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Und noch ein Geheimbund: Die Cambridge Apostles

die Kriegerin

Meister des Tabernakels
19. September 2017
3.731
Zugegeben, gestern sah ich mir wieder x den „PATEN III“ an, heute erinnerte ich mich an diese Seite.
Die Welt wird von drei Machtzentren aus beherrscht. Das geistliche befindet sich in Rom, das finanzielle in London und das militärische in Washington – oder genauer gesagt: im Vatikan, in der City of London und im District of Columbia.

Die drei gehören politisch keiner der sie umgebenden Nationen an, verfügen über eine eigene Gesetzgebung, zahlen keine Steuern und verwenden die gleichen Symbole der Macht.

Die City of London – das Zentrum finanzieller Ausbeutung

Die Macht über die City of London besitzt die „Krone“, die nicht mit dem englischen Königshaus identisch ist. Die Königin muß zum Betreten der City of London formell beim Lord Mayor um Erlaubnis bitten, der sie am Temple Bar empfängt. Bei der „Krone“ handelt es sich vielmehr um das Direktorat der Bank of England, die durch den vatikanischen Hosenbandorden (Order of the Garter) das britische Parlament kontrolliert.

Washington D.C. – Das Zentrum militärischer Unterdrückung

In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es zwei Verfassungen – die erste trat bei der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1776 ( dem Jahr der Gründung des Illuminatenordens durch die Jesuiten) in Kraft, wurde jedoch 1871 illegal zugunsten der Verfassung der vatikanischen Crown Corporation außer Kraft gesetzt. Die ursprüngliche Verfassung „Constitution for the United States for America” wurde geändert in „THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA”.Der von den Jesuiten gegründete Illuminatenorden erschuf 1919 das Royal Institute of International Affairs. Der Council on Foreign Relations (CFR) ist das amerikanische Gegenstück zum RIIA und beide haben den Round Table (RT) eingerichtet, der auf der Legende von König Artus basiert.
Der Vatikan in Rom kontrolliert die Welt mit Hilfe der City of London und Washington D.C., was den Vorteil bietet, dass der Vatikan selbst nicht ins Blickfeld gerät, wenn etwas schief läuft oder sich Widerstand regt. Das Herrschaftsprinzip besteht darin, es den Menschen möglichst schwer zu machen, herauszufinden, wer aus der Anonymität heraus wirklich die Macht kontrolliert.
Die Jesuiten, der Vatikan, Königin Elisabeth II. und weltweite Familiensyndikate spielen eine führende Rolle im Bankwesen. Das Finanzsystem wird vom Malteserorden und dem Order of Saint John kontrolliert.



Ist auch noch einiges mehr angegeben, wie das jeder für sich verarbeiten will, dazu gebe ich keine Anregungen.

Von 1942 bis 1946 gab es keinen Schwarzen Papst, nachdem Wladimir Ledóchowski gestorben war, der der führende Kopf des 2. Weltkriegs und Nachfolger von Franz Xaver Wernz war, dessen Rolle beim 1. Weltkrieg er fortsetzte. Ledóchowski soll von Heinrich Himmler ermordet worden sein. Himmler war nicht nur Chef der nationalsozialistischen Schutzstaffel (SS), sondern laut Eric Samuelson neben vielen anderen bekannten Namen Mitglied des Malteserordens. Der Theologe und Herausgeber einer antisemitischen Zeitung, Bernhard Stempfle, soll nach manchen Quellen Jesuit und Mitautor von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ gewesen sein.



Wie die Jesuiten die Welt beherrschen

Übersetzung eines Auszugs aus dem Eid der Jesuiten:

