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Zur problematik der Integration von fremden Ethnien

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
*räusper*

Ich erwähne es gerne noch ein drittes mal:
In dem neuen Zuwanderungsgesetz ist ein Integrationskurs vorgesehen.

Übrigens kann der meines Wissens nach auch zwangsweise verordnet werden.

Komisch .... es wird gemeckert und sich beschwert .... dabei wurde es schon in Gesetzesform gebracht. :roll:

In einem anderen Thread hat Franziskaner folgendes geschrieben:
Franziskaner schrieb:
Mich dünkt, ein Grossteil der Diskussion um Zuwanderung wird ohne Kenntnis des neuen Gesetzes geführt...warum eigentlich lesen sich Leute, denen das Thema offensichtlich so auf der Seele brennt, das nicht erst mal durch, bevor hier gemutmaßt und spekuliert wird? Und Forderungen aufgestellt, die doch eigentlich schon im Gesetz stehen?

Ich kann mich dem nur anschließen.

Namaste
Lilly

edit: hier noch ein Link um sich das Gesetz anzuschauen:
http://217.160.60.235/BGBL/bgbl1f/bgbl104s1950.pdf
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
@ sillyLilly

Es hat sich ja auch niemand direkt über das Gesetz beschwert sondern eher um die derzeit herrschenden Zustände. Wie das Gesetz sich auswirken wird ist jetzt noch nicht absehbar!
 

OTO

Erhabener auserwählter Ritter
18. März 2003
1.184
innerdatasun schrieb:
Schöne geschichte OTO - das ist deine eigene geschichte mit deiner selektiven wahrnehmung aufgenommen. Ich hätte mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen können das du gemäß deiner ansichten was anderes hättest erleben können.

Ich vermute mal du meinst Subjektive Wahrnehmung.

Was man also persönlich wahrnimmt ist in wirklichkeit nicht die Realität?

Und was ist „objektiv" in Wahrheit? Objektiv ist einer, der sich mit seiner eigenen Meinung, seiner eigenen Ansicht und Erfahrung seinem eigenen, sicheren Gefühl, also mit sich selbst und seinem eigenen Willen herumrauft, um schließlich zu einem Urteil zu gelangen das nicht sein eigenes (subjektives), sondern ein zwar von ihm selbst :gefaßtes, doch nicht ihm selbst entstammendes, also ein (objektives) unaufrichtiges, vergewaltigtes und füglich verbogenes und verfälschtes Urteil ist. Ein objektives Urteil also, das zu fassen der Urteilende alles darangesetzt hat, sich selbst um seinen instinktiv sicheren Blick zu betrügen. Und damit vor allem natürlich um seinen eigenen Willen! Denn immer bleibt ja als Ursprung alles Ansehens der Dinge, alles Fohlens, alles Denkens, alles Handelns, somit auch jedes Urteils, der Wille. Zwingt sich also jemand zur modernen politischen Objektivität, so vergewaltigt er damit seine eigene, triebhafte Ansicht sein eigenes Gefühl und folglich seinen eigenen Willen. Zugunsten wessen aber, wenn man fragen darf? Zugunsten irgendeiner nebelhaften unpersönlichen „Wahrheit", die es allgemein gültig eigentlich überhaupt nicht gibt, ist doch für jedermann nur sein eigenes Ansehen der Dinge also so wie er sie sieht, fühlt, denkt, erfaßt, Zugunsten irgendeines über den Gewässern schwebenden Ungreifbaren, Unfaßbaren, Wesenlosen? Nein: zugunsten eines Willens.

Denn jedes Ansehen der Dinge, mithin auch jedes Urteil entstammt der eingeborenen inneren Wesenheit und ist ein Ausdruck des Willens, wenn nicht des eigenen, dann, eben eines Fremden, eines; beeinflussenden, stärkeren, seine Meinung, sein Urteil dem eigenen Willen aufzwingenden. Das„objektive" Urteil entspringt also ganz ebenson wie das „subjektive" dem Willen, nur daß das subjektive Urteil dem eigenen, das objektive aber einem fremden Willen entspringt.
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
Die persönliche Wahrnehmung ist eine Sache für sich.
ziemlich kniffelig.

Nehme ich nur wahr ... was ich für wahr halte?
Oder halte ich nur für wahr, was ich wahrnehme?

Scheint vielleicht auf den ersten Blick dasselbe zu sein ...
ist es aber nicht.

