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Baha'i

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
AW: Baha'i

Hallo Schechina,
Nett, dieses Verwirrspiel. Da soll etwas vom Bab kommen, dann zitierst du länglich über Baha'u'llah. Nichts über den Bab...nichts über Tahere...nichts gefunden, oder paßt es nicht zur Argumentation?
Baha’u’llah hat es nicht den anderen überlassen ihn als Messias zu erkennen, sondern er hat sich selbst dazu erklärt,
Würde man es Anhängern überlassen den Anspruch einer Sendung zu erklären, würde heute wohl Jacko als Gottesbote verehrt. Kein Prophet hat das getan, es wäre doch kreuzdumm. Propheten wurden immer von ihren Vorgängern angekündigt, wie soll man einen Anspruch prüfen der nicht ausdrücklich erhoben wird?
Ich hab nicht gespottet, sondern festgestellt das die Anfänge der Frauenbewegung schon im 12 Jahrhundert stattfanden, es ist also schon lange am brodeln gewesen.
Du hast das nur behauptet, nicht belegt. Ein kirchenfrommer Orden mit Keuscheitsgelübde soll der Anfang der Frauenbewegung sein? Sind dann also Nonnen Emanzen? Ich muß mich doch sehr wundern.
Japp wie immer mußten viele für einen Glauben sterben.
Das ist unverschämt und dumm. Da sind also die Gläubigen daran schuld wenn fanatisierte Verrückte sie töten? Verurteilt die Opfer! Sie haben den Mord gewollt!
Die Täter können sicher nichts dafür, sind es nicht gewesen...also sind die Getöteten die Schuldigen, vergewaltigte Frauen sind selbst schuld und wenn dir jemand ins Gesicht schlägt, bist du dran wegen Körperverletzung.
Zynismus verdunkelt dir die Seele....
Grüße
 

Shishachilla

Gesperrter Benutzer
10. April 2002
4.639
AW: Baha'i

[mod] Könnte man die Geschichte mit der Frauenbewegung bitte extra behandeln?
Gibt schon genug Threads die komplett zerissen sind. ^^
[/mod]
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
AW: Baha'i

@alle
Wer von euch die Echtheit dieser Offenbarung anzweifelt, dem rate ich in nächster Zeit die Nachrichten aus dem Iran zu verfolgen.
Baha'u'llah hat das Ende des shiitischen Islam vorausgesagt
http://www.weltverschwoerung.de/glaube-religion/6373-bahai.html#post487785
und folgende
Inzwischen hat das Universale Haus das baldige Ende der Verfolgung der Baha'i im Iran angekündigt. Eine seltene Gelegenheit "Gott bei der Arbeit" zuzuschauen...siehe da, als man sieben Baha'i in einem Schauprozeß fertig machen will, erfüllt sich die Prophezeihung.
Zufall? Ich sage, Gott hält was er verspricht.
Grüße
 

Harrypotter

Erhabener auserwählter Ritter
8. Mai 2009
1.166
Hallo Schechina,

Das ist unverschämt und dumm. Da sind also die Gläubigen daran schuld wenn fanatisierte Verrückte sie töten? Verurteilt die Opfer! Sie haben den Mord gewollt!
Die Täter können sicher nichts dafür, sind es nicht gewesen...also sind die Getöteten die Schuldigen, vergewaltigte Frauen sind selbst schuld und wenn dir jemand ins Gesicht schlägt, bist du dran wegen Körperverletzung.
Zynismus verdunkelt dir die Seele....
Grüße

Hallo an alle und ein schönes neues Jahr.

Ich schreibe euch von der Falkenburg Klinik in Bad Herrenalb.

Zum obigen Zitat vom dtrrainer, erinnere ich mich an ein Zitat vom Fitchichia , verlegt von der EKD.
" Bahais sind selber schuld an ihre Verfolgung, warum prowozieren sie auch die Iraner mit einer neuen Religion ?" Zitat aus dem Gedächtnis.

So argumentiert nur der jenige der sämtlichen Sinn für Gerechtigkeit eingebüst hat.

Hallo dtrainer;
Zum BAB:
Baha’u’llah hat es nicht den anderen überlassen ihn als Messias zu erkennen, sondern er hat sich selbst dazu erklärt, die Ironie das sich Subhi-i-Azal selbst daraufhin für den vom Bab angekündigten ausgab, zeigt das seine Zeitgenossen ihm wohl nicht glauben wollten.

:norma:

" Oh ihr Juden, wenn ihr nicht an mich glaubt, lügt ihr wenn ihr behauptet an Mose zu glauben...."
Christus.

Es gibt 5 Merkmale für die Wahrhaftigkeit eines Propheten= Gott Gesandten.


das erste ist dass er einen Anspruch erhebet.

