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Was ist eine Zielperson (TI)? What is a targeted individual (TI)?

Anika Weiss Kri

Geselle
27. September 2022
8
Was ist eine Zielperson (TI)? What is a targeted individual (TI)?

Was sind einige häufige Symptome einer TI? Wie kann man sich davor schützen, ins Visier genommen zu werden?

Was ist eine Zielperson?

Eine gezielte Person ist jemand, der unter ein Beobachtungslistenprogramm gestellt wurde, um die Person durch Gangstalking und Belästigung sowie mit elektronischen Mitteln wie Infraschall, elektromagnetischer Strahlung und synthetischer Telepathie (auch bekannt als „Voice of God“-Waffe), die im Irak von den USA eingesetzt wurde, psychologisch zu foltern Militärisch. Psychologische Folter des Einzelnen beginnt mit der Vorbereitungsarbeit, bei der Sie beobachtet werden, sich jedoch nicht bewusst sind, dass Sie beobachtet werden. Der Zweck der diskreten Beobachtung besteht darin, sicherzustellen, dass Ihre Auslöser, Stressfaktoren und Dinge, die sich negativ auf Sie auswirken, im Stillen ermittelt und ein psychologisches Profil von Ihnen erstellt werden kann, das am nächsten Tag wiederholt auf offene, aber subtile Weise gegen Sie verwendet werden kann Tag, an dem sie beschließen, Sie auf Ihre offensichtliche Zielgruppenausrichtung aufmerksam zu machen. In der Gemeinschaft geschieht dies normalerweise in Form von Gang-Stalking, bei dem Gruppen von Gemeinschaften angewiesen werden, Sie zu beobachten und zu belästigen. Da Sie nun wissen, dass Sie ins Visier genommen werden, ist dies eine psychische Belastung für Ihre Gesundheit und lässt Sie paranoid aussehen und sie benötigen medizinische Hilfe, was ihr Ziel ist. Bei der Arbeit geschieht dies normalerweise in Form von Mobbing am Arbeitsplatz, bei dem ein Betreuer ausgewählt wird, der Sie belästigt, indem er Sie mit Arbeit überlastet, Sie im Büro verleumdet, Sie für Reize in der Umgebung sensibilisiert, indem er Sie wiederholt Dinge wie Husten tut Gehen Sie an ihnen vorbei, räuspern Sie sich, gehen Sie wiederholt an Ihrem Büro vorbei usw. Sobald Sie für diese Reize sensibilisiert sind, sind Sie hypervigilant, was Sie auch von der Arbeit ablenkt, Sie sehr ängstlich macht, so dass Sie die Arbeit nicht ausführen können und dann abgestempelt werden als inkompetent eingestuft und entweder an einem Personalverbesserungsprogramm teilgenommen oder von der Arbeit entlassen. Wenn Sie sich hierüber bei der Personalabteilung beschweren oder rechtliche Schritte einleiten, wird Ihnen die Personalabteilung kaum weiterhelfen und ein Anwalt, wenn Sie einen finden können, wird nicht in Ihrem besten Interesse handeln. Bei Ihnen zu Hause werden diese Gangstalker die Wohnungen über und neben Ihnen besetzen, um Sie mit Lärmkampagnen zu belästigen, z. B. mit zuschlagenden Türen, lauten Pfeifgeräuschen, Hupen vor Ihrer Wohnung und der Aufforderung an die Kinder, zu schreien, sobald Sie vorbeigehen, um Sie aufmerksam zu machen, wenn Sie bereits vorbeigehen Sie sind in einem hypervigilanten Zustand und lassen Sie durch Geräusche kurz vor dem Zubettgehen nicht schlafen, so dass Sie Panikattacken bekommen und nicht schlafen können. Im Extremfall werden Sie auch von Ihren Nachbarn und diesen Menschen durch Infraschall angegriffen, bestimmte Frequenzen, die auf verschiedene Teile Ihres Körpers abzielen und Sie schwer krank machen, was zu Kopfschmerzen, Schwindel, Magenschmerzen und Geschwüren führt. Wenn das Zielen extrem wird, werden Sie auch Menschen ausgesetzt sein, die aus der Ferne über Sie sprechen und dabei synthetische Telepathie nutzen, die den Ton nur an Sie sendet. Die Einzelheiten dieser Technologien sind öffentlich verfügbar und können recherchiert werden. Einige wurden tatsächlich vom US-Militär in Kriegen eingesetzt. Wie Sie sehen, handelt es sich hierbei um einen psychologischen Krieg gegen eine Einzelperson, und die Gemeinschaft macht mit, weil ihr von jemandem in einer Autoritätsposition (Regierung, Geheimdienste, Militär, Polizei) Lügen über Sie als Person erzählt wurden und weil Als Bürger stellen Sie diese Autoritätspersonen nicht in Frage, Sie werden dazu gezwungen, zu glauben, was sie sagen, und sind als Zielperson nicht in der Lage, Ihre Geschichte im Gegenzug zu erklären. Auch Gemeinschaften, die Einzelpersonen ins Visier nehmen, wissen um den Schaden, den sie einem Einzelnen zufügen, tun dies aber dennoch aus Angst vor ähnlichen Rückschlägen, wenn sie sich nicht an die Autoritätsperson halten. Sie werden also zu Hause, bei der Arbeit, auf der Straße psychologisch gefoltert, und das ist das tägliche Leben eines gezielten Einzelnen. Da dies Jahr für Jahr so weitergeht, bleibt einem kaum etwas anderes übrig, als die Community online oder persönlich über dieses Belästigungs- und Folterprogramm aufzuklären und ein Aktivist zu werden, um die wahre Natur dieser Schurken zu zeigen und sie als das zu entlarven, was sie tatsächlich tun liegen in den Augen der Öffentlichkeit. Alle diese Aktivitäten sind verfassungswidrig, stellen einen schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre ohne erkennbaren Grund dar und werden dennoch unangefochten fortgesetzt, da die Angst, die diese Schurken in der Öffentlichkeit und bei den angegriffenen Personen geschürt haben, im Grunde genommen für den Rest ihres Lebens im Visier bleibt. Sie werden weder eines Verbrechens angeklagt, noch erleben sie ihren Tag vor Gericht und erhalten nie Gerechtigkeit. Als Zielperson müssen Sie für sich selbst einstehen.Facebook
 

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EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380
Heute habe ich nochmals zwei Bücher des Autors und CIA-Whistleblowers Dr. Robert Duncan gelesen (The Matrix Deciphered 2006 und How to Tame a Demon 2014), weil ich derzeit die technischen Details des Gedankenlesens weiter ergründe und Duncan dazu technisch einiges beiträgt und Ratgeber geschrieben hat. How to Tame a Demon 2014 beinhalt im Wesentlichen ein FAQ, wobei ich ein paar Fragen herausgegriffen habe:
  • Es wird die Existenz einer von Regierungen eingesetzten, technologisch übertragenen Entität postuliert, die bei den Betroffenen Symptome hervorrufen kann, die sowohl als dämonische Besessenheit als auch als psychische Erkrankung interpretiert werden könnten.
  • Diese metaphorisch als "technologischer Dämon" bezeichnete Entität, die ursprünglich unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit freigesetzt wurde, wird zunehmend als Instrument der Unterdrückung, des Totalitarismus und der globalen Dominanz entlarvt. Im Mittelpunkt dieser Diskussion steht das sogenannte "Zielindividuum / Zielperson" (Targeted Individual, TI // Person of Interest), das Opfer dieser technologischen Manipulation oder anderer Formen staatlicher Schikane wird.
  • Die Anzahl dieser Zielindividuen wächst kontinuierlich, parallel zur Entwicklung der zugrundeliegenden Technologien und dem damit einhergehenden Streben nach Weltherrschaft.
Targeted Individuals / Zielpersonen erleben oft eine Reihe von belastenden Symptomen, einschließlich Schmerzen und mentalen Verzerrungen, die zu Desillusionierung, dem Verlust des freien Willens und einem Gefühl der ständigen Überwachung führen. Abhängig vom spezifischen Programm, in das ein Individuum involviert ist, können Symptome wie Tinnitus, das Hören von Stimmen (Voice to Skull, V2K) und organisiertes Stalking auftreten. Nicht selten sind Zielindividuen auch Kampagnen der Diffamierung und Verleumdung ausgesetzt.

