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Islam - Bedrohung für Europa?!

JimmyBond

Einsamer Schütze
7. Mai 2003
1.593
Nein im ernst. Schonmal den Koran gelesen ?. Ich wette nicht

noe, war schon extrem muehsam die bibel zu lesen :wink: . hab aber mal - is jahre her - eine art zusammenfassung des koran (von bpb) gelesen. hoechst interessant, wenns auch nur schwammig in erinnerung geblieben ist. doch erzaehl mir, erlaeuchte mich, was steht denn so boeses im koran, was nicht auch in anderen religionen zu finden ist?

Von Christen geht wohl keine Gefahr aus .

ach wirklich nicht? gibt es also keine fundamentalisten im christentum? vielleicht solltest du, statt deine blinde wut auf den islam zu richten, dich mal einbisschen umsehen, wie es bei den anderen abgeht.

Die ZDF-Dokumentation über die gefährliche Wechselwirkung zwischen extremen Überzeugungen in Islam und Christentum zeigt auf, dass sich die Extremisten zweier Weltreligionen im Krieg sehen. Auf der einen Seite Islamisten, die den Islam als dominierende Religion in der Welt etablieren wollen, auf der anderen Seite christliche Fundamentalisten, die die buchstabengetreue Erfüllung der biblischen Apokalypse und die Vorherrschaft eines Systems herbeisehnen, das zunehmend ebenfalls von religiös-fundamentalistischen Werten geprägt wird.
[...]
Das ZDF untersucht, wie diese beiden Gruppen sich gegenseitig bedingen und mit vergleichbaren Strategien, Taktiken und Argumenten das weltpolitische Ge-schehen für ihre Zwecke beeinflussen, obwohl sie eigentlich eine Minderheit in den beiden großen Religionen darstellen.
http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=2256

wiki artikel ueber christl. fundamentalisten
 

Ducati

Geselle
29. April 2007
27
hmm... ist das so? ich meine, hast du zahlen dazu oder ist das deine subjektive einschätzung?

Nein ich habe keine Zahlen. Das sind pure Erfahrungswerte, die unterstützt werden von Nachrichten aus Medien, Zeitungen, Reportagen etc. Ich lebe in Berlin ...und , von Neukölln hast du bestimmt schonwas gehört. Heftig.. also ich trau mich da nachts nichtmehr hin . Das Türken Deutsche werden , liegt darin , das sie damit Staatliche Subventionen erhalten etc. Das Geld scheint also im vordergrund zu stehen , nicht die Verbundenheit zu Deutschland.

Wie erklärst du es dir, das Türken , die hier schon jahrzehnte Leben immernoch kein Deutsch können . Weil die Deutschland lieben ??.


@JimmyBond
hab aber mal - is jahre her - eine art zusammenfassung des koran (von bpb) gelesen. hoechst interessant, wenns auch nur schwammig in erinnerung geblieben ist. doch erzaehl mir, erlaeuchte mich, was steht denn so boeses im koran, was nicht auch in anderen religionen zu finden ist?

Nun , dein wissen über den Islam ist recht...überschaubar. Ich werde dir mal einen Link schicken , wo das alles drinsteht .


gibt es also keine fundamentalisten im christentum?

Das habe ich garnicht behauptet .

vielleicht solltest du, statt deine blinde wut(...)

Blinde Wut ??Wo ? . Nein , ich argumentiere doch recht nüchtern .

Tut mir leid das ich jetzt nicht auf die christilchen Fundis eingehe. Klar gibt es die, auch unter Juden und Hindus etc. Aber noch nie hat sich ein fundamentalistischer Jude in einem Deutschen Restaurant in die Luft gesprengt, um den Holocaust zu rächen .

Meine Devise lautet (stammt nicht von mir ).

"Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist - Aber jeder Terrorist ist ein Muslim"
 

Laokoon

Vollkommener Meister
11. August 2004
550
doch die grundpfosten des islam beinhalten nix boeses.

Klar, ISlam bedeutet ja auch Frieden *gg*. Nein im ernst. Schonmal den Koran gelesen ?. Ich wette nicht ( und jetzt bitte nicht auf die Bibel verweisen, es geht ja schliesslich um den Islam). Von Christen, Juden Buddhisten und Hindus geht wohl keine Gefahr aus .

