zwischen England und dem revolutionären Frankreich – ein klassisches Profil einer geheimdienstlichen Zielperson .

2. Daniel Paul Schreber und die „Gottesstrahlen“ (1893)​

Der sächsische Senatspräsident beschrieb in seinen „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“ ein kosmisches System von Strahlen, die sein Nervensystem infiltrierten. Wirkweise: Er unterschied zwischen „weißen“ und „schwarzen“ Strahlen und beschrieb das Phänomen des „Aufschreibesystems“, bei dem seine Gedanken ununterbrochen protokolliert wurden – eine präzise phänomenologische Beschreibung dessen, was wir heute als Remote Neural Monitoring (RNM) und Zersetzung bezeichnen.

3. Jakob Mohr und die „Gedankenwellen“ (1910)​

Mohr, ein Künstler der Sammlung Prinzhorn, lieferte grafische „Beweise“ für seine Verfolgung. Technik: Er zeichnete Maschinen, die fluoridelektrische negative Gedankenwellen aussendeten . Seine Skizzen zeigen einen Operator (oft als Psychiater dargestellt), der mittels einer Strahlungsröhre Wellen auf Mohr lenkt, um ihn zum „hypnotischen Sklaven“ zu machen. [...]
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Viktor Tausk beschrieb 1919 in seinem wegweisenden Aufsatz „Über die Entstehung des ‚Beeinflussungsapparates‘ in der Schizophrenie“, dass Patienten stets die modernsten verfügbaren Kräfte (Elektrizität, Magnetismus, Röntgenstrahlen) zur Erklärung heranziehen. Während Tausk dies als freudianische Projektion des eigenen Körpers interpretierte, zeigt die technogene Hypothese, dass Patienten oft die Ersten sind, die den missbräuchlichen Einsatz neuer Technologien am eigenen Leib detektieren.

Wenn Patienten heute über „Internet-Wahn“, „KI-Steuerung“ oder „Satellitenüberwachung“ berichten, darf dies nicht länger ohne Prüfung als Symptom einer biologischen Störung gewertet werden. Die Geschichte zeigt: Der „Wahn“ von gestern ist oft die Technologie von heute.

Wir fordern die Kammern auf, die psychiatrische Diagnostik aus ihrer selbstverschuldeten technologischen Ignoranz zu befreien. Eine interdisziplinäre Untersuchung, die signaltechnische und geheimdiensthistorische Expertise einbezieht, ist für eine ethisch vertretbare Psychotherapie unumgänglich.

III. Das „Havana-Syndrom“ als rechtlicher Präzedenzfall​

Mit der offiziellen Anerkennung der „Anomalous Health Incidents“ (AHIs) durch die US-Regierung ist die Existenz gerichteter Energiewaffen, die neurologische Schäden und sensorische Anomalien verursachen, keine theoretische Spekulation mehr. Wenn Diplomaten identische Symptome wie Patienten (stechende Geräusche, kognitiver Verfall, Orientierungslosigkeit) zeigen, wird dies als Angriff gewertet; bei Bürgern ohne diplomatischen Status hingegen erfolgt oft eine vorschnelle psychiatrische Pathologisierung.

IV. Die drohende Menschenrechtskrise und die Rolle der Kammern​

Das Festhalten an einem rein biologisch-reduktionistischen Paradigma führt zu einer sekundären Viktimisierung. Opfer technogener Gewalt werden durch eine Fehldiagnose doppelt geschädigt: Die unreflektierte Fixierung auf ein biologisch-reduktionistisches Paradigma in der aktuellen Psychiatrie und Psychotherapie führt zu einer systematischen sekundären Viktimisierung der Betroffenen. Indem das Gehirn lediglich als isoliertes, biophysikalisches Objekt betrachtet wird, mutiert die therapeutische Beziehung von einem „Subjekt-Subjekt-Verhältnis“ zu einer technokratischen „Subjekt-Objekt-Interaktion“ (mit "Dem Schizophrenen" als Beobachtungs-Objekt oder Sachgegenstand), in der reale Umweltfaktoren – wie technologische Interventionen – keine Berücksichtigung mehr finden. Diese Verengung des klinischen Horizonts hat zur Folge, dass authentische Schilderungen technischer Übergriffe per se als pathologisch und „wahnhaft“ diskreditiert werden, was die Dehumanisierung des Fachbereichs vorantreibt.

