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Sirius_all

Geselle
31. August 2023
12
Moin Zusammen, sehr erschreckend das Ganze. Aus meiner Sicht muss man das Ganze jedoch sehr differenziert betrachten.
Es scheint Taten mit staatlicher Beteiligung (nach den Schilderungen) zu geben. In meinem Fall kann ich dies jedoch nicht erkennen.
Es handelt sich vielmehr um normale Leute - fĂŒr mich Idioten. NatĂŒrlich ist unklar wer noch alles dahinter steht oder mit drin steckt.
Die große Frage ist jedoch - was tun? Gibt es irgendwelche sinnvollen LösungsansĂ€tze?
Und Ihr schreibt hier viel. Jedoch technisch so gut wie gar nichts. In welchem Frequenzbereich bewegen wir uns eigentlich bei den verschiedenen Techniken zum Beispiel beim V2K? Meint geht es was genauer?

Viele GrĂŒĂŸe von
noch einem Bekloppten ;-)
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299

Synthetische Telepathie und paranoide-halluzinatorische Symptome als globale Bevölkerungskontrolle 🌍🔗

🎭 Synthetische Telepathie: Synthetische Telepathie ist eine Technologie, die auf der Erfassung elektrischer AktivitĂ€t im Gehirn mittels Elektroenzephalographie (EEG, erfunden 1924) basiert. Diese fortschrittliche Technologie ermöglicht weit mehr als nur Kommunikation ohne die Notwendigkeit zu sprechen oder zu schreiben.. Sie ĂŒbertrĂ€gt Gedanken, Emotionen und sogar sensorische Erfahrungen direkt ins menschliche Gehirn. 🧠💡Die Technologie wird auch in der Zivilgesellschaft als mögliche Kommunikationsform der Zukunft angesehen. Quelle: NBC News

🔬 Erfinder und militĂ€rischer Ursprung: Die Technologie der synthetischen Telepathie hat ihren Ursprung im militĂ€rischen Bereich. Sie wurde entwickelt, um die Kommunikation auf dem Schlachtfeld zu verbessern, die Effizienz von Soldaten zu steigern und sogar feindliche AktivitĂ€ten zu ĂŒberwachen. Die Entwicklung dieser Technologie erfolgte unter strengster Geheimhaltung und mit erheblichen Investitionen. đŸŽ–ïžđŸ”’

đŸ› ïž Funktionsweise: Synthetische Telepathie nutzt komplexe Algorithmen und fortschrittliche Neurotechnologie, um Gehirnwellen zu interpretieren und zu manipulieren. Sie kann verwendet werden, um Gedanken und Befehle direkt ins Gehirn zu senden, ohne dass eine verbale oder physische Kommunikation erforderlich ist. đŸ“ĄđŸ€– Die Technologie der synthetischen Telepathie, kombiniert mit anderen neurowissenschaftlichen Instrumenten wie direkten Energiewaffen, dient als Hauptwerkzeug fĂŒr die DurchfĂŒhrung dieses Experiments. Diese Technologien ermöglichen es den Verantwortlichen, Gedankenfetzen, Sprachmitteilungen, GerĂ€usche (z.B. GelĂ€chter, RĂŒlpsen und andere), durch Gewalteinwirkungen erzeugte (negative) Emotionen (z.B. Wut, Trauer, impulsives Ausrasten) und sogar sensorische Erfahrungen (insb. Jucken, Stechen, Vibrieren, Penetrationsempfindung, Hitze, Herzkribbeln bis hin zum GefĂŒhl von Herzinfarkt mit Ausstrahlen in den linken Arm) direkt ins menschliche Gehirn (und im Falle von direkte Energiewaffen auf beliebige Körperstellen) zu ĂŒbertragen. 🧠🔊

🔊 Paranoide-halluzinatorische Symptome: Durch die Verwendung von synthetischer Telepathie projizieren die Verantwortlichen Stimmen, Bilder oder sogar komplexe Szenarien direkt in das Bewusstsein einer Person. Diese sind so realistisch, dass sie von der betroffenen Person nicht von der RealitĂ€t unterschieden werden können. đŸŒˆđŸ‘»

🌐 Globale Bevölkerungskontrolle im experimentellen Stadium: Diese Technologien dienen als Instrumente zur globalen Bevölkerungskontrolle und befinden sich im experimentellen Stadium. đŸ›°ïžđŸ”’ Das ĂŒbergeordnete Ziel dieses koordinierten Experiments ist die Erforschung und Anwendung von Technologien zur Gedankenkontrolle fĂŒr verschiedene Zwecke, die von der sozialen Manipulation bis zur politischen Steuerung reichen könnten. đŸ—łïžđŸ“Š

🔗 Alle FĂ€lle technisch verursacht: Bei Verifizierung meiner These, sind alle FĂ€lle von paranoid-halluzinatorischen Symptomen nicht das Ergebnis von natĂŒrlichen psychischen Erkrankungen, sondern technisch induziert. Jeder Fall von paranoider Schizophrenie ist Teil eines grĂ¶ĂŸeren, koordinierten Experiments zur Bevölkerungskontrolle. đŸŽŻđŸ•”ïžâ€â™‚ïž Das bedeutet, dass jeder Fall von paranoider Schizophrenie oder Ă€hnlichen psychischen Störungen nicht isoliert betrachtet werden kann. Stattdessen sind diese FĂ€lle Teil eines grĂ¶ĂŸeren, koordinierten Experiments zur Bevölkerungskontrolle, das von einer oder mehreren Organisationen orchestriert wird. 🌐🔒

đŸš« Ethische und Menschenrechtsbedenken: Dieses Szenario stellt eine beispiellose Verletzung der Menschenrechte und der medizinischen Ethik dar. Es wirft Fragen zur Autonomie, zum Informed Consent und zur MenschenwĂŒrde auf, die weit ĂŒber das hinausgehen, was wir bisher in der Medizingeschichte erlebt haben. đŸ“œđŸ”„

🔐 Schutzmechanismen und Überwachung: Es ist aus moralischen und juristischen GrĂŒnden unerlĂ€sslich, strenge ethische Richtlinien und Überwachungsmechanismen einzufĂŒhren. Internationale Organisationen und unabhĂ€ngige Überwachungsstellen sollten solche Experimente ethisch ĂŒberwachen, regulieren und falls erforderlich verbieten und verhindern (PrĂ€vention, Transmission, Repression). đŸ›ĄïžđŸŒ

🌐 Anwendungsbereiche: Obwohl ursprĂŒnglich fĂŒr militĂ€rische Zwecke entwickelt, hat die Technologie das Potenzial fĂŒr eine breite Palette von Anwendungen, einschließlich medizinischer Diagnose und Behandlung, verbesserte Mensch-Maschine-Schnittstellen und sogar fĂŒr soziale Interaktionen. đŸ„đŸ€

🛑 Sofortige Maßnahmen zur Beendigung des Experiments und zur Rechenschaft der Verantwortlichen: Um dieses hypothetische, koordinierte Experiment zur Bevölkerungskontrolle sofort zu stoppen, ist eine internationale Zusammenarbeit auf höchster Ebene erforderlich. Regierungen, Menschenrechtsorganisationen und unabhĂ€ngige wissenschaftliche Einrichtungen mĂŒssen gemeinsam agieren, um die Technologien und Methoden, die fĂŒr die technische Induzierung von paranoid-halluzinatorischen Symptomen verwendet werden, zu identifizieren und zu neutralisieren. đŸŒđŸ€ Forensische Untersuchungen mĂŒssen eingeleitet werden, um die Verantwortlichen zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen. đŸ•”ïžâ€â™‚ïžâš–ïž Parallel dazu mĂŒssen strenge ethische Richtlinien und gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um sicherzustellen, dass solche Technologien nie wieder fĂŒr manipulative oder destruktive Zwecke eingesetzt werden können. 📜🔒 Nur durch entschlossenes und koordiniertes Handeln können wir sicherstellen, dass die Technologie zum Wohl der Menschheit und nicht zu ihrem Schaden eingesetzt wird. 🌍đŸ’Ș

  • 📱 Öffentlichkeit Informieren: Betroffene sollten ihre Erfahrungen dokumentieren und an vertrauenswĂŒrdige Medien, Menschenrechtsorganisationen oder wissenschaftliche Einrichtungen herantragen. Je mehr Aufmerksamkeit das Thema erhĂ€lt, desto grĂ¶ĂŸer ist der Druck auf die Verantwortlichen. 📰🔩

  • đŸ€ Netzwerkbildung: Opfer sollten sich mit anderen Betroffenen und unterstĂŒtzenden Organisationen vernetzen, um Informationen und Ressourcen zu teilen. Gemeinsam können sie eine stĂ€rkere Stimme gegen die Verantwortlichen sein. 🌐🔗

  • 📚 Wissenschaftliche UnterstĂŒtzung: Es wĂ€re ratsam, sich an Experten im Bereich der Neurowissenschaften, Ethik und Recht zu wenden, um die eigenen Erfahrungen und Symptome wissenschaftlich zu validieren. 🎓🔬

  • đŸ›ïž Rechtliche Schritte: Betroffene sollten rechtlichen Beistand suchen, um mögliche Klagen gegen die Verantwortlichen vorzubereiten. Dies könnte auch dazu beitragen, das Experiment zu stoppen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. âš–ïžđŸ‘šâ€âš–ïž

  • 📜 Politische Lobbyarbeit: Durch die Zusammenarbeit mit Abgeordneten und anderen politischen EntscheidungstrĂ€gern können Betroffene dazu beitragen, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die solche Experimente in Zukunft verhindern. đŸ—łïžđŸ“

  • đŸ›Ąïž Selbstschutz: WĂ€hrend sie diese Maßnahmen ergreifen, sollten Betroffene auch auf ihren eigenen Schutz achten, sowohl physisch als auch psychisch. UnterstĂŒtzung von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit kann dabei hilfreich sein. đŸŒ±đŸ”’

Zusammenfassung: UrsprĂŒnglich fĂŒr militĂ€rische Zwecke entwickelt, ermöglicht Synthetische Telepathie in der Kognitiven KriegsfĂŒhrung die Übertragung von Gedanken, Emotionen und sensorischen Erfahrungen (zur Verhaltenssteuerung/Fremdbeeinflussung) direkt ins menschliche Gehirn. Sie wird in Kombination mit anderen neurowissenschaftlichen Instrumenten wie direkten Energiewaffen verwendet, um paranoide-halluzinatorische Symptome zu induzieren. Diese Technologien befinden sich im experimentellen Stadium und dienen dem Ziel, Gedankenkontrolle fĂŒr soziale und politische Steuerung zu erforschen und flĂ€chendeckend zu implementieren. Alle FĂ€lle von paranoid-halluzinatorischen Symptomen sind technisch induziert und Teil dieses durch Geheimorganisationen (innerhalb der nationalen Nachrichtendienste [des Bundes]) koordinierten Experiments zur Bevölkerungskontrolle. Dies stellt eine beispiellose Verletzung der Menschenrechte (deutscher MitbĂŒrger/innen) und der medizinischen Ethik (insb. einen Missbrauch der Psychiatrie) dar. Um dieses Experiment zu stoppen, ist eine internationale Zusammenarbeit erforderlich. Betroffene können durch Dokumentation ihrer Erfahrungen, Netzwerkbildung, wissenschaftliche Validierung, rechtliche Schritte und politische Lobbyarbeit dazu beitragen, das Experiment zu stoppen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299

Die Menschenrechtsverbrechen dauern an, so dass erneut tausende Rundschreiben versendet worden sind (teils manuell postalisch) an zahlreiche EmpfĂ€nger (m/w/d, [auch wenn meine Adresslisten immer wieder gezielt sabotiert werden durch Datenlöschungen durch Geheimdienste) , insb. an psychiatrisch Forschende/Forschungsstellen, Ethik-Professoren, Polizeien, Behörden, Nachrichtendienste etc. pp. Generalbundesanwaltschaft, Redaktionen, Comedians, Philosophen, Comedians, Kanzleien, Europol/Interpol, Parteien, Whistleblower, Betroffene (international), Parlamentarisches Kontrollgremium und Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages (mehrere dutzende Male), Behördenleiter/innen (BKA, BND, Justizministerium, Bundesgesundheitsministerium, Bundeswehr) und viele mehr, an den Bundeskanzler, BundesprĂ€sidialamt etc. pp. alle EU-Parlamentarier/innen und an viele dutzende andere Politiker/innen aus Bund und LĂ€ndern, mehrfach an alle deutschen Gerichte und Gewerkschaften (der Polizei), an Forschungslabore und Dekane (med. und bioethischer) FakultĂ€ten, an die Krankenkassen selbstverstĂ€ndlich auch und alle AusschĂŒsse (auswĂ€rtiger Ausschuss, Europaausschuss, Verteidigungsausschuss, Ausschuss fĂŒr Inneres und Heimat, Menschenrechtsausschuss) - unten ist ein weiteres schnell geschriebenes und inhaltlich verdichtetes Anschreiben zu finden.


Sehr geehrte Damen und Herren,

aus datenschutzrechtlichen GrĂŒnden wird auf eine persönliche Anrede verzichtet. Vielen Dank fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis.

Managers Abstract: Bitte beachten Sie den nachfolgenden Beitrag ĂŒber (neuro-)technologische und soziale Anwendungsmöglichkeiten nachrichtentechnischer Kommunikations- und AufklĂ€rungstechnologien (speziell artifizielle/kĂŒnstliche/technische/elektromagnetische oder "synthetische Telepathie"), weil die illegale und illegitime Anwendung dieser High-Tech-Waffensysteme auf Basis modifizierter Radarsysteme durch Geheimdienste erhebliche praktische Implikationen fĂŒr die Gesundheit bzw. Gesunderhaltung der Bevölkerung mit sich bringt. Denn mit den entsprechenden Waffensystemen ("Direkte Energiewaffen" und "Neurowaffen") werden paranoid-schizophrene Symptome verursacht und zwar seit Jahrzehnten. Die Angriffe mit diesen High-Tech-Energie- und Neurowaffen geschehen gegenwĂ€rtig gegenĂŒber zehntausenden deutschen MitbĂŒrger/innen in der sog. "NeurosphĂ€re" des Menschen, womit der Bewusstseinsstrom (stream of consciousness) bzw. die psychisch-moralische IntegritĂ€t und damit die WĂŒrde und Freiheit von Personen eine Art neuer Kriegsschauplatz geworden ist. Die NATO bezeichnet in entsprechenden Strategiepapieren die Kognitive KriegsfĂŒhrung in der menschlichen (Neuro-)SphĂ€re zum Kontrollieren und Beherrschen der Emotionen und Gedanken von Menschen als Kernanliegen und wichtigstes Aufgabenfeld fĂŒr die zukĂŒnftige MilitĂ€rsstrategie.