[ironie]Stimmt, die einzigen, die Terror und Krieg führen im Namen ihres Glaubens sind die Moslems. [/ironie] Glaubst du das jetzt wirklich?

Hast Du den Koran denn ganz gelesen? Ich für meinen Teil verneine das, bejahe aber ihn zumindest in Ausschnitten zu kennen. Da der Koran ähnlich die das NT oder die Torah die Grundbasis für die jeweilige Religion darstellt, sind sie darüber hinaus auch als Ordnung des gemeinschaftlichen Zusammenlebens im Sinne eines Regional- oder Weltethos zu sehen, die geschichtlich gewachsen sind und deshalb verschiedene Wege gefunden haben, ihre Gesellschaften zu ordnen.

Daraus ergaben sich viele Deutungen und Strömungen, sowohl liberaler als auch orthodoxer Natur - und das in so ziemlich jeder Religion, bei der eine vollständige Homogenität der Glaubensgrundsätze aufgrund kultureller oder regionaler Disparitäten umöglich ist. Das betrifft sowohl den Islam, als auch die anderen von Dir genannten.

Das im ersten Abschnitt genannte geschichtliche Verwachsen einer Gesellschaft ist für das Verstehen einer Religion allgemein und das Verstehen einer Religion in einer bestimmten Region vor existenzieller Bedeutung. Ohne diesen Hintergrund zu begreifen(was ich mir bei weitem nicht vollständig anmaßen kann, Du aber auch nicht solltest!), sollte man keine Schlüsse und keine Einteilungen in "Gut" und "Böse" vornehmen.

Der Islam in seinen Anfängen war zu Mohammeds Lebzeiten noch, knapp erklärt, durch den Krieg gegen Mekka gekennzeichnet. Die Islamische Expansion über den Mahgreb und Vorderasien war auch durch Gewalt geprägt. Aber im Inneren gab es bis zu den Kreuzzügen ein Aufblühen von religiöser Toleranz, die Juden und auch Christen zuteil wurde. Die Eroberungen der Muslime, die durch ihre Angriffe auf Byzanz den ersten Kreuzzug auslösten (bzw. dem Abendland den entgültigen Grund dazu lieferten), waren aber hingegen vor allem politischer Natur (Territorienausdehnung), wenn auch durchaus religiös legitimierbar... Religion als Machtmittel eben, wie es im Okzident nicht anders war.

Und die christlichen Kreuzfahrer (oh, ganz so friedlich waren die Christen auch nicht, oder?) haben bei der Eroberung Jerusalems ein grausames Schlachtfest veranstaltet. Töten für das Christentum war also legitim, ja sogar erwünscht von den höchsten Kreisen. Arabische Chronisten berichten sogar von Christen, die Muslime als Tiere behandelten und sie im Glaubenseifer nicht nur töteten, sondern auch verspeisten (Nachzulesen in Amin Maalouf: "Der Heilige Krieg der Barbaren - Die Kreuzzüge aus Sicht der Araber").

Und hier breche ich den unvollständigen Geschichtsverlauf ab. Ich denke, ich muss nicht weiter erläutern, das zum einen die von Dir genannten Religionen ebenfalls fremdes Blut an ihren Händen haben und zum anderen die Auslegung von Religion durch gesellschaftlich-politisch-historischen Kontext in ihren Ausprägungen variiert.

[edit]Schließlich ruft unser Staatsoberhaupt auch nicht mehr jedes Jahr im Frühling einen missionarischen Feldzug gegen seine Ostnachbarn aus, Karl der Große hat es damals noch gemacht. Religion und Gesellschaft sind eben wandelbar. [/edit]

Im Zusammenhang mit der Türkei wären da ja noch vor allem das Osmanische Reich und der Kemalismus als geschichtliche Grundlage ebenso wie die Strömung der Aleviten zu nennen, die eine sehr tolerante Auslegung des Koran praktiziert und der immerhin 35% aller türkischen Muslime angehören.

Lebt es sich eigentlich gut so schwarz-weiß ?
 

Ducati

Geselle
29. April 2007
27
Stimmt, die einzigen, die Terror und Krieg führen im Namen ihres Glaubens sind die Moslems. Glaubst du das jetzt wirklich?