Ich verspreche ferner und erkläre, dass ich keine eigene Meinung oder Willen noch geistige Zurückhaltung überhaupt haben werde, sogar als Leiche oder Kadaver, sondern ohne Zögern jedem Befehl zu gehorchen, den ich von meinen Vorgesetzten in der Miliz des Papstes und Jesu Christi erhalte. Ich verspreche und erkläre ferner, dass ich, wenn die Gelegenheit vorhanden ist, unerbittlichen Krieg, heimlich oder offen, gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberalen, machen und führen werde, wie mir befohlen wird zu tun, um sie von der Fläche der gesamten Erde auszurotten und zu vernichten, und dass ich weder Alter, Geschlecht noch Status schone;

sowie dass ich diese berüchtigten Ketzer hängen, verschwenden, kochen, schälen, erwürgen und lebendig begraben, die Mägen und Leiber ihrer Frauen zerreißen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wände zermalmen werde, um ihre abscheuliche Rasse für immer zu vernichten. (Sowie) dass, wenn das nicht offen geschehen kann, ich heimlich den vergifteten Becher, den strangulierenden Strang, den Stahl des Dolches oder die bleierne Kugel benutzen werde, unabhängig von der Ehre, Rang, Würde, oder Behörde der Person oder der Personen, unabhängig von ihrem Status im Leben, entweder öffentlich oder privat, wie mir jederzeit durch einen Agenten des Papstes oder das Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens, der Gesellschaft Jesu, befohlen werden mag.

Wie sehr die OPUS DEI hier auch noch reinspielt?
Macht erlaubt so vieles, sogar Mord.

Die Jesuiten kontrollieren mit Hilfe ihrer Unterorganisationen praktisch alles, einschließlich der Geheimdienste, des Militärs, Bankwesens, der Freimaurerei usw. An der Spitze aller wichtigen Institutionen findet man hochrangige Mitglieder wie beim Souveränen Malteserorden oder bei der Federal Reserve Bank, Council on Foreign Relations oder der Bilderberger, die vom Jesuiten Józef Retinger gegründet wurden.
 

MatScientist

Ritter vom Osten und Westen
21. März 2014
2.426
Zugegeben, gestern sah ich mir wieder x den „PATEN III“ an, heute erinnerte ich mich an diese Seite.




Die City of London – das Zentrum finanzieller Ausbeutung



Washington D.C. – Das Zentrum militärischer Unterdrückung








Ist auch noch einiges mehr angegeben, wie das jeder für sich verarbeiten will, dazu gebe ich keine Anregungen.





Wie die Jesuiten die Welt beherrschen

Übersetzung eines Auszugs aus dem Eid der Jesuiten:





Wie sehr die OPUS DEI hier auch noch reinspielt?
Macht erlaubt so vieles, sogar Mord.
ja, hat mein Vater schon gesagt, der Film wurde im deutschen TV nie vor Mitternacht gezeigt.....
 

die Kriegerin

Meister des Tabernakels
19. September 2017
3.731
Können Sie nicht viell. ein bißchen skilaufen oder wandern gehen, statt so aufregende Filme zu kucken?
Zur Zeit zuwenig Schnee zum Touren gehen,
A°are zuweit weg...fahre sicher noch oft mit Maske.
Brauchst ja eh nit lesen
John Coleman und andere haben enthüllt, dass sich der Schwarze Adel und andere einflussreiche Leute ähnlich wie bei den Bilderberg-Konferenzen regelmäßig auf ihrem Schiff treffen, wenn Königin Elisabeth II. in Venedig ist, und dass jedesmal irgendetwas Wichtiges in der Finanzwelt passiert oder ein Krieg ausbricht, wenn das Schiff vor Venedig auftaucht.
Weitere Gruppierungen, die von den Jesuiten kontrolliert werden, sind auch der Souveräne Malteserorden und der Order of Saint John, aber auch der Schottische Ritus der Freimaurerei bzw. die Shriners, der Illuminatenorden, die Kolumbusritter, der Ku-Klux-Klan, B’nai B’rith, Nation of Islam, Fruit of Islam, die Mafia-Kommission, Opus Dei und weitere Bruderschaften.
 

Vercingetorix

Meister vom Königlichen Gewölbe
22. Juli 2018
1.311
Jaja die Jesuiten... Also meine Loge kontrollieren sie schon mal nicht. Die Grossloge auch nicht, ich kenne den Grossmeister sehr gut.
Den RSR in der Schweiz den kontrollieren sie auch nicht, und den Teil des AASR aus welchem ich Brüder kenne wohl eher auch nicht.

Aber diese Mythen wird man wohl nie wieder los. Manchmal denke ich es wäre für alle einfacher wenn es kein Internet gäbe...
 