Die Warhnehmung wird ja entscheidend von vielen anderen Faktoren beeiflußt.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus einem langen und sehr lesenswerten Text, der sich aus mehreren Artikeln zum Thema Gehirn zusammensetzt:
Was ist 'Wirklichkeit'?

Kehren wir für einen Augenblick zum Grundsätzlichen zurück. Was ist eigentlich "Wirklichkeit"? Ist sie so fest, daß man sie mit seinen Händen berühren und mit seinen Augen anschauen kann, oder ist sie, wie die Postmodernen behaupten, die Projektion des sozialen Gehirns? Der Postmodernismus ist oft eine modische Verwirrung, aber in diesem Fall können die Augen und Hände nicht zur Wirklichkeit durchdringen, während die "radikalen Konstruktivisten" einen Zugang gefunden haben. Die Wirklichkeit ist jedoch viel konstruierter, als dies die modischsten Postmodernen glauben.

In den späten 30er und frühen 40er Jahren sagten die logischen Positivisten, daß Wissen aus zwei Bestandteilen besteht: "Sinnesdaten und die Begriffe, die wir zur Verknüpfung der Sinnesdaten benutzen." [Subtext] J.S.L. Gilmour, der die entstehende Philosophie mit formuliert hatte, behauptete, daß Sinnesdaten "objektiv und unveränderlich" seien. Das ist eine schöne, aber irrige Überzeugung. Oft werden die Untersuchungen des kanadischen Neurologen Wilder Penfield von denjenigen zitiert, die der Meinung sind, daß die Wirklichkeit etwas Konkretes ist, das wir ohne Verzerrung wahrnehmen. Als Penfield 1933 das geöffnete Gehirn von neurochirurgischen Patienten mit Elektroden stimulierte, berichteten sie von lebhaften und detaillierten Erinnerungen. Viele zogen daraus die heute noch akzeptierte Schlußfolgerung, daß das Gehirn hoch aufgelöste Aufzeichnungen der früheren Erfahrungen in sich abspeichert. Spätere Untersuchungen zeigten, daß diese Schlußfolgerung falsch war, denn viele der "Erinnerungen" waren fiktiv. Ein [Subtext] Patient erinnerte sich beispielsweise minutiös, wie er einmal beraubt wurde. Das Problem war nur, daß das in seinem Leben niemals geschehen ist.

Die Wirklichkeit der äußeren Welt wird nur schwach im menschlichen Geist abgebildet. Ein [Subtext] Zeuge des Anschlags auf Abraham Lincoln schwor, daß der Mörder auf seinen Händen und Knien gekrabbelt sei. Ein anderer sagte, er sei fünf Meter weit gesprungen, ein dritter erklärte, er sei stehengeblieben und hätte einen lateinischen Satz gesagt, und ein vierter behauptete voller Inbrunst, er sei eine Fahnenstange herunter geklettert. Doch es gab hier überhaupt keine Fahnenstange. Selbst die am besten geschulten Beobachter [Subtext] vermischten Fiktives mit "Tatsachen". Bevor die Chromosomen entdeckt wurden, schauten Wissenschaftler aufmerksam die Zellen an und zeichneten dann, was sie "gesehen" hatten, wobei die Chromosomen fehlten. Nachdem man diese nachgewiesen hatte, statteten die Wissenschaftler ihre "Porträts" plötzlich mit ihnen aus. Als man die Chromosomen noch nicht kannte, hätten die Beobachter geschworen, daß es dort so etwas nicht gab.

Quelle: http://www.heise.de/tp/deutsch/special/glob/2219/2.html

In den Artikeln gibt es jede Menge Forschungsberichte, die herausstellen wie selektiv Menschen wahrnehmen, dass es fast schon unheimlich ist.

In dem oben genannten Text ist ein Beispiel genannt, dass das Denken /die Überzeugung auch ein Faktor ist, der die Wahrnehmung bestimmt.

Da unser Gehirn unglaubliche Mengen von Sinnesreizen zu verarbeiten hat, wird natürlich ausgesiebt, was wahrgenommen wird und was nicht.

Vielleicht kennst du das Phänomen auf einer Party:
Wenn du dich mit jemandem unterhälst und um dich herum nur ein Stimmengewirr von vielen anderen Menschen ist.
Aufeinmal hörst du deinen Namen und deine Aufmersamkeit geht in die Richtung und wenn du noch nicht weißt wer den Namen ausgesprochen hat, versuchen deine Ohren ganz automatisch "die Spur aufzunehmen".
Deine Wahrnehmung ist mit einem mal geschärft, weil du etwas gehört hast, mit dem du eine emotinale Verbindung hast.


