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Aus welchem Grund arbeitet der einzelne Freimaurer an seinem Selbst?

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Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Kant lehnte "Gottesbeweise" ab, ...
Weil die Maßnahmen, die damit verbunden sind zu unvernünftig sind.
Gott ist kein Ding, welches problemlos bewiesen werden kann.
Gott = Geistiges. „Die Gedanken sind frei du muss sie erraten.“
Der Gottesbeweis fällt unter jenen Beweisen, die es nun mal nur pro Kopf gibt.
Menschen die das nicht verstehen, handeln automatisch unvernünftig.
Es handelt sich also um einen Beweis, den jeder SELBER finden muss.
Ein individueller Beweis. DAS Individuelle IST das Individuelle. ...duelle... Beweisduelle... ... Beweiskampf... .
Das Individuum.
Das Genie Kant ist tot, die Menschheit muss warten, bis ein neuer Kant kommt.
Gläubige warten auf den nächsten Jesus.
Vernunftspredieger warten auf den nächsten "Kant".
Beide werden denjenigen kreuzigen, auf den sie warteten.
Der/die/das Außergewöhnliche ist unbringbar weg.
Verpasst.
Nur mit Glück und per Zufall kehrt eine Gelegenheit wieder.
Vertraut auf Gott. Er versendet seine Lieferungen per Zufall.
Vielleicht findet ihr im Glücksspiel des Lebens auch als Blinde ein Korn.

Der Beweis der das eigene Ich bedingt, bedingt das eigene Selbst.
Der Mensch bekommt den Gottesbeweis nicht mit dem goldenen Löffel serviert+gefüttert oder in den Arsch gestopft.
Er läßt sich nicht bringen.
Das Nichtbringbare. ...muss man selber erkennen.
Das Unbringbare muss man sich SELBER erwerben/aneigenen, lernen, einüben.
Studierte Menschen sind in dem Augenbick die Dümmeren, wenn eine Sache praktiche KENNTNIS und ÜBUNG erfordert.

Beweise finden innerhalb von Zeit statt.
Gott = Lebendiges = das WESEN des Beweises MUSS LOGISCH in der Echtzeit statttfinden. = PRAXIS
Der Beweis fließet. Er ist lebendig.
Es gibt tote und lebendige Beweise. .... .

Wenn die ZEIT nicht ausreicht, kommt der Beweis nicht.

EIN Gottesbeweis IST niemals OHNE den freien Willen zu bekommen, in Empfang zu nehmen, zu erhalten.
Nur der freie Wille öffnet die verschlossene Tür.
Wer keinen Beweis will, läßt ihn nicht kommen.
Macht hoch die Tür die Tor macht weit, es kommt ein rießen Karton mit einer rießen Katze und ihre vielen Katzenleben.

Wer kann den G.beweis erkennen?
Es bringt nix, wenn einem total Blinden ein schönes Bild gezeigt wird. Blinde sehen es aus logischen Gründen nicht.
SO ist es auch mit dem Gottesbeweis. Blinddenker können keinen Beweis bekommen.
Was NICHT der Funktion entspricht GEHT nun mal aus logischcenn GRÜDEN nicht!
Der/die/das Widersprüchliche ist logisch ZUM Scheitern verdammt.

Nicht erkennen können und erkennen KÖNNEN, das ist eine der Fragen des Beweises.
Die Voraussetzungen von Beweisen sind verschieden. ...weil es gibt mehrere Arten/Sorten von Beweisen.
Wer einen Verdacht hat, dass er einem Beweis auf der Spur/Weg ist, Gott beweisen zu können, wird ewig am "Objekt" forschen und nach Beweisen suchen, aber am Ende feststellen, dass er vor der nächsten Schwierigkeit steht.
Die Schwierigkeit einen Interessenten zu finden um den Beweis liefern zu können.
Ein Gottesbeweis hat EXTREM große Lieferprobleme!
Annahme verweigert = Mithelfen verweigert = KEINE Lieferung!
Versperrtes mitdenken = fehlende Brücke = da bekommt keiner den Beweis = Keine Lieferung.
Außerdem:
Ein Gottesbeweis kann niemals von einem einzigen Menschen geliefert werden!
Keine Helfer = Kein Beweis.
UND: Wer einmal den Beweis hat, wird immer nach den Nächsten SUCHEN.