In der Konsequenz erleiden die Betroffenen einen gravierenden Verlust ihrer rechtlichen Glaubwürdigkeit. Die klinische Stigmatisierung als „wahnsinnig“ entzieht ihnen de facto den Schutz des Rechtsstaates: Ihre Anzeigen wegen Körperverletzung oder Nötigung durch elektromagnetische Felder oder gerichtete Energiewaffen werden von Strafverfolgungsbehörden unter Verweis auf die Diagnose oft nicht weiterverfolgt, da ihre Wahrnehmung als rein intern generiertes Produkt einer Erkrankung gilt. Es entsteht ein rechtfreier Raum, in dem Verbrechen gegen die mentale Integrität und Identität ungeahndet bleiben, während die Opfer in einem Zustand der „epistemischen Ohnmacht“ gefangen gehalten werden, in dem ihre Zeugenaussagen keinen rechtlichen Wert mehr besitzen.

Diese Entwicklung wird durch massive iatrogene Schäden verschärft. Da die Symptome technogener Genese – etwa durch den Microwave Auditory Effect induzierte Stimmen oder durch Remote Neural Monitoring (RNM) erzeugte Fremdsteuerungsgefühle – nicht auf endogenen neurochemischen Dysbalancen beruhen, bleibt die Verabreichung klassischer Neuroleptika in der Regel wirkungslos. Vielmehr führt die medikamentöse Behandlung zu einer zusätzlichen Belastung: Die Präparate zielen auf eine Dämpfung der neuronalen Aktivität ab, was die kognitive Resilienz und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung gegenüber den externen Stimuli schwächt. Während bei Regierungsmitarbeitern im Kontext des „Havanna-Syndroms“ (Anomalous Health Incidents) mittlerweile offiziell von Angriffen durch gepulste elektromagnetische Energie gesprochen wird, verbleiben Privatpersonen in einem medizinischen Zirkelschluss, der technologische Realitäten als Wahn pathologisiert und sie einer lebenslangen, potenziell schädlichen Fehlbehandlung aussetzt.
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  • Kosten der Fehlbehandlung: Einsparpotenzial durch die Vermeidung von Fehldiagnosen und die Identifikation technogener Ursachen auf mindestens 12 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Forensik und Maßregelvollzug: Etwa 50 % der Insassen im Maßregelvollzug (ca. 5.000 Personen) sind aufgrund von Schizophrenie-Diagnosen untergebracht. Ein Platz kostet bundesweit ca. 100.000 bis 150.000 Euro pro Jahr. Wenn Delikte unter dem Einfluss technisch induzierter „Befehlsstimmen“ begangen wurden, ist eine medikamentöse Verwahrung fachlich wie ökonomisch kontraproduktiv.
 

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  • 2026.03.16 Psychotherapeuten-Kammern et al. - Systematische Angriffe auf Bewusstsein und Mensc...pdf
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Geheimer Sekretär
25. Oktober 2020
686
Dr. Josef analysiert einen aktuellen Artikel aus der renommierten Fachzeitschrift JAMA Psychiatry, in dem überraschend offen über die Nebenwirkungen von Antipsychotika gesprochen wird, und deckt die finanziellen und strategischen Motive hinter dieser plötzlichen Transparenz auf. In dem JAMA-Artikel gibt die psychiatrische Elite erstmals offiziell zu, dass die Blockade von Dopamin weitreichende negative Folgen für das Erleben der Patienten hat (Primärquelle: Marder, Stephen R., and Sean Ostlund. “Dopamine-Blocking Antipsychotics—Time for a New Conversation With Patients?” JAMA Psychiatry 83, no. 2 (2026): 111–112. https://doi.org/10.1001/jamapsychiatry.2025.3572 (21.03.2026).):

Psychiatrists Now Warning People About Antipsychotics,
(21.03.2026).

