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(Mikro)Plastik

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
High, friends,
nun wurden also auch Mikroplastikartikel im Arktiseis gefunden.
Ich hab' mal gehört, dass, wenn es mit dem Zumüllen der Weltmeere mit Plastik so weiter geht, es in 50 Jahren kilomäßig mehr Plastik als Fische geben wird.
Immer mehr Fische und andere Tiere betrachten Plastik als Nahrung, essen das und verenden daran elendig.
Durch den Fischkonsum soll dieses Plastik auch Menschen zu geführt werden.
Wie gefährlich sind denn diese Mikroplastikartikel für die Gesundheit?
Wie kann das Zumüllen der Weltmeere durch (Mikro)Plastik verhindert werden?
Dann soll es ja auch Mikroplastikartikel u.a. auch in Pflegeprodukten geben.
Mir leuchtet nicht ein, warum das gemacht wird!
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
24.048
[... Hochbelastete Proben
Die Wissenschaftler fanden Mikroplastik in nahezu allen untersuchten Proben. Der Gehalt an Schnipseln war in den Schneeproben aus der Arktis geringer als in den europäischen Proben, allerdings sei er immer noch "substanziell". Im Schnitt fanden sich 1.760 Teilchen pro Liter Schmelzwasser in den arktischen Proben. Auf einer Eisscholle hatten sich 14.400 Teilchen pro Liter gesammelt. Zum Vergleich: Die höchstbelastete Probe – neben einer Landstraße in Bayern genommen - barg 154.000 Teilchen pro Liter. Die Größe der Teilchen lag zwischen 11 und 474 Mikrometern (Millionstel Meter), wobei die besonders kleinen Winzlinge überwogen: 80 Prozent aller Teilchen waren kleiner als 25 Mikrometer ...]
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_86269830/es-schneit-mikroplastik.html

bzw. Fachmagazin "Science Advances"

Viel interesssanter und wichtig ist dei Frage wieviel von dem Microplastik wir schon
einatmen, trinken und essen - und wo es im Körper verbleibt.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
High, friends,
vorhin hab' ich mir einen Bericht auf Tagesschau 24 über die Verbrennung von Plastikmüll in D an geschaut.
Beim Plastikmüllverbrennen werden Schwermetalle, u.a. Cadmium, Blei und Quecksilber, im so entstehenden Rauch auf gelöst und auf gefangen.
Das wird dann in Containern in ein still gelegtes Salzbergwerk in Sachsen-Anhalt gekarrt, 900 Tonnen täglich.
Diese Container werden dann in ein riesiges Loch entleert und wenn das voll ist, zu geschüttet und end gelagert. Dann wird ein neues Loch gegraben.
10 Jahre soll es noch dauern können, bis dieses Salzbergwerk voll ist.
Angeblich ist dieser Salzstock seit 250 Millionen Jahren sicher und soll es auch noch ewig bleiben!
Na, ja!





Na, ja!
 

Aurum

Gesperrter Benutzer
26. September 2015
3.955
Die Mikroplastikvermüllungslüge! Unsere Freiheit ist in Gefahr.
Eisbären sind Fressfeinde der kommistischen EU-G.urken!
...
 
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