Der Mensch ist ein automatischer Zweifler!
Sein ganzes Leben lang, wird er ständig nach den Nächsten SUCHEN. = 1 Weg der ewigen Suche.
Bis in alle Ewigkeit wird der Mensch nach den nächste Beweis suchen.
Selbst wenn die heutige Menschheit einen Beweis von Gott hätte, so würden die Nachkommenden, ständig und ununterbrochen nach weiteren Beweisen suchen.
Sie würden beweissüchtig werden. Sie wären Süchtige.

DAS immerzu Fortlaufende hört nicht auf, weil es seiner Natur nach logisch nicht aufhören kann.

Wer nach etwas sucht, dass schneller weg ist als er denken KANN, bekommt es nicht, weil er zu spät reagiert.
Charpe dieme... nutze die Zeit/den Tag ....was bedeutet des?...zupacken wenn es da ist, weil man nie weiß ob und wann es wiederkehrt. "Pack die Gelegenheit beim Schopf, ... ... ."

Und wer sich sicher ist, einen individuellen G.Beweis zu haben, der steht vor einer Hürde, die Herde von Ignoranten.
DAS Problem der Beweiserey IST DIE Beweisery.
DAS Gelingen der Beweisery ist vollkommen dem Nächsten ausgeliefert.
Ohne die Freiwilligkeit des Nächsten, geht NIX.
Wer DEN Gottbeweis will, bekommt ihn nicht ohne seine eigene Leistung.
Wenn es ums Ganze geht, zählt alles.
Alles = alles
Alle = alle.
Das Ganze hat ALLE Teile.
Bleibt eins abgeleht, bekommt man das Ganze automatischlogisch nicht zusammen.
Somit verweigern ALLE sich selbst das Ganze.
Das letzte Teilchen ist nur allein unter vielen Einzelnen.
Das Ganze kommt nicht zustande.
Es steht nur ALS eine Möglichkeit im Raum.
Mal schaun was die ZEIT BRINGT.
Nichts = alles bleibt so wie es ist.
Etwas = es wird etwas besser.
Alles was fehlt = ALLES wird zuerst gut und kann AB DA besser werden UND dann MUSS es nur noch erhalten werden.
Der Aufwand wird geringer wenn man es kann.
Übung macht den Meister. Grad so wie er Zeit und Lust hat wird er mehr und mehr durch das eigene TUN selber können.
Selberkönnen ist besser als die ständige Suche nach dem der es kann.
ABER ALLES was Zeitintensiv ist, geht niemals OHNE denn Nächsten.

Das Wirtschaftsystem ist auf Ausbeutung aufGEBAUT und wird derzeit immerrnoch durch Ausbeutung ERHALTEN.
Das logische BÖSE ENDE naht!!!
Alles hat 2 Seiten!!!
DAS gute ENDE WARTET darauf ausgelebt zu WERDEN.

Keiner weiß was vernüftigerweise zu tun ist, weil keiner das Prinzip kennt und MIT IHM, dem Prinzip denkt, also NACH DEM Prinzip logisch mitdenkt.
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Kritik der reinen Vernunft
Gott, wenn er Gott ist, kann z.B. nur jenseits der Grenzen von Raum und Zeit existieren, er ist somit der Beweiskraft der menschlichen Vernunft entzogen. Gott ist objektiv nicht erkennbar. Mit Mitteln der reinen Vernunft kann weder die Existenz noch die Nicht-Existenz Gottes bewiesen werden.
Bestimmt, weil die Maßnahmen, die damit verbunden sind zu unvernünftig sind.
Gott ist erkenbar durch das Lebendige. Der Beweis bewegt sich.
Gott ist kein Ding. Gott = Geistiges "Ding". „Die Gedanken sind frei du muss sie erraten.“

