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Sirius_all

Geselle
31. August 2023
12
Moin Zusammen, sehr erschreckend das Ganze. Aus meiner Sicht muss man das Ganze jedoch sehr differenziert betrachten.
Es scheint Taten mit staatlicher Beteiligung (nach den Schilderungen) zu geben. In meinem Fall kann ich dies jedoch nicht erkennen.
Es handelt sich vielmehr um normale Leute - fĂŒr mich Idioten. NatĂŒrlich ist unklar wer noch alles dahinter steht oder mit drin steckt.
Die große Frage ist jedoch - was tun? Gibt es irgendwelche sinnvollen LösungsansĂ€tze?
Und Ihr schreibt hier viel. Jedoch technisch so gut wie gar nichts. In welchem Frequenzbereich bewegen wir uns eigentlich bei den verschiedenen Techniken zum Beispiel beim V2K? Meint geht es was genauer?

Viele GrĂŒĂŸe von
noch einem Bekloppten ;-)
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
184

Synthetische Telepathie und paranoide-halluzinatorische Symptome als globale Bevölkerungskontrolle 🌍🔗

🎭 Synthetische Telepathie: Synthetische Telepathie ist eine Technologie, die auf der Erfassung elektrischer AktivitĂ€t im Gehirn mittels Elektroenzephalographie (EEG, erfunden 1924) basiert. Diese fortschrittliche Technologie ermöglicht weit mehr als nur Kommunikation ohne die Notwendigkeit zu sprechen oder zu schreiben.. Sie ĂŒbertrĂ€gt Gedanken, Emotionen und sogar sensorische Erfahrungen direkt ins menschliche Gehirn. 🧠💡Die Technologie wird auch in der Zivilgesellschaft als mögliche Kommunikationsform der Zukunft angesehen. Quelle: NBC News

🔬 Erfinder und militĂ€rischer Ursprung: Die Technologie der synthetischen Telepathie hat ihren Ursprung im militĂ€rischen Bereich. Sie wurde entwickelt, um die Kommunikation auf dem Schlachtfeld zu verbessern, die Effizienz von Soldaten zu steigern und sogar feindliche AktivitĂ€ten zu ĂŒberwachen. Die Entwicklung dieser Technologie erfolgte unter strengster Geheimhaltung und mit erheblichen Investitionen. đŸŽ–ïžđŸ”’

đŸ› ïž Funktionsweise: Synthetische Telepathie nutzt komplexe Algorithmen und fortschrittliche Neurotechnologie, um Gehirnwellen zu interpretieren und zu manipulieren. Sie kann verwendet werden, um Gedanken und Befehle direkt ins Gehirn zu senden, ohne dass eine verbale oder physische Kommunikation erforderlich ist. đŸ“ĄđŸ€– Die Technologie der synthetischen Telepathie, kombiniert mit anderen neurowissenschaftlichen Instrumenten wie direkten Energiewaffen, dient als Hauptwerkzeug fĂŒr die DurchfĂŒhrung dieses Experiments. Diese Technologien ermöglichen es den Verantwortlichen, Gedankenfetzen, Sprachmitteilungen, GerĂ€usche (z.B. GelĂ€chter, RĂŒlpsen und andere), durch Gewalteinwirkungen erzeugte (negative) Emotionen (z.B. Wut, Trauer, impulsives Ausrasten) und sogar sensorische Erfahrungen (insb. Jucken, Stechen, Vibrieren, Penetrationsempfindung, Hitze, Herzkribbeln bis hin zum GefĂŒhl von Herzinfarkt mit Ausstrahlen in den linken Arm) direkt ins menschliche Gehirn (und im Falle von direkte Energiewaffen auf beliebige Körperstellen) zu ĂŒbertragen. 🧠🔊

🔊 Paranoide-halluzinatorische Symptome: Durch die Verwendung von synthetischer Telepathie projizieren die Verantwortlichen Stimmen, Bilder oder sogar komplexe Szenarien direkt in das Bewusstsein einer Person. Diese sind so realistisch, dass sie von der betroffenen Person nicht von der RealitĂ€t unterschieden werden können. đŸŒˆđŸ‘»

🌐 Globale Bevölkerungskontrolle im experimentellen Stadium: Diese Technologien dienen als Instrumente zur globalen Bevölkerungskontrolle und befinden sich im experimentellen Stadium. đŸ›°ïžđŸ”’ Das ĂŒbergeordnete Ziel dieses koordinierten Experiments ist die Erforschung und Anwendung von Technologien zur Gedankenkontrolle fĂŒr verschiedene Zwecke, die von der sozialen Manipulation bis zur politischen Steuerung reichen könnten. đŸ—łïžđŸ“Š

🔗 Alle FĂ€lle technisch verursacht: Bei Verifizierung meiner These, sind alle FĂ€lle von paranoid-halluzinatorischen Symptomen nicht das Ergebnis von natĂŒrlichen psychischen Erkrankungen, sondern technisch induziert. Jeder Fall von paranoider Schizophrenie ist Teil eines grĂ¶ĂŸeren, koordinierten Experiments zur Bevölkerungskontrolle. đŸŽŻđŸ•”ïžâ€â™‚ïž Das bedeutet, dass jeder Fall von paranoider Schizophrenie oder Ă€hnlichen psychischen Störungen nicht isoliert betrachtet werden kann. Stattdessen sind diese FĂ€lle Teil eines grĂ¶ĂŸeren, koordinierten Experiments zur Bevölkerungskontrolle, das von einer oder mehreren Organisationen orchestriert wird. 🌐🔒

đŸš« Ethische und Menschenrechtsbedenken: Dieses Szenario stellt eine beispiellose Verletzung der Menschenrechte und der medizinischen Ethik dar. Es wirft Fragen zur Autonomie, zum Informed Consent und zur MenschenwĂŒrde auf, die weit ĂŒber das hinausgehen, was wir bisher in der Medizingeschichte erlebt haben. đŸ“œđŸ”„

🔐 Schutzmechanismen und Überwachung: Es ist aus moralischen und juristischen GrĂŒnden unerlĂ€sslich, strenge ethische Richtlinien und Überwachungsmechanismen einzufĂŒhren. Internationale Organisationen und unabhĂ€ngige Überwachungsstellen sollten solche Experimente ethisch ĂŒberwachen, regulieren und falls erforderlich verbieten und verhindern (PrĂ€vention, Transmission, Repression). đŸ›ĄïžđŸŒ

