nicolecarina
Meister vom Königlichen Gewölbe
- 6. Juni 2003
- 1.414
Solange Begriffe auftauchen wie "Rechts", "Rechtsradikal" usw. glaubt ihr alles! Denkt doch mal an die Lügen von Frau Kantelberg - Abdullah!!!
Bist Du Links-Missionar?
Solange Begriffe auftauchen wie "Rechts", "Rechtsradikal" usw. glaubt ihr alles! Denkt doch mal an die Lügen von Frau Kantelberg - Abdullah!!!
Bist Du Links-Missionar?
agentp schrieb:aber gerade solche Verallgemeinerungen wolltest Du doch vermeiden dachte ich.
Ich glaube der Trick ist der, dass wir unterscheiden lernen, wo die Verallgemeinerung passt und wo die Individualisierung passt. Beides hat seine Berechtigung.
Herrje ja, damit rennst Du ja gerade bei mir offenen Türen ein. Nur sich ein Keltenkreuz auf die Jacke zu nähen und "Ausländer raus" zu gröhlen ist ein Handlung und längst nicht mehr nur eine passive Äusserlichkeit. Und diese Handlungen werte ich und ziehe Rückschlüsse auf die Person, die so handelt.
Hurra, wir haben eine Übereinstimmung. Das müssen wir jetzt entweder feiern oder sehr skeptisch werden ;-)
Das Schlimme ist, dass diese merkwürdige Gratwanderung normalerweise kein Problem sein müsste, wenn nicht speziell die Medien und auch die Kreise, in denen wir uns jeweils bewegen, uns nicht andauernd auf die andere Seite holen möchten, aus Eigeninteresse von denen. In Anti-Fa Kreisen ist es hip, alles was "Rechts" ist zu verachten. Diese Verallgemeinerung ist m.E. zu krass, weil es eine klare Auseinandersetzung mit Einzelheiten verhindert und außerdem lediglich Fronten bildet. Die "Gegenseite" Rechts hat dann nämlich ebenfalls ein schönes Feindbild, nämlich die Anti-Fas. In der Kommunikation, sofern sie überhaupt stattfindet, werden lediglich Positionen mitgeteilt, aber nichts "echtes". Durch diese Bildhaftigkeit hat sich in den letzten Jahren einiges auf dieser Skala verschoben, und zwar lautlos. In den 70ern waren "Linke" das Feindbild und die "Mitte" war dort, wo heute "Rot/Grün" ist, rechts davon war nämlich das konservative Lager. Eine Ursache für diese Verschiebung ist die Abstrahierung mittels Bilder und damit zusammenhängender Vorurteile. Die Auswirkung dieser Bildhaftigkeit heißt konkret für Deutschland: Innerhalb von nur 30 Jahren konnte man eine politische Messlatte um viele Grade horizontal verschieben, ohne dass es einer großartig merkt. Auf die nächsten 30 Jahre extrapoliert, würde das gesellschaftspolitisch bedeuten, das auf diese Weise dann Hardcore-Links die Mitte und damit common sense, Mainstream, Wahlmehrheit ist.
_Dark_ schrieb:indi-ffo schrieb:nee danke, muß nicht sein. auch bleibt meine vorhaut dran
@mods
ich glaube, dass sowas hier nicht hergehört...
diskussionen wie oben:
ja, der ist volljude, der ist nur halbjude, aber deutsche sind sie keine, sind ja jidden, ohhh..... der hat eine jüdische mutter, als ohhhhhhoooooo; naja, kovertieren geht ja auch noch, aber, halt: ein deutscher braucht ja schließlich eine vorhaut....
na gut, das war nett ausgedrückt: SPERREN
ausländer sind überdurchschnittlich in kriminalitätsstatistiken vertreten. das ist eine tatsache (wenn es so ist, ich habe keine quellen)
wenn ich zu jeder tatsache entsprechende begründungen, weshalb diese eine ist, hinzufügen muss, dann werde ich nicht mehr fertig...
Das Gefühl vieler Deutschen, sie lebten heute gefährlicher als früher ist objektiv unbegründet. Auch die Behauptung, Ausländer tendieren mehr zu Gewalttaten als Deutsche halte einer Analyse nicht stand, meint der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer in einem Interview mit dem Handelsblatt. Unter den 7 Millionen Ausländern sank der Anteil der Tatverdächtigen von 1993 bis 1996 um fast 20 Prozent.
Im Gegensatz zu deutschen Kriminellen sind Ausländer in allen Delikten prozentual geringer vertreten. (Von 1993 bis 1996):
* Gewaltkriminalität: Steigerung bei Ausländern um 1,5%, bei Deutschen um 12,3%
* Schwerer Diebstahl: Senkung bei Deutschen 3,6%, bei Ausländern 27,3%
* Beim einfachen Diebstahl verzeichnet die Statistik gar einen Anstieg von 7,6% bei Deutschen und einen Rückgang um 39,8% bei Ausländern.
* Im Gesamtbild aller Delikte ergeben sich dann eine Steigerung von 9,3% bei Straftaten von Deutschen und eine Verringerung von 19,7% bei Straftaten von Ausländern.
Um das Bild noch weiter zu korrigieren: bei den in den Polizeistatistiken Genannten handelt es sich um Tatverdächtige; während deutsche Tatverdächtige letztlich zu etwa 30 Prozent verurteilt werden, liegt der Anteil bei Nichtdeutschen bei nur 25 Prozent - mit dunkler Hautfarbe und ausländischem Aussehen ist man halt schneller "verdächtig".