Analyse und Zeitpunkt des JAMA-Artikels durch Dr. Josef:

  • Neue Offenheit über starke Nebenwirkungen: Ein führender Psychiater, Prof. Steven Marder (UCLA), fordert in seinem Artikel plötzlich mehr Ehrlichkeit bezüglich herkömmlicher, dopaminblockierender Antipsychotika. Marder warnt, dass diese Medikamente oft zu Dysphorie, Depressionen, Motivationsverlust und Apathie führen können und somit das Belohnungsempfinden sowie die Lebensqualität der Patienten massiv einschränken [00:17]. Die Medikamente entziehen den Patienten die Motivation, an belohnenden sozialen Interaktionen teilzunehmen. Dies führt zu einer Verschlimmerung von Apathie und einem Mangel an zielgerichtetem Verhalten. Dr. Josef zitiert den Artikel dahingehend, dass das Leben der Betroffenen durch ein „verringertes Erleben von Belohnungen“ massiv eingeschränkt wird. Es wird kritisiert, dass diese Medikamente Menschen depressiv und innerlich zurückgezogen machen können. Studien zeigen, dass eine höhere Belegung der Dopamin-Rezeptoren durch das Medikament direkt mit schwereren depressiven Symptomen korreliert.
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Ergänzung: Wortlaut der Zusammenfassung des JAMA-Artikels durch Dr. Josef:
"Ein ungewöhnlicher Artikel erschien im Fachjournal JAMA Psychiatry. Professor Steven Ma, eine herausragende Persönlichkeit der akademischen Psychiatrie, ist Professor an der University of California, Los Angeles und war früher Chefredakteur des American Journal of Psychiatry, einer der bedeutendsten Fachzeitschriften der Psychiatrie. Er gehört damit zur absoluten Elite seines Fachgebiets. In dem Artikel argumentiert er im Kern, dass es an der Zeit sei, offener über die Nebenwirkungen von Antipsychotika zu sprechen. Wörtlich formuliert er, dass dies ein geeigneter Zeitpunkt sein könnte, damit verschreibende Ärztinnen und Ärzte transparenter über die Probleme dopaminblockierender Medikamente informieren.