Ja !.
Wie gesagt " Nicht alle Muslime sind Terroristen- Aber jeder Terrorist ist ein Muslim"

Hast Du den Koran denn ganz gelesen?

Ja ist ja recht kurz .

Der Islam in seinen Anfängen war zu Mohammeds Lebzeiten noch, knapp erklärt, durch den Krieg gegen Mekka gekennzeichnet. Die Islamische Expansion über den Mahgreb und Vorderasien war auch durch Gewalt geprägt.

Genau , deswegen müssten wir uns von dem Gedanken trennen , das es sich beim Islam um eine friedliche Religion handelt. Weil , das ist sie defacto nicht . Lies den KOran . LIes Sure3:34


Und die christlichen Kreuzfahrer (oh, ganz so friedlich waren die Christen auch nicht, oder?)

Die Zeit der Kreuzfahrer war in dieser Zeit , wo die islamische expandion aud dem Höhepunkt war. Das wird im Kreizfahrerargument oft übersehen .

Ausserdem ..schau.. ich sage ja nicht, das das Christentum immer friedlich war. Aber heute trifft das zu. WO sind die christlichen oder jüdischen Terroristen ??


Im Zusammenhang mit der Türkei wären da ja noch vor allem das Osmanische Reich und der Kemalismus als geschichtliche Grundlage ebenso wie die Strömung der Aleviten zu nennen, die eine sehr tolerante Auslegung des Koran praktiziert und der immerhin 35% aller türkischen Muslime angehören.

Gut..aber was ist in der Türkei heute noch vom Kemalismus übriggeblieben. ?? .

Lebt es sich eigentlich gut so schwarz-weiß ?

Das ist garnicht wahr.. Ich versuche doch gerade beide Seiten zu sehen . Bestimmt bin ich jetzt ein Troll oder so ...aber so möchte ich echtnichts verstanden werden .
 

Lazarus

éminence grise
10. April 2002
1.280
Ich ermahne jetzt hier mal alle sachlich und höflich zu bleiben!

Muss ich anfangen in rot zu schreiben gibts haue! :basi:

Lazarus
 

Laokoon

Vollkommener Meister
11. August 2004
550
Ducati schrieb:
Wie gesagt " Nicht alle Muslime sind Terroristen- Aber jeder Terrorist ist ein Muslim"
editiert: *hust* davon halte ich nichts.
Um es ganz deeskalierend auszudrücken, Laz' Kommentar war noch nicht da, als ich anfing den Post zu schreiben, deshalb der Edit.
Genau , deswegen müssten wir uns von dem Gedanken trennen , das es sich beim Islam um eine friedliche Religion handelt. Weil , das ist sie defacto nicht . Lies den KOran . LIes Sure3:34

Also da sehe ich eher etwas verbindendes zwischen Islam und Judentum? Vielleicht lese ich falsch:
[url=http://gutenberg.spiegel.de/anonymus/koran/sure3.htm schrieb:
Koran, Sure 3[/url]]33. Wahrlich, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus `Imran vor allen Welten
34. ein Geschlecht, von dem einer aus dem anderen stammt, und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Die Zeit der Kreuzfahrer war in dieser Zeit , wo die islamische expandion aud dem Höhepunkt war. Das wird im Kreizfahrerargument oft übersehen .

Das ist historisch falsch. Als Arabische [Muslimische] Expansion wird eine bestimmter Geschichtsabschnitt gekennzeichnet, in dem es in erster Linie um die Verbreitung des Islam ging und der im achten Jahrhundert christlicher Zeitrechnung weitestgehend abgeschlossen war. Zur Zeit der Kreuzzüge hatten politische Interessen die Oberhand, da verschiedene Seldschukenstämme und andere Muslime um die Vormacht in ihrem recht großen muslimischen Staatenverbund rangen. Saladin, der Jerusalem wieder zurückeroberte, war zum Beispiel, obwohl als Kurde geboren, anfangs Militär unter schiitischen Fatimiden, obwohl er als Kurde ein Sunnit war. Später restaurierte er die sunnitische Oberherrschaft in Ägypten. Muslim ist nicht gleich Muslim. Genauso wie Christ nicht gleich Christ und Hindu nicht gleich Hindu ist. Wenn Du Dir allein Saladins Biografie vor Augen führst, merkst Du, dass Mulime auch Menschen sind, die durchaus opportunistisch oder säkular eingestellt sind, obwohl tief religiös und somit auch andere Beweggründe als den Glauben haben - so wie jeder Mensch.

