Herzlich Willkommen auf Weltverschwoerung.de

Angemeldete User sehen übrigens keine Werbung. Wir freuen uns wenn Du bei uns mitdiskutierst:

Dramatisches Insekten Sterben In Deutschland

Lupo

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
3. Oktober 2009
4.821
Was mich ein wenig wundert: Beim googeln zu diesem Thema wird international zwar recht schwammig von einem Rückgang der Insekten gesprochen, aber konkrete Zahlen werden nur aus Deutschland gemeldet. Zu deren Zustandekommen habe ich auf die Schnelle folgendes gefunden:

Der Kommunikationsexperte Hasso Mansfeld hat sich ausführlich mit der Berichterstattung über die Krefelder Ergebnisse beschäftigt und sich gegen die Generalisierung der Aussagen ausgesprochen: »Nein, die Zahl, auf die sich seit 2013 alle Experten stützen, stammt von genau zwei Standorten im Krefelder Naturschutzgebiet Orbroicher Bruch.«

aus: https://www.tichyseinblick.de/kolum...terben-die-medien-gehen-in-jede-gruene-falle/

Der Artikel ist auch sonst recht lesenswert. Also, wenn die Ergebnisse von genau zwei Standorten bedenkenlos auf mindestens ganz Deutschland hochgejubelt werden, dann beschleicht mich durchaus der Verdacht, dass hier wieder einmal irgend eine Sau medienwirksam durchs Dorf getrieben wird.

Es wäre vielleicht auch interessant, näheres über die einzelnen Messungen zu erfahren. Zum Beispiel auch die Wetterlage während der jeweiligen Messung.
 

Lupo

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
3. Oktober 2009
4.821
Dankeschön! Vielleicht kann der wilde Jäger etwas mehr zur statistischen Methodik dieser Studie sagen. Zumindest für mich ist sie kaum nachvollziehbar, da sie - zumindest für mich - lausigst dokumentiert ist. Ich bin allerdings auch kein Statistiker, vielleicht ist das alles ja total trivial ...
upload_2017-10-27_11-15-30.png
Grundsätzlich und mit Verlaub halte ich Diagramme wie diese - mit dicker Trendlinie - für manipulative Kaffeesatzleserei. Warum? Nun: der Verlauf der Trendlinie wird überproportional vom ersten Wert beeinflusst. Wie der Verlauf zeigt, kommen auch Peaks vor. Angenommen 1989 war auch so ein Peak, und das Messergebnis für 1988 hätte in der Größenordnung von 1990 gelegen. Dann wäre die Trendlinie nahezu neutral. Oder: Man hätte bereits 1991 verkünden können, dass bis 2000 die Insekten in Deutschland ausgestorben sind.

Was mich ein bisschen wundert: In Deinem Link wurde also nahezu kontinuierlich fast jedes Jahr gemessen. Hier hab ich noch einen Aufsatz des gleichen Vereins: http://80.153.81.79/~publ/mitt-evk-2013-1.pdf. Da entsteht der Eindruck, es wäre nur 1989 und 2013 gemessen worden. Nun ja, wie die Graphik zeigt, hat man da aber auch genau die beiden extremen Jahre herangezogen.

Ich will diese Ausarbeitungen nicht anzweifeln, aber die Kompetenz derjenigen, die jetzt darüber berichten. Klar, die berichten so, dass man ihre Sendungen anschaut oder ihre Käsblättchen kauft. Und die Nachricht, dass in ein Verein im einem Naturschutzgebiet, von dem noch nie jemand gehört hat, 2016 weniger Insekten gezählt hat als 1989, würde niemanden interessieren. Also ist es ein Insektensterben, das unser bereits von BSE, Vogel- und Schweinegrippe und Passivrauchersterben schwer geprüftes Land heimgesucht. Und auch schon klar: Die Landwirtschaft und Monokulturen, das hat man ja immer schon gewusst. Wenn interessiert es da noch, wo genau diese Beobachtungen gemacht wurden? Ist doch offenkundig!

Ogott! Wir werden alle verhungern! Was ist die Antwort der Politik? Man kann sicher sein - die Politik wird sich gierig darauf stürzen. Hier kann sie den Alktivismus zeigen, den sie anderswo schmerzlich vermissen lässt. Und irgend ein Schwachsinn wird wohl dabei auch herauskommen.

... und warum? Womöglich letztlich, weil 1989 ein Wespenvolk sein Nest 10 m neben der Falle gebaut hat und so unfreiwillig Geschichte geschrieben hat.