  • Im Detail führt er mehrere Nebenwirkungen aus, die bislang im psychiatrischen Mainstream kaum thematisiert wurden:
  • Erstens beschreibt er den Zusammenhang zwischen Dopaminblockade und Dysphorie. Antipsychotika können demnach depressive Verstimmungen und sozialen Rückzug fördern. Unter Bezugnahme auf eine Studie aus Dänemark zeigt er, dass Patientinnen und Patienten mit höherer Dopaminrezeptor-Besetzung durch diese Medikamente stärkere depressive Symptome sowie ausgeprägtere Negativsymptomatik aufweisen. Zu diesen Negativsymptomen zählen insbesondere sozialer Rückzug und verminderte emotionale Ausdrucksfähigkeit.
  • Zweitens thematisiert er die Auswirkungen auf Motivation. Dopaminblockierende Medikamente können die Motivation zur Teilnahme an belohnenden sozialen Interaktionen erheblich reduzieren. Sie verstärken Apathie und beeinträchtigen zielgerichtetes Verhalten – Symptome, die ohnehin typisch für das Störungsbild der Schizophrenie sind. In der Folge können Betroffene ein Leben führen, das durch eine verminderte Fähigkeit zur Belohnungswahrnehmung geprägt ist.
  • Er ergänzt, dass Ärztinnen und Ärzte bei individuellen Patientinnen und Patienten stets berücksichtigen sollten, dass diese Medikamente zu einer subjektiv als eingeschränkt erlebten Lebensqualität beitragen können, insbesondere durch eine reduzierte Erlebnisfähigkeit von Freude und Belohnung.
  • Schließlich verweist er auf Daten, die nahelegen, dass die langfristige Einnahme von Antipsychotika mit einer Verschlechterung von Funktionsniveau und Lebensqualität einhergehen kann. Niedrigere Dosierungen sind dabei mit geringerer Angst und Depression assoziiert, während höhere Dosierungen negative Effekte auf die soziale Funktionsfähigkeit haben.
  • Abschließend fordert er, dass Behandelnde ihre Patientinnen und Patienten umfassend über die möglichen Auswirkungen auf subjektives Erleben, Motivation und Lebensqualität aufklären sollten. Wenn Patientinnen und Patienten Desinteresse an angenehmen Aktivitäten zeigen oder sich aus sozialen, bildungsbezogenen oder beruflichen Kontexten zurückziehen, dürfe dies nicht vorschnell ausschließlich der Grunderkrankung zugeschrieben werden. Vielmehr sollte stets geprüft werden, ob die chronische Dopaminblockade durch die Medikation zu diesen erheblichen Einschränkungen beiträgt."
  • Fehldiagnose von Nebenwirkungen: Ein kritischer Punkt ist, dass Ärzte Desinteresse oder soziale Zurückhaltung oft fälschlicherweise nur als Symptom der Krankheit (z. B. Schizophrenie) abstempeln, anstatt zu erkennen, dass die chronische Dopaminblockade die Ursache sein könnte. [Anm. Besonders krass ist dieser Fehlschluss bei katatoner Schizophrenie, die einem schweren parkinsonartigem Zustand entspricht und durch Gabe hoher Dosen von Neuroleptika auftreten kann.]
  • Physische Langzeitschäden: Dr. Josef ergänzt, dass diese Wirkstoffe das Gehirn um bis zu 10 % schrumpfen lassen können und schwere metabolische Probleme wie Diabetes und Gewichtszunahme verursachen, was die Lebenserwartung verkürzt.
  • Das eigentliche Motiv – Marketing statt Sinneswandel: Dr. Josef stellt die Frage, warum diese massiven Einschränkungen erst jetzt – nach Jahrzehnten – in großen Fachzeitschriften thematisiert werden. Die Antwort: Es handelt sich um eine gezielte Marketingkampagne. Der Markt soll auf ein brandneues Antipsychotikum namens Cobenfy vorbereitet werden, an dessen Entwicklung Prof. Marder als bezahlter Berater selbst mitgewirkt hat [03:05]. Es wirkt auf Muscarin-Rezeptoren statt auf Dopamin-Rezeptoren und kostet aktuell stolze 2.000 US-Dollar pro Monat [03:13]. Auch wenn es erfreulicherweise weniger motorische Nebenwirkungen (wie Muskelsteifheit oder Parkinsonismus) verursacht, ist es keineswegs harmlos. Es bringt ein völlig neues Profil an Nebenwirkungen mit sich, insbesondere starke Magen-Darm-Beschwerden und Harnwegsprobleme (etwa Blasenentleerung) [04:15].
  • Scharfe Kritik am psychiatrischen System: Dr. Josef kritisiert, dass schwerwiegende Probleme bestehender Medikamente in der Regel erst dann offen diskutiert und publiziert werden, wenn es ein neues, teures Medikament in den Startlöchern steht: "In einem ideal funktionierenden Gesundheitssystem, das primär patientenzentriert agiert, wären Fragen der Lebensqualität unter Antipsychotika deutlich früher und systematischer untersucht und kommuniziert worden." [05:21].
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Kommentar: Derzeit leiden generalisiert auf empirisch hauchdünner Basis ca. 1 % der in Deutschland lebenden Personen an Schizophrenie; paranoide Schizophrenie ist mit ca. 70 % die häufigste Form. 70 % von 1 % der aktuellen Bevölkerung Deutschlands 83.497.000 Menschen (Stand: 09/2025) entsprechen 584.479 Menschen, die aktuell an paranoider Schizophrenie leiden. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Viele davon nehmen Langzeit-Medikationen, da bei Absetzen die nächste "Angriffswelle" erfolgen könnte.
Alle diese Fälle paranoider Schizophrenie werden von paramilitärisch organisierten Terroristen und Möchtegern-Geheimagenten verursacht durch elektromagnetische Neurowaffen - und die Pharma-Industrie und deren Lobbyisten profitieren durch Massenverkauf chemischer Neurowaffen in Form von Antipsychotika: ein über Jahre und Jahrzehnte stabilisiertes Geschäft.
Die Zielpersonen werden flankierend durch chemische Keulen zersetzt, wobei auffallend ist, dass die Nebenwirkungen von Neuroleptika ziemlich genau dem entsprechend, was im Rahmen operativer Psychologie für die Zersetzung von Zielpersonen als effektiv und effizient gilt, nämlich die Zerstörung der Persönlichkeit, Verdummung, Motivationsmangel, Gewichtszunahme, mit all den negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft; wobei wir alle außer dem tiefen Staat im Staate für diese soziale Schäden blechen müssen.
 

