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Schizogens Gedanken über Ostern

Schizogen

Gesperrter Benutzer
19. Dezember 2010
345
Für mich ist Christi Himmelfahrt (also Männertag) wichtiger. An dem Tag 2003 habe ich meine Taufe wiedererlebt. Seit dem weiß ich, dass es keinen Himmel gibt. Johannes war mit mir an dem See.

Karfreitag ist nicht so wichtig für mich. Da ist nie etwas Schönes passiert, meistens erinner ich mich dann, dass alle heute Hostien essen, um das Leib Christi in sich aufzunehmen. Mit der Kirche will ich nichts zu tun haben. Ich glaube nicht, dass Hostien das Leib Christi sind. Christi Leib wurde nie wieder gefunden. Warum sollte je ein Mensch seine Auferstehung bezeugt haben, nachdem die Höhle leer war? Überhaupt hätte die Kirche herausfinden müssen, dass Maria Magdalena und die Apostel Creutzfeld-Jakob hatten, wenn sie einen Leib Christi sehen, die Höhle aber leer war. Deswegen erinnert mich Karfreitag immer an den Gottesdienst, in dem das Blut Christi an seinen Tod am Kreuz erinnert. Ich hätte nie das Blut eines Menschen getrunken, der für mich am Kreuz ausläuft.

Warum das Leichentuch Christi überall voller Blut ist, wundert mich. In Wirklichkeit wurde er nicht geschniegelt ins Tuch eingewickelt, und keiner hat ihn geküsst und sauber gemacht.

Deswegen lügt die Kirche.

Das Blut eines Menschen, der wegen mir angeblich gestorben sein soll und für alle Menschen, klebt doch nur an denen, die neben dem Kreuz stehen. Christi Himmelfahrt hat jedenfalls ist die große Party. Da traten bei allen Aposteln nach dem Tod Christi Kreutzfeld-Jakob oder irgendein ander Wahnsinn auf. Und da feiere ich mit, weil ich mich freue, dass alle wahnsinnig geworden sind.

Also, ich werde Ostern studieren, ein Kinderbuch auf englisch mit Übersetzen, etwas für meinen Job tun, im Netz surfen und endlich mal ausspannen. Ich hatte schon seit Weihnachten keinen freien Tag mehr. Gott sei dank hat der ganze Aberglaube und Wahnsinn einen Sinn: Feiertage und Party.

Also frohe Ostern! Und denkt daran: Außer ein paar wahnsinnige Buchautoren, die auf einer leeren Höhle und einer "vom Nichts angeblich VERSCHLUNGENEN Leiche hängen geblieben sind, ist Ostern nichts Besonderes. Die wahre Party geht Christi Himmelfahrt! Das ist Fest des Rausches, weil es auf einen rationalen Tag zusammenfällt: Männertag!

Sweet Dreams!
 
Zuletzt bearbeitet:

Schizogen

Gesperrter Benutzer
19. Dezember 2010
345
AW: Schizogens Gedanken über Ostern

Naja, gestern habe ich noch in einem anderen Forum den gefallenen Engel SAMAEL kennengelernt. Er erinnert sich nicht an sein früheres Leben. Ich habe aber die Gabe, alle Leben zu sehen. Als er mir seinen Namen sagte, wusste ich nicht, dass man von ihm als Engel/ Dämon erzählt. Ich habe öffentlich mit dem Mond und seiner Seele kommuniziert. Wir haben uns aus einem früheren Leben getroffen. Gestern zu Karfreitag.

Ich erkannte seine Leben sofort. Unter anderem war er der Apostel, der vom Saulus zum Paulus wurde. Ich bin ihm im früheren Leben begegnet. Ich hatte ihn einst von Christus Zeugnis abgelegt und so tat ich es wieder.

Die anderen Apostel und Jünger suche ich noch. Es schaut so aus, dass ich in diesem Leben nur noch Kontakt mit den Seelen habe, mit denen ich nach dem Tod Christus Kontakt hatte.

Meine Gabe ist es, ihre Leben zu sehen. Sie können auch ihre Leben sehen. Wer es nicht kann, dem habe ich auch nichts zu sagen.

Als ich die zukünftigen Leben Christi sah, hatte ich mich irritieren lassen: Ich sah, dass er König werden würde. Deswegen gab ich viel Geld meiner Geliebten aus, damit die Römer ihn als König der Juden einsetzen würden, doch weder wurde er König noch wurde er es nicht. Es brauchte seinen Tod, dass er es wurde. Der Sohn Marias wurde dazu auserkoren, aber nicht direkt in Palästina, von der jüdischen Klasse erzogen zu werden und als König eingeboren zu werden. Solange hielt ich den Frieden in Palästina. Einen Tag nach der Kreuzigung wusste keiner, ob der Mann, der den Aufstand gegen die Römer verhindert hatte, einen Sohn gezeugt hatte.

Die Kreuzigung fand statt, weil er sich weigerte die Römer zu bekämpfen. Als König des Volkes konnte aber kein Römer akzeptiert werden. Wie er sich das vorstellte, dass wir die andere Backe hinhalten, und ohne König herrschen, ging es nun einmal nicht.

Frohen Ostersonntag. Einen Tag nach dem Tod (3 Tage nach der Kreuzigung) ging ich in den Palast. Im Raum neben dem Saal wartete eine hochschwangere Frau mit hochgesteckten Zöpfen, die von Römern beschützt wurde. Sie glaubten, dass sich etwas ganz Besonderes in Palästina abgespielt hatte und beschützten Maria vor dem jüdischen Tribunal.

Was sich dagegen hinter dem Palast abgespielt hatte, war ein aufgebrachtes Volk. Ihr König hatte sie verraten und wollte nicht den römischen Statthalter ersetzen. Gegen die Römer waren die Juden nun machtlos.

Ich ging aus dem Palast und dachte: "Was habe ich nur getan?"
 

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