Ich kann dir jetzt nicht mehr genau sagen welche Gehirnbereich wofür zuständig sind, aber es läßt sich in einfacher weise so erklären:
Dein Gehirn braucht einen Wertmassstab, welche Dinge es an dich weitermelden soll und welche es vernachlässigen kann. Denn ansonsten würden wir nicht mehr denken können vor lauter Wahrnehmungen.
Wir sind jede minute unzähligen Sinnesreizen ausgesetzt. Das Gehirn versucht vorzusortieren, was uns interessieren könnte und was nicht.
Außerdem braucht es auch einen Wertmasstab welche Dinge vom Ultrakurzzeitgedächnis ins Kurzzeitgedächnis und von da ins Langzeitgedächnis gespeichert werden sollen.
Dieser Masstab ist emotional bedingt. Dinge die du besonders schön oder besonders ärgerlich empfindest, werden eher an dein "Bewußtsein" weitergeleitet. Außerdem werden Wahrnehmungen von Dingen mit denen du dich beschäftigst ... die dir also wichtig sind ... eher ina Langzeitgedächtnis aufgenommen.


:oos:
jetzt habe ich so viel dazu geschrieben ... wollte ich eigentlich gar nicht...
ist aber so ein spannendes Thema. ;)

Und offtopic ist es nicht, da es sich hier immer wieder um persönliche wahrnehmung dreht.
Dabei wird manchmal aber vergessen, dass die persönliche Wahrnehmung kein absoluter Wert ist.
Zwei Menschen in der selben Straße können trotzdem völlig unterschiedliche Erfahrungen mit ihrem Umfeld machen. Bei dem Thema "Ausländer" fällt mir diese Diskpranz immer besonders auf.
Deswegen dachte ich, dass es doch mal recht interessant ist diesen Aspekt mit in die Diskussion einzubringen.

Namaste
Lilly
 

Gorgona

Erhabener auserwählter Ritter
7. Januar 2003
1.177
@Oto

Die Frage ist ja ob Du Deinen persönliche Eindruck auch als solchen verstehst oder ob Du ihm Allgemeingültigkeit gibst.

Was ich damit sagen möchte. In einem anderen Thread hatte ich von meinen Erfahrungen und meinen Wahrnehmungen in Polen berichtet. Unter anderem sagte ich halb im Scherz, dass ich den Polen den Award für das arroganteste und unfreundlichste Volk vergebe. Mein Urteil hat sich in 2 Wochen wirklich unerfreulichen Begegnungen gebildet. Aber wenn mir jemand sagt, ich würde mich irren, die Polen seien durchaus freundlich und bescheiden, wenn man sie persönlich und näher kennt, dann höre ich mir das an und überdenke meine Erfahrungen. Das ändert zwar nichts an meinen persönlichen Erfahrungen, aber es eröffnet mir auch einen anderen Blickwinkel.

Meien Erfahrungswerte können nicht allegemingültigkeit haben. Sind sie doch nur aus meinem Blickwinkel entstanden. Natürlich steckt in meinen Erfahrungen Wahrheit, habe ich es doch so erlebt. Allerdings steckt auch ind er Aussage meiens Gegenübers Wahrheit, da er es anders erlebt hat.

Bei Deiner Geschichte könnte es sich auch folgendermassen verhalten haben. Das Kind kann tatsächlich nicht viel deutsch, aber schon genug um einkaufen zu gehen. Der Zettel war vielelicht vond er Schule, so wie alle Schulkinder ihn mitbekommen um das erste Equipment einzukaufen, was nichts damit zu tun hat, dass das Kind kaum deutsch konnte. Und im Zuge des Teuros hatten die Eltern nicht abschätzen können wie teuer das Zeug ist und haben dem Kind zu wenig Geld mitgegeben. Dem Kind war das vielleicht peinlich und es wollte nur schnell weg.
 

OTO

Erhabener auserwählter Ritter
18. März 2003
1.184
Ja, Gorgona deine Schlußfolgerungen mögen schon richtig sein. Streite ich ja nicht ab. Habe eben nur die Situation wiedegegeben.

Auch stimmt das schon was Sillylilly da geschrieben hat.

