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Der Berlin-Thread

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.191
Seit über 10 Jahren lese ich, dass Berlin saudreckig ist, na ja wer das mag....

Berliner entsorgen mittlerweile ganze Wohnzimmer und Schrottautos auf der Straße. Die BSR ist machtlos. Keine Stadt ist so dreckig wie unsere!

Eine Wohnzimmergarnitur verrottet auf der Togostraße in Wedding, ein schrottreifer Opel Corsa am Blasewitzer Ring in Spandau. Immer mehr Berliner Straßen gleichen mittlerweile Sperrmüll-Kippe und Autofriedhof zugleich.

Extremes Beispiel: Der Kiez rund um Wallenberg- und Kahlstraße in Wilmersdorf. Alle paar Meter stolpert man hier förmlich über ausrangierte Kühlschränke, alte Sofas und weggeworfene Fahrräder.
 

ElfterSeptember

Großer Auserwählter
9. August 2012
1.530
Seit über 10 Jahren lese ich, dass Berlin saudreckig ist, na ja wer das mag....
Ja, hier in Köln ist das sogar ähnlich. Hier erstickt man auch schon im Dreck. Da sehe ich viele Parallelen zu Berlin. Gerade auch in Bezug zu vielen Veränderungen in kürzester Zeit.
Und da erkenne ich als waschechter Kölsch Jung, dass da immer mehr Identifikation verloren geht. Eigentlich habe ich meine Stadt immer inbrünstig geliebt. Heute will ich eigentlich nur weg. Die einzige Identifikation, die ich noch habe, ist der Rhein und der Dom. Aber selbst, wenn ich am Dom flaniere, komme ich mir mittlerweile vor, als wäre ich in Islamabad.
Hier wird beinahe täglich jemand beraubt oder Opfer von Gewalt. Aber anscheinend ist das einfach nur Normalität geworden.
 

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.191
Die neue Normalität seit der Merkel Ära, wenn der Lockdown anhält, haben die Gruppenvergewaltiger allerdings auch weniger Möglichkeiten, wohl einer der großen Vorteile für [...]
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.294
Ich war zuletzt in Mitte, im Bayerischen Viertel und in Spandau unterwegs, und abgesehen von einer offensichtlichen Wurschtigkeit, einer Macht-ja-nichts-Haltung, die jede Liebe zum Detail vermissen läßt, hat es mir da eigtl. gefallen. Die berüchtigten Gegenden muß ich komplett verpaßt haben. Mit das furchtbarste war noch der Alexanderplatz, eine gräßliche Brache mit Billigläden drumherum, die es in jedem deutschen Kaff genauso gibt, plus Baustellen und Plattenbauten.

Köln kommt leider auch immer mehr vor die Hunde. Die Hohe Straße hat bald gar keine exklusiveren Geschäfte mehr.
 

MatScientist

Großer Auserwählter
21. März 2014
1.810
Ich war zuletzt in Mitte, im Bayerischen Viertel und in Spandau unterwegs, und abgesehen von einer offensichtlichen Wurschtigkeit, einer Macht-ja-nichts-Haltung, die jede Liebe zum Detail vermissen läßt, hat es mir da eigtl. gefallen. Die berüchtigten Gegenden muß ich komplett verpaßt haben. Mit das furchtbarste war noch der Alexanderplatz, eine gräßliche Brache mit Billigläden drumherum, die es in jedem deutschen Kaff genauso gibt, plus Baustellen und Plattenbauten.

Köln kommt leider auch immer mehr vor die Hunde. Die Hohe Straße hat bald gar keine exklusiveren Geschäfte mehr.
Spandau ist wunderschön mit seinen Kanälchen usw.
Mitte ist lebendig aber hässlich.

Was ich jedem nur ans Herz legen kann sind Gruseltouren in Ostberlin...lost places mäßig.

Haben die die Bärenquell-Brauerei eigentlich schon abgerissen?
In der alten Eisfabrik hocken 50 Penner drin die ihren "Bereich" quadratisch mit Flatterband umzäunt haben.
Beim Verlassen lief mir einer mit gezücktem Messer nach.

Nur zu Empfehlen so ne Abenteuertour.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.294
Daß all diese Menschen Angst vor dem Fahrkartenkontrolleur haben, bestätigt rassistische und klassistische Vorurteile und ist zweifellos eine Aktion rechter Provokatuere. Viell. liegt hier Blackfacing vor, zumindest aber Bioblackfacing.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
Ich vermute es geht denen weniger um das Kontrollieren an sich und mehr um sowas hier?

