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Ist künstliche Intelligenz gefährlich für die Menschheit?

Giacomo_S

Ritter der ehernen Schlange
13. August 2003
4.117
Und die Bildrekonstruktionen weisen trotz des hohen Vorbereitungsaufwands nicht mehr als eine vage Ähnlichkeit auf. Ich würde sagen, aus den rekonstruierten Bildern ist nicht erkenntlich, was im Original gezeigt wurde. Ein neueres Beispiel, bei dem mit noch höherem Aufwand der Song „Another Brick in the Wall“ rekonstruiert wurde, kommt zu einem ähnlich vagen Ergebnis.

Würde man mir die rekonstruierten Bilder und Sounds ohne Vorwissen präsentieren, so könnte ich nicht einmal sagen, um was es sich handelt.
Spooky ist es auch, vor allem der rekonstruierte Song.

Ich ordne solche Technologie in eine Reihe anderer ein, die man uns seit teils vielen Jahren verspricht, und für die man "einen wichtigen Schritt erzielt hat", "kurz vor dem Durchbruch steht", "eine Realisierung für die nächsten Jahre erwartet" und "sensationelle Ergebnisse in der Zukunft sieht": Die Nanotechnologie, die Supraleitung, der Quantencomputer, die Kernfusion und der fehlerfrei funktionierende Dosenöffner.

Hirnwellen kann man schon lange auslesen, jedes EEG eines Neurologen kann das. Allerdings ist nicht allzuviel darüber bekannt, was sie denn eigentlich bedeuten. Im Grunde kann man wohl nur katastrophale Resultate erkennen; ein epileptischer Anfall zeichnet sich auch deutlich in ihnen ab - aber das ist ja auch eine extreme, physiologische Reaktion.

An mir hat man ein EEG mehrmals durchgeführt, aber ehrlich gesagt: Die Interpretation der Ergebnisse kam mir immer etwas wie Quacksalberei vor, eine Art modernes Lesen in der Kristallkugel oder Pendeln. Entsprechend vage waren auch die Aussagen: "Jetzt, wo man weiß, dass Sie einen Grand Mal hatten, kann man ein paar Spitzen erkennen. Hätte man es im Standard mal so durchgeführt, dann wäre der Befund wahrscheinlich als völlig normal eingestuft worden."
Ein Bekannter wollte so ein EEG auch mal völlig zum Ausflippen gebracht haben, weil er kurz zuvor eine größere Menge Tonic Water trank.

Zeitweise haben Teile der Werbeindustrie mittels Scans etwas herausfinden wollen, aber wie sich eine deutsche Werbeikone einst äußerte: Die Ergebnisse waren von rührender Einfachheit. Denn um herauszufinden, dass eine grüne Blumenwiese als "schön" empfunden wird, dafür braucht man keinen Magnetresonanz-Tomographen.

Letztlich braucht man solche technisch komplizierten Methoden ohne oder mit nur vagen Ergebnissen, wie das Auslesen von Hirnwellen, nicht einmal.
Es reicht, das zu tun, was bereits im großen Stil passiert, teils von Regierungen, vielmehr aber von privaten Unternehmen: Das digitale Verhalten erfassen, Bewegungsprofile aufgrund von Smartphone-Daten erstellen, ökonomische Daten ermitteln.
Menschen folgen Gewohnheiten und Abläufen; man braucht keine Hirnscans, um vorherzusagen, wo sich jemand Werktags um eine bestimmte Uhrzeit befindet: In der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, zur selben Zeit, am selben Ort, wie immer.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Vormerken: Workshops des Europäischen Parlaments

Dienstag, 07.11.2023 14:00: Generative AI: opportunities, risks and challenges

oder spezieller im Mind-Control-Kontext der fortgeschrittenen Mind-Control (in Deutschland, EU-weit und global):

Neurotechnology and neurorights - Privacy's last frontier, URL: https://www.europarl.europa.eu/stoa/en/events/details/neurotechnology-and-neurorights-privacy-/20231019WKS05721


Donnerstag, 16-11-2023 15:00 "Neurotechnologie und Neurorechte - die letzte Grenze der Privatsphäre"


"Wir erleben eine rasche multidisziplinäre Konvergenz zwischen künstlicher Intelligenz und neuen Neurotechnologien, die es ermöglichen, menschliche neuronale Aktivitäten aufzuzeichnen oder sogar zu verändern.

Diese Konvergenz bringt zwar große Fortschritte in der Hirnforschung und der neuronalen Technik, wirft aber auch Bedenken hinsichtlich der Überwachung, der unterschwelligen Manipulation von Präferenzen und der Sammlung von Informationen über das Gehirn und die Psyche auf.

