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Persönliche erfahrungen mit einer Loge

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Freestone

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
30. Dezember 2011
1.057
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Bleibt abschließend für mich zu sagen:

- Falke liefert keine Beweise für eine Mitgliedschaft M.s bei den FM.
- Falke liefert keine Beweise für einen Zusammenhang seiner Erlebnisse mit der FM.
- Falke such Aufmerksamkeit.
- Falke benutzt dazu die FM als Projektionsfläche seiner Ängste
- Falke ist deshalb in dieser Sache für mich nicht ernst zu nehmen.

Ende und Aus.
 

prometheus 141

Geheimer Meister
9. Juli 2011
488
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Wenn schon hätte die Freimaurerei ein Problem mit der katholischen Kirche, es gibt durchaus auch evangelische Pastoren die FM sind und es gibt auch die christliche FM, ein generelles Problem gibt es eher von den Katholiken zur Freimaurerei nicht umgedreht.
Ich würde es mal so ausdrücken, die evangelische Kirche ist viel mehr von Freimauerern unterwandert als fundamentale Kräfte in der katholischen Kirche. Weil diese scheinbare unterschiedliche Ziele haben. Sie beziehen sich auf eine unveränderliche Schöpfung Gottes, wogegen die Freimaurer eher dem Wahlspruch von Barack Obama folgen: YES WE CAN! Die Ominipotenzvorstellung des Menschen, die aus ihren "Kopfgeburten" alles selbst schaffen wollen, doch was zu sehen ist, sind stümperhafte Versuche, die Wunder dieser Natur nachzuahmen oder zu manipulieren. Was dabei herauskommt ist nur die Vernichtung der Menschheit, weil sie die unverrückbaren Grundwerte die Würde des Menschen immer mehr mit Füßen treten. Ihr System ist ein System von Gehorsam und Anpassung und nicht von Heiterkeit oder exsessivem Glücklichsein. Sehr schön sieht man das in dem Film Patch Adams, der ja als Arzt erkannt hat, der Apparat macht den Menschen nicht gesund, sondern die Lebensfreude und die wird in den Arbeitsbereichen und bei denen die keine bezahlte Arbeit mehr haben können, immer mehr abgebaut. Da helfen auch die unterbezahlen Klinikclowns nicht, sie gefährden das Machtgefüge nicht. Hunter Patch Adams schon, deshalb hat er bis heute noch keine Spaßklinik obwohl vielfach versprochen, nein Medikamente mit hohen Nebenwirkungen werden gesponsert, die Menschen sollen von ihrer Natur abgekoppelt werden, wer das verschweigt ist dafür mitverantwortlich und das tun die FM, weil sie gehorchen müssen und diese Matrix nicht aufdecken dürfen.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Es ist vollkommen egal, wem Falke unterstellt, ihn verhext zu haben.
Für mich existieren nur zwei Möglichkeiten.
a) Er glaubt daran. Dann braucht er Hilfe. Ob diese Hilfe ebenfalls "magischer" Natur sein sollte,
ist eine Frage der persönlichen Seelenhygiene.
b) Er meldet sich hier im Forum, um herauszufinden, ob etwas dran ist.
Dann hat er einige Hinweise zur Lösung seines Rätsels erhalten.

Da er trotz dieser Hinweise und Ratschläge gegen alle Logik an seinen Vorwürfen festhält,
nehme ich an, daß der TE entgegen all seiner Beteuerungen eigentlich nur eines will: Rache.

Wer dieses Ansinnen unterstützt, kann ja schon mal Feuerholz sammeln für den großen Scheiterhaufen. :k_schuettel:
 

prometheus 141

Geheimer Meister
9. Juli 2011
488
b) Er meldet sich hier im Forum, um herauszufinden, ob etwas dran ist.
Dann hat er einige Hinweise zur Lösung seines Rätsels erhalten.