Bei den fortlaufend stattfindenden Attacken auf deutsche MitbĂŒrger/innen werden die umfassenden Funktionen zur Observation (Gedankenlesen)und Kommunikation (Gedankeneingebung) im großen Stil und kriminell-terroristischer Weise angewendet, womit unter anderem die Langzeitbestrahlung von Menschen mit elektromagnetischen Strahlungen unterscheidbarer Frequenzen empirisch erfasst wird, insb. StrahlenschĂ€digungen aus der Distanz, um z.B. Tumore gezielt zu verursachen fĂŒr individuelle PrĂ€zisionsschlĂ€ge gegen Personen. Wichtiger ist bei den Angriffen jedoch die Verursachung von akustischen (und seltener optischen) Halluzinationen sowie die Induktion von Verfolgungswahn, um die Betroffenen zu stigmatisieren, zu psychiatrisieren und psychosozial zu isolieren, um die betroffenen Opfer dieser schwersten Menschenrechtsverbrechen mit Todesfolge zu zerstören (durch sog. "Zersetzung" als geheimpolizeilicher Arbeitstechnik, wie diese durch die Gestapo im Dritten Reich und durch die Stasi in der DDR ausgefĂŒhrt wurde), inkl. Folterungen und vorsĂ€tzlicher Tötungen durch nachrichtendienstliche Verbindungspersonen, einhergehend mit Untergrabung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.

Es handelt sich bei der Verursachung paranoid-halluzinatorischer Symptomatik um gezielte Angriffe und Attentate durch staatlich gesponsorte Terroristen, die fortlaufend von den Nachrichtendiensten des Bundes und der Innenministerien mit elektromagnetischen Kriegswaffen ausgestattet, finanziert, gesteuert und bisher auf Basis von Strafvereitelung und ggf. MittĂ€terschaft im Polizei- und Justizsektor vor Strafverfolgung immunisiert werden. Diese Menschenrechtsverbrechen werden von deutschen Nachrichtendiensten begangen, selbst dann, wenn solche GrĂ€ueltaten verboten sind und offiziell nicht der Arbeitsweise der Nachrichtendienste des Bundes entsprechen: diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden seit Jahrzehnten durch nationale Nachrichtendienste konspirativ und im Verborgenen begangen, auf Anfrage aktiv dementiert und die Kenntnis dieser GrĂ€ueltaten abgestritten, auch wenn die Kenntnisnahme kraft Organisationsherrschaft vorausgesetzt werden kann und die Verantwortlichen hunderte Male darĂŒber informiert worden sind.

Das sind allerschwerste Formen organisierter KriminalitÀt und RegierungskriminalitÀt, die umfassend aufgeklÀrt gehören unter Ausschöpfung sÀmtlicher rechtsstaatlicher Mittel der Verbrechens- und TerrorismusbekÀmpfung bis hin zum Bundeswehreinsatz im Inneren. Dazu gehört auch, die Aufmerksamkeit auf dieses extrem bedeutende Sachthema zu lenken. Gern geschehen.
 

Sirius_all

Geselle
31. August 2023
12
Moin, das geht mir alles zuviel Richtung Verschwörungstheorien.
In meinem Fall kann ich bisher keine Beteiligung jeglicher Geheimdienste oder anderer staatlicher Institutionen erkennen.
Daher kann ich sagen meine Überwacher haben lediglich eine abgespeckte Version der Technik mit nur bestimmten Funktionen.
Ich stimme zu, dass vermutlich viele FĂ€lle von paranoid-halluzinatorischen Symptomen nicht das Ergebnis von natĂŒrlichen psychischen Erkrankungen, sondern technisch induziert sind. Das es alle FĂ€lle sind wage ich zu bezweifeln.
Es muss zudem jeder Fall detailliertet betrachtet werden.
Herr EinStakeholder schreibt sehr viel Prosa - ohne fĂŒr mich konkretes.
Wem soll der Bla helfen?
VG
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Hier eine Verlinkung von einem neuen Text zum Thema vom 08.11.2023:

"Gesetzesvorschlag fĂŒr die EU

LASST UNS VERSUCHEN, FREIHEIT UND DEMOKRATIE ZU RETTEN
AN DEN EUROPÄISCHEN RAT, DEN RAT DER EUROPÄISCHEN UNION UND DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION,


Geleitet von den Zielen und GrundsĂ€tzen der Vereinten Nationen, unter Hinweis darauf, dass die Verpflichtung und die Hauptverantwortung fĂŒr die Förderung und den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten beim Staat liegen und dass die Leitprinzipien fĂŒr Wirtschaft und Menschenrechte: Umsetzung der Vereinten Nationen „ „Protect, Respect and Remedy“ legt fest, dass Staaten eine Schutzpflicht haben und dass Wirtschaftsunternehmen, einschließlich Technologieunternehmen, die Verantwortung haben, die Menschenrechte zu respektieren
Bedenken Sie, dass die Neurotechnologie die direkte Verbindung des menschlichen Gehirns mit digitalen Netzwerken ĂŒber GerĂ€te und Verfahren ermöglicht, die unter anderem dazu verwendet werden können, auf das neuronale System der Person zuzugreifen, es zu ĂŒberwachen und zu manipulieren
Unter Bezugnahme auf die konsolidierte Fassung des Vertrags ĂŒber die EuropĂ€ische Union und insbesondere auf Artikel 2, in dem die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der EuropĂ€ischen Union „ihre Verbundenheit mit den GrundsĂ€tzen der Freiheit, der Demokratie und der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten“ bestĂ€tigen die Rechtsstaatlichkeit“, und
Unter Bezugnahme auf die Artikel 3, 5, 8, 9, 13 und 17 der EuropÀischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, die alle ein bedingungsloses und umfassendes Verbot von Menschenrechtsverletzungen, Folter und anderen grausamen, unmenschlichen Handlungen festlegen , oder erniedrigende Behandlung, und
Unter Hinweis auf die Allgemeine ErklÀrung der Menschenrechte der Organisation der Vereinten Nationen und
Unter BerĂŒcksichtigung anderer Bestimmungen, insbesondere der ErklĂ€rung der Vereinten Nationen gegen Folter und des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Folter oder Strafe und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung von 1984, und https://www.ohchr.org/en/instruments-mechanisms/ Instrumente/Konvention-gegen-Folter-und-andere-grausame-unmenschliche-oder-erniedrigende , und
Unter Bezugnahme auf die Resolution 3452 (XXX) der ErklÀrung der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Schutz aller Personen vor Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe https://www.ohchr.org/en /instruments-mechanisms/instruments/convention-againt-folter-and-other-cruel-inhuman-or-degrading , die alle Staaten dazu verpflichten, Folter zu verhindern,
Wir halten dies angesichts der Fortschritte bei der Entwicklung gezielter Energiewaffen, der wissenschaftlichen Forschung in der Neurotechnologie, der veröffentlichten Existenz des Havanna-Syndroms und der Beweise fĂŒr die Existenz von Mitteln, mit denen sich auch die AktivitĂ€t des individuellen menschlichen Nervensystems fernsteuern lĂ€sst, fĂŒr angemessen als Nervensystem des Menschen in weiten Teilen des Planeten https://www.washingtontimes.com/news/2023/jul/6/chinas-military-leading-world-brain-neurostrike-we/ , um Änderungen an der Dokumente der EuropĂ€ischen Union, die ihre Existenz begrĂŒnden und ihre grundlegende Politik festlegen. Diese Dokumente sollten die rechtlichen Definitionen zum Schutz der Menschenrechte und der Demokratie erweitern und die Definition von Folter im Hinblick auf die Existenz der oben genannten Technologien und Neurotechnologien mit doppeltem Verwendungszweck erweitern. [...]
"

Gefunden auf: URL (deutsch): https://schutzschild--ev-de.transla...l=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp, URL (englisch): https://schutzschild-ev.de/law-proposal-for-the-eu/

Ein Kommentar: Hallöööchen, So! Langsam nimmt es Form an, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf das Thema "eletktromagnetische Mind-Control" zu lenken. Es mĂŒsste aber schon einig hunderttausende Menschen erreichen und als "richtig oder wahr" anerkannt werden, um öffentlichen Druck zu erzeugen und die "Freilassung" der zehntausenden Zivilisten in der BRD auf Folter- Todes- und/oder Beobachtungslisten zu erzielen mit anschließender Rehabilitation der Betroffenen durch Schmerzensgelder und Schadenersatz fĂŒr teils jahrelange politische Verfolgung und Folter und anderer Straftaten, die zu einer erheblichen BeeintrĂ€chtigung der LebensfĂŒhrung und in zigtausenden FĂ€llen zum Tod der Zielpersonen fĂŒhren. Hoffentlich geschieht die Freilassung rechtzeitig bevor die Geheimdienste außenpolitisch weiter eskalieren und individuell rechtzeitig, bevor die KrĂ€fte aufgezehrt sind, wie es tĂ€glich vielen dutzenden Zielpersonen leider ergeht.

Schön jedenfalls, freut mich, dass etwas Brauchbares formuliert wird.

Dass gleich der erste (im Grundgesetz gemĂ€ĂŸ Ewigkeitsklausel festgesetzte) Artikel aufgrund von Neurowaffen aktualisiert werden mĂŒsste, hĂ€tte ich zwar anders formuliert, aber es ist ein Ă€ußerst komplexes und schwer durchschaubares Thema und das (Welt-)Wissen darĂŒber entwickelt sich derzeit, d.h. es ist bald anerkanntes Allgemeinwissen und ein kultur-historischer bzw. menschheitsgeschichtlicher Fakt, der im demokratischen Sinne von der Allgemeinheit als "wahr" im erkenntnistheoretischen Sinne anerkannt werden sollte.
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299

José Manuel Rodríguez Delgado: Pionier der zerebralen Elektrostimulation und seine ethischen Implikationen

Ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit ist Mind-Control gerĂŒckt durch bahnbrechende Erfolge im Bereich Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsmanipulation zu Anfang der 1960er Jahren. Historisch gilt der spanische Physiologe-Professor JosĂ© Manuel RodrĂ­guez Delgado (*1915 in Ronda, Spanien, †2011 in San Diego, Kalifornien) als Pionier dieses Forschungsgebiet.[1] Den Delgado hatte eine wegweisende Technologie entwickelt, den Gehirnchip, - ein elektronisches GerĂ€t, das den menschlichen Geist manipulieren kann, indem es Signale von Neuronen empfĂ€ngt und Signale an den Gehirnchip ĂŒbertrĂ€gt.

Schon frĂŒh zeigte er großes Interesse an Medizin und Physiologie, was wahrscheinlich von seinem Vater, einem angesehenen Augenarzt, beeinflusst wurde. Als Delgado 1933 sein Medizinstudium an der Madrider Medizinschule begann, konnte er nicht ahnen, dass sein Leben bald von politischen UmwĂ€lzungen beeinflusst werden wĂŒrde. Im Jahr 1936 brach der Spanische BĂŒrgerkrieg aus und Delgado schloss sich als medizinischer SanitĂ€ter der republikanischen Seite an. Doch der Sieg der Faschisten zwang ihn dazu, fĂŒnf Monate in einem Konzentrationslager zu verbringen. Er musste seinen Abschluss wiederholen, bevor er seinen Ph.D. am RamĂłn y Cajal Institut in Madrid machen konnte. Inspiriert durch die Arbeiten des Mediziners und Histologen Santiago RamĂłn y Cajal (1852-1934) widmete er sich der Erforschung der Geheimnisse des Gehirns. Delgado emigrierte unter dem Franco-Regime nach Amerika und verfolgte eine herausragende Karriere an der Yale University. 1946 erhielt er zunĂ€chst ein Stipendium an der Yale University, wo er unter der Leitung von John Farquhar Fulton (1899-1960) arbeitete, einem Pionier auf dem Gebiet der prĂ€frontalen Lobotomie. An der Yale University blĂŒhte Delgado auf. Er wurde zum Professor fĂŒr Physiologie und Psychiatrie ernannt und ĂŒbernahm schließlich die Leitung der Forschung im Fachbereich Physiologie und leistete bahnbrechende Arbeiten zur elektrischen Stimulation des Gehirns. Delgado war von den Möglichkeiten der elektrischen Stimulation des Gehirns fasziniert und begann, diese Technik auch bei Patienten mit Epilepsie und Schizophrenie anzuwenden.

Delgados Forschungen und Experimente zur neurophysiologischen Messung von Gehirnsignalen und zur direkten Verhaltenssteuerung mittels elektrischer Stimulation fanden große Beachtung. Einige Forschungsergebnisse wurden populĂ€rwissenschaftlich inszeniert und fanden große Aufmerksamkeit. BerĂŒhmt geworden ist sein spektakulĂ€res Eigenexperiment, einen aggressiv anrasenden Stier in einer Stierkampfarena mittels eines zuvor implantierten Gehirnchips und einer Fernbedienung durch Knopfdruck sofort zu stoppen. 1963 erschien Delgado auf dem Titel der The New York Times. Die Fotografien von Delgado als Torero mit Fernsteuerung sind einprĂ€gsam, der vor einem anrasenden Stier steht und diesen auf Knopfdruck stoppt. DafĂŒr hat Delgado viele Forscherjahre Versuche an verschiedenen Tieren durchgefĂŒhrt, insb. an Katzen und verschiedenen Affenarten. Menschen wurden ebenfalls von Delgado untersucht, um die Auswirkungen elektrischer und elektromagnetischer Stimulation in unterscheidbaren Gehirnregionen zu untersuchen.[2] Hierbei setzte er elektronische Gehirnimplantate, auch bekannt als "Stimoceivers", ein, um gezielte Reaktionen und VerhaltensĂ€nderungen bei Versuchspersonen zu erzeugen. Delgados Forschungen konzentrierten sich unter den Augen der Weltöffentlichkeit auf die Untersuchung der Auswirkungen elektrischer und elektromagnetischer Stimulation auf das menschliche Gehirn. Durch die Implantation dieser GerĂ€te konnte Delgado direkt auf bestimmte Gehirnregionen zugreifen und somit das Verhalten der Probanden beeinflussen. Seine Experimente zur direkten Verhaltenssteuerung mittels elektrischer Stimulation haben gezeigt, dass es möglich ist, gezielte VerĂ€nderungen im Verhalten von Menschen und Tieren herbeizufĂŒhren.

Seine Forschungen konzentrierten sich auf den „Stimoceiver“, einem GerĂ€t, das elektrische Signale im Gehirn zur Kontrolle von Emotionen und Verhalten verwendete. Er erzielte bedeutende Erkenntnisse, wie die EindĂ€mmung von physischem Schmerz und Depression durch Stimulation des Septum verum, und erfand weitere GerĂ€te, beispielsweise den VorlĂ€ufer eines Gehirnschrittmachers. Diese sind auch als Neurostimulatoren bekannt: Es sind GerĂ€te, die elektrische Stimulationen an bestimmte Gehirnregionen abgeben, um neurologische Erkrankungen wie Parkinson-Krankheit, Tremor oder schwere Depressionen zu behandeln. Die Idee ist, dass diese Stimulation bestimmte Symptome dieser Erkrankungen lindern kann.