🌐 Anwendungsbereiche: Obwohl ursprĂŒnglich fĂŒr militĂ€rische Zwecke entwickelt, hat die Technologie das Potenzial fĂŒr eine breite Palette von Anwendungen, einschließlich medizinischer Diagnose und Behandlung, verbesserte Mensch-Maschine-Schnittstellen und sogar fĂŒr soziale Interaktionen. đŸ„đŸ€

🛑 Sofortige Maßnahmen zur Beendigung des Experiments und zur Rechenschaft der Verantwortlichen: Um dieses hypothetische, koordinierte Experiment zur Bevölkerungskontrolle sofort zu stoppen, ist eine internationale Zusammenarbeit auf höchster Ebene erforderlich. Regierungen, Menschenrechtsorganisationen und unabhĂ€ngige wissenschaftliche Einrichtungen mĂŒssen gemeinsam agieren, um die Technologien und Methoden, die fĂŒr die technische Induzierung von paranoid-halluzinatorischen Symptomen verwendet werden, zu identifizieren und zu neutralisieren. đŸŒđŸ€ Forensische Untersuchungen mĂŒssen eingeleitet werden, um die Verantwortlichen zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen. đŸ•”ïžâ€â™‚ïžâš–ïž Parallel dazu mĂŒssen strenge ethische Richtlinien und gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um sicherzustellen, dass solche Technologien nie wieder fĂŒr manipulative oder destruktive Zwecke eingesetzt werden können. 📜🔒 Nur durch entschlossenes und koordiniertes Handeln können wir sicherstellen, dass die Technologie zum Wohl der Menschheit und nicht zu ihrem Schaden eingesetzt wird. 🌍đŸ’Ș

  • 📱 Öffentlichkeit Informieren: Betroffene sollten ihre Erfahrungen dokumentieren und an vertrauenswĂŒrdige Medien, Menschenrechtsorganisationen oder wissenschaftliche Einrichtungen herantragen. Je mehr Aufmerksamkeit das Thema erhĂ€lt, desto grĂ¶ĂŸer ist der Druck auf die Verantwortlichen. 📰🔩

  • đŸ€ Netzwerkbildung: Opfer sollten sich mit anderen Betroffenen und unterstĂŒtzenden Organisationen vernetzen, um Informationen und Ressourcen zu teilen. Gemeinsam können sie eine stĂ€rkere Stimme gegen die Verantwortlichen sein. 🌐🔗

  • 📚 Wissenschaftliche UnterstĂŒtzung: Es wĂ€re ratsam, sich an Experten im Bereich der Neurowissenschaften, Ethik und Recht zu wenden, um die eigenen Erfahrungen und Symptome wissenschaftlich zu validieren. 🎓🔬

  • đŸ›ïž Rechtliche Schritte: Betroffene sollten rechtlichen Beistand suchen, um mögliche Klagen gegen die Verantwortlichen vorzubereiten. Dies könnte auch dazu beitragen, das Experiment zu stoppen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. âš–ïžđŸ‘šâ€âš–ïž

  • 📜 Politische Lobbyarbeit: Durch die Zusammenarbeit mit Abgeordneten und anderen politischen EntscheidungstrĂ€gern können Betroffene dazu beitragen, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die solche Experimente in Zukunft verhindern. đŸ—łïžđŸ“

  • đŸ›Ąïž Selbstschutz: WĂ€hrend sie diese Maßnahmen ergreifen, sollten Betroffene auch auf ihren eigenen Schutz achten, sowohl physisch als auch psychisch. UnterstĂŒtzung von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit kann dabei hilfreich sein. đŸŒ±đŸ”’

Zusammenfassung: UrsprĂŒnglich fĂŒr militĂ€rische Zwecke entwickelt, ermöglicht Synthetische Telepathie in der Kognitiven KriegsfĂŒhrung die Übertragung von Gedanken, Emotionen und sensorischen Erfahrungen (zur Verhaltenssteuerung/Fremdbeeinflussung) direkt ins menschliche Gehirn. Sie wird in Kombination mit anderen neurowissenschaftlichen Instrumenten wie direkten Energiewaffen verwendet, um paranoide-halluzinatorische Symptome zu induzieren. Diese Technologien befinden sich im experimentellen Stadium und dienen dem Ziel, Gedankenkontrolle fĂŒr soziale und politische Steuerung zu erforschen und flĂ€chendeckend zu implementieren. Alle FĂ€lle von paranoid-halluzinatorischen Symptomen sind technisch induziert und Teil dieses durch Geheimorganisationen (innerhalb der nationalen Nachrichtendienste [des Bundes]) koordinierten Experiments zur Bevölkerungskontrolle. Dies stellt eine beispiellose Verletzung der Menschenrechte (deutscher MitbĂŒrger/innen) und der medizinischen Ethik (insb. einen Missbrauch der Psychiatrie) dar. Um dieses Experiment zu stoppen, ist eine internationale Zusammenarbeit erforderlich. Betroffene können durch Dokumentation ihrer Erfahrungen, Netzwerkbildung, wissenschaftliche Validierung, rechtliche Schritte und politische Lobbyarbeit dazu beitragen, das Experiment zu stoppen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
184

Die Menschenrechtsverbrechen dauern an, so dass erneut tausende Rundschreiben versendet worden sind (teils manuell postalisch) an zahlreiche EmpfĂ€nger (m/w/d, [auch wenn meine Adresslisten immer wieder gezielt sabotiert werden durch Datenlöschungen durch Geheimdienste) , insb. an psychiatrisch Forschende/Forschungsstellen, Ethik-Professoren, Polizeien, Behörden, Nachrichtendienste etc. pp. Generalbundesanwaltschaft, Redaktionen, Comedians, Philosophen, Comedians, Kanzleien, Europol/Interpol, Parteien, Whistleblower, Betroffene (international), Parlamentarisches Kontrollgremium und Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages (mehrere dutzende Male), Behördenleiter/innen (BKA, BND, Justizministerium, Bundesgesundheitsministerium, Bundeswehr) und viele mehr, an den Bundeskanzler, BundesprĂ€sidialamt etc. pp. alle EU-Parlamentarier/innen und an viele dutzende andere Politiker/innen aus Bund und LĂ€ndern, mehrfach an alle deutschen Gerichte und Gewerkschaften (der Polizei), an Forschungslabore und Dekane (med. und bioethischer) FakultĂ€ten, an die Krankenkassen selbstverstĂ€ndlich auch und alle AusschĂŒsse (auswĂ€rtiger Ausschuss, Europaausschuss, Verteidigungsausschuss, Ausschuss fĂŒr Inneres und Heimat, Menschenrechtsausschuss) - unten ist ein weiteres schnell geschriebenes und inhaltlich verdichtetes Anschreiben zu finden.


