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Auswirkung und Verhalten bei Stromausfall

paisley

Großmeister-Architekt
11. Februar 2014
1.255
es geht keine Toilettenspülung mehr
….es läuft kein Wasser mehr aus dem Wasserkran,
Kein Fahrstuhl geht mehr……..
Handyakku und Benzin im Tank sind endlich

als erstes kann man ja nicht mehr eruieren wo überall der Stromausfall ist
(wenn es definitiv nicht durch den eigenen Sicherungskasten behebbar ist)

a-gehen Telefonleitungen noch , oder so wie Silvester manchmal , daß auch die zusammenbrechen
b-also wenn Telefonate noch möglich sind ruft man seinen Arbeitgeber an , am besten läßt man sich die Nummer vom Diensthandy geben und schreibt einen sms , das verbraucht am wenigsten Akku.


…..am wichtigsten wäre es Wasser im Haus zu haben und Dosenlebensmittel die man auch kalt essen kann……

——————
. ein Thema, was ich zu bedrückend finde um es irgendwo im Internet nachzulesen lieber nähere ich mich dem Ganzen ohne schwitzige Hände zu bekommen hier….wo man relativ locker Gedanken zusammen tragen kann………
——. Deutschland - vom Regen in die Traufe - ich übe überleben

Würd mich freuen wenn Euch was dazu einfällt



(sollte es schon einen Thread hier geben, der genau diese Einübung ermöglicht laßt es mich bitte wissen und wir können den hier dann auch gerne wieder streichen)
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.734
1. ermitteln wie Groß der Stromausfall ist. Radio sollte da das Mittel der Wahl sein.
Bei einem Flächendeckenden Stromausfall steht nicht zu erwarten das es schnell wieder angeht. Bei regionalen Ausfällen geht das alles wieder in absehbarer Zeit los.
2. Transit von wo man ist nach Hause. Alle beteiligten Personen einsammeln.
3. Ja Wasser. Badewanne voll, alle Behälter etc.
4. 3 Wochen aushalten können ohne das man irgendwie Hilfe benötigt. Schon das ist schwer darstellbar aber es wird eher länger dauern als diese drei Wochen
wenn ein flächendeckender Stromausfall passiert ist.

Toll.
 

Popocatepetl

Ritter Kadosch
27. August 2013
5.094
zum thema notdurft, für den notfall hab ich eine packung katzenstreu da :) könnte allerdings auch problemlos in den garten gehen...

wasser ist sehr wichtig, nicht bloß zum trinken, auch sogenanntes brauchwasser wird ja "gebraucht". kann jedenfalls nicht schaden (wenn man den platz hat) ein paar kanister zu lagern. wasser lagern ist unproblematischer als man denkt. auch kann man im falle des blackout noch rasch die badwanne füllen.

im winter ist das thema heizen natürlich auch extrem wichtig. warme kleidung und decken (besser schlafsack) sind da natürlich pflicht. auch werde ich mir so ein ding noch bauen:

beim thema offenes feuer darf natürlich CO-gefahr und löschmittel nicht vergessen werden. bei dem öfchen muss man jedenfalls dann doch mehr beachten als man denkt, so ein wachsbrand ist vergleichbar mit einem fettbrand, also bloß nicht mit wasser ran gehen...


und natürlich ein radio mit akkubetrieb, optimalerweise mit kurbel.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.239
Wir hatten vor einigen Wochen in unserer Stadt einen relativ großflächigen und umfassenden Stromausfall.

Nun gut, wir hätten für gut zwei Wochen vorgesorgt. Aber eine Überraschung (mit der man sicherlich auch hätte rechnen können) war, dass auch das Internet komplett weg war, während das Handynetz aber noch ging.

Einfach mal googeln, was denn da gerade los ist, ging schon mal nicht mehr. Gezielt jemanden anrufen, der weiß, was los ist, sagt sich leicht ... aber wen? Und wenn die ganze Stadt ans Handy stürzt, um in der Gegend herum zu telefonieren, weiß ich auch nicht, was das Netz dann sagt.

Also - Lerneffekt daraus: Es ist durchaus recht anspruchsvoll, Informationen, die über das, was Du vom eigenen Fenster aus sehen kannst hinausgehen, zu bekommen. Jede Informationsquelle beruht nun mal auf Elektrizität.

