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Der Sinn des Lebens?

Lagavulin

Auserwählter Meister der Neun
24. Februar 2024
911
Wenn der Tod das ultimative Aus bedeutet, dann nutzt dem Verstorbenen gar nichts davon, was er im Leben an Weisheit gewonnen haben mag. Insofern stößt eine solche Ansicht eines ultimativen Aus gegen einen Widerstand im Denken.

Auch wenn der Tod für die meisten Menschen ein Geheimnis ist, seine Herkunft und sein Grund, es ist wesentlicher Bestandteil der Weisheit über die gesprochen wird.

Buch der Weisheit

"Trachtet nicht nach dem Tod durch die Verirrungen eures Lebens, zieht nicht das Verderben durch eure Handlungen herbei; denn Gott hat den Tod nicht geschaffen und hat keine Freude am Untergang der Menschen. Er hat alles zum Dasein geschaffen und alles in der Welt erzeugte ist da, um Heil zu bringen. In keinem findet sich das Gift des Verderbens und das Reich des Todes hat keine Herrschaft auf der Erde. Denn die Gerechtigkeit ist unsterblich. Die Ungerechtigkeit aber führt den Tod herbei. Die Ungläubigen rufen den Tod herbei durch ihre Taten und Reden. Die Gottlosen halten den Tod für einen Freund und wünschen ihn sich. Sie schließen mit ihm einen Bund, weil sie es wert sind, ihm als Beute zu gehören."


Vielleicht solltest du deine allgemeinen Ansichten über den Tod grundlegend überdenken und erstmal Verständnis über den Inhalt dieser Worte bekommen?


Sollte man nicht nur gelesen, vor allem auch verstanden haben!
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.426
Das hat mit einem "altmodischen Forum" nichts zu tun, denn es hat eine Zitatfunktion und die benutzt man höflicherweise, um den Gesprächspartner darüber zu informieren, ihn angesprochen zu haben.
Nö. War nie eine Höflichkeitsregel in Foren.

Der Begriff "rassistisch" wird seit und wegen des Nationalsozialismus negativ mit mörderischem Menschenhass assoziiert, während die Anthroposophie um die vorige Jahrhundertwende entstand. Nur weil dort Begriffe wie "Rasse" oder "Wurzelrasse" benutzt werden, hat das mit "rassistisch" nichts zu tun. Das aber assoziiert Malakim, was ein betrügerisches Vorgehen ist.

Ich habe an keiner Stelle den Nationalsozialismus ins Spiel gebracht, nicht mal ansatzweise. Das ändert jedoch nichts daran das mit der heutigen Definition von "Rassismus" Steiners Werk deutlich rassistisch geprägt ist. Das ist es nicht mal positiv denn Steiner wertet die "Rassen" auch noch. Ich habe dazu eine Arbeit verlinkt, ich nehme an das war zu viel?
Mir ist auch neu das der Begriff "Rassismus" am National Sozialismus hängt. Heute verbindet man damit doch viel eher moderne Interpretationen aus den USA.
Was natürlich stimmt ist das der Begriff "Rasse", im Zusammenhang mit Menschen von der Wissenschafft verworfen wurde. Womit auch eine ganze Menge objektiver Quatsch bei Steiner steht. (Offensichtlich steht in der Akasha Chronik auch viel Unfug)

Das mag für dich ja so sein, nur ist Wissenschaft eben nicht für jeden geeignet.

Wissenschaft folgt ganz bestimmten Regeln und Methoden. Steiner folgt diesen in keiner Form. Was er behauptet ist oft weder Messbar noch Falsifizierbar und fällt daher schon aus dem was gemeinhin als Wissenschat bezeichnet wird.

Man kann den Steiner ja toll finden aber man sollte doch die noch den Rest der Welt mit betrachten und nicht zugunsten dieses Werks alles uminterpretieren.
 

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
677
Du solltest die Rassenlehre etwas genauer erörtern, wie du siehst, ist der Geist einiger hier im Forum an der NAZI-Propaganda hängen geblieben.
Es ist vor allem die Aufgabe an sich selbst gestellt, Vorurteile bei sich zu erkennen und sie nicht zu projizieren. Vorurteilsfrei wendet man sich dann Neuem zu.

Vielleicht solltest du deine allgemeinen Ansichten über den Tod grundlegend überdenken und erstmal Verständnis über den Inhalt dieser Worte bekommen?
Du meinst wohl noch mich wegen des Zitats, das ich unten drunter noch einmal hinsetze?
Wenn der Tod das ultimative Aus bedeutet, dann nutzt dem Verstorbenen gar nichts davon, was er im Leben an Weisheit gewonnen haben mag. Insofern stößt eine solche Ansicht eines ultimativen Aus gegen einen Widerstand im Denken.
Es sollte nur eine rhetorische Äußerung sein, die zum Nachdenken über die Sinnlosigkeit eines solchen Todes anregen sollte, der alles verliert, was im Leben war.

Danke vielmals für den Hinweis über das Buch der Weisheit. Ich habe durch die Ansichten, die aus Naturwissenschaft, Schule und Kirche kommen, meine Unbefangenheit nicht überdecken lassen und blieb offen. Wenn ich tot sein werde, so werde ich - wie jeder andere Mensch natürlich auch - wieder in einem neuen Körper inkarnieren, bis eines Tages dieser Lauf der Inkarnationen beendet bzw. überwunden sein wird.