Mensch Leute das kleine Mädchen ist für mich nicht der Leibhaftige gewesen.
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
Agentp schrieb:
Nein, es soll Zwang ausgeübt werden um die Sprachkompetenz bereits vor der Einschulung zu fördern und zwar nicht nur bei Einwanderern sondern insgesamt, denn wie im Rahmen von PISA festgestellt wurde sieht es damit auch bei deutschen Kindern oft nicht allzu gut aus.
da muss ich dir aber widersprechen. die sprachkompetenz wird bei uns sehr wohl sehr stark gefördert, und zwar in den zahlreichen städtischen und krichlichen kindergärten. wenn man sein kind da nicht hinschickt, dann verpasst es sicher einiges an kompetenzen in allen dingen, etwa kameradschaft oder auch sprache...
unsere grundschulen (bayern) gehören wie die gymnasien auch übrigens zur top ten der welt...
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
Hallo goetzendiener ,

ich bin jetzt noch mal ganz zum Anfang gegangen , um deine eigendlichen Fragen an uns mal zu beantworten .
Ich denke nicht das diese Fragen hier sonderlich gut aufeghoben sind , wenn ich mir überlege welche Antworten teilweise dabei rauskamen ...
Da hat sich doch das eine oder ander Mitglied plötzlich zu Rechtsradikalismus bekannt , oder auch zur Ausländerfeidlichkeit .
Was man vielleicht nie von der oder den Personen gedacht hätte .
Es ist wirklich traurig , die Antworten teilweise zu lesen , traurig und erschreckend
coolsmiley.php

Aus deinen Fragen vermute ich mal das du noch nicht besonders alt bist , sonst hättest du dir doch deine eigene Meining dazu schon gemacht , und müsstest das nicht hier fragen .

Jetzt mal zu deinen Fragen .


Meine Fragen sind ,

Warum sollte man sich "rein" halten? Ist es nicht dekonstruktiv sich in einer geschlossenen Familie fortzupflanzen, siehe Inzucht?

Erstmal , wer hat gesagt das man sich rein halten soll ?????
Wer redet son blöden Mist ????
Überhaupt das Wort rein in dem Zusammenhang gefällt mir überhaupt nicht . Jeder sollte mit demjenigen eine Familie gründen den er liebt und mir dem er das möchte , und was hat das Wort rein darin zu suchen ?
Und ..... natürlich ist es dekonstruktiv sich in einer geschlossenen Familie fort zu pflanzen , natürlich ist das Inzucht ....
Wer redet denn son Mist , das man sich in einer geschlossenen Familie fortpflanzen soll ???
Ich frage mich wie du auf sowas kommst , irgedwo muss doch darüber gesprochen worden sein .
Ich kann dir nur raten , egal wer so spricht , halt dich von solchen Leuten fern , die sind nur dumm .



Warum ist die mehrheit geegnüber ausländern so feindselig eingestellt, als ob sie eine andere rasse wären? Ist das genetisch, oder eher gesellschaftlich bedingt.


Weil sie das als Kinder falsch vermittelt bekommen . Oder weil sie mit Menschen die nicht alle so sind wie sie selber nicht klar kommen , aber dann haben sie ein Problem mit sich selbst .
Wenn man andere Menschen nicht akzeptieren kann , dann stimmt mit einem selber was nicht .
Und vielleicht sind einige auch feindlich eingestellt , weil sie neidisch sind , neid bedeutet immer hass , und das ist nichts gutes .
Hass bringt immer nur schlechtes mit sich , das später alles wieder auf dich zurückfällt .
Ob das genetisch bedingt ist ?
Nein , sowas kann nicht genetisch bedingt sein , das liegt an jedem selbst . Sowas kann man nicht in den Genen haben , denn dann hätte man eine Dummheit in den Genen .
Jeder Mensch der wirlich nur ein bischen Intelligenz besitzt , der ist nicht feindlich gegenüber anderen Kulturen . Das sind meistens minderbemittelte dumme Menschen , die nicht nachdenken .


Was passiert wenn ein Land wie z.B. Deutschland immer wie mehr Ausländer einbürgert und die sich nicht isoliert sondern in Mischehen weiterleben, werden die Deutschen in 500 Jahren sich z.B: vom aussehen verändern oder bleibt schlussendlich aufgrund der äusserenbedingungen wieder alles gleich (vorausgesetz die umwelt verändert sich nciht zu sehr).

Dann wird Deutschland offener und bekommt mehr nette Bürger . Und wenn diese in Mischehen leben , dann ist das doch wunderbar , wieso sollten die sich isolieren ?
Deine Fragen sind wirklich krass .
Wieso sollten wir uns nicht vom Aussehen her verändern , kann doch nicht schaden . Menschen sind Menschen , egal woher sie kommen .
Jeder Mensch ist ein Mensch , nicht anders als du.
Es fliesst Blut in seinen Adern , und er denkt und fühlt , und leidet .
Ganz egal woher er kommt .
Und wieso machst du da Unterschiede zwischen den Menschen .
Behandel einfach alle Menschen gleich .