Ausserdem ..schau.. ich sage ja nicht, das das Christentum immer friedlich war. Aber heute trifft das zu.

Ach, dem Christentum und anderen Religionen gestehst Du Gewaltausbrüche in ihrer Entwicklung zu, dem Islam aber nicht? Nicht gerade stringent opder logisch, deine Vorgehensweise, scheint mir.

Gut..aber was ist in der Türkei heute noch vom Kemalismus übriggeblieben.
Zum Beispiel Tausende von demonstrierenden Türken. Und ein in manchen Bereichen enorm striktes laizistisches System, wesentlich laizistischer als bei "uns".
 

JimmyBond

Einsamer Schütze
7. Mai 2003
1.593
Nun , dein wissen über den Islam ist recht...überschaubar.

nun, muss ich also den koran lesen, um den islam vollends verstehen zu koennen, oder wat?

Ich werde dir mal einen Link schicken , wo das alles drinsteht .

wann?

Das habe ich garnicht behauptet .

du hast aber behauptet, dass von den christen keine gefahr ausgeht:

Von Christen geht wohl keine Gefahr aus .

also was denn nun?

Blinde Wut ??Wo ? . Nein , ich argumentiere doch recht nüchtern .

" Nicht alle Muslime sind Terroristen- Aber jeder Terrorist ist ein Muslim"

dat segg di :roll:

Aber noch nie hat sich ein fundamentalistischer Jude in einem Deutschen Restaurant in die Luft gesprengt, um den Holocaust zu rächen .

wann hat sich denn zuletzt in einem deutschen restaurant ein fundamentalistischer moslem in die luft gesprengt? also mir faellt da kein datum ein. hier geht es aber nicht darum, wann, wo, wer sich und andere in die luft sprengt. hier geht es darum, dass der islam (wie jede andere religion auch) gaenzlich friedlich ist und dass nur eine minderheit eben, den terrorismus als waffe fuer ihren extrem ueberlaufenden glauben einsetzt.

und die theorie, dass "jeder terrorist ein muslime ist", ist grundlegend falsch.
 

Ducati

Geselle
29. April 2007
27
Hallo nochmal.
Ich versuche mal genau zu sein ...



@Shishachilla

du schreibst:
Hört sich zumindest ziemlich vorgefertigt und festgefahren an.

auf mein Zitat"Nicht jeder Muslim ist Terrorist. Aber jeder Terrorist ist ein Muslim". Das Zitat ist ja nicht von mir, sondern , wenn mich nicht alles täuscht, von einem Al.Jazerra Journalisten( Keine Ahnung wie der heisst, muss man mal recherieren oder es ist falsch).
Wenn man dieses Zitat mit den offensichtlichen Fakten vergleicht muss man sagen, ja , der mann hat recht. Das ist nichts subjektives..sondern ist nur faktisch. Denn, es gibt keine christlichen, jüdischen, buddhistischen oder hinduistische Terroristenorganisationen, die solcherlei verhalten an den tag legen wie nunmal die muslimischen terroristen von heute.

Was ist daran "vorgefertigt" und "festgefahren"?.


@Laokoon

Hi grüss dich Laokoon

du schreibst zum zitat folgendes :
editiert: *hust* davon halte ich nichts

Was ich oben schon geschrieben habe. Was ist an diesem Zitat faktisch auszusetzen ?. Ich finde, das muss man sich mal genau überlegen.

ich schrieb:
. Lies den KOran . LIes Sure3:34

Entschuldigung...ein Fehler von mir. Es sollte natürlich Sure4:34 heissen. Ein dummer Fehler. In Sure 4:34 steht nämlich folgendes:

" Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.
Quelle: http://islam.de/1411.php

zu meinem:
Die Zeit der Kreuzfahrer war in dieser Zeit , wo die islamische expandion aud dem Höhepunkt war. Das wird im Kreizfahrerargument oft übersehen .

schreibst du am anfang

Das ist historisch falsch

Gemeint habe ich folgenden Aspekt. Ich poste das mal, damit es klarer wird.