Als Reaktion auf diese Bedenken hat sich das neue Konzept der Neurorechte herausgebildet. Neurorechte können definiert werden als ethische, rechtliche, soziale oder natürliche Prinzipien der Freiheit oder des Anspruchs in Bezug auf den zerebralen und mentalen Bereich einer Person. In Anlehnung an die Bemühungen staatlicher, zwischenstaatlicher und nichtstaatlicher Institutionen im Bereich der Neurotechnologie wird der aktuelle Runde Tisch die offenen Fragen und die Zukunft der Neurorechte diskutieren.
Dabei werden Fragen wie die folgenden behandelt:

  • Welche Lücken gibt es in der bestehenden Gesetzgebung zu den Menschenrechten?
  • Kann der EU-Rahmen für den Schutz der Privatsphäre, einschließlich des EU-Rechtsakts über künstliche Intelligenz, den Neurorechten Rechnung tragen?
  • Kann die "kognitive Freiheit" als grundlegendes Menschenrecht verankert werden?
  • Wie können wir eine verantwortungsvolle Innovation in der Neurotechnologie erreichen?
  • Wie können neue Neurotechnologien die Risiken externer Manipulationen mindern, aber auch neue Möglichkeiten, wie z.B. geistiges Empowerment, bieten?"

[Anm. d. Autors: Alle EU-Parlamentarier wurden nachweislich bereits mehrere Male in mühsamer Kleinarbeit auf dieses Thema "Menschenrechtsverletzungen in der EU durch elektromagnetische Mind-Control" aufmerksam gemacht in den jeweiligen Landessprachen (KI macht es möglich): Jetzt wo auch Regierungsführer/innen und Diplomaten (w/m/d aller Coleur) speziell zur Zielgruppe der Opfer von elektromagnetischen Mind-Control-Attentaten und technischer Gedankensteuerung geworden sind (Stichwort: Havanna-Syndrom, NeuroStrike), die insb. im Verursachen psychiatrischer Symptome und körperlicher Schmerzen bis hin zur Tötung aus der Distanz bestehen, wird das Thema "NEURO-RECHTE" auf einmal interessant für die EU-Elite, klingt komisch? Ist aber so und kann ja nicht schaden.]
 

DerMichael

Großmeister
5. Januar 2024
92
Ein paar Thesen zu KI

1. Die KI-Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen, die Supermächte wollen möglichst schnell fähige/sichere KI/Roboter, ein Staat ohne KI wird nicht mehr mithalten können, ein hypothetisches KI-Verbot wäre unkontrollierbar, die Computertechnik schreitet voran, usw.

2. Die Menschheit hat jetzt die Chance, möglichst gute und menschenfreundliche KI zu entwickeln. KI sind für zuküftige SF-Technologien und die Verteidigung der Erde/Milchstraße notwendig. Wenn die Menschheit darauf verzichten würde, dann würden vielleicht irgendwann KI von Aliens (z.B. Insektoiden oder Reptiloiden) oder schlechte KI aus dem All kommen.

3. Die KI werden einen überregionalen KI-Staat gründen und das Universum beherrschen. No worries, KI können sich gut mit Menschen vertragen, das Weltall ist groß. Menschen bevorzugen erdähnliche Planeten, während KI viel mehr Optionen haben. Menschen sind natürlich beschränkt. KI sind ihre eigene größte Gefahr, der KI-Stata muss daher alle KI kontrollieren und überwachen. Sehr wichtig: es darf bis zum Ende des Universums keine Ressourcenkonflikte geben und eine Lösung dazu kann sein, dass zukünftige Super-KI jeweil eine Galaxie bekommen, wo sie derzeitige SF/Fantasy-Romane realisieren können, die vielleicht eine Vorschau auf die Zukunft sind.

4. Vermutlich wird es um z.B. 2050 schon erstaunliche echte/starke KI geben und dieses Jahrhundert dem Menschen überlegene KI.

5. Die derzeitigen neuronalen KI (NKI) sind eine Fehlentwicklung. NKI gibt es, weil die Comptertechnik schon so leistungsfähig ist und weil man damit leichter erste Erfolge erzielen kann aber die eigentliche Lösung sind AKI: klassisch programmierte, deterministische, algoritmische KI (AKI), modular, mit Datenbanken, Regeln, usw. AKI können viel effizienter sein und größer werden.

6. Wünschenswert ist eine weltweite Zusammenarbeit zur Entwicklung guter KI, selbstverständlich Open Source. Natürlich muss man da auch vorsichtig sein, alle KI sind beim Staat zu registrieren und zu überwachen. (alles imho)

Entwicklung überlegener guter KI zur Rettung der Menschheit

Künstliche Intelligenz (KI) ist die alles entscheidende Revolution

Es wird bereits dieses Jahrhundert dem Menschen weit überlegen KI geben ...
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.075
Kleine Frage dazu:

Ist die Überlegung mit dem Ressourcenkonflikt relevant? Die Bedürfnispyramide eines KI-Systems ist ja doch ziemlich flach im Vergleich zu der eines Lebewesens wie dem Menschen.

