Haben Linksextremisten Narrenfreiheit?!

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Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.530
In welchem Shop hat die Verkäuferin gearbeitet? Ist das C&A?
Nein das war ein Geschäft wo Kleidung für sogenannte Rechte verkauft wird. Aber ob die Verkäuferin deswegen ein Nazi ist, oder ob überhaupt jemand das Recht hat, andere schwer zu verletzen, weil die Gesinnung nicht gefällt, steht auf einem anderen Blatt. Da die Regierung Leuten wie der Hammernabde huldigt und diese persönlich besucht, scheint es so, als würde die Regierung die Gewalt von Links begrüßen.
Gegen Islamisten traut sich wohl keiner auf die Straße zu gehen, da laufen die Linken mit und schreien: von the river to the.........
Auch hier wird der Antisemitismus wenn er von Links kommt verharmlost. Ich hoffe Nethanjahu, rechnet mit der deutschen Regierung dafür noch ab.
 
B

Bunter Hund

Gast
Nein das war ein Geschäft wo Kleidung für sogenannte Rechte verkauft wird. Aber ob die Verkäuferin deswegen ein Nazi ist, oder ob überhaupt jemand das Recht hat, andere schwer zu verletzen, weil die Gesinnung nicht gefällt, steht auf einem anderen Blatt. Da die Regierung Leuten wie der Hammernabde huldigt und diese persönlich besucht, scheint es so, als würde
War die Verkäuferin rechts? Warum hat die doch gearbeitet?
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.530
War die Verkäuferin rechts? Warum hat die doch gearbeitet?
Muss man Christ sein, wenn man in einem kirchlichen Kindergarten arbeitet? Wäre es gerechtfertigt, wenn sie eine Na...schlampe gewesen wäre, ihr zu viert die Knochen einzuschlagen und sich dann hinterher zur Frau erklären zu dürfen, um sich damit Sonderrechte zu verschaffen?
 

Sonsee

Prinz von Libanon
1. Juni 2016
3.530
Antisemitische Strukturen, Verbindungen zu kriminellen Clans, der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Verein als linksextremistisch eingestuftEralp war Mitglied der "Roten Hilfe"

Stand: 29.09.2026 • 18:17 Uhr
Die "Rote Hilfe" leistet juristischen Beistand für linke Aktivisten - und wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft. Die Fraktionschefin der Berliner Linken, Eralp, war mehrere Jahre passives Mitglied in dem Verein.
Die Fraktionschefin der Berliner Linke, Elif Eralp, war mehrere Jahre passives Mitglied der "Roten Hilfe", die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft wird. Das bestätigte ein Sprecher der Fraktion dem rbb am Dienstag. Demnach war Eralp während ihres Jurastudiums dem Verein beigetreten, 2025 aber "wegen teilweise anderer politischer Ansichten" wieder ausgetreten. Die Mitgliedschaft sei stets transparent gemacht worden, so der Sprecher. Zuerst hatte die "Frankfurter Allgemeine" am Dienstag berichtet.

Unterstützung unter anderem für RAF​

Die "Rote Hilfe" leistet juristischen Beistand für Aktivistinnen und Aktivisten, unterstützt Gefangene und solidarisiert sich nach eigener Darstellung mit politisch verfolgten Personen.[quote/]



Rund 600 Mitglieder in Sachsen

Der Extremismusforscher Hendrik Hansen von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung sieht die Rote Hilfe daher kritisch. "Daran erkennt man, dass es nicht um eine Organisation geht, die sich für Leute einsetzt, die in irgendeiner Weise vom rechten Weg abgekommen sind. Sondern das ist eine Organisation, die eigentlich linksextremistische Straftaten fördern und unterstützen möchte."[quote/]

Kein Problem für die Grünen und für die SPD, sie treffen sich mit der Linken zu Sondierungsgesprächen und merken selber nich,t wie sie immer mehr an Glaubwürdigkeit verlieren.
 
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