Magister 99°

Großmeister
13. Juli 2021
88
Jaja die Jesuiten... Also meine Loge kontrollieren sie schon mal nicht. Die Grossloge auch nicht, ich kenne den Grossmeister sehr gut.
Den RSR in der Schweiz den kontrollieren sie auch nicht, und den Teil des AASR aus welchem ich Brüder kenne wohl eher auch nicht.

Aber diese Mythen wird man wohl nie wieder los. Manchmal denke ich es wäre für alle einfacher wenn es kein Internet gäbe...

Die Jesuiten haben ja auch an sich eher was mit dem Vatikan und nicht mit der Freimaurerei zu tun, aber es gibt Menschen die alles in einen Topf schmeißen 😉
 

MatScientist

Ritter vom Osten und Westen
21. März 2014
2.426
Also wo die Jesuiten bisher die großen Weltverschwörer waren ist mir auch nicht ersichtlich.

Z.Zt dir größten Weltverschwörer sind ja wohl die Vereinten Nationen, die ganzen Rockefeller-Orgas, Geheimdienste und Pharmamafia
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.884
Aber diese Mythen wird man wohl nie wieder los. Manchmal denke ich es wäre für alle einfacher wenn es kein Internet gäbe...
Vor dem Internet wurde dieser Stuß in Büchern und Zeitschriften verbreitet und man mußte sich Ggargumente mühsam suchen, statt sie um die Ohren gehauen zu bekommen. Sehr, sehr viel, was wir hier im Forum diskutiert haben, stand schon in den 60er Jahren bei Däniken, Berlitz und anderen.

Wie kann man dieses unfaßbare Zeug nur glauben? Und wo fängt man an, das zu widerlegen?

"Die drei gehören politisch keiner der sie umgebenden Nationen an, verfügen über eine eigene Gesetzgebung, zahlen keine Steuern und verwenden die gleichen Symbole der Macht. [...] Die Macht über die City of London besitzt die „Krone“, die nicht mit dem englischen Königshaus identisch ist. Die Königin muß zum Betreten der City of London formell beim Lord Mayor um Erlaubnis bitten, der sie am Temple Bar empfängt. Bei der „Krone“ handelt es sich vielmehr um das Direktorat der Bank of England, die durch den vatikanischen Hosenbandorden (Order of the Garter) das britische Parlament kontrolliert."

Nein, zwo davon gehören sehr wohl den jeweiligen Nationen an, der Vatikanstaat ist allerdings ein eigener Staat. Sie zahlen mit dieser Ausnahme natürlich Steuern, und nein, sie verwenden nicht die gleichen Symbole, oder soweit sie das tun, sind diese Symbole so ubiquitär, daß man ruhig sagen kann, daß sie in allen christlichen Nationen verwendet werden. Die Krone ist nicht das Könishaus, sondern so etwas wie die britische Staatsidee, die ihre Macht durch das Königshaus repräsentiert und durch Parlament und Regierungsapparat ausübt, das mit dem Betreten der City ist ein netter mittelalterlicher Brauch unter vielen (die Königin darf nebenbei sehr viel nicht, unter anderem sich nicht politisch äußern) Und das mit dem Hosenbandorden ist so ein Geschwurbel, darüber könnte man wieder eine halbe Seite schreiben.
 

die Kriegerin

Meister des Tabernakels
19. September 2017
3.731
Wie kann man dieses unfaßbare Zeug nur glauben? Und wo fängt man an, das zu widerlegen?

"Die drei gehören politisch keiner der sie umgebenden Nationen an, verfügen über eine eigene Gesetzgebung, zahlen keine Steuern und verwenden die gleichen Symbole der Macht. [...] Die Macht über die City of London besitzt die „Krone“, die nicht mit dem englischen Königshaus identisch ist. Die Königin muß zum Betreten der City of London formell beim Lord Mayor um Erlaubnis bitten, der sie am Temple Bar empfängt. Bei der „Krone“ handelt es sich vielmehr um das Direktorat der Bank of England, die durch den vatikanischen Hosenbandorden (Order of the Garter) das britische Parlament kontrolliert."
Unser @jäger weiß natürlich alles..GRATULIERE

Seit der Regentschaft Elisabeth I. ist es Tradition, dass der jeweilige britische Monarch vor dem Betreten der City of London am Temple Bar ein Gesuch an den Lord Mayor of London stellt. Als Zeichen der Loyalität wird vom Lord Mayor daraufhin das Sword of State präsentiert. Allerdings hat der Lord Mayor nicht – wie manchmal vermutet – das Recht, dem Monarchen den Zutritt zur City zu verwehren.