Also warum sollte man sich nicht etwas opfern und die teilweise negativen eigenschaften akzeptieren...man kann ja davon ausgehen das es sich von selbst wieder in gleichgewicht steuert

Das ist eine absoulut Rechtradikale Aussage mein Freund , du solltest aufpassen was du da sagst .
Warum sollte man sich nicht opfer ?
Spinnst du ? Wieso denn opfern ? Opfert man sich wenn man Menschen aus anderen Kulturen im Land leben hat ?
Das sich alles wieder selbst ins Gelichgewicht steuert ....
Was soll sich denn da ins Gleichgewicht steuern ?
Ich versteh das nicht , es sind doch alles ganz normale Menschen , was für ein Geleichgewicht denn ??
Das ist wirklich übertrieben , es ist alles im gelichgewicht solange man jeden Menschen als Menschen betrachtet und nicht einteilt , in Gruppen .
 

Paran

Vorsteher und Richter
30. November 2003
795
@ Centauri

Ich weiß ja, dass du es (von deinem Standpunkt aus) gut meinst, aber musst du immer gleich so emotional und persönlich werden? Und die Rotschrift nervt auch! Bei diesem Thema wird man nur zu einem vernünftigen Ergebnis kommen wenn man die Fakten und Einflussfaktoren nüchtern betrachtet.

@ all

Die Diskussion ist zwar im allgemeinen recht konstruktiv, doch glaube ich, dass jedem von uns die Fakten fehlen um seine Meinung 100%-ig zu untermauern. Das Ergebnis der aktuellen Einwanderungsgesetzte ist (wie bereits erwähnt) noch nicht absehbar. Klar ist, dass sowohl der Staat als auch die Eigeninitiative jedes einzelnen gefragt ist (damit spreche ich nicht nur Ausländer an).
 

sillyLilly

graues WV- Urgestein
14. September 2002
3.269
jedem von uns Fakten fehlen?

Entschuldige mal bitte.
Es gibt genug Fakten die aufzeigen, dass es keine Menschenrassen gibt.... und "reine" sowieso schon nicht.

Was die Theorien, wie Integration gefördert werden kann, angeht ... haben wir zwar keine Fakten, aber ein konstruktive Diskussion ist doch wichtig.
Gedanken und Ideen müssen doch ausgetauscht und entwickelt werden.
Das ist doch eine Form der Mitwirkung an der Gesellschaft. Wollen wir uns alle zurücklehnen und warten was passiert? ;)




Mich würde interessieren, ob Integration für euch gleichbedeutend ist mit Anpassung ?

Da wir diese beiden Worte hier im moment öfter hatten. Habe ich mir viele Gedanken über sie gemacht.

Kann sich nur jemand integrieren der sich auch anpasst?
Oder gibt es auch eine Integration, die unabhängig davon ist, ob man sein eigenes Verhalten angepaßt hat?


Namaste
Lilly
 

_Dark_

Ritter Rosenkreuzer
4. November 2003
2.666
SillyLilly schrieb:
ist eine absoulut Rechtradikale Aussage mein Freund , du solltest aufpassen was du da sagst .
aufpassen solltest eher du, bevor du mit solchem schwachsinn um dich schmeißt...

SillyLilly schrieb:
Mich würde interessieren, ob Integration für euch gleichbedeutend ist mit Anpassung ?
ursprünglich kommt integration von integere (lat. bedecken)... ich denke, dass mit integrieren eine anpassung an sitten und gebräche des gastlandes gemeint ist, die aber nicht meint, eigene aufgeben zu müssen. sie müssen eben so bedeckt werden, dass man nicht mehr allzu sehr heraussticht, nicht mehr aus der menge auffällt (zum beispiel durch sprache, gebräuche)...
eine aufgabe der eigenen kultur ist aber etwas anderes :?
 

indi-ffo

Geheimer Meister
10. März 2004
257
Centauri schrieb:
Meine Fragen sind ,

Warum sollte man sich "rein" halten? Ist es nicht dekonstruktiv sich in einer geschlossenen Familie fortzupflanzen, siehe Inzucht?