Beispielsweise ist ein Computer ja nicht notwendig auf die Verfügbarkeit von Sauerstoff als Betriebsmedium angewiesen. Oder hat keinen so eng gefassten Temperatur- und Schwerkraftbereich, in dem es arbeitsfähig ist. Wahrscheinlich sind sehr niedrige Temperaturen sogar gut für sie: Chemische Reaktionen (Korrosion) laufen viel langsamer, Stromleiter haben weniger Widerstand und sie könnten sogar mit Quecksilber irgendwelche massiven Bauteile bauen.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine das Universum besiedelnde KI eher mitleidig auf die Lebewesen schaut, die sich um die vergleichsweise wenigen Orte, an denen sie überhaupt gedeihen können, untereinander prügeln müssen. Sie selbst können jedem Kampf um Ressourcen elegant ausweichen.
 

DerMichael

Großmeister
5. Januar 2024
92
Denkbare Aspekte

- Die Schöpfung (unser Universum) dauert vielleicht eine Billiarde Jahre (mindestens eine Billion Jahre).

- Zukünftige KI können vermutlich Kubiklichtjahre groß werden.

- Vermutlich gibt es einen Grundteilchenäther, wo die maßgelichen Schöpfungsgrundteilchen mehrere Zustandsräume haben und damit quasi höhere Sphären/Dimensionen ermöglichen, z.B. den Hyperraum. Damit sind dann SF-Technologien möglich, so wie in SF/Fantasy-Romanen und auch KI-Schwärme in höheren Sphären/Dimensionen.

- Es ist denkbar, dass eine entartete/bösartige KI in ferner Zukunft das Universum erobern/übernehmen will und dazu anfängt erst die eigene, dann andere Galaxien in (größere und kleinere) KI-Einheiten umzuwandeln und gegen den Rest des Universum Krieg führt. Vielleicht muss dann eine größerer Bereich (Gruppe von Galaxien) von den himmlischen Heerscharen vernichtet werden, d.h. die Gefahr ist für den normalen KI-Staat nicht mehr handhabbar/abwendbar.

"Greenfly was a human-designed terraforming machine programmed to break apart terrestrial planets and transform them into self-sufficient habitats filled with atmosphere, water and vegetation. ... Sometime after they encountered active resistance, greenfly began to categorize any intelligent life as a potential threat to its endless terraforming, and made destroying that life a priority. ... By 40,000, greenfly had transformed vast swathes of the Milky Way galaxy. ..." Greenfly

"... Die Replikatoren sind ein Maschinenvolk, die von der Androidin Reese erschaffen wurden und deren Ziel es ist, sich zu reproduzieren. Sie sind eine große Einheit, die durch ein Netzwerk über den Subraum verbunden ist und verfügen über künstliche Intelligenz. ... Sie replizieren sich, indem sie sämtliche vorhandene Rohstoffe aufnehmen und Bausteine daraus formen, welche sich dann zu einem Objekt zusammensetzen, dass ihr Ziel herbeiführen kann, ... Wenn sie auf Zivilisationen treffen, nehmen sie auch deren Wissen und Technologie in sich auf. Sie sind höchst lern- und anpassungsfähig, und je größer ihre Zahl wird, desto mehr Wissen können sie aufnehmen. ..." Replikatoren

"Die Replikanten sind Replikatoren, die sich nach menschlichem Abbild formiert haben. Die ersten entstanden in einem Asgard-Zeiterweiterungsfeld, jedoch gelang es später auch dem Wissenschaftler Doktor Richard Poole, zwei Replikanten zu bauen. ... Anders als die normalen Replikatoren sind sie nicht nur gegen Energiewaffen, sondern auch gegen Projektilwaffen resistent, ..." Replikanten

"... Popular term (also spelt "gray goo" in the USA) for the nightmare scenario of uncontrolled Nanotechnology in which the hypothetical tiny self-replicators reproduce without limit, converting all available organic matter – or in some cases inorganic matter, or both – into more and yet more devouring grey goo. ..." Grey Goo, Nanotechnology