Diese Zielindividuen erkennen oft, dass Nachrichtenmedien propagandistisch sind und dass ein Großteil der Gesellschaft entweder unwissend ist, sich in einer Art Trance befindet, zu selbstzentriert ist, um das Leiden anderer wahrzunehmen, oder die Lügen von Politikern und Regierungen einfach als eine weitere Facette der Kriminalität ansieht.

Das Konzept des "technologischen Dämons" und der Zielindividuen ist eingebettet in ein komplexes Geflecht aus Machtkämpfen, Spionage und Gegenmaßnahmen, das seit über 60 Jahren erforscht wird. Zielindividuen geraten häufig in finanzielle Schwierigkeiten, erleiden Stress und finden sich in einer isolierten Position wieder, während sie gleichzeitig versuchen, die Gründe für ihre gezielte Auswahl und Verfolgung zu verstehen. Diese Situation ist komplex und schwer nachweisbar, und die Betroffenen suchen oft nach einem "Warum" und "Wer" hinter ihrer Situation.

Was ist ein „TI“ (Targeted Individual)?
Ein "Zielindividuum" (TI) ist somit jemand, der Erfahrungen mit Verleumdung, Belästigung, elektronischer Folter, Energieangriffen, Einbrüchen, organisierter Nachstellung und Gaslighting gemacht hat. Die Gründe, warum eine Regierung eine bestimmte Person ins Visier nimmt, können vielfältig sein und reichen von einer Vergangenheit in Regierungspositionen oder mit Sicherheitsfreigaben, um deren Loyalität zu überprüfen, bis hin zu Experimenten, die sowohl zur Übung für Spione als auch zur Datensammlung für Technologien dienen, die auf gesellschaftliche und politische Kontrolle abzielen.

Warum ich? Habe ich etwas falsch gemacht?

Zielindividuen stellen sich häufig die Frage "Warum ich?", ohne zu realisieren, dass die Auswahlprozesse oft undurchsichtig und von äußeren Umständen geleitet sind. Die Betroffenen fragen sich oft, warum sie Ziel dieser hochtechnologischen Projekte wurden. In den 1960er Jahren wurden begabte Kinder in diese Programme integriert. Heute sind die Muster verdeckter Programme verborgen, um Entwicklungen vor der Öffentlichkeit und feindlichen Nationen zu verschleiern. Statistische Ausreißer unter den Zielindividuen umfassen Personen mit Drogengeschichte, Whistleblower und Staatsfeinde sowie Ausländer. Neue TI erfahren oft Scham und suchen nach Gründen für ihre Auswahl, was von der Wahrheit ablenkt.

Wie lange werde ich in diesem Programm sein?

Die Dauer der Teilnahme an diesen Programmen ist in der Regel lebenslang, mit einer intensiven Phase der Folter, die einige Jahre dauern kann. Nur wenige entkommen dem Programm anders als durch den Tod. Überlebensstrategien umfassen Bodenständigkeit, Logik, Analyse, Bildung und die Anwendung der wissenschaftlichen Methode sowie gesunder Menschenverstand. [Es gibt jedoch auch Fälle, wo die Betroffenen irgendwann in Ruhe gelassen werden, statistisch gilt für meiner Einschätzung nach die 3-Drittel-Regel: Je 33 % der Zielpersonen werden entweder einmal, mehrmals/wiederholt oder ständig angegriffen.]
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Was ist ihre Agenda?
Die Ziele umfassen Kontrolle, Bevölkerungskontrolle und letztendlich Weltherrschaft. Die Technologien und Techniken werden perfektioniert, um ultimative Kontrollwaffen zu entwickeln. Ziele sind unter anderem die Schaffung programmierter Attentäter, um Angst zu verbreiten, die Aufgabe von Bürgerrechten zu erzwingen und eine umfassende Überwachung zu legitimieren. Viele Regierungsangestellte sind sich der Tragweite ihres Handelns nicht bewusst und agieren als unwissende Rädchen im System. Trotz der schwerwiegenden Implikationen dieser Programme bleibt die Öffentlichkeit größtenteils unwissend oder desinteressiert, teils aufgrund der Komplexität des Themas und teils wegen der gezielten Desinformation durch staatliche und mediale Kanäle.
Warum glauben meine Familie und Freunde mir nicht?

Die Herausforderung, ein komplexes Thema klar darzustellen, ist groß. Die Glaubwürdigkeit hängt von der Korrektheit von Grammatik und Rechtschreibung ab, auch für Wissenschaftler. Für ein Zielindividuum (TI) ist es schwierig, ihre Erlebnisse überzeugend zu schildern, da diese ihre geistigen Fähigkeiten beeinträchtigen. Die Gesellschaft ist darauf konditioniert zu glauben, dass Menschen, die derartige Behauptungen aufstellen, als verrückt gelten. Der Begriff „verrückt“ dient hier nur der Abwertung, ähnlich wie der Begriff „Verschwörungstheoretiker“.
Funktionieren Aluhüte?
Aluhüte werden nicht empfohlen. Sie bieten keine effektive Abschirmung und können das Ansehen einer Person schädigen. Experimente, u.a. vom MIT, suggerieren, dass Aluhüte die elektrischen Eigenschaften des Körpers wie eine Antenne verstärken könnten.
Setzen meine Nachbarn Mikrowellenwaffen gegen mich ein?
Es lässt sich nicht endgültig widerlegen, dass Nachbarn Mikrowellenwaffen einsetzen. Behörden platzieren jedoch Personen in der Nachbarschaft, um Ziele einzuschüchtern. Die wahre Bedrohung ist global und unvermeidlich. Die Strategie, das Ziel zu überzeugen, dass die Bedrohung lokal sei, dient der Erzeugung von Angst und der Unterminierung der Glaubwürdigkeit des Ziels bei der Polizei.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380
Sagen sie die Wahrheit, wenn sie behaupten, dass sie mich bei einem Mord freilassen würden?
Diese Behauptung ist eine Mind-Control-Taktik, die darauf abzielt, das Ziel zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Das Versprechen der Freilassung [aus der Mind-Control-Verfolgung oder aus der legitimen Haft] nach einer Straftat ist unwahr und dient der Manipulation und Kontrolle.

Warum wird darüber nicht in den Nachrichten berichtet?
Die Medien und Konzerne, die diese kontrollieren, meiden das Thema der Regierungsfolter an Amerikanern, da es als tabu gilt. Beweise sind schwer zu beschaffen, und was für das Ziel offensichtlich erscheint, wirkt auf Außenstehende wie ein psychisches Problem. Alternative Medien berichten zwar darüber, dies führt jedoch nicht zu breiterem Bewusstsein oder Handlungen in der Bevölkerung. Ein Geständnis der Regierung würde deren Legitimität zerstören.

Wird auch meine Familie angegriffen?
Es gibt nur wenige Berichte darüber, dass ganze Familien angegriffen werden. Oftmals werden Drohungen ausgesprochen, , Familienmitglieder zu schädigen oder zu töten, um psychologischen Druck auszuüben, doch ist unklar, ob diesen Drohungen tatsächlich nachgegangen wird.