Ich kenne nichts von Steiner, aber so wie ihr über ihn redet, sollte man sich besser doch etwas genauer mit seinen Ansichten beschäftigen.
Rudolf Steiner gründete die Anthroposophie als Wissenschaft, die das Geistige auf wissenschaftlichem Wege erforscht, deshalb findet sich dort kein Sammelsurium seiner (willkürlichen) Ansichten, die nach Gläubigen sucht, die sie blindgläubig aufnehmen und weiterreichen. Anthroposophie bedeutet geistige Arbeit an sich selbst!
Es gibt Bücher von Rudolf Steiner, die als Grundlagenwerke bezeichnet werden können.



... Gott hat den Tod nicht geschaffen ...
Dieser Auszug aus dem Buch der Weisheit wird in der Anthroposophie im Zusammenhang mit der Bibel, wo die Warnung Gottes ja einhergeht, von diesem Baum nicht essen zu sollen, sonst würde der Mensch sterben, näher ergründet. Der Mensch hat zwar ein Recht darauf, zu wissen, wie es überhaupt zu seinem Tod gekommen ist, doch mit seinem Recht gehen allerdings auch notwendig Pflichten einher.
 

Bella Varia

Geheimer Sekretär
30. Juli 2023
677
Ich habe an keiner Stelle den Nationalsozialismus ins Spiel gebracht, nicht mal ansatzweise.
Das brauchst du auch nicht, um die Verbindung mit dem Nationalsozialismus herzustellen, denn das geht, was jeder weiß, mit Verwendung des Begriffs von selbst!


Das ändert jedoch nichts daran das mit der heutigen Definition von "Rassismus" Steiners Werk deutlich rassistisch geprägt ist.
Dann musst du schon den Begriff schon erläutern, wie er denn anders gemeint ist.


Womit auch eine ganze Menge objektiver Quatsch bei Steiner steht. (Offensichtlich steht in der Akasha Chronik auch viel Unfug)
Das sind nur Behauptungen!


Wissenschaft folgt ganz bestimmten Regeln und Methoden.
Welchen?


Was er behauptet ist oft weder Messbar noch Falsifizierbar ...
Du vergleichst die Wissenschaft, die das Geistige erforscht, mit Naturwissenschaft, die dir wohl wie göttlich vorkommt. Die Naturwissenschaft erforscht nur das Materielle, nicht das Geistige. So kann die tote Materie, die die Gestalt einer Pflanze ausmacht, sich nicht untereinander absprechen: "Kommt, lasset uns ein lebendiges Pflänzlein bilden!"


Man kann den Steiner ja toll finden ...
Die Person interessiert mich nicht.


... aber man sollte doch die noch den Rest der Welt mit betrachten und nicht zugunsten dieses Werks alles uminterpretieren.
Auch diese Aussage zeigt mir, dass du dich über Anthroposophie nicht ausreichend informiert hat und bisher auch nicht vorurteilslos genug dafür bist.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
14.426
Das brauchst du auch nicht, um die Verbindung mit dem Nationalsozialismus herzustellen, denn das geht, was jeder weiß, mit Verwendung des Begriffs von selbst!

Ich beziehe mich auf die landläufige Definition:

Dann musst du schon den Begriff schon erläutern, wie er denn anders gemeint ist.

Nö ich verwende den ganz genau so wie es üblich ist. Würde ich davon abweichen müsste ich das wohl definieren, tue ich aber nicht. Du tust das.

Das sind nur Behauptungen!

Die ich ja hier belegt und unterlegt habe. Nicht wahr?


Mir hätte klar sein müssen das ich das mitliefern muß:
Ich google das für DIcH:
"Wissenschaftliche Methoden sind systematische Verfahren, um neues Wissen zu gewinnen, Phänomene zu erklären und Theorien zu überprüfen. Sie basieren auf objektiven Beobachtungen, Experimenten und logischen Analysen, um Ergebnisse nachvollziehbar, überprüfbar und frei von persönlicher Meinung zu machen.

Bei Steiner scheitert es meist am ÜBERPRÜFBAR.

Übrigens bezieht sich Wissenschaft nicht auf Materielles sondern auf alles was man mit dieser Methodik erforschen kann.

Du vergleichst die Wissenschaft, die das Geistige erforscht, mit Naturwissenschaft, die dir wohl wie göttlich vorkommt. Die Naturwissenschaft erforscht nur das Materielle, nicht das Geistige. So kann die tote Materie, die die Gestalt einer Pflanze ausmacht, sich nicht untereinander absprechen: "Kommt, lasset uns ein lebendiges Pflänzlein bilden!"

Nö ich vergleiche nichts. Ich nehme den Begriff und deute ihn passend zur Definition, siehe oben. Wenn Die "Wissenschaft die das Geistige" erforscht anders definiert ist, dann definiere den Begriff doch bitte.

Ich verbitte mir übrigens Spekulationen ob mir was göttlich vorkommt. Derjenige der hier mit 2glaube" rumfummelt bist Du, nicht ich.

Auch diese Aussage zeigt mir, dass du dich über Anthroposophie nicht ausreichend informiert hat und bisher auch nicht vorurteilslos genug dafür bist.

Meine Aussage war und ist vollständig unabhängig von der Anthroposophie. Deine Schlußfolgerung ich hätte mich nicht ausreichend beschäftigt dient also nur dazu mich zu diskreditieren damit Du weiter glauben kannst im Recht zu sein.
Selbstimmunisierung ist so richtig typisch für geistige Pseudoforscher wie Dich.
 

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