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Deutschland - Bleiben oder Gehen?

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.177
Joh, Milch!
Mein Dad hat in seinem Tante Emma Laden noch Milch von einer Molkerei bezogen, die in Flaschen abgefüllt war. Die hat noch nach Milch geschmeckt!
Die goilste Milch hab' ich getrunken, als wir von der CAJ Zelten waren und direkt vom Bauern frisch gezapfte Milch erworben hatten!
Heute gibbet ja nur noch pasteurisierte, homogenisierte Milch, die imho nach nix schmeckt, da kann ich gleich Wasser trinken!
 

MatScientist

Großmeister aller Symbolischen Logen
21. März 2014
3.075
Während der eine zu Medikamenten-Flohmärkten rät weil in diesem verrottenden Shithole mal so garnix mehr funktioniert, geht unser Superminister lieber die ganz ganz wichtigen Themen an:
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.425
Hab ich auch schon gehört. Mehrere Verbände haben sich gestört, so so. Ich hab so das dumpfe Gefühl, dass wir eine Menge überflüssiger Verbände haben. Aber gut, endlich mal ein Minister, der sich ums Wesentliche kümmert, während die Medikamente ausgehen und eine Pleitewelle auf die Krankenhäuser zurollt.
 

MatScientist

Großmeister aller Symbolischen Logen
21. März 2014
3.075
Grade was lustiges zu Ungarn gelesen:

"
Nach dieser Hyperinflation und dem damit einhergehenden Geldchaos ist seit dem 1. August 1946 der Forint wieder offizielle Währung Ungarns. Ein Forint wurde als 4·1029 (400 Quadrilliarden, ausgeschrieben 400.000.000.000.000.000.000.000.000.000) Pengő oder 200 Millionen Steuerpengő festgesetzt."

das mal ne Inflation hihi
 

MatScientist

Großmeister aller Symbolischen Logen
21. März 2014
3.075
"Was wir für die Debatte über die Berliner Silvesternacht von Astrid Lindgren lernen können"


Jetzt fangen die Linken schon an Astrid Lindgren mit der Sylvesternacht in Verbindung zu bringen um sie als "nicht so schlimm", "dumme Jungenstreiche" und "jeder war doch mal jung" sogar sympatisch zu machen.


"Zwar war damals auf Backhorva kein Silvester, aber es knallte offenbar ordentlich auf den Auktionen im Süden Schwedens Anfang des 20. Jahrhunderts, und angesichts der Debatten um die knallende Silvesternacht 2022 in Berlin muss man sich rückblickend wohl besorgt fragen, welch schlimmes Gewaltpotenzial das Christentum in Form des skandinavischen Protestantismus zu jener Zeit hervorbrachte, dass all die gläubigen jungen Männer dermaßen in Aggressionen verfielen und andere angriffen."



Man kann über diesen Dünnpfiff und die Ausreden der linksversifften Halbdeppen nur noch staunen
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.425
Grade was lustiges zu Ungarn gelesen:

"
Nach dieser Hyperinflation und dem damit einhergehenden Geldchaos ist seit dem 1. August 1946 der Forint wieder offizielle Währung Ungarns. Ein Forint wurde als 4·1029 (400 Quadrilliarden, ausgeschrieben 400.000.000.000.000.000.000.000.000.000) Pengő oder 200 Millionen Steuerpengő festgesetzt."

das mal ne Inflation hihi

Heute steht der Forint bei rund 400, also 1 EUR kostet etwa 400 Forint.

Ich würde gerne mal etwas kaufen, was einen Forint kostet, aber noch nichts gefunden. Wird ja schon bei einem Euro-Cent schwierig …
 

MatScientist

Großmeister aller Symbolischen Logen
21. März 2014
3.075
Heute steht der Forint bei rund 400, also 1 EUR kostet etwa 400 Forint.

Ich würde gerne mal etwas kaufen, was einen Forint kostet, aber noch nichts gefunden. Wird ja schon bei einem Euro-Cent schwierig …
Wie ist das eigentlich da wo du bist, spricht da nach der österreichischen Grenze abrupt keiner mehr deutsch?

Also die Sprachbarriere in Ostbayern zu Tschechien ist ja maximal ausgeprägt...da bist in Furth im Wald, fahrst 3 km rüber und da verstehen sie nicht mal an der Tanke deutsch.
Merkt man den eisernen Vorhang immer noch.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.425
Wie ich es verstanden habe, wird in den ungarischen Schulen Deutsch ab dem dritten Schuljahr gelehrt. Man landet hier als Deutschsprachiger also nicht so gründlich im Off wie Du es schilderst.

Ein wesentlicher Erwerbszweig hier sind zahnärztliche Behandlungen, die erheblich kostengünstiger als in Österreich oder Deutschland angeboten werden können. Das führt einerseits dazu, dass wirklich an jeder Ecke Zahnarztpraxen sind, andererseits, dass man in den von den ausländischen Patienten frequentierten Bereichen der Stadt recht gut mit Deutsch zurecht kommt.

Je „einheimischer“ es jedoch wird, desto schwieriger wird es. Ein deutscher oder österreischer Zahnarztpatient wird z.B. wohl kaum eine Mülltonne anmelden. Hier hängt dann auch am Schalter ein Schild, dass nur ungarisch gesprochen wird und man notfalls einen Übersetzer mitbringen soll. Nun, auch der Google-Übersetzer ist ein solcher. Auch unsere (sehr nette) Ungarisch-Lehrerin ist auch schon mal per Handy eingesprungen.

Oder auch in Kneipen, in die der Zahntourist eher nicht reingeht. Aber hier ist unser rudimentäres Ungarisch wenigstens mittlerweile so weit gediehen, dass wir zumindest eine ungefähre Vorstellung haben, was wir bestellen. Der Kellner sollte bloß nicht zu viele Rückfragen haben …

Im Baumarkt allerdings ist es anders, wenn man kaum so richtig unterscheiden kann, ob in dem Eimer nun Farbe, Tiefgrund oder Fertigputz ist. Bisher hat sich aber immer jemand gefunden, der da ausreichend dolmetschen konnte und sich dabei gefreut hat, sein perfektes Deutsch mal wieder benutzen zu können. Ist aber eine nette Erfahrung, z.B. eine Flasche Cementfatyoleltavolito (Zementschleierentferner) zu kaufen.

Richtig schwierig ist es allerdings mit Handwerkern, die meistens nur per Telefon erreichbar sind. Die meisten Handwerker können zwar auch ein wenig deutsch, aber eher so, wie wir ungarisch können. Für ein richtiges Telefongespräch reicht das nicht. Hier schlägt sich die Dame meines Herzen zwar heldenhaft und besser, als ich es könnte. Ich bin jedes Mal schwer beeindruckt, aber nervenschonender ist es, den z.B. Installateur, wenn er gerade da ist, nach einem z.B. Elektriker zu fragen und ihn dann anrufen zu lassen.

Wir haben bisher ganz überwiegend positive Erfahrungen gemacht und sind bisher immer irgendwie zu Potte gekommen.
 

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