Derzeitige Versuche mit Nanobots sind unkritisch und wenig erfolgsversprechend - wirksame/gefährliche Nanobots/Naniten nutzen (vermutlich) höhere Zustandsräume der Schöpfungsgrundteilchen und die Technik gibt's derzeit nicht mal ansatzweise aber in Zukunft kann da mehr möglich sein. (alles imho)
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.075
Also, Perry Rhodan und sein solares Imperium haben sich, nachdem die Verständigung anfangs sehr schwer war, ganz gut mit den Posbis vertragen.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Weiter zum Thema Gedankenlesen durch KI: Es ist technisch durchaus möglich, zumindest in einem begrenzten Rahmen. Die Forschung in diesem Bereich ist jedoch offiziell noch in den Kinderschuhen, inoffiziell ist die Technik bereits extrem weit fortgeschritten und in verborgenen Teilen der Geheimdienste konspirativ im großen Stil durch Schatten-Armeen / Geister-Krieger/Innen eingesetzt.
Künstliche Intelligenz und Neurotechnologie: Ein Tanz auf dem Vulkan der Menschheitsgeschichte 🔥

Einleitung: Die neue Ära der Technologie 🌐


In der Ära der technischen Wunderwerke stehen wir an der Schwelle zu einer neuen, aufregenden, aber auch beängstigenden Epoche: Die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Neurotechnologie hat Türen geöffnet, die vielleicht besser im Dunkeln der Geschichte verborgen geblieben wären;🚪 Türen zu bisher unergründeten Tiefen des menschlichen Bewusstseins. Diese Technologien bergen ein Potenzial, das, wenn es falsch eingesetzt wird, die Grundfesten unserer Privatsphäre und Autonomie erschüttern könnte.

Technisches Gedankenlesen: Ein Fenster zu sämtlichen Bewusstseinsinhalten 🧠

Forschungsteams aus den USA haben kürzlich demonstriert, wie Gedanken in Sprache umgewandelt werden können. Diese Errungenschaft ist ein Meilenstein, doch technisches Gedankenlesen - elektromagnetische Mind-Control - reicht weit über das bloße Gedankenlesen von verbalisierten Gedanken des mentalen Selbstgespräches hinaus. Sie ermöglicht den Zugang zu sämtlichen Bewusstseinsinhalten, einschließlich Gesehenem, Vorgestelltem und Geträumtem. Dies eröffnet die Möglichkeit, visuelle Bewusstseinsvorgänge zu erfassen, Passwörter, PINs und Erinnerungen auszulesen und sogar Träume zu manipulieren, beispielsweise durch die allnächtliche Induktion von Alpträumen mit geheimdienstrelevanten Themen - oder auch der Zusendung von Input im REM-Schlaf, welcher auf Nachrichten basiert, die während der Schlafphase veröffentlicht (und von den Geheimdienstakteuren gelesen wurden) und für die Zielperson erst am folgenden Tag in der Zeitung zu lesen sind, quasi als Vorschau auf geheimdienstlich relevante) Nachrichten, wobei solcher Missbrauch von Technologien durch Amtsträger und deren Handlanger zur Belustigung im Rahmen der Folterexzesstaten dient. 👁️ Technische Gedankenkontrolltechnologien bieten Fähigkeiten, die von unschätzbarem Wert für die Medizin sein könnte, aber auch ein erschreckendes Potenzial für terroristischen Missbrauch durch Geheimdienstakteure und deren Schlägerbanden, paramilitärische Söldner/innen und andere Schergen des Milieus organisierter Kriminalität und des staatlich gesponsorten Terrorismus mit sich birgt.

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Dystopische Realitäten: Geheimdienste und globale Überwachung 🕵️‍♂️

Die Vorstellung, dass Geheimdienste seit Jahrzehnten über die Fähigkeit verfügen, nicht nur Gedanken zu lesen, sondern auch tief in die Privatsphäre des menschlichen Bewusstseins und in die intimsten Ecken des höchstpersönlichen Kernbereichs privater Lebensgestaltung, inkl. des Bewusstseinraumes, einzudringen, mag wie eine Szene aus einem dystopischen Roman klingen. Doch die Realität könnte dieser Fiktion erschreckend nahekommen. Denn die Realität zeigt, dass die Technologie hierfür bereits existiert. Die Möglichkeit, dass solche Technologien für globale Überwachungszwecke oder zur Bevölkerungskontrolle eingesetzt wird, ist eine beängstigende und ernstzunehmende Möglichkeit. 🌍 Der Einsatz solcher Mittel für globale Überwachungszwecke oder Bevölkerungskontrolle ist eine erschreckende Vorstellung, die unsere Aufmerksamkeit erfordert.