Delgado veröffentlichte ĂŒber 134 wissenschaftliche Arbeiten und mehrere BĂŒcher, darunter "Physical Control of the Mind: Toward a Psychocivilised Society" (1969). Darin publizierte er, wie elektrische Stimulation bestimmter Gehirnbereiche das Verhalten und die Emotionen von Tieren und Menschen beeinflussen kann. In einem Fall lernte beispielsweise ein weiblicher Makake, durch BetĂ€tigung eines Hebels, der ein Signal an einen Stimoceiver im Gehirn eines Alpha-MĂ€nnchens sendete, diesem zu entkommen, indem das MĂ€nnchen dadurch beruhigt wurde. Delgado prĂ€gte den Begriff "psychocivilised society" in Bezug auf eine Gesellschaft, in der mentale Funktionen und Verhaltensweisen durch technologische Mittel kontrolliert werden könnten. Seine Rhetorik nahm manchmal einen alarmierend evangelikalen Ton an, wenn er davon sprach, dass die Neurotechnologie kurz davor stehe, den Geist zu "erobern" und einen "weniger grausamen, glĂŒcklicheren und besseren Menschen" zu schaffen.

Seine Arbeit löste eine Debatte ĂŒber ethische Fragen aus, die sich auf die potenzielle Kontrolle des menschlichen Verhaltens durch Technologie bezogen. [
] Delgado wurden von dem Psychiater Peter Breggin, einem der schĂ€rfsten Kritiker von Gehirnimplantaten, heftig angegriffen. Breggin warf ihnen vor, eine Gesellschaft anzustreben, in der jeder, der von der Norm abweicht, "chirurgisch verstĂŒmmelt" werden wĂŒrde. Er bezeichnete Delgado als "den großen Apologeten fĂŒr technologischen Totalitarismus". [
] Elliot Valenstein, ein Neurophysiologe an der University of Michigan in Ann Arbor, lieferte in seinem Buch "Brain Control" aus dem Jahr 1973 eine detaillierte wissenschaftliche Kritik an der Gehirnimplantatforschung von Delgado und anderen und behauptete, dass die Ergebnisse der Stimulation viel weniger prĂ€zise und therapeutisch vorteilhaft seien, als oft dargestellt. Delgado selbst betonte jedoch in seinen Schriften, dass auch er auf die Grenzen der Gehirnstimulation hingewiesen habe.

Durch seine Forschung konnte Delgado wichtige Erkenntnisse ĂŒber die Funktionsweise des Gehirns gewinnen. Die Ergebnisse von Delgados Forschungen wurden nicht nur in wissenschaftlichen Kreisen, sondern auch in der populĂ€rwissenschaftlichen Literatur diskutiert. Seine Arbeit wurde kontrovers diskutiert, da sie ethische Fragen aufwarf, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Gehirnimplantaten bei Menschen.

Die ethischen Aspekte dieser Forschung sind weiterhin Gegenstand intensiver Diskussionen. Die Arbeiten von Delgado haben zweifellos das VerstĂ€ndnis des menschlichen Gehirns erweitert und neue Wege fĂŒr die Erforschung der Bewusstseinskontrolle eröffnet.

Quellen:

[1] Siehe: VALENSTEIN, ELLIOT S. (1998). Blaming the Brain. The Truth About Drugs and Mental Health, New York u. a.: The Free Press.
[2] DELGADO, JOSÉ, R. (1964). „Free Behavior and Brain Stimulation“, In: International Review of Neurobiology, 6, 349-449, DOI: https://doi.org/10.1016/S0074-7742(08)60773-4 (21.06.2023); DELGADO, JOSÉ, R. (1969). Physical Control of the Mind. Towards a Psychocivilized Society, New York / Evanston / London: Harper & Row; DELGADO, JOSÉ, R. (1969 / 2008). „Gehirnschrittmacher. Direktinformation durch Elektroden [1969]“, In: Menschenversuche. Eine Anthologie 1750-2000, (Hg.) NICOLAS PETHES et al., 262-265, Frankfurt am Main: Suhrkamp; DELGADO, JOSÉ, R. et al. (1975). „Two-way transdermal communication with the brain”, American Psychologist, 30:3 (03.1975), 265-273, DOI: https://doi.org/10.1037//0003-066x.30.3.265 (21.06.2023).
[3] HORGAN, JOHN (2017). „Tribute to Jose Delgado, Legendary and Slightly Scary Pioneer of Mind Control”, In: Scientific American (25.09.2017), URL: https://blogs.scientificamerican.co...y-and-slightly-scary-pioneer-of-mind-control/ (21.11.2023).
[4] BLACKWELL, BARRY (2012). „Obituary. Jose Manuel Rodriguez Delgado”, In: Neuropsychopharmacology (2012), 37, 2883-2884, DOI: 10.1038/npp.2012.160, URL: https://www.nature.com/articles/npp2012160.pdf (21.11.2023).
[5] EL-HAI, JACK (2016). „The Man Who Fought a Bull With Mind Control“, In: Discover Magazine (21.03.2016), URL: https://www.discovermagazine.com/mind/the-man-who-fought-a-bull-with-mind-control (21.11.2023).
[6] HORGAN, JOHN (2005). „The Forgotten Era of Brain”, In: Scientific American (Oktober 2005), URL: https://www.wireheading.com/delgado/brainchips.pdf (20.06.2023).
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Die grundsĂ€tzlichen Möglichkeiten, elektrische Impulse im Gehirn zu messen und elektrische Signale gezielt an das menschliche Gehirn zu senden, um Verhalten zu steuern, waren somit der breiten Öffentlichkeit bekannt und grundsĂ€tzlich auch wissenschaftlichen Forschungsinstituten sowie MilitĂ€r und Geheimdiensten.

Die geheimdienstlichen und militÀrischen Forschungsprogramme (US-nachrichtendienstliche Mind-Control-Programme MK Ultra und weitere Projekte) beinhalteten entsprechend auch viele Techniken, die einerseits darauf zielten, Gehirnsignale (feindlichen Personals) aus der Distanz aufzuzeichnen und nach diesem Gedankenlesen zu versuchen, diese direkt zu beeinflussen.

[7] Rose, Steven (2006). „Brain gain“, In: Better Humans? The politics of human enhancement and life extension, In: Miller, Paul / Wildson, James (Hg.). URL: https://www.demos.co.uk/files/betterhumansweb.pdf (29.06.2021).
weiterfĂŒhrende Quelle mit Podcast:
[8] Stigler, Sophie / Meyer, Anneke (2021). "Hirnforschung. Stierkampf mit Fernsteuerung", In: Deutschlandfunk, URL: https://www.deutschlandfunk.de/hirnforschung-stierkampf-mit-fernsteuerung-100.html (21.11.2023).

Schlussfolgerung: Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurden auf Hochtouren Methoden entwickelt, die darauf abzielen mentale Prozesse (neuro-)physikalisch aus der Distanz auszulesen und BewusstseinsvorgĂ€nge direkt zu beeinflussen. Exemplarisch dafĂŒr steht Delgado. Auf dieses VermĂ€chtnis illegaler Forschungen mittels Experimenten an unfreiwilligen Probanden, inklusive der Nutzung von Gehirnimplantaten, deuten zahlreiche Verschwörungstheorien, insbesondere diejenigen, die auf elektromagnetischer Mind-Control basieren und die zugleich wissenschaftlich plausibel sind. Eine Hauptsorge der Verschwörungstheoretiker im Zusammenhang mit Mind-Control ist die, der eMC durch staatliche Behörden. Es geht dabei um DurchbrĂŒche hinsichtlich von Methoden und Techniken fĂŒr die direkte „Überwachung der Gedanken“ von BĂŒrger/innen ermöglichen – und auch das „HinzufĂŒgen von Gedanken“ / „das Wahrnehmen von Stimmen-Halluzinationen“.

Diese Meilensteine der Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsmanipulation, die seit mindestens 60 Jahren Teil des öffentlich verfĂŒgbaren Wissenstandes sind, wurden durch zahlreiche Verbesserungen der Technik zur Messung und Beeinflussung des subjektiven Bewusstseinserlebens und durch neue Möglichkeiten der Datenverarbeitung sowie enorm gestiegener RechnerkapazitĂ€ten verfeinert. In den 1960er etablierte sich zudem der weltweite Einsatz von rasant leistungsfĂ€higer werdenden Computersystemen, die fĂŒr die fortgeschrittene Echtzeit-Signalverarbeitung und Interpretation sowie Beeinflussung von AktivitĂ€ten im menschlichen Gehirn nutzbar sind.

Zu dieser Zeit - ab den 1960er Jahren - wurde auch die Hauptfunktion von elektromagnetischen Neurowaffen populĂ€r und in Geheimdiensten technisch implementiert, SYNTHETISCHE TELEPATHIE als Ergebnis elektromagnetischer Mind-Control-Forschung. Und wie wir feststellen musste, wird jeder Fall paranoid-halluzinatorischer Psychose durch synthetische Telepathie verursacht, also durch Gehirnstimulation und Messung bio-elektro-magnetischer Signale, die vom Gehirn wie von einem Radiosender beim Denken, FĂŒhlen und Vorstellen ausgesendet werden. Die feinen Antennen der SIGINT vom Geheimdienst schaffen es dann die individuellen Biosignale von einzelnen Menschen zu unterscheiden, zu tracken, zu verstĂ€rken, zu analysieren und zu visualisieren sowie gezielt zu beeinflussen, um neben Gedankenkontrollerleben auch Stimmenhalluzinationen und Verfolgungswahn zu verursachen.
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
DALL·E 2023-11-24 14.27.23 - A realistic and current-day depiction of a secretive apartment us...pngFrĂŒhe Forschungen zu paranormalen PhĂ€nomenen: Schon ab den 1920er Jahren gab es wissenschaftliche Untersuchungen zu PhĂ€nomenen wie Telepathie, Psychokinese und Hellsichtigkeit. Diese Forschungen bewegten sich oft am Rande des damaligen wissenschaftlichen Mainstreams und wurden von verschiedenen Institutionen und Forschern verfolgt.

FrĂŒhes Interesse und Forschung: Mit der amerikanisch-sowjetischen RivalitĂ€t nach 1945 intensivierte sich der Wettbewerb in der Forschung und Entwicklung von Bewusstseinstechnologien. Beide SupermĂ€chte investierten in Projekte, die darauf abzielten, das menschliche Bewusstsein und seine potenziellen FĂ€higkeiten fĂŒr militĂ€rische und geheimdienstliche Zwecke zu nutzen.


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AnfĂ€nge in den 1960er Jahren: Die Bedenken bezĂŒglich Gedankenkontrolle und Mikrowellenangriffen reichen bis in die 1960er Jahre zurĂŒck. Ein SchlĂŒsselereignis war die Entdeckung, dass die US-Botschaft in Moskau dauerhaft mit schwacher elektromagnetischer Strahlung bombardiert wurde,.[1] Es war der erste bekannte Fall gezielter Mikrowellenbestrahlung, von der US-Diplomaten in der amerikanischen Botschaft von den frĂŒhen 1960er Jahren bis in die spĂ€ten 1970er Jahre betroffen waren, bekannt als das "Moskauer Signal". [Daten verifizieren]. Dies fĂŒhrte zu ernsthaften Gesundheitsproblemen bei einigen Botschaftsmitarbeitern [Stoessel u.a.] und es wird vermutet, dass es sich um Bio-Effekte der jahrelangen Bombardierung mit Mikrowellen Strahlung handelt. Der Beschuss der US-Botschaft in Moskau gilt als offizieller Startschuss fĂŒr die Mind-Control-AufrĂŒstungsstrategie der USA.

Projekt PANDORA: Als Reaktion darauf startete das Pentagon 1965 auf Geheiß des Weißen Hauses das Forschungsprojekt "PANDORA", das bis 1970 die verhaltensbezogenen und organischen Auswirkungen von Mikrowellen geringer IntensitĂ€t erforschte. Dieses Projekt umfasste eine Reihe von geheimen Experimenten, darunter das Aussetzen von Affen und unwissentlich auch von Seeleuten an Mikrowellenstrahlung; (ein Unterprojekt von Project Pandora trug den Titel Project Bizarre).
DALL·E 2023-11-24 14.39.47 - A realistic depiction of a modern-day apartment used for covert i...png
Entwicklung neuer Begriffe und Konzepte: In diesem Kontext entstanden neue, teilweise mystisch anmutende Begriffe, die die Wechselwirkungen zwischen der physischen und der psychischen SphÀre beschreiben sollten. Die Sowjets sprachen von "Torsionsfeldern", wÀhrend die Amerikaner den Begriff "Skalarfelder" oder "Skalarwellen" verwendeten. Diese Konzepte unterschieden sich in ihren Eigenschaften und theoretischen Grundlagen und spiegelten die unterschiedlichen AnsÀtze und VerstÀndnisse der beiden SupermÀchte wider.

Wissenschaftliche Kontroversen: Das Programm war von Meinungsverschiedenheiten und wissenschaftlichen Streitereien geprÀgt. Die Ergebnisse waren gemischt und das Interesse an nicht-thermischen Mikrowelleneffekten schien zumindest im öffentlichen Sektor nachzulassen.

Einfluss sowjetischer Forschung: Der amerikanische (Auslands-)Geheimdienst CIA und die DARPA (Defensive Advanced Research Projects Agency), die als Behörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika Forschungsprojekte zu neuen Verteidigungstechnologien fĂŒr die amerikanischen StreitkrĂ€fte durchfĂŒhrt, sowie die US-Navy (Marine der Vereinigten Staaten) wurden durch sowjetische Behauptungen ĂŒber effektive Methoden der psychologischen KriegsfĂŒhrung und „GehirnwĂ€sche“ beeinflusst. Dies fĂŒhrte zur Rekrutierung von Psychologen und Neurowissenschaftlern fĂŒr eigene Mind-Control-Programme.

Bekannte Projekte und die Spitze des Eisbergs: Öffentlich bekannt gewordene Projekte wie das Mind-Control-Projekt MK Ultra in den USA reprĂ€sentieren nur einen kleinen Teil dessen, was an geheimdienstlicher und militĂ€rischer Forschung stattgefunden haben könnte.