Gott kann als Geistiges und als Funktion überall existieren.
Gott als ein Geistiges, kann das Bewusstsein sein.
Objektivität trifft auf das Denken nicht im Sinne von anfassbar zu, aber im Sinne von vorhanden schon.
Man könnte m.E. sagen, dass es 2erlei Objektivitäten gibt.
Objektiv1 = Körper/Materie
Objektiv2 = Geist/Nichtmaterie

Von diesen Grundsätzen aus widerlegt Kant die traditionellen Gottesbeweise:
a) Ontologischer Gottesbeweis:
Der Begriff einer Sache beweist weiter nichts, als daß der Begriff existiert. Er beweist jedoch keineswegs, daß auch die Sache selbst existiert.
DER Begriff würde nicht existieren wenn die Sache oder die Vorstellung von einer Sache nicht existiert.
Die Idee „Gott“ ist vorstellbar genug um Gott im Raum der Möglichkeiten „sehen“ zu können.

b) Kosmologischer Gottesbeweis:
Das Gesetz von Ursache und Wirkung kann nur innerhalb unserer eigenen Sinnenwelt beobachtet werden. Es kann jedoch nicht bewiesen werden, daß es auch über diese Grenzen hinaus noch Gültigkeit hätte. ...
Was meint Kant mit über diese Grenzen hinaus? Das Weltall oder welcher „Ort“, oder Nichtörtliches, oder was?
Kant meinte da wohl nur die dinglichen Ursachen und Wirkungen und nicht jene U+W die durch denkenden Menschen verursacht werden und es deshalb zu Ein+Aus-Wirkungen mit mehr oder weniger Nebenwirkungen, haben.
Oder mein Kant mit der Sinneswelt die gefühlsmäßige/wahrnehmbare U´s+W´s?
Die Sinneswelt ist ja etwas anderes, mehr als die reine/pure Ding-Welt.
Zum Beispiel, wenn ein Mensch (mit oder ohne Absicht/Bewusstsein) einen Hammerschlag auf den Kopf bekommt, bekommt er im geringsten Fall eine Beule (W) im schlimmsten Fall stirbt er (W), dazwischen liegt der mittlere Fall, ein Hirnschaden (W).
Selbst wenn es keine denkende „Wahrnehmer der Sinne“, also Menschen, geben würde, so wären Ursache und Wirkungen doch auch da. Immerhin sind die Menschen ja erst später entwickelt/entstanden, weil es U+W gab/gibt.
Ach ja, „entwickelt“… Entwicklungen brauchen Ursachen und Wirkungen.
Von nix kommt nix.
Ohne Einwirkungen entwickelt sich das lebendige Leben doch nicht weiter.
Gäbe es nur Ursachen und Wirkung, also ohne Entwicklungsmöglichkeit des Lebendigen, gäbe es nur ein kosmisches Billard Spiel. Oder, was meint ihr?
Aber U+W mit Entwicklung, haben m.E. ihre U+W des Lebendigen.
Da es denkende Wesen gibt, gibt es da auch nochmal andere U+W, die des Geistes/Denkers.
Zumindest verwendet der Bibelgott offensichtlich auch die Ursache und Wirkungsfunktionen.
Da Gott reiner/purer Geist ist und erst mit seiner „tagelangen Erdenproduktion und Erfindung mit anschließender Erschaffung, Mensch“, auch Mensch werden konnte, (weil vorher geht es aus logischen Gründen nicht), folgte Gott auch U+W-Gesetzen.
Immerhin, soll ja er angeblich zuerst gesagt haben: “kommt lasset uns Menschen machen“, also war die IDEE „Mensch“ vor dem U+W-Akt schon als Geistiges da.
(Zu wem er das gesagt hat, oder ob er nur mit sich selbst in dritter Person gesprochen hat, oder, da er Dreifaltig ist, seine 2 Hälften gemeint hat, ist für diese Überlegung egal J)
Er hat der Reihenfolge nach aus Lehm den Menschen erschaffen und zu guter Letzt in die Hohlköpfe geblasen, damit sie ihren Arsch heben können um täglich gegen die Erdanziehung kämpfen zu können. So müssen sie nicht am Boden liegen und kriechen wie Schlangen.
Und wenn sie sich nicht selbst zerstören, dann leben sie noch morgen und für alle Zeit. Hurra.

