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Schüsse in Synagoge

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
10. April 2002
4.639
Ging doch um radikale Christen, die Andersgläubige weg machen. Und offenbar sind die Abtreibungsärzte Andersgläubige. :naund:
 

Popocatepetl

Prinz des Tabernakels
27. August 2013
3.855
soll das jetzt auf die schiene "ein wahrer christ kann nicht gewalttätig sein, weil das konträr zur lehre steht !" schiene laufen ?

also, ganz ehrlich, dieses argument kenne ich irgendwo her...
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.719
Habe dieses Argument hier noch nicht gelesen. Es geht einfach um den Vergleich einer Behauptung mit der Realität.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
Klar sind radikale Muslime eher bereit, Terroranschläge zu machen.
Ich bekomme aber a bisserl Angst, wenn ca. 16% die AfD wählen und das sind wohl mehr oder weniger 'gute' dt. Christen.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Judenprogrome, wo die Anschläge auf Asylantenheime dem in nichts nachstehen.
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
Wie viele Anschläge auf Asylantenheime wurden von AfD-Mitgliedern begangen?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.719
Wir hatten in den frühen 90ern pogromähnliche Angriffe auf Wohnheime, damals von asiatischen Vertragsarbeitern, glaube ich. Hitler war Katholik, seine Ideologie war eher unkatholisch. Aber es müssen ja unbedingt alle Religionen zu allen Zeiten gleich sein.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
Ja, ja, die guten katholischen Christen!
Aber dank dieser Diskussion kristallisiert sich heraus, woher welcher Wind weht!
 

paisley

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
11. Februar 2014
1.068
Ja, ja, die guten katholischen Christen!
Aber dank dieser Diskussion kristallisiert sich heraus, woher welcher Wind weht!
@a-roy
ich verstehe nicht, was sich für Dich herauskristallisiert.
Es geht soweit ich das begreife lediglich darum,
eine Aussage mit einem realen Ereignis/ Fakt zu untermauern.
Das einzige was gegen Klischees hilft,
sind Beispiele aus der Praxis,
und nach diesen wurde gefragt.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.946
Nun ja, paisley, für mich kristallisiert sich heraus, dass hier einige User meinen, dass gute Christen kein Wässerchen trüben können, nicht gegen Andersgläubige hetzen und dass die Bösen sowieso die Muslims sind.
Ich wollte einfach darauf hinaus, dass bei allen Religiösen verblendete Vollpfosten vorkommen.
 

paisley

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
11. Februar 2014
1.068
ergänzend noch,
Missbrauchsskandale sind für mich Indiz dafür,
dass etwas Wesentliches am Konzept entglitten ist,
sehr verwerflich
also für sich allein schon so schlimm dass mir der Verein gestohlen
bleiben kann, aber ich kann, wenn wir keine Beispiele
auftreiben können, denen nicht Töten unterjubeln.
 

paisley

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
11. Februar 2014
1.068
also schaust du auch keine hollywood filme mehr ? löblich !
ich sehe einen Unterschied zwischen geistlichen und weltlichen Missetätern.
Weltliche haben aufgrund von Können/Talent/Begabung einen Prominentenstatus erreicht,
wo Macht missbraucht wurde.
Bei einem geistlichen Würdenträger, der sein Leben der Nachfolge Jesu gewidmet hat,
ist die Qualifikation oder einzige Kernkompetenz seine Glaubwürdigkeit.
( für Eltern gilt der Spruch ´Erziehen heißt Vorleben´
in diesem Sinne sehe ich die Differenz)
 

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
10. April 2002
4.639
Okay, wie viele Anschläge auf Asylantenheime wurden von AfD-Wählern verübt?
Ich denke dazu wird aroy keine Zahlen liefern können, weil ich nicht glaube, dass solche Daten erhoben werden.
Allerdings wurden Brandanschläge von ausländer- und menschenfeindlichen rechtsextremistischen Individuen ausgeführt, welche sich seit einiger Zeit auch sehr gerne in der AfD tummeln und die von deren Führung auch noch bestärkt und angelockt werden.
Da die AfD auch sehr eng mit der NPD kuschelt werden o.g. Individuen wohl auch diese zwei Parteien am rechten Rand wählen.

Eigene Überlegung. Ganz ohne Quellen.
 

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
10. April 2002
4.639
Können wir uns darauf einigen den Begriff Asylant durch etwas weniger negativ konnotiertes zu ersetzen?
Ich dachte der wäre seit spätestens den 90ern out.
Aber ich habe gestern tatsächlich auch mal wieder "Neger" gehört. Aus manchen Köpfen geht es wohl nie raus.
 

DaMan

Ritter-Kommandeur des Tempels
30. Januar 2009
4.517
Ich denke dazu wird aroy keine Zahlen liefern können, weil ich nicht glaube, dass solche Daten erhoben werden.
Allerdings wurden Brandanschläge von ausländer- und menschenfeindlichen rechtsextremistischen Individuen ausgeführt, welche sich seit einiger Zeit auch sehr gerne in der AfD tummeln und die von deren Führung auch noch bestärkt und angelockt werden.
Da die AfD auch sehr eng mit der NPD kuschelt werden o.g. Individuen wohl auch diese zwei Parteien am rechten Rand wählen.

Eigene Überlegung. Ganz ohne Quellen.
Ja, so dachte ich mir das ;)
 

Popocatepetl

Prinz des Tabernakels
27. August 2013
3.855
...den Begriff Asylant durch etwas weniger negativ konnotiertes zu ersetzen?
wozu ?

Die Euphemismus-Tretmühle (engl. euphemism treadmill) ist eine sprachwissenschaftliche Hypothese. Sie besagt, dass jeder Euphemismus irgendwann die negative Konnotation seines Vorgängerausdrucks annehmen wird, solange sich die tatsächlichen Verhältnisse nicht verändern.

Häufig handelt es sich bei den betroffenen Ausdrücken um gesellschaftlich relevante und konnotativ aufgeladene Begriffe. So werden etwa ethnische Minderheiten wiederholt mit neuen Wörtern benannt, um negative Assoziationen zu vermeiden. Von anderer Seite wird die angestrebte Begriffsetablierung dann oft als übersteigerte politische Korrektheit kritisiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Euphemismus-Tretmühle


und jemand anderes fragt (wenn auch in anderem zusammenhang):

Welcher Begriff stigmatisiert Behinderte am Freundlichsten?
https://www.grosch.co/2014/04/30/welcher-begriff-stigmatisiert-behinderte-am-freundlichsten/

mittlerweile ist man wohl bei "mensch mit assistenzbedarf"... -.-
 

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
10. April 2002
4.639
Ja, dagegen kann man sich mit Händen und Füßen wehren.
Oder man akzeptiert einfach, dass der andere, eine Minderheit, eben anders genannt werden möchte und tut ihm den Gefallen.
Wer mag scheißt auf die Befindlichkeiten anderer und zieht weiter seinen eigenen Scheiß durch. Lässt aber imho Rückschlüsse auf die geistige Verfassung zu.
Mir bricht es keinen Zacken aus der Krone. Es schränkt mich überhaupt nicht in meiner persönlichen Freiheit ein.
Aber ich kann es akzeptieren, wenn es für dich eine unüberwindbare Schranke darstellt oder du dich aus Prinzip erstmal gegen alles stellst was "man so macht/machen sollte". :roll:
 
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