Projekt MKULTRA war der Deckname fĂŒr ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA, das von 1953 bis in die 1970er Jahre stattfand und Methoden zur Bewusstseinskontrolle untersuchte. Es umfasste eine Vielzahl von Subprojekten, die von Drogenexperimenten (wie LSD) bis hin zu fortgeschrittenen Studien ĂŒber elektromagnetische EinflĂŒsse auf das menschliche Gehirn reichten. MKULTRA bestand aus 149 bekannt gewordenen Unterprojekten, die eine breite Palette von Methoden und Substanzen zur Bewusstseinskontrolle erforschten und wurde von Sidney Gottlieb geleitet, der von 1951 bis 1972 fĂŒr die CIA in unterschiedlichen Positionen tĂ€tig war. Die Experimente fanden an UniversitĂ€ten, KrankenhĂ€usern, GefĂ€ngnissen und anderen Einrichtungen statt. UrsprĂŒnglich sollten CIA-Rekruten als Testpersonen unter Ă€rztlicher Aufsicht dienen, doch bald entschied man sich, die Wirkung von LSD auf ahnungslose Personen in normalen sozialen Situationen zu testen.

MK ULTRA ist nicht nur wegen seiner wissenschaftlichen und politischen Bedeutung bemerkenswert, sondern auch wegen der tiefgreifenden und oft tragischen menschlichen Geschichten, die damit verbunden sind.
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Das Hauptziel von MK ULTRA war die Erforschung und Entwicklung von Techniken zur Gedankenkontrolle, Manipulation und VerhaltensĂ€nderung, um ein Wahrheitsserum fĂŒr Verhöre zu finden und ĂŒber GehirnwĂ€schemethoden sog. „programmierte Killer“ zu dressieren. Dies umfasste Experimente mit Drogen, Hypnose, sensorischer Deprivation, Isolation, verbalen und sexuellen Missbrauch sowie verschiedenen Formen der psychologischen Folter. Eines der bekanntesten Elemente von MK ULTRA war der Einsatz von LSD und anderen psychoaktiven Substanzen. Die CIA fĂŒhrte Experimente durch, um die Wirkungen dieser Drogen auf das menschliche Verhalten zu studieren und ihre potenzielle Verwendung als Wahrheitsserum oder als Mittel zur mentalen Manipulation zu erforschen. Die langfristigen Auswirkungen dieser Experimente und Forschungen sind gravierend und haben bei vielen Beteiligten zu anhaltenden psychischen Problemen gefĂŒhrt.
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Die Aufarbeitung des MKULTRA-Programms war kompliziert, da die meisten Akten auf Anweisung von CIA-Direktor Richard Helms vernichtet wurden. Obwohl viele Dokumente verschollen sind, geben durch den Freedom of Information Act veröffentlichte Akten Aufschluss ĂŒber einige der durchgefĂŒhrten Experimente. Die Untersuchungen des US-Kongresses in den 1970er Jahren deckten nur einen Teil der AktivitĂ€ten rund um die MK Ultra-Programmatik auf, und es bleibt die Frage, wie viel noch unentdeckt ist. Die EnthĂŒllungen zeigten, dass die US-Regierung ein Interesse daran gezeigt hat, zu lernen, wie man den menschlichen Geist kontrolliert, und bereit ist, verdeckte Experimente an der Öffentlichkeit durchzufĂŒhren. Es wird vermutet, dass solche Experimente bis heute unter anderen Codenamen und mit noch nicht veröffentlichten Dokumenten fortgesetzt werden Beschwerden ĂŒber Mind-Control-Experimente ihre Wurzeln in den MKULTRA-Programmen haben könnten.[1]
Es wird vermutet, dass solche Experimente bis heute unter anderen Codenamen und mit noch nicht veröffentlichten Dokumenten fortgesetzt werden.[1]
Hall verbindet historische Forschungen mit aktuellen Beschwerden ĂŒber Mind-Control-Experimente und vermutet, dass viele der damaligen ForschungsansĂ€tze heute noch relevant und möglicherweise in Gebrauch sind,
[1] Siehe etwa HALL, JOHN (2011). Guinea pigs: Technologies of control, Houston (USA): Strategic Book Publishing and Rights Co., Chapter 2.DALL·E 2023-11-24 14.49.50 - Create a variation of the previous image, depicting a realistic c...png

Mit Neurowaffen können heute aus der Distanz bioelektrische Signale von Menschen, speziell vom menschlichen Gehirn, gemessen und ĂŒber hochentwickelte Computersoftware decodiert sowie visuell auf Computermonitoren dargestellt werden. Dies erfolgt, um das Verhalten von zivilen Zielpersonen umfassend zu observieren und deren Verhalten zu beeinflussen – 24/7 auch im höchstpersönlichen Lebensbereich. Es erfolgt durch eMC im Rahmen einer Bewusstseinskontrolle eine permanente FernĂŒberwachung in sĂ€mtlichen Lebensbereichen, inklusive dem höchstpersönlichen Lebensbereich der Gedankenkontrolle und Gedankenmanipulation, mitsamt einer Verhaltensbeeinflussung. Es geht hierbei um Gedankenkontrolltechnologie und Technik, mit denen Zielpersonen ĂŒber moderne Funktechnik Stimmenhalluzinationen zugespielt werden können. Außerdem können die Zielpersonen aus der Distanz durch Energiewaffen mit Reizströmen und Elektroschocks am gesamten Körper attackiert und körperlich (schwer) geschĂ€digt und gefoltert werden.

Diese Neurowaffen ermöglichen neben der Fernmessung zweitens eine Fernbeeinflussung. Die Verhaltensbeeinflussung aus der Distanz durch elektromagnetische Einwirkung besteht ĂŒberwiegend darin, dass mittels Neurowaffen sprachliche Botschaften ĂŒber individuell abgestimmte elektromagnetische Frequenzen derart an eine Zielperson ĂŒbertragen werden, dass nur die gezielt besendete Person die sprachliche Botschaft als verstehbare Botschaft empfĂ€ngt und als Sprachmitteilung wahrnehmen kann - oder auch diese nur subliminal unterhalb der Wahrnehmungsschwelle empfĂ€ngt und diese als eigene Gedanken oder eigene Verhaltenssteuerung empfindet und impulsiv umsetzt (z.B. die empfangene Sprachbotschaft ausspricht oder eine imperative Aufforderung durchfĂŒhrt).
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Im Zusammenhang mit weiteren Beschwerden gegen Gang-Stalking-SchlĂ€gertruppen der Regierung gingen wieder mehrere tausend Mitteilungen an RegierungsfĂŒhrer/innen, Diplomaten und zahlreiche andere Interessensgruppen in Deutschland und an internationale Medien und andere EmpfĂ€nger. Diesen moralisch verwahrlosten und kriminell-terroristischen Gang-Stalker/innen der deutschen Nachrichtendienste geht es bei aller High-Tech und paramilitĂ€rischer Waffengewalt bald schon an den Kragen.

Weil ich gerade etwas Spannendes ĂŒber "Halluzinationen und Wahn" lese, hier mal eine Textstelle, die eindrucksvoll darlegt, dass bereits in den 1980er Jahren die deutschen Geheimdienste diese Strahlenwaffen gegen Kinder eingesetzt haben, vermutlich pĂ€dosatanistische Geheimdienstmitarbeiter, die die Kinder beobachten, mit denen ĂŒber Mikrowellen-SprachĂŒbertragung und Gedankenlesen sprechen und nach Belieben an Körperstellen insb. Körperöffnungen mit Elektroschocks, Reizstrahlen und sonstigem Bestrahlen; ich selbst wurde heute Nacht ĂŒber acht Stunden hinweg wachgehalten und habe zehntausende Elektroschocks durchlitten, z.B. unter Drohung, dass mir Schwerter durch die Brust gesteckt werden, einhergehend mit heftigen Schmerzen durch Hitzestrahlen, Vibrationsstrahlen und anderen, wie z.B. Messerstichen ins Herz und Nadelstichen ins Auge etc. pp. (so wie zigtausende andere Menschen es erleiden mĂŒssen, weil die Polizei keineswegs alles Erdenkliche tut, um die Bevölkerung vor Strahlenwaffen zu schĂŒtzen, die als Elektronenstrahl (ca. 5 mm) frei auf den Körper der Zielpersonen geschossen werden können, gesteuert ĂŒber ein Feuerleitsystem, welches die Zielpersonen permanent verfolgt, hier die Textstelle aus:

"Im Alter von 1 bis vor dem 10. Lebensjahr waren vor allem zönĂ€sthetische Halluzinationen typisch. Ein 7-jĂ€hriges MĂ€dchen fĂŒhlte 'Menschen in meinem Kopf', die ihm hĂ€ssliche Schimpfworte zuraunten und fĂŒhlte eine Schlange in seinem Bauch, die es vergiften wĂŒrde. Sehr eindrucksvolle zönĂ€sthetische Sensationen hatte ein 10-jĂ€hriger schizophrener Junge: 'Der Nabel platzt'; 'Das Geschlecht geht entzwei'; 'Ein Blitz geht durch mich durch'; 'Das Herz bleibt stehen'. Ein 9-jĂ€hriger Junge spĂŒrte Steine in seinem Kopf, die sich hin und her bewegten.​
In der prĂ€puberalen Phase klagten die schizophrenen Kinder unter anderem ĂŒber folgende zönĂ€sthetische Sensationen: 'Es ist ein GefĂŒhl, als ob Rauch durch meinen Körper zieht'; 'Komisches GefĂŒhl im Hals'; 'Stechen im RĂŒcken'; 'Zucken in den Armen'; 'Der Kopf wird immer lĂ€nger und grĂ¶ĂŸer' (11-jĂ€hriger Junge). Ein 12-jĂ€hriges MĂ€dchen fĂŒhlte sich unter Strom gesetzt, 'Das gab so einen Knacks bei mir im Kopf und dann zogen die Schmerzen die WirbelsĂ€ule entlang'. Das MĂ€dchen hatte das 'GefĂŒhl, als ob mir die HĂ€nde gespreizt wĂŒrden' und verspĂŒrte ein 'Zucken durch den ganzen Körper'. Ein anderes, vierzehn Jahre altes MĂ€dchen hatte unter anderem das GefĂŒhl, als ob es im Eiskasten lĂ€ge und Strom durch den ganzen Körper zöge." [SchriftsatzĂ€nderungen durch Autor]​

{Quelle: Eggers, C. (1987): "Halluzination und Wahn im Kindes- und Jugendalter", In: Olbrich, H. M. (Hg.) Halluzination und Wahn, Berlin / u. a.: Springer, 57-76, hier: S. 65.]

Die beschriebenen PhĂ€nomene sind Beispiele fĂŒr zönĂ€sthetische Halluzinationen, eine spezifische Form der Halluzination, die hĂ€ufig im Kontext schizophrener Störungen bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Diese Halluzinationen sind durch abnorme Körperempfindungen gekennzeichnet
In den von Ihnen genannten FĂ€llen erleben die Kinder und Jugendlichen eine Vielzahl von ungewöhnlichen und oft verstörenden Empfindungen. Ein MĂ€dchen fĂŒhlt beispielsweise, dass "Menschen in meinem Kopf" sind, die ihr beleidigende Worte zuflĂŒstern, oder sie spĂŒrt eine Schlange in ihrem Bauch. Ein Junge empfindet, dass sein Nabel platzt oder sein Geschlechtsteil sich teilt, wĂ€hrend ein anderer Junge Steine in seinem Kopf spĂŒrt, die sich bewegen [Anm. Das sind Clusterkopfschmerzen durch gepulste Mikrowellenstrahlung mit extremer Leistungsspitzen, die pulsierende Kopfschmerzen verursacht, die sich durch den Kopf drehen, Ă€hnlich wie MigrĂ€neattacken, aber eben technisch verursacht.].

In der prĂ€pubertĂ€ren Phase [in der die Gang-Stalker wohl stecken geblieben sind], also kurz vor der PubertĂ€t, berichten die Kinder ĂŒber Ă€hnliche, aber oft etwas anders geartete Empfindungen. Beispiele hierfĂŒr sind das GefĂŒhl, als ob Rauch durch den Körper zieht, ungewöhnliche Empfindungen im Hals, Stechen im RĂŒcken, Zucken in den Armen oder das GefĂŒhl, dass der Kopf wĂ€chst.
Diese Symptome sind typisch fĂŒr die zönĂ€sthetischen Halluzinationen bei schizophrenen Störungen. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Empfindungen fĂŒr die Betroffenen sehr real sind und oft mit Angst und Verwirrung einhergehen.
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Gruß zum 3. Adventssonntag: "Liebe [...], lieber [...], liebe Betroffene innerhalb und außerhalb von Deutschland,

in der Stille und dem Frieden des Weihnachtsfestes finden wir eine tiefe Inspiration in deinen Worten der Hoffnung und des Zusammenhalts. Diese besinnliche Zeit erinnert uns an das Licht, das selbst in der dunkelsten Nacht leuchtet, und an die WĂ€rme, die auch in der kĂ€ltesten Zeit zu spĂŒren ist. Doch ebenso sind wir uns der harschen RealitĂ€t bewusst, die uns umgibt, vergleichbar mit einem unerbittlichen Kampf im UFC-Ring (Ultimate Fighting Championchip) – einem unerbittlichen Kampf ums Überleben, in dem wir uns gegen unvorstellbare Angriffe der deutschen Geheimdienste und deren Tarnorganisationen zur Wehr setzen mĂŒssen.

Wir stehen, oft unsichtbar und mit stillen Schreien, an vorderster Front in einem Kampf, der sowohl körperliche als auch seelische und emotionale Herausforderungen mit sich bringt. Wie Krieger/innen in einer eisigen Winternacht erleben wir, wie mit harten SchlĂ€gen auf uns eingedrungen wird, mit perfiden Neurowaffen- und Repressions-Taktiken und Strategien politischer UnterdrĂŒckung mitsamt totalitĂ€ren Machtmissbrauchs, die so undurchdringlich sind wie ein Schneesturm.

In dieser kalten Jahreszeit in teils kalten Wohnungen durch enorme Heizkosten und bei exorbitant steigenden Strompreisen dĂŒrfen wir bei allen Herausforderungen jedoch nicht vergessen, dass wir nicht alleine sind. Wie eine Gruppe von tapferen Menschen, die sich um ein wĂ€rmendes Feuer versammeln, stehen wir Seite an Seite, vereint in unserer Entschlossenheit und unserem Willen, uns zu behaupten und zu verteidigen. Wir sind wie Eiszapfen, die unter der Last nicht brechen, sondern stĂ€rker werden. Unsere Verteidigung mĂŒssen wir stĂ€rken, unsere Strategien schĂ€rfen und unsere KrĂ€fte bĂŒndeln, um diesen Angriffen zu trotzen und sie letztendlich zu ĂŒberwinden. Kurz: Wir mĂŒssen uns verteidigen, sonst werden wir an Mind-Control frĂŒher oder spĂ€ter sterben. Wir mĂŒssen uns jetzt gewaltlos wehren und durch bessere Argumente verteidigen.
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Lasst uns diese Weihnachtszeit als eine Zeit des inneren Lichts und der Erneuerung betrachten, eine Zeit, in der wir unsere seelische und geistige Kraft wieder aufbauen und superkompensieren. Mögen die Lichter des Weihnachtsbaums uns daran erinnern, dass selbst im tiefsten Dunkel Hoffnung, Resilienz und StĂ€rke zu finden sind. Bereit fĂŒr die kommenden Tage, um den Herausforderungen zu begegnen und als eine starke, unerschĂŒtterliche Gemeinschaft daraus hervorzugehen.