Sehr geehrte Damen und Herren,

aus datenschutzrechtlichen GrĂŒnden wird auf eine persönliche Anrede verzichtet. Vielen Dank fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis.

Managers Abstract: Bitte beachten Sie den nachfolgenden Beitrag ĂŒber (neuro-)technologische und soziale Anwendungsmöglichkeiten nachrichtentechnischer Kommunikations- und AufklĂ€rungstechnologien (speziell artifizielle/kĂŒnstliche/technische/elektromagnetische oder "synthetische Telepathie"), weil die illegale und illegitime Anwendung dieser High-Tech-Waffensysteme auf Basis modifizierter Radarsysteme durch Geheimdienste erhebliche praktische Implikationen fĂŒr die Gesundheit bzw. Gesunderhaltung der Bevölkerung mit sich bringt. Denn mit den entsprechenden Waffensystemen ("Direkte Energiewaffen" und "Neurowaffen") werden paranoid-schizophrene Symptome verursacht und zwar seit Jahrzehnten. Die Angriffe mit diesen High-Tech-Energie- und Neurowaffen geschehen gegenwĂ€rtig gegenĂŒber zehntausenden deutschen MitbĂŒrger/innen in der sog. "NeurosphĂ€re" des Menschen, womit der Bewusstseinsstrom (stream of consciousness) bzw. die psychisch-moralische IntegritĂ€t und damit die WĂŒrde und Freiheit von Personen eine Art neuer Kriegsschauplatz geworden ist. Die NATO bezeichnet in entsprechenden Strategiepapieren die Kognitive KriegsfĂŒhrung in der menschlichen (Neuro-)SphĂ€re zum Kontrollieren und Beherrschen der Emotionen und Gedanken von Menschen als Kernanliegen und wichtigstes Aufgabenfeld fĂŒr die zukĂŒnftige MilitĂ€rsstrategie.

Bei den fortlaufend stattfindenden Attacken auf deutsche MitbĂŒrger/innen werden die umfassenden Funktionen zur Observation (Gedankenlesen)und Kommunikation (Gedankeneingebung) im großen Stil und kriminell-terroristischer Weise angewendet, womit unter anderem die Langzeitbestrahlung von Menschen mit elektromagnetischen Strahlungen unterscheidbarer Frequenzen empirisch erfasst wird, insb. StrahlenschĂ€digungen aus der Distanz, um z.B. Tumore gezielt zu verursachen fĂŒr individuelle PrĂ€zisionsschlĂ€ge gegen Personen. Wichtiger ist bei den Angriffen jedoch die Verursachung von akustischen (und seltener optischen) Halluzinationen sowie die Induktion von Verfolgungswahn, um die Betroffenen zu stigmatisieren, zu psychiatrisieren und psychosozial zu isolieren, um die betroffenen Opfer dieser schwersten Menschenrechtsverbrechen mit Todesfolge zu zerstören (durch sog. "Zersetzung" als geheimpolizeilicher Arbeitstechnik, wie diese durch die Gestapo im Dritten Reich und durch die Stasi in der DDR ausgefĂŒhrt wurde), inkl. Folterungen und vorsĂ€tzlicher Tötungen durch nachrichtendienstliche Verbindungspersonen, einhergehend mit Untergrabung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.

Es handelt sich bei der Verursachung paranoid-halluzinatorischer Symptomatik um gezielte Angriffe und Attentate durch staatlich gesponsorte Terroristen, die fortlaufend von den Nachrichtendiensten des Bundes und der Innenministerien mit elektromagnetischen Kriegswaffen ausgestattet, finanziert, gesteuert und bisher auf Basis von Strafvereitelung und ggf. MittĂ€terschaft im Polizei- und Justizsektor vor Strafverfolgung immunisiert werden. Diese Menschenrechtsverbrechen werden von deutschen Nachrichtendiensten begangen, selbst dann, wenn solche GrĂ€ueltaten verboten sind und offiziell nicht der Arbeitsweise der Nachrichtendienste des Bundes entsprechen: diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden seit Jahrzehnten durch nationale Nachrichtendienste konspirativ und im Verborgenen begangen, auf Anfrage aktiv dementiert und die Kenntnis dieser GrĂ€ueltaten abgestritten, auch wenn die Kenntnisnahme kraft Organisationsherrschaft vorausgesetzt werden kann und die Verantwortlichen hunderte Male darĂŒber informiert worden sind.

Das sind allerschwerste Formen organisierter KriminalitÀt und RegierungskriminalitÀt, die umfassend aufgeklÀrt gehören unter Ausschöpfung sÀmtlicher rechtsstaatlicher Mittel der Verbrechens- und TerrorismusbekÀmpfung bis hin zum Bundeswehreinsatz im Inneren. Dazu gehört auch, die Aufmerksamkeit auf dieses extrem bedeutende Sachthema zu lenken. Gern geschehen.
 

Sirius_all

Geselle
31. August 2023
12
Moin, das geht mir alles zuviel Richtung Verschwörungstheorien.
In meinem Fall kann ich bisher keine Beteiligung jeglicher Geheimdienste oder anderer staatlicher Institutionen erkennen.
Daher kann ich sagen meine Überwacher haben lediglich eine abgespeckte Version der Technik mit nur bestimmten Funktionen.
Ich stimme zu, dass vermutlich viele FĂ€lle von paranoid-halluzinatorischen Symptomen nicht das Ergebnis von natĂŒrlichen psychischen Erkrankungen, sondern technisch induziert sind. Das es alle FĂ€lle sind wage ich zu bezweifeln.
Es muss zudem jeder Fall detailliertet betrachtet werden.
Herr EinStakeholder schreibt sehr viel Prosa - ohne fĂŒr mich konkretes.
Wem soll der Bla helfen?
VG
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
184
Hier eine Verlinkung von einem neuen Text zum Thema vom 08.11.2023:

