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Was wäre wenn......

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
Um den gedanken noch klarer zu machen:


1. Bevölkerungsentwicklung der Industrieländer:

Auffallend ist das Durchlaufen verschiedener Phasen.

- Ursprünglich waren Geburten - und Sterberate hoch. Dies bedeutete einen starken "Umsatz" der Bevölkerung, ein Zustand, wie er bei uns im Mittelalter herrschte. Bedingt durch die verbesserten hygienischen Bedingungen sank zunächst die Sterberate. Dies hatte ein großes Bevölkerungswachstum zur Folge. Österreich durchlief diese Phase vor dem ersten Weltkrieg. Heute ist dies in den "Entwicklungsländern" zu sehen. Im Altersaufbau weist diese Bevölkerung einen hoher Anteil von Jugendlichen auf. Allmählich beginnt nun auch die Geburtenrate zu sinken, doch noch immer nicht so rasch wie die Sterberate; somit nimmt der Geburtenüberschuss weiter zu. Heute sind bei uns Geburten - und Sterberate etwa gleich niedrig. Es ist ein Gleichgewichtszustand erreicht.

http://home.eduhi.at/user/loeffler/bevölkerung.htm
 

captainfuture

Großer Auserwählter
3. Juli 2002
1.902
@hives :
1) kann ich nicht nachvollziehen was du uns/mir dadurch mitteilen möchtest

2) wie du sicher weißt, ist das bip ein rein rechnerischer wert, der nicht mehr aussagt, als den wert der waren und dienstleistungen einer volkswirtschaft, den in- und ausländer erwirtschaften. interessanter wäre das nip oder das volkseinkommen. die umrechnung des bip auf die landesbevölkerung ist noch weniger aussagekräftig.

3) auch wenn entwicklungsländer ein höheres bip haben - was besagt das über gerechte ressourcenverteilung ? speziell innerhalb der betroffenen länder ?
 

Raucher

Großmeister
15. August 2003
60
Römer,Christen,Babaren...... was auch immer,ist ja nicht Relavant!
Das Ganze wird ja erst Spannend,wenn die Raumfahrt Eingeläutet
wird.
Aber die Entscheidende Frage ist welcher Planet schafft es als Erster!
Und Zweitens,würde es dann irgendwie eine Direktive Geben wie z.B.
Enterprise und Co?
Wenn nicht,muss es ja Zwangsläufig zur einer Machtverschiebung Kommen.
Was mich sehr Intressiert,ob vieleicht der eine Planet den anderen Planeten Koloniesieren würde.Beispiele hierfür ist uns ja nicht Unbekannt.
Ich denkmal an die Zeiten der Seefahrt und Versklavung einige Kulturen und deren Verschleppung durch die Kolonialmächte.
Ist der Mensch durch die Evolution Gezwungen,immer die selben Handlungen zu Wiederholen?
Oder ist das Nur der Mensch der seinem Verstand Folgt?

_____________________________________________________



Der Mensch kommt fast nie aus Vernunft zur Vernunft.
Charles des Montesquie (1689-1755)
 

Spacesoldier

Geheimer Meister
25. Juni 2003
119
Warum soll es immer zum Krieg kommen? Im Krieg kann nie einer Gewinnen, besonders beim Atomkrieg zu dem es ja auf jeden Fall kommen würde!

Aber es geht doch auch Politisch, so wir(Erde) haben eine Ressource die sie(anderer Planet) haben wollen, kann man das mit Geld oder einem anderen Handels-/zahlungsmittel regeln. Ohne das dabei Blut vergossen wird.

Und gegen eine Allianz(Nato ähnlich) hätte ich bestimmt nichts! Ist zumindest besser als Krieg.
Außerdem ist es immer besser einen guten Freund zu haben als einen guten Feind.

Jetzt gibt es nur noch eins, hoffen das kein Hitler/Bush ähnlicher Typ am Knopf einer der beiden Seiten sitzt!
 

zeskwetsch

Geheimer Meister
27. Dezember 2002
238
Ich denke, auf zwei Planeten, die so nahe beeinander sind werden sich zwangsläufig Bewegungen herausbilden, die versuchen, zu dem anderen Planeten einen Kontakt aufzunehmen.
Dies wird wahrscheinlich irgendwann auch gelingen, etwa über Lichtsignale.

Somit kommt es lange vor der Entwicklung der Raumfahrt bereits zu einem Austausch der Kulturen.
Zudem dürften diese Bewegungen auch die Raumfahrt vorantreiben. Diese könnte also wesentlich früher auf einem der beiden Planeten entstehen.
Da frühe Raumfahrt aber nur geirnge Kapazitäten hat wäre es zunächst gar nicht möglich, einen echten Krieg zu führen.
Höchstens noch, wenn an Bomben "hoch"schickt, aber das erscheint mir recht sinnlos.
 