Da er trotz dieser Hinweise und Ratschläge gegen alle Logik an seinen Vorwürfen festhält,
nehme ich an, daß der TE entgegen all seiner Beteuerungen eigentlich nur eines will: Rache.

Nun ja, wer nicht weiß, wie lange dieses Forum schon betrieben wird und das es hier eine Stammmannschaft gibt
mit tausenden von Beiträgen, der könnte auf diese Aussagen hereinfallen, doch die Ratten, die das erkannt haben
haben längst dies Schiff hier verlassen, jetzt mal wieder ein neuer Falke hier, den es zu bearbeiten gilt, bis hin zu
seiner Sichtweise, dass die ja auch einen Arzt bräuchte.... Warum sollte Falke Rache wollen, mit seinen paar wenigen
Beiträgen hat er hier doch keine Chance sich gegen die breite Front der sogenannten Aufklärer zu verteidigen...

Bleibt abschließend für mich zu sagen:

- Falke liefert keine Beweise für eine Mitgliedschaft M.s bei den FM.
- Falke liefert keine Beweise für einen Zusammenhang seiner Erlebnisse mit der FM.
- Falke such Aufmerksamkeit.
- Falke benutzt dazu die FM als Projektionsfläche seiner Ängste
- Falke ist deshalb in dieser Sache für mich nicht ernst zu nehmen.

Ende und Aus.
Amen ist aber das Ende und nicht Deine Diktion für andere, obwohl Du die nicht sehen kannst.
Wer sich etwas tiefer mit Buddhismus auskennt versteht Falke sehr gut, doch die Oberfläche urteilt
und erkennt nichts.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Äußerst plump unterstellst du ,prometheus 141, hier dem Forum und
den aktiven Usern, Desinformation zu betreiben.
Das ist gleichfalls nur ein lächerlicher Versuch, unbeweisbare Vorwürfe
durch angeblich vorhandene mächtige Gegner geschmäht denkbar werden zu lassen.
Du kannst noch so oft versuchen, dich und deinen Schmarrn zu erhöhen.


Gekürzt. Bitte keine Beleidigungen. Jg, Mod
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Freestone

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
30. Dezember 2011
1.057
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

... Warum sollte Falke Rache wollen, mit seinen paar wenigen
Beiträgen hat er hier doch keine Chance sich gegen die breite Front der sogenannten Aufklärer zu verteidigen...

Amen ist aber das Ende und nicht Deine Diktion für andere, obwohl Du die nicht sehen kannst.
Wer sich etwas tiefer mit Buddhismus auskennt versteht Falke sehr gut, doch die Oberfläche urteilt
und erkennt nichts.

Hallo Prometheus (schöner Name. Grüß mir den Adler!),

ich habe festgestellt, was Falke an Fakten geliefert hat: Da ist nichts.
Ich habe daraufhin eine Vermutung angestellt, warum er es tut. Diese Vermutung ergibt sich für mich zwangsläufig aus seinen ellenlangen und ziemlich merkwürdig und unlogisch klingenden Texten.

Und was das Amen (Es steht nirgends und hat auch nichts mit "Ende und Aus" zu tun) angeht und Deinen Hinweis auf den Buddhismus, tappe ich im Dunkel.

Also, Titan, erleuchte mich. Aber pass auf, geh nicht zu weit, sonst kommt ein zweiter Adler. ;-)

Freestone
 

falke

Geselle
14. Januar 2012
42
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Was dabei herauskommt ist nur die Vernichtung der Menschheit, weil sie die unverrückbaren Grundwerte die Würde des Menschen immer mehr mit Füßen treten. Ihr System ist ein System von Gehorsam und Anpassung und nicht von Heiterkeit oder exsessivem Glücklichsein. Sehr schön sieht man das in dem Film Patch Adams, der ja als Arzt erkannt hat, der Apparat macht den Menschen nicht gesund, sondern die Lebensfreude und die wird in den Arbeitsbereichen und bei denen die keine bezahlte Arbeit mehr haben können, immer mehr abgebaut. Da helfen auch die unterbezahlen Klinikclowns nicht, sie gefährden das Machtgefüge nicht.

Damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen, prometheus 141. „Es muss alles funktionieren!“ Wir sind eine Firma (obwohl es definitiv keine Firma, sondern ein Universitätsinstitut war) „Wir müssen das Metternich´sche Spitzelsystem einführen. Das waren Aussagen von M.
Auf der besagten Probennahme mit M, an der ich merkte, dass hier etwas faul war, schrie er jemanden barsch an, weil der nichts zu tun hatte und der etwas abseits stand und einfach das Ambiente des Flusses genoss.

Lewis Mumford hat sich in dem Buch Mythos der Maschine Lewis Mumford der kulturgeschichtlichen Entwicklung der starren Organisationsformen von den Priesterkasten der ersten Hochkulturen bis hin zu totalitären System der früheren Vergangenheit beschäftigt.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.674
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Wann schreibst du denn etwas über deine konkreten Erfahrungen mit einer Loge?
Sorry wenn ich damit nerve, aber mir stach gerade mal wieder dein Threadtitel ins Auge...

Gruss Grubi
 

Furina

Geselle
28. Dezember 2011
37
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

@prometheus 141

Nun ja, wer nicht weiß, wie lange dieses Forum schon betrieben wird und das es hier eine Stammmannschaft gibt
mit tausenden von Beiträgen, der könnte auf diese Aussagen hereinfallen, doch die Ratten, die das erkannt haben
haben längst dies Schiff hier verlassen, jetzt mal wieder ein neuer Falke hier, den es zu bearbeiten gilt, bis hin zu
seiner Sichtweise, dass die ja auch einen Arzt bräuchte.... Warum sollte Falke Rache wollen, mit seinen paar wenigen
Beiträgen hat er hier doch keine Chance sich gegen die breite Front der sogenannten Aufklärer zu verteidigen...

Schau genau hin, dann siehst du, dass sich hier User um Aufklärung bemühen.
Wenn du allerdings den Eingangspost gelesen hast, dann sollte spätestens hier klar sein, das es sich um Blödsinn handelt, was mit FM in Verbindung gebracht wird.
Da ich selber in den Reihen der FM bin, weiß ich, dass nicht im Entferntesten wir mit solcher Magie zu tun haben. Sicherlich gibt es schwarze Schafe, doch ich könnte nicht einen festmachen, der FM ist.

Wenn du bei Gelegenheit selbst dir ein Bild von den FM machen möchtest, dann besuche eine Loge und überzeuge dich selbst.
Von dem, was du hier abgegeben hast, scheinst du überhauptkeine Ahnung von allem zu haben.

die Oberfläche urteilt
und erkennt nichts.

Nun machst du mich gespannt. Dann erkläre du doch aus deiner Sicht, wie du Falke erkennst. Du scheinst ja wirklich Ahnung vom Buddhismus zu haben, dann lege mal los, würde mich interessieren.
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Hallo falke;
Damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen, prometheus 141. „Es muss alles funktionieren!“ Wir sind eine Firma (obwohl es definitiv keine Firma, sondern ein Universitätsinstitut war) „Wir müssen das Metternich´sche Spitzelsystem einführen. Das waren Aussagen von M.
Auf der besagten Probennahme mit M, an der ich merkte, dass hier etwas faul war, schrie er jemanden barsch an, weil der nichts zu tun hatte und der etwas abseits stand und einfach das Ambiente des Flusses genoss.
Auch das hat rein gar nichts mit einer Loge zu tun. Der Rektor meiner Schule war Freimaurer, dass habe ich allerdings erst sehr viel später erfahren und ich muß sagen, der war ausgesprochen nett und zuvorkommend. Genauso wie man es von einem Mann mit gutem Ruf erwartet.