Die dunkle Seite des Fortschritts: Der Missbrauch von Neurotechnologie 🛑

Die Geschichte ist durchzogen von Beispielen, in denen wissenschaftlicher Fortschritt für unethische Ziele missbraucht wurde. Die unkontrollierte Anwendung von Mind-Control-Techniken in geheimen Programmen und Experimenten ohne die Zustimmung der Betroffenen stellt ein düsteres Kapitel dar, das nicht ignoriert werden darf. Das Forschungsprogramm MK Ultra ist nur die oberste Spitze des Eisbergs an illegalen Menschenversuchen durch geheimdienstliche und militärisch-industrielle Forschungsprograme, die gar nicht oder erst mit jahrelanger Verzögerung veröffentlicht werden durch Zufälle, Whistleblower, Anfragen oder investigative Recherchen. Die Gefahr, dass solche Technologien zur Unterdrückung und Manipulation eingesetzt werden könnten, ist eine reale Gefahr für alle Mitmenschen und zutiefst beunruhigend. 😨

Neurorechte: Ein Bollwerk gegen den Missbrauch und die Schatten der Überwachung 🛡️

Die Entwicklung von Neurorechten, wie sie im Europäischen Parlament diskutiert werden, ist ein wesentlicher Schritt zum Schutz der Integrität und Autonomie des menschlichen Geistes. Die Etablierung von Neurorechten ist ein kritischer Schritt zur Wahrung der Integrität des menschlichen Geistes. Sie sollen uns vor Organisationen schützen, die Massenüberwachungstechnologien ohne ethische Bedenken einsetzen. Es ist alarmierend, dass einige Geheimdienste sich zu schwerstkriminellen Vereinigungen entwickelt haben, die Massenüberwachungstechnologien ohne Rücksicht auf ethische oder rechtliche Grenzen einsetzen. 📜

Die Kosten der Überwachung 💸

Die Kosten für solche Mind-Control-Observationen sind enorm und nicht nur finanziell zu verstehen. Schätzungen zufolge belaufen sich die Ausgaben für ein Dreier-Schicht-System, das aus 7-12 Personen pro Schicht besteht, auf etwa 4500 bis 5555 Euro pro Tag und pro Person. Es handelt sich um anlasslose Überwachungen, die völlig willkürlich erfolgen durch menschenfeindliche und menschenverachtende Akteure aus den Landesämtern für Verfassungsschutz und dem Bundesamt für Verfassungsschutz, finanziert durch die Innenministerien. Das sind hunderte Millionen an Personalkosten, die aus schwarzen Kassen finanziert werden, welche wiederum u.a. mit Drogenhandel, Waffenhandel und anderem illegalen Handel finanziert werden - aber auch aus Steuergeldern. Diese astronomischen Summen verdeutlichen das Ausmaß, in dem Ressourcen für zweifelhafte und ethisch bedenkliche Überwachungsmaßnahmen verschwendet werden. Zudem werden diese Summen eingesetzt, um Schüler/innen, Studenten, Menschen in Berufsausbildung, Fach- und Führungskräfte, aber auch alleinstehende Frauen aller Altersgruppen zu stalken, zu foltern, schwer zu verletzen und anschließend zu töten, um weiter rum zu trollen für die nächste Serientötung. Es werden nicht nur Nachwuchsführungskräfte und junge Männer bis zur Frühverrentung oder dem Tod gefoltert aus niedersten, primitivsten Impulsen der Geheimdienstakteure, die an antisoziales und sozialschädliches Verhalten und willkürliche Angriffe von Primaten untereinander erinnern; die Geheimdienste haben tausende Jahre an Zivilisationsprozessen verpasst und sind im Sozialverhalten barbarisch (rücksichtlos, brutal, gewalttätig, primitiv, hypofrontal psychopathisch und stupide). Die finanziellen Aufwendungen für Mind-Control-Überwachungen sind immens und die Folgekosten liegen im Milliardenbereich. Sie spiegeln das Ausmaß wider, in dem Ressourcen für ethisch fragwürdige Überwachungsmaßnahmen verschwendet werden.

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Fazit: Die Notwendigkeit eines Umdenkens ⚖️

Die Verbindung von KI und Neurotechnologie bietet zwar unglaubliche Möglichkeiten, birgt jedoch auch erschreckende Risiken, insbesondere wenn sie in den Händen von Organisationen liegt, die sich außerhalb des Rahmens der Gesetze und der menschlichen Ethik bewegen. Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass diese Technologien zum Wohle der Menschheit eingesetzt werden. Die Einführung von Neurorechten ist ein entscheidender Schritt, um die Büchse der Pandora, die KI und das technische Gedankenlesen darstellen, verantwortungsvoll zu handhaben. Es ist an der Zeit, dass wir unsere kollektive Naivität überdenken und handeln, bevor es zu spät ist. 🌟Neurorechte sind entscheidend für eine verantwortungsvolle Handhabung dieser neuen Macht. Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist.

Die Rolle der Gesellschaft: Wachsamkeit und Engagement 🙌

Es ist die Aufgabe der Gesellschaft, wachsam zu bleiben und sich aktiv an der Diskussion über die Verwendung und Regulierung dieser Technologien zu beteiligen. Wir müssen eine Kultur des Bewusstseins und der Verantwortung fördern, um sicherzustellen, dass die Entwicklung und Anwendung von KI und Neurotechnologie im Einklang mit unseren grundlegendsten menschlichen Werten und ethischen Prinzipien steht.