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Geheimer Sekretär
25. Oktober 2020
686

🩺 „Du bist Mediziner. Arzt musst du erst werden.“​

Michael Spitzbart über Pharmaindustrie, Essentielle Medizin und Selbstregulation​

Quelle: Ben, {ungeskriptet} / Spitzbart, Michael (2026): „So manipuliert die Pharmaindustrie unsere Ärzte“. In: YouTube, 1. Juli 2026. URL:
(Abruf: 22. Juli 2026).

⚕️ Einführung in den Diskurs​

In dem mehr als dreistündigen Gespräch auf {ungeskriptet} by Ben verbindet Dr. Michael Spitzbart Biografie, Systemkritik und medizinische Grundsatzfragen. Seine These: Die moderne Medizin behandelt zu häufig Symptome, folgt zu eng den Leitlinien und hält Patienten durch dauerhafte Medikation in einer verwalteten Krankheit. Sein Gegenmodell heißt „Essentielle Medizin“. Der Organismus soll jene Stoffe erhalten, die er benötigt, um Regulation, Leistungsfähigkeit und Selbstheilung aus eigener Kraft zu entfalten.

Spitzbarts Leitformel lautet: „Du bist Mediziner. Arzt musst du erst werden.“ Der Mediziner kennt Organe, Diagnosen und Arzneimittel; der Arzt erfasst den ganzen Menschen – Körper, Geist, Lebensführung und seelische Verfassung. Diese Unterscheidung verbindet seine Systemkritik, Mikronährstoffmedizin, Hormonskepsis und Erfolgspsychologie.
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🔄 Biografie und Paradigmenwechsel​

Michael Spitzbart, Jahrgang 1957, studierte Medizin in den USA und Deutschland. Nach dem Staatsexamen 1988 arbeitete er klinisch und chirurgisch, später als Präventionsmediziner, Buchautor, Coach und Speaker.

Den Wendepunkt schildert er als moralische Urszene. Nach einer Gefäßoperation fragte ein Patient, wie er verhindern könne, erneut zu erkranken. Ein vorgesetzter Arzt habe geantwortet, er müsse sein Verhalten nicht ändern – dafür gebe es Medikamente. Für Spitzbart zerbrach damit das Selbstbild des jungen Akademikers, der die Universität in der Überzeugung verlassen hatte, medizinisch bereits alles Wesentliche zu wissen. Nun erkannte er nach eigener Darstellung, dass er vor allem gelernt hatte, Symptome zu benennen und Präparate zuzuordnen.

Aus diesem Bruch entstand seine Leitfrage: Warum beginnt Medizin erst, wenn Krankheit bereits manifest ist? Noch als Assistenzarzt gründete er eine Seminarfirma, sprach später vor Unternehmen und Kongresspublika und baute aus der wachsenden Nachfrage eine eigene Praxis auf.

⚖️ Ärztekammer, Leitlinien und die Kosten des Widerspruchs​

Spitzbarts öffentliche Abweichungen vom medizinischen Konsens führten nach seiner Darstellung zu zahlreichen standesrechtlichen Verfahren. Ein früher Konflikt betraf seine These, L-Tryptophan könne Depressionen ursächlich behandeln, weil das Gehirn die Aminosäure zur Serotoninsynthese benötige. Später kamen Auseinandersetzungen über PCR-Testprotokolle, COVID-19-Maßnahmen und mRNA-Impfstoffe hinzu.