Lewis Mumford hat sich in dem Buch Mythos der Maschine Lewis Mumford der kulturgeschichtlichen Entwicklung der starren Organisationsformen von den Priesterkasten der ersten Hochkulturen bis hin zu totalitären System der früheren Vergangenheit beschäftigt.
Ich hab mich ausführlich mit Psychologie und Magie beschäftigt, denn die beiden Themen sind sich durchaus nicht fremd, Freimaurerlogen sind übrigens völlig undogmatisch. Wenn du nicht nur die Schuld für deine Krankheit sinnlos auf jemanden abwälzen willst, der höchstwahrscheinlich gar nichts dafür kann solltest du in der Lage sein, rein logisch die Fakten zu prüfen.

Ich schließe mich zudem Grubi an, welche Erfahrungen hattest du mit einer Loge?
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

ja genau das wollte ich dich auch gerade fragen,bona

woher du das alles weisst?

und vor allem wie du darauf kommst das die fm logen undogmatisch sind?
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Hallo es könnte ja sein;

ja genau das wollte ich dich auch gerade fragen,bona
woher du das alles weisst?
Ich beschäftige mich schon ziemlich lange mit dem Thema FM und kenne inzwischen natürlich auch einige persönlich.

und vor allem wie du darauf kommst das die fm logen undogmatisch sind?

Insofern konnte ich auch schon einige Logen besuchen, einen festen Lehrsatz, oder etwas das den absoluten Wahrheitsanspruch für sich beansprucht, konnte ich da nicht feststellen.
 

Nachbar

Ritter Kadosch
20. Februar 2011
5.095
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

:lagerfeuer:

Es hat lange gedauert, aber unsere Gesellschaft hat durchaus Regeln für ein verträgliches zwischenmenschliches Miteinander entwickelt.
Dazu gehören das Bemühen um vorurteilsfreies Denken, Augenmaß, Respekt und der Verzicht darauf, Beschuldigungen auf bloße Mutmaßungen hin auszusprechen.
Und so es tatsächlich zu einer Anklage kommt, sollte sie auf belegbaren Fakten beruhen und es sollte die Position des Angeklagten gehört werden.
Auch der Grundsatz "in dubio pro reo" hat sich bewährt.

Ich finde es zwar beruhigend, daß hier nur zwei User spontan Feuerholz für den Scheiterhaufen herbei schleppen und sich 500 Jahre in der Menschheitsentwicklung
rückwärts beamen, aber die bloße Existenz dieser Beiträge im Jahr 2012 erstaunt mich dennoch. Allerdings sind sie sehr lehrreich:

In der Tat stelle ich mir den Beginn eines Hexenprozesses exakt wie den Startbeitrag vor.
Schadenzauber wird als Realität angenommen. > Für einen subjektiv empfundenen Schaden wird ein Schuldiger ausfindig gemacht und benannt. >
Ein Konstrukt aus Hörensagen, Vermutungen und Vorurteilen wird errichtet und an die Stelle einer Beweisführung gesetzt. > Die Vorverurteilung findet statt. >
Der Beschuldigte wird vor den Richter gezerrt. > Und weil man grad dabei ist, wird sein - bislang nur vermutetes - Umfeld, in diesem Fall die Freimaurerei,
gleich auch noch diskreditiert. Denn dann steht der Angeklagte eh in einem schlechten Licht und wird schon irgendwie schuldig sein...

Bereits der erste Satz des Themenstarters
Im Gegensatz zu den Beiträgen hier im Forum, die nur Positives über Freimaurerei berichten, habe ich äußerst negative Erfahrungen gemacht.
stellt eine Dreistigkeit dar. Denn wie sich inzwischen herausstellt, hat Falke mit der Freimaurerei gar keine Erfahrungen und weiß noch nicht
einmal, ob er überhaupt Erfahrungen mit einem einzelnen Freimaurer hat. Eine ziemlich peinliche Angelegenheit, finde ich.