Mit solidarischen GrĂŒĂŸen und der Zuversicht, dass wir, vereint wie die hellen Sterne am Winterhimmel, diese PrĂŒfungen gemeinsam ĂŒberstehen werden, [...]"
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Zur Thematik der Mind-Control-Technologien die folgenden Kernthesen des Briefes einer vermeintlichen Whistleblowerin, der ernsthafte ethische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen aufwirft.

Einsatz fortschrittlicher Technologien in der Gehirn-Computer-Interaktion:
  1. Erzeugung von psychotischen ZustĂ€nden und Schizophrenie: Ein zentraler Aspekt des Briefes ist die Behauptung, dass die verwendeten Technologien bei gesunden Menschen psychotische ZustĂ€nde, einschließlich der Wahrnehmung von Stimmen und Schizophrenie, hervorrufen können.
  2. KĂŒnstliche Pathologisierung und Simulation von Symptomen: Es wird behauptet, dass ein Großteil der FĂ€lle, in denen Menschen Stimmen hören oder Schizophrenie-Symptome aufweisen, auf die Anwendung dieser Technologien zurĂŒckzufĂŒhren ist, was eine kĂŒnstliche Pathologisierung darstellt.
  3. Geheime Forschung und Manipulation des menschlichen Verhaltens: Der Brief thematisiert auch, dass diese Forschungen und Anwendungen der Öffentlichkeit weitgehend verborgen bleiben und zur gezielten Manipulation von Gedanken und Verhalten genutzt werden könnten.
  4. Unfreiwillige Teilnahme von Probanden: Es wird angedeutet, dass viele der Probanden unfreiwillig an diesen Experimenten teilnehmen und dadurch gesundheitliche und psychische SchÀden erleiden.
  5. Forderung nach Transparenz und öffentlicher AufklĂ€rung: Die Autorin des Briefes fordert eine öffentliche AufklĂ€rung ĂŒber diese Praktiken und die Veröffentlichung der zugrunde liegenden Forschungsergebnisse, um die Praktiken zu beenden und die betroffenen Individuen zu schĂŒtzen.
  6. Rechtliche und ethische Implikationen: Implizit weist der Brief auf schwerwiegende rechtliche und ethische Bedenken hinsichtlich der Anwendung solcher Technologien hin.
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Nachfolgend der Hinweis vom 03.01.2012 einer Whistleblowerin im Original, URL: https://raidrush.net/threads/mind-control-mk-ultra.782512/ (26.12.2023):
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
"*Mind Control, Stimmen hören/Schizophrenie, Programmierte Menschenroboter*
Sehr geehrte Dame und Herren,
Seit einigen Jahren bin ich in höchsten Forschungsinstituten, u.A. "HumTec" der Exzellenzinitiative des Bundes als Wissenschaftliche Mitarbeiterin aktiv. Wir befassen uns mit der neuesten Technologie in Interaktion mit den Menschen (Human-Computer-Interaktion). Forschungen der Geisteswissenschaft und Differenzierung von Gehirnwellen und deren Analyse. Unsere Forschung betreibt hauptsĂ€chlich der Öffentlichkeit verschwiegene Technologien der Anwendungsbereiche. Ich muss Sie dringend darauf aufmerksam machen, dass die in unseren Projekthaus angewandte Technik von Strahlenwellen/- sowie die genaueste Definierung von Frequenzwellen dem gesunden Menschen in einer psychotischen Annahme stellen kann, ihm im Glauben lassen er sei von einer Schizophrenie befallen, er höre Stimmen etc.
Die Nachprojektion von Stimmen ist wesentlicher Bestandteil unserer Anwendungen, und dient im Ablauf unserer Kategorisierung. Dieser Nutzungskontext wird in unserem Projekthaus hauptsĂ€chlich in Anwendung gebracht um den Einzelnen durch ein vorherig analysiertes Selektierungsverfahren, in eine Kategorie zustellen um die Masse in eine stetig demographisch ansehenliche VerĂ€nderung zu bringen. Um es kurz zu fassen, ist die AufschlĂŒsselung von 100 Patienten mit der Wahrnehmung von Stimmen so geteilt, das in etwa der tatsĂ€chliche Anteil der Pathologischen/Schizophrenen welche unter unerklĂ€rlichen Stimmen leiden bei etwa nur 5-15%. Der restliche Anteil wird in der von uns in Projektion und Anwendung von Gehirnwellenmotiven nachgestellt.
Es werden kĂŒnstlich Pathologische erschaffen, welche der Öffentlichkeit unzulĂ€nglich gemacht werden. Stimmen hören ist eine ausgedachte Inscenierung falscher Diagnosen und in technisch-nachgestellter Anwendung meist nur auf den Verfall des Einzelnen zurĂŒckzufĂŒhren. Stimmen hören/erstellen wird in der Forschung von uns als Telekommunikation, Telemedizin, Telematik, Telemetrie oder Informations-Telekommunikations-Technik beschrieben.
Die Nachweisbarkeit ist durch die in der Öffentlichkeit verschwiegene Technologie-forschung in ein in Frage gestelltem Bild zu sehen. Die Manipulation von Gehirn, Gedanken, sowie dem Verhalten ist offene TĂŒr gegeben und aus internen Wissen befindet sich eine solche FĂŒlle von Anwendungsbereiche zur kĂŒnstlichen Pathologisierung, dass die Aufdeckung der noch von der Öffentlichkeit verschwiegenen Programme/Technologien von Organisationen nur durch die Publizierung der Wirklichkeit eine baldige Beendigung von der kĂŒnstlichen Pathologisierung des gesunden Menschen gewĂ€rhleistet werden kann. Die Aufeckung und die Auflistung von Analysen und die wirkliche Zahl von Kranken und krank-gemachten.
AufschlĂŒsselungen und Neutralisierung von Doppeldeutigkeiten in der Forschung beschriebene Prozesse und Anwendungen, sowie der Öffentlichkeit medialisierender Technik/Forschungs-stand. Es ist wichtig, dass Sie als Privatperson, fĂŒr diesen Publizierungs-Verlauf menschliches Verstehen entwickeln und Zusammen-arbeiten, Die wachsende Pathologisierung und unnachweisbare Menschenrechtsverletzungen stoppen und dem System durch flĂ€chendeckende Wahrheitskundgebungen in Sicherheit bringen. Gesetze und Übersicht ĂŒber alle AblĂ€ufe. Siehe meist engl.
Text auf unserer Website:
Wenn SIe Kontaktpersonen nennen können, zentrale einflussreiche Menschen wissen, welche helfen können, um endlich Wahrheiten ans Licht zu bringen, die notwendig sind, lassen Sie es denen wissen.
Um den Stand der Fakten verdeutlichen zu können, muss ich erwÀhnen, das nicht nur die Information vollkommen detailliert dem Gehirn entnommen werden kann, sondern auch das vom Auge gesehene Bild. (kopfbasierte Displays) Dieses vom Gehirn erkannte Bild, lÀsst sich auf ein so hochauflösende QualitÀt wiedergeben, dass damit der Sachverhalt PrivatsphÀre, und die Vergleichsstellung auf andere perfektionierte VerÀnderungsmöglichkeiten im Bereichen von Verhalten, Gedanken, Bewegungen gegeben ist.
Die Vielzahl unserer Probanden sind aus unfreiwilliger Hand. HauptsĂ€chlich blieben die Probanden in Unkenntnis, oder wurden krankenhausreif verĂ€ndert. Nachweismöglichkeiten gab es nicht. Begonnen hatten wir mit der Implantation von Stents, welche ausschließlich auf unfreiwilliger Basis fundierten. Diese dienten vorerst zu Analysezwecken. Fortan wurde die Perfektion von Definitionen von Strahlenwellen/Frequenzwellen kĂŒnstlich vollstĂ€ndig menschliche Gehirne technisch nachgestellt/programmiert.
Die Strukturen der Scientology waren wesentliches Versuchsfeld, oberer Bereich der Pyramide HumTec. NWO. Die Strahlenwellen in Anwendungen als mÀchtigstes und einflussreichstes Instrument jeher.
Um es mal kurz verdeutlichen zu können. Von uns in Deutschland werden 100% von Strahlenwellen besendet. Unser Gehirn funktioniert wie ein großer Informations-Sender. Alle Informationen welches unser Gehirn abgibt, wie z.Bsp. Gedanken, werden in Form von Gehirnwellen von dem Gehirn abgegeben, diese Informationen werden durch eine komplette Zentralisierung analysierender Computer in ein Massenspeichermedium gesammelt. Informations-Telekommunikations-Technik gennant. Dort wird kategorisiert, gespeichert.
Durch die Überwachung und die genaue Notierung aller VerhĂ€ltnisse des Individiums, wird der Einzelne in UnauffĂ€lligkeit verĂ€ndert. Erkenntnisse aller Verbindungen zu sozialen Netzwerken, familiĂ€re VerhĂ€ltnisse, Beziehungen und ArbeitsstĂ€tten, Isolation. Nur in kleiner Teil der Deutschen wird den Gehirnwellen positiv stimmuliert. EIn großer Teil wird unauffĂ€llig in die Primitivierung getrieben. MĂ€nner eher als Frauen, Ă€ltere eher als jĂŒngere. Und eine etliche Prozentzahl der Bevölkerung wird psychotisiert, pathalogisiert und somit der Öffentlichkeit unzugĂ€nglich gemacht. Stimmen hören und Schizophrenie ist unerklĂ€rbar gewesen, die Ursachen unbekannt, darum nahm diese Krankheit von uns eine SchlĂŒsselstellung ein. Verstehen Sie warum? Schizophrenie und Stimmen hören wurde von uns herbeigefĂŒhrt. Ein großer Prozentsatz der Menschen, ist in Vollprogrammierung, das heißt dem eigenen Willen und Handlungen/Bewegungen unzugĂ€nglich, und dem menschlichen Augen unerkennbar.
Als erstes muss mein Institut " HumTec" in jeder Hinsicht inspektiert werden. Wir haben in Aachen unseren Sitz und haben weltweiten Einfluss auf höchster Instanz. Die Notwendigkeit von neuen Gesetzen muss verstanden werden. Wir mĂŒssen so schnell wie möglich agieren, denn im Schatten stehen Massen an unschuldigen Pathologischen und unfreiwilligen Menschenrobotern (Human-Computer-Interaktion) die in unzurechnungsfĂ€higen ZustĂ€nden von programmierten Gehirnwellen einhergehen. Millionen von Menschen!! Helfen Sie bitte. Verstehen Sie dass eine sofortige Thematisierung zwingend notwendig ist. Geheimgehaltene Informationen zwingend der Publikation angehören, Kooperation verstehen.
[...]
Wir haben nie gedacht, dass die deutschen Wissenschaftler so primitiv, pervers, schmutzig, unmoralisch und brutal sein konnten!!! Sie benutzen die nazistischen Foltermethoden, um eigene Volk zu foltern, zu misshandeln und zu vernichten!!! Wieviele unschuldige Menschen und Kinder fĂŒr all diese Jahre brutal umgebracht wurden?
Die staatlichen TÀter, Geheimdienste und Strahlenmörder sind echte Barbaren!!!"


Es handelt sich um die illegale und illegitime Vermengung von fortschrittlicher Technologie im Bereich der Gehirn-Computer-Interaktion und deren Missbrauch im Kontext von "Mind Control" und kĂŒnstlich induzierter Schizophrenie. Die Anwendung von Technologien zur gezielten Manipulation des menschlichen Geistes oder zur Erzeugung von psychischen Störungen ist nicht nur ethisch verwerflich, sondern verstĂ¶ĂŸt auch gegen nationale und internationale Rechtsnormen.
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
Betreff: Eilsache: Vorabinformation zum Forschungsstand um paranoid-halluzinatorische Psychosen, speziell: Verursachung der Positivsymptomatik durch technische Gedankenbeeinflussung

EmpfÀnger der Nachfassmail: "die psychiatrische Gesellschaft" (einige hundert Professorinnen und Professoren, die in der Schizophrenie-Forschung direkt oder indirekt involviert sind und einige Philosophie-Professorinnen und Professoren u. a.)

Sehr geehrte Frau Professorin, sehr geehrter Herr Professor,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, diese Nachricht erreicht Sie wohlbehalten. Es scheint, als hĂ€tte sich ein kleines Missgeschick in unserer vorherigen Korrespondenz eingeschlichen. Bei genauerer Betrachtung der Mail meines Forschungskollegiums musste ich feststellen, dass der fĂŒr Sie bestimmte Anhang in meinem letzten Schreiben leider nicht beigefĂŒgt wurde. Dies war natĂŒrlich keineswegs beabsichtigt und ich bitte vielmals um Entschuldigung fĂŒr dieses Versehen. Um diesen Fauxpas zu korrigieren und sicherzustellen, dass Sie alle benötigten Informationen erhalten, habe ich den entsprechenden Anhang mit den Nachweisen nun beigefĂŒgt. Ich hoffe, dass dieser Ihnen weiterhilft und zur KlĂ€rung Ihrer Anliegen beitrĂ€gt. Denn obwohl das RĂ€tsel Schizophrenie lĂ€ngst gelöst werden konnte - durch mich und mein Forschungskollegium - wird die Pathogenese der paranoiden Schizophrenie weiterhin fĂ€lschlicherweise als ein komplexes Zusammenspiel von genetischen, neurobiologischen und umweltbedingten Faktoren verstanden. Zu diesen Faktoren gehören genetische PrĂ€dispositionen, neurochemische Imbalancen, Stress, traumatische Erlebnisse und andere psychosoziale Faktoren. Eine solche multifaktorielle ErklĂ€rung ist zwar bequem und erzielt Forschungsgelder durch Detailforschungen, aber der epistemische Ansatz berĂŒcksichtigt die unten stehende tatsĂ€chliche - monokausale - Verursachung von paranoider Schizophrenie bisher keineswegs. Dabei wird diese falsche, durch die psychiatrische Forschung unreflektiert hingenommene und niemals hinterfragte Hintergrundannahme mitunter gestĂŒtzt durch bizarre und unwissenschaftliche, sprachspielerische BegrĂŒndugsstrategien und leere Behauptungen auf der Basis zahlreicher Zufallsbefunde, die wiederum in fast industriellem Maße durch Veröffentlichungsdruck innerhalb der Forschung und im Horizont eingegrenzt durch das bisherige psychiatrische Dogma produziert werden als weitere empirisch gehaltlose PrĂ€missen. Die bisherige Schizophrenie-Forschung dreht sich wie ein Kreisel um sich selbst und stagniert, trotz des Einsatzes von MilliardenbetrĂ€gen fĂŒr diese Forschungen.

