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George W Bush verplappert sich über den 11. September

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.470
Was soll Jäger denn revidieren? Da wurde eine Übung absolviert - gleichzeitig ist der Ernstfall eingetreten und beides wurde nicht vermischt. Passt doch...
 

MatScientist

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. März 2014
1.499
Was soll Jäger denn revidieren? Da wurde eine Übung absolviert - gleichzeitig ist der Ernstfall eingetreten und beides wurde nicht vermischt. Passt doch...
Jäger hat folgendes Unwahres behauptet:
"Wir haben das Versagen der Abfangjäger hier schon vor Jahren lang und breit diskutiert, da bin ich längst nicht mehr im Thema und will auch nicht mehr rein. Tatsächlich hatten sie keine Chance, weil sie auf die Abwehr einer Gefahr von außen vorbereitet waren und das Anschlagsszenario vom 11.09. nicht vorbereitet war, obwohl es das schon als Romanhandlung gegeben hatte.
".

Diese Aussage muss anhand der Beweislage revidiert werden.
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.470
OK, das Szenario einer Fluzegugentführung innerhalb der USA wurde mal, zumindest im Trainingsplan von 1999 geübt.

Das ergibt jetzt mehrere mögliche Interpretationen:

a) Die Entführungen zu 9/11 waren echt und die Übungen waren schlicht für die Katz, weil nichts hat so ablief, wie es gedacht war.
b) Die Entführungen bzw Flugzeuge zu 9/11 waren echt und die bestens dafür vorbereitete Air Force blieb auf höheren Befehl am Boden
c) Die Entführungen waren Fake, weil die bestens dafür vorbereitete Air Force ganz anders agiert hätte, wären sie echt gewesen.

Beim Fall c) ist das implizite Vertrauen in die Tüchtigkeit der Air Force etwas weltfremd. Fall b) ergibt eine reichlich schräge Hintergrundgeschichte und sehr viele frustrierte Mitwisser - vorhersehbar, so einen Plot würde niemand planen. Da halte ich Fall a) für das Plausibelste. Ja, die haben irgendwann mal irgendwas gemacht und wurden dann doch von den Ereignissen, wie sie sich wirklich abspielten, überrollt.

Eine echte, zwingende Beweiskraft hat die Überlegung c) jedenfalls nicht.
 

MatScientist

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. März 2014
1.499
OK, das Szenario einer Fluzegugentführung innerhalb der USA wurde mal, zumindest im Trainingsplan von 1999 geübt.

Das ergibt jetzt mehrere mögliche Interpretationen:

a) Die Entführungen zu 9/11 waren echt und die Übungen waren schlicht für die Katz, weil nichts hat so ablief, wie es gedacht war.
b) Die Entführungen bzw Flugzeuge zu 9/11 waren echt und die bestens dafür vorbereitete Air Force blieb auf höheren Befehl am Boden
c) Die Entführungen waren Fake, weil die bestens dafür vorbereitete Air Force ganz anders agiert hätte, wären sie echt gewesen.

Beim Fall c) ist das implizite Vertrauen in die Tüchtigkeit der Air Force etwas weltfremd. Fall b) ergibt eine reichlich schräge Hintergrundgeschichte und sehr viele frustrierte Mitwisser - vorhersehbar, so einen Plot würde niemand planen. Da halte ich Fall a) für das Plausibelste. Ja, die haben irgendwann mal irgendwas gemacht und wurden dann doch von den Ereignissen, wie sie sich wirklich abspielten, überrollt.

Eine echte, zwingende Beweiskraft hat die Überlegung c) jedenfalls nicht.
Es ist theoretisch a), b) oder c) möglich, auf jeden Fall hat in der Luftüberwachung nichts funktioniert weil erstens genau an diesem Tag Übungen einer Flugzeugentführung mit simulierten Flugzeugen auf dem Radar ablief und zweitens zwei gewisse Herren, welche später mit Anklage der Dienstpflichtverletzung vor Gericht standen, die Befehlswege blockierten.
Diese 2 Commander im NORAD waren nach Ansicht vieler die Funksprüche und Gerichtsakten auswerteten mit von der Partie bei diesem geplanten "big Event".
Wer genaueres dazu wissen möchte bitte melden.
 

MatScientist

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. März 2014
1.499
"
U.S. DEPARTMENT OF DEFENSE




NEWS OBSERVANCES8 Things You May Not Know About Our Air Defense on 9/11
SEPT. 11, 2019 | BY KATIE LANGE

It’s been 18 years since Sept. 11, when terrorists hijacked four commercial airliners and flew them into New York’s iconic World Trade Center, the Pentagon and a field in rural western Pennsylvania, killing nearly 3,000 U.S. citizens.
Whether the events of that day were etched in your memory forever, or you were too young to understand it at the time, it’s a day all Americans know changed the course of our daily lives.
Thanks to the Internet, you can easily find accounts of what happened on 9/11 from survivors, first responders, the victims’ families and officials who investigated what happened. Two New York Air National Guardsmen who were at the Northeast Air Defense Sector (now just the Eastern Air Defense Sector) in rural Rome, New York, give a glimpse into the military's role that day. NEADS was tasked with searching for the missing planes and scrambling fighter jets in response to the attacks.
New York Air National Guard Maj. Jeremy Powell was a 31-year-old tech sergeant taking part in Exercise Vigilant Guardian when 9/11 occurred. He was the first military person to learn about the hijackings, having taken the initial call from the Federal Aviation Administration’s Boston center. Master Sgt. Stacia Rountree was a 23-year-old senior airman working as an identification technician. Vigilant Guardian was her first major NORAD exercise.
Like everyone else, Powell and Rountree remember that day vividly.

1
There was a lot of initial confusion.

It took some time for NEADS to realize 9/11 was a real-world scenario and not part of the exercise. Once they did, there was even more confusion trying to find the missing planes, which always seemed to be a step ahead of them.
".

Quelle: US Verteidigungsministerium auf seiner eigenen Website
 

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