Außerdem muss bei der Statistik berücksichtigt werden, dass bei der Nennung ausländischer Tatverdächtiger auch solche aus den Gruppen ausländische Touristen, Angehörige der bei uns stationierten NATO-Streitkräfte und Menschen ohne legale Aufenthaltserlaubnis mitgezählt werden. Diese Gruppen tauchen aber in der Bevölkerungsstatistik nicht als ausländische Mitbürger auf.
(Quelle: u. a. kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen)
Einzig in einem Delikt stehen Ausländer an der Spitze: Fast 100% der Tatverdächtigen sind Ausländer bei Verstößen gegen das Ausländer- oder Asylgesetz. Das liegt aber immerhin daran, dass Deutsche gegen diese Gesetze nicht verstoßen können, da sie ja keine Ausländer sind. Und teilweise reicht für ein "Vergehen" schon die Tatsache, dass eine Aufenthaltserlaubnis ein paar Tage zu spät neu beantragt wurde oder ein Pass abgelaufen ist.
Aktualisierung August 2001:
1999 besaßen 26,6 % der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen (d. h. noch nicht, dass es auch wirklich die Täter waren und als solche verurteilt wurden!) nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Allerdings sind bestimmte Ausländergruppen, unter denen es ebenfalls Tatverdächtige gab, zwar in der Kriminalitätsstatistik, nicht aber in der Bevölkerungsstatistik enthalten wie z. B. Touristen, Besucher, Grenzpendler und ausländische Streitkräfte (s. o.).
1999 waren etwa 30 Prozent aller von Ausländern begangenen Delikte solche wie unerlaubte Einreise, Scheinehe oder Einschleusen von Ausländern. Delikte also, die Deutsche nicht begehen können. An der Ostgrenze Deutschlands ist der Unterschied besonders extrem: in Sachsen wurden mit den Verstößen bei den Einwanderungsbestimmungen 21 Prozent der Straftaten von Ausländern begangen, ohne diese Verstöße waren es nur noch acht Prozent.
Die Kriminalität von Deutschen und Ausländern ist mit den herkömmlichen Methoden nur schwer zu vergleichen, weil die Zusammensetzung der Gruppen völlig verschieden ist. Wenn es um Gewalt, Sachbeschädigung, Diebstahl und Raub geht, dann sind auch unter den Deutschen die Tatverdächtigen überdurchschnittlich oft arbeitslos, männlichen Geschlechts und zwischen 14 und 21 Jahre alt, gehören zu den unteren Einkommensschichten und leben in Großstädten. Setzt man diesen Maßstab auch bei Ausländern an, stellt man schnell fest, dass der Anteil junger, großstädtischer, arbeitsloser und ärmerer Männer bei den Ausländern höher ist als bei der deutschen Bevölkerung. Sie gehören aber wie die vergleichbare deutsche Bevölkerungsgruppe zu den "Risikogruppen" für härtere Straftaten. Wenn dann der statistische Anteil an Tatverdächtigen bei Ausländern höher als bei Deutschen liegt, so ist eben auch der höhere Anteil der Risikogruppen an der ausländischen Wohnbevölkerung ein Grund hierfür - nicht aber die Nationalität.
Die nachfolgende Übersicht zeigt die Entwicklung der nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt
seit 1984 (Einführung der echten Tatverdächtigenzählung) und lässt den Rückgang ihres
Anteils an den Tatverdächtigen insgesamt seit 1993 erkennen.
.......
JimmyBond schrieb:ich bin ein christ und das werde ich auch bleiben. es war eine rein rethorische frage
Die dritte Bedingung ist, dass die rituellen Forderungen erfüllt werden müssen: Bei Männern ist die Beschneidung nötig. Sie wird von einem Mohel entweder mit Vollnarkose in einem Krankenhaus oder unter lokaler Betäubung in seiner Praxis durchgeführt. Dies erfüllt das Ritual, das von allen geborenen Juden seit Abraham erwartet wird (Genesis 17,10 [Lech Lecha]). Wenn der Kandidat bereits als Kind beschnitten worden ist, gilt dies als ausreichend, während die Orthodoxie eine symbolische zweite Beschneidung verlangt (Tippat dam). Sowohl männliche als auch weibliche Kandidaten müssen sich der Tewila unterziehen, einem Tauchbad in fließendem Wasser, dass entweder in einer Mikwe (einem eigens dafür gebauten Bad) oder in einem Fluss oder See stattfinden kann. Diese Zeremonie wurde später von der Kirche als Initiationsritus ins Christentum übernommen: die Taufe.
Danie schrieb:JimmyBond schrieb:ich bin ein christ und das werde ich auch bleiben. es war eine rein rethorische frage
Wenn das eine rethorische Frage war dann frage ich mich warum du Sie überhaupt stellst.
Wenn du eh keine Antwort erwartest dann ist das ganze doch nur Spamm.
In wie fern war diese Frage gemeint???
Nightmare schrieb:und warum du hier provozieren musst, würde mich auch interessieren.
Stellt sich auch die Frage, warum oder inwiefern hier Vergleiche zu "Lebensborn" geführt werden, denn in der heutigen Geschichtsschreibung ist nachgewiesen, dass die sogen. Lebensbornheime nicht das waren, für was man sie hielt (erstaunlich aber, wie wacker sich diese Legende immernoch hält).Elbee schrieb:Der manipulative Zusammenhang des Threadpostings mit Lebensborn ist assoziative Stimmungsmache