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Atlantis

pythia

Geheimer Meister
17. August 2013
124
AW: Atlantis

... Sorry, aber deine Vermutungen sind mehr als nur abwegig ...
Das heißt noch immer nicht, daß sie falsch sind. Ich habe schon wiederholt "mehr als nur abwegig" geschätzt, und nachher stellte es sich als richtig heraus. Ich behaupte hier aber gar nichts, da ich ja gar nicht weiß wie nordische Megalith-Leute vor 4.000 Jahren und Maya vor 2.000 rechneten, aber der Maya-Kalender kann nicht auf Beobachtung beruhen:
L-05.GIF

Einige Winkel-Sekunden Ungenauigkeit können über Jahrtausende viele Jahrzehnte mehr oder weniger sein. Weihnachten 2012 blieb aber Weihnachten 2012, und wurde nicht Pfingsten 2048 oder Karneval 1976. Es war also berechnet.
L-05.GIF

2012.jpg
Countdown to Catastrophe 2012 | Homepage Familie Neugebauer
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Atlantis

vielleicht ja keine biocomputer

aber maschienen müssen die gehabt haben

es sind in ägypten steinblöcke gefunden worden die durchgesägt wurden

und das mit einem schnittverlust von einem halben mm

und das ist per handarbeit einfach unmöglich
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.514
AW: Atlantis

Hi ekjs,

wirklich unmöglich? Jetzt machst Du aber Deinem Nick keine Ehre ...

Ich könnte mir vorstellen, dass sich mit einem gespannten Faden, viel Wasser, einigem Gesteinsmehl als abrasivem Medium und viel Geduld einiges bewerkstelligen lässt.

Wie bestimme ich eigentlich an einem DURCHgesägten Steinklotz den Schnittverlust :gruebel:
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.052
AW: Atlantis

Hi,

Ich könnte mir vorstellen, dass sich mit einem gespannten Faden, viel Wasser, einigem Gesteinsmehl als abrasivem Medium und viel Geduld einiges bewerkstelligen lässt.
Ist das nicht viel zu einfach? :D


Wie bestimme ich eigentlich an einem DURCHgesägten Steinklotz den Schnittverlust :gruebel:
In der Tat, eine wichtige und interessante Frage. Die wäre nur zu beantworten, wenn man das Normalmaß kennen würde oder Blöcke, die unvollständig getrennt wären.
Ein wenig Futter: Gegossene Pyramiden?

LEAM
 

Popocatepetl

Ritter der ehernen Schlange
27. August 2013
4.137
AW: Atlantis

jedenfalls ist es die korrekte anwort auf lupos frage. die fandest du doch auch intressant und spannend ?

wenn allerdings die frage war, wie man nachweisen mag wie zu dieser zeit von einem stein ein halber mm mittels säge abgetrennt werden konnte, dann muss man wohl präziser fragen...
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.052
AW: Atlantis

Hi,

jedenfalls ist es die korrekte anwort auf lupos frage. die fandest du doch auch intressant und spannend ?
Die Behauptung von es könnte ja sein fand ich wesentlich interessanter.


wenn allerdings die frage war, wie man nachweisen mag wie zu dieser zeit von einem stein ein halber mm mittels säge abgetrennt werden konnte, dann muss man wohl präziser fragen...
Muss die primäre Frage nicht heißen: Wurde ein Block überhaupt mit einer Schnittbreite von 0,5 mm getrennt? Wenn man das mit ja beantworten kann, dann geht es in die "wie haben die das nur gemacht?" Runde?