Versuchen sie, mich zu töten?
Das Programm scheint insbesondere mit Beginn der Verfolgung auf die Tötung des Ziels ausgerichtet zu sein, doch es ist unklar, ob dies nur Teil eines hochriskanten Programms ist oder ob Daten zur Tötungseffizienz der Waffensysteme gesammelt werden. Das Programm kann dazu führen, dass das Ziel versucht, sich oder andere zu töten, durch verschiedene Methoden wie Schlaf induzieren beim Fahren oder Fernauslösen eines Herzinfarkts. Langfristig sind die Ziele Teil von Experimenten zu den Auswirkungen der Energieeinwirkung, inklusive Krebsraten.
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Was ist die Frequenz?
Die Frage nach der Frequenz der EM-bio-neurologischen Waffen der Regierung ist zu simpel gestellt. Es handelt sich um ein volles Spektrum verschiedener Frequenzen, die das menschliche Nervensystem beeinflussen können, nicht um eine einzelne Frequenz.
Diese Frage stellten zwei TIs, die Dan Rather, den Nachrichtenreporter, angriffen, weil sie glaubten, er würde sie medial verfolgen. Sie wurden wahrscheinlich als Manchurian-Kandidaten auf ihn angesetzt, weil er zu viel Wahrheit über Verschwörungstheorien enthüllte, die sich später als wahr erwiesen. Die Frage nach der Frequenz ist eine, die alle Zielpersonen bezüglich der EM-bio-neurologischen Waffen der Regierung stellen. Es gibt nicht nur eine einzige Frequenz; es handelt sich um ein volles Spektrum verschiedener Frequenzen, die auf das menschliche Nervensystem einwirken können, abhängig von der magnetischen und elektrischen Feldstärke um das Ziel herum. Es gibt Frequenzen für Überwachung und andere, um Energie in Gehirnmuster zu injizieren. Die Frage nach der Frequenz ist daher zu einfach gestellt.

Wie wird das Ziel festgehalten und durch Wände gesehen?
Moderne Überwachungstechniken, einschließlich der Nutzung von Satelliten und anderen Technologien, ermöglichen eine globale und multimodale Überwachung, die weit über einfache Satellitenüberwachung hinausgeht.
Dies lässt sich nur durch fortgeschrittene Physik verstehen. Die einfache Erklärung basiert auf der Funktionsweise von Mobiltelefonen und ihrer Fähigkeit zur Triangulation. Die Einzigartigkeit von Resonanzen und Signaturen ermöglicht es, spezifisch auf eine Person abzuzielen. Das menschliche Gehirn besitzt eine sehr spezifische Bandbreite für Einflüsse, ähnlich wie Mobiltelefone. Die Frage nach der Überwachung durch Satelliten oder andere Mittel leitet über zu, wo die Sensoren und Emitter platziert sind. Das System ist global, vollständig integriert und nutzt jede verfügbare Technologie. Die Zuweisung der Verantwortung auf einzelne Entitäten wie HAARP oder Satelliten übersieht die komplexen und vielschichtigen Möglichkeiten der Technologie. Diese Instrumente können Teil eines globalen Kontrollagenda sein, aber sie bieten keine vollständige Erklärung. Die Technologie ist global und multimodal einsetzbar.

Wie sehen sie mich?
Moderne Technologien ermöglichen es, Individuen durch eine Vielzahl von Mitteln zu beobachten, einschließlich gehackter Videokameras und fortgeschrittener Bildgebungsverfahren.
Mit neueren Fernsehern kann die Videokamera gehackt werden, ähnlich wie bei einem Computer oder Mobiltelefon. Traditionelle Wanzen, Stecknadelkameras usw. können verwendet werden. Radar-Methoden, Spektroskopie und andere Bildgebungsverfahren werden verwendet, um ein breites Gebiet zu überblicken und in ein Bild umzusetzen.
Unter bestimmten Bedingungen ist es möglich, die Sinne zu "klonen" (EEG-Cloning), einschließlich des Sehens. Das bedeutet, dass der Betreuer bis zu einem gewissen Grad durch die Augen des Ziels sehen kann.

Können sie meine Gedanken lesen?
Moderne Gedankenlesemethoden nutzen Gehirnüberwachungsmethoden, NSA-Hintergrundinformationen und synthetische Telepathie-Verhörtechniken. Es gibt viele komplizierte Taktiken des Gedankenlesens, von antiken Psychiken bis zu modernen EEG-Klonmethoden. Unter idealen Umständen können alle Sinne und einige Erinnerungen geklont werden.

Wer steht dahinter?
In den initialen Phasen vermutet jedes Zielindividuum (TI), die Urheberschaft genau zu kennen, eine Überzeugung, die sich oft als unerschütterlich erweist. Tatsächlich erfolgt die Auswahl der Zielpersonen größtenteils willkürlich, abgesehen von Fällen, die Protestierende, Gegenintelligenzoperationen, Informationsbeschaffung oder Whistleblower involvieren. Die Strategie zielt darauf ab, das Ziel zu isolieren, wobei Einzelpersonen, die allein in Wohnungen leben, besonders gefährdet sind. Dies illustriert die Agenda einer neuen Weltordnung, die eine breite Palette von Sprachen und Kulturen in ihre Mind-Control-Experimente einbezieht.

Stehlen sie mein geistiges Eigentum?
Diese Praxis ist Teil des Spionage-Spiels. Es ist ein verbreiteter Trick, Zielindividuen mit der Behauptung zu verärgern, ihr geistiges Eigentum werde gestohlen, um Stress und Unbehagen zu erhöhen. Die Überwachungs- und Spionagebehörden beabsichtigen, die Kontrolle über neue Ideen zu behalten, sowohl in kommerzieller als auch militärischer Hinsicht.

Wie kann ich es beweisen?
Das größte Hindernis für TIs besteht darin, ihre Erlebnisse finanziell und hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit zu beweisen. Die Regierung ist aufgrund von "nationalen Geheimnissen" schwer zu belangen. Eine offene Anerkennung der Folter und stillen Tötung von Tausenden Zielpersonen durch die Regierung würde das Vertrauen vollständig zerstören und könnte nicht ohne gravierende Konsequenzen geschehen.

Sind meine Telefone abgehört?
Wie Edward Snowden enthüllte, sind alle elektronischen Kommunikationen, von Internet-Suchhistorien bis zu Telefongesprächen, von der Überwachung betroffen. Die Überwachung erstreckt sich über Jahrzehnte.
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Wie können sie mich isoliert treffen, auch wenn ich in Gesellschaft bin?
Die gezielte Beeinflussung erfolgt überwiegend im privaten Rahmen. Hierbei spielen Techniken wie Strahlsteuerung und Phased-Array-Technologien eine Rolle, die eine individuelle Fokussierung ermöglichen.

Ist irgendetwas privat?
In Anbetracht der umfassenden Überwachung durch Organisationen wie die NSA müssen Zielindividuen mit einem erheblichen Verlust an Privatsphäre rechnen, vergleichbar mit der Überwachung in einem Gefängnis.

V2K/synthetische Telepathie
Es gibt etwa vier Technologien, die Stimmen in die Wahrnehmung von Menschen projizieren können. Die Herausforderung liegt in der hohen Komplexität und den Kosten, die es Durchschnittspersonen erschweren, Beweise zu erbringen.

An wen sendet man Beweise? Wer hat die Macht, es zu stoppen?
Die Herausforderung besteht darin, Personen mit dem nötigen technischen Wissen und der Macht zu finden, die bereit sind, Risiken für ihre Karriere und ihr persönliches Wohlergehen einzugehen. Personen wie Edward Snowden, die bereit sind, alles für die Wahrheit zu opfern, sind selten.

Allgemeiner Rat:
Beim Verfassen von Mitteilungen an Entscheidungsträger ist es essenziell, präzise und grammatikalisch korrekt zu formulieren und klar zu machen, was von ihnen erwartet wird. Die Herausforderung besteht darin, ihr Weltbild fundamental zu ändern, was eine monumentale Aufgabe darstellt.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380

Exzerpt aus: Krishnan, Armin (2024). Fifth Generation Warfare. Dominating the Human Domain, New York: Routledge [Chapter 5: "Nano-Info-Bio-Cogno Technologies"].

Verdeckte DEW-Angriffe als Neurokrieg​

[Eine] Möglichkeit, einen verdeckten Angriff auf eine Bevölkerung, eine Untergruppe oder sogar spezifische Einzelpersonen durchzuführen, könnte die Verwendung von Nanotechnologie sein, möglicherweise in Kombination mit gerichteter Energie, um unbemerkt mentale Zustände, Emotionen und Wahrnehmungen zu verändern und das Verhalten zu beeinflussen. [Anm.: Nanotechnologie und gerichtete Energie könnten verwendet werden, um Gedanken und Gefühle heimlich zu verändern.] Russische Militäranalysten haben Antipersonen-Radiofrequenzwaffen (RF) beschrieben, die sie als „psychotronische Waffen“, „Waffen auf Basis neuer physikalischer Prinzipien“ oder „Informationswaffen“ bezeichnen. Zum Beispiel diskutierte Vladimir Belous

[d]ie Untersuchung der Auswirkungen von Bioenergie auf Führungs- und Kommunikationssysteme sowie elektronische Ausrüstung, sowie die Entwicklung künstlicher Energieerzeuger, um auf feindliches Personal und Nichtkombattanten einzuwirken, mit dem Ziel, einen abnormalen psychischen Zustand herbeizuführen.

