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Verschwundene afrikanische Jungen in GB

Gorgona

Erhabener auserwählter Ritter
7. Januar 2003
1.177
Vor 4 Jahren wurde ein Kindertorso aus der Themse gefischt. Damals gab es Hinweise darauf, daß der Junge einem Ritualmord zum Opfer egfallen ist.

Pressemitteilung vom 10.07.2002

London (dpa) -

Zehn Monate nach der grausigen Entdeckung eines Kinder-Torsos in der Themse in London hat die britische Polizei eine Frau aus Westafrika festgenommen. Scotland Yard bezeichnete dies heute als eine "wichtige Entwicklung" bei der Aufklärung des mutmaßlichen Ritualmordes an dem zwischen fünf und sieben Jahre alten Jungen aus Afrika.

Die verheiratete Frau und Mutter war am Dienstag in Glasgow (Schottland) festgenommen worden. Die 30-Jährige wird in London verhört. Die Leiche, deren Kopf und Gliedmaßen abgetrennt waren, war am 21. September 2001 von einem Spaziergänger in der Themse entdeckt worden. Sie war nur mit einem Paar orangefarbener Shorts bekleidet, in die eine deutsche Waschanleitung eingenäht war. Scotland Yard hatte 50 000 Pfund (82 000 Euro) für Hinweise zur Aufklärung des Mordes ausgesetzt.

Die britischen Behörden hatten sich in Zusammenarbeit mit südafrikanischen Okkultismus-Spezialisten bei den Ermittlungen darauf konzentriert, dass der Junge möglicherweise bei einem Ritualmord nach dem Vorbild afrikanischer Medizinmänner "geopfert" wurde. Die Polizei gab ihm den Namen "Adam".

weiter Hier

In der Zweischenzeit gab es kaum weitere Informationen zu dem Fall. Zumindest kann ich mich persönlich an keine weiteren Meldungen erinnern.

Vor 3 Tagen ging folgende Meldung durch die Medien:

300 Jungen in London spurlos verschwunden

Scotland Yard hat eine schockierende Entdeckung gemacht: Zwischen Juli und September 2001 sind in London Hunderte Schulkinder afrikanischen Ursprungs verschwunden. Die Untersuchungen standen im Zusammenhang mit einem grausigen Leichenfund. Damals wurde der Torso eines nigerianischen Jungen in der Themse entdeckt.

(...)

Die Polizei befürchtet nun, dass jährlich Tausende solcher Kinder ohne jede Spur in der Metropole verschwinden. Den Angaben zufolge sind diese Verschwundenen in der Regel nicht die Opfer von Gewaltverbrechen, sondern von Kinderhandel. Die Kleinen werden aus ihrer afrikanischen Heimat nach Großbritannien geschickt, um mit ihnen Geld bei den Sozialbehörden zu erschleichen, sie als Sklavenarbeiter auszubeuten oder auch sexuell zu missbrauchen, sagten Kinderschutzorganisationen.

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Ich wüßte gerne warum jetzt von Kinderhandel und Kidesmissbrauch die Rede ist und der Verdacht eines Ritualmordes in einem Nebensatz erwähnt wird. Auch von den damaligen Ermittlungsergebnissen ist in der neuen Berichterstattung keine Rede mehr.

Habt ihr vielleicht noch alte Artikel oder weitere Informationen zu dem Fall bei der Hand?
 

Gorgona

Erhabener auserwählter Ritter
7. Januar 2003
1.177
HEXENJAGD IN LONDON

Auf der Spur der Kinderfänger

Von Friederike Freiburg

Verstümmelte Kinderleichen, blutige Rituale - Scotland Yard ermittelt seit Jahren, konnte aber wenig Licht in die Serie von Gewalttaten gegen afrikanische Kinder bringen. Ein von der Polizei in Auftrag gegebener Bericht enthüllt jetzt einen furchtbaren Verdacht: Werden Kinder für Menschenopfer aus Afrika nach London verschleppt?

(,,,)

Schon im Februar 2000 war es zu einem ähnlichen Verbrechen gekommen. Die ebenfalls acht Jahre alte Victoria Climbie war von Verwandten gefoltert und gequält worden. Die Täter gaben an, das Kind sei besessen. Victoria überlebte die Tortur nicht.

Im September 2001 fischte die Polizei den verstümmelten Torso eines etwa vier Jahre alten nigerianischen Jungen aus der Themse. Bei der Autopsie wurde im Magen des Kindes eine Mischung aus Knochen, Steinen und Goldbröckchen gefunden. Bis heute ist die Identität des Jungen nicht geklärt, die Fahnder gaben ihm den Namen "Adam". Einige Monate später entdeckten die Fahnder ein weißes Laken und sieben halb abgebrannte weiße Kerzen auf dem Grund der Themse - Hinweise auf ein dunkles Ritual, vermuten die Ermittler.