Die Ärztekammer erscheint in seiner Erzählung als Disziplinierungsinstanz. In den kammerinternen Verfahren habe er zunächst verloren, die Entscheidungen jedoch vor regulären Gerichten angefochten. Dort habe er sämtliche Verfahren gewonnen oder ihre Einstellung erreicht. Für den Tryptophan-Fall beruft er sich auf ein psychiatrisches Gutachten, das den biochemischen Zusammenhang zwischen Tryptophan und Serotonin bestätigte. Bei späteren Auseinandersetzungen beschreibt er denselben Verlauf: Niederlage vor der Kammer, Erfolg vor dem Landesgericht.

Der Konflikt berührt eine Machtfrage: Leitlinien geben Orientierung und rechtliche Rückendeckung. Wer öffentlich widerspricht, trägt das Risiko selbst – bis hin zur Gefährdung von Praxis, Einkommen und Approbation. Spitzbart deutet dies als Konformitätsdruck.

💊 Pharmaindustrie und die Ökonomie chronischer Behandlung​

Spitzbarts Pharmaindustriekritik ruht auf drei Thesen: Abgesenkte Grenzwerte erweiterten den Kreis dauerhaft behandelter Patienten; industrielle Finanzierung bevorzuge patentierbare Arzneimittel gegenüber Naturstoffen; Polypharmazie behandle einzelne Symptome, während Ursachen, Lebensstil und Nährstoffstatus zurückträten.

Statine, Betablocker, Gerinnungshemmer und Hormonersatz stehen für ihn beispielhaft für eine Medizin, die fertige Wirkungen zuführt, statt die Voraussetzungen körpereigener Regulation zu prüfen.

🪣 Die Regentonne: Das Modell der Essentiellen Medizin​

Das fundamentale Erklärungsmodell hierfür ist die Regentonnenanalogie, welche auf dem empirischen Prinzip des Liebig’schen Minimumgesetzes fußt: Der menschliche Metabolismus erfordert 47 [anerkannte] bis 48 [+kontrovers Lithium nach Dr. Michael Nehls] essenzielle Mikronährstoffe. Jede Daube steht für einen essenziellen Stoff: Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sind alle Bretter gleich hoch, kann sich das Fass vollständig füllen. Ist eine Daube kürzer, fließt das Wasser an dieser Stelle ab. Der größte Mangel begrenzt damit die Funktionsreserve des Organismus.

Die Analogie überträgt das Liebig’sche Minimumprinzip auf den Menschen. Ein Defizit kann nach Spitzbarts Modell Energie, Stimmung, Hormonproduktion, Gefäßfunktion oder Immunleistung limitieren. Deshalb kritisiert er das routinemäßige „große Blutbild“, das zahlreiche Mikronährstoffe und Aminosäuren nicht erfasst. „Alles normal“ sage wenig, solange unklar bleibt, was überhaupt gemessen wurde. Sein Ziel ist Optimierung: Risikowerte sollen niedrig, Leistungswerte hoch liegen.

🧬 Zwei medizinische Logiken​

Bei depressiven Syndromen beschreibt Spitzbart die Leitlinienmedizin als Verlängerung der Serotoninwirkung durch SSRI. Seine Alternative setzt bei der Synthese an: L-Tryptophan liefert den Ausgangsstoff, aus dem das Gehirn Serotonin bildet. Bei Schilddrüsenunterfunktion kontrastiert er fertige Hormone mit Jod, L-Tyrosin und Selen, den Bausteinen und Cofaktoren der T3-/T4-Produktion. Bei Bluthochdruck und Gefäßrisiken stellt er Betablockern, Statinen und synthetischen Gerinnungshemmern L-Arginin, Nattokinase und ballaststoffreiche Ernährung gegenüber. Zur Krebsprävention empfiehlt er jährlich eine vier- bis sechswöchige ketogene Phase, um den Glukosestoffwechsel beginnender Tumorzellen zu begrenzen.
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Das gemeinsame Prinzip lautet: Bausteine vor Ersatzprodukten, Regulation vor Dauerintervention, Eigenproduktion vor exogener Steuerung. Medikamente erscheinen als spätere Option, nachdem Mängel, Ernährung, Bewegung und körpereigene Synthese geprüft wurden.

