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Das mysteriöse Bienensterben entschlüsselt?

Aurum

Gesperrter Benutzer
26. September 2015
3.955
Was die Bienen zu wenig haben, haben die Wirtschaftsbosse im Übermass
Jaja, die Ausbeutung macht auch vor den Bienen keinen Halt.
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Eher Erfahrung. Dein Satz "wer helfen will braucht keine Argumente" hat sich nachhaltig eingeprägt.
Toll gesponnen :don:hätte ich das wirklich gesagt, könntest Du es ja verlinken oder zitieren. Kannst Du aber nicht, es ist Deine Erfindung.:vogel: Weitere Gespräche zwischen uns erübrgen sch damit.
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Ich brauche auch kein Argument, um zu wissen, daß ich Menschen in Not helfen sollte, wenn ich kann. Das hat nichts mit Argumenten zu tun.
-Beitrag 35
Ich habe schon gesagt, ich brauche kein Argument, um Menschen zu helfen, wenn sie es brauchen.
Beitrag 65
Wirklich schade. daß Du nicht kapierst, daß Hilfe in der Not ein Gebot der Menschlichkeit ist. Aber auch dann: ich spreche von mir, sage nicht, das müßte jeder so sehen. Du führst ja gerade vor, daß man immer begründen müßte, was selbstvereständlich ist. Aber das paßt:keine weiteren Fragen.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.817
-Beitrag 35

Beitrag 65
Wirklich schade. daß Du nicht kapierst, daß Hilfe in der Not ein Gebot der Menschlichkeit ist. Aber auch dann: ich spreche von mir, sage nicht, das müßte jeder so sehen. Du führst ja gerade vor, daß man immer begründen müßte, was selbstvereständlich ist. Aber das paßt:keine weiteren Fragen.
Wie willst du den Bienen mit deinem Geschreibsel helfen? Menschlichkeit hilft Tieren vor dem Aussterben, was tust du gegen das Sterben der Bienen?
Ich lass meinen Garten verwildern und benutze keine Pestizide, alles für die Insekten und vor allem für die Bienen.
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Da Man hatte Beiträge aus "der globale Migrationspakt" kritisiert - da geht es natürlich nicht um die Bienen.
Thema verfehlt
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
-Beitrag 35

Beitrag 65
Wirklich schade. daß Du nicht kapierst, daß Hilfe in der Not ein Gebot der Menschlichkeit ist. Aber auch dann: ich spreche von mir, sage nicht, das müßte jeder so sehen. Du führst ja gerade vor, daß man immer begründen müßte, was selbstvereständlich ist. Aber das paßt:keine weiteren Fragen.
Du hast also immer noch nicht verstanden, was thema war, is okay.
Mit einem Argument from Authority kann man nunmal schlichtweg alles begründen, bzw. Spart sich die Begründung, weil man hat ja eh recht. und auf einem Diskussionsforum solche Sprüche rauszuhauen ist the wrong side of Grenzwertig.
Was machste wenn ich erkläre, es wäre unmenschlich, Bienenschutz vor Lebensmittelproduktion tu stellen solange in Afrika die Kinder verhungern? Ich möchte denen helfen,
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
Thema Bienensterben:
Hab da vor einiger Zeit einen TV-Bericht gesehen, wonach in den USA ein Bienenmarkt entstanden ist, wobei Bienenvölker von Ort zu Ort gekakarrt werden, um zu bestäuben und in China wird mittlerweile von Hand bestäubt.
Also:
Sterben Bienen wirklich (aus) und woran könnte es liegen?
Ich find ja persönliche Anmache ganz nett, hab ich in meiner WV-Anfangszeit auch ganz gerne gemacht, schieß aber mittlerweile nur noch zurück, wenn ich angemacht werde, denn ich bin ja eigentlich (eigentlich mag ich das Wort 'eigentlich' nicht!) hier, um zu diskutieren bzw. mein Wissen zu erweitern!
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.637
Ja, ist so. Die Völker werden quer durch die USA gekarrt, je nachdem, wo sie gerade gebraucht werden. Ist angeblich mit sehr viel Streß für die Tierchen verbunden und gar nicht gesund. Das liegt aber nicht am Bienensterben, das ist Kapitalismus. Sie versuchen möglichst viel Profit aus den Bienen herauszuholen.