weiter: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,361454,00.html
 

caligari

Geheimer Meister
13. September 2004
293
Gorgona schrieb:
Habt ihr vielleicht noch alte Artikel oder weitere Informationen zu dem Fall bei der Hand?
Naja, mein Link ist im Wortlaut ziemlich ähnlich zu dem spiegel-online-Bericht, nur der letzte Absatz weicht ab:
Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein gewisser Teil dieser verschwundenen Kinder für schwarzmagische Rituale geopfert wurden.
Alleine für den Großraum London sind Dutzende von afrikanischen Medizinmännern (Sangomas) bekannt, welchen die Ausführung von schwarzmagischen Ritualen polizeilich nachgewiesen wurde.

bericht vom 14.5. auf:
http://www.lonlygunmen.de/paranormal/news/news.shtml

OK, die Quelle ist nur ein Newsarchiv auf 'ner Paranormal-Seite, aber wer weiß schon, welche brisanten "Insider-Infos" von den Meinungsmacher-Medien zensiert werden, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. :?
 

Talpa

Vorsteher und Richter
15. März 2004
707
Ich hoffe, die Journis bleiben an der Geschichte dran!

Wenn's dann aber doch belgische Ausmasse annimmt und über 20 Zeugen und Beteiligte durch gefickt eingeschädelte "Unfälle" versterben, wissen wir, dass dieses "lasst-uns-ein-kleines-unschuldiges-kind-opfern-für-Satan"-Spielchen sich bloss wiederholt und anscheinend Bestandteil jeder elitären westlichen "Zivilisation" ist.

Möglich, dass ein Grossteil dieser Verbrechen durch kulturell verwirrte Afrikaner in Europa durchgeführt wurde. Ich bin aber überzeugt, dass auch in der weissen, westlichen Gesellschaft Kinderopfer zum Guten Ton der zeitgemässen Esoterika der bösen Achse ähh... schwarzen Magie gehören.

Alleine für den Großraum London sind Dutzende von afrikanischen Medizinmännern (Sangomas) bekannt, welchen die Ausführung von schwarzmagischen Ritualen polizeilich nachgewiesen wurde.
Zum Glück wissen die noch nix über jüdische, christliche und islamische Rituale.
 

Elbee

Vorsteher und Richter
28. September 2002
730
Da weiß streicher einiges und ich, vollkommen unfreiwillig und absolut zufällig, leider auch und lieber würde ich alles wieder vegessen, wenn es denn jemals gelänge. Es ist ein unglaublich gut zugedecktes Thema, da riskiert jeder Neugierige eine ganze Menge, ohne sich der Dimensionen bewusst zu sein. Nur soviel: Es sind klassische Institutionen wie Jugendämter, Kindertagesstätten, Kanzleien, Richter, exekutive Einrichtungen und sonstwer, der darin verstrickt ist, so dass einem mehr als nur übel wird.

Wer mir wirklich außerordentlich leid tut, sind alle direkt davon Betroffenen.

Ein Tipp noch für den Fall: Niemals Institutionellen vertrauen, auch keinen e.V.s.
 

Hidratos

Geheimer Meister
15. März 2005
165
Boah auch wenn der Spruch langsam nerven mag:
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHHHHHH, da schämt man sich doch, zur selben Tierart (mensch) zu gehören. Bestimmt wäre aus genau diesem jungen ein Einstein geworden, der der Menschheit weiter geholfen hätte. Meinen Mittelfinger an alle Kinder (und damit Potenzial) Töter.
 

Gorgona

Erhabener auserwählter Ritter
7. Januar 2003
1.177
Mich irritiert auch der Wandel zwischen der Meldung vom 13.05.2005, in der ein Ritualmord nicht mehr erwähnt wird hin zur Aussage der ursprünglichen Vermutung von vor 4 Jahren.

Der Wandel ging doch recht schnell innerhalb von ein paar wenigen Wochen. Ich hoffe auch, daß sich neutrale Stellen der Polizei mit dem Fall beschäftigen werden und sollten tatsächlich Ritualmorde an Kindern an der Tagesordnung sein, dies auch an die Öffentlichkeit gelangt. Allerdings vermute ich, sollte es ein Problem der schwarzafrikanichen Einwanderer sein, könnte es aus politischen Gründen verschwiegen werden.

Das ganze erinnert mich an eine Reportage vor ca. 1-2 Jahren, in der eine Frau mit Persönlichkeitspaltung von Kinderopfern auf der Wewelsburg berichtete. Es hörte sich auch dort unglaublich an, aber ich halte es für durchaus möglich.
 

Hosea

Auserwählter Meister der Neun
25. Dezember 2004
922
Das ganze erinnert mich an eine Reportage vor ca. 1-2 Jahren, in der eine Frau mit Persönlichkeitspaltung von Kinderopfern auf der Wewelsburg berichtete. Es hörte sich auch dort unglaublich an, aber ich halte es für durchaus möglich.