"Gesetzesvorschlag fĂŒr die EU

LASST UNS VERSUCHEN, FREIHEIT UND DEMOKRATIE ZU RETTEN
AN DEN EUROPÄISCHEN RAT, DEN RAT DER EUROPÄISCHEN UNION UND DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION,


Geleitet von den Zielen und GrundsĂ€tzen der Vereinten Nationen, unter Hinweis darauf, dass die Verpflichtung und die Hauptverantwortung fĂŒr die Förderung und den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten beim Staat liegen und dass die Leitprinzipien fĂŒr Wirtschaft und Menschenrechte: Umsetzung der Vereinten Nationen „ „Protect, Respect and Remedy“ legt fest, dass Staaten eine Schutzpflicht haben und dass Wirtschaftsunternehmen, einschließlich Technologieunternehmen, die Verantwortung haben, die Menschenrechte zu respektieren
Bedenken Sie, dass die Neurotechnologie die direkte Verbindung des menschlichen Gehirns mit digitalen Netzwerken ĂŒber GerĂ€te und Verfahren ermöglicht, die unter anderem dazu verwendet werden können, auf das neuronale System der Person zuzugreifen, es zu ĂŒberwachen und zu manipulieren
Unter Bezugnahme auf die konsolidierte Fassung des Vertrags ĂŒber die EuropĂ€ische Union und insbesondere auf Artikel 2, in dem die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der EuropĂ€ischen Union „ihre Verbundenheit mit den GrundsĂ€tzen der Freiheit, der Demokratie und der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten“ bestĂ€tigen die Rechtsstaatlichkeit“, und
Unter Bezugnahme auf die Artikel 3, 5, 8, 9, 13 und 17 der EuropÀischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, die alle ein bedingungsloses und umfassendes Verbot von Menschenrechtsverletzungen, Folter und anderen grausamen, unmenschlichen Handlungen festlegen , oder erniedrigende Behandlung, und
Unter Hinweis auf die Allgemeine ErklÀrung der Menschenrechte der Organisation der Vereinten Nationen und
Unter BerĂŒcksichtigung anderer Bestimmungen, insbesondere der ErklĂ€rung der Vereinten Nationen gegen Folter und des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Folter oder Strafe und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung von 1984, und https://www.ohchr.org/en/instruments-mechanisms/ Instrumente/Konvention-gegen-Folter-und-andere-grausame-unmenschliche-oder-erniedrigende , und
Unter Bezugnahme auf die Resolution 3452 (XXX) der ErklÀrung der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Schutz aller Personen vor Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe https://www.ohchr.org/en /instruments-mechanisms/instruments/convention-againt-folter-and-other-cruel-inhuman-or-degrading , die alle Staaten dazu verpflichten, Folter zu verhindern,
Wir halten dies angesichts der Fortschritte bei der Entwicklung gezielter Energiewaffen, der wissenschaftlichen Forschung in der Neurotechnologie, der veröffentlichten Existenz des Havanna-Syndroms und der Beweise fĂŒr die Existenz von Mitteln, mit denen sich auch die AktivitĂ€t des individuellen menschlichen Nervensystems fernsteuern lĂ€sst, fĂŒr angemessen als Nervensystem des Menschen in weiten Teilen des Planeten https://www.washingtontimes.com/news/2023/jul/6/chinas-military-leading-world-brain-neurostrike-we/ , um Änderungen an der Dokumente der EuropĂ€ischen Union, die ihre Existenz begrĂŒnden und ihre grundlegende Politik festlegen. Diese Dokumente sollten die rechtlichen Definitionen zum Schutz der Menschenrechte und der Demokratie erweitern und die Definition von Folter im Hinblick auf die Existenz der oben genannten Technologien und Neurotechnologien mit doppeltem Verwendungszweck erweitern. [...]
"

Gefunden auf: URL (deutsch): https://schutzschild--ev-de.transla...l=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp, URL (englisch): https://schutzschild-ev.de/law-proposal-for-the-eu/

Ein Kommentar: Hallöööchen, So! Langsam nimmt es Form an, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf das Thema "eletktromagnetische Mind-Control" zu lenken. Es mĂŒsste aber schon einig hunderttausende Menschen erreichen und als "richtig oder wahr" anerkannt werden, um öffentlichen Druck zu erzeugen und die "Freilassung" der zehntausenden Zivilisten in der BRD auf Folter- Todes- und/oder Beobachtungslisten zu erzielen mit anschließender Rehabilitation der Betroffenen durch Schmerzensgelder und Schadenersatz fĂŒr teils jahrelange politische Verfolgung und Folter und anderer Straftaten, die zu einer erheblichen BeeintrĂ€chtigung der LebensfĂŒhrung und in zigtausenden FĂ€llen zum Tod der Zielpersonen fĂŒhren. Hoffentlich geschieht die Freilassung rechtzeitig bevor die Geheimdienste außenpolitisch weiter eskalieren und individuell rechtzeitig, bevor die KrĂ€fte aufgezehrt sind, wie es tĂ€glich vielen dutzenden Zielpersonen leider ergeht.

Schön jedenfalls, freut mich, dass etwas Brauchbares formuliert wird.

Dass gleich der erste (im Grundgesetz gemĂ€ĂŸ Ewigkeitsklausel festgesetzte) Artikel aufgrund von Neurowaffen aktualisiert werden mĂŒsste, hĂ€tte ich zwar anders formuliert, aber es ist ein Ă€ußerst komplexes und schwer durchschaubares Thema und das (Welt-)Wissen darĂŒber entwickelt sich derzeit, d.h. es ist bald anerkanntes Allgemeinwissen und ein kultur-historischer bzw. menschheitsgeschichtlicher Fakt, der im demokratischen Sinne von der Allgemeinheit als "wahr" im erkenntnistheoretischen Sinne anerkannt werden sollte.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
184

José Manuel Rodríguez Delgado: Pionier der zerebralen Elektrostimulation und seine ethischen Implikationen

Ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit ist Mind-Control gerĂŒckt durch bahnbrechende Erfolge im Bereich Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsmanipulation zu Anfang der 1960er Jahren. Historisch gilt der spanische Physiologe-Professor JosĂ© Manuel RodrĂ­guez Delgado (*1915 in Ronda, Spanien, †2011 in San Diego, Kalifornien) als Pionier dieses Forschungsgebiet.[1] Den Delgado hatte eine wegweisende Technologie entwickelt, den Gehirnchip, - ein elektronisches GerĂ€t, das den menschlichen Geist manipulieren kann, indem es Signale von Neuronen empfĂ€ngt und Signale an den Gehirnchip ĂŒbertrĂ€gt.