Vielleicht gibt es da wo Kant gemeint hat, U+W mit mehr als 3 Naturgesetzen und ein größeres Maß. Nach dem „Motto“: „Wie im Himmel so auf Eden.“
Unser Gesetz von Ursache und Wirkung kann ja Teil von übergeordneten Ursache-Wirkungsgesetzen sein, also U+W in einem größeren Maßstab. Und ist ggf mit unseren U+W-Gesetzen verbunden oder gar abhängig.

.... Von der an Naturgesetze gebundenen Welt (Immanenz) kann keine Brücke geschlagen werden zu Etwas, das jenseits all dieser Grenzen und Gesetze steht (Transzendenz).
Körperlich nicht.
Aber vielleicht geistig. Das muss nicht einmal auffallen und bewusst wahrnehmbar sein, wenn die menschliche Wahrnehmung zu schwach ist.

c) Teleologischer Gottesbeweis:
Eine evtl. Zweckmäßigkeit in der Natur weist im Höchstfall auf eine Art „Weltbaumeister“ hin, der eine bereits vorhandene Materie bestens geordnet hat, aber deshalb nichtderen Schöpfer sein muß.
Aber dann muss er mindestens EINE unzerstörbare Ordnungsformel oder Ordnungsmustercode Ö.Ä. haben, weil Ordnung kein Chaos ist.
Gott verwendet Materie. Sogar in der Bibel nahm er Lehm um den Menschen zu machen.
Gott ist Nichtmaterie. Gott ist der Beweger der Materienteilchen.
Ein Weltbaumeister bewegt sich bestimmt, und dazu muss er beweglich sein (=Lebendiges), zumindest muss er sich geistig bewegen können und kreativ=beweglich sein.

KANT beweist Gott nicht, sondern weist Gott als notwendige Voraussetzung ethischen Handelns auf. ...
Das stimmt.
Gott, also das Glauben an Gott, ist wahrlich notwendig um das Mindestmaß an Gutem und Ordnung in der Welt zu erhalten.

In Bd. 3 der Kritik der reinen Vernunft sagt er zu dem Thema:
Zwar wird freilich sich niemand rühmen können : er wisse, dass ein Gott und dass ein künftig Leben sei; denn wenn er das weiß, so ist er gerade der Mann, den ich längst gesucht habe. ...
Wenn man wissen würde, dass ein künftig Leben sei, dann hätte Gott einen Fehler gemacht.
Wir könnten dann nicht so leben wie wir leben.
Wissen verändert das Bewusstsein.

Vielleicht ist das ein Grund dafür, das noch heute viele glauben, Kant sei Freimaurer gewesen - war er aber nicht - und weshalb ihn die RKK bis heute auf das heftigste angreift.
Die RKK bräuchten nur ihre Interpretation herauszuholen. Die Dreifaltigkeit ist in jedem Text und kann herausgelesen werden. Sie haben nur zu wenig göttliche Logik, Vernunft und Vorstellungskraft/Fantasie.
Die Kant Schriften sind völlig harmlos, da Kant bestimmt keine Erklärungen zur Funktion des Bewusstseins (Geistiges) geliefert hat.