Erstmal , wer hat gesagt das man sich rein halten soll ?????
Wer redet son blöden Mist ????
Überhaupt das Wort rein in dem Zusammenhang gefällt mir überhaupt nicht . Jeder sollte mit demjenigen eine Familie gründen den er liebt und mir dem er das möchte , und was hat das Wort rein darin zu suchen ?
Und ..... natürlich ist es dekonstruktiv sich in einer geschlossenen Familie fort zu pflanzen , natürlich ist das Inzucht ....
Wer redet denn son Mist , das man sich in einer geschlossenen Familie fortpflanzen soll ???
Ich frage mich wie du auf sowas kommst , irgedwo muss doch darüber gesprochen worden sein .
Ich kann dir nur raten , egal wer so spricht , halt dich von solchen Leuten fern , die sind nur dumm .
auch auf die gefahr hin, daß hier einigen wieder die galle hachkommt,
das mit dem "rein halten der Rasse" ist ja nun wirklich keine deutsche erfindung.


„MISCHEHE
Mischehe bezeichnet die Ehe zwischen Personen verschiedener Religionen, Rassen oder sozialer Schichten (in letzterem Sinne bestand z. B. im ältesten Rom kein "connubium", d. h. keine zivilrechtliche Ehefähigkeit zwischen Patriziern und Plebejern). Die Mischehe zwischen Juden und Nichtjuden war bereits in der biblischen Gesetzgebung untersagt, bezog sich freilich dort in erster Linie auf die kanaanitischen Völker, deren Land die Israeliten eroberten. Deut. 7, 3f. warnt: "Du sollst dich nicht mit ihnen verschwägern (welo titchatten bam); deine Tochter sollst du nicht seinem Sohne geben und seine Tochter nicht für deinen Sohn nehmen. Denn sie würden deine Söhne von mir abwenden, so daß sie anderen Göttern dienen." Die Befürchtung, die Mischehe könnte zum Götzendienst verleiten, wird auch Ex. 34, 16 ausgesprochen; Targum Jonatan fügt zu dieser Gesetzesstelle erklärend hinzu: "Wer sich mit ihnen verschwägert, hat sich gleichsam mit ihren Götzen verschwägert….
Durch die obligatorische Einführung der Zivilehe hat die Mischehe jedoch aufgehört, eine staatsrechtliche Frage zu sein und ist auf ihre rein innerjüdische Bedeutung zurückgeführt worden. Seit Anfang des 20. Jh. nimmt man in weiteren, auch liberalen jüdischen Kreisen nicht nur aus religiösen, sondern auch aus nationaljüdische Gesichtspunkten gegen die M. eine völlig ablehnende Stellung ein, da sie gleich der Taufe den Bestand des Judentums gefährdet.“

aus: „WÖRTERBUCH DES JÜDISCHEN RECHTS“

Neudruck 1980 der im "Jüdischen Lexikon" (1927-1930)
erschienenen Beiträge zum jüdischen Recht

MARCUS COHN
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
Paran ,

ich bin nun mal ein sehr emotionaler Mensch , und deswegen werde ich nicht emotional , sondern bin immer so , auch privat .
Dann das mit der Rotschrift , sorry , aber wenn die Rotschrift nervt , warum gibt es die dann hier zur Auswahl ?
Und wenn alles schwarz weiss ist , übersieht man es schneller .
Dann noch das mit dem Persönlich werden , sprechen wir und hier nicht persönlich an ?
Gehen wir nicht auf persönlich geschriebene Sachen ein ?
Wenn du ein Problem mit Emotionen oder persönlicher Ansprache , sowie Farben hast , kann ich nichts dazu .
 

OTO

Erhabener auserwählter Ritter
18. März 2003
1.184
Da ich ja mit Hass im Kopf erzogen wurde bilde ich mir vieles nur ein Vorallem, wenn der Krasse Hassan mit seinem Gansta Kumpel Ali die scheiß Kartoffeln abzockt, auf dicke Hose macht und auch sonst ein Obergansta ist.

Leute freundlich mit: "Was glotzt du? Aufs Maul?" begrüßt und dich plattmachen will. Gebrochenes Deutsch spricht und Alter den fetten 3er fährt oder davon träumt und die Kartoffeln voll verarscht. Im Rudel unterwegs ist und nichts sinnvollers mit seiner Zeit anzufangen weiß als irgendwo rumzuhängen, Müll verursachen, Sachbesädigung begeht, Discos in beschlag nimmt und sich sonst wie Arsch und friedrich aufführt.
Die gibts in jeder Alterstufe. Selbst auf der Grundschule schon.