Abbéy, Dr. phil., Gastdozent, Vater und Ehemann, verlässt im Beisein von drei BVG Kontrolleuren die U-Bahn. Er besitzt einen gültigen Fahrschein, ihm fehlt ein zusätzliches Fahrrad-Ticket, er wiederholt seine Bereitschaft zur Kooperation mehrfach. Die drei Kontrolleure drängen ihn Richtung Treppe, wo der tätliche Angriff erfolgt. Ein gebrochenes Schulterblatt, ein gebrochenes Schlüsselbein, zwei angebrochene Rippen, Quetschungen an der Lunge und 6 Stunden Operation.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
11.487
Ich vermute es geht denen weniger um das Kontrollieren an sich und mehr um sowas hier?

Früher hätte man die Täter einfach vor Gerichtgestellt, die Tat bewertet (imhO gibt es da auch Kriterien für Rassismus) und die Leute Verurteilt. Ein Rauswurf bei der BVG sollte da auch erfolgen.

Was genau ist dann noch offen?
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.785
Früher hätte man die Täter einfach vor Gerichtgestellt, die Tat bewertet (imhO gibt es da auch Kriterien für Rassismus) und die Leute Verurteilt. Ein Rauswurf bei der BVG sollte da auch erfolgen.

Was genau ist dann noch offen?
Ich habe keine Ahnung, ob man immer besonders gute Chancen hat, wenn man völlig allein gegen drei Täter vor Gericht steht.

Ansonsten werden viele Forderungen ja explizit aufgeführt:

Siehe bspw.:
++ Das Verbot sogenannter Fang- oder Bonus-Prämien und stattdessen besserer Lohn für Kontrollpersonal.

Oder auch:
++ Eine umfassende Dokumentations- und Auskunftspflicht der BVG und ein unabhängiges Kontrollorgan für Härtefallprüfungen.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
11.487
Bei sowas ist für mich fraglich ob man es mit echtem Rassismus zu tun hat oder einfach ein statistisches Vorgehen.

Was macht man mit einem statistischen Fakt:
* 90% der Schwarzfahrer tragen grüne Rucksäcke und schielen.
Mit so einem Fakt als Grundlage wird ein schielender Mensch mit grünem Rucksack als erstes Kontrolliert.

Ist das dann Rassismus?

Oder wird es erst zu Rassismus wenn das mit den grünen Rucksäcken strukturell bedingt ist weil die andersfarbigen Rucksäcke für schielende zu teuer sind weil schielende weniger Geld verdienen?

Naja Du weißt was ich meine ...
 

ElfterSeptember

Großer Auserwählter
9. August 2012
1.530
Ich vermute es geht denen weniger um das Kontrollieren an sich und mehr um sowas hier?

Ich vermute es geht denen weniger um das Kontrollieren an sich und mehr um sowas hier?
Ja, da steht, dass er kooperationsbereit war. Ob es auch wirklich so war, wage ich zu bestreiten. Man hört derzeit auch immer öfter von gewalttätigen Fahrgästen, die Kontrolleure ins Krankenhaus prügeln.

Einfach mal Kontrolleur verprügelt goigeln
 

William Morris

Ritter Rosenkreuzer
4. Mai 2015
2.710
Ja, da steht, dass er kooperationsbereit war. Ob es auch wirklich so war, wage ich zu bestreiten. Man hört derzeit auch immer öfter von gewalttätigen Fahrgästen, die Kontrolleure ins Krankenhaus prügeln.

Einfach mal Kontrolleur verprügelt goigeln
Ich weiß ja nicht, wie du oder der Beklagte körperlich gebaut sind, aber wenn man gegen 3 Kontrolleure gewinnen will, muss man schon mindestens ein paar Kampfsportarten beherrschen und auch ordentlich zulangen können. Wenn der noch sein Fahrrad dabei hatte, was sich nicht auf Knopfdruck in eine Waffe verwandeln lässt, halte ich deinen Beitrag jetzt für eher sinnbefreit.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
11.487
Ich weiß ja nicht, wie du oder der Beklagte körperlich gebaut sind, aber wenn man gegen 3 Kontrolleure gewinnen will, muss man schon mindestens ein paar Kampfsportarten beherrschen und auch ordentlich zulangen können. Wenn der noch sein Fahrrad dabei hatte, was sich nicht auf Knopfdruck in eine Waffe verwandeln lässt, halte ich deinen Beitrag jetzt für eher sinnbefreit.

Die Version das Fahrkartenkontrolleure einfach so jemanden verkloppen halte ich auch für schwer vorstellbar.

Aus meiner Sicht gibt es für sowas Gerichte und Gesetze.
 

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