Stefan Habersack Notwehr & die Massenmedien

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Bunter Hund

Vorsteher und Richter
2. Juni 2025
761
Na eben. Sag ich doch. Das sind die reichsten Leute der Welt und die Masse glaubt das was sie sieht. Ich finde man muss was dagegen tun.
Ist nur Verblödung und Manipulation. Ich glaube den Infos der Massenmedien nicht.

Ich finde man müsste da gegen die Massenmedien etwas unternehmen. Aber in solchen Zeiten bin ich froh dass man über so etwas überhaupt diskutieren kann während sich die Meisten schon längst an den täglichen Medienterror gewöhnt haben und das denken verlernt haben
Willst Du ein Medienunternehmen gründen?
 

Erhard Vobel

Geselle
14. Januar 2026
8
Bereits in den 1980-er Jahren verloren die Medien an Substanz. Nachrichten wurden untereinander ausgetauscht und entgegengenommen. Man nahm bereits Rücksicht auf Anzeigekunden und nahm oft aus politischen Gründen "Selbstzensur" vor. Medien erfuhren nur aus dem Bundesnachrichtenticker, was sie schreiben sollen oder dürfen.
In den 1990-er Jahren wurde nur noch weitergeleitet, was ausgewählten "Journalisten" zugeteilt wurde. Journalisten im Außendienst durften nur noch als Embedded Korrespondent Filmen. Das Material musste freigegeben sein, oder es drohten Strafen und Entzug der Lizenz zum Berichten.

Heute werden Medien streng zensiert nach Kommunistischen und nationalsozialistischen Kriterien.

Die Überwachung wird nun durch Ausweispflicht im Internet total, wozu muss ich Ausweis und biometrische Daten preisgeben, um auf einer kostenlosen Internetseite zu kommentieren.
Der falsche Vorwand, Hass und Hetze, NS-Propaganda, Verschwörungstheorien und Schutz vor angeblicher Pornografie wird zum Totschlagargument für die Demokratie, welche auf Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst und dem Post-Brief- und Fernmeldegeheimnis aufgebaut ist.

Nun sollen Internetkommentare und Artikel bereits im Voraus auf verbotene Inhalte überprüft werden. Bereits vor 400 Jahren wurden zum Thema Vorraumzensur bereits Debatten und Bürgerkriege geführt.
Nur in totalitären Diktaturen stehen öffentliche Äußerungen unter Strafe.

Grüße, Erhard Vobel jun.
 

Notwehr

Großmeister
1. Februar 2026
54
Ich finde es schön einen Gewinn wenn einige Leute über die Massenmedien schimpfen.
Ich finde die Massenmedien schlecht.
Sie tun uns nicht gut. Sie sind eine Krankheit.
Ich kämpfe geistig jeden Tag gegen sie an. Sie sind eine Droge.
 

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Bunter Hund

Vorsteher und Richter
2. Juni 2025
761
wo genau ist da eigentlich der unterschied ?

die einen morden wegen rasse, die andern wegen klasse...

doch sonst ?
Der Unterschied ist, dass man die Klasse ablegen kann, wenn man will, und die Rasse nicht. Es gibt reiche Menschen aus der Oberschicht, die mit wirken oder arbeiten an die Verwirklichung einer klassenlosen Gesellschaft. Ich gebe aber zu, es sind sehr wenige.
 

Popocatepetl

Inquisitor
27. August 2013
7.719
jedes mal...

FrfyMUgX0AQJ8pz

 

Popocatepetl

Inquisitor
27. August 2013
7.719
die frage ist ja doch, was hatten sie MEHR als die anderen DDR bürger.

das es diesbezüglich im kapitalismus nicht gut läuft, geschenkt. doch war es im sozialismus jemals anders ? nein...
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.760
Massenmedien muss demokratisiert werden, und die Qualität muss gesteigert werden.

Wie und was genau soll denn da demokratisiert werden? Bei unserer Parteiendemokratur erreichst Du damit doch nur, dass die Parteibonzen endgültig und offen und öffentlich das Ruder in den Redaktionen und Sendern übernehmen.

Wenn Du nun einwendest, dass die Bonzen doch sowieso in den Sendern und Redaktionen sitzen, hast Du natürlich recht. Nur würde ich es eher begrüßen, wenn man sie dort entfernt, statt sie als neueste Errungenschaft „unserer Demokratie“ dort auch noch fest zu installieren.

Die Qualitätssteigerung wäre im Gegensatz dazu sehr einfach: Die Sender schonungslos dem vollen Daseinsdruck, dem jeder ausgesetzt ist, der von seiner Arbeit leben muss, aussetzen. Das heißt, die Fernsehgebühren als neben den Werbeeinnahmen einzige Einkünfte eben nicht pauschal und leistungslos kassieren, sondern als Bezahlfernsehen nur für das, was auch angesehen wird. Das dürfte auch eher die Demokratisierung sein, die Dir vorschwebt - obwohl das ja eigentlich auch Kapitalismus pur ist.