LEAM
 

Popocatepetl

Ritter der ehernen Schlange
27. August 2013
4.137
AW: Atlantis

Muss die primäre Frage nicht heißen: Wurde ein Block überhaupt mit einer Schnittbreite von 0,5 mm getrennt?

naja, genau genommen wäre es 1mm schnittbreite, 0,5 pro seite.

doch denke was ekjs letztendlich meinte ist das die steine wohl mit einer maximalabweichung von 0,5 mm aneinander liegen sollen ?
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Atlantis

naja, genau genommen wäre es 1mm schnittbreite, 0,5 pro seite.

doch denke was ekjs letztendlich meinte ist das die steine wohl mit einer maximalabweichung von 0,5 mm aneinander liegen sollen ?

nein, ich meinte das was ich gesagt habe

die antwort lautet: ja und sogar mehrere blöcke

- - - Aktualisiert - - -

Hi ekjs,

wirklich unmöglich? Jetzt machst Du aber Deinem Nick keine Ehre ...

Ich könnte mir vorstellen, dass sich mit einem gespannten Faden, viel Wasser, einigem Gesteinsmehl als abrasivem Medium und viel Geduld einiges bewerkstelligen lässt.

Wie bestimme ich eigentlich an einem DURCHgesägten Steinklotz den Schnittverlust :gruebel:

das ist ja wohl nicht dein ernst

und den ball werfe ich dir gerne wieder zurück

als freimaurer sollten dir doch die mysterien in ägypten bekannt sein

es wird an durchgesägten steinadern bestimmt.2 blöcke mit der selben steinader liegen übereinnander

nur durchgesägt und mit 0,5 mm schnittverlust

und wir reden hier von granit

was soll den das für ein schleifmehl sein um granit zu bearbeiten?

mit welchem faden willst du das machen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.514
AW: Atlantis

das ist ja wohl nicht dein ernst und den ball werfe ich dir gerne wieder zurück
als freimaurer sollten dir doch die mysterien in ägypten bekannt sein

Hi ekjs,

nö. Weder die ägyptischen Mysterien, noch die ägyptische Baukunst werden in der Freimaurerei größer thematisiert.

es wird an durchgesägten steinadern bestimmt.2 blöcke mit der selben steinader liegen übereinnander
nur durchgesägt und mit 0,5 mm schnittverlust

Ach so ... Schnittverlust = (Höhenversatz der Steinadern)/tan(Winkel der Ader zur Oberfläche)? Theoretisch könnte das klappen, ja. Aber nur bei geometrisch perfekten Quadern mit völlig ebenen Oberflächen. Und nur, wenn die Bezugsflächen der Messung nach Trennung der Blöcke nicht mehr nachgearbeitet wurden. Bei der praktischen Durchführung dieser Messung sind so viele Unsicherheiten drin, dass ich die (Un)-genauigkeit dieser Bestimmung des Schnittverlusts eher vor dem Komma suchen würde ...

und wir reden hier von granit was soll den das für ein schleifmehl sein um granit zu bearbeiten? mit welchem faden willst du das machen?

Wie wäre es z.B. mit Granitstaub? Der dürfte ja bei der Bearbeitung reichlich anfallen. Und die ollen Ägypter werden ja wohl irgendwelche einigermaßen haltbare Fäden gehabt haben ... Du sollstest nicht vergessen, dass Zeit und Vergeudung von Arbeitskraft keine Rolle gespielt hat. Und die Ägyptischen Baumeister hatten auch genügend Erfahrung, irgendein derartiges Verfahren zu entwickeln und im Laufe der Zeit zu vervollkommnen.

Mir geht es auch nicht darum, wie das genau gemacht wurde. Der Punkt ist ein anderer: Diese Behauptungen "absolut unmöglich" sind absolut Unfug. Man sieht ja, dass es gemacht wurde. Und auch die alten Ägypter waren helle genug, irgendwelche cleveren Verfahren zu entwickeln und ihre Aufgabenstellungen zu lösen, ohne dabei auf Außerirdische oder Atlanter angewiesen gewesen zu sein.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.262
AW: Atlantis

Aus der Kernbohrungsfrage ist heute häufig eine Frage der Vorstellungskraft geworden (s.o.). "Wissenschaft-by-Vorstellungskraft", a la "ich kann mir aber nicht vorstellen daß..." ist kein guter Ratgeber und führt zu nichts. Versuche, Kernbohrungen nach der von der Ägyptologie favorisierten Technik herzustellen, wurden immerhin längst durchgeführt.

