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Drogen ab Februar 2026

Notwehr

Geselle
1. Februar 2026
41
Ich weiß nicht ob das Thema hier her passt aber Leute die Drogen nehmen und Verschwörungstheorien- das gehört einfach zusammen 😉
Also können wir hier über Drogen und Paranoia reden
 

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Notwehr

Geselle
1. Februar 2026
41
Stehst du unter Drogen/ wenn du das Forum besuchst?
Nix Illegales
Nur körpereigene Drogen

Ich gestehe ich rauche Gras von der Trafik und konsumiere Hasch.
Dann Gletscherprise, Ozona, Snuffy.
Und körpereigenes Zeux.
Nix Illegales
Man kann mir nix vorwerfen.
Aber ich muss Psychopharmaka nehmen und gemixt mit so nem Zeux kommt es da schon zu Wechselwirkungen die nicht immer schön sind.
Da kommt man dann als Künstler zu wahnsinnigen und paranoiden Ideen.

Und Notwehrin, Kotwehrian, Lykanthropin und Dopamin zum Spaß.
Aber ich bin ein auf LSD Hängengebliebener. Horrortrip in den 90ern. Darum bin ich Schizo und muss Psychopharmaka nehmen. Ich bin halt ein Künstler. 😉
Notwehrzeux und Hexenzeux halt
 

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Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.819
Aber ich bin ein auf LSD Hängengebliebener. Horrortrip in den 90ern. Darum bin ich Schizo und muss Psychopharmaka nehmen. Ich bin halt ein Künstler. 😉

Bis zum heutigen Tage kann dich keine Droge wirklich verändern, auch LSD nicht. Sie holt nur aus dir heraus, was ohnehin schon in dir steckt und verstärkt es. Die Veranlagung zur Schizophrenie hattest Du bereits vor Deinem ersten LSD-Trip, und sie hat genetische Gründe.
Hätten psychische oder neurologische Krankheiten auf genetischer Grundlage nur Nachteile, dann sollte sie es eigentlich nicht mehr geben. Sie hätten durch die evolutionäre Entwicklung des Menschen und seiner Vorfahren auf der Strecke bleiben müssen, sind sie aber nicht.

Also müssen die Schwächen im Umkehrschluss auch Vorteile haben, und zu jeder Schwäche gehört auch eine Gabe. Deine Schwächen werden die anderen dir aufzeigen, deine Gabe aber musst du selbst für dich finden.
 

Bunter Hund

Vorsteher und Richter
2. Juni 2025
720
Bis zum heutigen Tage kann dich keine Droge wirklich verändern, auch LSD nicht. Sie holt nur aus dir heraus, was ohnehin schon in dir steckt und verstärkt es. Die Veranlagung zur Schizophrenie hattest Du bereits vor Deinem ersten LSD-Trip, und sie hat genetische Gründe.
Hätten psychische oder neurologische Krankheiten auf genetischer Grundlage nur Nachteile, dann sollte sie es eigentlich nicht mehr geben. Sie hätten durch die evolutionäre Entwicklung des Menschen und seiner Vorfahren auf der Strecke bleiben müssen, sind sie aber nicht.

Also müssen die Schwächen im Umkehrschluss auch Vorteile haben, und zu jeder Schwäche gehört auch eine Gabe. Deine Schwächen werden die anderen dir aufzeigen, deine Gabe aber musst du selbst für dich finden.
Das ist Quatsch! Natürlich gibt es die Menschen (2 % der Gesamtbevölkerung), die zu Schizophrenie und Psychose neigen, und wahrscheinlich im höheren Alter eine Psychose bekommen. Aber es gibt Menschen, die durch Drogen viele Jahre früher ihre Störungen bekommen, was sie ohne Drogen nicht so wäre. Und das ist, ja, nicht schön! Und es gibt gestimmt auch viele Menschen, die ohne Drogen keine Störungen hätten bekommen. Drogen sind Gifte, und Gifte können Schaden anrichten. Man kann aber sagen, dass MDMA und LSD relativ ungefährlich sind, im Verglich zu Alkohol.
Das größte Problem ist wahrscheinlich, dass die Menschen viele Tage am Stück wach bleiben und nicht schlafen durch ihren Drogenkonsum.
Bei LSD und MDMA sind die Probleme, die entstehen, deutlich kleiner, als wenn der Staat, die Politik, besonders die Polizei und der Zoll diese Sache mit aller Kraft (Krampf)
kriminalisiert, weil sie jeden Menschen für die kapitalistische Gesellschaft transportfähig und arbeitsfähig haben wollen, und für die Menschen kein Spielraum lassen. Dadurch schaffen Sie nicht nur unzufriedene Leute, sondern auch mafiöse Strukturen.
Und machen wir uns nichts vor, das Glück der einzelnen Menschen, das interessiert dem Staat, die wenigsten politischen- u. wirtschaftlichen Eliten, die Polizei und dem Zoll nicht. Sie wollen nur brave Arbeitstiere und Lohnarbeitssklaven haben, die nicht viel krankmachen, sondern viel arbeiten und viele Überstunden machen.

 
Zuletzt bearbeitet:

Giacomo_S

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
13. August 2003
4.819
Das ist Quatsch! Natürlich gibt es die Menschen (2 % der Gesamtbevölkerung), die zu Schizophrenie und Psychose neigen, und wahrscheinlich im höheren Alter eine Psychose bekommen. Aber es gibt Menschen, die durch Drogen viele Jahre früher ihre Störungen bekommen, was sie ohne Drogen nicht so wäre.

Etwa 5% aller Menschen, quer durch alle Ethnien, Gesellschaften und sozialen Zusammenhänge neigen zu psychischen oder neurologischen Abweichungen, wie etwa der Bipolaren Störung oder der Epilepsie.
Ob es Menschen gibt, die durch Drogen - allein - ihre Störungen früher bekommen? Dies ist ohne Frage ein Standpunkt der Psychiatrie, ich persönlich bezweifle ihn.

Schaut man genauer hin, dann ist es eher so:

- Drogenpsychose:
Ein gewöhnlicher Mensch nimmt MDMA oder LSD einmal ... und dann reicht es erst einmal, für ein Jahr oder länger. Ein anderer schiesst sich jedes WE mit Halluzinogenen ab, mehr geht eh nicht, es stellt sich aber niemand in Frage, warum er/sie es tut. Wer sich ständig so abschiesst, der hat ungelöste Konflikte, die ihn dazu bringen. Und am Ende sind es jene, die ihn fertig machen, fraglos durch Drogen ausgelöst, aber es sind nicht die Drogen selbst.
 

Popocatepetl

Inquisitor
27. August 2013
7.697
sehe ich ähnlich.

der exzessive drogengebrauch wird imho oft als hübsche ausrede (vor allem der angehörigen) genommen, um sich mit dem eigentlichen problem nicht weiter beschäftigen zu müssen...
 

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