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Eskalation in Israel-Hamas greifen an

Sonsee

Ritter vom Osten und Westen
1. Juni 2016
2.550
Faeser verbietet nun die Samidoun und die Hamas in Deutschland und Habeck hält eine Ansprache gegen Antisemitismus. Eine längst überfällige Positionierung die hoffentlich auch umgesetzt wird.


Im Mai 2021 erstattete Uwe Becker, hessischer Antisemitismusbeauftragter, eine Strafanzeige gegen das Samidoun, das Mitorganisator einer Nakba-Demonstration war. Samidoun hatte auf seiner Internetseite zur „Woche des palästinensischen Kampfes“ aufgerufen. „Wenn Organisationen ganz offen zum bewaffneten Kampf gegen Israel aufrufen und dies auf die Straßen und Plätze unserer Städte tragen, ist dies Terrorwerbung“, sagte Becker.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, erklärte bei seinem Amtsantritt im Juni 2022, er habe nicht erwartet, „dass die Straßen von Neukölln denen von Gaza derart ähneln“. Mit dieser Äußerung reagierte er auf einen Bericht der B.Z. über Plakate des Netzwerks Samidoun an der Sonnenallee. Auf diesen Plakaten hatte die Gruppe Bombenangriffe auf Israel gefeiert und um Spenden für palästinensische Terroristen gebeten.

Im Juni 2023 hatte die Jüdische Rundschau berichtet, dass der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Hass-Prediger des „Palästinakomitees Stuttgart“ (PKS) unterstütze, die „mit ihren antiisraelischen und judenfeindlichen Verschwörungstheorien zu den Terror-Freunden von Samidoun gehören“. Die offizielle Webseite der Landeshauptstadt Stuttgart lasse unter der Rubrik „Kultureinrichtung“ die Samidoun-Partner Werbung in eigener Sache machen. So gelange man von der Regierungsseite auf die Web-Seite der Stadt und so auf die Facebook-Seite des PKS. Auch sei der „Nakba-Tag“ auf dem Stuttgarter Schlossplatz weder von der Kommunalregierung noch vom Antisemitismusbeauftragten Michael Blume verhindert worden.

Es fragt sich ob Kretschmann hinter Hacbeck steht, wo er doch seit Jahren die Terrororganisationen unterstützt und gleichzeitig so tut, als würde er den Angriff auf Israel verurteilen.
Kretschmann war 1973-75 Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), der eng mit der PFLP zusammenarbeitete. Die PFLP hatte 1968 die Flugzeugentführung als Mittel des »Palästinensischen Freiheitskampfes« erfunden. PFLP-Terroristen verübten zwischen 1968 und 1977 insgesamt 7 blutige Anschläge auf El-Al- und andere Flüge, darunter den Anschlag auf den Flughafen München-Riem 1970, bei dem ein Israeli starb und 11 verletzt wurden, den Anschlag auf den Flughafen Ben Gurion 1972, bei dem 28 Passagiere erschossen wurden, und die Entführung der »Landshut« zusammen mit der RAF 1977.

Die Zusammenarbeit zwischen der PFLP und der linksradikalen Terrorszene in Deutschland wurde von Grünen-Mitbegründer Dieter Kunzelmann angestoßen, der sich 1968 in Jordanien mit Mitstreitern im bewaffneten Kampf ausbilden ließ. Als Israel 2021 die sechs linksradikalen NGOs, die als Frontorganisationen der PFLP gelten, als Terrororganisationen einstufte, protestierten die Grünen im EU-Parlament dagegen.



Inzwischen haben wir es mit einem Mehrfrontenkrieg zu tun, der nicht mehr zu stoppen ist.

Die Huthi-Rebellen im Jemen, die seit neun Jahren die Hauptstadt Sanaa und weite Teile des Landes kontrollieren, sind offiziell in den Krieg mit Israel eingetreten: Ein Huthi-Sprecher gab am Dienstag bekannt, dass eine "große Anzahl" von Drohnen und Raketen Richtung Israel lanciert worden sei, und bestätigte zwei frühere Angriffe. Sprecher Yahya Saree sprach von Operationen der "Jemenitischen Streitkräfte":https://www.derstandard.at/story/30...he-huthi-rebellen-erkl228ren-israel-den-krieg
 

ElfterSeptember

Großer Auserwählter
9. August 2012
1.739
Das ist absolut nicht beispiellos. Das ist exakt so bei jedem "Befreiungskampf" in Afrika vor sich gegangen, oder wann immer die Rote Armee irgendwo eingefallen ist.
OK, ich sag dann Mal beispiellos für unsere westliche zivilisierte Welt in der Neuzeit.

Es wurde denke ich Mal noch nie ein Musik-Event, ein Festival in der Form angegriffen, und dessen Teilnehmer abgeschlachtet wie Vieh.
Genau das ist auch denke ich Mal was mich so tief berührt. Da ich an ähnlichen Events sehr oft teilgenommen habe.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
20.591
Man könnte sicher beliebig viele Beispiele finden, wo es Kirchgängern so ergangen ist. Auch große Gastmahle waren immer ein Kandidat, sobald die lieben Gäste betrunken waren, wurden sie niedergemacht. Musikfestivals sind ein recht neues Phänomen, da gab es einfach noch nicht so viele Gelegenheiten.
 