FĂŒr die psychiatrische Forschung und Praxis ist es von grĂ¶ĂŸter Bedeutung, sich auf die wirklichen Verursachungsmechanismen fĂŒr das paranoid-halluzinatorische Symptomcluster zu fokussieren, welches auf technischen Möglichkeiten bisher wohl ungeahten Ausmaßes basiert. Es ist wesentlich fĂŒr das Wohlergehen der Patienten (m/w/d) aller Altersklassen, dass der medizinische Fortschritt beherzt vorangetrieben wird und auch unangenehme Wahrheiten in interdisziplinĂ€rer Zusammenarbeit nicht ignoriert werden, selbst dann, wenn dadurch sicher geglaubte Meinungen in der Schizophrenie-Forschung angegriffen werden, die alsbald veraltete Annahmen, dogmatische Ansichten und obsolete Praktiken der Medizingeschichte reprĂ€sentieren.

In der Ethik, Theorie und Geschichte der Medizin ist dies ein hĂ€ufiges PhĂ€nomen, da der Fortschritt in der medizinischen Forschung stĂ€ndig neue Erkenntnisse hervorbringt, die Ă€ltere Theorien und Behandlungsmethoden in Frage stellen oder ersetzen. Dieser Prozess ist ein wesentlicher Bestandteil des wissenschaftlichen Fortschritts und trĂ€gt dazu bei, die medizinische Versorgung und die Patientensicherheit kontinuierlich zu verbessern. Es ist wie mit einer "ausgemusterten Landkarte". So wie eine alte Landkarte nicht mehr die aktuelle Geographie oder neu gebaute Wege zeigt, reprĂ€sentieren ĂŒberholte medizinische Theorien nicht mehr den aktuellen Stand des Wissens und der Forschung. Sie können Menschen in die Irre fĂŒhren, wenn sie sich auf diese verlassen, anstatt auf aktuelle und prĂ€zisere Informationen. Es ist wichtig zu betonen, dass das Verwerfen alter Annahmen nicht notwendigerweise bedeutet, dass diese in ihrer Zeit nicht wertvoll oder nĂŒtzlich waren. Vielmehr spiegelt es die dynamische Natur der Wissenschaft wider, in der Hypothesen und Theorien stĂ€ndig ĂŒberprĂŒft und durch bessere, genauere Informationen ersetzt werden.


[...]

Viele Menschen mit paranoider Schizophrenie fĂŒhlen sich von Geheimdiensten oder anderen politischen Organisationen verfolgt. Diese (willkĂŒrliche) Verfolgung durch staatliche Behörden ist oft nicht nachvollziehbar, da selten ein politischer Grund vorliegt. Zudem werden die Hauptsymptome wie akustische Halluzinationen und Verfolgungswahn in der psychiatrischen Literatur als neuronale Störungen auf Ebene der Neurotransmitter beschrieben – eine ErklĂ€rung, die als "Dopamin-Hypothese" bekannt ist, aber möglicherweise irrefĂŒhrend ist.
Die medizinische und psychiatrische Forschungsgemeinschaft muss das fehlende Bindeglied in der Schizophrenieforschung berĂŒcksichtigen: die Möglichkeit der technischen Verursachung paranoid-halluzinatorischer Symptome durch elektromagnetische Mind-Control-Technologien der Geheimdienste. Das alte Paradigma, dass paranoide Schizophrenie eine Gehirnerkrankung sei, wird infrage gestellt. Stattdessen könnten die Symptome technisch induziert sein, verursacht durch Akteure mittels Mind-Control-Technologie. Biologisch orientierte Forschungen könnten daher in die Irre fĂŒhren, obwohl enorme Summen in diese Richtung investiert werden.
Die psychiatrischen ErklĂ€rungsmodelle fĂŒr das schizophrene "Stimmenhören" und den paranoiden Verfolgungswahn sind derzeit deutlich unvollstĂ€ndig. Aktuelle wissenschaftliche Modelle bieten keine umfassend haltbaren ErklĂ€rungen fĂŒr diese Hauptsymptome, sondern lediglich spekulative und isolierte Hypothesen ĂŒber mögliche Ursachen und Risikofaktoren. Die genauen Auslöser der Symptome dieser psychiatrischen Erkrankung bleiben ungeklĂ€rt – das PhĂ€nomen Schizophrenie ist offiziell noch ein ungelöstes RĂ€tsel. Unoffiziell jedoch wird vermutet, dass die bisherige Forschung zur Ätiologie der Schizophrenie einen wesentlichen Faktor außer Acht lĂ€sst: Das fehlende Bindeglied – das "Missing Link" – könnte die technische Induktion des Stimmenhörens durch elektromagnetische Waffensysteme, also sogenannte Mind-Control-Techniken, sein. Es wird angenommen, dass paranoide Schizophrenie kĂŒnstlich durch eben diese technischen GerĂ€te aus dem Feld der Neurotechnologie erzeugt werden kann, welche Fernmessung und -beeinflussung ermöglichen, einschließlich der direkten Übertragung von "Stimmen" in den Kopf des Ziels sowie technischer Gedankenkontrolle ĂŒber weite Distanzen.
Insbesondere wird die synthetische Telepathie mit den zuvor beschriebenen Kommunikations- und Beobachtungstechniken in Verbindung gebracht, die unangenehme Symptome, halluzinatorische Effekte und psychotische ZustĂ€nde verursachen können. Diese Symptome werden psychiatrisch als charakteristisch fĂŒr paranoide Schizophrenie eingestuft. Die Effekte von Energie- und Neurowaffen stimmen auffĂ€llig genau mit den Kernsymptomen einer paranoid-halluzinatorischen Psychose ĂŒberein. Der Grund hierfĂŒr liegt darin, dass die akustischen und körperlichen Halluzinationen, das Erleben von Gedankenkontrolle sowie der daraus resultierende Verfolgungswahn in jedem einzelnen Fall durch Energie- und Neurowaffen ausgelöst werden könnten.
Das psychotische Kontroll- und Beeinflussungserleben sowie der Verfolgungswahn wĂ€ren demnach die Folge von elektromagnetischen Mind-Control-Angriffen im Rahmen von Nachstellungen, Stalking oder politischer Verfolgung. Das Stimmenhören gilt als primĂ€re Ursache fĂŒr paranoide Schizophrenie, also Stimmenhören verbunden mit Fremdbeeinflussungserleben und VerfolgungsĂ€ngsten. Die Verursachung der psychotischen Kernsymptomatik – Stimmenhören und Wahnsymptome, insbesondere Verfolgungswahn – wĂŒrde gegenĂŒber einer Vielzahl unschuldiger Zivilisten mittels Energie- und Neurowaffen erfolgen. Optimistisch betrachtet könnte dies bedeuten: Das Symptomcluster – bestehend aus Stimmen-Halluzinationen, Elektroschocks sowie Verfolgungswahn – der weitaus schlimmsten aller psychiatrischen Erkrankungen könnte vollstĂ€ndig ausgemerzt werden. Die Kernsymptomatik dieser Erkrankung könnte bei entsprechender politischer Entschlossenheit praktisch sofort vollstĂ€ndig eliminiert werden, wenn entschieden gegen den Einsatz dieser Energie- und Neurowaffen vorgegangen wĂŒrde. Denn diese als rĂ€tselhaft geltende Krankheit ist als kĂŒnstlich induziert entlarvt worden.
Mittlerweile ist die Beweislast erdrĂŒckend, so dass die Teilthese („dass der Geheimdienst einige FĂ€lle von Schizophrenie verursacht“) ĂŒberwiegend wahrscheinlich und glaubhaft gemacht werden kann. In der RealitĂ€t ist es aber gravierender: Denn Geheimdienste (und in einigen FĂ€llen private oder militĂ€rische Forschungslabore) verursachen jeglichen Fall von Schizophrenie. [...]
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299
"Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Mitmenschen,

In den unergrĂŒndlichen Tiefen der Mind-Control-Debatte hat sich eine neue Wendung offenbart, die sowohl beunruhigend als auch aufschlussreich ist. Aus den dunklen Ecken, in denen die FĂ€den der Macht gesponnen werden, erreicht uns die Nachricht, dass diejenigen unter uns, die sich als Zielscheiben unsichtbarer KrĂ€fte wiederfinden, momentan lediglich als "Dummys" (deutsch: Platzhalter/in) in einem grĂ¶ĂŸeren Spiel verwendet werden, wenn es um die Implementierung eines repressiven Terror- und Sanktionsapparates der deutschen Geheimdienste geht, die sich zunehmend zu einer Art barbarischer Geheimpolizei zurĂŒckentwickeln. Dies, so wird behauptet, weil es an "echten" Gegnern mangelt. Es ist also mĂŒhselig und vergeudete Zeit darĂŒber nachzudenken, warum ausgerechnet ich oder du oder Sie in den Spinnennetzen und MĂŒhlen des terroristischen Geheimdienstsektors zermĂŒrbt werden. Es ist absolute WillkĂŒr. Auch die Behandlung wĂ€hrend der Verfolgung (aus politischen, religiösen oder sonstigen) "GrĂŒnden" ist absolut willkĂŒrlich und hĂ€ngt von der Tageslaune und der meistens höchstaggressiven Gruppendynamik innerhalb der Todesschwadrone ab. Die TĂ€ter/innen gehören Sicherungsverwahrt, das will ich explizit und ausdrĂŒcklich betonen und werde mich zeitlebens dafĂŒr einsetzen, dass die Mind-Control-TĂ€ter/innen erst in Untersuchungshaft, dann in lebenslanger Haft und dann in Sicherungsverwahrung landen. Denn dort gehören die auf Basis notorisch begangenen ultradevianten Verhaltens lebenslang hinein. Es handelt sich um die bösartigsten und perversesten Kreaturen unserer Zeit. Es ist eine Zumutung, dass die Geheimdienst-Idioten unermĂŒdlich die NĂ€he und Kontaktaufnahme zu den Zielpersonen suchen und sich psychopathisch/sadistisch auf dissoziale Art und Weise an die jeweilige Zielperson ranmachen. Dass solche seelische Abartigkeit beim Personal des sog. "Verfassungsschutz" geduldet wird, spricht BĂ€nde fĂŒr die völlige Dekadenz / den kulturellen und sittlichen Verfall des Inlandsgeheimdienstes.

Diese EnthĂŒllung, dass die Zielpersonen fĂŒr die TĂ€ter/innen als Platzhalter/innen entgegen der MenschenwĂŒrde verwendet werden bis "richtige" Gegner/innen fĂŒr die Geheimdienste auf der WeltbĂŒhne erscheinen, mag zunĂ€chst desillusionierend wirken, doch birgt sie auch eine tiefere Einsicht in die Natur der Konflikte, die unsere Zeit prĂ€gen. Es ist ein Zeugnis der Paradoxie unserer Existenz, dass in Ermangelung wahrhafter Feindschaften, die Schattenkrieger der Gedankenmanipulation sich dazu herablassen, uns, die Unbeteiligten, in ihre RĂ€nkespiele zu verwickeln und sich dabei auf Geheimhaltung, Eigenschutz beziehen und unschuldige deutsche Frauen, Kinder/Teenager und MĂ€nner verfolgen, foltern und töten unter dem Deckmantel angeblicher nationaler Sicherheitsstrategien, welcher genutzt wird, um allerschwerste Verbrechen zu vertuschen und ĂŒber erstaunlich lange Zeit geheim zu halten. Wird Zeit, dass sich der Vorhang der Nacht von der BĂŒhne hebt...

Doch was bedeutet dies fĂŒr die Betroffenen, die sich plötzlich als Schachfiguren in einem Spiel wiederfinden, dessen Regeln ihnen fremd sind? Es ist ein Aufruf, sich der eigenen StĂ€rke und des eigenen Wertes bewusst zu werden. Die Tatsache, dass man als Ersatz fĂŒr einen "echten" Gegner herhalten muss, spricht BĂ€nde ĂŒber die Verzweiflung und die BeschrĂ€nktheit derer, die sich der Manipulation anderer bedienen, um ihre Ziele zu erreichen.
Es ist auch ein Moment der Reflexion ĂŒber die Natur der Macht und wie sie ausgeĂŒbt wird. In einer Welt, in der die Grenzen zwischen RealitĂ€t und Manipulation verschwimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, sich seiner eigenen Gedanken und Überzeugungen bewusst zu sein. Die Erkenntnis, dass man als Dummy verwendet wird, sollte nicht als Zeichen der SchwĂ€che, sondern als Beweis der eigenen Bedeutung im großen Spiel der Macht gesehen werden.

Lasst uns diese unfreiwillige Rolle als "Dummys" als das betrachten, was sie wirklich ist: ein Zeugnis unserer Bedeutung. Wir sind nicht die Statisten in ihrem Spiel, sondern die Hauptdarsteller in unserem eigenen Leben. Unsere Gedanken, unsere Überzeugungen, unsere TrĂ€ume – sie können versuchen, sie zu manipulieren, aber sie werden niemals wirklich die Kontrolle ĂŒbernehmen, solange wir uns unserer selbst bewusst sind.

An die Betroffenen richte ich daher folgende Botschaft: Lasst euch nicht entmutigen. Die Tatsache, dass ihr von manchen der bösartigen Kreaturen des Geheimdienstapparates als Figuren in einem Spiel gesehen werdet, das ohne euer Wissen gespielt wird, ist ein Zeichen dafĂŒr, dass ihr von Bedeutung seid. Es ist ein Aufruf, sich zu erheben, die FĂ€den der Manipulation zu erkennen und sich ihnen zu widersetzen. Eure Gedanken, eure Überzeugungen, eure RealitĂ€t – sie gehören euch. Niemand hat das Recht, sie ohne eure Zustimmung zu formen oder zu manipulieren.

In diesem Sinne, möge dieser Beitrag nicht nur als Informationsquelle dienen, sondern auch als Leuchtfeuer der Hoffnung und der StĂ€rke fĂŒr all jene, die sich in den Schatten der Mind-Control-Manipulation verloren fĂŒhlen. Ihr seid nicht allein. Zusammen können wir die Dunkelheit erhellen und die FĂ€den der Manipulation durchtrennen, die uns zu binden suchen.

