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DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
Hallo zusammen,

Schade, dass ich erst vor kurzem auf dieses Forum gestoßen bin. Ich bin seit knapp 2 Jahren Betroffener von Gang Stalking und Directed Energy Weapons. Hätte ich damals das gelesen was zu diesen Themen in diesem Forum geschrieben wird, hätte ich gedacht ihr habt alle einen an der Klatsche.
Es hat mit einem Komplott gegen mich meines damaligen Freundeskreises (aufgrund von Fehlverhalten/Überreaktion meinerseits) angefangen (lange und komplizierte Geschichte) Diesen Komplott habe ich aber erst Recht spät bemerkt, als ich es dann langsam begann zu verstehen und die Situation drohte zu eskalieren übernahm meine Familie die Techniken und seither wollen sie mir eine Psychose einreden.
Ich kenne psychotische Symptome/Paranoia bspw. aufgrund von Cannabis Konsum und weiß ganz sicher, dass dies nichts mit einer Psychose zu tun hat. Dadurch, dass das jetzt schon so lange statt findet bin ich gegen diese Situationen auch abgehärtet und verspüre deswegen auch keinerlei Angst oder ähnliches, es ist einfach nur unfassbar nervig und ich sehe eigentlich keine Zukunft mehr.
Das Gang-Stalking besteht größtenteils darin, dass, egal wo ich bin (Psychiatrie, Familie, Freunde etc.) die ganze Zeit irgendwelche Anspielungen gemacht werden von Dingen, die sie an sich gar nicht wissen könnten, wenn sie nicht in Kontakt stehen würden, auch Mobbing kommt gelegentlich vor wenn ich mich (aus deren Sichtweise) "falsch" verhalte, also quasi phasenweise.
Dass sowas mal zufällig vorkommen kann, geschenkt, aber es läuft seit knapp 2 Jahren auf Dauerschleife.
Es hat sich mit der Zeit gesteigert, sodass es für Außenstehende immer absurder und unglaubwürdiger klingt.
Mein damaliger Psychiater (ein enger Freund meiner Familie bzw. meines Onkels, der Psychologe ist) hat mir dann damals auch die Diagnose "paranoide Schizophrenie" angeblich aufgrund meiner damaligen ADHS-Medikation gestellt (wurde dann abgesetzt, was seither ein zusätzliches Problem darstellt).

Damals habe ich nur geschmunzelt, aber hätte ich damals gewusst, was alles passieren wird wäre mir das Lachen vergangen.

Vor ca. 20 Monaten begannen dann auch die "Angriffe" mit Directed Energy Weapons, damals meist mit eher leichteren Schmerzen in der Bauchgegend und/oder in Verbindung mit einem hohen nervigen Ton, ziemlich nervig, aber aushaltbar.

Das Ziel war mich zum ausrasten zu bringen, um mich in die Psychiatrie Zwangseinweisen lassen zu können, was dann im November 24 dann auch gelang. Dort hatten dann 4-5 Leute ich nenn sie mal, die "harten Jungs" (die eigentlich voll die Opfer waren🤣) Zugriff auf meine Handykamera, haben mich dann die ganze Zeit verfolgt und mich dumm angeschaut.

Die Angriffe mit den gerichteten Energiewaffen waren dann ab Dezember 24 ca. 1 Jahr lang verschwunden, bis ich aufgrund von andauerndem "Gang-Stalking" also Anspielungen/Schikanierung/Mobbing, in meinem Fall in einer medizinischen Reha Einrichtung. Zusätzlich mit der Tatsache, dass ich von der Klinik meine Patientenakte verlangte, die angeblich schon längst verschickt worden war (meine Mutter hat behauptet die hätte mein Stiefvater).
Bis ich dann sah, dass sie erst verschickt wurde, nachdem ich dort in der Einrichtung war, damit ich sie ja nicht in die Finger kriege
Ich habe diese Einrichtung dann abgebrochen, bzw. habe mich so verhalten, dass ich raus geworfen werde und wollte einfach mal weg kommen und endlich weiter weg ziehen.
Im Flixtrain Richtung Leipzig begann dann ab Ende Dezember 25 die 2. und deutlich heftigere Tortur mit den Angriffen von gerichteten Energiewaffen, meist (wenn möglich) in Kombination mit Gang-Stalking.