Meines Wissens geht die Zahl der Bienenvölker in D unter anderem zurück, weil chinesischer Billighonig den Markt überschwemmt und sich die Imkerei weniger lohnt. Da glaube ich dann eher nicht an das große chinesische Bienensterben.
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.812
Ich wäre auch gestresst, wenn ich nach Tagen endlich wieder ins Freie darf, aber dann steht 50 Meter geradeaus kein Apfelbaum mehr, sondern eine Kfz-Werkstatt. Der Baum steht 70 Meter schräg links, ist aber eine Kirsche. Da fängt der Arbeitstag ja mal gut an. Obwohl selbst eine Biene daraufhin sicher nicht gleich ans Aussterben denkt, abgesehen von den Fatalisten.

Die Honigbienen sterben aber sowieso nicht aus, sondern wenn, dann die Wildbienen. Sich domestizieren zu lassen hat Vorteile.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.637
Na, das Narrativ lautet ja gerade, daß wir auch die Honigbienen vergiften und dann unsere komplette Landwirtschaft zusammenklappt.
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.812
Ach was, die Honigbienen machen vereinzelt vielleicht mal früher Feierabend, wegen Bauchweh, aber aussterben tun die nicht gleich. Wobei das Aussterben - oder auch bloß das stark vermehrte Sterben - des restlichen Gesummses schon dramatisch genug wäre, nicht zuletzt für die Vögel und deren knuddeligen Nachwuchs.

Man kann sich das Problem ja leicht selbst verdeutlichen. Dazu reise man 30 Jahre in die Vergangenheit und fahre dann im Sommer per PKW auf Landstraßen von Hamburg nach Husum. Dort werfe man einen Blick auf die Windschutzscheibe, reinige diese, begebe sich wieder in die Gegenwart, fahre nach Hamburg zurück und betrachte erneut die Windschutzscheibe. Danach ist auch dem letzten Trottel klar, daß sich etwas verändert hat. Und zwar doll.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
24.048
nenne es doch Märchen oder besser Spinnerei von Öko-Spinnern (bzw. Öko-Nazis)

Das können nur Irre sein die die Vorzüge einer völlig versiegelte urbanen Wohngegend
ablehnen - keine Fliegen, Mücken, Vögel, Blätter oder Ähnliches .. eine moderne
Glas, Metal und Beton Architektur.

Wer "Natur" haben will setzt sich halt für 1 Stunde die VR-Brille auf und versprüht
vorher Ferbree Tannenduft in seinem hermetisch abgeriegelten Wohnbereich.
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Von "Bienensterben" zu sprechen, ist nicht allzu sinnvoll, hier in RLP isr die Zahl der Bienenmvölker sogar leicht gestiegen,. weil immer lmmer öfter "urbanes Imkern" praktiziert wird. Da stehen dann die Bienenstöcke auf den Dächern der Hochhäuser, und den Brummern geht es bestens, weil die Vielfalt der Blühpflanzen in der Stadt größer ist (!).
Dumm nur, daß kein Mensch Fliegen, Käfer oder Schmetterlinge züchtet.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
Vor 5 Jahren hatte ich jeden Sommer im Durchschnitt ca. 20 Bienen in meinem Wohnzimmer, diesen Sommer wars mal gerade mal 1ne.
Noch mal:
Gibt es tatsächlich Anzeichen für ein Bienensterben?
Wenn Ja: Woran könnte das liegen?
Wenn Nein: Wieso wird dann so ein Shice berichtet?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.637
Ist Politik. Panik schüren, sich als Retter anbieten, gewählt werden, Kohle kassieren. Oder auch nicht gewählt werden, sondern eine staatlich finanzierte NGO leiten oder Gutachten schreiben.

Wie dtrainer ganz richtig schreibt, hängt die Zahl der Bienenvölker direkt von der Entscheidung von Menschen ab, Imker zu werden.

Da der Nachbar eine Automobil fährt, das eine Front ähnlich einer Schrankwand hat, will ich seine Erfahrungen auf der Autobahn mal ernsthaft in Erwägung ziehen. Allerdings ist da noch die Tempofrage.
 
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