Das unterscheidet ihn von Menschen wie Nostradamus, die auch Visionen gehabt haben, aber immer wieder betonen ein Diener Jesu zu sein.

Prophet ist ein unzulängliches Wort.
Aussagekräftiger ist Gottes Offenbarer, oder Gottes Gesandter.

Mirza Yahya = Sobhe Azal hat nie behauptet Die Wiederkunft Jesu = Den Gott Offenbaren wird
( Babs Jargon ) zu sein.
Er wollte der Nachfolger des Bab sein.

Bahaullah ist zwar der Nachfolger aller Offenbarer der Vergangenheit, aber nicht der
Verwalter ihres Nachlasses.

Er ist der Offenbarer unsre Zeit.

Dieser Anspruch war für Sobhe Azal einige Nummern zu groß.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Harrypotter

Erhabener auserwählter Ritter
8. Mai 2009
1.166
AW: Baha'i

Heute findet der Prozess gegen 7 Bahai Führer in Teheran Statt.

Die Anklage lautet auf Spionage für Israel und Beleidigung der Islamischen Heiligtümer.

Den Angeklagten droht die Todesstrafe.
 

Blume

Gesperrter Benutzer
2. Dezember 2009
622
AW: Baha'i

Heute findet der Prozess gegen 7 Bahai Führer in Teheran Statt.

Die Anklage lautet auf Spionage für Israel und Beleidigung der Islamischen Heiligtümer.

Den Angeklagten droht die Todesstrafe.



Wie kann man einen wahren Prophten eigendlich erkennen?


Grüsse, Blume
 

Ich mag mein Becks

Gesperrter Benutzer
30. August 2009
1.571
AW: Baha'i

Heute findet der Prozess gegen 7 Bahai Führer in Teheran Statt.

Die Anklage lautet auf Spionage für Israel und Beleidigung der Islamischen Heiligtümer.

Den Angeklagten droht die Todesstrafe.


egal wie berechtigt oder unberechtigt dieses vorgehen des iranischen staates nun sein mag - ich dachte bei bahais gibt keine priester - naja führer find ich noch zweifelhafter
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Baha'i

Man kann den führenden Mitgleiddern der Bahai, die im Iran heute vor Gericht stehen, nur von Herzen wünschen, dass sie einen fairen Prozess bekommen. Wie groß wird eigentlich Wahrheitsfindung im Iran geschrieben?

LG. Artus
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
AW: Baha'i

Hallo Becks,
egal wie berechtigt oder unberechtigt dieses vorgehen des iranischen staates nun sein mag - ich dachte bei bahais gibt keine priester - naja führer find ich noch zweifelhafter
Führer ist ein unscharfer Begriff. Gemeint sind gewählte Vertreter der Gemeinden, "geistige Räte" die keine Priester sind, sondern für Angelegenheiten der Gemeinde zuständig. Ihr Verbrechen besteht darin daß sie nicht bereit sind der Gewalt zu weichen und ihrem Glauben abzuschwören.
Man kann den führenden Mitgleiddern der Bahai, die im Iran heute vor Gericht stehen, nur von Herzen wünschen, dass sie einen fairen Prozess bekommen. Wie groß wird eigentlich Wahrheitsfindung im Iran geschrieben?
Danke, Artus.
Wahrheitsfindung in einer Diktatur? Siehe deutsche Geschichte.

Grüße
 

Blume

Gesperrter Benutzer
2. Dezember 2009
622
AW: Baha'i

Man kann den führenden Mitgleiddern der Bahai, die im Iran heute vor Gericht stehen, nur von Herzen wünschen, dass sie einen fairen Prozess bekommen. Wie groß wird eigentlich Wahrheitsfindung im Iran geschrieben?

LG. Artus


Kann ich mitunterzeichnen, es ist einfach so, was zu Staatsfeind gesehen wird, steht unter Anklage. Da kennen die Mulhas keinen Verständnis, sie dürsten nach Macht und wollen die Bevölkerung beherrschen und kontrolieren. Gerade wo viele für sie gefährliche Unruhen sind, kommt es gerade recht, das sie führende Mitglieder der Bahai vor Gericht stellen. Sie wollen die Bevölkerung damit ihre volle Macht demonsriern, und sagen, schaut her, was passieren kann, wer nicht unseren Glauben und Führung nachfolgt.