Was sind die am weitest verbreiteten Irrtümer über die Kreuzzüge?

Spencer: Eines der häufigsten Missverständnisse ist die Vorstellung, die Kreuzzüge seien ein unprovozierter Angriff von Seiten Europas gegen die islamische Welt gewesen...(...) In Wirklichkeit stand die Eroberung Jerusalems durch die Muslime im Jahr 638 am Anfang jahrhundertelanger Angriffe von Seiten des Islam, und die Christen im Heiligen Land sahen sich einer Spirale der Verfolgung ausgesetzt, die zu eskalieren drohte...
Quelle: http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=315

Der gesamte Text ist übrigens sehr lesenswert, wenn man den wahren Verlauf der Kreuzzüge erfahren möchte.

Mit dem inhalt deiner der langen erläuterung über die Kreuzzügler gebe ich dir vollkommen recht. deswegen weiss ich nicht , was "historisch" daran falsch sein soll. ?. Höchstwahrscheinlich betrachten wird beide dasselbe, aber nur aus einer anderes Perspektive.

zuletzt schreibst du :
Ach, dem Christentum und anderen Religionen gestehst Du Gewaltausbrüche in ihrer Entwicklung zu, dem Islam aber nicht? Nicht gerade stringent opder logisch, deine Vorgehensweise, scheint mir.

nachdem ich das geschrieben habe:
Ausserdem ..schau.. ich sage ja nicht, das das Christentum immer friedlich war. Aber heute trifft das zu

Ich verstehe nicht so recht, wie du aus meinem Satz, das ableiten kannst, was du geschrieben hast. Ob ich dem Christentum Gewaltausbrüche zugestehe ??. Wie soll ich das verstehen?. Natürlich NICHT!! Nirgens gestehe ich das zu!. Gewalt ist doch eben das , was ich letzendlich kritisiere...aLso sowas..
Du hast mich nicht sehr logisch und stringent verstanden Laokoon.


@JimmyBond

nun, muss ich also den koran lesen, um den islam vollends verstehen zu koennen, oder wat?

Nicht vollends, aber es hilft schon. Basiskenntnisse sind in so einer diskussion bestimmt nicht hinderlich.

und die theorie, dass "jeder terrorist ein muslime ist", ist grundlegend falsch.

Erstens ist das keine Theorie sondern ein Zitat. Zweitens...hast du eine Begründung .Drittens. Was ist denn richtiger? Vielleicht "Jeder CHrist ist ein Terrorist"."Jeder Buddhist ist ein Terrorist"?.

Sprechen die Fakten dagegen?. Gibt es womöglich überhaupt keinen Terrorismus?.

wann hat sich denn zuletzt in einem deutschen restaurant ein fundamentalistischer moslem in die luft gesprengt? also mir faellt da kein datum ein.

Mir fällt da Madrid , London Irak ein. Ok, jetzt nichts in Deutschland, ausser vielleicht das Olympa Attentat. Aber vielleicht zählt das ja auch.

am liebsten scheinen muslimische Terroristen aber Muslime umzubringen (sorry für den zynismus , ist nur leider wahr)
Bei einem Bombenanschlag in der schiitischen Pilgerstadt Kerbela starben am Samstag nach offiziellen Angaben mindestens 36 Menschen.
http://www.stern.de/politik/ausland/:Terrorismus-%DCber-50-Tote-Terroranschl%E4gen-Irak/586900.html

hier geht es aber nicht darum, wann, wo, wer sich und andere in die luft sprengt. hier geht es darum, dass der islam (wie jede andere religion auch) gaenzlich friedlich ist und dass nur eine minderheit eben, den terrorismus als waffe fuer ihren extrem ueberlaufenden glauben einsetzt.

Ich finde deinen Satz falsch. Es geht nicht darum, wann, wo,wer sich in die Luft sprengt ( wieso eigentlich nicht,wäre doch hilfreich zur prävention..egal). Es geht darum "Warum" jemand sowas tut.
Die Antwort ist leicht. Sie tun es , weil es im Koran steht. Denn nach dem Islam ist jeder Muslim dazu verpflichtet die Gesetze Allahs in seine Hände zu nehmen und zu verteidigen, wo er es für angebracht hält. Also hat ein Muslim, der ungläubigen Christen die Kehlen durchschneidet , islamisch gesehen, recht. So pervers das kilngt, aber das ist die Wahrheit.