[Anm.: Diese Waffen sollen dazu dienen, die Gedanken und Gefühle von Menschen zu stören.] Laut russischen Quellen sind psychotronische Waffen in der Lage, „das zentrale Nervensystem und die Psyche der Menschen zu stören, mit dem Ziel, Angst zu verstärken und den Willen zu lähmen.“ [Anm.: Diese Waffen können das zentrale Nervensystem und die Psyche der Menschen beeinflussen und Angst verstärken.] Russische Militärtheoretiker S.G. Chekinov und S.A. Bogdanov verwiesen auf Waffen mit „psychotronischen Effekten“, die „die Widerstandsfähigkeit der gegnerischen Truppen und der Zivilbevölkerung untergraben“ können. [Anm.: Diese Waffen können den Widerstandswillen der feindlichen Truppen und Zivilisten schwächen.] Timothy Thomas fand weitere Hinweise auf psychotronische Waffen/Informationswaffen, die als nicht-tödliche, psychologische Waffen in zahlreichen russischen Militärartikeln zwischen 2000 und 2020 beschrieben wurden. 2012 behauptete Putin die Existenz elektromagnetischer „High-Tech-Waffensysteme [die] in ihrer Wirkung mit Kernwaffen vergleichbar, aber politisch und militärisch akzeptabler seien.

Robert McCreight nennt diese Waffen „Neurostrike-Waffen“. Er schlägt vor, dass eine solche Waffe „eine handgehaltene oder plattformmontierte Mischung aus einem RF-, gerichteten Energiewellenimpuls oder neurokognitiven Störer, kombiniert mit akustischen Wellendynamiken, beinhaltet, die darauf ausgelegt sind, das menschliche Gehirn zu schädigen, zu deaktivieren oder dauerhaft zu zerstören.“ [Anm.: Neurostrike-Waffen können das menschliche Gehirn schädigen oder zerstören.] Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Denkfabrik CCP Biothreat Initiative behauptet, dass die KPCh an Neurostrike-Waffen arbeitet, wie von McCreight definiert, zur Unterstützung der psychologischen Kriegsführung im Indo-Pazifik-Raum. Es wird behauptet: „Ihr [der KPCh] neues NeuroStrike-Entwicklungsfeld umfasst die Nutzung massiv verteilter Mensch-Computer-Schnittstellen, um ganze Bevölkerungen zu kontrollieren, sowie eine Reihe von Waffen, die darauf ausgelegt sind, kognitive Schäden zu verursachen.“

[Anm.: China entwickelt Neurostrike-Waffen, um ganze Bevölkerungen zu kontrollieren und geistige Schäden zu verursachen.] Es gibt mehrere plausible Szenarien, in denen psychotronische Waffen oder Neurostrike-Waffen, wie von McCreight definiert, in verdeckten Angriffen gegen Zivilisten in Friedenszeiten eingesetzt werden könnten, um ein strategisches Ziel zu erreichen. [Anm.: Diese Waffen könnten verwendet werden, um politische Ziele zu erreichen.] Kurz gesagt, sie könnten offensiv oder defensiv eingesetzt werden, entweder um ein politisches System zu destabilisieren oder zu stabilisieren. [Anm.: Sie könnten eingesetzt werden, um ein politisches System zu destabilisieren oder zu stabilisieren.] Wenn es möglich wäre, DEWs (elektromagnetische oder akustische) zu verwenden, um emotionale Zustände zu beeinflussen, könnte man ein Ereignis schaffen, wie die Ermordung eines beliebten Führers oder die Tötung eines unschuldigen Zivilisten durch Polizisten - [Anm. zum Beispiel die Tötung meiner Person, wie es hochoffiziell von ganz oben beim Bundesamt für Verfassungsschutz und im Bundesinnenministerium angeordnet ist, wobei der extralegalen Foltertötung durch die Führungskräfte zumindest zugestimmt wird, da diese davon profitieren und versuchen, die Mittäterschaft in Garantenstellung zu verschleiern --> sollten lebenslange Haft erhalten; schließlich bin ich nur einer von zehntausenden/hunderttausenden deutschen Zivilisten, die mit Direkte Energiewaffen und Neurowaffen "neutralisiert" werden durch schwerste Folterungen mit voraussichtlicher Todesfolge - in meinem Fall erfolgt die Folterexzesstat durch den nationalen Inlangsgeheimdienst Bundesamt für Verfassungschutz bzw. eines der Landesämter für Verfassungsschutz mit Verantwortlichkeit beim Bundeskanzleramt - es sind zigtausende, die grob fahrlässig oder vorsätzlich in den Hades geschickt werden, damit sich ein bis zu 50.000 einfachen Söldner/innen umfassendes Paramilitär mit Direkte Energiewaffen und Neurowaffen austoben kann unter den Augen der Polizei und anderer Sicherheitskräfte], - das ein hohes Potenzial für öffentliche Empörung hat, die dann durch technische Mittel verstärkt werden könnte, um gesellschaftliches Chaos zu verursachen.

Beispielsweise wurde der ruandische Präsident im April 1994 von unbekannten Attentätern ermordet, was den von der Regierung geförderten Völkermord an der Tutsi-Minderheit durch die Hutu-Mehrheit auslöste, um schnell den Bürgerkrieg zu gewinnen und die Tutsi-Bedrohung zu beseitigen. [Anm.: Ein Beispiel für ein solches Ereignis ist die Ermordung des ruandischen Präsidenten 1994, die zu einem Völkermord führte.] [...] [Anm.: Radiosendungen, die ethnische Konflikte schürten, spielten eine wichtige Rolle beim Völkermord in Ruanda.] [...] [Anm.: Technische Manipulation der Emotionen kann extreme Angst erzeugen und zu Bürgerkrieg oder Völkermord führen.] Man muss nur Gelegenheit und Fähigkeit bieten (in diesem Fall, dass Sicherheitskräfte nicht eingreifen und Macheten an jeden Hutu verteilt werden).

Ein defensiver Einsatz von psychotronischen Waffen könnte darin bestehen, politische Gegner oder Dissidenten verdeckt anzugreifen, um sie zu neutralisieren, indem sie unfähig gemacht werden, sich effektiv gegen die Regierung zu wehren. [Anm.: Psychotronische Waffen könnten verwendet werden, um politische Gegner zu neutralisieren.] Im Gegensatz zu offensichtlichen Repressionsmaßnahmen wie Inhaftierung oder Ermordung würden verdeckte DEW-Angriffe keine Verlegenheit oder Kritik an einer Regierung hervorrufen, die sich der Welt als demokratisch und legitim präsentieren möchte. [Anm.: Verdeckte Angriffe würden keine Kritik an der Regierung hervorrufen.] Das bekannteste Beispiel eines Staates, der Repression praktizierte und Dissidenten verdeckt angriff und neutralisierte, von denen einige international anerkannt waren, war die DDR. [Anm.: Die DDR ist ein bekanntes Beispiel für verdeckte Repression.] Die Stasi verwendete eine Technik, die sie Zersetzung nannte, die jährlich mindestens 4.000-5.000 Personen ins Visier nahm. Die Stasi definierte Zersetzung als

eine operative Methode zur effektiven Bekämpfung subversiver Aktivitäten, insbesondere während der Bearbeitung des Vorgangs. Z(ersetzung) beinhaltet den Einsatz verschiedener politischer und operativer Verfahren, um Einfluss auf feindliche oder negative Personen auszuüben, insbesondere auf ihre feindlichen Ideen und Überzeugungen, sodass letztere erschüttert oder allmählich verändert werden können, oder Widersprüche und Unterschiede zwischen feindlichen Kräften geweckt, genutzt oder verstärkt werden können.