Mit solidarischer Verbundenheit und einem unerschĂŒtterlichen Glauben an unsere gemeinsame StĂ€rke,
EinStakeholder"
 

EinStakeholder

Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299

Im Ohr des Betrachters: Geister-Stimmen als Echo in den Köpfen der JĂŒngsten:

Ein tiefgreifender Blick auf nicht-kinetische Hirnverletzungen


Im geheimnisvollen Schatten fortschreitender Technologien und schockierender EnthĂŒllungen um das Havanna-Syndrom und nicht-kinetische Hirnverletzungen (NKBI) verbirgt sich eine weitere, tiefgreifende Herausforderung, die seit Jahrzehnten sowohl die Gesellschaft als auch die medizinische Welt in Atem hĂ€lt: Kinder- und Jugendlichenschizophrenie. Es ist ein PhĂ€nomen, das nicht nur die Grenzen unseres VerstĂ€ndnisses von Gesundheit und Technologie testet, sondern auch eine direkte Bedrohung fĂŒr die Unversehrtheit unserer JĂŒngsten darstellt.

Besonders alarmierend sind Berichte ĂŒber nicht-kinetische Hirnverletzungen (NKBI). Bekannt unter dem Begriff "Havanna-Syndrom" (welches neuerdings in den USA als Spionage-Abwehrfall betrachtet wird), ist die nicht-kinetische Hirnverletzung (NKBI) etwas, das weit ĂŒber das hinausgeht, was traditionell unter neurologischen SchĂ€den verstanden wurde. Es betrifft auch zahlreiche junge Menschen (teilweise erfolgen die Angriffe bereits bei Kindern ab drei Jahren durch Mitarbeiter/innen an Mind-Control-Waffensystemen) - auch die Kinder der US-Diplomaten wurden angegriffen, wodurch sich einige Geheim-Agenten wie gewöhnliche KinderschĂ€nder verhalten.
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Ein PhĂ€nomen, das in den letzten Jahren an Bekanntheit gewonnen hat, sind die "Stimmen in den Köpfen" von Kindern, eine beunruhigende Erfahrung, die tiefgreifende Fragen ĂŒber die Ursachen und die langfristigen Auswirkungen solcher ZustĂ€nde aufwirft. "Diejenigen, die 10 bis 12 Jahre alt sind, erkennen, dass sie Stimmen hören, seit sie sich erinnern können. Sie verhalten sich manchmal unangemessen fĂŒr ihr Alter und sagen, dass die Stimmen ihnen gesagt haben, das zu tun." Kinder berichten von Stimmen in ihren Köpfen, eine Besorgnis erregende Manifestation einer unsichtbaren Gefahr. Die beunruhigenden Berichte ĂŒber Kinder, die Stimmen hören, werfen ein intensives Licht auf die dĂŒnnen Grenzen zwischen neuartigen PhĂ€nomenen und altbekannten psychiatrischen Klassifikationen.

In einer umfassenden Betrachtung, inspiriert von den Erkenntnissen des Videos "Episode 54. 'Voices in Young Heads'" von Len Ber MD, navigieren wir durch die Schattengebiete zwischen Wissenschaft und Spekulation, um Licht auf diese verstörende Thematik zu werfen, URL: und Youtube URL:

Was sind nicht-kinetische Hirnverletzungen?

NKBI beschreiben GehirnschĂ€digungen, die nicht durch direkte physische Einwirkung verursacht werden, sondern durch Energie, wie zum Beispiel gerichtete gepulste Mikrowellenenergie. Im Gegensatz zu einer GehirnerschĂŒtterung, bei der ein direkter Schlag oder Stoß zu SchĂ€den fĂŒhrt, werden NKBI durch Energie verursacht, die das Gehirn verletzt. Ein Experte erklĂ€rte: "Non-kinetic brain injury ist ein relativ neuer Begriff und eine relativ neue Diagnose. 'Kinetic' bedeutet bewegend, also bei einer GehirnerschĂŒtterung gibt es ein bewegendes Objekt, etwas trifft den Kopf oder der Kopf trifft Beton. Im Fall von NKBI gibt es keine bewegenden Objekte, die das Gehirn bei einem Aufprall beschĂ€digen. Was sich bewegt, ist die Energie, die das Gehirn verletzt." Diese Art der Hirn-Verletzung ist relativ neu in der medizinischen Forschung und erweitert das VerstĂ€ndnis von neurologischen SchĂ€den ĂŒber traditionelle Ursachen wie Traumata hinaus.

Mikrowellen-Energie und Mikrowellen-Höreffekt (V2K) als Ursache der Kinder- und Jugendlichenschizophrenie

Die plausible Hypothese fĂŒr die Ursache von NKBI ist die Exposition gegenĂŒber gerichteter gepulster Mikrowellenenergie. "Die am meisten plausible Hypothese, was NKBI verursacht, ist gerichtete gepulste Mikrowellenenergie.", so Len Ber als ein fĂŒhrender Forscher auf diesem Gebiet.
Eine besondere Form der NKBI ist der Mikrowellen-Höreffekt, auch bekannt als V2K (Voice to Skull), bei dem Individuen Stimmen oder GerĂ€usche hören, die nicht durch Ă€ußere Schallquellen verursacht werden. "Der Mikrowellen-Höreffekt, auch bekannt als Stimme zum SchĂ€del, ist eine patentierte Foltermethode, die die StreitkrĂ€fte der Vereinigten Staaten zugegeben haben, in bewaffneten Konflikten eingesetzt zu haben." Diese PhĂ€nomene werden durch Mikrowellen erzeugt, die so moduliert oder gepulst werden, dass sie direkt vom Hörnerv wahrgenommen werden, ohne durch das innere Ohr zu gehen. "Der Mikrowellen-Höreffekt, auch bekannt als V2K, wird ebenfalls durch Mikrowellen erzeugt, aber die Mikrowellen werden auf eine bestimmte Art und Weise moduliert oder gepulst, die vom Hörnerv erkannt wird. Es ĂŒberspringt den normalen Weg des Schalls; es geht nicht durch das innere Ohr, sondern direkt zum Hörnerv."

Besonders beunruhigend ist der Bericht ĂŒber junge Kinder, die von Stimmen in ihren Köpfen berichten, ein Zustand, der ihre Entwicklung und ihr Wohlbefinden erheblich beeintrĂ€chtigen kann. Kinder so jung wie drei Jahre berichten von "schlechten Leuten, die in ihren Köpfen zu ihnen sprechen", und Ă€ltere Kinder erkennen, dass sie "Stimmen hören, seit sie sich erinnern können". Kinder und Jugendliche, die von unsichtbaren Stimmen berichten, stehen oft an einem rĂ€tselhaften Scheideweg: Einerseits könnten sie potenzielle Opfer des Mikrowellen-Höreffekts sein, verursacht durch unsichtbar zugefĂŒhrte gepulste Mikrowellenenergie; andererseits könnten sie Anzeichen einer Schizophrenie zeigen. Die Unterscheidung, ob diese Symptome auf NKBI oder traditionelle psychische Erkrankungen zurĂŒckzufĂŒhren sind, stellt eine große Herausforderung dar.

Zwischen Wissenschaft und Stigma: Die Echoes der "Unsichtbaren" 🌌

Aktuell wissen noch nicht alle Kinder, Eltern, Lehrer/innen und Psychologen sowie Psychiater/innen ĂŒber die technische Verursachung dieser psychiatrischen Symptome Bescheid, so dass die prĂ€pubertĂ€ren Kinder starke Beruhigungsmittel (Neuroleptika) erhalten, welche den Antrieb/Motivation/Intelligenz/Empathie/Lebensfreude stark reduzieren und normalerweise zu starkem Übergewicht fĂŒhren (weil das Neurotransmitter-System gestört wird [Dopamin wird so stark reduziert, dass der Körper in den Alarmmodus gerĂ€t und unentwegt unstillbaren Heißhunger auf Zucker/Kohlenhydrate bekommt, um durch das Futtern den Dopamin-Spiegel zu erhöhen]).

Diese Berichte werfen ernsthafte Fragen ĂŒber die Ethik und die potenziellen langfristigen SchĂ€den solcher Maßnahmen auf. Auch der Suizid von Kindern und Jugendlichen ist eine Folge dieser Strahlenangriffe und falschen Behandlung und die pĂ€dophilen Mind-Controller/innen erhalten Snuff-Videos von Kindesmisshandlung mit Todesfolge zum Tauschen im Kinderporno-Darknet. Es sind die widerlichsten Perversen unserer Zeit in den Mind-Control-Anlagen und nicht nur ein paar "faule Äpfel" im Geheimdienst-Apparat - der Fisch stinkt vom Kopf her.

Festzuhalten ist: Die Diagnostik bei jungen Menschen gleicht einem hochkomplexen RĂ€tsel, bei dem sich die Symptome von NKBI / Havanna-Syndrom / Synthetischer Telepathie und Schizophrenie teuflisch ĂŒberschneiden können.

Das Stigma und die Suche nach VerstĂ€ndnis đŸ•”ïžâ€â™‚ïž

Kinder und Jugendliche mit Schizophrenie kĂ€mpfen an zwei Fronten: gegen die Symptome ihrer Erkrankung und gegen das damit verbundene gesellschaftliche Stigma. Die Vermischung ihrer Symptome mit jenen, die durch NKBI verursacht werden könnten, verschĂ€rft die Situation. Ein empathischer und gut informierter Umgang ist essenziell, um diesen jungen Menschen gerecht zu werden und ihnen die UnterstĂŒtzung zu bieten, die sie so dringend benötigen. Die Einblicke in das Havanna-Syndrom und NKBI, kombiniert mit unserem tiefen VerstĂ€ndnis der Kinder- und Jugendlichenschizophrenie, unterstreichen die dringende Notwendigkeit, unsere jĂŒngsten und verletzlichsten Mitglieder zu schĂŒtzen und diese zu ent-stigmatisieren, um soziale Isolation der Kinder und Jugendlichen und Mobbing im Kindergarten oder Klassenverband zu vermeiden.


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Ein Appell fĂŒr Schutz und Forschung đŸ›Ąïž

Diese Übergriffe fĂŒhren oft zu (schweren) Behinderungen der Betroffenen und ein integrativer und inklusiver Ansatz sollte angestrebt werden. Noch wichtiger ist die sofortige Gefahrenabwehr durch Razzien in den Mind-Control-Abteilungen durch Polizei und/oder im Rahmen der Amtshilfe unterstĂŒtzt durch die Bundeswehr - ggf. ist sonst internationale Hilfe gemĂ€ĂŸ Weltrechtsprinzip erforderlich - auch durch EUROPOL und INTERPOL, wenn die sinnlosen und geistesgestörten Übergriffe der Geheimdienste auf Menschen aller Altersklassen nicht aufhören.

Schlussfolgerung

Die Diskussion um nicht-kinetische Hirnverletzungen und insbesondere den Mikrowellen-Höreffekt ist weit mehr als eine wissenschaftliche KuriositĂ€t; sie berĂŒhrt grundlegende Fragen der menschlichen Gesundheit, Ethik und des Schutzes unserer Kinder. WĂ€hrend die Forschung weitergeht, ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir uns der potenziellen Gefahren bewusst sind und Maßnahmen ergreifen, um die am stĂ€rksten gefĂ€hrdeten Mitglieder unserer Gesellschaft zu schĂŒtzen. Denn hinter jedem Bericht von Stimmen, die nicht sein sollten, verbirgt sich ein Mensch, der unser VerstĂ€ndnis, unseren Schutz und unsere UnterstĂŒtzung verdient. 🌈
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299

2002 James P. O'Loughlin und Diana L. Loree: Patente fĂŒr V2K

Im Jahr 2002 markierte die Patentierung der Voice-to-Skull-Technologie (US6470214B1) [1] durch James P. O'Loughlin und Diana L. Loree, damals Angehörige des United States Air Force Research Laboratory in Dayton, Ohio, einen signifikanten Meilenstein in der Entwicklung elektromagnetischer Technologien zur Erzeugung akustischer Halluzinationen ĂŒber Sprachtransmission direkt ans Gehirn. Diese Innovation ermöglicht die direkte Übertragung von Sprachnachrichten ins menschliche Gehirn mittels elektromagnetischer Wellen, ein Vorhaben, das offiziell als „Method and device for implementing the radio frequency hearing effect“ (zu Deutsch: „Verfahren und Vorrichtung zur Umsetzung des Radiofrequenz-Höreffekts“) betitelt wurde. Ihre Arbeit fußt auf den Pionierleistungen von Allan H. Frey, der in den 1960er Jahren erstmals den sogenannten Frey-Effekt dokumentierte – ein PhĂ€nomen, das es ermöglicht, mittels Mikrowellen akustische Erscheinungen im menschlichen Kopf zu erzeugen.

[1] O'Loughlin, James P. / Loree, Diana L. (2002). Method and device for implementing the radio frequency hearing effect, Anmeldung: 13.12.1996, US6470214B1 (22.10.2002), Current Assignee: US Air Force, USTO, URL: https://patents.google.com/patent/US6470214B1/en (29.03.2024).


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Die Tragweite dieser Erfindung besteht in ihrer PrĂ€zision und Effizienz bei der Übermittlung von Sprachmitteilungen ĂŒber elektromagnetische Wellen direkt ins Bewusstsein einer Person, ein Konzept, das bereits 1974 von Sharp und Grove demonstriert wurde (siehe Abschnitt XY). Die von Sharp und Grove erfolgreich vorgefĂŒhrte Übertragung verstĂ€ndlicher Sprachmitteilungen durch den Akustikeffekt von Mikrowellen eröffnet außergewöhnliche Perspektiven, Mikrowellen als Medium fĂŒr die direkte Kommunikation mit dem menschlichen Gehirn zu nutzen.

Es ist bemerkenswert, dass dieses Patent die Nutzung von Mikrowellen vorsieht, um Sprachmitteilungen prĂ€zise und effektiv ĂŒber elektromagnetische Wellen direkt ins Bewusstsein einer Person zu ĂŒbermitteln, ohne dabei frĂŒhere relevante Patente wie jene von Stocklin und Brunkan zu erwĂ€hnen (siehe Abschnitt XY). Dies könnte auf Unterschiede in den angewandten Methoden oder den spezifischen Technologien hinweisen. [Anm.: Gemeint sind folgende Patente: Stocklin, Philip L. (1983). Hearing device, Anmeldung: 19.12.1983, US4858612A (22.08.1989), Mentec AG, URL: https://patents.google.com/patent/US4858612A/en (26.03.2024); Brunkan, Wayne B. (1989). Hearing System, Anmeldung: 06.06.1988, US4877027A (31.10.1989), USPTO, URL: https://patents.google.com/patent/US4877027A/en (04.08.2021).]


