Bunter Hund
Intendant der Gebäude
- 2. Juni 2025
- 894
Der scheint nicht zu wissen, was er machen soll im Iran-Krieg. Er soll in Weisenhaus durchdrehen und laut rumschreiben nach Berichten.Er weiß schon selber nicht mehr was er Erzählen soll. Er will "Friedensführer" sein. Zettelt aber ein Krieg an......... In allen Punkten gebe ich dir vollkommend Recht.
Trump sucht Schuldigen für Iran-Krieg! | Von Thomas Röper
https://apolut.net/content/media/2026/04/apolut_20260420_SP_Montag.mp3
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Trumps schmutziger Insiderhandel | Von Hermann Ploppa
https://apolut.net/content/media/2026/04/apolut_20260423_SP_Donnerstag.mp3
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Die Welt als Wettbörse
Einige verrückte Statements von Donald Trump dienen offenkundig nur der Bereicherung des eigenen Familienclans und der superreichen Kumpels.
Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.
Man staunt ja immer wieder erneut, wenn man Trumps Zickzack-Kurs beobachtet.
Mal will Trump die ganze Welt mit seinen lähmenden Zöllen belegen – um im nächsten Moment zu sagen: nee, alles nicht so schlimm! Mal sagt er, er will eine ganze Zivilisation in einer einzigen Nacht auslöschen – um dann wenig Stunden später einen zweiwöchigen Waffenstillstand auszurufen.
Wen wird Trump zum Sündenbock für das Iran-Debakel machen? Der Irankrieg wird in den USA immer unbeliebter und Trump wird einen Sündenbock brauchen.
Ein Standpunkt von Thomas Röper.
In Russland ist ein amüsant formulierter Artikel über die Frage erschienen, wen Trump zum Sündenbock für das Iran-Debakel machen wird, den ich übersetzt habe. Die für Deutsche etwas merkwürdig klingende Überschrift ist eine Anlehnung an das russische Sprichwort “zwei Tode stirbt niemand, doch einen müssen alle sterben”.
Beginn der Übersetzung:
Zwei werden nicht schuldig werden, doch für den dritten ist es unvermeidlich
Von den drei Anstiftern des verbrecherischen Krieges im Iran weist Trump die Schuld von sich selbst und Netanjahu und gibt sie Kriegsminister Hegseth.
Von Wladimir Michejew.
Wer wird der Sündenbock?
Trotz Donald Trumps prahlerischer Selbstlobhudelei, der sich ohne jeden Grund mit dem Gewand des Bezwingers der Perser schmückt, wird auch er nicht umhinkönnen, ein rituelles Opfer zu bringen. Nicht etwa, weil der Verhandlungsprozess in Islamabad völlig zum Erliegen gekommen zu sein scheint, sondern, weil es den Falken in Washington nicht gelungen ist, die Regierung in Teheran durch pro-westliche Marionetten zu ersetzen, Irans Potenzial zur Urananreicherung und die für den Bau eines Raketenarsenals notwendigen Konstruktions- und Produktionsanlagen des Landes zu zerstören.