Seine Position beschreibt m. E. sehr gut wie viele FM, auch ich selbst, das Thema sehe:
Wenn ich Gott nicht beweisen oder widerlegen kann, bleibt mir die Ehrfurcht vor der Kraft, die dieses Sein möglich macht - wie immer dies der einzelne benennt.
Was würde ein Beweis ändern und wozu würde er nutzen?
Wäre es nicht viel besser die Funktion (die ja auch da sein muss), zu verstehen als einen Beweis zu bekommen?
Oder wäre der Mensch zufrieden, würde die Funktion den Beweis erbringen?

Damit man MIT dieser Kraft das lebendige Leben gestaltet und nicht ständig GEGEN dieser Kraft, muss man m.E. die Grund-Funktionen erkennen.
Wenn es also sowas wie eine Art Ordnungsfunktionsmuster zu erkennen gilt, dann wäre dies extrem viel wichtiger als ein Gottesbeweis.

Diese Ursache muss ich weder anbeten, noch sie als richterliche Instanz fürchten, ...
Wenn du Gott verwenden kannst (wie du willst), würdest du Gott dann verwenden wollen?
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Der Grund warum die FM an ihrem Selbst arbeiten ist ja eben nur der Grund und nicht die Arbeitsmethode.
Für die Bearbeitung bedienen sich die FM der Kant-Schriften. Darum ist eine Verbindung gegeben.

Threadfragen (alle Fragen), werden nie gelöst, in dem die Wege zu Antworten verstperrt werden.
Wer Antworten oder Lösungen will, muss alle notwendige Wege gehen.

FM = Arbeit am Selbst = Denkarbeit.
Dazu werden das Kant-Maxim herangezogen und vielleicht auch seineSchriften (weiß ich ja nicht, bin keine FM).
Kant scheint also einen gwissen Platz bei der FM zu haben.
Zumindest kennen FM das Kant-Maxim und im optimaleren Fall ggf sogar ein paar seiner Schriften.
ln perfekteren Fall denken FM selber vernünftig mit und bekommen selber Gedanken dazu wie sie ihr Selbst bearbeiten.

Klar ist, dass Kadosch bei der Geschwindigkeit (des Lesens) eine extrem unvernünftige Herangehensweise hat.
Die Essenz erwischt der so niemals.
Das Wesebdliche eines Textes ist unsichtar und ohne Buchstaben.
Würde der Baumeister aller Welten fähigen Mitarbeiter suchen, so würde er Kadosch nicht einstellen, auserwählen können, weil er den wichtigsten Stoff unbearbeitet läßt. Er würde ggf nur eingestellt, um die Brötchen für die tatsächlichen Arbeiter zu holen, das ist auch eine wichtige Arbeit, denn die arbeitenden Meister müssen bei Kräften bleiben.
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.891
Der Grund warum die FM an ihrem Selbst arbeiten ist ja eben nur der Grund und nicht die Arbeitsmethode.
Für die Bearbeitung bedienen sich die FM der Kant-Schriften. Darum ist eine Verbindung gegeben.
Alles gesagt
Ich bewundere deinen Langmut -
obwohl sie deine Worte immer ins lächerliche ziehen möchten
- auch oft DERB!
 

Kadosch

Geheimer Sekretär
21. März 2014
681
Schnell gelesen = nix mit dem Verstsand verarbeitet = Nicht gefunden, was gesagt wurde!!!
und schon wieder
@Feuerseele ? ? ? ? ?
geschrieben - aber nichts gesagt
Alles gesagt
Ich bewundere deinen Langmut -
obwohl sie deine Worte immer ins lächerliche ziehen möchten
- auch oft DERB!
Zwei "Expertinnen" unter sich, da halten sich Praktiker am Besten zurück.
Geblubber bleibt Geblubber und Blaukraut Blaukraut.
Jeder ernsthafte Versuch scheitert , weil wo nichts ist (kein Wissen) da hilft nichts!