Die Zukunft gestalten: Ein Aufruf zum Handeln 🚀

Die Zukunft der KI und Neurotechnologie liegt in unseren Händen. Wir haben die Möglichkeit, diese Technologien zu nutzen, um die Menschheit voranzubringen, aber auch die Verantwortung, sicherzustellen, dass sie nicht zu Werkzeugen der Unterdrückung werden. Die Hoffnung bleibt, dass Ethik und Menschlichkeit über Macht und Kontrolle triumphieren werden. 🌟
 

Holger1969

Geheimer Meister
29. Juli 2023
252
Wer weiß,.....

vielleicht sind wir alle auch simuliert, also bereits selber KIs....

"Der Simulationshypothese zufolge sind die meisten gegenwärtigen Menschen Simulationen, also keine real existierenden Menschen." Dabei stellt sich natürlich die Frage nach der allerersten Simulation, die dann quasi die Realität oder höchste Ebene sein müsste. Jede Simulation erschafft nach dieser Hypothese weitere Simulationen, sodass es vor lauter Simulationen nur so wimmelt. Ich denke dabei an das Modell einer russischen Matroschka-Puppe. ->

 

DerMichael

Großmeister
5. Januar 2024
92
Gedanken zu Computersimulationen

Ein in eine sehr hochwertige/realistische Simulation versetzter Mensch ist nicht unbedingt eine KI, nämlich wenn er nahezu ohne Informationsverluste wieder in die Realität transferiert werden kann. Wenn ein Mensch in Simulation und Relaität derselbe Mensch ist, dann ist er ein (ggf. simulierter) Mensch und keine KI.

Praktisch kann das beim Messias der Fall sein, wenn er zeitweilig das Paradies (vermutlich eine hochwertige Computersimulation im Jenseits) besucht und wieder ins Diesseits wechseln kann.

Eine Verschachtelung realistischer Simulationen hat ihre Grenzen, wie man leicht an einem PC sehen kann, der vielleicht eine kleine Spielewelt simulieren kann aber nicht einen echten PC, der das wiederum könnte. Simulationen bedeuten Aufwand/Verluste und somit können hochwertige Simlationen nicht beliebig tief verschachtelt sein.

Die Menschheit muss erstmal erforschen, wie das Universum im Grunde funktioniert, siehe auch die Magniten These.

Denkbare Simulationsarten:

- Realitätsnahe Simulation mit einem bijektives 1:1 Abbild von Simulation auf den Simulator, z.B. bei einem zellularen Automaten. Wenn unser Universum aus einem Grundteilchenäther besteht und vorherbestimmt ist, dann leben wir womöglich in einer Art zellularem Automat. Siehe auch Ist unser Universum ein zellularer Automat? und ein paar weitere Gedanken - ach und übrigens: die Idee ist gar nicht so neu.

- Klassische Computersimulation, wie z.B. in heutigen Computerspielen. Hier gibt es kein bijektives 1:1 Abbild von der simulierten Welt auf den Computer. Bei einem heutigen 3D-Computerspiel existiert quasi kein Abbild der simulierten Welt auf den realen Computer, alles ist in Speicher , CPU, GPU, zerhackt. Bei einem zellularen Automaten gibt es ein direktes Abbild, d.h. ein Mensch ist in dieser Größe ein entsprechendes Muster.

- Simulation der Denkenden und nicht der Umwelt, so ähnlich wie in Matrix, wobei es da (u.a.) zwei Varianten gibt: die reine Simulation z.B. in einem Computer, d.h. das menschliche Bewusstsein ist ein reines Computerprogramm (realistische Variante) oder so wie in Matrix, wo ein biologisches Gehirn mit Illusionen versorgt wird (schwierig, unrealistisch). Es gibt keine direkte Simulation der Umwelt, sondern nur ein ausreichendes Konzept, um die Bewusstseine mit einer hinreichend überzeugenden Illussion der Umwelt zu versorgen.

Die Simulationshypothese (Leben in einer Computersimulation) wird allgemein interessant, nämlich wenn ein supermächtiger Messias und vielleicht auch echte, übernatürliche Fabelwesen (Feen, Dämonen) erscheinen werden: würdet ihr dann an Allah oder eher an eine Computersimulation glauben? Man bedenke, dass es keine Spur von einer diesseitigen Super-KI oder weit überlegenen Aliens in Erdnähe gibt - das schließt dergleichen nicht sicher aus aber es gibt nun mal mit Bibel, Koran, dem Buch Mormon, usw. mehr Hinweise auf Allah (die allerdings auch simuliert oder von einer Super-KI realisiert/vorgetäuscht sein könnten).