Eine bitte an euch: mich bitte nicht als rechtsradikal oder schlimmer Troll abstempeln oder so . ich will nur ehrlich meine sicht vertreten dürfen.

gute nacht
 

vonderOder

Auserwählter Meister der Neun
24. November 2004
934
Ducati schrieb:
Eine bitte an euch: mich bitte nicht als rechtsradikal oder schlimmer Troll abstempeln oder so . ich will nur ehrlich meine sicht vertreten dürfen.
da hilft Dir kein bitten, betteln oder flehen, wenn jemand hier der Meinung ist, dass Du das bist als was Du nicht 'abgestempelt' werden möchtest, dann wirst Du es schon merken.

Gute Nacht!
 

vonderOder

Auserwählter Meister der Neun
24. November 2004
934
die Wahlen in der Türkei scheinen ja wohl einen Wendepunkt in der Politik dieses asiatischen Staates zu bedeuten.
die Chancen das die Türkei eine 'islamische Republik' oder wieder einmal eine Militärdiktatur wird stehen gut. :evil:

REUTERS schreibt dazu:
Massenprotest gegen türkische Regierung im Wahlstreit
Mo Apr 30, 2007 7:19 MESZ30
In dem sich verschärfenden Streit über die türkische Präsidentenwahl haben am Sonntag in Istanbul rund eine Million Menschen gegen die Regierung und für eine Trennung von Staat und Religion demonstriert.
Die Demonstranten in Istanbul priesen die Armee und verurteilten den Kandidaten Gül sowie Regierungschef Erdogan, dessen Partei die Mehrheit im Parlament hat, als Bedrohung der Trennung von Staat und Kirche. "Die Türkei ist weltlich und wird es bleiben" riefen sie und forderten die Regierung zum Rücktritt auf. "Wir sind hier, um die Schaffung eines islamistischen Staates zu verhindern", sagte der Geschäftsmann Irfan Kadim. "Wir fürchten um die weltliche Republik." Die Menge skandierte: "Schulter an Schulter gegen die Scharia." Die Polizei sprach von mehr als 750.000 Demonstranten, im Fernsehen war von 1,2 Millionen Demonstranten die Rede.
und
Der Oberbefehlshaber der Armee erklärte, "die Situation mit Sorge" zu beobachten. Das Militär hat in den vergangenen 50 Jahren vier Regierungen gestürzt.
bei networld.at ist zu lesen:
In Istanbul haben bis zu eine Million Menschen gegen eine schleichende Islamisierung der Türkei protestiert.
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Ich lebe in Berlin ...und , von Neukölln hast du bestimmt schonwas gehört. Heftig.. also ich trau mich da nachts nichtmehr hin .
Ehrlich? Erzähl mal. Ich wohne in Neukölln. Tag und Nacht. Und ich freue mich immer, wenn mir Berliner aus anderen Stadtteilen erzählen, was in meiner Nachbarschaft so abgeht.

@Aphorismus
Und wieder einer für die Sammlung. :lol:

@vonderoder

Wenn ein Vogel aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie ein Ente, dann ist mir ehrlich gesagt recht egal, ob er nicht als eine abgestempelt werden will.
 

vonderOder

Auserwählter Meister der Neun
24. November 2004
934
agentP schrieb:
@vonderoder
Wenn ein Vogel aussieht wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und quakt wie ein Ente, dann ist mir ehrlich gesagt recht egal, ob er nicht als eine abgestempelt werden will.
wenn etwas läuft wie eine Ente, muß es noch lange keine Ente sein.
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Eben. Deswegen verlasse ich mich ja auch nicht auf nur ein Merkmal zur Entenbestimmung. Das überlasse ich anderen, die z.B. behaupten an der Herkunft alleine schon die Integrierbarkeit ablesen zu können oder an der Religionszugehörigkeit das Gewaltpotential, etc. :lol:
 

MrPalmer

Geheimer Meister
15. Februar 2004
399
vonderOder schrieb:
die Chancen das die Türkei eine 'islamische Republik' oder wieder einmal eine Militärdiktatur wird stehen gut.