Das hatte ich auch gesehen und diese Reportage haftet mir noch heute sehr übel im Gedächtnis.Da auch Pesönlichkeitspaltungen meist auf ein ganz übles Trauma etc zurückzuführen sind, Schutzfunktion des Gehirns um mit diesen "Ereignissen" einigermaßen klar zu kommen. Sorry für meine Wortwahl (klar zu kommen), aber es ist wirklich unvorstellbar das es sowas gibt/geben könnte.
Die menschliche Psyche ist leider zu vielfältig, und nicht alle kranken bzw gestörten, kommen in die Psychatrie/Verwahrung, besonder wenn sie von einem/ihren sozialen Umfeld gedeckt, bzw aufgefangen werden. Deshalb halte ich sowas leider auch für möglich.
:cry:
 

caligari

Geheimer Meister
13. September 2004
293
Kein wunder, dass man nichts erfährt, Blair persönlich hat zu dem Thema Kindesmissbrauch eine Nachrichtensperre verhängt.
Am 13. März 1996 eröffnete Hamilton mit vier Hand-Feuerwaffen das Feuer auf eine Schulklasse der kleineren Kinder, tötete 16 Kinder und einen Lehrer, bevor er die Waffe auf sich selbst richtete, und für immer dahin ging in der idyllischen schottischen Stadt Dunblane aus dem 13. Jahrhundert.

Die Kontroverse ist bereits dabei, die Blair-Regierung zu kompromittieren, welche bereits eine D-Notiz heraus gegeben hat, dass die Presse verpflichtet wird über die Namen von bekannten Pädophilen innerhalb des britischen Staats- und Regierungs-Dienstes zu schweigen, einschliesslich von mindestens zwei Ministern.

Wie berichtet wird, hat die Sunday Times vom FBI eine Liste erhalten von Parlaments-Mitgliedern der Labour-Partei, welche Kredit-Karten benutzt hatten, um Internet-Seiten über Kinder-Pornographie zu bezahlen. Und Blair hat reagiert, indem er eine massive Nachrichten-Sperre aufgeführt hat, und trotzdem daran scheiterte, seinen wichtigsten Berater, Phillip Lyon vor der Verhaftung zu schützen.

Die jüngsten Vorwürfe kamen ans Licht im Gefolge einer Kampagne, um die Geheimnis-Tuerei um das Dunblane-Massaker zu beenden. Grosse Teile von Polizei-Berichten wurden dem öffentlichen Zugang entzogen, unter einer 100 Jahre währenden Geheimhaltungs-Verordnung. Lord Cullen, ein Insider des Establishment, liess ausserdem Hinweise auf diese Dokumente aus und zensierte sie, bei seinem verfassten Schluss-Bericht.

Eltern und Lehrer waren darauf angewiesen, sich auf eine Kampagne zu konzentrieren, Handfeuerwaffen zu ächten, anstatt sich auszurichten darauf, wie der mental instabile Freumaurer, bereits bei der Polizei als pädophil bekannt, überhaupt an eine Schusswaffen-Lizenz herankam für sechs Schusswaffen.

Hamilton erfreute sich angeblich guter Beziehungen sowohl mit dem örtlichen Labour-Illuminat George Robertson, und mit Michael Forsyth, der später schottischer Staatsminister wurde und Parlaments-Mitglied für Stirling. Forsyth gratulierte Hamilton, und ermutigte ihn dafür, dass er einen Jungens-Club betreibt. Von Hamilton wurde ebenfalls bekannt, dass er Briefe austauschte mit der britischen Monarchin, Königin Elisabeth.

http://members.tripod.com/volki00/home/id39.html
Der Artikel steht ganz unten auf der Seite unter:
"Blair's Verteidigung eines Pädophilen-Rings aus der Elite läutet das Ende seiner Karriere ein"
 

Talpa

Vorsteher und Richter
15. März 2004
707
http://www.propagandamatrix.com/alleged_pedophiles.html
http://www.propagandamatrix.com/archive_freemasonry.html

http://www.redwatch.co.uk/noncewatch/blair2.html

http://www.freemasonrywatch.org/dunblaine.html

LETTERS between Labour and Tory ministers and correspondence relating to Thomas Hamilton's alleged involvement with Freemasonry are part of a batch of more than 100 documents about the Dunblane mass murder which have been sealed from public sight for 100 years.
The documents include a letter connected to Hamilton, which was sent by George Robertson, currently head of Nato, to Michael Forsyth, who was then Secretary of State for Scotland.
http://www.sundayherald.com/31830

Man braucht sich all die Verschwörungs-Seiten gar nicht anzutun. Der Artikel vom Sundayherald reicht auch.

Die alte Schwüre (..."except murder and treason"...) und die Nationale Sicherheit (in GB die 100-year-public-secrecy-order) werfen mal wieder sehr schlechtes Licht auf das Königtum, sprich die Elite der Bruderschaft.
 

9 11pirat

Geselle
6. April 2013
7
AW: Verschwundene afrikanische Jungen in GB

Solche Mörder widern mich echt an.Es ist einfach nur schrecklich,was es für kranke Typen auf der Welt gibt.
 

beast

Moderator
Teammitglied
23. Februar 2009
5.806
AW: Verschwundene afrikanische Jungen in GB

Magst du mit eigenen Worten erklären, worum es in deinem Film geht?

Wir haben weder Zeit noch Lust den Tag mit Videos zu vertun...
 

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