Altägyptische Kernbohrungen

Es geht hier zwar um Bohrungen in Granit, aber das Prinzip ist dasselbe.
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Atlantis

grüß dich lupo

Hi ekjs,

nö. Weder die ägyptischen Mysterien, noch die ägyptische Baukunst werden in der Freimaurerei größer thematisiert.



Ach so ... Schnittverlust = (Höhenversatz der Steinadern)/tan(Winkel der Ader zur Oberfläche)? Theoretisch könnte das klappen, ja. Aber nur bei geometrisch perfekten Quadern mit völlig ebenen Oberflächen. Und nur, wenn die Bezugsflächen der Messung nach Trennung der Blöcke nicht mehr nachgearbeitet wurden. Bei der praktischen Durchführung dieser Messung sind so viele Unsicherheiten drin, dass ich die (Un)-genauigkeit dieser Bestimmung des Schnittverlusts eher vor dem Komma suchen würde ...



Wie wäre es z.B. mit Granitstaub? Der dürfte ja bei der Bearbeitung reichlich anfallen. Und die ollen Ägypter werden ja wohl irgendwelche einigermaßen haltbare Fäden gehabt haben ... Du sollstest nicht vergessen, dass Zeit und Vergeudung von Arbeitskraft keine Rolle gespielt hat. Und die Ägyptischen Baumeister hatten auch genügend Erfahrung, irgendein derartiges Verfahren zu entwickeln und im Laufe der Zeit zu vervollkommnen.

Mir geht es auch nicht darum, wie das genau gemacht wurde. Der Punkt ist ein anderer: Diese Behauptungen "absolut unmöglich" sind absolut Unfug. Man sieht ja, dass es gemacht wurde. Und auch die alten Ägypter waren helle genug, irgendwelche cleveren Verfahren zu entwickeln und ihre Aufgabenstellungen zu lösen, ohne dabei auf Außerirdische oder Atlanter angewiesen gewesen zu sein.

wie kommst du denn auf ausserirdische?

du möchtest also ein material mit dem selben härtegrad eines werkzeuges bearbeiten?

wie soll das denn gehen? sorry lupo, aber wir beide wissen das dass nicht geht (zumal du dich nur auf ein polierverfahren beziehst) die frage wie ein steinblock angefertigt wurde, ist damit nicht beantwortet


und was heisst denn irgendeinen faden werden die schon gehabt haben?

das ist ja fast absurder als das was ich behaupte:wink: (beschreibe, aus welchem material der faden sein soll)

das ist ja mein lieblingsargument, der beweis das sie es gemacht haben sehen wir ja, weil die pyramide ja vor uns zu sehen ist

(so einfach ist das also)

- - - Aktualisiert - - -

hi jäger

ich weiß nicht ob wir immer von kernbohrungen ausgehen müssen

dazu müsste man erst mal die planfläche der bohrung sehen

so könnte man auch feststellen ob es mehrere arbeitschritte einer bohrung gab

dazu muss man die innenseite einer bohrung bestimmen

ich hab bilder gesehen die rillen aufweisen das ein gewalltiger vorschub vorhanden war (und das bei granit?)

ich kann mit dem link nicht viel anfangen

mal abgesehen von bestimmten bilder die existieren wo granitbohrungen zu sehen sind (ob meine bilder die ich sah auch echt sind, sei mal dahingestellt)

bezieht sich kein wirklich ernstes argument dazu, aus welchem material der bohrer bestanden haben soll

das ist doch keine erklärung

trotzdem danke für deine mühe
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.514
AW: Atlantis

grüß dich lupo

... du möchtest also ein material mit dem selben härtegrad eines werkzeuges bearbeiten? wie soll das denn gehen? sorry lupo, aber wir beide wissen das dass nicht geht (zumal du dich nur auf ein polierverfahren beziehst)

Neee, das ist ein Trugschluss. Sogar die weiche Gummilippe eines Simmerrings kann eine Rille in ihre Lauffläche aus gehärtetem Stahl graben.

Wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe, sollte Granit sogar relativ dankbar sein, da es aus Feldspat, Quarz und Glimmer besteht und somit nicht homogen ist. Dann können die härteren Körnschen des Schleifmediums die weicheren Bestandteile der Schnittfläche abtragen, bis die härteren Teile von alleine ausbrechen.

Ich gebe zu, dass das kein schnelles Verfahren sein wird, aber Zeit war ja kein Problem.
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.514
AW: Atlantis

... ich vergaß noch hinzuzufügen, dass Wasser, zusammen mit einigen mitgeführten Steinen einiges zuwege bringen kann - sogar auf natürlichem Wege. Man google einfach mal nach Bildern für "Strudeltopf".

Da warte ich nur noch auf den VTler, der sagt, dass so etwas unmöglich natürlichen Ursprungs sein kann ...
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Atlantis

lol

...der vergleich hinkt aber an mehreren stellen. lass uns mal bei den bohrungen bleiben

nehmen wir mal an das die eine feste holzkostruktion hatten mit verankerten bohrgestänge (von mir aus aus holz)

wo man die möglichkeit hat einfach die steine drunter zu schieben. ich stelle mir die bohrung von oben am einfachsten vor. der bohrschaft aus granit. über den bohrschaft, ein scheibenstein befestigt der durch sein gewicht druck ausübt. diesen druck brauchen wir ja um granit zu bohren

so haben wir also erstmal granit auf granit. jetzt wirds schwierig!!!

welchen bohrsand benutzen wir denn? es muss ein härterer sein als granit, sonst erreichen wir garnichts, das einzige was passiert ist, dass wir eine art mehl aus dem bohrsand zermahlen.ansonsten passiert da nichts

bleiben also nur diamanten. wenn die diam. sich jetzt lose im bohrsand befinden, werden die durch den druck ebenfalls zerbrechen (das ist so) diamanten scheiden also schon aus.....

....falls die nicht im bohrschaft fest verankert sind (träumerrei). selbst dann brechen die auch

die halten einfach den druck nicht aus.und wenn du keinen druck benutzt, wird so ein loch in 20 jahren nicht fertig, so tief wie die gebohrt haben (ganz gleich wieviel zeit die damals hatten)

die bauzeit der cheopspyramide von angeblich 20 jahren ist ja sowieso der oberbrüller, aber egal

selbst wenn du jetzt wasser zum bohrsand hinzufügst, änderst du physikalisch rein garnichts (ausser matsche)

es gibt ein physikalisches gesetz bei solchen bohrungen (das muss ich dir ja nicht erklären)

es bleiben also nur diamanten, was nicht funktioniert

und das die damals hartmetallwerzeug zur verfügung hatten, können wir ja ausschliessen

es passt einfach nicht

ps, es gibt sogar bauingieneure, die sogar eine ultraschallbohrung erkennen wollen (aber soweit möchte ich ja nicht mal gehen)

mal ganz abgesehen von deinem sägefaden ;-)
 

ThomasausBerlin

Ritter Kadosch
14. Januar 2012
5.094
AW: Atlantis

...seltsamerweise ham' se aber die Pyramiden gebaut, die alten Ägypter... Seltsamerweise haben die gebrochene Quader über'n Nil transportiert, sie haben auch Löcher in die Quader geschlagen - aber - was heutzutage "unvorstellbar" ist, kann halt nicht sein. Und desdewegen waren da die noch unvorstellbareren "Ausserirdischen, Antlanter," vielleicht auch "Geister und Götter" zu Gange......

Schon mal daran gedacht, ekjs, dass im Laufe der Jahrtausende einige alte Techniken verloren gegangen sind? Schon mal daran gedacht dass die Ägypter nicht in Zeiträumen von Jahren, sondern eher in Zeiträumen von Generationen dachten?
 
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