Eins noch: Meinungen sind keine Wirklichkeiten!
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.891
und schon wieder


Eins noch: Meinungen sind keine Wirklichkeiten!


Ja, das denke ich stets, wenn ich Euch ...bes. DICH lese.

EUER "Ich" ist nur das Bewusstsein eures Denkens.

Kant: Der Hochmut […] ist eine Art von Ehrbegierde, nach welcher wir anderen Menschen ansinnen, sich selbst in Vergleichung aber gering schätzen.
 

Kadosch

Geheimer Sekretär
21. März 2014
681
Sorry, wenn ich "Die Expertin" in Sachen Freimaurerei darauf hinweise, dass Sie sinnvoller Weise
nur dann über Dinge diskutieren sollte, von denen sie etwas versteht und nicht ihre "Second-Hand-Meinung" mit
Kenntnis der Materie verwechselt.
Die Küchenpsychologie als Bewusstseinsbeurteilung passt zu dem unausgegorenen Rest.

Lass es doch einfach , kriegerin.

Deine "Gefährtin" weiß es nicht besser - deshalb hat sie Dispens.

Man wird Dir, aus gleichen Gründen, bald gleiches gewähren.
Dann sollte die Seele aber Ruhe geben!
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Dumm ist der de Dummes tut. (Forest Gump)
Geblubber bleibt Geblubber und Blaukraut Blaukraut.
Dümmer ist der, der Dummes wiederholt.
_
Blaukraut wird verdaut und in Energie umgesetzt und der Rest wird zur Scheiße.
Sind dir diese Naturvorgänge bekannt?
Schon mal was von Kreisläufen und Funktionen gehört oder nur von Kausalitäten/Ursache und Wirkung?
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Sorry, wenn ich "Die Expertin" in Sachen Freimaurerei darauf hinweise, dass Sie sinnvoller Weise
nur dann über Dinge diskutieren sollte, von denen sie etwas versteht und nicht ihre "Second-Hand-Meinung" mit
Kenntnis der Materie verwechselt.
Meine Erfahrung ist aus eigener Hand.
Deine Worte sind für mich Second-Hand!

In Sachen FM kenne ich mich als Nichtfreimaurerin freilich nicht aus, und das habe ich oft genug gesagt.
Ich lasse mir das Reden nicht verbieten. Auch dann nicht, wenn ich über einer Sache kein geaues Wissen habe.
DAMIT müsst ihr FM leben, und DARUM gibt es auch Verschwörungstheorien.
Es liegt an EUCH WIE ihr mit dem Unvermeidbaren umgeht.
Alles was ihr tun könnt ist es, das Beste aus der Situation zu machen.
Euer Problem ist, dass ihr nicht wisst WIE ihr das Beste aus jeder Situation machen könnt.
Ich kann euch nur sage, dass es an eurem Denken liegt.
_
Über Sinn und Unsinn, entscheidest du nicht allein.
 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Zwei "Expertinnen" unter sich, da halten sich Praktiker am Besten zurück.
Es steht dir frei bei deiner alten Praxis zu bleiben, oder neue Praktiken zu erlernen, oder Altes und Nues zu verbinden.

Jeder ernsthafte Versuch scheitert , weil wo nichts ist (kein Wissen) da hilft nichts!
Wissen scheitert am besseren Wissen.
Besseres Wissen kann jederzeit erlangt werden und in die Welt kommen.
_
Ja, ernsthafte Versuche können scheitern.
Aber dumme und unsinnige Versuche scheitern auch.