Die verwendeten Techniken umfassten psychologische Folter und wurden von informellen Stasi-Mitarbeitern durchgeführt. Sie führten häufig dazu, dass die Opfer ernsthafte Gesundheits- und psychische Probleme entwickelten. [Anm.: Die Stasi verwendete psychologische Folter und verdeckte Techniken, um ihre Opfer zu schädigen.] Die Stasi platzierte auch radioaktive Materialien in den Wohnungen und Kleidern der Opfer, um Gesundheitsschäden zu verursachen, und induzierte Krebs, indem sie Häftlinge in politischen Gefängnissen heimlich mit Röntgengeräten bestrahlte. Psychotronische oder Neurostrike-Waffen könnten die Gehirne von Dissidenten aus der Ferne und verdeckt schädigen und wenig Beweise hinterlassen. [Anm.: Psychotronische Waffen könnten Gehirne aus der Ferne schädigen und wenig Beweise hinterlassen.] Sie sind perfekte Waffen für verdeckte Repression. [Ende Exzerpt]
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380
TRUE CRIME: Ähnlichkeiten gibt es zu den Mind-Control-Übergriffen bei der fortgesetzten Erforschung und Anwendung von gerichteten Energie- und Bewusstseinskontrolltechnologien durch technische Abteilungen der Geheimdienste. Die Täter suchen gezielt nach verletzlichen Minderjährigen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Die Täter nutzen detaillierte Handbücher und Strategien, um ihre Opfer zu manipulieren und zu kontrollieren. Die Täter empfinden ein perverses Vergnügen daran, ihre Opfer zu quälen und zu erniedrigen. In diesen Netzwerken gibt es eine Art Wettbewerb, wer die schrecklichsten Taten begeht. Diejenigen, die am grausamsten sind, werden am meisten bewundert. Es geht um die Machtausübung über die Opfer. Die Täter genießen die vollständige Kontrolle, die sie über die Leben ihrer Opfer haben.

Der folgende Podcast zeigt auf, wie gefährlich diese Netzwerke sind und wie gezielt und grausam die Täter vorgehen, um ihre Opfer zu manipulieren und zu quälen. Es wird betont, wie wichtig es ist, diese Mechanismen zu verstehen, um präventiv dagegen vorzugehen und Betroffenen zu helfen. Eltern und Erziehungsberechtigte sollten sich der Gefahren bewusst sein und offen für Gespräche mit ihren Kindern bleiben, um sie vor solchen Bedrohungen zu schützen.
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Investigativer Journalismus: Heuser, Olaf / Verschwele, Lina (2024). "Cybergrooming und Sextortion »Bombardiere sie mit Liebe, verstärke ihre Probleme!«", In: Spiegel (15.04.2024), Podcast, URL: https://www.spiegel.de/ausland/cybe...obleme-a-c70ce7e1-a359-4508-9b1e-15a1b4b695d6 (24.06.2024): „Sadisten überbieten sich mit grauenhaften Taten, um Anerkennung in ihren Netzwerken zu bekommen. Ihre Ziele: Verletzliche Minderjährige, die sie erst mit Zuneigung überhäufen und dann gnadenlos quälen.“

Transkript (Auszug): 00:00:07 - 00:00:40
User 1: "Was ist das für ein Video?" -
User 2: "18 Minuten Selbstbefriedigung, der ganze Scheiß, im Grunde genommen Kinderpornografie von ihr."
User 3: "Addet sie und fangt an, sie zu erpressen. Jungs, sieht man ihr Gesicht drauf? Weil ich an die Schule schicke, von einem Account mit 50.000 Followern, dann müssen sie es sehen."
User 2: "Gut, lass sie leiden."
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380
00:00:41: "Hier ist 8 Milliarden, der Auslandspodcast des SPIEGEL. Mein Name ist Olaf Heuser und dieser Text, den ich gerade vorgelesen habe, stammt aus dem Chat einer Gruppe von Tätern im Internet. [...] Diese Opfer werden erst mit gespielter Zuneigung umgarnt, bis sie intime Details preisgeben, mit denen sie dann von den Tätern gezwungen werden, sich immer weiter zu erniedrigen, sich selbst zu verletzen und im schlimmsten Fall, sich umzubringen. [...]

00:01:31: Wenn Täter im Internet unter falschen Vorwänden sexuelle Kontakte mit Minderjährigen anbahnen, wird das als Cybergrooming bezeichnet. Wenn sie einmal das Vertrauen ihrer Opfer gewonnen haben, verlangen die Täter freizügige Fotos, Nacktbilder oder anderes kompromittierendes Material. Schon mit dem ersten Foto haben die Täter ein Druckmittel in der Hand, um weitere Fotos oder Handlungen der Opfer zu verlangen. Denn sonst, so drohen sie, könnten diese ersten Bilder ja veröffentlicht werden, an Freunde der Opfer geschickt werden, an die Familien oder die Schulen. [...] Stichwort: Erpressung

00:02:11: Der Fachbegriff lautet Sextortion. In diesen speziellen Fällen, von denen Lina Verschwele berichtet, steht nicht der sexuelle Aspekt im Vordergrund, sondern der Sadismus, das widerliche Vergnügen der Täter daran, die erschaffende Zwangssituation der Opfer immer weiter auszunutzen. Ja, in den Gruppen ist schon der Unterschied zu anderen, dass es natürlich auch um sexuelle Befriedigung geht. Es gibt auch Täter, die diese Aufnahmen verkaufen, also diese Missbrauchsdarstellungen, Nacktfotos und so weiter. Aber das Hauptziel der Täter in den Gruppen ist schon, andere zu erniedrigen und zwar auf jede erdenkliche Art.

00:03:30: Also es gibt einmal diese klassischen Missbrauchsdarstellungen, Nacktfotos und so weiter, zu denen Kinder und Jugendliche gezwungen werden. Es gibt darüber hinaus aber auch eigentlich jede Form der Gewalt in den Foren. Es gibt Aufnahmen von Selbstverletzungen, wo sich Minderjährige die Namen von Tätern in die Haut schneiden müssen. Im Deutschen heißt es ja oft Ritzen, es klingt auch sehr harmlos irgendwie, aber das muss man glaube ich verstehen, dass in diesen Gruppen einfach wirklich sehr grausame Bilder geteilt werden. Das reicht von Missbrauchsdarstellungen über Fotos von Selbstverletzungen, Videos von Kindern, die Haustiere töten müssen, bis hin zu Aufnahmen von Morden. Es geht immer darum, sich gegenseitig zu übertrumpfen, zu zeigen, ich konnte jemanden zwingen, diese Aufnahme zu machen, ich konnte diese Person erniedrigen und sich mit immer krasserem Content gegenseitig zu übertrumpfen.

00:04:30: Das FBI warnt ja vor diesem Netzwerk aus Gruppen und geht davon aus, dass viele Täter schon auch das explizite Ziel haben, ihre Opfer am Ende in den Suizid zu treiben. [...] Ja, also das ist für die eigentlich der ultimative Triumph, wenn es ihnen gelingt, jemanden in den Selbstmord zu treiben."

00:10:11: Zur Größe ist es natürlich nicht so leicht bei einem weltweiten Netzwerk zu sagen, wie viele Mitglieder das wirklich hat. In der größten Gruppe, in dem größten Chat, den wir gefunden haben, waren 5000 Mitglieder. [...] Der allergrößte Teil der Täter, also was man sagen kann, ist, dass es Festnahmen in acht verschiedenen Ländern gab. [...]

00:14:11: [...] genauso haben die Täter das auch beschrieben, dass es so Manuals gibt, also so Leitfäden, in denen die Täter sich gegenseitig Tipps geben, wie man vorgehen muss, um andere auszubeuten und unter Kontrolle zu bringen. [...]

00:19:11: Es werden junge Menschen gesucht, die solche Schwachstellen haben, die man manipulativ ausnutzen kann. Es muss jetzt keine Tendenz zur Selbstverletzung sein, sondern es können Essstörungen sein, es kann vermindertes Selbstwertgefühl sein oder ähnliches. Dann haben sie Methoden entwickelt, um diese Menschen zu manipulieren und auszunutzen. Vielleicht ist es am leichtesten, das einmal durchzugehen, also auch wie die das in dem Manual beschreiben. Ja, also es geht eigentlich mit dieser Opfersuche los. […]

00:21:11 Aber ich glaube, was ganz wichtig ist, ist, dass es nie, nie, nie freiwillig passiert. Also es geht immer darum, die Opfer zu bedrohen. [...]
und dann eben so einen emotionalen Zwang ausübt und die Person dazu bringt, Dinge zu tun, die sie eigentlich wirklich absolut nicht tun möchte. [...]