Ich Frage mich seither die ganze Zeit, wie das technisch/organisatorisch möglich sein soll.
Ich bin von Grund auf ein sehr rationaler Mensch und glaube an keine einzige der "populären" Verschwörungstheorien:
Weder an die Theorien von:
9/11, Corona, Rothschild, Chemtrails, etc.
und auch alles was Richtung Gedanken/Stimmen "einpflanzen/lesen" etc. geht halte ich für extrem unwahrscheinlich, das klingt für mich tatsächlich nach einer psychotischen Symptomatik.
Die Angriffe mit den gerichteten Energiewaffen (also ich denke mal am Wahrscheinlichsten gepulste Mikrowellen o.Ä.) können folgende Symptome verursachen:
Schmerzen im Bauchbereich, Schmerzen am Herz (beides würde ich eher stechend beschreiben). Erhöhter Puls (einmal eher in Verbindung mit Aggression und einmal eher in Verbindung mit einem künstlichen Gefühl von Angst/Bedrohung).
Sprich, man kann jemandem auch den Schlaf entziehen und das zusammen führte dann auch vor ca. 2 Monaten zu einem Suizidversuch.

Ich schreibe gerade diesen Text zu Ende, da ich dringend von jemandem Hilfe brauche, ich habe mich ja schon ein bisschen schlau gemacht über die Leute hier und würde mich gerne einer Selbsthilfegruppe anschließen.

Es geht jetzt wieder richtig los, meine Familie möchte mich in eine Klinik einweisen wollen, da meine Mutter nächste Woche in Reha gehen soll (ich bin aus Sicht derer quasi kein Mensch mehr, sondern ein Gegenstand, der gefälligst das zu tun / dort zu sein hat, was sie wollen).
Ich bin der facto entmündigt, kann nicht fliehen ohne gequält zu werden, sodass ich wieder zwangsläufig zurück kommen muss.
Es kann gut sein, dass sie auch Beiträge hier schreiben (sie verfolgen auch meine Webaktivitäten für die Anspielungen) aber man sieht ja zum Glück wann sich die Nutzer angemeldet haben.

Ich könnte das eine oder andere sicher besser formulieren können etc. aber da ich Hilfe benötige schicke ich das jetzt mal so ab, ich wäre über jede Form von Hilfe dankbar.

Liebe Grüße
 

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
Naja, dann müsste es ja theoretisch irgendein Antipsychotikum geben, nachdem ich dann verstehe, dass ich mir alles nur eingebildet hab, aber das gibt es nicht.
(Hatte schon etliche Zwangsmedikationen).

Dann wäre es die 1. lebenslange, unheilbare Psychose der Menschheitsgeschichte🤣
 

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
Ich hab nämlich durch mein ADHS keinen Dopaminüberschuss, sondern einen Mangel, deswegen habe ich die Medikation auch nicht vertragen und hatte schlimme Nebenwirkungen (EPS/Akathisie).

Ich bekomme seit fast 2 Jahren dauerhafte "Hilfe" aber nicht die, die ich benötige...
 

EinStakeholder

Geheimer Sekretär
25. Oktober 2020
654
Hallo, vielen Dank für den ehrlichen Austausch und deinen Bericht. Es ist ein wichtiges Beispiel dafür, dass nicht alle Menschen, die in dieser schwierigen Situation als Zielperson stecken, die gleichen Erfahrungen machen. Die Symptome sind oft sehr unterschiedlich:
  • Körperliche Angriffe: Manche erleben primär Schmerzen durch Energiewaffen (ähnlich wie beim bekannten Havanna-Syndrom).
  • Neurologische Eingriffe: Andere berichten (zusätzlich) von Stimmen oder dem Gefühl, dass sogar auf ihre Gedanken, Träume und das Blickfeld zugegriffen wird.
  • Soziale Zersetzung: Oft wird das Ganze noch durch Methoden ergänzt, die das Leben systematisch zerstören sollen – sei es durch Probleme im Job, Kriminalisierung oder den Versuch, jemanden über eine rechtliche Betreuung und Zwangspsychiatrie mundtot zu machen.
Dass die Medizin dann oft alles mit einem „Dopamin-Überschuss“ erklären will, ist in meinen Augen ein völliger Schuss in den Ofen. Diese Sichtweise ist veraltet und setzt auf eine Scheinkorrelation. Wer die Ursache nur im Gehirn sucht, obwohl sie von außen kommt, gleicht einem Fischer, der im Ozean nach einem Süßwasserfisch sucht – er wird dort niemals fündig werden.