Ach so: Natürlich bin ich der Ansicht, dass man der Angelegenheit nachgehen und zu einer sauberen Bewertung kommenm sollte. Aber ich befürchte, dass das ab einem bestimmten Hysterielevel kaum noch möglich sein wird ... bin mal gespannt, wann die ersten VTs auftauchen, dass Monsanto da die Finger im Spiel hat.
 

Anhänge

  • upload_2017-10-27_10-28-8.png
    upload_2017-10-27_10-28-8.png
    69,9 KB · Aufrufe: 2

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Ach so: Natürlich bin ich der Ansicht, dass man der Angelegenheit nachgehen und zu einer sauberen Bewertung kommenm sollte. Aber ich befürchte, dass das ab einem bestimmten Hysterielevel kaum noch möglich sein wird ... bin mal gespannt, wann die ersten VTs auftauchen, dass Monsanto da die Finger im Spiel hat.
Täterätä!
Also nimmst du Monsanto schon mal vorsorglich in Schutz und wer das anders sieht, oder gar Beweise liefert, ist eh nur so ein Hysteriker.
Immer wenn bestimmte Leute versuchen klar zu stellen, was zu einer VT gehört, kann man sich sicher sein, dass an der Sache was dran ist, denn dass ist die klassische Methode der Vertuschung.


Als wichtige Ursache für das große Sterben vermuten Experten den Einsatz von systemischen Insektiziden, sogenannten Neonicotinoiden. Im Detail geht es um die Stoffe Clothianidin, Imidacloprid, Thiamethoxam, Thiacloprid und Acetamiprid. Diese Stoffe beeinflussen das Nervensystem der Insekten und nehmen somit Einfluss auf deren Orientierungssinn und Verhalten.

Jörg-Uwe Meineke, Schmetterlingsexperte und ehemaliger Leiter des Referats für Naturschutz und Landschaftspflege im Regierungspräsidium Freiburg sagt, dass die Fernwirkung der Agrargifte selbst in Naturschutzgebiete hinein wirkt und dort Insekten gefährdet.


Mit Neonicotinoiden, Glyphosat und anderen Giften machen Konzerne wie Bayer, Monsanto und Syngenta satte Gewinne und die Debatte um das Insektensterben gefährdet diese Gewinne massiv.

Wer jetzt denkt, Bayer, Monsanto und Syngenta würden im eigenen Namen Pressearbeit machen, der verkennt die neuen Methoden der so genannten Krisenkommunikation.

Die professionelle, industriegelenkte Leugnung von Umweltgefahren
hat eine lange, erfolgreiche Tradition, nicht nur in Deutschland. Wir erinnern an die jahrzehntelang herunter gespielten Gefahren von Asbest, Zigaretten, Atomkraftwerken, Dieselabgasen, Holzschutzmitteln und des menschengemachten Klimawandels. Die jetzt langsam beginnende Gegendebatte zum Thema Insektensterben erinnert an den Beginn der Debatte der Klimawandelleugner und auch an deren Strategien.
http://www.bund-rvso.de/insektensterben-bauernverband-bayer-monsanto.html[/quote)
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Täterätä!
Also nimmst du Monsanto schon mal vorsorglich in Schutz und wer das anders sieht, oder gar Beweise liefert, ist eh nur so ein Hysteriker.
Immer wenn bestimmte Leute versuchen klar zu stellen, was zu einer VT gehört, kann man sich sicher sein, dass an der Sache was dran ist, denn dass ist die klassische Methode der Vertuschung.
Ach wie einfach, einmal gibt es solche VT's längst, anderseits wäre es ja schön, wenn man aus einer bestimmtem Haltung, auf das Gegenteil schließend, gleich wüßte, was Sache ist. Leider ist dem aber nicht so, man muß etliche Faktoren ansehen und bewerten, was eine große Rolle spielt und was eine kleine, und am Ende eines längeren Prozessen weiß man (vielleicht) was die Gründe sind. Dieser Prozeß läuft, und natürlich gibt es Schlauköpfe, die ohne Untersuchung schon Bescheid wissen.
Ob das wirklich so ist, das festzustellen, dauert etwas länger als solche Banalysen.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Ach wie einfach, einmal gibt es solche VT's längst, anderseits wäre es ja schön, wenn man aus einer bestimmtem Haltung, auf das Gegenteil schließend, gleich wüßte, was Sache ist. Leider ist dem aber nicht so, man muß etliche Faktoren ansehen und bewerten, was eine große Rolle spielt und was eine kleine, und am Ende eines längeren Prozessen weiß man (vielleicht) was die Gründe sind. Dieser Prozeß läuft, und natürlich gibt es Schlauköpfe, die ohne Untersuchung schon Bescheid wissen.
Ob das wirklich so ist, das festzustellen, dauert etwas länger als solche Banalysen.
Bitte auch den Beitrag lesen und andere Studien, dann kannst du Monsanto immer noch in Schutz nehmen, vergiss die Waffenlobby, Pharma etc. nicht!
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Bitte auch den Beitrag lesen und andere Studien, dann kannst du Monsanto immer noch in Schutz nehmen, vergiss die Waffenlobby, Pharma etc. nicht!
Ich nehme gar keinen in Schutz, bin nur gegen dümmliche, schnelle Vereinfachungen. Zu kompliziert? Es geht letztlich auch um uns. Da hängt die Nahrung dran, kein Platz für ideologischen Quatsch. Stell Dir mal vor, wir verhaften die üblichen Verdächtigen. Leider hilft das aber nicht. Wie viel Zeit haben wir denn, bis Hungersnöte auftreten? Ich weiß es nicht, habe aber keine Lust auf Irrwege.
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.981
Ogott! Wir werden alle verhungern!
Nein, keine Sorge, das werden wir nicht. Vögel werden verhungern.