Von daher schon gesehen, kann man nicht erwarten, das mit Gerechtikeit zugeht, sondern um eine Machtdemostration , wie das aussieht wissen wir ja, Folterungen und andere Strafen sind in den Gefängnissen gang und gebe. Deswegen fühle ich da mit, und hoffe durch die Internotialen Mittel ein erhöten Druck ausgeübt wird. Gerade auch weil ich ein Christ bin, und gegenüber den Bahai skeptisch stehe, habe ich ein Mitgefühl für Menschen die Unrecht erleben in einen Erhörten Maßen, da kenn ich mich nicht erfreuen über das Unklück andere Menschen


Grüsse, Blume
 

Blume

Gesperrter Benutzer
2. Dezember 2009
622
AW: Baha'i





So, so alle sind daran schuld, die Amerikaner, den Juden, den Christen und wenn das nicht reicht, dann eben auch noch die Bahai. Ist doch was ganz normales, alle Unrechtstaat braucht halt eben Sündenböcke, aber selbstkritik ist ja völlig ausgeschlossen. Ist ja ein immer wiederholendes Schema in der Geschichte der Diktaturen. Insbesonder waren es die Juden, heute in den Köpfen, die Ausländer, irgend einer muß ja schuld haben. Das ist das trauige an der ganzen Sache, zuerst über sie schimpfen, dann die Ausgrenzung, in Getos, dann Verfolgung und zu guter letzt die KZ, die hat es ja in der jünsten Zeit gegeben, siehe Jugoslavien.


Grüsse, Blume
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Baha'i

Es sollte wirklich mal Schluss sein mit diesen ewig andauernden Unmenschlichkeiten und Verfolgungen gegenüber Andersdenkenden. Besonders, wenn es sich augenscheinlich um Unterdrückung von Minderheiten handelt.

Manchmal kann ich es gar nicht fassen, wenn ich nur daran denke, wieviel Leid und Unrecht tagtäglich auf der Welt passiert. Wann wird man wohl je aus diesem ewigen Strudel von Hass und Vergeltung herauskommen? Richtige Stürme sind das - Bewusstseins-Stürme - und man lernt einfach nicht und nicht dazu.

Traurig!
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.057
AW: Baha'i

Während des 3. Kreuzzuges kommt es zu einem Konflikt unter den Vertretern der drei goßen Religionen, die in Jerusalem zusammentreffen. Jerusalem ist und war für die drei Offenbarungsreligionen - den Islam, das Judentum und das Christentum - ein heiliger Ort. Die christlichen Heere hatten im Jahr 1099 unter unglaublichen Verlusten Jerusalem erobert und einen guten Teil der jüdischen und mohammedanischen Bevölkerung abgeschlachtet. Im 12 Jahrhundert dehnte wiederum ein mohammedanischer Sultan seine Macht in Ägypten und im Vorderen Orient aus und eroberte 1187 Jerusalem. Dieser Sultan war Saladin. Die dramatische Handlung spielt etwas außerhalb der historischen Chronologie während eines Waffenstillstands zwischen dem Kreuzzügler Richard Löwenherz und Saladin im Jahre 1192.

Der Tempelherr Leu von Filneck, aus vorerst unersichtlichen Gründen von Sultan Saladin begnadigt, rettet aus einem brennenden Haus in Jerusalem die von dem Juden Nathan an Kindes statt angenommene Recha. Im Tempelherren wogen zwiespältige Empfindungen, aufkeimende Liebe und vom eifernden Patriarchen in Jerusalem geschürter orthodoxer Haß gegen das Judentum. Von tiefer Neigung zu ihr ergriffen, bittet er den Juden um ihre Hand, ohne daß er weiß, wer Recha ist. In die Verwicklung wird der Sultan Saladin eingeschaltet, der dem Juden die Frage nach der besten Religion vorlegt. Nathan erzählt die Parabel von den drei Ringen: Ein reicher Mann im Osten besaß einen Ring, der die geheimnisvolle Auswirkung hatte, 'vor Gott und Menschen angenehm zu machen, wer ihn mit Zuversicht trug'. Er hatte drei Söhne und vererbte jedem von ihnen einen Ring, der dem echten völlig gleich war, so daß keiner der Söhne wußte, wer den echten Ring besaß. Alle drei wurden von einem weisen Richter schließlich belehrt, jeder sollte so handeln, als wäre der echte Ring sein eigen: 'Es eifre jeder seiner unbestochenen, von Vorurteilen freien Liebe nach!' Die darin enthaltene Aufforderung zu Menschlichkeit und Toleranz der verschiedenen Religionen und aller Menschen untereinander überwältigt den Sinn des Sultans und läßt ihn zum Freunde Nathans werden. Der Gang der Handlung besteht nun in einer analytischen Aufklärung über die Verwandschaftsverhältnisse der handelnden Personen und in der inneren Läuterung der Leidenschaft des Tempelherrn. Recha ist seine Schwester. Sie beide stammen aus der Ehe des jüngeren Bruders des Sultans Saladin, Assad, mit einer Christin. Dieser Assad verließ das Vaterland und gab seine Religion um seiner Ehe mit der Christin willen auf. Sein Sohn, der Tempelherr, kehrt ins Heilige Land zurück. So wie schon immer der edle Nathan die starren Religionsunterschiede für nichtig erachtet hat, so führt das Leben sie alle zusammen. Über die trennenden Grenzen der Religionen und Kulturen finden sie sich wieder in reiner Menschenachtung. Symbolisch drückt das die in den Dialog eingearbeitete Ringparabel aus.
Lessing - Ringparabel
Die unendliche Gechichte, wer kennt sie nicht die Ringparabel von Lessing.......