Das Wissen über diese Mittel und auch die geschichtliche Perspektive dahinter kann eine große Hilfe sein. Es erlaubt einem, das eigene, einzigartige Leben besser zu verstehen und ein Stück weit Hindernisse und Krisen leichter zu tragen und als Katalysatoren der individuellen Entwicklung zu begreifen. Wenn man die Mechanismen dahinter durchschaut, fällt es leichter, wacker zu bleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Was jetzt zu tun bleibt, ist so schwer wie simpel: Die Qualen und das Leiden als Teil dieses harten Loses zu akzeptieren und im Kampf für die eigene Souveränität wacker zu bleiben.

Man kann den Kampf gegen den tiefen Staat im Staate, der täglich 2-5 Zielpersonen verschlingt und mindestens 30 neue Zielpersonen pro Tag auf schwarze (Todes-)Listen hinzufügt, mit Poker vergleichen: Wir können uns die Hand, die uns das Schicksal zuteilt, nicht aussuchen. Aber wir entscheiden selbst, wie wir diese Karten spielen. Auch mit einem schweren Blatt kann man am Ende gewinnen, solange wir bestimmen, auf welche Art gespielt wird.
Gegen einen Geheimdienst oder anderen fiesen Akteur zu spielen, ist natürlich ungleich schwerer, da dieser von Beginn des Games an einen Fünfling in der Hand hält ("Let me guess! - Five-of-a-kind?! ;)") – natürlich gecheatet. Aber auch das dreisteste Falschspiel hat eine Schwachstelle: Ein Kartenhaus aus Lügen braucht die Angst des Gegenübers, um stabil zu bleiben. Wer sich nicht einschüchtern lässt und seinen Platz am Tisch behauptet, lässt den Bluff irgendwann ins Leere laufen – denn die Zeit deckt am Ende jedes gecheatete Blatt auf, während die Wahrheit einen langen Atem hat.

Dabei ist es entscheidend, die eigene Resilienz aktiv zu stärken: Indem man persönliche Risikofaktoren wie soziale Isolation oder chronische Erschöpfung erkennt und ihnen durch gezielte Prävention entgegenwirkt, schützt man das eigene Fundament. Neben dem Austausch in Gruppen und bewussten Ruhephasen sind weitere Faktoren wesentlich:
  • Selbstwirksamkeit: Das tiefe Bewusstsein, dass man trotz der widrigen Umstände immer noch einen eigenen Handlungsspielraum hat und kein passives Opfer der Situation sein muss.
  • Akzeptanz: Nicht im Sinne von Aufgeben, sondern als Strategie, den aktuellen Zustand anzunehmen, um keine wertvolle Energie im inneren Widerstand gegen das Unvermeidbare zu verlieren.
  • Lösungsorientierung: Den Fokus konsequent von der Bedrohung weg und hin zu kleinen, machbaren Schritten lenken, die den Alltag stabilisieren.
  • Netzwerkorientierung: Über den digitalen Raum hinaus stabile, verlässliche Kontakte im realen Leben zu pflegen, die einem Halt geben.
Wer diese Pfeiler stärkt, entzieht der gewollten Zersetzung die entscheidende Angriffsfläche und bewahrt sich seine innere Freiheit.

Ich wünsche dir für diese extrem belastende Lebensphase ganz viel Kraft und eine langfristige Perspektive. Es ist wichtig, den Mut nicht zu verlieren: Solche Phasen und auch die Menschen, die dafür verantwortlich sind, werden nicht für immer da sein.

Man muss sich immer wieder klarmachen: Deren Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch deren Hass. Die Freiheit, die sie uns zu nehmen versuchen, wird am Ende immer den Weg zurück zu den Menschen finden. Solche Systeme sind auf Sand gebaut, weil sie nur durch Unterdrückung existieren können, während der menschliche Geist nach Freiheit strebt.

Weitere Infos sind zu finden in der Reddit-Community zum Spezialthema Mind-Control.