Aber ich will hier auch nicht Gericht halten, jemanden der „Hexerei“ überführen, sondern einfach Klarheit, was denn damals wirklich passierte.
Ja, ist klar. Aber das Thema erst mal mit obigem Satz einleiten... Habe ich die Fragezeichen einfach überlesen? Oder steht da eine Behauptung?
Wer so daherkommt wie Du, Falke, der will keine Klarheit. Der hat sein Urteil längst gefällt und sucht nur noch Bestätigung.

Wie man dann auch noch auf den Trichter kommt, den Thread "Persönliche Erfahrungen mit einer Loge" zu nennen, ist mir vollends schleierhaft.
:k_schuettel: Nachbar
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

ich konnte mal ein gespräch zwischen so einen fm muffti und seinen untergebebenen lauschen

kannst mir glauben, die haben dogmen
 

Nachbar

Ritter Kadosch
20. Februar 2011
5.095
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

ich konnte mal ein gespräch zwischen so einen fm muffti und seinen untergebebenen lauschen
Der Begriff "fm muffti" spricht für Deine neutrale Herangehensweise und der Begriff "untergebenen" für Deine Sachkenntnis.

kannst mir glauben, die haben dogmen
Na klar, man kann Dir alles glauben. Denn Du weisst wie der Hase läuft.

Respekt! :hut: Nachbar
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

ich kann dir nur sagen welchen eindruck man da so gewinnt

ich habe keine sachkenntnis behauptet

das gespräch war aber schon sehr eindeutig

was stört dich jetzt daran?
 

Nachbar

Ritter Kadosch
20. Februar 2011
5.095
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

ich kann dir nur sagen welchen eindruck man da so gewinnt
Nein. Du kannst schildern, welchen Eindruck DU gewonnen hast.

ich habe keine sachkenntnis behauptet
Stimmt. Genau genommen hast Du das Gegenteil davon demonstriert.

das gespräch war aber schon sehr eindeutig
Und ob Deiner ungeheuren Reputation nicke ich jetzt fleissig und sage "ja ja, das war es dann wohl"?
Oder wie stellst Du dir das vor?

was stört dich jetzt daran?
Der Mangel an Sorgfalt und Substanz und die offenkundige Bequemlichkeit die dem zugrunde liegt.

:read: Nachbar
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

Hallo es könnte ja sein;
ich konnte mal ein gespräch zwischen so einen fm muffti und seinen untergebebenen lauschen

kannst mir glauben, die haben dogmen
Da es in diesem Sinn keine Untergebenen in der FM gibt, denke ich, auch du hast "irgendwas" gehört.
 

cosma

Geheimer Meister
9. Januar 2012
118
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

ich konnte mal ein gespräch zwischen so einen fm muffti und seinen untergebebenen lauschen

kannst mir glauben, die haben dogmen
wie bona schon geschrieben hat gibt es bei den fm keine dogmen, sie lehnen jegliches dogma ab.
...untergebene, was für ein wort....die gibt es dort auch nicht alle sind auf der gleichen augehöhe.......
du solltest dich meiner meinung nach ein bischen belesen, oder eine loge aufsuchen und nicht jeden scheiß glauben!
lg, cosma
 

es könnte ja sein

Ritter vom Osten und Westen
22. September 2010
2.582
AW: Persönliche erfahrungen mit einer Loge

hoppalla nachbar

so kenne ich dich ja garnicht, hab ich dich empfindlich getroffen?

wie kannst du denn im zweifel ziehen was ich mitgekriegt habe?

du brauchst nicht nicken nachbar, dein motiv ist hier klar erkennbar

ich kann ja auch nichts dafür!!!

aber wenns dich beruhigt kannste hier gerne weiter auf meine unglaubwürdigkeit hier rumhacken und dir ein paar nette retourkutschen ausdenken

ist dein problem
 
Status
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