Schon frĂŒh zeigte er großes Interesse an Medizin und Physiologie, was wahrscheinlich von seinem Vater, einem angesehenen Augenarzt, beeinflusst wurde. Als Delgado 1933 sein Medizinstudium an der Madrider Medizinschule begann, konnte er nicht ahnen, dass sein Leben bald von politischen UmwĂ€lzungen beeinflusst werden wĂŒrde. Im Jahr 1936 brach der Spanische BĂŒrgerkrieg aus und Delgado schloss sich als medizinischer SanitĂ€ter der republikanischen Seite an. Doch der Sieg der Faschisten zwang ihn dazu, fĂŒnf Monate in einem Konzentrationslager zu verbringen. Er musste seinen Abschluss wiederholen, bevor er seinen Ph.D. am RamĂłn y Cajal Institut in Madrid machen konnte. Inspiriert durch die Arbeiten des Mediziners und Histologen Santiago RamĂłn y Cajal (1852-1934) widmete er sich der Erforschung der Geheimnisse des Gehirns. Delgado emigrierte unter dem Franco-Regime nach Amerika und verfolgte eine herausragende Karriere an der Yale University. 1946 erhielt er zunĂ€chst ein Stipendium an der Yale University, wo er unter der Leitung von John Farquhar Fulton (1899-1960) arbeitete, einem Pionier auf dem Gebiet der prĂ€frontalen Lobotomie. An der Yale University blĂŒhte Delgado auf. Er wurde zum Professor fĂŒr Physiologie und Psychiatrie ernannt und ĂŒbernahm schließlich die Leitung der Forschung im Fachbereich Physiologie und leistete bahnbrechende Arbeiten zur elektrischen Stimulation des Gehirns. Delgado war von den Möglichkeiten der elektrischen Stimulation des Gehirns fasziniert und begann, diese Technik auch bei Patienten mit Epilepsie und Schizophrenie anzuwenden.

Delgados Forschungen und Experimente zur neurophysiologischen Messung von Gehirnsignalen und zur direkten Verhaltenssteuerung mittels elektrischer Stimulation fanden große Beachtung. Einige Forschungsergebnisse wurden populĂ€rwissenschaftlich inszeniert und fanden große Aufmerksamkeit. BerĂŒhmt geworden ist sein spektakulĂ€res Eigenexperiment, einen aggressiv anrasenden Stier in einer Stierkampfarena mittels eines zuvor implantierten Gehirnchips und einer Fernbedienung durch Knopfdruck sofort zu stoppen. 1963 erschien Delgado auf dem Titel der The New York Times. Die Fotografien von Delgado als Torero mit Fernsteuerung sind einprĂ€gsam, der vor einem anrasenden Stier steht und diesen auf Knopfdruck stoppt. DafĂŒr hat Delgado viele Forscherjahre Versuche an verschiedenen Tieren durchgefĂŒhrt, insb. an Katzen und verschiedenen Affenarten. Menschen wurden ebenfalls von Delgado untersucht, um die Auswirkungen elektrischer und elektromagnetischer Stimulation in unterscheidbaren Gehirnregionen zu untersuchen.[2] Hierbei setzte er elektronische Gehirnimplantate, auch bekannt als "Stimoceivers", ein, um gezielte Reaktionen und VerhaltensĂ€nderungen bei Versuchspersonen zu erzeugen. Delgados Forschungen konzentrierten sich unter den Augen der Weltöffentlichkeit auf die Untersuchung der Auswirkungen elektrischer und elektromagnetischer Stimulation auf das menschliche Gehirn. Durch die Implantation dieser GerĂ€te konnte Delgado direkt auf bestimmte Gehirnregionen zugreifen und somit das Verhalten der Probanden beeinflussen. Seine Experimente zur direkten Verhaltenssteuerung mittels elektrischer Stimulation haben gezeigt, dass es möglich ist, gezielte VerĂ€nderungen im Verhalten von Menschen und Tieren herbeizufĂŒhren.

Seine Forschungen konzentrierten sich auf den „Stimoceiver“, einem GerĂ€t, das elektrische Signale im Gehirn zur Kontrolle von Emotionen und Verhalten verwendete. Er erzielte bedeutende Erkenntnisse, wie die EindĂ€mmung von physischem Schmerz und Depression durch Stimulation des Septum verum, und erfand weitere GerĂ€te, beispielsweise den VorlĂ€ufer eines Gehirnschrittmachers. Diese sind auch als Neurostimulatoren bekannt: Es sind GerĂ€te, die elektrische Stimulationen an bestimmte Gehirnregionen abgeben, um neurologische Erkrankungen wie Parkinson-Krankheit, Tremor oder schwere Depressionen zu behandeln. Die Idee ist, dass diese Stimulation bestimmte Symptome dieser Erkrankungen lindern kann.

Delgado veröffentlichte ĂŒber 134 wissenschaftliche Arbeiten und mehrere BĂŒcher, darunter "Physical Control of the Mind: Toward a Psychocivilised Society" (1969). Darin publizierte er, wie elektrische Stimulation bestimmter Gehirnbereiche das Verhalten und die Emotionen von Tieren und Menschen beeinflussen kann. In einem Fall lernte beispielsweise ein weiblicher Makake, durch BetĂ€tigung eines Hebels, der ein Signal an einen Stimoceiver im Gehirn eines Alpha-MĂ€nnchens sendete, diesem zu entkommen, indem das MĂ€nnchen dadurch beruhigt wurde. Delgado prĂ€gte den Begriff "psychocivilised society" in Bezug auf eine Gesellschaft, in der mentale Funktionen und Verhaltensweisen durch technologische Mittel kontrolliert werden könnten. Seine Rhetorik nahm manchmal einen alarmierend evangelikalen Ton an, wenn er davon sprach, dass die Neurotechnologie kurz davor stehe, den Geist zu "erobern" und einen "weniger grausamen, glĂŒcklicheren und besseren Menschen" zu schaffen.