Alles Gute und viel Durchhaltevermögen!
 

DirEnergyWeapon

Geselle
7. April 2026
7
@Ein wilder Jäger, naja sagen wir mal so:
In der Regel muss für eine Zwangseinweisung eine psychische Erkrankungen (in aller Regel eine Schizophrenie) gegeben sein und eine akute Fremd-/ bzw. Eigengefährdung.
Letzteres gab; es Ersteres nicht, auch wenn das dann von offizieller Seite "diagnostiziert" wurde.
Aber wie gesagt mein ehemaliger Psychiater war ein enger Freund der Familie und deswegen war es auch so einfach sich entsprechend abzustimmen.

@EinStakeholder danke für den Beitrag!
Da ich explizit KEIN Verschwörungstheoretiker bin und ich das technisch für nicht möglich halte, bin ich was Gedankeneingebung/Stimmen etc. eher vorsichtig. Es gibt ja den Frey-Effekt, wonach es möglich wäre bestimmte Töne im Kopf zu erzeugen, aber vollständige Stimmen etc. hören sich für mich tatsächlich psychotisch an.

Welche Informationen hast du denn in Bezug auf das von den Amerikanern 2024 erlangte Gerät, welches der Auslöser für das Havannah Syndrom war.
Das wäre das einzige Gerät, was die bei mir vorhandenen Symptomatiken erklären könnte.
 

EinStakeholder

Geheimer Sekretär
25. Oktober 2020
654

Die „Smoking Gun“: Das rucksackgroße RF-Gerät von 2024, seine MEDUSA-Genealogie und die methodischen Grenzen der Kausalzuschreibung

Im Januar 2026 wurde durch Berichte von CNN und CBS („60 Minutes“) bekannt, dass das US-Heimatschutzministerium (DHS) via Homeland Security Investigations (HSI) ein tragbares Hochfrequenzgerät erwarb. Dieses System wird seit über einem Jahr in Militärlaboren als potenzielles Instrument zur Auslösung jener somatischen Episoden untersucht, die unter dem Sammelbegriff Anomalous Health Incidents (AHI) bzw. „Havanna-Syndrom“ firmieren.

Das 2024/2025 erworbene Hochfrequenzgerät – dokumentierter Sachstand
Nach Darstellung von CBS News, CNN und Newsweek, gestützt auf jeweils mehrere voneinander unabhängige Quellen aus dem Regierungsumfeld, erwarb HSI das Gerät „in den letzten Wochen der Biden-Administration" (d. h. Dezember 2024 bis Januar 2025). Die Finanzierung erfolgte in einer im „achtstelligen Bereich" liegenden Höhe aus Mitteln des Verteidigungsministeriums; der Erwerb geschah verdeckt über ein mutmaßlich russisches kriminelles Netzwerk. Das System sei rucksackgroß, emittiere gepulste Hochfrequenzenergie im Mikrowellenbereich und enthalte Komponenten russischer Herkunft – sei jedoch ausdrücklich „not entirely Russian-made" (CBS News 2026). Seit der Übernahme wird es in militärischen Laboren – u. a. an Rattenpopulationen und Schafen – untersucht, mit dem erklärten Ziel zu prüfen, ob damit Effekte reproduziert werden können, die den Schilderungen von AHI-Betroffenen entsprechen.

Diese Meldungen erfordern eine präzise semantische Einordnung: Da die Quellen vorwiegend im Modus der Möglichkeit formulieren und peer-reviewte Fachpublikationen zu den Reproduktionsexperimenten fehlen, ist eine gesicherte Kausalkette zwischen Geräteemission und spezifischer neurologischer Signatur gegenwärtig nicht publiziert. Die verfügbare Evidenz begründet somit zwar die Hypothese der Existenz und Untersuchung dieser Hardware, rechtfertigt jedoch nicht die Annahme einer direkten Kausalität für zeitlich oder räumlich individualisierte Symptomerlebnisse außerhalb der dokumentierten AHI-Indexkohorte.

Die derzeit verfügbare Evidenz begründet die Hypothese, dass ein tragbares, gepulstes Hochfrequenzgerät grundsätzlich existiert und in US-Laboren untersucht wird. Sie begründet derzeit nicht die Aussage, dass dieses Gerät einen kausalen Verursacher bestimmter, zeitlich und räumlich individualisierter Symptomerlebnisse außerhalb der AHI-Indexkohorte darstellt.