ElfterSeptember

Großer Auserwählter
9. August 2012
1.739
Aber nicht in so einer Dimension. In Paris wurden Menschen erschossen. Das war es. Die meisten Israelis hätten sich wahrscheinlich gewünscht, dass man sie einfach nur erschossen hätte.
 

Popocatepetl

Ritter Kadosch
27. August 2013
5.627
im bataclan muss es wohl zu ähnlich hässlichen quälereien gekommen sein, details mag ich allerdings ersparen u.a. auch aufgrund der dürftigen quellenlage.
 

Sonsee

Ritter vom Osten und Westen
1. Juni 2016
2.550
Unglaublich wie die neuen Verbote von Faeser gleich wirken. Da geht es dann doch gleich viel friedlicher zu....

19.45 Uhr: Die Demonstration ist offiziell beendet

Die Abschlusskundgebung auf dem Potsdamer Platz ist beendet. Die Demonstration löst sich auf. Die Abschlusskundgebung am Potsdamer Platz verlief ohne größere Vorkommnisse. Der Protest sei weitgehend friedlich verlaufen, so die Polizei.

18.40 Uhr: Rund 60 Festnahmen laut Polizei​

Im Verlauf der Demonstration kam es immer wieder zu antisemitischen Äußerungen. Demonstranten hätten zudem Plakate gezeigt, die gegen die Auflagen verstießen, sagt eine Polizeisprecherin. Gegen 18.30 Uhr war von rund 60 Festnahmen die Rede. Mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurden eingeleitet. Es gab auch Bedrohungen und einen Angriff auf Medienvertreter.

21.20 Uhr: Kugelbombe auf Polizisten geworfen – Kleinkind verletzt​

Unbekannte haben an der Sonnenallee in Berlin-Neukölln eine sogenannte Kugelbombe auf zwei Polizisten geworfen. Der Sprengkörper sei direkt neben einem Funkwagen explodiert. Nach den Angaben der Polizei wurden dabei zwei Beamte und ein Kleinkind verletzt. Nähere Angaben zu den Verletzungen sowie zum Alter des Kleinkindes konnte die Polizei am Samstagabend nicht machen. Auf der Plattform X berichtete „Democratia Berlin“, dass das Kind vier Jahre alt sei. Die Polizisten hätten zudem ein Knalltraumata erlitten.[/quote]

 

Zerch

Noachite
10. April 2002
3.283
das hier sind Juden die zusammen mit Pro-Hamas anhängern demonstrieren:
verrückt.
Juden und Palästinenser könnten miteinander friedliche Nachbarn sein, wenn diese vom Israel-Regime durch die gewaltsame Gebieteinnahme und Besiedelung nicht ständig gegeneinander verhetzt würden.
Es gibt nun mal Juden und Palästinenser die befreundet sind, und das Apartheidsregime ist deren Feind.
 

Zerch

Noachite
10. April 2002
3.283
Dieser Artikel ist schon 8 Jahre alt.

"Der letzte Streitpunkt in der Region betrifft das Gaza-Marine-Gasfeld, das im Jahr 2000 von British Petroleum ermittelt und auf ein Potenzial von 40 Milliarden Kubikmeter geschätzt wurde. Offiziell hat Israel die souveränen Rechte der Palästinensischen Autonomiebehörde über diese Lagerstätte anerkannt. Doch ihre Ausbeutung wird von Tel Aviv verhindert. Bis heute konnte noch keine einzige Bohrung niedergebracht werden."

...womöglich geht es im Hintergund sowieso nur um die Gas- und Ölvorkommen.
 

dodo

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
22. Oktober 2021
1.096
Sobald Deutschland Kritik an Israel übt,
kommt sofort die "Nazikeule" und
Deutschland kuscht.
 

dodo

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
22. Oktober 2021
1.096
Tagesschau

Krieg in Nahost: Netanjahu-Berater:​

Es wird keine Besetzung des Gazastreifens geben​

Aktualisiert am 08.11.2023, 09:55 Uhr

Soll das heißen, dass Israel den Gazastreifen als Zoo betrachtet?
Dass Palästinenser in den Augen Israels nur Vieh ist?
Was geschieht mit Tieren, welche aus dem Zoo entflohen sind?
Einfangen, abschießen oder enger zusammen einsperren?

Aktualisiert am 07.11.2023, 15:05 Uhr
Eine junge palästinensische Aktivistin ist am Montag im Westjordanland
von israelischen Soldaten festgenommen worden. Die 22-Jährige soll auf
Instagram dazu aufgerufen haben, "israelische Siedler zu töten".
Der Account konnte von den Medien nicht ausfindig gemacht werden.
 

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