Sobald sich mehr als 3 von denen zusammenfinden ist das doch schon eine Gang. Das zählt für manch andere Ethnien genauso.
Und nein ich kehre nicht alle über einen Kamm. Im Fußballverein klappts ja auch, aber nur weil wir deutschen da noch die Mehrheit bilden. Wie lange noch und wie standhaft sind viele deutsche nach Knopp und Co. noch?
Auch bein den Kerwasburschen marschieren bei uns viele Ausländer mit, alles feine Menschen. Aber sie haben sich angepasst und ihr Temprament stecken gelassen.

Und nein das bilde ich mir definitiv nicht ein. Die selben erfahrungen macht jeder Deutsche ob jetzt in Nord oder Süd, Ost oder West. Selbst in Österreich und der Schweiz macht man diese erfahrungen. Und ich schwöore Stein und Bein die Franzosen und Engländer kennen das genauso.
Diese Personen sind keine Minderheit.

Aber das ist ja alles nur rein subjektives empfinden, Einbildung, rassis-mus, schlechte Kindheit, zuwenig liebe, komplexe, neid, dumheit, intollerans, typisch deutsch, braunes Gedangengut und weiß der Geier.

In manche Stadtteile traut man sich nicht mehr rein, weil man weiß da kommt man nicht mehr heil raus. Aber so sind sie die Deutschen, einmal Nazi immer Nazi.

Vom vernichten der Kulturen, der Völker, schaffen einer Mullattenrasse Weltweit die nur Konsumiert und den Neoliberalen Wunschvorstellungen der perfekten Kapitalgesellschaft entspricht, von den lieben Gutmenschen mitgetragen, Schwindenden Geburtenrate usw. will ich gar nicht anfangen.
 

Gorgona

Erhabener auserwählter Ritter
7. Januar 2003
1.177
Alles was Du schreibst entbehrt nicht der Wahrheit udn ich denke die meisten von uns haben die ein oder andere Erfahrung mit dieser Art von Ausländer gemacht. Bestimmt nicht nur in Deutschland, sicher auch in England oder Frankreich.

Und es gehört eine Menge Selbstdisziplin und Selbstrefelektion dazu, sich nicht dazu hinreissen zu lassen zu verallgemeinern obwohl das zu unserer menschlichen Natur gehört.

Ich weiss nicht wie die Lösung asusehen soll. Ich glaube Bildung ist das Schlüsselwort. Aber gerade bei uns stehen DIr die Türen eigentlich offen. Und ich bin verleitet zuz sagen, wer sie nicht ergreift ist selber Schuld. Aber gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass sowohl Ali, der hier geboren ist als auch Manni dieselben Chancen verdienen. Wenn beide Arschlöcher sind müssen wir mit beiden irgendwei fertig werden.
 

goetzendiener

Großmeister
2. Mai 2004
69
Centauri schrieb:
Aus deinen Fragen vermute ich mal das du noch nicht besonders alt bist , sonst hättest du dir doch deine eigene Meining dazu schon gemacht , und müsstest das nicht hier fragen .

Eine eigene meinung machen ist nicht relevant, wie man an den vielen beispiel hier sieht. Das prangerst du doch selbst an.
Ich bin 21, nicht besonders alt, im krassen gegensatz zu deinen 27(?) jahren.
Ich habe mich mit diesem thema noch nicht sehr oft befasst, darum dies fragen. :roll:


Dann wird Deutschland offener und bekommt mehr nette Bürger . Und wenn diese in Mischehen leben , dann ist das doch wunderbar , wieso sollten die sich isolieren ?
Deine Fragen sind wirklich krass .
Wieso sollten wir uns nicht vom Aussehen her verändern , kann doch nicht schaden . Menschen sind Menschen , egal woher sie kommen .
Jeder Mensch ist ein Mensch , nicht anders als du.
Es fliesst Blut in seinen Adern , und er denkt und fühlt , und leidet .
Ganz egal woher er kommt .
Und wieso machst du da Unterschiede zwischen den Menschen .
Behandel einfach alle Menschen gleich .

Das ist toll, nett und supi toll. Wieso redest du mit mir wie ein 8 jähriger. Schreibe ich wie einer? Sag mal ernsthaft, vieleicht muss ich meinen Schreibstil ändern.