00:33:20: Genau, und so kann man eben die Gewalt immer weiter eskalieren. In manchen Fällen dann eben mit dem Ziel, die Person in den Suizid zu treiben. Und selbst das soll dann halt vor der Kamera passieren. Also wir haben auch mehrere von solchen Videos gefunden, wo sich offenbar jemand erhängt. Das kann man jetzt natürlich nicht nachprüfen, aber man kann schon über mehrere Minuten lang verfolgen, wie sich da ein Minderjähriger erhängt oder versucht zu erhängen. [...]

00:33:21: Und eins davon ist eben das Hamster-Video. Das ist ein Mitschnitt von einer so einer Liveshow oder einem Videochat, in dem ein 13-jähriges Mädchen ihren eigenen Hamster mit einer Rasierklinge enthaupten soll. Und das tut sie dann auch. Und das ist eben wieder genauso eine Situation, in der sich Täter gegenseitig hochschaukeln. Man hört dann eben, wie die diesem Mädchen Anweisungen geben, wie die anfängt zu weinen, wie sie ja sagen: „Hör auf zu heulen.“ Also man sieht einfach, für die ist das ein riesengroßer Spaß. Also das, was jeder normale Mensch irgendwie völlig abstoßend findet, gibt denen halt so ein richtig krasses Hochgefühl. Und es endet eben damit, dass dieser Hamster zwar tot ist, aber der Kopf ist noch nicht ab. Dann zwingen sie dieses Mädchen dazu, dem Hamster den Kopf abzubeißen und sagen halt auch noch, einer sagt dann: „Beiße den Kopf ab oder ich ruiniere dein Leben.“ Und genau das tut sie dann eben auch. [...] Und das ist, glaube ich, vielleicht führt es auch zu weit, aber eine ganz tragische Sache in den Gruppen ist halt auch, dass es unter den Opfern oder den Betroffenen eben keine Solidarität gibt, weil die so gegeneinander ausgespielt werden und weil man sich ja irgendwie doch in der Vertrauensbeziehung glaubt mit einzelnen Mitgliedern, mit einzelnen dieser Täter. Ja, weil jedes Opfer auch gucken muss, irgendwie selber klarzukommen und selber unter Druck ist. [...]

00:38:20: Und ich glaube, das ist halt so ein Grundirrtum bei Gewalt, weil Gewalt hat ja immer irgendeinen Sinn und irgendeinen Zweck. Ja, und es geht eigentlich immer mindestens darum, irgendwie diese Macht über das Opfer zu haben. Und so ist es in diesen Gruppen natürlich auch. [...] Was wir über die Täter sagen können, ist, dass sie halt in den Gruppen wirklich krass dafür gefeiert werden. [...]

Also es sind sehr unterschiedliche Täter aus sehr unterschiedlichen Kontexten, die glaube ich nur verbindet, dass sie eben danach streben, andere zu erniedrigen. [...]
Es liegt im Wesen von Straftaten, die mit Zwang zu tun haben, wie bei Erpressung oder eben diesen Abhängigkeitsverhältnissen im Internet, dass man als Opfer nicht einfach so zur Polizei gehen wird und die Verbrechen meldet.
Das ist die Scham über die eigene Schwäche, darüber, dass man in die Falle gegangen ist, und vor allem die Angst davor, dass Freunde, Familie, Bekannte davon erfahren. Nicht nur von den Verletzungen, die man sich selbst zugefügt hat, sondern von den eigenen Problemen, die dazu geführt haben. [...]


Das ist nicht wie eine Körperverletzung oder ein Diebstahl, den man einfach anzeigen würde. Hinzu kommt, dass auch die Polizei ganz eigene Schwierigkeiten hat, solche Fälle zu erfassen und zu verfolgen. Auch weil viele jener grundlegenden Probleme inzwischen in der Gesellschaft als typisches Klischee abgetan werden: Teenager haben eben solche Probleme und zweifeln manchmal, ritzen sich halt. Auch wenn es sich möglicherweise um tiefe Schnitte handelt, die ein Erpresser vom Opfer verlangt hat. Die Betroffenen, mit denen wir gesprochen haben, waren tatsächlich alle im Gespräch mit der Polizei und hatten da aber oft nicht nur die besten Erfahrungen gemacht. [...] Sie hat ihr Handy abgegeben, den Computer, und sie sagt, da waren eben auch sehr viele Nachrichten drauf, von denen sie erwartet hätte, dass die irgendwelche Ermittlungserkenntnisse bringen. Die Ermittlungen sind dann aber nach sechs Monaten eingestellt worden, und man hätte ihr gesagt, ja, wir haben nichts gefunden." [Ende Auszug Podcast] Beachtet auch die Hinweise und Hilfe für Betroffene...
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380

Dringende Mitteilung zu organisierter Kriminalität und staatgefährdendem Terrorismus​

Verdeckte Verbrechen und Beteiligung des Staates 🕵️‍♂️

  • Organisierte Kriminalität und Terrorismus mit staatlicher Beteiligung: Besonders durch paramilitärisch organisierte Inlandsgeheimdienste wie Verfassungsschutz (Landesämter und Bundesamt).
  • Staatsterror: Kultureller und sittlicher Verfall, ausufernde Korruption, Verschwendung und willkürliche Ressourcenzuweisung.
  • Zielpersonen: Wahllos ausgewählte, sozial integrierte Personen wie Schüler, Leistungsschwimmerinnen, Turnerinnen, Balletttänzerinnen und junge Männer.
  • Verfolgung und Schädigung: Intensive Überwachung und Schädigung durch bis zu 50 Verfassungsschutzmitarbeiter rund um die Uhr, oft mit erotomanischen und sadistischen Motiven.
  • Mikrowellenwaffen und elektromagnetische Neuro-Waffen: Einsatz gegen die deutsche Bevölkerung und Geheimhaltung dieser Praktiken.

2. Verbrechen gegen die Menschlichkeit 🚫👥

  • Systematische Verbrechen gemäß § 7 VStGB: Politische Verfolgung, Folter und vorsätzliche Tötungen.
  • Angriff mit DEW und Neuro-Waffen: Zielpersonen werden gezielt angegriffen und geschädigt.

3. Technische Überwachung und Gedankenkontrolle 📡🧠

  • Institutionalisierte Geheimpolizei: Umfassende technische Aufklärung und Radarüberwachung der Bevölkerung.
  • Remote Neural Monitoring (RNM): Nutzung zur Fernüberwachung und Gedankenkontrolle.

4. Definition und Auswirkungen der Angriffe 📜⚖️

  • Angriffe gemäß Artikel 7 des Römischen Statuts: Schwerwiegende systematische und institutionelle Akte gegen die Zivilbevölkerung.
  • Kontrolle und Beeinflussung psychophysischer Funktionen: Einsatz von DEW und Neuro-Waffen.

5. Menschenrechtsverletzungen und psychische Gesundheit 🧠💥

  • Verursachung paranoid-halluzinatorischer Psychosen: Durch den Einsatz technischer Mittel.
  • Voice-to-Skull (V2K) Technologien: Nutzung zur Erzeugung akustischer Halluzinationen und psychischer Qualen.

6. Institutionalisierte Folter und Mord 🔪⚡

  • Neuro-Waffen als Folterinstrumente: Zerstörung der psychischen Gesundheit von Zielpersonen.
  • Erzwungene Selbstmorde: Durch technischen Einfluss auf Gedanken und Verhalten.