Je näher ich die Studie betrachte, desto seriöser erscheint sie mir. Die Anzahl der Standorte und Messungen könnte größer sein, aber wenige sind's nicht, und man hat sich offenbar einige begleitende Gedanken dazu gemacht. Ich meine irgendwo auch Angaben zum Wetter gesehen zu haben.
Letztlich sollte es auch nicht um die Zahl "75%" gehen. Und wenn es 60% wären? Definitiv zeigen die Messungen eine klare Tendenz nach unten, und das sollte Alarmsignal genug sein.

Wahrscheinlich hat Monsanto die Finger mit im Spiel... :wink:
 

Lupo

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
3. Oktober 2009
4.821
Täterätä!
Also nimmst du Monsanto schon mal vorsorglich in Schutz und wer das anders sieht, oder gar Beweise liefert, ist eh nur so ein Hysteriker.
Immer wenn bestimmte Leute versuchen klar zu stellen, was zu einer VT gehört, kann man sich sicher sein, dass an der Sache was dran ist, denn dass ist die klassische Methode der Vertuschung.


Faszinierend. Einfach nur faszinierend. Wirklich. Faz-zi-nie-rend. Das Lesen im Kontext muss ja wirklich eine hohe Kunst sein.

Aber gut - ich mach‘s mir jetzt mal einfach, indem ich Deine Deppen-Logik anwende: Also beschuldigst Du schonmal vorab Monsanto, bevor überhaupt klar ist, ob und was sich überhaupt abspielt (was der eigentliche Inhalt meines Beitrags war). Dann lass mal Deine „Beweise“ für eine Beteiligung von Monsanto sprechen. Ich bin da wirklich gespannt.

Und: Wie kommst Du eigentlich auf das schmale Brett, ich persönlich würde irgend etwas „vertuschen“ wollen? Ich habe lediglich geschrieben, dass die angeblichen „Beweise“ mir nicht so richtig einleuchten wollen. Es bleibt Dir unbenommen, mir nachzuweisen, dass das mein eigener Fehler ist und ich nur auf der Leitung stehe. Und wenn Du es von da aus dann auch schaffst, eine nachvollziehbare Spur zu Monsanto zu ziehen, dann beeindruckst Du mich wirklich.

Also: Dann mach mal.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.205
Es wäre sowieso egal welche Studien und Beweise ich noch liefern würde. Für Lupo ist Monsantos Giftküche sowieso unantastbar....
 

Lupo

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
3. Oktober 2009
4.821
Nun, wenn Du weitere Studien und Beweise für eine Verstrickung von Monsanto hast, dann immer raus damit! Es kann ja nicht angehen, dass die Wahrheit nicht ans Tageslicht kommt, nur weil Du mir Dickfelligkeit unterstellst.

Also - bitteschön!
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.695
hmm, da gibt es wohl unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer rechtsprechung, die mittlerweile zu verschwimmen drohen...

studien ? beweise ? völlig egal, es geht doch bloss noch um "glaubhaftigkeit"...



womit wir in den bereich der religion kommen... lustig...
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
Es wäre sowieso egal welche Studien und Beweise ich noch liefern würde. Für Lupo ist Monsantos Giftküche sowieso unantastbar....
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wenig Ahnung die selbsternannten "Kritiker" haben und wie wenig sie es für nötig halten, wenigstens die absoluten Basics zu ergooglen. Den Wikipediaartikel zu lesen reich ja meist schon.