Das ist eine absoulut Rechtradikale Aussage mein Freund , du solltest aufpassen was du da sagst .
Warum sollte man sich nicht opfer ?
Spinnst du ? Wieso denn opfern ? Opfert man sich wenn man Menschen aus anderen Kulturen im Land leben hat ?
Das sich alles wieder selbst ins Gelichgewicht steuert ....
Was soll sich denn da ins Gleichgewicht steuern ?
Ich versteh das nicht , es sind doch alles ganz normale Menschen , was für ein Geleichgewicht denn ??


Sich opfern, obwohl einem das respektlos Verhalten, oder die ansicht gegenüber der eigenen Tradition und richtlinien, der Ausländer nicht passt. Dementsprechenend sein Verhalten teilweise zu tolerieren.

Rechtsradikale Aussage? Das nehme ich als beleidigung an. Du kennst mich persönlich nicht.
Ich an deiner stelle würde eher aufpassen was du anderen unterstellst.


Und "Spinnst du?" war ja gleich die zweite beleidigung.

:lol:
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
In manche Stadtteile traut man sich nicht mehr rein, weil man weiß da kommt man nicht mehr heil raus.
Was für ein Unfug: Ich habe in den letzten 10 Jahren in 3 deutschen Großstädten gelebt (München, Nürnberg und Berlin) und in keiner der drei Städte gibt es ein Viertel in dem ich mich nicht bewege. In Berlin wohne ich seit 5 Jahren an der Grenze von Kreuzberg zu Neukölln, also zwei der Bezirke mit dem höchsten Ausländeranteil. Auch hier habe ich mich noch nie stärker bedroht gefühlt, als im beschaulichen Rosenheim am Inn, wo ich aufgewachsen btw.
Die meisten Schlägereien habe ich btw auf bayerischen Bierfesten im Oberland erlebt und nicht in der Stadt, weswegen ich bis heute Bierzelte nur mit gemischten Gefühlen betrete.

Selektive Wahrnehmung trifft es schon, OTO: Du nimmst nur das wahr, was dir ins Weltbild passt.
 

Centauri

Geheimer Sekretär
30. Juli 2004
691
OTO ,

Da ich ja mit Hass im Kopf erzogen wurde bilde ich mir vieles nur ein Vorallem, wenn der Krasse Hassan mit seinem Gansta Kumpel Ali die scheiß Kartoffeln abzockt, auf dicke Hose macht und auch sonst ein Obergansta ist.

Und andere Menschen die als Ganster durch die Gegend laufen , und Sachen klauen gibt es also nicht ?
Als Alis und Hassans ?
Oder wie ?
Das ist eine absoulut dumme und kindische Aussage die da von dir gegeben hast .
Du teist die Menschen in Gruppen ein , in gibt in jeder Gesellschaft Menschen die Unsinn machen , und es gibt in jeder Gesellschaft Leute die dir nicht passen , aber das zu differenzieren auf Türkische Namen ( in diesem deinem Fall Türkische Lanzleute ) , das finde ich eine Unverschämtheit.
Geh erstmal unter Leute und lern die Menschen kennen , meiner Meinung nach hast du überhaupt keine Menschenkenntnisse .
Wascheinlich sitzt du verschüchtert , voller Komplexe und alleine den ganzen Tag zu hause und überlegst dir wie schrecklich doch Menschen aus anderen Ländern sind die bie uns wohnen ...
Und das sie dir was antun könnten ... oder das sie so anders sind als andere ...
Wach mal auf .

Leute freundlich mit: "Was glotzt du? Aufs Maul?" begrüßt und dich plattmachen will. Gebrochenes Deutsch spricht und Alter den fetten 3er fährt oder davon träumt und die Kartoffeln voll verarscht. Im Rudel unterwegs ist und nichts sinnvollers mit seiner Zeit anzufangen weiß als irgendwo rumzuhängen, Müll verursachen, Sachbesädigung begeht, Discos in beschlag nimmt und sich sonst wie Arsch und friedrich aufführt.
Die gibts in jeder Alterstufe. Selbst auf der Grundschule schon.

Ein fetten Dreier fährt ... bist du neidisch ?
Nichts sinnvolles mit seiner Zeit anfängt als irgendwo rum zu hängen ...
Sag mal , was wägst du für einen Menschenhass allgemein , für Menschen die vielleicht im Moment nichts machen.
Ich find das ganz schlimm was du so von dir gibtst und das man sich hier mit dir rumplagen muss .

Ich geh da nicht weiter drauf ein , das ist mir zu dumm .
Ich kann mir das nicht durchlesen , dann kommt mir die Galle hoch , ich finde das unheimlich flach , dumm und unüberkegt was du da von dir gibst .
 
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