Was würde herauskommen? Dem ÖRR würde zusammen mit dem größten Teil seiner Einnahmen seine Arroganz gegenüber dem Zuschauer schlagartig vergehen. Er müsste sich sofort drastisch verkleinern und könnte nur noch die Sendungen bringen und die Leute beschäftigen, die ihr Geld auch wert sind, weil der Zuschauer sie sehen will. Das ist zwar brutal, aber auch völlig korrekt. Wenn ich eine beliebige Ware produziere, die mir niemand abkauft, habe ich exakt das gleiche Problem.

Der Einwand, dass dann über kurz oder lang nur noch Pornos laufen, mag berechtigt sein oder auch nicht. Aber selbst, wenn er zuträfe - dann ist das eben so. Und es ist überhaupt kein Grund, den Zuschauer über 24 Stunden am Tag ausschließlich mit dem Scheiß zu indoktrinieren, den irgendwelche rot-links-grün-tickenden Bonzen als wertvoll und wichtig erachten und der so grottig ist, dass das Geld nur unter Zwang eingetrieben werden kann.

Bei einen gewaltigen Kahlschlag wie beschrieben, würde sich mein Mitleid mit den fernsehschaffenden Dummschwätzern hält sich in engen Grenzen. Es ist selten zu spät zum Umschulen, und uns fehlen Handwerker. Sie haben die propagandistische Untermalung zur Deindustrialisierung und sonstigem Wahnsinn geliefert, der einige Millionen Existenzen vernichtet.
 

Rülspmin

Geheimer Meister
11. April 2025
180
Theoretisch darf doch jederzeit, jeder Bürger seine eigene Zeitung oder Medium gründen.

Durch das Internet ist das Ganze betrachtet, noch demokratischer geworden.

Oder plebeszitärer.

Oder elitärer.

Aber hey, jeder darf ja n YouTube Kanal erstellen oder Twitch streamen und somit zum selbstständigem Medium werden.

Ich denke ja das der Rundfunkrat reformiert gehört schon immer, aber die sind da leider genauso hartnäckig wie die Trumpisten bzgl. den Epstein Files.

Und mein lieber Lupo, so sehr ich dich nachvollziehen kann in deinem rant.


Das Kapital kennt keine Parteifarben. Das Kapital sieht lediglich Möglichkeiten.


Und so populistisch das klingt, hüben wie drüben treiben uns mittlerweile nur Agenden und Schlagworte.

Es nervt.

Tante Edith flüstert gerade, die ganzen Medienutten sollen sich allüberall ficken gehen. Hahaha*scnr*
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.760
Das Kapital kennt keine Parteifarben. Das Kapital sieht lediglich Möglichkeiten.

Und so populistisch das klingt, hüben wie drüben treiben uns mittlerweile nur Agenden und Schlagworte.

Es nervt.

Nun, auch der übelste Kapitalist käme nicht auf die Idee, unter Strafandrohung Dein Geld einzuziehen, als Gebühr für irgend einen Schrott, den Du nicht kaufst und noch nicht mal geschenkt haben wolltest.

Ein Kapitalist versuch, sein Angebot so zu gestalten, dass Du gerne bei ihm kaufst und vielleicht sogar gerne etwas mehr zahlst ohne Dich verarscht zu fühlen. Das wäre der demokratische Teil. Und wenn er es sehr gut macht, wird er sogar reich dabei. Na und? Er hat es ja niemandem zwangsweise weg genommen, vulgo geraubt. Warum hier irgendwas deckeln?

Schau Dir die Gehälter der ersten Garnitur im ÖRR an. Die werden eben von den zwangsweise anderen Menschen weg genommenen Geldern reich. Besser ist das ganz bestimmt nicht.
 

Rülspmin

Geheimer Meister
11. April 2025
180
Deswegen habe ich mich mit der Populismus Erwähnung gerettet, häng dich nicht daran auf, freundlicherweise
 

Pilz

Geheimer Meister
9. Januar 2026
176
Massenmedien muss demokratisiert werden, und die Qualität muss gesteigert werden.

Und das soll funktionieren? Kann ich mir nicht vorstellen?


Zahllose Bankkonten werden in Deutschland aus politischen Gründen gekündigt.

Dieses Debanking ohne triftigen Grund wird sowohl von privaten Banken, als auch von Sparkassen praktiziert, die dem öffentlichen Recht unterliegen.

Sparkassen allerdings dürfen nicht so einfach ein Konto kündigen, denn sie haben einen öffentlich-rechtlichen Auftrag zu erfüllen.
 
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