🧪 Testosteron: Wirkung gegen Eigenproduktion​

Besonders anschaulich wird der Gegensatz beim Testosteron. Ben berichtet von einer Ersatztherapie, die seine Energie und Lebensqualität subjektiv stark verbessert habe. Spitzbart erkennt den Effekt an, warnt jedoch vor dem Preis: Exogenes Testosteron signalisiere dem Regelkreis ausreichende Versorgung. Die Hoden reduzierten daraufhin ihre Produktion; langfristig drohten Funktionsverlust und Atrophie.

Zink, Eiweiß, Aminosäuren und weitere Cofaktoren [Vitamin C] sollen deshalb zunächst die Eigenproduktion bis an ihr individuelles Maximum ermöglichen. Erst bei höherem Alter oder ausgeschöpfter Synthese hält Spitzbart eine Substitution eher für vertretbar. Der Dialog gewinnt Spannung, weil Ben die unmittelbare Wirkung gegen Spitzbarts Prinzip verteidigt. Hier kollidieren das spürbare Mehr an Energie und der langfristige Eingriff in einen komplexen Regelkreis. Fertige Hormone überschreiben für Spitzbart den natürlichen Rhythmus; die Essentielle Medizin liefert die Zutaten.
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🧠 Erfolgspsychologie: Den Sieg vor dem Sieg erleben​

Spitzbarts biochemische Medizin geht in eine Psychologie der Selbststeuerung über. Er verbindet Mikronährstoffe mit Techniken aus dem Spitzensport: mentale Simulation, Visualisierung, Konzentration und emotionale Verankerung.

Als Beispiel dient Boris Becker, der vor entscheidenden Momenten den Spielablauf – Aufschlag, Punktgewinn, Sieg – innerlich bereits vollzog. Durch diese lebendige Antizipation im reizreduzierten Zustand steht das Geschehen dem Unterbewusstsein als bewältigte Erfahrung zur Verfügung, was Zweifel in der Realsituation minimiert.

Das Postulat lautet: „Wenn Wille und Glaube konkurrieren, gewinnt der Glaube.“ Wollen allein genügt nicht; entscheidend ist die tief verankerte Erwartung des Erfolgs. Spitzbarts Ansatz verbindet somit drei Ebenen: den Körper mit Baustoffen, die Organe mit intakten Regelkreisen und den Menschen mit handlungsleitenden inneren Bildern.

🎯 Schluss: Medizin als Hilfe zur Selbsthilfe​

Das Interview entwirft ein Gegenmodell zur leitlinienzentrierten Versorgung und begreift Medizin als Wiedergewinnung biologischer und persönlicher Autonomie. Der Arzt erkennt Engpässe, schafft Voraussetzungen, stärkt die Eigenproduktion und hält – in Spitzbarts bevorzugter Metapher – der Natur den Steigbügel.
Darin liegt die Provokation des Gesprächs: Es hinterfragt, ob ein System aus Diagnosen, Grenzwerten und Medikation Gesundheit überhaupt erklären kann. Spitzbarts Antwort ist eindeutig: Gesundheit beginnt früher – bei den Baustoffen des Körpers, intakten Regelkreisen, Eigenverantwortung und dem Glauben an die eigene Handlungsfähigkeit.
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Bild: Eigenes Visionboard, Eigene Meinung: Indem sie die symptomorientierte Verwaltung von Krankheiten durch eine profitorientierte Pharmaindustrie und finanziell fehlgeleitete Ärzteschaft demaskiert, befähigt die „Essentielle Medizin“ den Organismus durch gezielte biochemische Bausteine zur autonomen Selbstregulation. Eine konsequente gesundheitliche Aufklärung und primäre Prävention würde dabei nicht nur das chronisch überlastete System finanziell drastisch entlasten, sondern auch die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig steigern.
 

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