Wer die Putschisten in Lateinamerika ausbildet

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montiburns

Geselle
23. September 2002
10
Hallo kennt jemand von euch die SOA (US Army School of the Americas). Sie ist in Fort Benning Georgia und bildet im Namen der US Regierung Miliärdiktaturen aus, um so ein US-freundliche Regierung in den Südamerikanischen Ländern zu installieren. Die den amerikanischen Firmen dann erlauben, deren Rohstoffe auszubeuten, oder den Geheimdiensten erlaubt, den Drogenanbau zu verstärken. So arbeitet das amerikanische Militär den US-Konzernen und dem Geheimdienst in die Arme Der Geheimdient kann sich dadurch seine Aktionen finanzieren, für die er vom Kongress keine Steuergelder bekommt. Stichwort Iran-Contra.

http://www.peaceproject.de/modules.php?name=News&file=article&sid=9

Also wenn ihr das nächste mal davon hört, dass in Südamerika geputscht wurde, dann die Ohre spitzen.
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.739
Geld fliesst sicherlich - wenn man für sie arbeitest, wird die Hand gewaschen. Aber sie werden auch herausfinden müssen, ob man grundsätzlich seine Moral gegen Geld und Co. wegwerfen wird. Zum anderen tritt man in eine Welt der gewissen Verschwiegenheit ein, denn das erhält ja das System. Und wenn man den Weg zur Spitze gefunden hat, also das Amt des Diktators, soll ja bloss niemand den Weg der Intrigen fundiert nachweisen können, besonders nicht zeitgleich.
 

montiburns

Geselle
23. September 2002
10
Söldnerfirmen im Aufwind

Private Söldnerfirmen für Krisen- bzw. Friedenseinsätze? Diese Option scheint durchaus denkbar zu sein. Nach dem Ende der Kalten Krieges verzeichnet diese Firmenbranche jährliche Umsatzsteigerungen von ca. acht Prozent. Die britische Firma „Sandline International“ mit Sitz in Bermuda und die südafrikanische Söldnerfirma „Executive Outcomes“ sind die bekanntesten Privatfirmen, die gegen Höchstgebot zur Kriegsführung bereit sind.

Söldnerfirmen im Aufwind
 

streicher

Ritter Rosenkreuzer
15. April 2002
2.739
Damit ist es ja klar. Die Firmen brauchen Geld - also brauchen sie Krieg. Der Krieg muss ihnen organisiert werden - und schon sind sie einsatzbereit bzw. im Einsatz. So läuft das Geschäft. Zur Durchsetzung von Interessen. Und nicht vergessen: eine Hand wäscht die andere. Oder besser: die Hände arbeiten zusammen. Ausserdem haben diese Firmen sehr viel Rückhalt im Finanzpool. Und erinnern wir uns an die beabsichtigten Absichten der US-Reg, die Ausgaben für Rüstung auf sage und schreibe nicht wenige als 400 Mrd US$ (genauer Betrag?) zu schrauben: ist doch an fünf Fingern abzuzählen wie der Hase läuft. Wofür brauchen wir noch gross diskutieren, wer alles hinter dem 11.9. stehen muss: es liegt doch auf der Hand!
 
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