Im Endergebnis saßen wir also zwei Stunden blöd herum, bis der Strom wieder da war. Es war nicht der Blackout, sondern eine technische Störung gewesen. Und deswegen steht jetzt noch ein altmodisches, batteriebetriebes Radio auf unserer Einkaufsliste.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.734
Also - Lerneffekt daraus: Es ist durchaus recht anspruchsvoll, Informationen, die über das, was Du vom eigenen Fenster aus sehen kannst hinausgehen, zu bekommen. Jede Informationsquelle beruht nun mal auf Elektrizität.

Mit DAB ist das sicher am besten. Da bekommt man dann die Senderübersicht und Notfallmneldungen kommen immer.
Sonst kann man nur auf UKW und MW Frequenzen suchen. Wenn es noch UKW Sender gibt ist es nicht flächendeckend ausgefallen,
denke ich. ALs letztes gibt es dann noch MW Sender.

Prepper stellen sich auch noch eine stationäre Funkquatsche hin. Damit kommt man zwar nur etwa 100km weit (ausser man pumpt echt Geld hinein) aber da
kann man dann auch Kontakte bekommen.

Das halte ich für Overkill :)
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.239
Nun, wenn ich ans Ahrtal denke, wo der Rundfunk trotz ungestörtem Betriebs und vorher längst bekanntem Sachverhalt nicht imstande war, rechtzeitig zu warnen, dann weiß ich nicht, ob man Rundfunk/Radio überhaupt allzuviel Bedeutung beimessen sollte.

Auf linientreue und pünktlich erfolgende Warnmeldungen danach, bloß nicht von den falschen Helfern Hilfe anzunehmen, weil die ja nur das Vertrauen in den Staat untergraben wollen, kann ich, glaube ich, recht gut verzichten.
 

dodo

Geheimer Meister
22. Oktober 2021
443
Rund 7.300 Wasserkraftanlagen gibt es zurzeit in Deutschland. Diese verfügen zusammen über eine installierte Leistung von etwa 5.600 Megawatt (MW). Über 90 Prozent dieser Anlagen gelten als Kleinwasserkraftanlagen. „Die Wasserkraft liefert 24/7, saubere Energie und sorgt für Netzstabilität.

Nun kommt die Operettenregierung in Berlin und will die EEG-Umlage
streichen.
Das währe das Ende der Kleinwasserkraftanlagen.

Herzliche Glückwunsch zu dieser tollen Entscheidung
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
bei dem öfchen muss man jedenfalls dann doch mehr beachten als man denkt, so ein wachsbrand ist vergleichbar mit einem fettbrand, also bloß nicht mit wasser ran gehen...
Allerdings. Kann eine riesige lodernde Flamme geben, die nicht leicht zu löschen ist. Ich habe als Kind viel mit Kerzenwachs gespielt...
 

MatScientist

Groß-Pontifex
21. März 2014
2.876
Rund 7.300 Wasserkraftanlagen gibt es zurzeit in Deutschland. Diese verfügen zusammen über eine installierte Leistung von etwa 5.600 Megawatt (MW). Über 90 Prozent dieser Anlagen gelten als Kleinwasserkraftanlagen. „Die Wasserkraft liefert 24/7, saubere Energie und sorgt für Netzstabilität.

Nun kommt die Operettenregierung in Berlin und will die EEG-Umlage
streichen.
Das währe das Ende der Kleinwasserkraftanlagen.

Herzliche Glückwunsch zu dieser tollen Entscheidung
wieso wär das das Ende?

Man muss die Kraftanlage ja nicht abbauen, nur weils keine Eeg umlage mehr gibt.

Das ist übrigens ein guter Punkt: Mühlen in der Umgebung haben meist, und oft semilegal, einen Stromgenerator am Mühlrad oder eine kleine Turbine. Da geht der Strom nie ganz weg.

Hab jetzt mal über nen Ethanolofen nachgedacht, keine Ahnung ob das was bringt.

Traurig genug, dass man sich über so eine Scheiße hier in diesem Land Gedanken machen muss.