MEDUSA als historischer Prototyp – die dokumentierte Reichweite des Frey-Effekts
Das Projekt MEDUSA (Mob Excess Deterrent Using Silent Audio) wurde 2003/2004 von der WaveBand Corporation unter Leitung von Dr. Lev Sadovnik entwickelt, gefördert durch einen Small Business Innovation Research-Vertrag des U.S. Office of Naval Research. 2005 übernahm die Sierra Nevada Corporation die WaveBand Corporation; das Projekt wurde um 2008 faktisch eingestellt, wie mehrere Sekundärquellen (u. a. Hambling in New Scientist 2008; IEEE Spectrum 2008) nachzeichnen. Wissenschaftlicher Kernmechanismus war die technische Nutzung des von Allan H. Frey (1962) erstmals beschriebenen Mikrowellen-Hör-Effekts: Gepulste Mikrowellenstrahlung erzeugt im Cochlea-nahen Gewebe durch thermoelastische Expansion eine Druckwelle, die subjektiv als akustisches Ereignis im Kopf wahrgenommen wird.

Der dokumentierte Effektbereich von MEDUSA-ähnlichen Systemen ist eng zu umreißen. Belegt ist die Erzeugung von intrakranialen Hörempfindungen (Klicks, Summtöne, Geräusche) bei Bestrahlung mit gepulster Mikrowellenenergie geeigneter Frequenz, Pulsdauer und Leistungsdichte. Belegt ist zudem – durch die öffentlich von Sadovnik selbst vorgebrachte Warnung (Hambling 2008) –, dass bei hinreichender Pulsenergie das Risiko einer Gewebeschädigung über die Schockwellenkomponente besteht (Hirnerschütterungen / concussions). Eine erschütternde Wahrheit ist, dass In militärisch geförderten Forschungen sowie einer Handvoll Patenten die Fähigkeit solcher Systeme zur Übertragung semantisch strukturierter Sprache an einen unvorbereiteten Empfänger belegt ist, zur gezielten Modulation kognitiver Inhalte oder zur verdeckten, dauerhaften Fernbeeinflussung einzelner Personen im Alltagskontext. Im gesellschaftlichen Diskurs ist diese Fähigkeit populär, aber noch nicht kernsicher belegt.

Die Gruppe von Diplomaten und Geheimdienstmitarbeitern, deren Fälle die Untersuchungen erst auslösten – weist ein sehr präzises Muster auf. Dieses Muster ähnelt eher einem technischen Unfall oder einem gezielten Angriff als einer herkömmlichen Krankheit.

Charakteristische Merkmale
  • Akutheit: Die Symptome treten nicht schleichend auf, sondern schlagartig innerhalb von Sekunden.
  • Richtungsabhängigkeit: Betroffene berichten, dass der Ton oder der Druck im Kopf aus einer ganz bestimmten Richtung kam (ähnlich einem unsichtbaren Strahl).
  • Räumliche Gebundenheit: Wenn die Person den Raum verlässt oder sich nur wenige Meter zur Seite bewegt, hört das Phänomen abrupt auf.
  • Begleitumstände: Die Vorfälle ereignen sich gehäuft in gesicherten Umgebungen (Wohnungen von Diplomaten, Hotelzimmern) oder nachts.
Geografische Hotspots (Stand 2026)
  • Neben den bekannten Standorten wie Havanna (2016) und Wien (2021) wurden auch in deutschen Metropolen entsprechende Vorfälle dokumentiert, die diesem Muster entsprechen:
  • Frankfurt am Main (2019/2021): Berichte über US-Konsulatsmitarbeiter, die über plötzliche Druck- und Schwindelgefühle klagten.
  • Berlin (2021): Fälle an der US-Botschaft, die zur Einleitung intensiver diplomatischer Untersuchungen führten.
Rational ist zu davor zu warnen, die Erkenntnisse aus diesen spezifischen Kernfällen (Kategorie A) einfach auf jede Form von Unwohlsein oder chronischen Beschwerden (Kategorie B) zu übertragen.