Ja,aber die Türkei ist ja reif für die EU :wink:
Die Türkei an der Grenze zum Chaos

Nochmals wenn hier von Gefahr für Europa geschrieben wird und diese These vertretten wird, dann gehe zumindest ich von einen radikalen fundamentalistschen Islam aus. Also eine Strömung die einen Gottesstaat errichten will oder darauf hinarbeitet sprich die Scharia als Grundlage der Rechtsordnung einzuführen.

Fast die Hälfte der in Deutschland lebenden türkischen Muslime glaubt nicht, dass die Regeln des Islam zu den Regeln der deutschen Gesellschaft passen.
 

Aphorismus

Ritter vom Osten und Westen
22. Dezember 2004
2.466
@ Ducati:

Jüdische Terror-Organisationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Irgun
http://de.wikipedia.org/wiki/Hagana

Kommunistische Terror-Organisation:

http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion

Katholisch-Separatistische Terror-Organisation:

http://de.wikipedia.org/wiki/Irish_Republican_Army

Baskische Terror-Organisation:

http://de.wikipedia.org/wiki/Euskadi_Ta_Askatasuna

Mit anderen Worten: Die Behauptung, dass alle Terroristen Muslime seien, ist an den Haaren herbeigezogener Schwachsinn.

Das soll Angst und Hass auf Muslime schüren. Und wie man sieht, funktioniert das ja auch ganz gut:

Ducati schrieb:
Ich lebe in Berlin ...und , von Neukölln hast du bestimmt schonwas gehört. Heftig.. also ich trau mich da nachts nichtmehr hin .

Ja ja, das fiese Neukölln. :rofl:

Okay, anderswo wird es vielleicht weniger strange Leute geben, die einem in der U-Bahn oder auf der Straße begegnen, aber das liegt einfach am Durchschnittseinkommen hier, und die Türken (Moslems) sind da eigentlich das kleinere Problem. Meine persönliche Bilanz als blond-blauäugiger Deutscher, nachdem ich hier ein paar Jahre lebe: Das letzte Mal von Türken angemacht worden - hmmmm... Noch gar nicht. Das letzte Mal von Nazis angepöbelt worden? Letzte Woche Samstag.

Und ich laufe weiß Gott auch nachts und nicht nur in der Gruppe rum... :roll:

@ agentp:

Jupp, wieder einer für die Kollektion! :lol:
 

agentP

Ritter Kadosch
10. April 2002
5.361
Was ist denn richtiger? Vielleicht "Jeder CHrist ist ein Terrorist"."Jeder Buddhist ist ein Terrorist"?.

Sprechen die Fakten dagegen?. Gibt es womöglich überhaupt keinen Terrorismus?.
Was ist das denn für eine Logik? Bloß weil "Jeder Terrorist ist Muslim" falsch ist, folgt daraus doch nicht, das "jeder Terrorist" eine bestimmte andere Religionszugehörigkeit haben muss.
Wie wäre es mit "einige Terroristen sind Muslime, eine Terroristen sind Hindus, etc."?
Als nicht-muslimische Terroristen fallen mir spontan die hinduistischen Tamilenrebellen auf Sri Lanka ein, die ETA, die Tokioter U-Bahn-Attentäter, die katholische IRA und ihre paramilitärischen protestantischen Gegenspieler,
diverse linke Gruppen in Griechenland, die zuletzt 2005 in Athen gebombt haben, der immer noch aktive "Sendero Luminoso" in Peru, usw. Eigentlich fallen mir so gesehen spontan sogar eine ganze Menge Terroristen ein, die keine Muslime sind. Und das sind nur die, die in den letzten Jahren aktiv waren. Dehnt man das zeitlich aus, werden es noch deutlich mehr.
 
G

Guest

Gast
@Aphorismus
Sorry, Wikipedia sind alles andere als Wahrheits fundierte oder seriöse Quellen. Wenn Du da nicht was besseres zu bieten hast? Wie kann man Wikipedia als Quelle angeben, wo jeder seine persönliche Ansicht als Fakt darstellen kann. Also bitte, fundierte und seriöse Quellen, falls solche im Internet überhaupt zu finden sind.
 

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