Seine Arbeit löste eine Debatte ĂŒber ethische Fragen aus, die sich auf die potenzielle Kontrolle des menschlichen Verhaltens durch Technologie bezogen. [
] Delgado wurden von dem Psychiater Peter Breggin, einem der schĂ€rfsten Kritiker von Gehirnimplantaten, heftig angegriffen. Breggin warf ihnen vor, eine Gesellschaft anzustreben, in der jeder, der von der Norm abweicht, "chirurgisch verstĂŒmmelt" werden wĂŒrde. Er bezeichnete Delgado als "den großen Apologeten fĂŒr technologischen Totalitarismus". [
] Elliot Valenstein, ein Neurophysiologe an der University of Michigan in Ann Arbor, lieferte in seinem Buch "Brain Control" aus dem Jahr 1973 eine detaillierte wissenschaftliche Kritik an der Gehirnimplantatforschung von Delgado und anderen und behauptete, dass die Ergebnisse der Stimulation viel weniger prĂ€zise und therapeutisch vorteilhaft seien, als oft dargestellt. Delgado selbst betonte jedoch in seinen Schriften, dass auch er auf die Grenzen der Gehirnstimulation hingewiesen habe.

Durch seine Forschung konnte Delgado wichtige Erkenntnisse ĂŒber die Funktionsweise des Gehirns gewinnen. Die Ergebnisse von Delgados Forschungen wurden nicht nur in wissenschaftlichen Kreisen, sondern auch in der populĂ€rwissenschaftlichen Literatur diskutiert. Seine Arbeit wurde kontrovers diskutiert, da sie ethische Fragen aufwarf, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Gehirnimplantaten bei Menschen.

Die ethischen Aspekte dieser Forschung sind weiterhin Gegenstand intensiver Diskussionen. Die Arbeiten von Delgado haben zweifellos das VerstĂ€ndnis des menschlichen Gehirns erweitert und neue Wege fĂŒr die Erforschung der Bewusstseinskontrolle eröffnet.

Quellen:

[1] Siehe: VALENSTEIN, ELLIOT S. (1998). Blaming the Brain. The Truth About Drugs and Mental Health, New York u. a.: The Free Press.
[2] DELGADO, JOSÉ, R. (1964). „Free Behavior and Brain Stimulation“, In: International Review of Neurobiology, 6, 349-449, DOI: https://doi.org/10.1016/S0074-7742(08)60773-4 (21.06.2023); DELGADO, JOSÉ, R. (1969). Physical Control of the Mind. Towards a Psychocivilized Society, New York / Evanston / London: Harper & Row; DELGADO, JOSÉ, R. (1969 / 2008). „Gehirnschrittmacher. Direktinformation durch Elektroden [1969]“, In: Menschenversuche. Eine Anthologie 1750-2000, (Hg.) NICOLAS PETHES et al., 262-265, Frankfurt am Main: Suhrkamp; DELGADO, JOSÉ, R. et al. (1975). „Two-way transdermal communication with the brain”, American Psychologist, 30:3 (03.1975), 265-273, DOI: https://doi.org/10.1037//0003-066x.30.3.265 (21.06.2023).
[3] HORGAN, JOHN (2017). „Tribute to Jose Delgado, Legendary and Slightly Scary Pioneer of Mind Control”, In: Scientific American (25.09.2017), URL: https://blogs.scientificamerican.co...y-and-slightly-scary-pioneer-of-mind-control/ (21.11.2023).
[4] BLACKWELL, BARRY (2012). „Obituary. Jose Manuel Rodriguez Delgado”, In: Neuropsychopharmacology (2012), 37, 2883-2884, DOI: 10.1038/npp.2012.160, URL: https://www.nature.com/articles/npp2012160.pdf (21.11.2023).
[5] EL-HAI, JACK (2016). „The Man Who Fought a Bull With Mind Control“, In: Discover Magazine (21.03.2016), URL: https://www.discovermagazine.com/mind/the-man-who-fought-a-bull-with-mind-control (21.11.2023).
[6] HORGAN, JOHN (2005). „The Forgotten Era of Brain”, In: Scientific American (Oktober 2005), URL: https://www.wireheading.com/delgado/brainchips.pdf (20.06.2023).
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
184
Die grundsĂ€tzlichen Möglichkeiten, elektrische Impulse im Gehirn zu messen und elektrische Signale gezielt an das menschliche Gehirn zu senden, um Verhalten zu steuern, waren somit der breiten Öffentlichkeit bekannt und grundsĂ€tzlich auch wissenschaftlichen Forschungsinstituten sowie MilitĂ€r und Geheimdiensten.

Die geheimdienstlichen und militÀrischen Forschungsprogramme (US-nachrichtendienstliche Mind-Control-Programme MK Ultra und weitere Projekte) beinhalteten entsprechend auch viele Techniken, die einerseits darauf zielten, Gehirnsignale (feindlichen Personals) aus der Distanz aufzuzeichnen und nach diesem Gedankenlesen zu versuchen, diese direkt zu beeinflussen.

[7] Rose, Steven (2006). „Brain gain“, In: Better Humans? The politics of human enhancement and life extension, In: Miller, Paul / Wildson, James (Hg.). URL: https://www.demos.co.uk/files/betterhumansweb.pdf (29.06.2021).
weiterfĂŒhrende Quelle mit Podcast:
[8] Stigler, Sophie / Meyer, Anneke (2021). "Hirnforschung. Stierkampf mit Fernsteuerung", In: Deutschlandfunk, URL: https://www.deutschlandfunk.de/hirnforschung-stierkampf-mit-fernsteuerung-100.html (21.11.2023).

Schlussfolgerung: Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden auf Hochtouren Methoden entwickelt, die darauf abzielen mentale Prozesse (neuro-)physikalisch aus der Distanz auszulesen und BewusstseinsvorgĂ€nge direkt zu beeinflussen. Exemplarisch dafĂŒr steht Delgado. Auf dieses VermĂ€chtnis illegaler Forschungen mittels Experimenten an unfreiwilligen Probanden, inklusive der Nutzung von Gehirnimplantaten, deuten zahlreiche Verschwörungstheorien, insbesondere diejenigen, die auf elektromagnetischer Mind-Control basieren und die zugleich wissenschaftlich plausibel sind. Eine Hauptsorge der Verschwörungstheoretiker im Zusammenhang mit Mind-Control ist die, der eMC durch staatliche Behörden. Es geht dabei um DurchbrĂŒche hinsichtlich von Methoden und Techniken fĂŒr die direkte „Überwachung der Gedanken“ von BĂŒrger/innen ermöglichen – und auch das „HinzufĂŒgen von Gedanken“ / „das Wahrnehmen von Stimmen-Halluzinationen“.