NUR FÜR DEN, DER ES LESEN mag.
Gründers Nathan Mayer Rothschild, dem ersten Pfund
-
Milliardär Mitte des 19.
Jahrhun
derts (zum Vergleich: der erste Dollar
-
Milliardär war John D. Rockefeller im Jahr
1910). Disraeli verhalf Lionel zu einem Sitz im Unterhaus

als erster jüdischer
Abgeordneter, wofür eigens eine Gesetzesänderung notwendig war. Disraeli selber hatte zwar jü
dische Eltern, wurde aber im Alter von 13 Jahren anglikanisch getauft.
Queen Elizabeth II 2012 an der Seite des damaligen Lord Mayor of London, David Wooton, zu Besuch im
Mansion Haus
Wenn sich die Königin von England in die City zu einem Besuch begibt,
wird sie vom Lord
Mayor an der Temple Bar, dem symbolischen Tor der Stadt, abgeholt. Sie verneigt sich
und bittet um Erlaubnis, seinen privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. Er gewährt
ihr den Eintritt, indem er ihr das Staatsschwert überreicht. Be
i solchen Staatsbesuchen
überstrahlt der Lord Mayor in seiner Robe und Kette und seine mittelalterlich gekleidete
Umgebung die königliche Gesellschaft, deren Kleidung sich auf die einfache
Dienstuniform
beschränken muss
.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.884
Sehen Sie? Und was hätte die erste Elisabeth getan, wenn der Lord Mayor sie nicht eingelassen hätte? Ihm den Kopf abschlagen lassen. Das ist mittelalterliches* Zeremoniell. Man versichert einander seiner Wertschätzung und seiner Privilegien, und keiner fällt aus der Rolle.

*Ja, zutiefst mittelalterliches. In der frühen Neuzeit.
 

die Kriegerin

Meister des Tabernakels
19. September 2017
3.731
Sehen Sie? Und was hätte die erste Elisabeth getan, wenn der Lord Mayor sie nicht eingelassen hätte? Ihm den Kopf abschlagen lassen. Das ist mittelalterliches* Zeremoniell. Man versichert einander seiner Wertschätzung und seiner Privilegien, und keiner fällt aus der Rolle.

*Ja, zutiefst mittelalterliches. In der frühen Neuzeit.
Passt schon
Wenn sich die Königin von England in die City zu einem Besuch begibt, wird sie vom Lord Mayor an der Temple Bar, dem symbolischen Tor der Stadt, abgeholt. Sie verneigt sich und bittet um Erlaubnis, seinen privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. Er gewährt
ihr den Eintritt, indem er ihr das Staatsschwert überreicht. Bei solchen Staatsbesuchen überstrahlt der Lord Mayor in seiner Robe und Kette und seine mittelalterlich gekleidete Umgebung die königliche Gesellschaft, deren Kleidung sich auf die einfache Dienstuniform
beschränken muss
.
 

die Kriegerin

Meister des Tabernakels
19. September 2017
3.731
Ihr letztes Zitat ist nicht verlinkt.
Oh doch ....auf 33....genau lesen, sogar der ganz Ablauf mit Bild.
Freisleben glaub ich mehr wie dir.
DR. WOLFGANG FREISLEBEN, Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien, arbeitete als Wirtschaftspublizist in der »Presse« und im »ORF-Radio« sowie als Wirtschaftskorrespondent für Wirtschaftskorrespondent für »Die Welt« und »Die Zeit«.
Blöd gell...die Lügerei, die du mir unterstellst...es gibt doch Klügere.
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Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.884
Sie sind verpflichtet, jeweils Ihre Quellen anzugeben. Lüge unterstelle ich nicht Ihnen, denn um zu lügen, müßte man die Wahrheit kennen, sonderrn dem von Ihnen verlinkten Artikel, also Herrn Freisleben. Wenn Sie ihm seine Behauptungen unbesehen glauben, ist das traurig, aber nicht zu ändern.
 

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