Habakuk

Geheimer Meister
27. Juni 2003
139
Raucher schrieb
Aber die Entscheidende Frage ist welcher Planet schafft es als Erster!
Und Zweitens,würde es dann irgendwie eine Direktive Geben wie z.B.
Enterprise und Co?

Uff! Also mit Verlaub: ich ahnte schon beim Eröffnungsposting, dass dieser
Thread hier eher auf Quark (ganz irdisch - nix mit Subatomarphysik) rausläuft! Somit war meine "Römerphantasie" satirisch gemeint - und hat meiner hinkenden Meinung nach wenigstens zu einigen interessanten gedanklichen Arabesken geführt. Ansonsten möchte ich vorschlagen dieses
nahplanetarische Sandkastenscharmützel in die Tonne abzulegen. :p
 

MirEgal

Geheimer Meister
2. August 2003
170
Was ist gegen ein kleines Gedankenspiel einzuwenden?

Schließlich eröffnet ein Blick von Aussen eine ganz neue Sicht auf die eigene Gesellschaft.

sollte der Planet schon immer da gewesen sein, so stimme ich der Meinung von zeskwetsch zu.

Sollte es ein Plop geben, und die Erde hat plötzlich einen Nachbarn, dürfte die Reaktion interessant sein...

Bei niedrigem Entwicklungsstand wird es ähnlich sein wie vor einem oder zwei Jahrhunderten in Sachen 3. Welt-Länder (Versklavung).
Bei gleichem Entwicklungsstand dürfte es eher in Richtung kalter Krieg gehen (sofern wir annehmen, dass auf dem anderem Planeten eine uns ähnliche Kultur ist).
 

zeskwetsch

Geheimer Meister
27. Dezember 2002
238
3. 9. 2003: es macht Plopp und die Erde hat einen Nachbarplaneten bekommen, der plötzlich an Stelle des Mondes um sie kreist.

4. 9. 2003: Die BLÖD wird zur einzigen Zeitschrift, die sich überhaupt noch irgendwo verkauft
Erich von Däniken ist arbeitslos

5. 9. 2003: Die "Aktivisten für die Rückkehr romantischer Abende mit Mondschein" schicken eine ganz, ganz üble russische Verwünschung zu unserem neuen Nachbarplaneten.

6. 9. 2003: Der Papst erklärt den Planeten zum Drachen aus der biblischen Apokalypse, ruft das Ende der Welt aus und begeht zusammen mit der gesamten übrigen katholischen Kirche Kollektivselbstmord

7. 9. 2003: In einem Radiomikroskop in Australien macht es Piep

8. 9. 2003: Weltweite Panik

9. 3. 2003: So richtig weltweite Panik

10. 9. 2003: Noch viel weltweitere und panischere Panik.

11. 9. 2003: Die Erde ist kahl und leer.
Ein paar Außerirdische landen auf der Erde. Sie haben Blümchen und Pralinen mitgebracht.
 

Raucher

Großmeister
15. August 2003
60
Mal Kräftig mit den Kopfschütteln..... :evil: *ziggi runter fällt*


Habakuk schrieb folgendes :

Ansonsten möchte ich vorschlagen dieses
nahplanetarische Sandkastenscharmützel in die Tonne abzulegen.


--------------------------------------------------------------------------------------

Sorry das wir nicht die gleichen Gedankengänge teilen!


Vorschlag Abgelehnt



_____________________________________________________________


Alles was uns an anderen missfällt,
kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.

Carl Gustav Jung (1875 - 1961)
 

MirEgal

Geheimer Meister
2. August 2003
170
nahplanetarische Sandkastenscharmützel
Auch Sandkastenscharmützel haben ihren Zweck. ;)

Dieser Thread ist doch im Prinzip nichts anderes als eine Simulation von Umständen mit dem Zweck, eine Vorhersage zu treffen. Auch wenn der Umstand nie eintrifft, hat es doch seinen Reiz, sich auszumalen, wie die Menschheit reagieren würde.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
[topic OFF]
captainfuture schrieb:
1) kann ich nicht nachvollziehen was du uns/mir dadurch mitteilen möchtest
Dann will ich es noch mal versuchen (die Links allein waren vielleicht keine so tolle Idee):

2) wie du sicher weißt, ist das bip ein rein rechnerischer wert, der nicht mehr aussagt, als den wert der waren und dienstleistungen einer volkswirtschaft, den in- und ausländer erwirtschaften. interessanter wäre das nip oder das volkseinkommen. die umrechnung des bip auf die landesbevölkerung ist noch weniger aussagekräftig.