Diese Meilensteine der Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsmanipulation, die seit mindestens 60 Jahren Teil des öffentlich verfĂŒgbaren Wissenstandes sind, wurden durch zahlreiche Verbesserungen der Technik zur Messung und Beeinflussung des subjektiven Bewusstseinserlebens und durch neue Möglichkeiten der Datenverarbeitung sowie enorm gestiegener RechnerkapazitĂ€ten verfeinert. In den 1960er etablierte sich zudem der weltweite Einsatz von rasant leistungsfĂ€higer werdenden Computersystemen, die fĂŒr die fortgeschrittene Echtzeit-Signalverarbeitung und Interpretation sowie Beeinflussung von AktivitĂ€ten im menschlichen Gehirn nutzbar sind.

Zu dieser Zeit - ab den 1960er Jahren - wurde auch die Hauptfunktion von elektromagnetischen Neurowaffen populĂ€r und in Geheimdiensten technisch implementiert, SYNTHETISCHE TELEPATHIE als Ergebnis elektromagnetischer Mind-Control-Forschung. Und wie wir feststellen musste, wird jeder Fall paranoid-halluzinatorischer Psychose durch synthetische Telepathie verursacht, also durch Gehirnstimulation und Messung bio-elektro-magnetischer Signale, die vom Gehirn wie von einem Radiosender beim Denken, FĂŒhlen und Vorstellen ausgesendet werden. Die feinen Antennen der SIGINT vom Geheimdienst schaffen es dann die individuellen Biosignale von einzelnen Menschen zu unterscheiden, zu tracken, zu verstĂ€rken, zu analysieren und zu visualisieren sowie gezielt zu beeinflussen, um neben Gedankenkontrollerleben auch Stimmenhalluzinationen und Verfolgungswahn zu verursachen.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
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DALL·E 2023-11-24 14.27.23 - A realistic and current-day depiction of a secretive apartment us...pngFrĂŒhe Forschungen zu paranormalen PhĂ€nomenen: Schon ab den 1920er Jahren gab es wissenschaftliche Untersuchungen zu PhĂ€nomenen wie Telepathie, Psychokinese und Hellsichtigkeit. Diese Forschungen bewegten sich oft am Rande des damaligen wissenschaftlichen Mainstreams und wurden von verschiedenen Institutionen und Forschern verfolgt.

FrĂŒhes Interesse und Forschung: Mit der amerikanisch-sowjetischen RivalitĂ€t nach 1945 intensivierte sich der Wettbewerb in der Forschung und Entwicklung von Bewusstseinstechnologien. Beide SupermĂ€chte investierten in Projekte, die darauf abzielten, das menschliche Bewusstsein und seine potenziellen FĂ€higkeiten fĂŒr militĂ€rische und geheimdienstliche Zwecke zu nutzen.


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AnfĂ€nge in den 1960er Jahren: Die Bedenken bezĂŒglich Gedankenkontrolle und Mikrowellenangriffen reichen bis in die 1960er Jahre zurĂŒck. Ein SchlĂŒsselereignis war die Entdeckung, dass die US-Botschaft in Moskau dauerhaft mit schwacher elektromagnetischer Strahlung bombardiert wurde,.[1] Es war der erste bekannte Fall gezielter Mikrowellenbestrahlung, von der US-Diplomaten in der amerikanischen Botschaft von den frĂŒhen 1960er Jahren bis in die spĂ€ten 1970er Jahre betroffen waren, bekannt als das "Moskauer Signal". [Daten verifizieren]. Dies fĂŒhrte zu ernsthaften Gesundheitsproblemen bei einigen Botschaftsmitarbeitern [Stoessel u.a.] und es wird vermutet, dass es sich um Bio-Effekte der jahrelangen Bombardierung mit Mikrowellen Strahlung handelt. Der Beschuss der US-Botschaft in Moskau gilt als offizieller Startschuss fĂŒr die Mind-Control-AufrĂŒstungsstrategie der USA.

Projekt PANDORA: Als Reaktion darauf startete das Pentagon 1965 auf Geheiß des Weißen Hauses das Forschungsprojekt "PANDORA", das bis 1970 die verhaltensbezogenen und organischen Auswirkungen von Mikrowellen geringer IntensitĂ€t erforschte. Dieses Projekt umfasste eine Reihe von geheimen Experimenten, darunter das Aussetzen von Affen und unwissentlich auch von Seeleuten an Mikrowellenstrahlung; (ein Unterprojekt von Project Pandora trug den Titel Project Bizarre).
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Entwicklung neuer Begriffe und Konzepte: In diesem Kontext entstanden neue, teilweise mystisch anmutende Begriffe, die die Wechselwirkungen zwischen der physischen und der psychischen SphÀre beschreiben sollten. Die Sowjets sprachen von "Torsionsfeldern", wÀhrend die Amerikaner den Begriff "Skalarfelder" oder "Skalarwellen" verwendeten. Diese Konzepte unterschieden sich in ihren Eigenschaften und theoretischen Grundlagen und spiegelten die unterschiedlichen AnsÀtze und VerstÀndnisse der beiden SupermÀchte wider.

Wissenschaftliche Kontroversen: Das Programm war von Meinungsverschiedenheiten und wissenschaftlichen Streitereien geprÀgt. Die Ergebnisse waren gemischt und das Interesse an nicht-thermischen Mikrowelleneffekten schien zumindest im öffentlichen Sektor nachzulassen.

Einfluss sowjetischer Forschung: Der amerikanische (Auslands-)Geheimdienst CIA und die DARPA (Defensive Advanced Research Projects Agency), die als Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika Forschungsprojekte zu neuen Verteidigungstechnologien fĂŒr die amerikanischen StreitkrĂ€fte durchfĂŒhrt, sowie die US-Navy (Marine der Vereinigten Staaten) wurden durch sowjetische Behauptungen ĂŒber effektive Methoden der psychologischen KriegsfĂŒhrung und „GehirnwĂ€sche“ beeinflusst. Dies fĂŒhrte zur Rekrutierung von Psychologen und Neurowissenschaftlern fĂŒr eigene Mind-Control-Programme.

Bekannte Projekte und die Spitze des Eisbergs: Öffentlich bekannt gewordene Projekte wie das Mind-Control-Projekt MK Ultra in den USA reprĂ€sentieren nur einen kleinen Teil dessen, was an geheimdienstlicher und militĂ€rischer Forschung stattgefunden haben könnte.