7. Forderungen und Maßnahmen 📑🔍

  • Sofortige Untersuchung: Gründliche Untersuchung dieser Menschenrechtsverletzungen.
  • Parlamentarischer Untersuchungsausschuss: Einrichtung und Durchführung großangelegter Razzien gegen die Täter.
  • Aufklärung der Öffentlichkeit: Über die technischen Ursachen paranoid-halluzinatorischer Symptome durch elektromagnetische Mind-Control-Technologien.
  • Staatliche Verpflichtung: Schutz der Bürger vor neuen Bedrohungen durch fortschrittliche Technologien.
  • Gemeinsame Anstrengungen: Beendigung dieser unmenschlichen Praktiken und Wahrung der Menschenwürde und demokratischen Grundordnung.
Diese Thesen fassen die dringenden Mitteilungen an mittlerweile tausende Empfänger/innen (75 % davon in Deutschland, Rest internationale Multiplikator/innen, wie Medien, psychiatrische Gesellschaften, Behören, FBI, Europol, Interpol etc.) über schwerwiegende Verbrechen und die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zum Schutz der Bürger (egal welchen Geschlechts, welcher Religionszugehörigkeit oder welcher Hautfarbe) zusammen. Es wird gefordert, diese humanitären Verbrechen zu stoppen und eine gründliche Untersuchung durchzuführen.

Anhang: Ein harmloses Beispiel erotomanen Verfolgungswahns: Die Stimme, die sich Adonis nennt, erschien Monika Mikus erstmals im Mai 1999 und stellte sich als „Jesus im Außendienst“ vor. Mikus wurde 1942 in Düsseldorf geboren und wuchs bei ihrer Großmutter in Thüringen auf. Nach einer schwierigen Schulzeit arbeitete sie als Buchhalterin und widmete sich später der Erziehung ihrer beiden Söhne. Nach der Scheidung von ihrem Mann kehrte sie zu ihrer Mutter zurück und begann, paranormale Erlebnisse zu haben, die schließlich zu einer mediumistischen Psychose führten, um eine psychische Störung mit visuellen und akustischen Halluzinationen, auch Stimmenhören, zu beschreiben, die keinen organischen Ursprung hat. Die Stimmen, die sie hört, haben ihren Alltag stark beeinflusst, und trotz zahlreicher medizinischer Versuche bleibt das Phänomen des Stimmenhörens eine komplexe Herausforderung. Als sie als Frau in den besten Jahren eines Tages im Jahr 1982 unter der Dusche stand, habe ihr jemand Waschanweisungen gegeben. Die Stimme eines Unsichtbaren habe ihr erklärt: „Ich soll bei dir lernen!“ Sie habe den geheimnisvollen anderen gefragt: „Was machst du, wenn du nicht bei mir bist?“ Darauf habe die Stimme geantwortet: „Ich störe andere Menschen beim Beten!“ Schenkt man epidemiologischen Studien Glauben, so hören drei bis fünf Prozent der Menschen im Laufe ihres Lebens Stimmen.

Niemand wird je Ohrenzeuge dieser Stimmen außer man selbst, niemand kann vernehmen, wie sie einzelne Wörter oder ganze Sätze sagen, Stimmen, die flüstern oder schreien, die brummen, grunzen oder kreischen, Stimmen, die Kindern, Frauen oder Männern gehören, solche, die in der Muttersprache sprechen oder fremdländisch klingen, welche, die Angst einflößen, denen ein ironischer oder predigtartiger Unterton innewohnt oder die eine humorvolle Note besitzen. Wird bekannt, dass man Stimmen hört, trägt man schnell ein unsichtbares Kainsmal, das nicht mehr zu überschminken ist. Darauf können Ausgrenzung und Beschädigung der Identität des Stigmatisierten folgen, die letztlich oft in Selbstbildprobleme und Perspektivlosigkeit münden.

„Du darfst mich Adonis nennen.“ Sie sei auf dem Sofa gelegen, als ihr diese Stimme, die einem Mann in den besten Jahren zu gehören schien, „Guten Morgen!“ wünschte. Adonis habe erklärt, Frau Mikus sei „Jesus im Außendienst“ und er selbst kein anderer als „Gott“. „Du, das ist fein, ich bin gern Jesus im Außendienst, aber dass du Gott bist, nur weil ich in einem Sachwalterverfahren stehe, glaube ich dir nicht“: So habe sie Adonis gleich in die Schranken gewiesen. Für sie sei es aber wunderschön gewesen, dass nach dem Erlebnis unter der Dusche, wieder jemand dauerhaft bei ihr war.

Adonis habe ihr „Liebhaber und Sekretär“ sein wollen, er habe sich ihr „angeboten“, wie es eben ein Mann tue, wenn er um eine Frau werbe. Adonis habe gemeint, er wolle auch nur seinen Spaß haben und nicht als Toten- oder Verbindungsgeist fungieren. Gemeinsam hätten sie moralisiert, philosophiert, sich gestritten und wieder versöhnt. Adonis habe alles, was sie erlebt habe, durch ihre Augen und ihre Gefühle miterlebt.

Manchmal habe er damit gehadert: „Ich hasse dich! Du nimmst mir meine Welt weg!“ Seit Kurzem nennt Frau Mikus ihre Stimme, mit der sie nunmehr seit zwölf Jahren zusammen lebt, meist nicht mehr Adonis, sondern einfach „die Stimme“. Diese Namensänderung sei in der Phase sinnvoll geworden, als die Beziehung stagniert habe. Zum Schluss meldet sich Adonis dann aber doch wieder persönlich zu Wort. Er sei zufrieden mit dem Gespräch, das sie gerade „mit einem höflichen jungen Mann“ geführt habe, übersetzt Frau Mikus. Was für ein Kompliment von dieser „unerhörten“ Stimme.

Quelle: Flüstern und Schreien (die Presse 5.3.2011) // ausführlich: Mikus, Monika (2008). „'Hören Sie Stimmen?' - 'Nein, was meinen Sie?'”, In: Kerbe – Forum für Sozialpsychiatrie, Heft 4/2008 (17.10.2008), 15-18, URL: https://www.kerbe.info/inhalt/kerbe-forum-fur-sozialpsychiatrie-heft-42008/ (04.07.2024).
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
380
Der Fallbericht "Being a Webcam" dokumentiert eine typische Form von paranoid-halluzinatorischen Symptomen, die in der psychiatrischen Literatur immer wieder beschrieben werden. Die Schilderung einer 36-jährigen Frau, die glaubt, dass ihre Wahrnehmungen durch das Internet weltweit ausgestrahlt werden, ist ein Beispiel dafür, wie moderne Technologien in die psychotischen Wahnsysteme integriert werden können.

Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass diese Symptome nicht nur auf eine psychische Störung zurückzuführen sind, sondern auch durch externe Faktoren verursacht werden können. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass die Frau Opfer von Remote Neural Monitoring (RNM, dt. Gedankenlesen aus der Distanz oder kurz: technische Gedankenkontrolle) ist, einer Form der Fernüberwachung, die von Geheimdiensten eingesetzt wird. Diese beinhaltet auch das Sehen-durch-die-Augen einer Person oder die technische Projektion der Ersten-Person-Perspektive (POV / Point-of-View), so als würde jemand permanent eine Action-Cam auf der Stirn tragen, nur durch die Geheimdienst-Sadisten erfolgt dies unfreiwillig, gegen den erklärten Willen und permanent. Die nationalen Nachrichtendienste nutzen die Zivilbevölkerung, v.a. auffällig bei den Zielpersonen, als lebendige Bio-Kameras aus (zusätzlich zu technischen Kameras, wie Handykameras, Webcams und anderen, wo die Überwachungsmafia sich auch Vollzugriff in die Kinderzimmer, Klassenräume, Umkleidekabinen und Schlafzimmer der Deutschen gönnt).
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Technische Gedankenkontrolle ermöglicht es, die Gedanken und Wahrnehmungen einer Person zu lesen und zu manipulieren, indem elektromagnetische Wellen auf das Gehirn gerichtet werden. Remote Neural Monitoring (RNM) bezieht sich auf Technologien, die es ermöglichen, Gedanken und Emotionen aus der Ferne zu überwachen, indem elektromagnetische Frequenzen genutzt werden, um mit dem menschlichen Gehirn zu kommunizieren. RNM ermöglicht es, Informationen direkt in das Bewusstsein der Menschen zu senden oder zu extrahieren, ohne physischen Kontakt aus der Distanz.