Wenn man eine Situation vollständige vernünftig und mit Logik durchdenkt, erkennt man die Lage/Situation genauer und weiß welche Versuche mit Sicherheit zum Scheitern verdammt sind.
UND man sollte wissen, wann, warum usw., etwas ein Versuch wert ist.
Wenn es um etwas Wichtiges geht, nimmt man das Scheitern auch öfter in kauf.
Jeder Nichtversuch ist ein Scheitern!
Von nix kommt nix.
Von einem Versuch kommt immer ein Ergebnis.
Versuch und Irrtum…
Das Wissen, zu wissen was nicht funktioniert hat, ist ein sehr wichtiges Wissen.
Der Negativwert ist nicht gleich dem Nullwert.
1 Versuch kann ALLE wert sein.
Wenn man nur einen Versuch hat, es aber mehrere Möglichkeiten gibt etwas zu versuchen, dann muss man gut überlegen welchen Versuch man wählt.
Wer mehr als einen Versuch hat, hat höhere Chancen auf Erfolg.
Aber auch eine unendliche Anzahl von Versuchen, können Erfolglos sein, wenn man den richtgen Versuch nicht macht/nicht findet.
Versuchsreihen die nie stattgefunden haben, deren Ergebnisse sind unbekannt.
Kann es sich die Menschheit leisten, nicht alles zu versuchen was die Welt zu einer besseren Welt macht?

Eins noch: Meinungen sind keine Wirklichkeiten!
Und doch sind Meinungen die HauptGestalter der weltweit erlebbaren Ereignisse.
Meinungen kreiiren die Realität/Wirklichkeit indem jeder Mensch nach seinem Wissen und Erfahrungen handelt und behandelt.
Ohne Meinung würde der Mensch nichts in die Wege leiten.
Meinungen bewegen den Menschen und damit das Weltgeschehen welches Geschichte schreibt.
Menschen kommen durch Meinungen „in die Gänge“, sie setzen den Verlauf der Ereignisse in Gang.
Der Umsetzkraft geht Meinung vorweg.
Meinungen sind die Energie, die am Anfang vieler Handlungen stehen.
Forumseintragsextreazusatzschwurbeltext:
Meinungen leiten in die Wege … der Weg ist das Ziel … Meinungen sind die Wegweiser …
Irrläuferdenken führt in die Irre. Über Umwege kommt man wieder in Richtung Ziel.
Man sollte so schnell wie möglich umkehren und in die richtige Richtung laufen.
Der Wahrheitssucher darf nicht allen Wegweiser trauen.
Es wurden falsche Wegweiser aufgestellt.
Der Weg zum „Ziel/Schatz“ ist gut vertuscht/verborgen.
Die Karte ist gut verschlüsselt.
Niemand kann sie lesen, weil keiner richtig denken kann.

 

Feuerseele

Ritter vom Schwert
31. Oktober 2017
2.079
Die Küchenpsychologie als Bewusstseinsbeurteilung passt zu dem unausgegorenen Rest.
...Dann sollte die Seele aber Ruhe geben! .
Die Psychologie ist m.E. immernoch ein unausgegorenes Allgebräu.

Die Seele gibt keine Ruhe, weil sie die Wahrheit im Licht sehen will!

Solange die Psychologe, den Menschen diagnostizieren sie hätten NUR Schatten im Unterbewusstsein, bleibt die Psychologie unausgegoren.
Das Unterbewusstsein kennt auch die Wahrheit. Nicht nur die Schatten und Schandtaten.
Wenn die Psychologen mit halben Wissen arbeiten, dauert der Gärungsprozess länger.

Hey, hast du schgon mal echtes Kirschbier gegrunken? Das ist super Lecker!
Bei echtem (orginal) Kirschbier werden die Kirschen in einem Gärungsprozess MITvergoren.
Bei Kirschbierfälschungen werden 2 für sich stehende Getränke einfach nur vermischt. Bier + Kirschsaft = Kirschbierfälschung.
= Profane Methode, gell!?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.821
Ich bitte alle Interessierten, mir mitzuteilen, an welchem Punkte dieser Thread sein Thema (siehe Titel) verlassen hat. An diesem Punkt werde ich den Thread teilen. Bis dahin bleibt er geschlossen. Ich werde spätestens heute abend wieder hereinschauen.

Jäger, Mod
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

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