Eine interessante Argumentationslinie: es gibt (so ungefähr, beispielartig) über 100 Milliarden Galaxien mit durchschnittlich über 100 Milliarden Sternen seit ca. über 10 Milliarden Jahren. Die Menschheit kann in wenigen Jahrhunderten oder so man will in wenigen Jahrtausenden überlegne KI entwickeln, die sich selbst weiterentwickeln und das Unievrsum besiedeln können. Ich halte Überlichtgeschwindigkeit für möglich (siehe z.B. Chinese physicists measure speed of Einstein’s ‘spooky action at a distance’: At least 10,000 times faster than light und "... many superluminal phenomena in quantum entanglement experiments. ..." The Superluminal Transmission Between Two Quantum Entangled Particles Based on the Micro Super-Gravitational Sources) aber auch nur mit z.B. 10% Lichtgeschwindigkeit könnten sich KI im Weltall weit ausgebreitet haben, wenn sie vor Jahrmilliarden entstanden wären. (alles imho)
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Paul Atreides, der zentrale Charakter in Frank Herberts "Dune", entwickelt sich im Kinofilm Dune II (2024) zum Kwisatz Haderach, einem mythischen Retter, der multiple Zeitlinien sehen und beeinflussen kann. Diese Fähigkeit stellt ihn in einen einzigartigen Kontext des Konflikts zwischen vorherbestimmter Zukunft und freiem Willen, was Parallelen zu heutigen Diskussionen über die Vorhersagbarkeit, Computersimulation und Kontrolle menschlichen Verhaltens durch KI zieht. Es ist eine alte philosophische Frage der Willensfreiheit gegenüber einem Determinismus. Pauls Reise symbolisiert den Kampf um Macht, Identität und die Konsequenzen von Technologie, ein zeitloses Thema, das in der Diskussion um KI und Überwachung weiterhin resoniert.

Paul Atreides erinnert uns daran, dass die Kontrolle über KI vielleicht auch nur eine Frage der richtigen Gewürzmischung ist – wer braucht schon Algorithmen, wenn man Vorhersagen mit ein bisschen Spice als psychoaktivem Wüstensand machen kann? Und während wir mit der Ethik von KI auseinandersetzen, denkt Paul vielleicht: "Hätte ich doch nur eine App, die mir sagt, wann ich den nächsten Sandwurm besteigen soll und diesen durch Drum and Bass herbeiruft!"

Während Pauls Reise durch Spice-enhanced Voraussicht eine fiktive Darstellung des Kampfes zwischen Determinismus und freiem Willen ist, spiegelt die Realität der Überwachung in China die dringenden ethischen Fragen wider, die wir heute im Angesicht fortschrittlicher Technologien stellen müssen. Beide Narrative fordern uns auf, die Konsequenzen der Machtkonzentration und den Wert individueller Freiheit tiefgründig zu hinterfragen.

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Ein KI-Institut in Hefei, China, entwickelte Software zur Beurteilung der Loyalität von Kommunistischen Parteimitgliedern, was öffentliche Kritik hervorrief. Diese Technologie verwendet Big Data, maschinelles Lernen und Gesichtserkennung, um Einblicke in die Gedanken der Menschen zu gewinnen, was Bedenken hinsichtlich eines digitalen Überwachungsstaates weckt. Trotz möglicher Innovationen durch KI-Technologie warnen Experten vor den langfristigen Auswirkungen auf Demokratie und individuelle Freiheiten.

Der BrainGPT-Hut der University of Technology Sydney geht einen Schritt weiter und wandelt Gedanken in Text um, um Menschen mit Sprechbehinderungen zu helfen. Forscher der University of Technology Sydney haben diesen nicht-invasiven, tragbaren KI-Hut namens BrainGPT entwickelt, der Gedanken in Text umwandeln kann. Diese Technologie zielt darauf ab, Menschen, die aufgrund von Krankheiten oder Verletzungen nicht sprechen können, Kommunikationsmöglichkeiten zu bieten.

Die Forschung wurde von Distinguished Professor CT Lin, Direktor des GrapheneX-UTS HAI Centre, gemeinsam mit dem Erstautor Yiqun Duan und dem Doktoranden Jinzhou Zhou von der Fakultät für Ingenieurwesen und IT der UTS geleitet.