3) auch wenn entwicklungsländer ein höheres bip haben - was besagt das über gerechte ressourcenverteilung ? speziell innerhalb der betroffenen länder ?
Zunächst mal würde es nichts sagen - wenn es denn so wäre:
Die Entwicklungsländer haben meinem Kenntnisstand nach keineswegs ein höheres BIP sondern lediglich ein höheres Wachstum des BIPs (wie aus dem vorstehenden Text ersichtlich).
Außerdem ist zb. die Steigerung des BIPs pro Kopf - da die Bevölkerung deutlich mehr zunimmt - sogar wieder niedriger als in den Industrieländern - aussagekräftiger wäre dies natürlich in Verbindung mit anderen Zahlen, aber zweifelst du das oben genannte wirklich an oder geht es dir eher um das prinzipielle Widersprechen?
Noch mal zusammenfassend: Das BIP steigt zwar in den Entwicklungsländern etwas mehr als Industrieländern, ist jedoch von derem Level noch entfernt. Zusammen mit der starken Bevölkerungszunahme (siehe auch Quelle unten, Zitat: "Wie die Weltbevölkerungsuhr 2002 zeigt, sind die Industrieländer für nur 1,4 % dieses Zuwachses verantwortlich.") ergibt das: keine wirkliche Verbesserung "pro Kopf".
Das wiederum untersteicht meinen anfänglichen Einwand, du hättest bei deiner allgemeinen, formelartigen These "Je mehr Bevölkerung desto mehr Technik, das wiederum führt zur Selbstauslöschung" (um sie mal vereinfachend zusammenzufassen) Aspekte wie den Nord-Süd-Gegensatz nicht beachtet.

Du gehst in deinen Ideen davon aus, dass die Entwicklung der Technik von der Zunahme/Größe der Bevölkerung direkt abhängt. Ich stimme dem bedingt zu, und sage:

1.) Populationszuwachs und technische Entwicklung verhalten sich zueinander in Korrelation und nicht in monokausaler Abhängigkeit.

2.) Es wird durch zunehmenden Populationszuwachs und technische Entwicklung in technisierten/technokratoiden Gesellschaften eine Art "Tipping Point" (der Populationsdichte und -Verbreitung) überschritten, ab dem die Bevölkerungszunahme zumindest stark gebremst wird (durch kulturelle und/oder natürliche Selbstregulation)

3.) Die momentane starke Bevölkerungszunahme findet nicht in den Industrieländern statt, diese haben ihre "starken Bevölkerungszunahmen" schon längst hinter sich, sondern in den Entwicklungsländern, die ("auch" durch externe Einflüsse) in ihrer Entwicklung gebremst sind.

4.) Die "Umsetzung" deiner Idee einer gerechten Welt mit gerechter Resourcenverteilung würde - sofern du für diese Welt das Vorbild (Hygiene, Medizin, Gesetze etc.) der Industrieländer nimmst - allem Anschein (und aller Statistik) nach global nicht zu mehr Bevölkerungswachstum, sondern zu Mäßigung bis hin zu Abnahme führen.
Ob die technische Entwicklung dadurch eingeschränkt werden würde, wage ich persönlich sehr stark zu bezweifeln...


Alles in allem: Die Gefahr, dass die Menschen (oder ähnlich "weite" Populationen) sich auslöschen, ist unverkennbar. Die Entwicklung der Technologie wird natürlich durch eine bestimmte Populationsdichte und -Größe beschleunigt, welche jedoch nicht weiter überschritten werden muß (und auch nicht zwangsläufig überschritten wird) um eine weitere Entwicklung der Technik zu fördern.

Ich hoffe, meine ursprünglichen Einwände sind jetzt besser verständlich...
Wenn nicht, trotzdem noch einen angenehmen Abend :wink:


hier noch ein informativer Link zum Thema Bevölkerungsentwicklung:
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/daten/bevolk.htm


peace
hives




p.s.: Dass die Zerstörung zwangsläufig ist, müßte noch bewiesen werden. :twisted:
 

captainfuture

Großer Auserwählter
3. Juli 2002
1.902
@hives : abgesehen davon, dass es nichts daran ändert, dass das bip eine nichtssagende zahl ist, hat das ganze so gut wie nichts mit dem zu tun, was ich ursprünglich sagte.

du magst in allem recht haben, mein gedanke war lediglich, dass die vorraussetzung für einen entstehende zivilisation, einen bestimmten technologiestand zu erreichen, eine gewisse bevölkerungsdichte ist und zwar global betrachtet - ob das langsam oder schnell vor sich geht spielt uU keine rolle.

ich wage sogar zu behaupten, dass die ressourcenverteilung innerhalb der zivilisation zwar einfluss auf den verlauf der regionalen entwicklung, aber relativ wenig auf das globale ergebnis in form von technologiestand hat.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
captainfuture schrieb:
ich wage sogar zu behaupten, dass die ressourcenverteilung innerhalb der zivilisation zwar einfluss auf den verlauf der regionalen entwicklung, aber relativ wenig auf das globale ergebnis in form von technologiestand hat.