Hier der Fall im Detail:

"Eine 36-jährige Frau, die seit 2 Jahren an paranoider Schizophrenie leidet, wandte sich selbst an unsere ambulante Abteilung. Ihre ersten Beschwerden resultierten aus dem Eindruck, dass ihre Kollegen bei der Arbeit über sie redeten, weil sie langsamer arbeitete als die anderen. Sie erzählte uns von ihrem Eindruck, von einer Webcam beobachtet zu werden, die im Bildschirm ihres Computers installiert war. Zu Beginn fühlte sie sich nur während der Bürozeiten beobachtet, sodass ihre Arbeitsaktivitäten kontrolliert werden konnten; später beklagte sie sich, dass sie die ganze Zeit beobachtet wurde und dass alle ihre Aktivitäten rund um die Uhr von Webcams im Büro und zu Hause gefilmt wurden, die dann über das Internet übertragen wurden. Auf diese Weise waren ihre Kollegen im Büro gut über ihr Privatleben informiert, sie flüsterten über sie und machten verschleierte Andeutungen, die ihre Annahmen bestätigten. Infolgedessen begann sie, den Geschlechtsverkehr mit ihrem Partner zu vermeiden, weil sie sich schämte, dass die ganze Welt sie in dieser Situation sehen konnte. Bei einem weiteren Treffen sagte sie, dass sie überzeugt sei, dass vor Jahren ein Chip in ihr Gehirn implantiert worden sei, sodass alles, was sie sah, ins Internet übertragen werde. In den nächsten Wochen begann sie, unbekannte Stimmen zu hören, teils ermutigend, teils sehr bedrohlich, manchmal gaben sie Befehle, die sie als extreme Willensberaubung erlebte.
Diskussion
Diese Patientin zeigte eine voll ausgeprägte paranoid-halluzinatorische Psychose mit Beziehungs-, Beeinträchtigungs- und Verfolgungswahn. Im Verlauf ihrer Erkrankung entwickelte sie geringfügige, aber dennoch subjektiv bemerkenswerte negative Symptome wie Antriebs- und Konzentrationsmangel. In dieser Situation begann sie anzunehmen, dass ihre Kollegen auch ihre Defizite registrierten und sie sich in den Augen anderer bloßgestellt fühlte. Es wurde ihr klar, dass all ihre Handlungen nicht nur von ihren Kollegen, sondern auch von Webkameras beobachtet wurden, zunächst nur während ihrer Arbeitszeit, später auch in ihrem Privatleben. Eines Tages erzählte sie uns, dass sie selbst durch die Implantation eines Computerchips zu einer Art Kamera geworden sei. Sie wusste nicht, wie, von wem oder warum der Chip implantiert worden war, noch fühlte sie den Chip. Sie wusste nur, dass dieser Chip alle ihre visuellen Wahrnehmungen ins Internet übertrug, sodass die 'ganze Welt' sehen konnte, was sie sah. Als Bürosekretärin war das World Wide Web ein grundlegendes Werkzeug ihrer täglichen Arbeit.
Es ist möglich, eine Abfolge von drei Stufen in der Entwicklung dieser Wahnvorstellungen zu erkennen: (1) von ihren Kollegen beobachtet werden, (2) von Webcams beobachtet werden und (3) ‚eine Webcam sein‘.
In der ersten Stufe finden wir eine wahnhafte Wahrnehmung, die bald die Gewissheit einer wahnhaften Überzeugung erreichte [9]. Unter beiden formalen Bedingungen dominiert das Erlebnis des wörtlich bloßgestellt Seins die Sorge um die Absichten der Kollegen. Vom ersten zur zweiten Stufe findet eine Generalisierung statt, die eine Veränderung des Ich-Erlebens widerspiegelt. Während jedoch die Erfahrung, von Kollegen beobachtet zu werden (Stufe 1), und die Beobachtung durch Webcams (Stufe 2) nur zwei Seiten eines Prozesses sind, ist die Vorstellung, eine Webcam zu sein (Stufe 3), von der Vorstellung, ‚von Webcams beobachtet zu werden‘ (Stufe 2), getrennt. [...] Sie glaubte, dass jeder sehen konnte, was sie sah, und dass ihre visuelle Wahrnehmung über das World Wide Web übertragen wurde. In Analogie zum Erstrangsymptom ‚Gedankenübertragung‘ nennen wir dieses Symptom vorläufig ‚Wahrnehmungsübertragung‘.“​
Auszug aus: Schmid-Siegel, Brigitte / Stompe, Thomas / Ortwein-Swoboda, Gerhard (2004). „Being a Webcam“, In: Psychopathology, 37:2 (31.05.2004), 84-85, DOI: https://doi.org/10.1159/000077584 (18.07.2024).​

Interpretation
Paranoide Wahnvorstellungen, wie sie im vorliegenden Fall beschrieben werden, finden sich häufig in der psychiatrischen Literatur. Patienten berichten von Überwachung durch unsichtbare Kräfte, oft unter Einsatz moderner Technologie, wie Webcams oder implantierte Chips. Diese Symptome werden traditionell als Ausdruck einer schweren psychotischen Störung verstanden.

Jedoch lässt sich eine alternative, beunruhigende Interpretation dieser Phänomene in Betracht ziehen, weil es stimmt: Die Einwirkung von Geheimdiensten, die Technologien zur Fernüberwachung und Bewusstseinskontrolle anwenden, um gezielt psychischen Druck und Desorientierung zu erzeugen.

In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass die Frau Opfer von Gruppen-Stalking ist, bei dem Mitarbeiter von Geheimdiensten und andere Personen gemeinsam daran arbeiten, die Opfer zu terrorisieren und zu demoralisieren. Dies kann durch die Konstruktion von Geschichten und Dramen erreicht werden, die darauf abzielen, die Opfer zu verwirren und zu entmachten.

Während des sogenannten „gruppenbasierten Stalkings“ werden komplexe Narrative konstruiert, um die psychische Stabilität der Zielperson systematisch zu untergraben. Dazu gehört beispielsweise das Vortäuschen, dass nahe stehende Personen durch die Augen des Opfers sehen können oder das Simulieren vertrauter Stimmen mittels technischer Hilfsmittel, die die Opfer gezielt wissen lassen, dass sie von anderen Menschen permanent auch im Kernbereich privater Lebensgestaltung beobachtet werden.

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Psychologische Auswirkungen und extremster Druck
Die Auswirkungen dieser Art von Überwachung und Manipulation sind verheerend. Die ständige Wahrnehmung, beobachtet und kontrolliert zu werden, führt zu extremen Formen psychologischen Drucks. Die Betroffenen erleben eine tiefe Erniedrigung und Isolation, da sie glauben, dass es keine sicheren Rückzugsorte mehr gibt. Diese ständige Belagerung führt häufig zu Selbstmord, Depressionen und anderen schweren psychischen Störungen und zu Verzweiflungs-Tagen und Verzweiflungs-Taten.

Historische Wurzeln: MK Ultra und Bewusstseinskontrolle:
Diese Technologien und Methoden klingen für viele Menschen zunächst wie Science-Fiction, doch ihre Wurzeln lassen sich bis zu Programmen wie MK Ultra zurückverfolgen. In diesen Programmen wurden fortschrittliche Techniken der Bewusstseinskontrolle entwickelt und zur Perfektion gebracht. Die Vorstellung, dass Stalker der Geheimdienste die Gedanken ihrer Zielpersonen schärfer und klarer sehen können als diese selbst, mag erschreckend und unglaublich erscheinen, ist jedoch ein bekanntes Element dieser Techniken.

Schlussfolgerung
Der Fall „Being a Webcam“ spiegelt die realen, wenn auch schwer fassbaren Praktiken wider, die von Geheimdiensten zur psychischen Folter und Manipulation eingesetzt werden. Diese Praktiken haben nicht nur das Potenzial, die psychische Gesundheit der Betroffenen zu zerstören, sondern werfen auch ernsthafte ethische und rechtliche Fragen auf. Es ist von größter Bedeutung, dass die Öffentlichkeit über diese Techniken und ihre zerstörerischen Auswirkungen aufgeklärt wird, um Betroffenen zu helfen und zukünftige Missbräuche zu verhindern.
 
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