Wa hat sich geändert, nichts, es sind nur noch neue Religionen hinzugekommen.

der Baha wollte Jesus und Mohammed gewesen sein und eine neue Weltreligion gründen, die Moslems, halten sich an Mohammeds "Wort" er sei der letzte Prophet gewesen.
Da die Bahais Reinkarnation für Profane ablehnen, ist es mehr als seltsam wie ihr geistiger Führer sich das vorstellte, er wäre Jesus und Mohammed gewesen.

Diese beiden Religionen unter einen Hut bringen zu wollen, um es möglichst allen Recht zu machen ist, ist schier unmöglich Jesus predigte Liebe und Frieden und Mohammed zog in den Krieg. (Außerdem gibt es ja auch noch Hinduisten, Budhisten und andere)




Mohammed wird von den Muslimen in der Reihe der Propheten als der historisch letzte angesehen, dem mit dem Koran die Offenbarung Gottes (Allahs) herab gesandt wurde. Er ist folglich nach islamischer Auffassung „das Siegel der Propheten“ (‏خاتم النبيين ‎ / ḫātam an-nabiyyīna, Sure 33, Vers 40).

„Der Prophet und diejenigen, die glauben, dürfen (Gott) nicht für die Heiden um Vergebung bitten - auch (nicht) wenn es Verwandte (von ihnen) sein sollten -, nachdem ihnen (endgültig) klar geworden ist, daß sie (wegen ihres hartnäckigen Unglaubens) Insassen des Höllenbrandes sein werden.“

Maghazi al-maghazi / ‏ المغازي‎ / al-maġāzī /„die Feldzüge“, die determinierte Pluralform von maghzat / ‏مغزاة ‎ / maġzāt ist der in der islamischen Geschichtsschreibung verwendete Begriff für die Feldzüge des Propheten Mohammed. Er wird oft mit dem Begriff Sira (Prophetenbiographie) als Werktitel verwendet. Der Geschichtsschreiber al-Waqidi war der Verfasser des ersten, umfangreichen Buches über Mohammeds Feldzüge, das erhalten und im Druck zugänglich ist: The Kitāb al-Maghāzi of al-Wāqidī(Ed. J. M. B. Jones. London

Mohammed ? Wikipedia
 

MrGagneuse

Geselle
23. Juli 2009
43
AW: Baha'i

Hallo Prinz Artus,

Manchmal kann ich es gar nicht fassen, wenn ich nur daran denke, wieviel Leid und Unrecht tagtäglich auf der Welt passiert. Wann wird man wohl je aus diesem ewigen Strudel von Hass und Vergeltung herauskommen? Richtige Stürme sind das - Bewusstseins-Stürme - und man lernt einfach nicht und nicht dazu.

Ich kann, obwohl ich es nicht gerne mache, deine Aussage nur bestätigen. Es ist ein Paradoxum wie solche eine Religion, der es um ein Miteinander geht und nicht um eine Aufspaltung, so zerissen wird. Ich vermute das es im Iran keine richtige Trennung von Staat und Religion gibt (Vermutung- ich hoffe auf Antwort), und somit schon gesetzlich die religiöse Subkultur der Bahai unterdrückt wird. Eine weitere Vermutung (wobei dies schon durch die letzten Vorkommnisse bestätigt wurde) wäre der staatliche Einfluss auf die Medien. Der Staat benötigt einen Sündenbock und da die Religion ein großer Faktor ist sind die Bahai der perfekte Sündenbck. Die Medien verbreiten dies und plötzlich sind einige Menschen, welche der gleichen religin angehören, Staatsfeinde.

gruß MrGagneuse

_____________
"Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Sich entscheiden, ob das Leben es wert ist, gelebt zu werden oder nicht, heißt, auf die Grundfrage der Philosophie antworten. Alles andere – ob die Welt drei Dimensionen und der Geist neun oder zwölf Kategorien hat – kommt später. Das sind Spielereien; erst muss man antworten. "
(Albert Camus: Der Mythos von Sisyphos, Kap. Das Absurde und der Selbstmord)
 
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