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Hör zu!
Du hast dich selbst für frei gehalten
Nur!
In allem glichst du einem Sklaven
Du hattest Angst – anders zu denken
Du hattest Angst – anders zu antworten
Du bist ein Sklave der Angst!
Es ist beängstigend!
In Ungnade bei den Göttern zu stehen
Von oben!
Stärker als ein Faustschlag
Es ist beängstigend zu fallen und es ist beängstigend zu fliegen
Es ist beängstigend zu leben und dann zu sterben
Du bist ein Sklave der Angst!
Sklaverei!
Sie drückt dich in einen Schraubstock
Sklaverei!
Sie vergiftet dein Gehirn
Du erträgst schweigend die Tritte der Narren
Und zeugst Generationen von Sklaven
Du bist ein Sklave der Angst!
Es ist beängstigend!
Generationen von Sklaven bauen die Welt auf
Es ist beängstigend!
Die Welt wird blind und stumm
Im Zentrum der Welt – ein stumpfsinniger Narr
Auf seinem Rücken – eine rote Narbe
Du bist ein Sklave der Angst!
M-m-m, und der Tod rückt immer näher
M-m-m, der Tod kennt keine Sklaven
Der Tod schenkt Frieden und ewiges Licht!
Himmel!
Erbarme dich nicht der Schwachen!
Nicht jeder kann es ertragen!
Die Last der Freiheit!
Die Zeit!
Die Zeit wird richten!
Schlimmer wird es nicht!
Stürme vorwärts, Sklave!
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