Das Monsanto Patent ist vor über 15 Jahren abgelaufen, ein Glyphosat Verbot dürfte Monsanto nicht im geringsten stören.
Und die WHO EInstufung, ja mei. Die einzige Chemikalie auf diesem Planeten, die sich nicht als "möglicherweise Krebserzeugend"* einstufen läßt dürfte Wasser sein, und das ist auch nur ein technisches Problem.

Davon abgesehen, ist es zumindest fragwürdig, ein seit 40 Jahren weltweit übliches Mittel für ein aktuelles Phänomen verantwortlich zu machen.
Aber die viel relevantere Frage ist doch, sind die Alternativen zu Glyphosat umweltverträglicher? Das Zeug ist nicht seit 40 Jahren weltweit der Goldstandard, weil es nichts taugt.

*das ist ein das übliche methodische Problem mit der nicht-machbarkeit von Negativbeweisen
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.695
...sind die Alternativen zu Glyphosat umweltverträglicher?


mal ehrlich, es gibt diese "vermutung" schon seit jahren. lustigerweise kommt jetzt erst eine "ernstzunehmende" studie heraus, kurz vor der entscheidung, ob es noch erlaubt sein darf oder nicht...


die WHO stuft es als gefährlich ein, andere gremien nicht, wem glaubt man nun ? und woran glaubt man ?

letztendlich wohl an den brötchengeber...



man kann natürlich auch sagen: WHO, jo mei, dos bisserl insektensterben, dos intessiert mi do net...
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.432
Nur damit wir hier nicht absichtlich etwas durcheinanderbringen.
In der Studie kommt der Begriff Glyphosat garnicht vor.
Die Studie stellt weniger Insektenbiomasse fest, die Gründe dafür sind nicht Bestandteil der Studie...

Gruss Grubi
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Richtig, und bevor hier die Kritiker von Glyphosat (und die Bewunderer) eine muntere, aber sinnlose Schlacht anfangen, stellen wir nochmal fest: es gibt keine Belege dafür, daß das Zeug etwas damit zu tun hat, nur einen Verdacht. Ebensowenig dafür, daß es nicht beteiligt ist. Ihr müßt alle noch etwas warten, die blauen Flecke kommen später.
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
Es geht beim Glyphosat Verbot (das schonmal ein Unkrautvernichtungsmittel ist und kein Insektizid) auch überhaupt nicht um das Insektensterben sondern um die mutmassliche Cancerogenität, aber den Giftmischern von Monsanto ist ja bekanntlich alles zuzutrauen!
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
Es geht beim Glyphosat Verbot (das schonmal ein Unkrautvernichtungsmittel ist und kein Insektizid) auch überhaupt nicht um das Insektensterben
Langsam. Es kann unerwünschte Nebenwirkungen geben, das wäre gar nicht so selten. Außerdem könnte es beteiligt sein, indem es nicht direkt Insekten tötet, aber Pflanzen, die ihrer Ernährung dienen. Aber wie auch immer, wir haben keine belastbaren Daten, die eine solche Aussage stützen oder widerlegen. Es ist schlicht zu früh, sich für oder gegen festzulegen.
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
Das ist alles sehr richtig (mein Lieblingsargument, die "unabsehbaren Folgen"), trotzdem wurde die Glyphosat-Sau lange vor der Insektenstudie durchs Dorf getrieben*, und ist aufgrund der WHO Einstufung wieder auferstanden worden.

* bei deren Referenzpunkt Glyphosat schon zwei Jahrzehnte auf dem Markt war.
Is ja auch egal, mich hat nur Sonsee getriggert, ich geh auch wieder.

mal ehrlich, es gibt diese "vermutung" schon seit jahren. lustigerweise kommt jetzt erst eine "ernstzunehmende" studie heraus, kurz vor der entscheidung, ob es noch erlaubt sein darf oder nicht...
Es gibt eine beliebige Anzahl Studien, die keine Cancerogenität von Glyphosat zeigen... haben wir nicht sogar einen extra Thread dazu.
 

Popocatepetl

Ritter der Sonne
27. August 2013
4.695
Es geht beim Glyphosat Verbot (das schonmal ein Unkrautvernichtungsmittel ist und kein Insektizid) auch überhaupt nicht um das Insektensterben sondern um die mutmassliche Cancerogenität, aber den Giftmischern von Monsanto ist ja bekanntlich alles zuzutrauen!


definiere btte "unkraut". da gehts doch schon los...
 

Ähnliche Beiträge

Oben Unten