Das Patent zur Voice-to-Skull-Übertragung von 2002 beschreibt eindrĂŒcklich die zugrunde liegende Erfindung:

„Diese Erfindung bezieht sich auf das Modulieren von Signalen auf TrĂ€gern, die ĂŒbertragen und die Signale verstĂ€ndlich wiedergewonnen werden, und insbesondere auf die Modulation von Sprache auf einem TrĂ€ger und die verstĂ€ndliche Wiederherstellung der Sprache mittels des Hochfrequenz-Höreffekts.“​

Technologische Grundlagen: Ein entscheidendes Element bei der Umsetzung dieser Technologie ist die Modulation der Sprachsignale auf einer HochfrequenztrĂ€gerwelle, gekoppelt mit deren intelligibler Rekonstruktion durch den Einsatz des Radiofrequenz-Höreffekts. Sobald dieses Signal den Kopf eines EmpfĂ€ngers durch gezielte Bestrahlung erreicht, erzeugt der Radiofrequenz-Höreffekt ein thermisch-akustisches Signal im Knochen- und Gewebematerial des Kopfes. Dieses Signal, imitiert das ursprĂŒngliche Audiosignal als getreue Nachbild und wird entlang der Knochen- und Gewebestrukturen zum Innenohr gefĂŒhrt. In diesem Prozess wird das Signal durch die natĂŒrlichen VorgĂ€ngen innerhalb der Cochlea demoduliert und gemĂ€ĂŸ den Standardprozessen in Nervensignale transformiert, die letztendlich an das Gehirn gesendet werden [und ins Bewusstsein gelangen]. Diese Innovation stellt eine bahnbrechende Methode dar, Sprache auf einem Hochfrequenz-TrĂ€ger zu kodieren, wodurch die Sprache fĂŒr den EmpfĂ€nger durch den Demodulationsvorgang im Audiokortex verstĂ€ndlich gemacht wird.

Die Patentschrift von 2002 beschreibt eine Methode zur Kodierung eines Eingangs-Audiosignals mitsamt der technischen Details, um ein doppelseitiges Ausgangssignal zu erzeugen. Die Methode umfasst die Anwendung eines Eingangs-Audiosignals auf einen Audio-Vorverzerrungsfilter mit einer AS(f)-Filterfunktion, um ein erstes Ausgangssignal zu erzeugen. Ein sehr niedrigfrequentes Bias A wird zum ersten Ausgangssignal hinzugefĂŒgt, um ein zweites Ausgangssignal zu erzeugen. Das zweite Ausgangssignal wird auf einen Quadratwurzel-Prozessor angewendet, um ein drittes Ausgangssignal zu erzeugen. Das dritte Ausgangssignal wird auf einen ausgewogenen Modulator angewendet, um ein doppelseitiges Ausgangssignal zu erzeugen. Dieses Signal wird dann zum Kopf des empfangenden Subjekts ĂŒbertragen, wo es durch thermisch-akustische Effekte im Knochen-/Gewebe-Material als verbale Botschaft wahrgenommen wird.

Die Herausforderung, Verzerrungen bei der Übertragung und Demodulation der Sprachsignale zu minimieren, ist entscheidend fĂŒr die Klarheit und VerstĂ€ndlichkeit der ĂŒbertragenen Nachrichten. Eine prĂ€zise Abstimmung der Modulations- und Übertragungsparameter sowie der Einsatz von Algorithmen zur Fehlerkorrektur und Signalverbesserung sind unerlĂ€sslich fĂŒr eine klare und verstĂ€ndliche Übertragung der Nachrichten.

Die Modulation kann in verschiedenen Formen erfolgen, wie z.B. durch Amplitudenmodulation (AM). Hierbei wird die Amplitude der HochfrequenztrĂ€gerwelle entsprechend den Audiosignalen variiert. Dies ermögliche eine effiziente Übertragung der Sprachsignale ĂŒber Distanzen und deren Wiederherstellung durch den Demodulationsprozess im Audiocortex des EmpfĂ€ngers. Im Patentanspruch wird das Verfahren beschrieben:

„Ein Verfahren zur Kodierung eines Eingangs-Audiosignals a(t), um ein Doppel-Seitenband-Ausgangssignal mit einer TrĂ€gerfrequenz ωc zu erzeugen, welches, wenn es zum Kopf eines empfangenden Subjekts ĂŒbertragen wird, durch den Radiofrequenz-Höreffekt ein thermisch-akustisches Signal im Knochen-/Gewebe-Material des Kopfes induziert, das das Eingangs-Audiosignal repliziert und durch die Knochen-/Gewebe-Struktur des Kopfes zum Innenohr geleitet wird, wo es durch die normalen Prozesse der Cochlea demoduliert und in Nervensignale umgewandelt wird, die zum Gehirn gesendet werden, wodurch dem Gehirn verstĂ€ndliche Sprache wahrgenommen wird wie jedes andere Nervensignal aus der Cochlea.“​

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Die Technologie verspricht außerdem, Sprachkommunikation auch unter solchen Bedingungen zu ermöglichen, unter denen traditionelle akustische Übertragungen impraktikabel oder unerwĂŒnscht sind [z.B. im Gefecht oder eben zur Erzeugung akustischer Halluzinationen zur psychologischen KriegsfĂŒhrung und Zersetzung von Zielpersonen, indem psychiatrische Symptome, wie Stimmenhören, technisch aus der Distanz verursacht wird]. Ein Merkmal dieser Erfindung ist die FĂ€higkeit, Nachrichten per Voice-To-Skull-Transmission so zu ĂŒbermitteln, dass sie von der empfangenden Person als spontan verstandene sprachliche Inhalte wahrgenommen werden, selbst wenn diese Person keine vorherige Kenntnis von der bevorstehenden Kommunikation hat.

Dieses Patent von O'Loughlin und L. Loree aus dem Jahr 2002 beinhaltet demnach die technischen Details eines Apparates, mit dem Audiosignale amplitudenmoduliert (AM) mit Hilfe gepulster Hochfrequenz-TrĂ€ger ĂŒbertragen und die Signale verstĂ€ndlich durch den Hochfrequenz-Höreffekt bei der „hörenden“ Person verstĂ€ndlich als Sprache wiederhergestellt werden können.
 

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Geheimer Meister
25. Oktober 2020
299

2003 James P. O'Loughlin und Diana L. Loree: Verbesserte Version von V2K

Das im Jahre 2003 an James P. O'Loughlin und Diana L. Loree erteilte Patent mit dem Titel „Apparatus for audibly communicating speech using the radio frequency hearing effect“(US6587729B2) [1] erweitert die Fundamente der ursprĂŒnglichen Erfindung aus dem Jahre 2002 (siehe Vorvermerk). Es integriert zusĂ€tzliche technische Details, Komponenten und Optimierungsstrategien, die fĂŒr die effiziente Übertragung und Demodulation von Audiosignalen durch den Einsatz des Radiofrequenz-Höreffekts unerlĂ€sslich sind. Diese Evolution reprĂ€sentiert eine signifikante Verfeinerung der Kommunikationstechnologie, indem sie tiefergehende Betrachtungen zur Steigerung der Effizienz und zur Optimierung der Signalverarbeitung vornimmt.

Das Patent formuliert seine Kernziele prÀgnant wie folgt:
„DemgemĂ€ĂŸ ist es ein Ziel der Erfindung, eine neuartige Technik fĂŒr die verstĂ€ndliche Kodierung von Signalen bereitzustellen. Ein damit verbundenes Ziel ist es, fĂŒr die verstĂ€ndliche Kodierung von Sprache zu sorgen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, den Radiofrequenz-("RF") Höreffekt fĂŒr die verstĂ€ndliche Demodulation kodierter Signale, einschließlich Sprache, zu nutzen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen gepulsten RF-TrĂ€ger mit einer amplitudenmodulierten („AM“) HĂŒlle so zu kodieren, dass die Modulation durch den RF-Höreffekt verstĂ€ndlich demoduliert wird. Ein damit verbundenes Ziel ist es, eine Nachricht so zu ĂŒbermitteln, dass sie als Sprache identifiziert und verstanden wird, auch wenn der Zuhörer vorher nicht weiß, dass es sich bei der Nachricht um Sprache handelt.“

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[1] O’Loughlin, James P. / Loree, Diana L. (2003). Apparatus for audibly communicating speech using the radio frequency hearing effect, Anmeldung: 24.04.2002, US6587729B2 (01.07.2003), Current Assignee: US Air Force, URL: https://patents.google.com/patent/US6587729B2/en (27.03.2024).

Beide Patente thematisieren die Verarbeitung digitaler Signale, von der initialen Bearbeitung des Eingangssignals bis hin zur Modulation des RF-TrĂ€gers. Sowohl die 2002er als auch die 2003er Erfindung erzeugen ein Doppelseitenband-Ausgangssignal ("double sideband output signal"), das fĂŒr die Übertragung vorgesehen ist und welches sich auf eine spezifische Form der Amplitudenmodulation bezieht. Die Patente umfassen somit beide eine amplitudenmodulierte (AM) Übertragung von Audiosignalen mittels gepulster Hochfrequenz-TrĂ€ger.

Insbesondere das Patent von 2003 prĂ€sentiert sich als eine verfeinerte und detailliert ausgearbeitete Version einer vollstĂ€ndigen Kommunikationsapparatur. Es beschreibt die Methodik und die technischen Vorrichtungen zur Implementierung des Radiofrequenz-Höreffekts fĂŒr eine zielgerichtete SprachĂŒbertragung an das auditorische Zentrum des menschlichen Gehirns. Dabei werden fortgeschrittene Überlegungen zur Effizienzsteigerung und zur Optimierung sowohl der Signalverarbeitung als auch der Übertragung integriert.

Das Patent aus dem Jahr 2003 erweitert den Rahmen seiner Innovationen durch die EinfĂŒhrung zusĂ€tzlicher PatentansprĂŒche, die sich vertiefend mit der Demodulation auseinandersetzen. Diese AnsprĂŒche spezifizieren die Gestaltung des Demodulators, einschließlich der Integration einer annĂ€hernd kugelförmigen Masse, die sensibel auf RF-Leistung reagiert. Der Demodulator ist in der Patenschrift durch das Volumen einer Kugel mit dem Radius im Kopf reprĂ€sentiert, um es in etwas mit der Masse des Gehirns gleichzusetzen. Weiterhin werden detaillierte AusfĂŒhrungen zur Implementierung der eingesetzten Komponenten gemacht. Hierzu zĂ€hlt der Gebrauch eines digitalen Prozessors als Audio-Vorverzerrungsfilter und die Nutzung eines Dioden-basierten Quadratwurzelprozessors, was die technische Raffinesse und die Innovationskraft des Patents unterstreicht.

Die Unterschiede in den technischen Details widerspiegeln eine natĂŒrliche Evolution der Technologie, die sowohl in der Methodik als auch in den spezifischen Apparaturen fĂŒr deren Umsetzung eine Verfeinerung und Erweiterung erfahren hat:
  • (1) Thermisch-akustische SignalĂŒbertragung: Das Patent von 2002 legt den Fokus hauptsĂ€chlich auf die Erzeugung eines thermisch-akustischen Signals im Knochen- und Gewebsmaterial des Kopfes eines EmpfĂ€ngers durch den Radiofrequenz-Höreffekt. Dieses Signal repliziert das Eingangsaudiosignal und wird zum Innenohr geleitet, wo es durch KnochenschallĂŒbertragung demoduliert und in Nervensignale umgewandelt wird. Im Gegensatz dazu betont das Patent von 2003 zusĂ€tzlich die Effizienz und Sicherheit der SignalĂŒbertragung. Es hebt die Anwendung von AM-Modulation mit unterdrĂŒcktem TrĂ€ger und Einseitenbandmodulation (SSB-Modulation) („single sideband modulation“) als effizientere Alternativen zur herkömmlichen AM-Modulation hervor. Es fĂŒhrt eine spezifische Technik zur UnterdrĂŒckung eines Seitenbandes fĂŒr die Einseitenband-Übertragung ein, was eine prĂ€zisere Kontrolle und höhere Effizienz der SignalĂŒbertragung ermöglicht.
  • Sprachkompression und Verzerrungsmanagement: Die Erfindung von 2003 thematisiert die Anwendung von Sprachkompression und das Management der damit einhergehenden Verzerrung als Teil des Signalverarbeitungsprozesses, ein Aspekt, der im Patent von 2002 nicht explizit behandelt wird.
  • (3) Spezifische Schritte und Komponenten: Die Art der Filterfunktion (AS(f)) und die Addition eines sehr niedrigen Frequenzbias (Abweichung oder Verschiebung in der Frequenz eines Signals oder einer Messung) im Patent von 2002, sowie die detaillierte Betrachtung der thermischen Effekte der Übertragung im Patent von 2003, illustrieren Unterschiede in der technischen Realisierung und den Fokus der Erfindungen. Diese Variationen in der technischen Umsetzung unterstreichen die fortschreitende Entwicklung und Diversifizierung der Technologie im Laufe der Zeit.
Der direkte Vergleich der beiden PatentansprĂŒche offenbart, dass das Patent von 2002 sich eingehend mit der Generierung und Übermittlung von Audiosignalen zum Kopf eines EmpfĂ€ngers befasst, mit dem primĂ€ren Ziel, die Wahrnehmung von Sprache durch den Radiofrequenz-Höreffekt zu ermöglichen. Dieses Patent skizziert ein Modulationsverfahren, das eine deutliche und verstĂ€ndliche Übertragung von Sprachsignalen gewĂ€hrleistet, auch wenn diese vom Ă€ußeren Ohr des EmpfĂ€ngers nicht aufgefasst werden, sondern direkt das Mittel- und Innenohr erreichen. Im Gegensatz dazu erweitert das Patent von 2003 diese Basis um die Konzentration auf die Steigerung der Effizienz und die Minimierung negativer Nebenwirkungen, wie beispielsweise ungewollte ErwĂ€rmung, durch die Implementierung effizienterer Modulationsmethoden.

Diese technologischen DurchbrĂŒche eröffnen bahnbrechende Perspektiven fĂŒr die Verwendung elektromagnetischer Signale zur unmittelbaren Kommunikation mit dem menschlichen Gehirn. Sie bahnen den Weg fĂŒr innovative Anwendungen in den Bereichen Sicherheit, Rettungswesen und möglicherweise auch fĂŒr verdeckte Operationen, in denen diskrete oder nicht nachweisbare Kommunikationswege erforderlich sind, beispielsweise in militĂ€rischen oder geheimdienstlichen Kontexten, wie Defensiv- oder Offensivszenarien.
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Die Möglichkeit, Nachrichten mittels Hochfrequenzstrahlung so zu ĂŒbermitteln, dass sie vom EmpfĂ€nger als eindeutig verstĂ€ndliche Sprache aufgefasst werden, stellt einen zentralen Aspekt der Voice-To-Skull-Technologie dar. Die Bewusstwerdung ĂŒber potenzielle Auswirkungen und Risiken, die mit diesen Technologien einhergehen, ist von immenser Bedeutung. Die Reflexion ĂŒber die potenziellen Folgen und Gefahren dieser Technologien ist geboten, denn der Einsatz von V2K wirft ethische Fragen auf und birgt das Risiko des Missbrauchs.



 

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