Ohne weitergehende Untersuchungen würde ich mir hier kein letztes Urteil erlauben - wie gesagt, das einzige Beispiel, das gerade zur Hand ist, bleibt eben die Erde, und da haben wir ein zunehmend gebremstes bis "rückläufiges" Bevölkerungswachstum in den hochtechnokratisierten Gesellschaften, und unverhältnismäßig hohe (Bevölkerungs-) Wachstumszahlen in den sogenannten "Entwicklungsländern", die in unverhältnismäßig geringem Maße an dem erreichten technischen Niveau der "Industriestaaten" teilhaben...
Dass die "Industriestaaten" wiederum in der Vergangenheit in vielen Punkten von der Armut und dem Elend anderer Staaten profitiert haben, genügt noch nicht zu der Aussage, dass die technische Entwicklung durch die "globale Spaltung" wirklich grundlegend begünstigt / forciert würde.
In diesem Punkt würde ich dir eigentlich zustimmen, gebe jedoch zu bedenken, dass zumindest in der bisherigen Geschichte der Erde (vor allem der letzten 100 Jahre) auch und gerade die Wissenschaft zu Unrecht und Verbechen (aus heutiger und einstiger Sicht) oft keine allzu große Distanz hatte...


Da ich deine Affinität zur Paläo-SETI kenne :D sei an dieser Stelle noch ein weiterer unnötiger Kommentar erlaubt:

Die endgültige Aufklärung der Frage: "Mit welcher Wahrscheinlichkeit (und unter welchen Umständen) zerstört sich eine "intelligente Zivilisation" selbst?" wäre doch ein nachvollziehbares Motiv für extraterrestrischen Besucher, oder nicht? :wink:

peace
hives
 

captainfuture

Großer Auserwählter
3. Juli 2002
1.902
hives schrieb:
captainfuture schrieb:
ich wage sogar zu behaupten, dass die ressourcenverteilung innerhalb der zivilisation zwar einfluss auf den verlauf der regionalen entwicklung, aber relativ wenig auf das globale ergebnis in form von technologiestand hat.

Ohne weitergehende Untersuchungen würde ich mir hier kein letztes Urteil erlauben - wie gesagt, das einzige Beispiel, das gerade zur Hand ist, bleibt eben die Erde, und da haben wir ein zunehmend gebremstes bis "rückläufiges" Bevölkerungswachstum in den hochtechnokratisierten Gesellschaften, und unverhältnismäßig hohe (Bevölkerungs-) Wachstumszahlen in den sogenannten "Entwicklungsländern", die in unverhältnismäßig geringem Maße an dem erreichten technischen Niveau der "Industriestaaten" teilhaben...

das spielt global und zivilisationsübergreifend betrachtet absolut keine rolle, denn das erste raumschiff schickt die technologisch fortgeschrittenste gruppe zu einem anderen planeten - wie diese gruppe den technologiestand erreicht hat, spielt von aussen global betrachtet keine rolle.

hives schrieb:
Dass die "Industriestaaten" wiederum in der Vergangenheit in vielen Punkten von der Armut und dem Elend anderer Staaten profitiert haben, genügt noch nicht zu der Aussage, dass die technische Entwicklung durch die "globale Spaltung" wirklich grundlegend begünstigt / forciert würde.

das hat hier ausser dir niemand behauptet.

hives schrieb:
Da ich deine Affinität zur Paläo-SETI kenne :D

:?:

hives schrieb:
Die endgültige Aufklärung der Frage: "Mit welcher Wahrscheinlichkeit (und unter welchen Umständen) zerstört sich eine "intelligente Zivilisation" selbst?" wäre doch ein nachvollziehbares Motiv für extraterrestrischen Besucher, oder nicht? :wink:

sorry, aber :?: :?: :?:
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
captainfuture schrieb:
hives schrieb:
Da ich deine Affinität zur Paläo-SETI kenne :D

:?:

hives schrieb:
Die endgültige Aufklärung der Frage: "Mit welcher Wahrscheinlichkeit (und unter welchen Umständen) zerstört sich eine "intelligente Zivilisation" selbst?" wäre doch ein nachvollziehbares Motiv für extraterrestrischen Besucher, oder nicht? :wink:

sorry, aber :?: :?: :?:

Du bist wohl so ziemlich der humorlosester Mensch den ich kenne...

:D
 

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