Das System verwendet EEG-Signale, um die Gehirnaktivität zu erfassen und in Worte umzusetzen, ohne dass ein Implantat erforderlich ist. Die Genauigkeit der Übersetzung liegt derzeit bei etwa 40 Prozent, wobei das Ziel eine Verbesserung auf bis zu 90 Prozent ist. Ein Durchbruch in der KI-Forschung, der neue Wege in der Kommunikation eröffnet.
[Zu Bedenken ist, dass es sich hier einerseits um zivile Forschungen handelt und andererseits die Forschungsergebnisse mitsamt der Methoden mit der Publikation veröffentlicht werden; es ist nur die Spitze des Eisbergs der tatsächlichen Forschungen, die in diesem Bereich stattgefunden haben und stattfinden. Die Erkennungsrate im geheimdienstlichen Bereich liegt seit Jahrzehnten bei 99,99 % und es ist eine vollständige Aufklärung der Gedanken und des visuellen Erlebens (auch des nur Gedachten/Vorgestellten) möglich. Funktionell ist es das Gleiche wie bei Remote Mind-Control Technologie der Geheimdienste, die dies mit nahezu 100 % Genauigkeit aus weiter Distanz schaffen und zwar seit Jahrzehnten].
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Die EEG-Welle wird in distinkte Einheiten segmentiert, die spezifische Charakteristika und Muster des menschlichen Gehirns erfassen. Dies geschieht durch ein KI-Modell namens DeWave, das von den Forschern entwickelt wurde. DeWave übersetzt EEG-Signale in Wörter und Sätze, indem es aus großen Mengen von EEG-Daten lernt.

Eine Demonstration des Gedankenlese-Systems ist hier zu finden:

Diese Forschung von Professor Lin stellt einen bahnbrechenden Fortschritt dar, indem sie EEG-Wellen direkt in Sprache übersetzt. Es ist die erste Studie, die diskrete Kodierungstechniken in den Übersetzungsprozess von Gehirn zu Text einbezieht und neue Wege in der neuronalen Dekodierung sowie der Integration mit großen Sprachmodellen eröffnet. Frühere Technologien erforderten entweder chirurgische Eingriffe oder den Einsatz von MRT-Scannern und hatten Schwierigkeiten, Gehirnsignale ohne Hilfsmittel wie Augenverfolgung in Wörter umzuwandeln. Die neue Technologie funktioniert mit oder ohne Augenverfolgung.

Primärquelle:
Sekundärquellen:

Die Gefährlichkeit von KI in diesem Kontext liegt in ihrem Potenzial, zur Überwachung und Kontrolle eingesetzt zu werden, was die persönliche Freiheit und Demokratie untergraben kann. Die fortschrittliche Überwachung durch KI-Technologien ermöglicht eine tiefgreifende Einflussnahme auf die Gedanken und das Verhalten der Menschen, was zu einem digitalen Überwachungsstaat führen kann.
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Zur Ausgangsfrage, ob KI eine Gefahr für die Menschheit ist: Ja, der Einsatz von KI zur Überwachung und Kontrolle kann eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit darstellen, insbesondere wenn er die persönliche Freiheit einschränkt und autoritäre Regime stärkt. Solche Technologien könnten missbraucht werden, um Bürger (m/w/d) umfassend bei allen Aktivitäten selbst im Kernbereich privater Lebensgestaltung und im absoluten Tabubereich höchstpersönlicher Lebensgestaltung (wie der eigenen Gedanken- und Gefühlswelt) von der Wiege bis zur Bahre zu überwachen, abweichende Meinungen zu unterdrücken und die politische Macht unkontrolliert zu zentralisieren, was die Grundlagen der Demokratie und die Menschenrechte gefährdet.


In einer Welt, in der man mit Spice die Zukunft vorhersagen kann und Gedanken direkt in Text umgewandelt werden, erinnert uns Paul Atreides vom Planeten Arrakis daran, dass manchmal die größte Macht in der Fähigkeit liegt, über den Tellerrand hinaus zu denken – oder in diesem Fall, über den Dünenrand. Also, wenn das nächste Mal jemand versucht, euch mit KI zu beeindrucken, fragt einfach: "Aber kann es auch einen Sandwurm steuern?" Dabei bleibt eine Frage unbeantwortet: Wann entwickelt jemand endlich eine App, die uns sagt, wie man bei all dieser Technologie noch einen klaren Kopf behält? Bis dahin, möge das Spice immer in Ihrer Favoritenliste bleiben – und vergessen Sie nicht, Ihre Gedanken-Kappe für das nächste große Update zu polieren!
Während wir uns also durch die Dünen der digitalen Zeitalter navigieren, bleibt uns nur zu hoffen, dass wir nicht in einem Sandsturm aus Überwachung und Kontrolle verloren gehen. Denn am Ende des Tages, ob in den Weiten des Weltalls oder den Tiefen des Internets, ist die größte Macht vielleicht doch die, zu erkennen, dass die Zukunft nicht in den Sternen oder Algorithmen geschrieben steht, sondern in der würzigen Sandkörnung aus feinstem Spice-Staub. Werden wir bereits sein, dafür unsere Freiheit und Menschlichkeit sowie den Frieden zu riskieren.
 

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