Musste mich grad beim Einkaufen in meiner innerlich brodelnden Wut zusammenreißen, als zwei eritreeisch aussehende Asylanten mit ihren Lauten mir vor die Nase liefen.
In der Lage, in der unser Land gerade ist, diesem auch noch als Schmarotzer zur Last zu fallen, da wandelt sich selbst bei mir Gleichgültigkeit und Missbilligung in blanken Hass.

Mal sehen wann sich dieser in der Bevölkerung entlädt, und gegen wen.
 

paisley

Großmeister-Architekt
11. Februar 2014
1.255
vielen lieben Dank Euch für die wertvollen weiterführenden Hinweise.

wie es immer so ist springen einem plötzlich überall Meldungen darüber ins Auge, der selektive Blick wahrscheinlich


ich kannte bislang noch gar nicht den Unterschied zwischen Stromausfall und Blackout (ich wollte nur nicht eine so verdenglischte Ausdrucksform verwenden)

der Interviewpartner im obigen link (Presse von heute) heißt Alfred Brömme, Ehrenpräsident des Technischen Hilfswerks
"
t-online: Herr Brömme, Berlin bereitet sich auf einen möglichen Blackout vor. Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie groß schätzen Sie die Gefahr ein?
Albrecht Brömme:
Wenn wir uns darauf verständigen, dass ein Blackout ein mehrtägiger Stromausfall ist, der nicht nur einen Stadtteil betrifft, sondern eine ganze Region, dann bin ich sicher, dass ich ihn erleben werde, obwohl ich ihn mir wahrlich nicht wünsche. Auf einer Skala von eins bis zehn liegt das Risiko bei sieben. Wenn er eintritt, kann kein normaler Mensch sagen: Damit habe ich nicht gerechnet."


uff
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.734
Am Ende sagt das Protagonistenkind: "Eigentlich schade, dass wir jetzt wieder Strom haben"

Ja die Leute stellen sich bei einem Stromausfall einige gemütliche Abende bei Kerzenlicht vor.
Wie oft muß man von den Tätern sprüche lesen wie "Ja der Wind weht ab und zu nicht, aber am nächsten Tag weht er wieder".
Dahinter steht vollumfängliches technisches Unverständnis, genau wie wir es auch hier im Forum vorgelebt bekommen. Es wird die Propaganda
nachgequatscht ohne eigenen Hirnschmalz hinzufügen zu können.

Ergebnis ist eben das die Leute denken der Strom fällt mal ein stündchen aus, die Regale im Supermarkt füllen sich alleine und die großen Fragezeichen wenn mit dem steigenden Dieselpreis ALLES teurer wird.

Thema Habeck:
Man sollte mit diesem Buch zur Kenntnis nehmen wie lange dieser, sich jetzt zeigende, Zustand ideologisch geplant wurde.

Thema Vorbereitung:
Wir haben mit den Kindern einen Plan wie wir alle nach Hause kommen bei Stromausfall. Insbesondere mein Mittlerer
geht in einer anderen Stadt zur Schule und ist auf die Bahn angewiesen.
Das ist alles kein größeres Problem wenn wir die Technik der dritten Welt, euphemistisch von den Tätern "Lastabwurf" genannt, anwenden dann kann ja der Strom nach einigen Stunden wieder angeschaltet werden. Bei einem flächendeckenden Ausfall hingegen ist nicht damit zu rechnen das da zügig was wieder an geht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.239
Die richtige Lektüre für angehende Klimahüpfer und selbstklebende Idioten. Was so ein richtiger Totalitarismus ist, perpetuiert sich durch ununterbrochene, altersgerechte Indoktrination von Kindesbeinen an selbst.

Da bekommt das Wort „Kindesmissbrauch“ wieder einmal eine gar nicht so neue Dimension dazu. Ich würde es als „Politischer Kindesmissbrauch“ bezeichnen.

Es ist grundsätzlich immer gefährlich, wenn die Politik versucht, „die Lufthoheit über den Kinderbetten“ (Zitat Olaf Scholz) zu erobern. Und Hopfen und Malz verloren, wenn Eltern diesen Dreck in Verpackung eines niedlichen Kinderbuchs auch noch kaufen und selbst vorlesen.
 

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