Projekt MKULTRA war der Deckname fĂŒr ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA, das von 1953 bis in die 1970er Jahre stattfand und Methoden zur Bewusstseinskontrolle untersuchte. Es umfasste eine Vielzahl von Subprojekten, die von Drogenexperimenten (wie LSD) bis hin zu fortgeschrittenen Studien ĂŒber elektromagnetische EinflĂŒsse auf das menschliche Gehirn reichten. MKULTRA bestand aus 149 bekannt gewordenen Unterprojekten, die eine breite Palette von Methoden und Substanzen zur Bewusstseinskontrolle erforschten und wurde von Sidney Gottlieb geleitet, der von 1951 bis 1972 fĂŒr die CIA in unterschiedlichen Positionen tĂ€tig war. Die Experimente fanden an UniversitĂ€ten, KrankenhĂ€usern, GefĂ€ngnissen und anderen Einrichtungen statt. UrsprĂŒnglich sollten CIA-Rekruten als Testpersonen unter Ă€rztlicher Aufsicht dienen, doch bald entschied man sich, die Wirkung von LSD auf ahnungslose Personen in normalen sozialen Situationen zu testen.

MK ULTRA ist nicht nur wegen seiner wissenschaftlichen und politischen Bedeutung bemerkenswert, sondern auch wegen der tiefgreifenden und oft tragischen menschlichen Geschichten, die damit verbunden sind.
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Das Hauptziel von MK ULTRA war die Erforschung und Entwicklung von Techniken zur Gedankenkontrolle, Manipulation und VerhaltensĂ€nderung, um ein Wahrheitsserum fĂŒr Verhöre zu finden und ĂŒber GehirnwĂ€schemethoden sog. „programmierte Killer“ zu dressieren. Dies umfasste Experimente mit Drogen, Hypnose, sensorischer Deprivation, Isolation, verbalen und sexuellen Missbrauch sowie verschiedenen Formen der psychologischen Folter. Eines der bekanntesten Elemente von MK ULTRA war der Einsatz von LSD und anderen psychoaktiven Substanzen. Die CIA fĂŒhrte Experimente durch, um die Wirkungen dieser Drogen auf das menschliche Verhalten zu studieren und ihre potenzielle Verwendung als Wahrheitsserum oder als Mittel zur mentalen Manipulation zu erforschen. Die langfristigen Auswirkungen dieser Experimente und Forschungen sind gravierend und haben bei vielen Beteiligten zu anhaltenden psychischen Problemen gefĂŒhrt.
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Die Aufarbeitung des MKULTRA-Programms war kompliziert, da die meisten Akten auf Anweisung von CIA-Direktor Richard Helms vernichtet wurden. Obwohl viele Dokumente verschollen sind, geben durch den Freedom of Information Act veröffentlichte Akten Aufschluss ĂŒber einige der durchgefĂŒhrten Experimente. Die Untersuchungen des US-Kongresses in den 1970er Jahren deckten nur einen Teil der AktivitĂ€ten rund um die MK Ultra-Programmatik auf, und es bleibt die Frage, wie viel noch unentdeckt ist. Die EnthĂŒllungen zeigten, dass die US-Regierung ein Interesse daran gezeigt hat, zu lernen, wie man den menschlichen Geist kontrolliert, und bereit ist, verdeckte Experimente an der Öffentlichkeit durchzufĂŒhren. Es wird vermutet, dass solche Experimente bis heute unter anderen Codenamen und mit noch nicht veröffentlichten Dokumenten fortgesetzt werden Beschwerden ĂŒber Mind-Control-Experimente ihre Wurzeln in den MKULTRA-Programmen haben könnten.[1]
Es wird vermutet, dass solche Experimente bis heute unter anderen Codenamen und mit noch nicht veröffentlichten Dokumenten fortgesetzt werden.[1]
Hall verbindet historische Forschungen mit aktuellen Beschwerden ĂŒber Mind-Control-Experimente und vermutet, dass viele der damaligen ForschungsansĂ€tze heute noch relevant und möglicherweise in Gebrauch sind,
[1] Siehe etwa HALL, JOHN (2011). Guinea pigs: Technologies of control, Houston (USA): Strategic Book Publishing and Rights Co., Chapter 2.DALL·E 2023-11-24 14.49.50 - Create a variation of the previous image, depicting a realistic c...png

Mit Neurowaffen können heute aus der Distanz bioelektrische Signale von Menschen, speziell vom menschlichen Gehirn, gemessen und ĂŒber hochentwickelte Computersoftware decodiert sowie visuell auf Computermonitoren dargestellt werden. Dies erfolgt, um das Verhalten von zivilen Zielpersonen umfassend zu observieren und deren Verhalten zu beeinflussen – 24/7 auch im höchstpersönlichen Lebensbereich. Es erfolgt durch eMC im Rahmen einer Bewusstseinskontrolle eine permanente FernĂŒberwachung in sĂ€mtlichen Lebensbereichen, inklusive dem höchstpersönlichen Lebensbereich der Gedankenkontrolle und Gedankenmanipulation, mitsamt einer Verhaltensbeeinflussung. Es geht hierbei um Gedankenkontrolltechnologie und Technik, mit denen Zielpersonen ĂŒber moderne Funktechnik Stimmenhalluzinationen zugespielt werden können. Außerdem können die Zielpersonen aus der Distanz durch Energiewaffen mit Reizströmen und Elektroschocks am gesamten Körper attackiert und körperlich (schwer) geschĂ€digt und gefoltert werden.

Diese Neurowaffen ermöglichen neben der Fernmessung zweitens eine Fernbeeinflussung. Die Verhaltensbeeinflussung aus der Distanz durch elektromagnetische Einwirkung besteht ĂŒberwiegend darin, dass mittels Neurowaffen sprachliche Botschaften ĂŒber individuell abgestimmte elektromagnetische Frequenzen derart an eine Zielperson ĂŒbertragen werden, dass nur die gezielt besendete Person die sprachliche Botschaft als verstehbare Botschaft empfĂ€ngt und als Sprachmitteilung wahrnehmen kann - oder auch diese nur subliminal unterhalb der Wahrnehmungsschwelle empfĂ€ngt und diese als eigene Gedanken oder eigene Verhaltenssteuerung empfindet und impulsiv umsetzt (z.B. die empfangene Sprachbotschaft ausspricht oder eine imperative Aufforderung durchfĂŒhrt).
 

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