MerkmalKategorie A (Kernfälle)Kategorie B (Allgemeine Beschwerden)
BeginnSchlagartig, sekundengenauMeist schleichend oder phasenweise
WahrnehmungStreng richtungsabhängig (Beam-artig)Diffus, den ganzen Körper/Kopf betreffend
OrtAn spezifische Koordinaten gebundenÜberall und jederzeit auftretend
KontextOperative Ziele (Diplomatie/Spionage)Kein spezifischer beruflicher Kontext

Während Kategorie A deutliche Hinweise auf eine externe physikalische Einwirkung (DEW) liefert, ist Kategorie B meist konventionell medizinisch oder psychologisch erklärbar. Eine Vermischung mindert die forensische Präzision: Die Existenz von Waffensystemen an Standorten wie Havanna oder Berlin erlaubt keinen Analogieschluss auf globale Krankheitsbilder. Subjektive Unterscheidungen mögen bestehen, bedürfen jedoch einer technisch-forensischen Verifizierung.

Fazit: Es existiert ein in US-Laboren untersuchtes, gepulstes Hochfrequenzgerät russischer Herkunft; die Validierung der AHI-Reproduktion ist Gegenstand laufender, noch nicht peer-reviewter Forschung. Die Genealogie des Frey-Effekts (MEDUSA) belegt die Erzeugbarkeit intrakranialer Töne, nicht jedoch die Realität komplexer Fernbeeinflussung. Der Schritt vom AHI-Indexfall zur individuellen Kausalzuschreibung bei Alltagssymptomen erfordert zwingend unabhängige forensische Evidenz statt bloßer Analogie.

Quellen (Abgerufen am 22.04.2026):
  • Bertrand, N. / Lyngaas, S. (2026). „Pentagon bought device [...]“, In: CNN Politics
  • CBS News (2026). „Device tied to Havana Syndrome [...]“, In: CBS News
  • Frey, A. H. (1962). „Human Auditory System [...]“, In: J. Appl. Physiol., 17:4
  • Hambling, D. (2008). „Microwave ray gun [...]“, In: New Scientist,
  • Relman, D. A. / Pavlin, J. A. (2020). Assessment of Illness [...], Nat. Academies Press
Verdeckte Operation oder Verschwörungstheorie? In der öffentlichen Debatte wird häufig die Snowden-Analogie bemüht, um die Existenz verdeckter Programme zu plausibilisieren. Wissenschaftstheoretisch liegt hier jedoch eine asymmetrische Beweisführung vor. Während deklassifizierte Dokumente (wie bei Snowden oder MKUltra) die Existenz von Strukturen und Programmen belegen, liefern sie keinen automatischen Beweis für die Kausalität in einem spezifischen Einzelfall. Die Existenz eines „Discombobulators“ oder russischer RF-Hardware erhöht die Grundwahrscheinlichkeit für die Realität des Einsatzes solcher Waffensysteme, ersetzt aber nicht die notwendige forensische Einzelfallprüfung.
Foren-Beiträge und Augenzeugenberichte vervollständigen das phänomenologische Bild aus Betroffenensicht. Eine pauschale Abwertung dieser Schilderungen – im Sinne einer testimonialen Ungerechtigkeit oder eines genetischen Fehlschlusses – verkürzt die wissenschaftliche Untersuchung um essentielle forensische Indizien und untergräbt die notwendige empirische Offenheit zur Detektion verdeckter Operationen. Jedenfalls haben sich viele Verschwörungstheorien hinterher bewahrheitet, jedoch oft mit jahrzehntelanger Verzögerung.
Für einzelfallbezogene Kausalaussagen („Dieses Gerät verursacht mein Empfinden“) bewirkt die institutionelle Existenz verdeckter Programme keine Beweislastumkehr. Die logische Struktur der Deklassifizierungs-Analogie – von der Existenz eines Programms auf die Verursachung eines spezifischen subjektiven Zustands zu schließen – stellt wissenschaftstheoretisch eine affirmation of the consequent (Fehlschluss der Bejahung des Konsequenten) dar und erfordert zwingend eine unabhängige, forensische Evidenzkette, wobei jede Form von Ermittlung derzeit systematisch verweigert und verhindert wird, insb. auch durch Verfolgung, Folter und Tötung (etwa meiner Person) durch Regierungstruppen und deren Aufsichtsorgane.
 
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