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Balanceismus ist Schutz vor Gesellschaftsprobleme

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
22.782
Was hat der Klimakrempel mit Sozialismus zu tun? Sozialismus, das sind Kombinate und Kolchosen, Mähdrescher und Hochöfen.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.405
Was hat der Klimakrempel mit Sozialismus zu tun? Sozialismus, das sind Kombinate und Kolchosen, Mähdrescher und Hochöfen.

Genau und das wird derzeit erzwungen über die sog. Klimakrise.
Ich nehme an die Unternhemen, die genehm sind, können blad durch Verstaatlichung gerettet werden.

Unsere Kernindustrie geht jedenfalls gerade in die Knie und die neue Ölkrise wird erst noch durchschlagen (zum Beispiel bei den Microchips)
 

Pilz

Geheimer Meister
9. Januar 2026
238
Balanceismus hat keine Zukunft! Ich möchte nicht so leben. Ich bin mit der Marktwirtschaft und der Demokratie im Westen zufrieden und glücklich!
 

Pilz

Geheimer Meister
9. Januar 2026
238
Und Du bist ein Loser, ein Underdog und Prolet der Unterschicht/ weil du so fragst und für den Balanceismus, den Sozialismus und den Kommunismus bist?
 

Nachbar

Ritter Kadosch
20. Februar 2011
5.155
Viele jüngere Menschen oder im Westen aufgewachsene Menschen können sich nicht vorstellen, dass die DDR auch gute und schöne Seiten hatte. Das liegt an die übertreibenden negativen Berichterstattungen der heutigen Medien.
Nein, die Berichterstattung ist insgesamt gründlich und ausgewogen. Es liegt eher an der weit verbreiteten Neigung zur Simplifizierung. Ein Unrechtsstaat kann keine guten Seiten haben, fertig.
Bei "gute und schöne Seiten" geht es aber wohl eher nicht um die Bewertung des Staates, sondern um den Umstand, dass es vielen Menschen in der DDR durchaus möglich war, privates Glück zu erreichen. Angenehme Lebenserinnerungen die trotz eines Lebens in der DDR existieren, können zu dem Trugschluss verleiten, sie existieren wegen ihm.

Ein guter Prozentsatz der Bevölkerung findet es jedenfalls gar nicht so schlecht, manche Entscheidung nicht selbst treffen zu müssen, oder das die Wohnung in der Platte nicht aus Eigenbedarf gekündigt wird, oder dass man immer irgendeine Art von Arbeit haben wird. Kurz, viele Menschen finden Überschaubarkeit, Sicherheit, Berechenbarkeit ganz gut und mögen sich darin einrichten und sich innerhalb des gegebenen Raumes ihr kleines privates Glück gestalten.* Und das ging ja prinzipiell. Trotz Stasi.
Nicht für alle allerdings, man brauchte dafür schon die passende Persönlichkeit. Wer seine Meinung frei sagen will, sich frei auf diesem Planeten bewegen und sein Leben in die eigene Hand nehmen will, für den hatte die DDR eher wenig gute und schöne Seiten.
Wir Menschen sind unterschiedlich und empfinden Situationen daher als unterschiedlich schlimm. Ganz einfach.

Parallel dazu lässt sich ein Staat auch objektiv bewerten, man könnte als Kriterium bspw. die Allgemeinen Menschenrechte zugrunde legen, und da fiele die Bewertung nur so mittel aus. Auch bei manch anderen Kriterien wird's bei der DDR eher finster...

*) Diese Gruppe dürfte einen guten Teil der Wähler der AfD stellen.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.795
*) Diese Gruppe dürfte einen guten Teil der Wähler der AfD stellen.

Weiß ich nicht. Was wären denn dann die Antriebe der Nicht-AfD-Wähler? Die mochten es eher, kollektiviert zu sein sowie in Allem limitiert und überwacht zu werden?

Ich fürchte, dieser Gedanke geht nirgendwo hin.

Aber klar - wenn man gerne in einer Welt der gesicherten Erkenntnisse lebt, etwa, dass 2 x 2 = 4 ist, Wind keine zuverlässige Primärenergiequelle ist, oder Frauenfeindlichkeit auch dann übel und abzulehnen ist, wenn sie unter „Islam“ segelt, usw., dann wird man zumindest einen großen Teil der Feindseligkeit gegenüber der AfD nicht nachvollziehen können.
 

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